FN 1) Viele Verstorbene, die vor ihrem Tode Schmerzen und lästige Krankheiten hatten, fühlen sich schon direkt oder relativ kurz nach dem Übergang ins Jenseits schmerzfrei, kraftvoll und gesund. {a KN.MS01.020,05}
Beispiel {WS.LniT.050}: Folgender Bericht Prof. W. Schiebelers zeigt, wie auch das Verschwinden von Krankheiten neben anderen Auffälligkeiten einem Verstorbenen bewußt machen kann, daß er in der geistigen Welt angelangt ist:
»In (Medium) Frau A. ist ein Geistwesen eingetreten, das auf Befragen angibt, Jürgen Rombart geheißen zu haben, Steinmetz gewesen, 1873 geboren und 1935 in Süddeutschland gestorben zu sein. Ich frage ihn nach dem Ablauf seines Todes und ob er überhaupt bemerkt habe, daß er gestorben sei. Er antwortet: "Ich bin lange krank gewesen und hatte Lungenkrebs. Ich habe lange im Delirium gelegen, war schon gar nicht mehr richtig hier, so zwischen Erde und Jenseits schwebend.
In welchem Augenblick ich wirklich gestorben bin, ist mir gar nicht bewußt geworden. Es machte mich nur stutzig, daß ich keinen schmerzenden Körper mehr hatte. Meinen irdischen Körper sah ich auf einmal nicht mehr in meinem Bett liegen. Er war weg, wohl schon beerdigt.
Die Beerdigung habe ich aber nicht mitbekommen. Ich versuchte, mit meinen Kindern, bei denen ich während meiner Krankheit gewohnt hatte, zu sprechen. Aber das ging nicht mehr, und daran merkte ich, daß ich wohl gestorben sein mußte. Auch war mein Bett leer, und alle meine Sachen wurden ausgeräumt.
Ich hatte allerdings einen neuen Körper und fühlte mich gesünder. Ich lief in meinem alten Zimmer hin und her und konnte auch durch die Wände gehen.« {WS.LniT.050}
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