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Existieren Seele und Geist eigenständig? Lösen sie sich beim Sterben vom Körper los?

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Was beim Tod geschieht, scheint sich nur in einem wesentlichen Punkt von Vorgängen, die schon während der Erdenzeit möglich sind (z.B. dem Schlaf), zu unterscheiden.
Beim Sterben wird der materielle Körper lediglich von seinem feinstofflichen Seelenkörper (sog. Astralleib, Fluidalleib) und dem Geist endgültig getrennt. Alle Bedürfnisse, Eigenschaften und Fähigkeiten, die mit Seele und Geist zusammenhängen, bleiben weiterhin erhalten. Daher lohnt es sich, zu erkunden, welche Fähigkeiten und Eigenschaften dies sind.

Viele Erkenntnisse sprechen dafür, daß Seele und Geist eigenständige Wesensteile des Menschen sind.
Die Seele besitzt einen eigenen, feinstofflichen Körper mit allen Sinnen. Er ist ein völliges Abbild des materiellen Körpers, seiner Funktionen und Sinne. Solche Funktionen lassen sich unter bestimmten Bedingungen oder Umständen schon während der irdischen Lebenszeit feststellen.
Daraus ergibt sich, daß man schon während des irdischen Lebens ohne materiellen Körper wahrnehmen und handeln kann, d.h. eine vom materiellen Körper unabhängige Seele hat. Körper und Seele sind zwei getrennte Wesensteile. Der irdische Leib ist vom Seelenleib abhängig, nicht umgekehrt!
Irdischer und seelischer Körper werden vom Geist gelenkt. Die Fähigkeiten und Gaben eines Menschen sind Bestandteile des Geistes. Der Geist steuert die Seele und diese den materiellen Körper.
Schon zu Erdenzeiten können Seele und Geist den materiellen Körper kurzzeitig verlassen. Diesen Vorgang nennt man 'Seelenaustritt' oder 'Seelenexkursion'. Er ist im Grunde nichts anderes als eine Art Vorwegnahme des Sterbevorgangs, bei dem Seele und Geist dauerhaft den Körper verlassen. Was bei einer Seelenexkursion erlebt wird, kann mehr oder weniger genau den Erlebnissen nach dem Leibestod entsprechen. Manche Menschen können sich an ihre Seelenexkursions-Erlebnisse erinnern, manche nicht.

    Kurzfassung der Thesen:

    • FN 1) Schon während der Erdenzeit kann der Seelenkörper den irdischen Körper unter bestimmten Umständen verlassen. Er kann sich gedankenschnell weit vom irdischen Körper entfernen, kann eigenständig wahrnehmen und handeln. Dies nennt man in der Parapsychologie und Esoterik u.a. 'Seelenaustritt' bzw. 'Aussendung des Astralkörpers', 'Seelenexkursion' oder 'Astralwanderung'. Es gibt noch viele andere Ausdrücke dafür. (RP.AoW.35)

    • FN 2) Wenn der Seelenleib (Astralleib) den materiellen Leib verlässt, bleibt er mit ihm durch ein äußerst dehnbares Verbindungsband (Silberschnur) in Beziehung.

    • FN 3) Seelenaustritte können auf verschiedenste Art, z.B. durch Hypnose, Autosuggestion, Meditation, Trance, Alkohol, Drogen, Übermüdung, Krankheit, Streß etc. bei Menschen hervorgerufen werden. (Sylvan J. Muldoon: 'Die Aussendung des Astralkörpers', Bauer-Verl., 1964, S.37 f.)

    • FN 4) Manche Menschen, (vor allem Medien, Mystiker, Magier etc.) können bewußt mit ihrer Seele und ihrem Geist den Körper verlassen und gezielt anderswo Handlungen vollbringen, während ihr irdischer Körper ruht. (RP.AoW.042 ff.)

    • FN 5) Seelenaustrittserlebnisse berichten viele wiederbelebte klinisch Tote. Ihre Nahtod-Schilderungen gleichen in allen wesentlichen Punkten den sonstigen Berichten über Astralkörperaustritte. (RP.AoW.36)

    • FN 6) Die Wahrnehmung erfolgt bei Astralexkursionen bzw. bei Nahtoderlebnissen ebenso wie unter 'Verstorbenen' teils durch Gedankenübertragung (Telepathie;), teils über die inneren Augen und Ohren. (RM.LndT.052)

    • FN 7) Während des Seelenaustrittes können andere Menschen oder der eigene Körper beobachtet werden. (RP.AoW.38))

    • FN 8) Während eines Seelenaustrittes kann der Astralleib durch Türen, Wände etc. dringen und große Entfernungen gedankenschnell zurücklegen. (RP.AoW.040 ff.)

    • FN 9) Der Astralleib kann sich anderswo so verdichten, daß er gesehen oder gar als fester Körper berührt werden kann. (Doppelgängerphänomen) Er kann dabei Aufgaben ausführen.

