Häufigste organische und energetische Krankheitsursachen

Therapiekonsequenzen daraus


Inhaltsübersicht:


Ursachen und Konsequenzen auf organischer und energetischer Ebene

In der westlichen Welt werden die Ursachen nahezu aller Krankheiten, speziell der Zivilisationskrankheiten (z.B. Krebs) letztlich nur in materiellen Ursachen gesucht. Psychische oder geistige Ursachen werden übersehen, ignoriert, bagatellisiert , lächerlich gemacht oder evtl. wider besseres Wissen geleugnet und bekämpft.
Jeder krankmachende Faktor im materiellen, organischen oder energetischen Bereich erweist sich bei genauerem Hinsehen als eine wissentliche oder unwissentliche Übertretung von Regeln gegen sich, gegen Vernunft und innere Stimme, gegen Mitmenschen oder die Natur - und damit letztlich gegen den eigentlichen Urheber sämtlicher wichtigen Gesetze, gegen Gott.

Werden nicht wenigstens die wichtigsten Fehlentwicklungen erkannt und korrigiert, führt es logischerweise dazu, daß eine vordergründig und kurzfristig evtl. wirksame Behandlung wieder zu Rückfällen führt, weil die krankmachen Ursachen weiterbestehen.

Nachfolgend werden solche Krankheitsverursacher aufgezählt, die sogar von rein materialistisch denkenden Forschern inzwischen als wichtige (Mit)Ursachen für Infektionskrankheiten, Zivilisationskrankheiten und nicht zu letzt bei Krebs erwähnt oder bewiesen wurden.

Vererbte Krankheiten

Mangelerscheinungen und falsche Lebensführung

Lichtmangel

  • Häufige Ursachen von Lichtmangel
      Zu wenig Sonnenlichtenergie durch Haut und Augen
      • Chemisch-künstlich herbeigeführte und zugleich giftige Wolkenbildung über weite Landstriche durch Flugzeugkondensstreifen (Lichtraub und Lichtverfälschung durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) - die absehbaren Folgen (Ext. Link) Chemtrails). Sie verringern mit Unterstützung fast aller Regierungen in Geheimaktionen seit 1998 weltweit den Sonnenlichteinfall stark (um das Klima abzukühlen...)!
      • Zu wenig Aufenthalt im Freien bei Sonnenlicht: mindestens 2 Stunden pro Tag wären nötig! Noch vor 100 Jahren verbrachten die Menschen in unseren Breitengraden 90% ihrer Zeit im Freien, heute sind es gerade noch 10%. Das bedeutet, dass wir in Bezug auf Licht chronisch "unterernährt" sind.
      • Seit 1879 Edison die Glühbirne erfand, verbringen die Menschen immer weniger Zeit im Freien bei Sonnenlicht. Leben und Arbeiten erfolgt meist mit Kunstlicht hinter Wänden der Häuser. Zwar haben wir es geschafft, das natürliche Licht der Sonne in vielen Bereichen durch Kunstlicht zu ersetzen, doch ist dies sowohl von der Lichtstärke als auch der Lichtzusammensetzung fast nie ein befriedigender oder ausreichender Ersatz fürs Sonnenlicht. Die Aufnahme von Sonnenlicht nimmt drastisch ab.
      • Wir haben die Achtung vor natürlichen Hell-Dunkel-Zyklen verloren.(Liberman S.79)
      • Der größte Teil des Körpers ist ständig durch Bekleidung bedeckt.
      • Alte und Kranke kommen kaum ans Sonnenlicht.

