Selbstmörder können aus dem Jenseits u.U. beträchtlichen negativen Einfluß auf Menschen ausüben, wenn sie Menschen umlagern oder gar besetzen. (Beispiele)
zu 2) In der Regel darf man davon ausgehen, daß Selbstmörder vor ihrer Tat schon von ehemaligen Selbstmördern (Beispiele) oder von Dämonen des Selbstmordes (Beispiele) a besessen waren und die Tat maßgeblich unter deren Einfluß stattfand. {a jl.Him1.282,09}
Jedesmal, wenn ich in meiner Praxis bei der Erkundung des Lebenslaufs eines Patienten auf einen Selbstmordversuch stoße, bitte ich um eine genaue Schilderung, wie der / die PatientIn dazu kam und was sie innerlich dabei empfunden habe.
Praktisch in jedem Falle stellte sich bisher heraus, daß ein äußerst starker innerer Zwang, der teils überfallsartig das Bewußtsein und den Willen des Menschen völlig blockierte, dabei eine zentrale Rolle spielte. Die Stimmung habe sich bei ihnen dann so grundlegend gewandelt, daß sie den Eindruck hatten, nicht mehr sie selbst zu sein. Unter diesem Eindruck von Resignation, Überfordernung, Rat- oder Hilflosigkeit oder Depression hätten sie praktisch kaum mehr etwas anderes denken oder fühlen können. Alles aus dieser fremden inneren Macht habe zum Selbstmord gedrängt.
Gar nicht selten hörten die Betroffenen innere Stimmen, die ihnen genaue Anweisung gaben, was sie zu tun hatten, um sich umzubringen. Auch scheinbar logische Gründe wurden von dieser inneren Stimme für diese Tat angeführt, in manchen Fällen wurde der Selbstmord sogar als der angebliche Wille Gottes deklariert! Wenn solche verführerische Argumente, die den Suizid noch als etwa Rühmliches und Gottgefälliges anpreisen, im Spiele sind, darf man allerdings von der Beeinflussung durch dämonische Selbstmordgeister ausgehen.
Meist ist es wohl so, daß das vordergründige Symptombild von einem verstorbenen Selbstmörder geprägt wird, der den Menschen besetzte. Dahinter versteckt führen aber meist zusätzlich noch 'Dämonen des Selbstmordes' Regie.
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