    • FN 10) Der Astralkörper bleibt unversehrt, auch wenn der irdische Körper versehrt ist, z.B. durch eine Amputation. Daher dürfen Verstorbene, die auf Erden behindert waren, im geistigen Reich wieder mit einem unversehrten Körper rechnen. (RM.LndT.052)

    • FN 11) Todesnahe Menschen berichten öfters über Erlebnisse oder Visionen aus einer anderen Sphäre;, d.h. sie werden evtl. hellhörig und hellsichtig, wodurch sie beim Sterbevorgang jene Wesen, die sie hinübergeleiten, sehen und mit ihnen sprechen können. (EH.WwlS.071)

    • FN 12) Seele und Geist 'trainieren' oft schon längere Zeit vor dem endgültigen Übergang die Loslösung aus der materiellen Welt. Die Seele verläßt evtl. kurzzeitig den Körper (Astralexkursion). Dies wirkt dann auf Beobachter als 'Geistesabwesenheit'.

    • FN 13) Sterbende können hellsichtig evtl. nicht nur irdische Menschen, sondern auch Verstorbene sehen. (Ullman/Krippner/Vaughan: 'Traumtelepathie', Aurum-V., »Freiburg, 1977, zit. n. EH.WwlS.)


    Erläuterungen, Beispiele:

      zu 1) Schon während der Erdenzeit kann der Astralleib den materiellen Leib verlassen. Raum und Zeit spielen sowohl beim Nahtod-Austrittserlebnis für den Astralkörper als auch für Verstorbene kaum mehr eine Rolle.
      Genau genommen ist jeder Mensch schon zu Erdenzeiten hinsichtlich seines Inneren ein Geistwesen, das beim Tod lediglich die materielle Hülle ablegt. ( ES.HH.432-444)
      Beispiel: Aufschlußreich ist der Fall von Dr. I. K. Funk. Er hatte schon mehrmals "die Beherrschung seines Körpers in einer Art kalter Erstarrung" verloren, ehe dieser Zustand sich zum ersten bewußten Astral-Austritt steigerte. - Dr. Funk schilderte diesen Zustand so:
      a »Es erschienen Lichter vor meinen Augen, die Ohren klangen mir und es war einen Augenblick, als verlöre ich das Bewußtsein. Als dieser Zustand schwand, war mir, als schwebte ich in der Luft. Worte können das Wohl- und Freiheitsgefühl nicht beschreiben, das ich empfand, noch auch die Klarheit meines Bewußtseins. Nie in meinem Leben war mein Geist so wach und so frei gewesen ... Ich wurde mir bewußt, daß ich mich in meinem Zimmer befand und auf einen im Bett aufgestützten Körper hinabsah, den ich als meinen eigenen erkannte. Es ist unsagbar, welche seltsamen Empfindungen mich überkamen! Dieser Körper schien in jeder Hinsicht tot. Kein Anzeichen des Lebens war in ihm zu bemerken, und dennoch - hier war ich, getrennt vom Leibe; mein Geist völlig klar und munter, und mit dem Bewußtsein eines anderen Körpers, dem Stoffe irgendwelcher Art keinen Widerstand leisteten...
      Nachdem ich etwa ein oder zwei Minuten den Körper betrachtet hatte, begann ich den Versuch, ihn zu beherrschen, und in sehr kurzer Zeit hörte das Bewußtsein der Trennung vom fleischlichen Leibe auf... Nach einer lang erscheinenden Weile war ich imstande, mich zu bewegen, stand vom Bett auf, zog mich an und ging hinunter zum Frühstück.« (a RP.AoW.35)

      zu 2) Wenn der Seelenleib (Astralleib) den materiellen Leib verlässt, bleibt er mit ihm durch ein äußerst dehnbares Band (die sog. 'Silberschnur') in Verbindung.
      Von dieser Verbindung berichtet schon die Bibel, aber auch sehr viele Mitteilungen von Hellsichtigen, von wiederbelebten klinisch Toten oder mediale Kundgaben aus dem Jenseits beschreiben diese Verbindung übereinstimmend. Das Verbindungsband beschreiben Hellsichtige als sehr hell und als äußerst dehnbar.
      Wenn der Astralkörper nach einem Austritt im Schlaf z.B. als Folge einer Störung von außen gedankenschnell in den irdischen Körper zurück muß, macht sich die Rückkehr evtl. als Zucken des Körpers bemerkbar.
      Solange diese Verbindung zwischen irdischem und seelischem Leib existiert, lebt ein Mensch im Diesseits. Sobald die 'Silberschnur' durchtrennt wird, bedeutet dies den absoluten Übergang in die geistige Welt, also den körperlichen Tod.