      Licht, dem wichtige Lichtfrequenzen fehlen:
      • Chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Lichtraub und Lichtverfälschung durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) (Ext. Link) entziehen dem Sonnenlicht große Anteile von UV-Licht und verfälschen insgesamt viele Lichtfrequenzen!
      • Sonnenbrillen und auch Sonnenschutzmittel mit hohem UV-Schutz filtern das fürs Immunsystem so wichtige UV-Licht heraus. (mehr dazu)
      • Moderne Glasscheiben oder Doppelglasscheiben lassen gar kein UV-Licht oder zu wenig in Wohn- und Arbeitsräumen, oder auch im Auto! - durch.
      • Bedingt durch den Beruf oder das schlechte Wetter hält sich ein Großteil unserer Bevölkerung während des Tages in geschlossenen Räumen - erhellt durch Kunstlicht - auf.
      • steigender Konsum von TV, Videospielen, PC-Nutzung, Internet
      • Kunstlicht enthält nur sehr selten das Frequenzvollspektrum (Defizite bei Glühbirnen, Neonlicht etc.) "Künstliche Fehlbeleuchtung ist ähnlich wie Fehlernährung".. Sie spielt eine größere Rolle als Vererbung, Umwelt, Ernährung" (Liberman S.76)

      Nahrung, die immer weniger Licht speichert bzw. speichern kann
      • Wild gewachsene Nährpflanzen speichern mehr Lichtenergie in ihren Zellen, als gleiche Pflanzen, die kultiviert angebaut, umgezüchtet und meist chemisch gedüngt werden.
      • Nahrung, die 'haltbar' gemacht wird, verliert meist den größten Teil ihrer gespeicherten Lichtenergie.
      • "Alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gebraten, gemikrowellt, eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, ist 'entlichtet' und somit tot. (Prof. Popp)
      • Mikrowellen zerstören in Nahrung restlos alle Lichtenergien. Damit sie verdaut werden kann, muß beträchtlich mehr Lichtenergie aufgewendet werden, als zugeführt wird. (Mehr dazu mikrowellenherde.htm s. http://www.healthcare2000.info/cms/front_content.php?idcat=86&idart=92
      • Beim 'Veredelungsprozeß' der Nahrungszubereitung - vor allem in industrieller Nahrungsherstellung oder -zubereitung - geht viel Lichtenergie verloren.
      • Künstlich hergestellte Nahrungsmittel enthalten meist nur geringfügige Lichtenergiemengen.
      • Konservierte Nahrung, z.B. salzhaltige Snacks oder viele Zuckerwaren enthalten kaum mehr Lichtenergie.

    Siehe auch: Auswirkungen von Lichtmangel bzw. fehlenden Lichtfrequenzen
  • Durch folgende Maßnahmen können Lichtmangelfolgen weitgehend vermieden bzw. in zeitlich begrenztem Umfang ausgeglichen werden:
    • Druck auf die Verantwortlichen, sofort die Chemtrail-Flüge einzustellen!
    • Mind. 2 Stunden Bewegung an Sonnenlicht bei frischer, sauerstoffreicher Luft pro Tag

    • wo dies nicht möglich ist, 'Lichtersatz' durch 'Bio-Lichtkonzentrate'. Diese stellen aufgrund ihrer extrem hohen Konzentration von Lichtquanten und dem vollen Lichtspektrum geradezu 'Universalgesundheitsmittel' dar. Sie können selbst starke Lichtdefizite ausgleichen, sofern sie regelmäßig innerlich oder äußerlich zugeführt werden. Sie sind auch bei Langzeiteinsatz frei von neg. Nebenwirkungen, können selbst hergestellt werden oder sind relativ preiswert zu beziehn , einfach zu handhaben und rezeptfrei zu erhalten.
    • Hinweis durch Hand Lichtglobuli als innere Vollspektrums-Lichtnahrung (Speicherung des gesamten Lichtspektrums von ca. 200 Hochsommersonnenstunden in [Milch]Zuckerkügelchen) und Mohnblütenöl als Einreibemittel für die Haut (Speicherung des gesamten Lichtspektrums von ca. 100 Hochsommersonnenstunden in Öl)

    • UV-durchlässiges Glas oder Plastik für Fenster, Brillengläser, Kontaktlinsen verwenden. (Liberman S.210)

