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    Kurzfassung der Thesen:

    Trauer der Hinterbliebenen hilft Verstorbenen nicht, sondern belastet sie eher mehr oder weniger stark, weil sie nicht selten die Trauergedanken und -gefühle der irdisch Hinterbliebenen miterleben. Trauergedanken bzw. Trauergefühle ziehen Verstorbene oft an. Aus Mitleid und falsch verstandener Hilfsbereitschaft verbleiben dann Verstorbene evtl. lange bei Hinterbliebenen. Dadurch kann sogar Besessenheit entstehen.
    • FN 1) Gedanken und Gefühle können gedanklich-telepathisch zwischen irdischen und jenseitigen Menschen gegenseitig übermittelt werden.

    • FN 2) Trauer bindet Hinterbliebene und Verstorbene stark aneinander. (a James Lees, 'Die Reise in die Unsterblichkeit, 2 Bde., Bd. 1, Aufs. 1964, S. 49, Drei Eichen-Verl., München)

    • FN 3) Wer durch Trauergefühle bzw. -Gedanken Verstorbene telepathisch heranzieht, kann durch sie besessen werden! (GG.AD.)

    • FN 4) Intensive Trauer kann dazu führen, daß beide Seiten ihre Alltagsaufgaben zu wenig erfüllen! Daher sollte man Verstorbene mit liebevollen Gedanken loslassen, damit sie ihren Weg unbeeinflusst von irdisch-familiären Vorgängen gehen können!


    Erläuterungen, Beispiele:

      zu 1) Wer viel, intensiv und lange trauert oder gar wegen des Verlustes noch depressiv wird, sendet den Hinübergegangenen entsprechende belastende Gedanken, Gefühle und Schwingungen zu.
      Trauergedanken bzw. -gefühle der Hinterbliebenen können die Gedanken, Gefühle und den Willen eines Verstorbenen auf sich ziehen. Sie erzeugen dadurch eine gegenseitige Verbindung, die so stark sein kann, daß die verstorbene Person es evtl. versäumt, jenseits den für sie vorgesehenen Weg zu beschreiten.

      zu 2) Trauer bindet Hinterbliebene und Verstorbene stark aneinander.
      Beispiel: Das engl. Medium James Lees (1849-1931) vernahm zwischen 2 Verstorbenen hellhörig folgenden Dialog, den er in "Die Reise in die Unsterblichkeit" veröffentlichte:
      »So werden beispielsweise viele, lange nachdem der Einfluß des Körpers überwunden ist, dadurch in seelischen Fesseln gehalten, daß ihre Lieben auf der Erde um sie trauern."
      "Wie ist das möglich?"
      "Ich sagte dir schon, daß Liebe die größte Kraft ist, die wir kennen. Die Seele unterliegt ihrem Einfluß, sobald sie den Körper verläßt. Der Kummer der Hinterbliebenen auf Erden hat daher einen starken Einfluß auf die vom Körper gelöste Seele, er ist wie ein Anker, der ihren Geist an die Erde fesselt. Es bereitet uns manchmal große Schwierigkeiten, diesen schädlichen Einflüssen entgegenzuwirken. Die Zurückgebliebenen würden sich ganz gewiß weniger haltlos dem Schmerz hingeben, könnten sie nur einmal Zeuge davon sein, welche Wirkung er auf den Hinübergegangenen ausübt.« (a James Lees, 'Die Reise in die Unsterblichkeit', 2 Bde., Bd. 1, Ausg. 1964, S. 49, Drei Eichen-Verl., München)

