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    Kurzfassung der Thesen:

    Einen Alterungsprozeß und Krankheiten gibt es bei Geistwesen (zumindest den höheren) nicht. Daran könnten Verstorbene z.B. erkennen, daß sie nun in einem anderen Zustand und Sphäre leben.

    FN 1) Viele Verstorbene, die vor ihrem Tode Schmerzen und lästige Krankheiten hatten, fühlen sich schon direkt oder relativ kurz nach dem Übergang ins Jenseits schmerzfrei, kraftvoll und gesund. ( KN.MS01.020,05)

    Erläuterungen:

      zu 1) Obwohl z.B. Dr. Nowotny schon einige Zeit vor seinem Tode kränkelte, konnte er aus dem Jenseits nachträglich nicht mehr rekonstruieren, ob er beim Tod Schmerzen empfand. Durch Schreibmedium Grete Schröder liess er mitteilen:

      »Ich weiß gar nicht mehr, ob ich vorher noch Schmerzen litt. Ich glaube aber, daß bei so plötzlichem Verlassen des Körpers die Seele keine Empfindungen mehr hat von der Störung der Organe und daher auch der Schmerz nicht mehr zum Bewußtsein kommen kann.« (KN.MS01.020,12)

      Vor allem bei seelisch reiferen, aber organisch kranken Menschen scheint sich nach dem Tode meist auch rasch ihr Gesundheitszustand zu bessern, wie Dr. Nowotny übermittelte: a  »Der Körper konnte (zu Erdenzeiten) krank sein und die Seele behindern und den Geist stören. Sobald sie ihn verlassen haben, sind alle Schmerzen zu Ende, und es bleibt höchstens eine noch zu ergänzende und zu stärkende Lebenskraft übrig. Diese wird je nach dem Grad der Erschöpfung bald regeneriert und erfreut sich dann einer Leistungskraft, die Erwartungen und Vorstellungen im Irdischen weit übertreffen. Sie sind dann nicht mehr miteinander vergleichbar.« ( KN.MS01.020,05)

      Beispiel (WS.LniT.050): Folgender Bericht Prof. W. Schiebelers zeigt, wie auch das Verschwinden von Krankheiten neben anderen Auffälligkeiten einem Verstorbenen bewußt machen kann, daß er in der geistigen Welt angelangt ist:

      »In (Medium) Frau A. ist ein Geistwesen eingetreten, das auf Befragen angibt, Jürgen Rombart geheißen zu haben, Steinmetz gewesen, 1873 geboren und 1935 in Süddeutschland gestorben zu sein. Ich frage ihn nach dem Ablauf seines Todes und ob er überhaupt bemerkt habe, daß er gestorben sei. Er antwortet: "Ich bin lange krank gewesen und hatte Lungenkrebs. Ich habe lange im Delirium gelegen, war schon gar nicht mehr richtig hier, so zwischen Erde und Jenseits schwebend.
      In welchem Augenblick ich wirklich gestorben bin, ist mir gar nicht bewußt geworden. Es machte mich nur stutzig, daß ich keinen schmerzenden Körper mehr hatte. Meinen irdischen Körper sah ich auf einmal nicht mehr in meinem Bett liegen. Er war weg, wohl schon beerdigt.
      Die Beerdigung habe ich aber nicht mitbekommen. Ich versuchte, mit meinen Kindern, bei denen ich während meiner Krankheit gewohnt hatte, zu sprechen. Aber das ging nicht mehr, und daran merkte ich, daß ich wohl gestorben sein mußte. Auch war mein Bett leer, und alle meine Sachen wurden ausgeräumt.
      Ich hatte allerdings einen neuen Körper und fühlte mich gesünder. Ich lief in meinem alten Zimmer hin und her und konnte auch durch die Wände gehen.« (WS.LniT.050)

    Auch hier wird wieder erkennbar, daß Verstorbene zunächst in der alten Umgebung verbleiben können und Kontakte zu den Hinterbliebenen oder Arbeitskollegen herzustellen versuchen. Sie können mühelos die Materie durchdringen - dadurch aber auch in den Körper von Menschen gelangen und sich darin festsetzen! (d.h. Besessenheit erzeugen)

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