    • Vollspektrums-Lampen(Biolicht) zum Ausgleich von Lichtmangel am Arbeitsplatz, in Kindergärten, Schulräumen und zu Hause verwenden. Leute, die dauernd in Innenräumen/Gebieten mit schwacher Sonneneinstrahlung arbeiten, werden gesünder und leistungsfähiger, wenn man sie mäßiger UV-Strahlung aussetzt
      Abhilfemaßnahmen bei Leuchtstoffröhren
      • nach Möglichkeit Ersatz solcher Leuchtstoffröhren im Klassenzimmer, Büro etc. verlangen.
      • in Daueraufenthaltsräumen nur Vollspektrumröhren verwenden - notfalls kaltweißes Leuchtstoffröhrenlicht in Verbindung mit etwas Schwarzlicht (UV-Licht 345-400 nm) benutzen. Bei der Auswahl an UV-Leuchten sind Leuchtstoffröhren mit Phosphor und Maximum von 315nm zu bevorzugen. (Liberman S.148f.)
      • NIE leicht rosa getönte "warm-weiß"e Leuchtstoffröhren benutzen!
      • gegen rosa Leuchtstoffröhren zartblau getönte Brille tragen, dies dämpft etwas ab.. vermindert Dauerstreß..
      • Falls ('warme' oder 'weiß-kalte') Leuchtstoffröhren mit unvollständigem Lichtspektrum verwendet werden, gegen Geflimmer/E-Smog Gleichstrom-Vorschaltgeräte verwenden.
      • Leuchtstofflampen mit feinem, geerdetem Metallgeflecht abschirmen

    Sauerstoffmangel

    Sauerstoffmangel erzeugt eine existentielle Grundstörung. Sie kann eine wesentliche Mitursache von allen Zivilisationskrankheiten. Bei Krebs scheint immer auch eine chronisch ungenügende und gestörte Zellatmung vorzuliegen.
    s. Sauerstoff - seine Bedeutung für die Gesundheit; Sauerstoffmangel - Ursachen und Folgen

    1957 konnten Seeger und Schacht in der Forschungsstelle für Krebsforschung der Charité an über 100 Tieren mit Hilfe der elektrochemischen Sauerstoffmessung genau den Nachweis führen, daß die Vermehrungsquote der Krebszellen, das heißt ihre Virulenz, der Atmungsintensität der Krebszellen umgekehrt proportional ist, d.h., wird die Zellatmung gesenkt, so erhöht sich die Virulenz, wird jedoch die Zellatmung aktiviert und gesteigert, so sinkt die Virulenz.
    Aus dieser wichtigen Feststellung kann gefolgert werden, daß das Wachstum von Krebszellen durch eine Steigerung der Atmungsintensität erfolgreich gebremst werden kann (natura med 8/89). 

    Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Sauerstoffarmut im Körpergewebe. Unzureichende Sauerstoffversorgung der Zellen kann hervorgerufen werden z.B.

    • durch Alterungsprozesse der Zellmembranen

    • Die Sauerstoffverfügbarkeit ist nicht mehr die gleiche wie vor 50 Jahren.. Industrie, Autos, Flugverkehr etc. bewirken, daß oft nur noch 18-19% Sauerstoff statt 21% in der Luft enthalten sind. Bei Smog gar nur noch 10%.
    • Alle unsere Sauerstoffquellen (Luft, Nahrung, Wasser) enthalten heute immer weniger Sauerstoff, dafür um so mehr Gifte. Die Oxidation der Gifte verbraucht wiederum den oft bereits knappen Sauerstoff.
    • "Früher betrug der Sauerstoff noch 10mg pro Liter Trinkwasser.. heute selten über 4-6 mg/Liter. In solchem Wasser überleben Fische nicht mehr. Überdies sind schädliche Informationen im Wasser gespeichert.

