Homepage

Sterbe-Vorbereitung

Der Sterbevorgang

Rechte und falsche Trauer

Ankunft im Jenseits

Jüngstes Gericht; Verdammung oder Rettung

Das Mittelreich

Existenz von Höllen

Welche Anfangsaufgabe erfüllt das Mittelreich bei Verstorbenen?

Infos über die unsichtbare Realität


    Kurzfassung der Thesen:

    Die meisten Verstorbenen gelangen nach dem Übergang und dem Lebensrückblick (dem 'jüngsten Gericht') zunächst ins Geisterreich, das weder zur Hölle noch zum Himmel gehört. Es wird daher auch 'Zwischenreich' oder 'Mittelreich' genannt.
    • FN 1) Die erste Phase nach dem Übergang dient der Orientierung im Jenseits und dem Kennenlernen der Regeln des Geisterreiches.

    • FN 2) Fast alle Verstorbenen gelangen zunächst in das 'Zwischenreich' zwischen Hölle und Himmel. Dieses Zwischenreich erfüllt u.a. die Aufgaben der Läuterung (symbolich 'Fegefeuer). bzw. der Klärung, wohin ein Verstorbener letztlich (Himmel oder Hölle) gelangt.


    Erläuterungen, Beispiele:

      zu 1) Nach dem Tode gibt es einen Zeitraum der Angewöhnung an die neue Umgebung. Die erste Jenseits-Phase dient vor allem der Aufklärung über den neuen Aufenthaltsort und die dort geltenden göttlichen Regeln. Es ist zugleich eine Phase der Belehrung mit der Chance einer Besserung und des Aufstieges in lichtere Regionen und Gesellschaften.

      zu 2) Die meisten Verstorbenen gelangen zunächst in das 'Zwischenreich' zwischen Hölle und Himmel. Dieses Zwischenreich erfüllt u.a. die Aufgaben der Läuterung (symbolich 'Fegefeuer')  bzw. der Klärung, wohin ein Verstorbener letztlich gelangt.

      Der Engländer McAll berichtet: »Eine steigende Zahl von Anglikanern erkennt, daß es ein Zwischenstadium der 'Reinigung' zwischen Tod und Auferstehung gibt, und daßeine absolute Notwendigkeit dafür besteht. Wahrscheinlich wird dieses Stadium in 1. Petr.03,19 f. so beschrieben, daß Jesus Christus 'zu den Geistern gegangen ist, die im Gefängnis waren, und ihnen gepredigt hat. Diese waren einst ungehorsam.'«

      Im Zwischenreich entscheidet sich, wohin ein Geist nach einiger Zeit kommt. Wer nicht begreift oder glauben kann, daß er im Geisterreich ist, hält sich oft in der Nähe von Menschen bzw. in irdischer Umgebung auf, um dort Hilfe oder Orientierung zu erhalten, bzw. sein Leben wie bisher fortzusetzen. Viele Verstorbene begreifen ihren Übergang nicht
      Jene Verstorbenen, die ihren Übergang begriffen haben, sollen sich nun im Zwischenreich so entwickeln, daß sie als Geist letztlich in eine himmlische oder eine höllische Gesellschaft kommen.

      Am leichtesten tun sich im Zwischenreich jene Verstorbenen, die sich in allen Anliegen und Nöten an Jesus Christus wenden und ihn um Orientierung, Hilfe und sinnvolle Aufgaben bitten.
      Sie läutern sich von ihren mitgebrachten Charakterfehlern und bösen Taten am raschesten und leichtesten. Sie gelangen durch Engelshilfe und durch ernsthaftes eigenes Bemühen und gute Werke nach entsprechender Läuterung und charakterlicher Vervollkommnung in eine untere Himmelsebene.

      Wer dagegen die Hilfe von Jesus und seinen Engeln zurückweist und eigenwillig und starrsinnig die göttliche Ordnung übertritt, entwickelt sich Richtung Hölle.

Home |  Zurück zur Themaübersicht Tod / Weiterleben