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Lassen sich die neg. Folgen von Selbstmord wieder ganz beheben?

Infos aus der unsichtbaren Realität


Das Schicksal, die Entwicklung und die Führung von Verstorbenen ist ebenso individuell verschieden, wie es auch bei Menschen auf der Erde höchst unterschiedlich verläuft. Das gilt auch für Selbstmörder. (Beispiele)
   Als allgemeine Richtlinie läßt sich jedoch festhalten, daß jene Menschen, die viele gute Werke uneigennützig verrichtet haben und bei denen Gottesliebe, Menschenliebe, Demut, Sanftmut, Großherzigkeit und Geduld eine wesentliche Rolle im Leben gespielt haben, relativ rasch in lichte Umgebung und gute Gesellschaften kommen. Dort erhalten sie alles, was sie zu ihrem Glück brauchen. Sie sind dann meist auch sehr rasch sinnvoll für andere, noch unwissende Verstorbene oder für Menschen tätig.

Jeder Selbstmord hat für die seelisch-charakterliche Höherentwicklung im Jenseits langwierige negative Folgen. Zwar gibt es durch die Gnade Jesu Christi immer auch Umkehrmöglichkeiten und Wiedergutmachungschancen für Selbstmörder. So können auch sie - wenngleich sehr schwer - aus ihrer selbstverschuldeten mißlichen Lage kommen und ins Licht gelangen. Aber sie erreichen kaum oder nur sehr schwer höhere Stufen als eine untere Himmelssphäre.

Kurzfassung der Thesen:

In der Jenseitsforschung wird vielfach die Meinung vertreten, daß ein Selbstmörder zumindest so lange am Ort seines Mordes verbleiben müsse, bis sein Erdenleben regulär vorüber wäre. Dies mag wohl so sein, aber für diese These konnte ich bisher weder bei Swedenborg noch bei Lorber eine Bestätigung finden.

Erklärung:


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