    • Industrieabgase in der Luft; Umweltbelastungen
    • Gifte jeglicher Art
    • Unsere Getränke und unser Trinkwasser leiden unter einem Sauerstoffdefizit: Während früher Quell-, Bach-, Zisternen- oder Brunnenwasser zu Trinkzwecken genutzt wurde, kommt unser Trinkwasser heute aus zentralen Versorgungsanlagen.
    • Die Menge des im Wasser löslichen Sauerstoffs ist von der Temperatur und dem Umgebungsluftdruck abhängig und beträgt ca. 13 mg pro Liter. Fließende Gewässer in freier Natur können z. B. diese Sättigung aufweisen. Der Sauerstoffgehalt des Trinkwassers liegt heute jedoch nur bei ca. 5 mg pro Liter. Dieser geringe Wert ist u.a. durch die gründliche Behandlung (chemische Fällung, Chlorierung, Filterung, Entsäuerung etc.) des Rohwassers bedingt.
    • Durch Erhitzen (Tee, Kaffee) wird der Sauerstoff aus Wasser entfernt, ebenso durch Zugabe von Kohlensäure (Mineralwasser), die den Sauerstoff durch ihre höhere Affinität zum Wasser verdrängt.
    • "Nahrungsmittel sind sauerstoffarm..
    • zu flache, mangelhafte Atmung
    • falsche Lebensgewohnheiten
    • Fehlernährung
    • zu wenig Bewegung, Bewegungsmangel
    • zu wenig Aufenthalt in der Natur, vor allem in Wäldern;
    • Krankheiten, Infekte
    • Streß im Berufs- u. Privatleben;
    • Alterungsprozess mit der Leistungsverringerung von Lunge und Herz-Kreislauf-System
    • Massive Sauerstoffräuber sind Mikrowelle, Friteuse, weißes Mehl, Zucker, Kaffee, Cola, Tabakrauch
    • Für das Kohlenmonoxyd z. B., das in steigendem Maße infolge der ständigen Zunahme der Autoauspuffgase zu einer erheblichen Gefahr, besonders der Großstadtmenschen geworden ist, hat Prof. Warburg nachgewiesen, daß durch dieses Gas nicht nur der rote Blutfarbstoff gebunden und dadurch für den Sauerstofftransport ausgeschaltet wird, sondern daß dadurch vor allem das eisenhaltige Atmungsferment geschädigt oder zerstört wird. Die Folge ist die Unterbrechung des normalen Ablaufs der Sauerstoffwechselprozesse und damit das Auftreten von Stoffwechselschlacken.

  • Die vielfältigen negativen Auswirkungen unserer heutigen Zivilisation (Bewegungsmangel, Fehl- und Überernährung, Umweltgifte und Überstress) beeinträchtigen bereits ab der zweiten Lebenshälfte
    • die Sauerstoff-Aufnahme (Lunge),
    • den Sauerstoff-Transport (Herz-Kreislauf-System) und
    • die Sauerstoffverwertung (innere Atmung)
    bzw. führen zu einem allgemeinen Sauerstoff-Mangel im Organismus. Diese Sauerstoff-Mangel-Situation wiederum führt zu einer weiteren Beeinträchtigung der Sauerstoffversorgung.

    Als typische Erscheinung in der 2. Lebenshälfte vermindert sich auch die gesamte Sauerstoffversorgung (gemessen als arterieller Ruhe-Sauerstoff-Partialdruck des menschl. Organismus.)
    Die Folgen sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Hinzu kommt die meist altersbedingte Verengung der Blutgefäße durch Arteriosklerose.

  • Sauerstoff gehört in Kombination mit anderen Therapiemaßnahmen zu den wichtigsten Parametern zwecks Vorbeugung und Therapie von zahlreichen Krankheiten, auch bei Krebs.

    Ziel muß es daher sein,

    • Zellen und Gewebe mehr Sauerstoff anzubieten
    • die geschädigte oder zerstörte Atmungskette zu reparieren und regenerieren
    • den Zellstoffwechsel
    • die O2-Aufnahme, den O2-Transport
    • die Sauerstoffverwertungsstörungen
    zu bessern oder sogar zu normalisieren. 

    Sauerstoffmangel und dadurch bewirkter Alterungsprozeß kann nicht nur gestoppt, sondern im Sinne echter Regeneration umgekehrt werden!, d.h. der Sauerstoff-Partialdruck kann wie in einem jungen Organismus länger anhaltend wieder angehoben werden. Mehr dazu s.