      zu 3) In der parapsychologischen Forschung ist der Seelenaustritt, d.h. eine Trennung der Seele und des Geistes vom Körper, eine allgemein bekannte Erscheinung. Eine 'Seelenexkursion' kann sowohl unwillkürlich im Schlaf, in Bewußtlosigkeit erfolgen als auch willentlich und wissentlich z.B. durch verschiedene Trancemethoden, Hypnose, Narkosemittel oder Drogen zustandekommen.
      Beispiel: Dr. Wiltse schilderte in medizinischen und psychologischen Fachzeitschriften, wie sich bei ihm ein spontaner Seelenaustritt entwickelte:
      a »Mit all der Aufmerksamkeit eines Arztes sah ich die Wunder meiner Körperbeschaffenheit... Ich beobachtete den fesselnden Vorgang der Trennung von Seele und Körper. Durch irgendeine Kraft, offensichtlich nicht meine eigene, wurde mein Ich (mein Astralkörper) nach den Seiten hin und her 'geweht', wie eine Wiege geschaukelt wird, wodurch seine Verbindung mit dem Körper unterbrochen wurde. Nach einer kleinen Weile hörte diese Bewegung auf, und an den Sohlen der Füße, mit den Zehen beginnend, dann schnell zu den Absätzen übergehend, fühlte und hörte ich, wie es schien, das Zerreißen zahlloser kleiner Fäden. Als dies zu Ende war, begann ich mich langsam von den Füßen aus nach dem Kopf zu aus meinem Körper herauszubewegen, wie sich eine Gummischnur verkürzt. Als ich aus dem Körper herausstieg, schwebte ich auf und ab und nach den Seiten wie eine Seifenblase..., bis ich mich schließlich ganz von dem Körper trennte und leicht auf den Boden fiel, wo ich mich langsam erhob und mich zu der vollen Größe... ausdehnte. Ich schien durchsichtig zu sein, von einer bläulichen Färbung und ganz nackt.« (a SM.AdA.037 Sylvan J. Muldoon: 'Die Aussendung des Astralkörpers', Bauer-Verl., 1964, S.37 f.)

      zu 4) Manche Menschen, (vor allem Medien, Mystiker, Magier etc.) können bewußt mit ihrer Seele und ihrem Geist den Körper verlassen und gezielt anderswo Dinge oder Geschehnisse wahrnehmen und Handlungen vollbringen, während ihr irdischer Körper ruht.
      Beispiel: Aus dem zweiten Weltkrieg berichtet Heinz Werner im Dezember 1953 in einer deutsch-amerikanischen Zeitschrift über eine bewußt vorgenommene 'Seelenreise' (Astralexkursion). Ich gebe sie etwas gekürzt wieder.
      Deutsche Sanitäter pflegten im 2. Weltkrieg einen gefangenen verwundeten Mongolen, der offensichtlich einer buddhistischen Priesterkaste (Lamas) angehörte. Weil sein Name zu kompliziert war, nannten sie ihn einfach Alex.
      Alex machte sich sehr nützlich. Er war ein geschickter Bastler und richtete Fahrzeuge und Autos wieder zurecht... War ein Pferd erkrankt, strich er dem Tier ein paarmal über die Augen, und in kürzester Zeit war es wieder gesund... Wenn Russen einen Angriff planten, bekam Alex dies auf seltsame Art vorher mit und warnte Stunden vorher schon die Deutschen.
      Als nun eines Tages ein Unteroffizier als Kurier unterwegs war, um eine extrem wichtige Meldung zum Regimentskommando zu übermitteln, kam die Meldung durch, daß die Truppe vorn durch einen gegnerischen Großangriff versprengt und in Auflösung begriffen sei. Dem Chef war klar, daß sein Kurier angesichts dieser Sachlage dem Gegner direkt in die Arme lief. Es war unmöglich, den Mann noch zurückzurufen; der schlug sich irgendwo durch die sumpfigen Wälder und suchte das Regiment.
      »Da stand plötzlich unser Mongole in der Stube und sagte leise: "Ich Mann zurückholen!" Dem Hauptmann war jedes Mittel recht, er sagte zu. Auf einem Zettel teilte er dem Unteroffizier mit, sofort zurückzukehren und den Geheimbefehl wieder mitzubringen. Dann gab er Alex den Zettel.
      Wir erwarteten nun, daß sich Alex auf den Weg machen würde. Der nahm jedoch eine Buddhastatue aus der Tasche und den Zettel fest in die Hand. Die Augen schlossen sich langsam und der Mongole sank regungslos zu Boden. - Der Hauptmann fühlte ihm den Puls; er atmete kaum und das Herz schlug fast nicht mehr. Wir glaubten, der Mann sei ohnmächtig geworden. - Der Chef wurde nervös... Mein Gott, es mußte ja etwas geschehen, um den Unteroffizier zurückzuholen!
      Plötzlich erfaßte uns ein Grauen ... Der Mann hatte den Zettel, den wir eben noch fest von seiner Hand umschlossen gesehen hatten, nicht mehr! Wir durchsuchten die Taschen des Regungslosen: nichts, das Papier war nicht mehr zu finden. Der Chef entschloß sich, nun doch einen zweiten Mann starten zu lassen. Auf einmal kam Leben in den am Boden liegenden Mongolen. Langsam öffnete er die Augen und sprang dann katzengleich auf die Beine. "Mann gleich zurückkommt!" sagte er. "Mensch, wo hast du den Befehl? Gib ihn her!" schrie der Hauptmann.
      Da hörten wir plötzlich Pferdegetrappel. Die Tür ging auf, und der Unteroffizier stand keuchend vor uns. Entgeistert starrten wir ihn an. "Mensch, Berger, um Gottes Willen, wo kommen Sie denn her?" - "Herr Hauptmann haben mir doch den Alex, mit dem Befehl, zurückzukehren, geschickt", erwiderte der Unteroffizier und wurde blaß, als er den Mongolen in der Ecke stehen sah ...
      Unteroffizier Berger behauptete, daß in einer Waldschneise, die er mühsam durchquerte, plötzlich der Mongole vor ihm gestanden und ihm den schriftlichen Befehl des Hauptmanns, sofort zurückzukehren, übergeben habe. Als Berger sich umsah, war der Mongole verschwunden.« (a RP.AoW.042 ff.)