      zu 3) Intensive Gedanken, Wünsche und Gefühle ziehen Geistwesen an; bzw. lassen sie sogar wie von einem Magneten angezogen in den menschlichen Körper geraten (Besetzung, Besessenheit). Dann überlagert sich das Denken, Fühlen, Wollen, seine Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen - also z.B. auch seine Laster - dem Erdenmenschen. Die besetzte Person empfindet diese geistigen Fremdeinflüsse meist als Spaltungstendenzen in sich. Sie hat dann mit den andersartigen oder verstärkenden gleichartigen Impulsen zu kämpfen.
      Beispiel: Eine 28-jährige Frau kam in meine Praxis, weil sie seit dem Todestag einer Nachbarin den Eindruck hatte, nicht mehr sie selbst zu sein. Sie empfand ein verändertes Körpergefühl, hörte innere Stimmen und ihr Denken wurde seitdem total von destruktiven Gedanken beherrscht. Sie war nun seit 2 Monaten in einer Psychiatrieklinik. Die Diagnose der Ärzte lautete 'Schizophrenie mit Verfolgungs- Zwangs- und Selbstschädigungswahn'.
      Als sie während eines mehrtägigen Urlaubs von der Klinik meine Hilfe suchte, schilderte sie mir genau das auslösende Ereignis: "Als ich vor 4 Monaten am späten Nachmittag mit meinem Mann darüber sprach, wie es unserer Nachbarin Elfriede wohl gehe und wo sie jetzt wohl sei, nachdem sie an diesem Morgen mit ihrem Auto tödlich verunglückte, bekam ich auf einmal ein seltsames Gefühl. Es war, als ob etwas in mich kröche und mich aus meinem Körper verdrängen würde. Innerhalb von wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, als hätte ich keine Hände mehr, bzw. als ob meine Hände gar nicht mehr mir gehören würden! Im Verlaufe der nächsten Stunden und Tage veränderte sich dann meine Stimmung, ich wurde ängstlich, depressiv, fühlte mich von Stimmen bedrängt, die ständig Naziparolen äußerten und mich als 'Nazischwein' beschimpften. Inzwischen (nach 4 Monaten) kann ich kaum mehr 2-3 Sekunden einen eigenen Gedanken fassen oder zu Ende denken, weil sich dauernd diese Stimmen dazwischen schieben und alles, was ich selber denke, mit üblen oder höhnischen Kommentaren versehen. Es ist kaum mehr auszuhalten und am liebsten würde ich mich umbringen!" - Auf meine Frage, was für einen Lebensstil denn die verunglückte Nachbarin geführt habe, meinte sie: "Soweit ich weiß, hielt sie sich viel in Discos auf, lebte sexuell nicht gerade enthaltsam und verkehrte in rechtsradikalen Kreisen!" - Da ich bis dahin schon seit 15 Jahren umfangreiche berufliche Erfahrungen mit Besessenheit gesammelt und auf diesem Gebiet auch wissenschaftlich die Ursachen, Kennzeichen und verschiedene psychologisch-geistigen Befreiungsmethoden intensiv erforscht habe, waren die Kennzeichen einer Besessenheit durch die verunglückte Elfriede in diesem Falle unverkennbar.
      Vieles sprach dafür, daß die Klientin aber nicht nur von der Nachbarin, sondern zusätzlich noch von verstorbenen Nazigeistern, welche bei der verunglückten Nachbarin Zugang gefunden hatten, mitbesetzt wurde. So litt sie sowohl unter jenem Zustand, den die verunglückte Nachbarin empfand als auch unter den Störeinflüssen der Nazigeister, die wohl ihrerseits die Nachbarin angezogen hatte.
      Die Klientin klärte ich nun ausführlich über die Regeln auf, die bei Fremdeinflüssen durch Verstorbene oder durch üble Geister zu beachten sind und lernte sie an, richtig und gezielt zu beten. Gleichzeitig gab ich ihr psychologische Tips, wie sie durch Entzug von Verstärkern den Nazigeistern ihre Ziele durchkreuzen kann.
      Die verstorbene Elfriede klärte ich darüber auf, daß sie sich im Körper ihrer Nachbarin aufhalte, wo sie durch die Überlagerung ihrer negativen Gedanken, Gefühle, Laster nun viel Unheil angerichet habe. Ich erklärte ihr, daß sie durch ihren falschen Lebensstil in Gesellschaft so übler Geister gekommen sei, die nun zusammen mit ihr die Nachbarin besetzt hätten.
      Wenn sie eine Verbesserung ihrer Lage haben wolle, solle sie ihr sündiges Erdenleben erkennen und bereuen. Sie (und gleichermaßen die Besetzte mit ihrer Familie) solle sich an Jesus Christus wenden, um von den Nazigeistern freizukommen. Sie (und die Besetzte mit Familie) solle um Engelsschutz gegen die höllischen Einflüsse bitten, denen sie weitgehend ausgeliefert sei. Den Nazigeistern befahlen wir im Namen Jesu Christi immer wieder, zu weichen.
      Durch die Kombination psychotherapeutischer und geistiger Maßnahmen wurden ihre Gedanken immer weniger unterbrochen, die üblen Beschimpfungen und Kommentierungen aller Gedanken und Worte durch die Nazigeister wurden geringer und schwächer. Innerhalb von 3 intensiven Beratungs-, Auklärungs- und Gebetstagen wurde der Zustand der Klientin um so vieles besser, daß eine Rückkehr in die Psychiatrie nicht mehr nötig war.
      Nach einigen Wochen des Gebetes und der Einhaltung der psychotherapeutischen Ratschläge berichtete mir die Klientin, sie habe die Kontrolle über ihr Denken, Fühlen, Wollen und Handeln wieder weitgehend in eigener Regie und könne ihre Haushaltsaufgaben und die Erziehung ihrer beiden Kinder wieder relativ problemlos bewältigen. Ein Rückfall ist seitdem (inzwischen 4 Jahre) meines Wissens nicht mehr erfolgt. (GG.AD.)
      Die Klientin zog also ganz offensichtlich durch die intensive gedankliche Beschäftigung bzw. ein Gespräch die verstorbene Nachbarin mit ihrem Nazi-Geisteranhang herbei und wurde von ihr und ihrem jenseitigen 'Nazi-Begleitpersonal' besessen. Was Ärzte als 'Schizophrenie' einstuften und medikamentös behandelten, entpuppte sich als Besessenheit!

      zu 4) Zwar dürfen und sollen gutmeinende, zuversichtliche Gedanken und weitere Gebete den Hinübergegangenen begleiten, aber bei sich in der Erdsphäre festhalten sollte man Verstorbene nicht! Jeder Verstorbene sollte im Jenseits eine sinnvolle Aufgabe übernehmen. Dazu muß er sich aber von den Hinterbliebenen bzw. von den Menschen und der irdischen Sphäre lösen. Erst dann, wenn dies seiner neuen Aufgabe entspricht, sollte er sich wieder in Verbindung mit den Menschen setzen.

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