    Sauerstoffwasser

    • "schützt und hilft vor Krebserkrankungen" (W. Binder, S.23f)
    • kann Tumorgewebe aufweichen. Dies macht strahlensensibler. Die Bestrahlungsdosis kann daher gesenkt werden.
    • Sauerstoffwasser wirkt als Ergänzungstherapie bei Krebspatienten durch folgende Mechanismen: Stimulation des Immunsystems, besonders von Leukozyten, Monozyten, Granulozyten und NK-Zellen. Zusätzlich findet eine Zunahme der Erythrozyten- und Thrombozytenzahl statt. Hb und HCT steigen entsprechend an. Es ist eine Verbesserung der zellulären Hypoxie und der 02-Utilisation nachweisbar. Bei Krebszellen findet eine Umstellung von aeroben auf anaeroben (gärungsorientierten) Stoffwechsel statt. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)
    Es sei mit Sauerstoffwasser lt. Prof. Pakdaman möglich, die geschädigte oder gestörte Atmungskette im Organismus zu reparieren und zu regenerieren: Er berichtet

    "Bei 32 Krebspatienten konnte (1990) nach 6-8 wöchiger Verabreichung von mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser eine Verbesserung des Blutbildes sowie Immunstimulation beobachtet und dokumentiert werden.
    Dabei wurden dreimal täglich je 150ml mit Sauerstoff angereichertes Wasser eine Stunde vor den Mahlzeiten verabreicht - teilweise in Kombination mit andere Therapieverfahren. Alle Patienten im Alter zwischen 34 und 78 Jahren mit ganz unterschiedlichen Krebsformen waren in schlechtem Allgemeinzustand."
    Nach der Sauerstoff-Therapie hatte sich das Blutbild bei den Patienten deutlich verbessert und das Immunsystem stabilisiert. Die Zahl der Leukozyten, Monozyten, Granulozyten, Erythrozyten und Thrombozyten wurde gesteigert. Der "gärungsorientierte" Stoffwechsel der Krebszellen stellte sich auf aeroben, also mit Sauerstoff verbundenen Stoffwechsel um. Das Wachstum der Krebszellen wurde durch eine Steigerung der Zellatmungsintensität gehemmt.

    Links zu verschiedenen möglichen Verfahren zur Sauerstoffzufuhr:

    Wassermangel, unreines Wasser

    Maßnahmen gegen Wassermangelschäden im Körper: Wasserqualität verbessern

    Salzmangel (Mineralienmangel)

    "Viele Krebspatienten haben niedrigen (Vollwert)Salzspiegel", zuwenig naturbelassenes Salz (Batmanghelidj, S.155)
    Mangel an unraffiniertem Salz führt dazu, daß in einigen Zellen Säure entsteht. Hoher Säuregehalt kann DNA-Struktur schädigen, was zur Ausbildung von Krebs führen kann" (Batmanghelidj, S.15).
    Gesundheitsschäden durch raffiniertes Salz Ursachen von Mangel an naturbelassenem Salz
    Abhilfe:
    "Ausreichend Salz und Wasser ist entscheidend für Vorbeugung/Behandlung von Krebs. Wenn der Körper gut mit Wasser und naturbelassenem Salz versorgt und die Menge des zirkulierenden Blutes so erhöht wird, daß es alle Körperteile erreicht, gelangen auch Sauerstoff und aktive motivierte Immunzellen im Blut in das kanzeröse Gewebe und zerstören es" (Batmanghelidj S.142)
    Durch ausreichend Salz, Wasser und Licht kann man selektiv gegen Krebszellen vorgehen. Gesunde Zellen werden nicht geschädigt (s. www.watercure2.com/cancer.htm)
    Sole-Anwendungen halfen gegen Gebärmutterkrebs und andere Arten von Krebs (Dr. Hendel, Ferreira "Wasser und Salz, Urquell des Lebens", S. 109, 17, 98, 202 f.)