      Kenner des nördlichen buddhistischen Ostens versichern, so schließt der Bericht, daß in den Priesterkasten der Lamas die Kunst der Astralwanderung und der Dematerialisation, d.h. die Fähigkeit, Materie aufzulösen, gelehrt werde.

      zu 5) Viele wiederbelebte klinisch 'Tote' berichten ebenfalls über den Austritt des Astralkörper beim klinischen Tod.

      Beispiel: In Todesnähe erlebte ein österreichischer General folgendes:
      a »Er lag schwer krank darnieder und litt unsäglich. Es scheint, daß die Agonie bereits eingesetzt hatte. Plötzlich sah er sich mitten im Zimmer stehen; neben dem Bett, in dem sein Körper lag, nahm er seinen Bruder und den behandelnden Arzt wahr. Nichts jedoch erfüllte ihn so sehr mit Verwunderung und einem beseligenden Glücksgefühl, als die Empfindung, völlig gesund, kräftiger und jünger als je zu sein. Doch unvermutet empfand er einen furchtbaren Schmerz und fand sich in all dem Elend und Jammer seiner Krankheit in seinem Bett wieder. Der Arzt hatte ihm eine Kampferinjektion mitten ins Herz gegeben. - Der General schloß seinen Bericht mit den Worten: "Die Leute mögen reden, was ihnen beliebt; für ihn sei das Problem des Todes gelöst, denn einen Tod gebe es gar nicht."« (a RP.AoW.36)
      Über Schmerzfreiheit, Gefühl von Leichtigkeit, Glück und Kraft berichten solche Menschen immer wieder, die ihren materiellen Körper kurzzeitig im Seelenkörper verlassen haben.

      zu 6) Die Wahrnehmung erfolgt bei Astralexkursionen bzw. bei Nahtoderlebnissen ebenso wie unter 'Verstorbenen' teils durch Gedankenübertragung (Telepathie).
      Im Fallmaterial von R. Moody findet sich folgende Aussage einer Frau darüber, wie sie während ihres Seelenaustrittes durch Gedanken wahrnahm, was andere dachten:
      Beispiel: a »Überall um mich herum sah ich Leute, und ich konnte auch verstehen, was sie sagten. Ich 'hörte' sie jedoch nicht akustisch, so wie ich Sie jetzt höre. Es war eher so, daß ich wußte - ganz genau wußte, was sie dachten, und zwar nicht in ihrer jeweiligen Ausdrucksweise, sondern nur in meinem Bewußtsein. Ich erhaschte es jedesmal genau in dem Augenblick, bevor sie den Mund zum Sprechen aufmachten.« (a RM.LndT.052)

      Auch in Narkose tritt der Astralkörper oft aus.
      Beispiel: a Dr. Franz Hartmann behauptet, unter der Einwirkung des Chloroforms sich neben dem Operationsstuhl stehend gesehen zu haben, in welchem sein Körper lag: "Ich erschien mir selbst als dieselbe Person, wie in meinem normalen Zustande. Ich sah alle Gegenstände im Zimmer und hörte alles, was gesprochen wurde; als ich aber versuchte, eins von den Instrumenten von einem kleinen Tisch neben dem Stuhle aufzuheben, war ich dazu nicht imstande, weil meine Finger hindurchgingen." Ähnliches will er oft erlebt haben. (a RP.AoW.057)

      Gar nicht selten hören und sehen Narkotisierte in ihrem meist oberhalb des irdischen Körpers schwebenden Astralleib, was Ärzte über ihren Zustand sagen oder auch nur denken! Je nachdem, wie der Befund oder die Kommentare lauten, kann das Vernommene z.B. als weiterwirkende Suggestion kolossal negative Auswirkungen auf den Gesundungsprozeß und auf das Vertrauen zum entsprechenden Arzt haben!

