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Wohin kommen Verstorbene nach dem Leibestod?

Infos aus der unsichtbaren Realität


Kurzfassung der Thesen:

Die Erkenntnisse der Nahtodforschung zeigen ebenso wie die Kundgaben aus dem Jenseits, daß es unzählige Örtlichkeiten in den verschiedensten Jenseitsebenen gibt.
Das Jenseits ist ein feinstofflicher, aber realer Kosmos. Dort gibt es ebenfalls unzählige Landschaften, Wohnstätten, Gegenstände, Pflanzen, Tiere und Geister (= Menschen).
Jeder Geist gelangt dorthin, wo er nach seinem Reifezustand hingehört. Ähnliches zieht Ähnliches an. Daher werden Verstorbene zunächst oft in Gemeinschaften Gleichgesinnter gebracht. Manche leben zunächst aber auch isoliert, in Nebel oder Dunkelheit weiter.
Zahlreiche Jenseitskenner weisen darauf hin, daß der charakterlich-seelische Zustand eines Menschen aus sich heraus eine Sphäre schafft, die vom jeweiligen Geist als Örtlichkeit erlebt wird. Wo gleichartige Geister beisammen sind, erleben sie auf Grund ihrer Ähnlichkeit auch ihre gleichartige Sphäre als Örtlichkeit, wo sie in einer Gesellschaft miteinander leben und handeln.
Weil die inneren Zustände=Orte natürlich überaus verschiedenen sind, aber dennoch auch viele Gemeinsamkeiten aufzeigen, lassen sich die Örtlichkeiten auch klassifizieren, z.B. in Himmelssphären, Höllensphären und Zwischensphären zwischen Himmeln und Höllen.


Erklärung:


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