    Wichtiges über Salz:

    Ernährungsfehler

    Die Liste über unbekömmliche, schädliche oder falsch konservierte oder zubereitete Nahrungsmittel, Genußmittel und Getränke ist nahezu unerschöpflich und wächst ständig. Deshalb hier nur eine kleine Auswahl von Nahrung, die an Erkrankungen oder auch bei der Krebsentstehung indirekt oder direkt beteiligt sein können:
    • Ernährungsfehler als Krankheitsursachen
      • Maßlosigkeit und in Essen, Trinken, Genußmitteln
      • Zu viele verschiedene Nahrungsmittel zusammen einnehmen
      • Zu viel Fleisch, unbekömmliches Fleisch (von sog. unreinen Tieren)
      • Gesüsste Schleckereien mit künstl. Aroma-Zusatzstoffen.
      • Naschwerk, Gebäck mit raffiniertem Zucker und Salz
      • Zu alte, verdorbene = mit Bakterien, Viren und Mikroparasiten behaftete Nahrungsmittel oder Getränke
      • Muttermilch, sofern sie vergiftet ist, seelische Situation kritisch ist oder falsche Ernährung die Milch beeinflusst
      • Kuhmilch, sofern pasteurisiert = entwertet, von kranken Kühen oder einfach zu viel getrunken wird

      Schäden durch Produktionsprozess:
      • Entwertetes, von wichtigen Bestandteile 'befreites' Getreide (Weißmehl und seine Produkte)
      • Je naturferner die Pflanzenhaltung ist, desto weniger sind Pflanzen imstande, Lichtquanten zu speichern. Dies führt zu Lichtmangel = Energiemangel in den Zellen = Verringerung der Zellspannung = geringere Zellleistung = erhöhte Krankheitsanfälligkeit.
      • Seit Jahren fallen die Vitamin- und Mineralstoffraten sämtlicher 'modern' durch Kunstdünger und Spritzmittel erzeugten und industriell behandelten Lebensmittel ins Bodenlose.
      • Giftaufnahme durch vergifteten Boden, Wasser, Luft, Spritzmittel, Düngemittel
      • Massentierhaltung --> Hormonfleisch, Antibiotikafleisch, ist teilweise parasitenverseucht (weil möglichst alles aus Profitgründen verarbeitet wird, siehe BSE), teilweise Schwermetallverseuchung / Dioxinverseuchung durch „entsprechende Futtermittel", insgesamt minderwertige Qualität, etc.
      • gentechnische Veränderungen bei Pflanzen und im Saatgut (Monsantos selbstzerstörendes Saatgut, Zweikomponentensystem-Dünger etc. etc.)
      • Konservierungsstoffe machen Inhalte 'tot', d.h. bringen wenig Vitalkraft beim Verzehr oder verbrauchen solche gar.
      • s. Prof. Pappas Theorien http://www.freiemedizin.de/cancer.htm
      schädliche Genußmittel Schlechte Qualität oder unbekömmliche Nahrung
      • weitgehender Ersatz von hochwertigen Pflanzenölen durch raffinierte, minderwertige Öle („Supermarktpflanzenöl")
      • unreife Lebensmittel, Obst, Gemüse
      • Schweinefleisch u.a. unbekömmliche Fleischarten (s. Speiseregeln durch Moses!)
      Zusatzstoffe mit Schadenwirkungspotential
      • künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe
      • industrielle Nahrungsmittelveredelung" durch ein riesiges Sammelsurium von Zusatzstoffen, Erhitzen, Bestrahlen usw.