      zu 7) Rudolf Passian berichtet ein Nahtodeserlebnis, das in mehrfacher Hinsicht typisch ist:
      Beispiel: »Frl. Sophie Swoboda war eines Tages unter heftigen Kopfschmerzen auf dem Sofa eingeschlafen. Sie glaubte zu bemerken, daß ihre Mutter leise das Zimmer verlasse und erwachte daraufhin anscheinend. Sie fühlte sich leicht und schmerzlos, erhob sich und eilte der Mutter nach, um ihr von der plötzlichen Schmerzfreiheit zu berichten. - Sie fand die Mutter strickend beim Vater sitzen, der ihr vorlas, stellte sich neben die beiden, blieb aber unbeachtet. Selbst als sich die Mutter nach einiger Zeit erhob, um nach der Tochter auf dem Sofa zu sehen, konnte sie sich ihr nicht bemerkbar machen, sah sich aber selbst leichenblaß und mit geschlossenen Augen auf dem Sofa liegen. - Sie fühlte sich dann wie von einem Schlag auf das Ruhebett geworfen und öffnete schwer und mühsam die Augen. Ihre Eltern setzte sie in Erstaunen, als sie ihnen die gelesene Stelle und im Gespräch geäußerte Ansichten z. T. wortgetreu wiederholte, obgleich sie drei Zimmer von ihnen entfernt und bei geschlossener Tür, gelegen hatte.« (a RP.AoW.38)

      Die Schmerzfreiheit, das Leichtigkeitsgefühl, die Wahrnehmung des Gesprochenen und Sehen der Umgebung und des eigenen physischen Körpers sind typische Merkmale, die sowohl bei Astralwanderungen, bei Nahtoderlebnissen als auch aus dem Jenseits von Verstorbenen durch Medien mitgeteilt werden.

      zu 8) Während eines Seelenaustrittes kann der Astralleib durch Türen, Wände etc. dringen und große Entfernungen durch Gedanken und Willensausrichtung schnell zurücklegen. Der Astralkörper fühlt sich für den Astralwanderer so fest wie der irdische Körper an. Je nach Reifegrad kann vieles wahrgenommen werden.
      Rudolf Passian schildert, wie sein sterbender Freund, der Parapsychologe Hans Trebus den Austritt seines Astralkörpers als Folge einer Ruhrerkrankung in russischer Kriegsgefangenschaft erlebte:

      a Beispiel: »Apathisch und ohne Furcht lag ich auf dem Rücken. Meine Gedanken gingen heim zu meinen Lieben. Gern hätte ich mich noch einmal mit ihnen unterhalten... Zwei bis drei Stunden mochten so vergangen sein - das Licht war bereits gelöscht, und nur eine kleine Notbeleuchtung erhellte spärlich den Raum - als ich mit sanftem Schlaf meine Schmerzen verblassen fühlte... Plötzlich wurde ich wach und glaubte, im Schlaf gestört worden zu sein. Ich öffnete die Augen und staunte, daß ich nicht mehr in meinem Bett lag, sondern an dessen Kopfende stand. Zu meiner weiteren Überraschung stellte ich fest, daß mein kranker, abgemagerter Körper noch im Bett lag! Sofort dachte ich, daß ich gestorben sein müsse; wenigstens für die Kameraden und deren Welt...
      Das veranlaßte mich, meinen nunmehr neuen Zustand zu betrachten. Zunächst stellte ich fest, daß ich einen Körper besaß, der mir in blau bis weiß - etwa in der Farbe eines Blitzes, aber nicht ganz so hell - erschien. Ich stand mitten in der ca. 50 cm dicken Steinwand; das Fensterkreuz ging genau durch meinen Rücken. -
      Die Wand, mein Bett, die Kameraden und alles was ich sah, erschien mir in einer veränderten Art. Es war durchsichtig wie ein Gas. Mein neuer Körper durchdrang diese Materie mühelos und es schien mir, als weiche der Stoff den Bewegungen meines Körpers aus, während dieser selbst den Eindruck einer festen Form machte. Ich befühlte ihn. Meine Hände waren fest wie in der früheren Form; sie boten sich gegenseitig einen festen Widerstand. -
      So machte ich mich mit meinem neuen Lebensbereich vertraut und verabschiedete mich im Stillen von meinen Leidensgenossen...
      Über mir bemerkte ich einen hellen Schein. Anscheinend genügte der einfache Wunsch, dorthin gelangen zu wollen, denn schon begann ich mich von der Erde abzuheben ... Immer schneller und schneller ging es aufwärts. Unter mir verblaßten die Umrisse der alten Kaserne, in der wir untergebracht waren. Plötzlich fühlte ich, wie ich in ein anderes, mir fremdes Kraftfeld eintauchte und ich verlor die Sicht für die Erde.
      Dafür rollten vor meinem geistigen Auge eine Reihe von Bildern ab, die mich so eindringlich trafen, daß ich deren Bedeutung genau erkannte. Ich sah, wie viele Menschen auf einem großen Erdhügel umherliefen. Gleich einem riesigen Ameisenhaufen krochen und rannten sie durcheinander. Keiner schien zu wissen, was er genau wolle, und keiner kannte seinen Weg. Alle taten sie gerade das Gegenteil von dem, was sie hätten tun sollen, um richtig zu handeln ... Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck in sehr klarer und nachhaltiger Weise.
      Als ich erkannte, daß es sich bei dem Geschauten um die Erdenmenschen handelt, erwachte in mir der Wunsch - oder besser gesagt: das dringende Verlangen - diesen irrenden Menschen den Weg zu zeigen und ihnen zu sagen, wo sie irren, was sie falsch machen. - Sofort begann ich wieder in die Tiefe zu gehen und spürte, daß ich jenes seltsame Kraftfeld wieder verließ. Trotzdem waren mein Bewußtsein und mein Einfühlungsvermögen so klar wie nie zuvor in meinem Leben.
      Fast war mir, als müsse ich nicht denken, sondern könne alles auf einmal erkennen ... Unter mir tauchte aus dem Dunkel der Nacht die Kaserne auf.
      Ich erkannte, daß von meiner Magengegend (Sonnengeflecht, plexus solaris) ein etwa fingerdickes, leuchtendes Band (die sog. 'Silberschnur', d. Hrsg.) hinab ging, das mit meinem Erdenkörper verbunden war. -
      Beim Eintauchen in den grobstofflichen Bereich verlor ich mein Erkennungsvermögen und sank kurz in einen dumpfen, schlafähnlichen Zustand, aus dem ich sofort wieder erwachte. Zu meiner Überraschung schlug ich aber diesmal die körperlichen Augen auf und stellte befriedigt fest, daß ich in meinen Erdenkörper wieder zurückgekehrt war. In diesem begann es nun zu krabbeln, als wären sämtliche Glieder eingeschlafen gewesen. Erst allmählich kam ich wieder in die Lage, meine Glieder zu bewegen. - Nach 16 Tagen wurde ich entlassen und wegen Arbeitsuntauglichkeit in die Heimat abgeschoben. Etwa drei Monate später hatte ich mich recht gut erholt und stand wieder fest auf den Beinen.« (a RP.AoW.040 ff.)

      Dieser ausführliche Nahtod-Bericht vereint viele Elemente, die für eine Astralwanderung, ein Nahtoderlebnis oder auch für Erlebnisse nach dem Übergang in die geistige Welt typisch sind. An solchen Erlebnissen und Kennzeichen kann jeder Sterbende erkennen, daß sich sein Geist und seine Seele schon weitgehend oder gar völlig vom irdischen Körper freigemacht haben. In diesem Zustand können evtl. auch Kontakte zu irdischen und zu verstorbenen Menschen aufgenommen werden.

      zu 9) Der Astralleib kann sich evtl. anderswo so verdichten, daß er gesehen oder gar als fester Körper berührt werden kann (Doppelgängerphänomen). Er kann dabei evtl. gezielt Aufgaben ausführen.

      Beispiel: 1982 berichtete mir eine Patientin, die schon eine Reihe von schweren Krankheiten durchgemacht hatte, was sie vor vielen Jahren in einem Krankenhaus erlebte: »Als ich sehr krank und schwach da lag, besuchte ein kath. Pater unser Zimmer, in dem wir zu viert lagen. Er begrüßte jede Patientin per Handschlag und sprach seelsorgerlich einige aufmunternde und tröstende Worte mit meinen Bettnachbarinnen. Mich tröstete er nicht nur, sondern mit der Bemerkung, daß er wisse, wie schlecht es um mich stehe, legte er mir auch noch einige Minuten die Hände unter Gebet auf. Daraufhin ging es mir besser, ich fühlte mich ruhiger, gelassener, kräftiger und irgendwie gesünder.
      Als er gegangen war, fragte ich meine Mitpatientinnen, ob dies der Krankenhausseelsorger gewesen sei. Sie sagten, sie hätten diesen Pater noch nie im Krankenhaus gesehen. Auch vom Pflegepersonal schien ihn niemand zu kennen, ja nicht einmal gesehen zu haben!
      Einige Wochen später las ich nun eine kirchliche Zeitschrift. Darin sah ich das Bild eines Priesters, der vor vielen Gläubigen eine Messe feierte. Irgendwie kam mir sein Gesicht bekannt vor. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich in ihm jenen Kapuzinerpater, der mich besucht und mir die Hände aufgelegt hatte, was ganz entscheidend zu meiner Besserung beigetragen hatte. Völlig verblüfft war ich aber, als ich nun las, daß dieses Foto von ihm während einer Messfeier gemacht wurde, die genau an jenem Tag und zu jener Stunde in Italien vor vielen Gläubigen gehalten wurde. Der Name des Priesters lautete Pater Pio
      Die Patientin fragte sich seitdem, wie es möglich sei, daß unzweifelhaft dieselbe Person zur selben Zeit an weit auseinanderliegenden Orten vor vielen Zeugen tätig sein konnte?!
      Von Pater Pio (+ 1968) in San Giovanni Rotondo in Süditalien sind viele ähnliche Fälle bekannt geworden.
      Es handelt sich hier offensichtlich um das parapsychologisch bekannte und oft schon dokumentierte Phänomen der sog. 'Doppelgängerei'. Dabei entfernt sich vermutlich der feinstoffliche Körper eines Menschen vom irdischen Körper, verdichtet sich durch Energieaufnahme und kann so nicht nur gesehen, sondern sogar als fester Körper angefasst werden. In diesem Zustand kann der 'Doppelgänger' selbst materielle Tätigkeiten verrichten.