      Schäden durch Zubereitung: Fehlende Stoffe in Nahrung
      • Jod
      • Nahrung mit wenig Lebenskraft, z.B. aufgrund von zu wenig Biophotonen (in Konserven)
      • Mangel an Vitamin B17 (Laetrile, in Aprikosenkernen)
      • Mangel an Oxidationsschutz (z.B. wenn Vitamine, Spurenelemente, Flavonoide fehlen )
      • Mangel an Glutathion, (Dr. med. Heinrich Kremer); der Körper stellt es selbst aus Aminosäuren (Glutamin, Glycin, Cystein her; hat eine zentrale Bedeutung bei oxidativer Tötung von Krebszellen und bei Oxidationsschutz
      • Cholesterinmangel (Cholesterin wird eine Schutzwirkung gegen Krebs in den Zellen nachgesagt. )
    Abhilfe:

    Bewegungsmangel

    Mangel an Bewegung, vor allem an frischer Luft und Sonne, spielt eine bedeutsame Rolle bei der Entstehung von Krebs, weil durch Bewegung innerkörperliche Reibungselektrizität entsteht, wodurch die alle Zellen Energie erhalten und viele schädliche Mikroparasiten in Zellen durch sie inaktiviert oder getötet werden. Auch Sauerstoff und Licht haben vergleichbare energetisierende und antibiotische Wirkungen.

    Umfangreiche Folgen von zu wenig Bewegung

    Durch ausreichend Bewegung - vor allem an frischer Luft und Sonne kann den meisten Krankheiten vorgebeugt bzw. sie wieder rückgängig gemacht werden. Bewegung bewirkt in organismusgemäßer Stärke die Erhöhung von Zellspannung und ähnliche Effekte, wie sie künstlich z.B. durch einen Blutzapper oder Magnetpulser (nach Dr. Beck) hervorgerufen werden.

    s. "Die gesundheitliche Bedeutung von ausreichend Bewegung: Erzeugung körpereigener Bio-Elektrizität und Bio-Magnetismus:

    Unnatürliche Lebensweise

    Im Vergleich zu den ersten Menschen leben wir heute in hunderten von Aspekten weitgehend entfremdet von einem naturnahen und naturgemäßen Leben, z.B. hinsichtlich Wohnen, Schlafen, Essen, Trinken, Sexualität, Bekleidung etc. Dies hat zwangsläufig auf vielen Ebenen negative Folgen, z.B.
    • Extreme in vielen Lebensbereichen
    • Hektik, Hetze
    • Druck
    • Überlastung des Nervensystems
    • Streßzunahme durch den „modernen Lebensstil" und die „allgemeinen wirtschaftlichen und beruflichen Anforderungen" (siehe die derzeitige Weltwirtschaftskrise - die übrigens „ganz bestimmte" Ursachen hat); Zerfall der bisherigen Familienstrukturen (Mann und Frau, Patchworkfamilien etc.)

  • Naturnahe Lebensführung
  • Biologische Konfliktschocks als psychosomatische Auslöser von Krebs, Nekrosen und Geschwüren


    Umweltveränderungen seit einigen Jahrzehnten

    • Die Natur hat heute vor allem unter Umweltverschmutzung, saurem Regen und Parasitenbefall zu leiden. Der Mensch bleibt von dieser Fehlentwicklung nicht ausgeschlossen: Sein Organismus ist durch übermäßigen Fleisch- und Zuckerkonsum übersäuert und durch zahllose Umweltgifte verseucht. Die Folgen sind eine geschwächte Abwehr und später Arteriosklerose, Probleme mit der Herz - Kreislauf - Funktion und viele andere chronische Krankheiten. Auch Strahlenbelastung (Wasseradern, radioaktive Strahlung) trägt zu einer fatalen Schwächung des Organismus bei.

    • bestimmte Substanzen wurden von der Industrie auf die schwarze Liste gesetzt, obwohl ihre Freisetzung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für die Natur von sehr hoher Bedeutung ist mit verheerenden Auswirkungen (insbesondere Entschwefelungsanlagen). Schwefel scheint ein Naturstoff zu sein, der in der Natur eine extrem wichtige Rolle spielt und das Fehlen davon bleibt nicht unbemerkt (u.a. Waldsterben). Dazu gibt es inzwischen eine große Anzahl von Indizien und Quellen.