      zu 10) Verletzungen des physischen Körpers scheinen keinerlei nachteilige Folgen für den seelischen Leib nach sich ziehen. Dr. Moody berichtet über einen Patienten:

      Beispiel: a »Einem Mann wurde nach dem Unfall, der zu seinem klinischen Tod führte, fast das ganze Bein abgenommen. Er war sich dessen auch bewußt, denn während der Arzt ihn behandelte, sah er seinen verletzten Körper aus einiger Entfernung ganz deutlich. Dennoch sagte er über seinen körperlosen Zustand: "Ich konnte meinen Körper fühlen - er war unbeschädigt. Das weiß ich ganz genau. Ich fühlte mich heil und als ob ich im Besitz aller meiner Gliedmaßen wäre, obwohl das ja nicht stimmte." (a RM.LndT.052)
      Auch dieses Phänomen weist darauf hin, daß der irdische und der seelische Körper zwei an sich getrennte Wesensteile des Menschen sind. Wichtiger und den irdischen Tod überdauernd sind der Seelenkörper und seine Steuerzentrale, der unsterbliche Geist.

      zu 11) Todesnahe Menschen berichten öfters über Erlebnisse oder Visionen aus einer anderen Sphäre, d.h. sie werden beim Seelenaustritt evtl. hellhörig und hellsichtig. Dadurch können sie auch beim Sterbevorgang jene Wesen, die sie hinübergeleiten, sehen und mit ihnen sprechen.
      Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, daß die 'Halluzinationen Sterbender' keine krankhaften Vorgänge sind, sondern Phänomene der Hellsicht und Hellhörigkeit.
      Dr. K. Osis wertete zusammen mit Marian L. Nester Anfang der sechziger Jahre Eindrücke und Erfahrungen aus, die Ärzte und Pflegepersonal bei Sterbenden gesammelt hatten. Zu diesem Zweck waren 10000 detailliert aufgegliederte Fragebogen verschickt worden. Als Ergebnis wurde mitgeteilt:
      a »Die Ausarbeitung des Materials, das sich auf 35540 Patienten bezieht, hat ergeben, daß in 52% aller Fälle den Sterbenden bereits früher Verstorbene erschienen sind; zumeist waren dies Angehörige der eigenen Familie.
      In weiteren 19,6% der Fälle wurden von den Sterbenden Gestalten gesehen, die einen ausgesprochen religiösen Bezug hatten.
      733 mal wurde eine auffallend euphorische Stimmungssteigerung festgestellt.
      884 Beobachtungen betrafen Visionen bzw. Halluzinationen mit vorwiegend außerpersönlichem Inhalt, die entweder den überlieferten religiösen Vorstellungen (Himmel, Hölle, himmlisches Jerusalem) entsprachen oder Szenen von überwältigender Schönheit waren.«

      Die Ergebnisse der Arbeit sind in einer Monographie mit dem Titel a »Deathbed Observations by Physicians and Nurses« (»Beobachtungen von Ärzten und Pflegerinnen an Sterbebetten«) erschienen.
      Die Untersuchung von Osis zeigt, daß vor allem solche Menschen, die früher schon gelegentlich hellsichtige Kontakte mit Verstorbenen hatten, auch in Todesnähe, d.h. beim Austritt des Astralkörpers hellsichtig und hellhörig sind. Ihre 'Halluzinationen' sind in Wirklichkeit ASW-Erlebnisse (außersinnliche Wahrnehmungen). Daraus läßt sich schlußfolgern:
      Wenn für Angehörige oder Pflegepersonal erkennbar wird, daß eine betagte bzw. sterbende Person ihre Augen auf bestimmte Stellen fixiert oder offensichtlich mit unsichtbaren Wesen spricht, braucht man nicht gleich um ihren 'Geisteszustand' zu fürchten! In ihren visionären Erlebnissen soll man sie ruhig gewähren lassen, denn man unterbricht ja auch sonst taktvollerweise keine Menschen, die sich mit anderen unterhalten.

      zu 12) Angehörige von Sterbenden sind meist sehr beunruhigt, wenn diese ihnen Erlebnisse erzählen, die wie Träume oder Halluzinationen wirken.
      Beispiel: Ungefähr 2 Jahre, bevor eine über 90 jährige Frau an Altersschwäche starb, erzählte sie ihren Angehörigen, daß sie sich darüber ärgere, daß das schöne Grundstück gegenüber nun bebaut werde und ihr die Sicht genommen werde. Die gegenüberliegende Seite war jedoch schon seit langem verbaut. Das war ihr normalerweise auch bewußt. Auch sonst berichtete sie über Erlebnisse, die objektiv nicht mehr nachvollziehbar waren. 'Halluzinationen' schienen nun immer mehr den Blick für die irdischen Realitäten zu trüben.
      Sie hatte ihr Leben lang sehr bodenständig gelebt und für geistige Dinge war sie wenig ansprechbar. Eine jenseitige Welt existierte für sie nicht. Da auch ihre Angehörigen wenig über seelisch-geistige Vorgänge wußten, meinten sie: 'Nun sieht sie Gespenster und fängt zu spinnen an!'
      Ich selbst erlebte immer wieder, daß der Blick der Greisin 'geistesabwesend' war und sie einige Momente brauchte, wenn man sie ansprach, bis sie wieder voll reagieren konnte. Es war, als ob sie dann aus weiter Entfernung zurückkäme und nun Probleme hatte, zwei verschiedene Welten auseinander zu halten.
      Es ist in parapsychologischen und esoterischen Kreisen eine Binsenweisheit, daß sich Seele und Geist schon einige Zeit vor dem Tode auf die endgültige Loslösung des Astralkörpers dadurch vorbereiten, daß sie immer wieder den irdischen Körper verlassen. In der geistigen Welt erlebt man dann, wie es dort zugeht und erhält dort wohl auch schon Verhaltenshinweise. So 'trainieren' Seele und Geist sozusagen schon den endgültigen Übergang aus dem irdischen Körper.
      Dies erklärte ich den Angehörigen und versuchte sie zu beruhigen, daß sie sich über den Geisteszustand ihrer Mutter keine besonderen Sorgen zu machen bräuchten. Sie sollten wissen, daß der Geist den Tod oft schon längere Zeit zuvor ahnt und aus der geistigen Welt während solcher 'Geistesabwesenheiten' (wörtlich zutreffend!) auf den endgültigen Übergang in die geistige Welt vorbereitet wird.
      Durch die leider weit verbreitete Unwissenheit um solche Phänomene kann es natürlich zu ärgerlichen Mißverständnissen und Problemen mit Angehörigen oder Pflegepersonal führen, wenn solche hellsichtig werdenden älteren 'Visionäre' steif und fest behaupten, was sie sagen, hätten sie wirklich so erlebt und so sei es nun einmal auch Wahrheit! Auf geistiger Ebene können sie durchaus solche Erlebnisse gehabt haben. Freilich können auch echte Wahnvorstellungen bzw. krankhafte Halluzinationen die Ursache sein.
      Aber man sollte zumindest erwägen, daß sie auch auf anderer Ebene Dinge sehen, hören und erleben könnten, die sie nach der Rückkehr aus ihrer Geisteswelt evtl. ins Tagbewußtsein so klar mitnehmen und schildern, daß man kaum unterscheiden kann, ob sie diese Dinge mit den physischen oder den geistigen Sinnen wahrgenommen haben.

      Die Vermischung von sichtbarer und unsichtbar-geistiger Realität sollte bei alten und hinfälligen Menschen nicht ungeprüft als krankhafte Geistesverwirrung oder behandlungsbedürftige Halluzination bewertet werden. Es sollte erwogen werden, daß dies ein Vortraining zur Ablösung von Seele und Geist aus dem Körper sein könnte!

      zu 13) Sterbende können visionär evtl. nicht nur irdische Menschen, sondern auch Verstorbene sehen. Dies zeigt folgendes Beispiel, das Prof. W. H. C. Tenhaeff ein Parapsychologe veröffentlichte:
       nbspnbsp Beispiel: a »Einem evangelischen Vikar sind innerhalb 24 Stunden an zwei verschiedenen Orten, 24 Meilen voneinander entfernt, zwei Söhne an Scharlach gestorben. Der vierjährige David, der als zweiter starb, setzte sich eine Stunde vor seinem Tode im Bett auf, zeigte zum Fußende hin und sagte seinen Eltern, er sehe dort seinen Bruder Harry, - dessen Tod man ihm natürlich verschwiegen hatte -, und dieser sei gekommen, ihn abzuholen.« (a EH.WwlS.073 aus: Ullman/Krippner/Vaughan: 'Traumtelepathie', Aurum-V., Freiburg, 1977) 
      Weil das Kind nichts vom Tod seines Bruders wußte, also einen Verstorbenen sah, hielt es ihn für lebend!

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