    • Radioaktivität: bis jetzt rund 2.000 Atombombentests durch die Supermächte / Einsatz von radiaktiven DU Geschossen und DU Panzerung durch das Militär, was zur niederradioaktiven Verseuchung großer Landstriche führt durch die dabei in Umlauf gesetzten Uranstäube (Golfkriegssyndrom, enorme Zunahme von Krebserkrankungen aller Art in entsprechenden Kriegsgebieten (Jugoslawien, Afghanistan, Irak etc.) / weltweit große Anzahl von Unfällen im Kerntechnologiebereich bzw. Freisetzung strahlender Stoffe (russische „Entsorgungsmethoden", gesunkene russische Schrott - Atomunterseeboote etc.)

    In vielen Fällen kann der Einzelne die Verhältnisse nicht ändern, evtl. vermeiden oder sich allgemein gegen negative Auswirkungen schützen durch Stärkung des Immunsystem und Gebet um Schutz und Hilfe an Gott.

    Elektromagnetische Anomalien

      Eine Tumorzelle ist weitgehend depolarisiert, sie besitzt nicht mehr die natürliche negative elektrische Ladung. Um Krebszellen zu vermeiden bzw. abzutöten, muss daher auf jeden Fall die Zellspannung wieder kräftig erhöht werden. (mehr dazu http://www.freiemedizin.de/cancer.htm)

      Zu solchen Störungen kann es z.B. kommen durch

    Lehmhäuser und Lehmwände schützen weitgehend vor solchen Strahlen!
    Gestärkte Immunabwehr kann zumindest die Folgen mindern.

    Geopathische Einflüsse (Schlafplatzstörungen) (Bettplatz)

    • Erd-Störzonen: Ignoranz in der breiten Bevölkerung hinsichtlich früher allgemein anerkannten Dingen wie Erdstrahlung und Wasseradern (obwohl bereits mehrfach meßtechnisch auch seitens der Schulwissenschaft nachgewiesen), sodaß heutzutage Gebäude auch in schwerste Störzonen gebaut werden; im alten China und auch bei uns gab es eigene Berufsstände, die sich nur um diese Fragen kümmerten - die scheinbar absurde Hauszusammenstellung von alten Dörfern (die wirkt, als ob ein Riese die Häuser wahllos verstreut hätte)  ergibt in den meisten Fällen plötzlich einen Sinn, wenn man den Verlauf unterirdischer Wasserstraßen (soweit bekannt) darüberlegt. Dann sieht man daß die Häuser den Wasseradern auszuweichen scheinen, weil früher dafür gesorgt wurde, daß Häuser möglichst nicht in diese Zonen gebaut werden. Im alten China ist dies bis heute Allgemeingut und allgemein anerkannt.

    • Störfelder und Stahlung - als besonders kritisch gelten sog. Erdverwerfungen. - Ungünstig soll sich auch das sog. 10m-Gitter vor allem in Nord-Süd-Richtung auswirken (Benkergitter)
      - Das Hartmanngitter und das Currygitter gelten dagegen bei den meisten Rutengängern als unbedenklich
      - Wasseradern sollen weniger kritisch sein, wenn es sich nicht gerade um Kreuzungen handelt.
      - Elektrische Felder (Kabelsalat unterm Bett , Steckdosen in Körpernähe) sind eher ungünstig
      - Die Veränderung des natürlichen Magnetfeldes durch Heizkörper oder Stahlbeton ist beachtenswert
      - Radioaktivität tritt eher in Kellerwohnungen auf (Lüftung nötig!); kann vereinzelt auch von Baumaterialien ausgehen
      - ungünstig soll auch das rote Licht der Leuchtdioden von Radioweckern sein.
      - Frequenzen von 22,5 / 225 / 2250 Mhz sollen Krebswachstum fördern (z.B. Farbe Altrosa Pantone 230)
      - Handywellen können in den Nacht die Melatoninproduktion reduzieren, wodurch sich der Körper weniger erholt

    Abhilfe: Schlafplatzuntersuchung, Abschirmmassnahmen, Bettenwechsel, Zimmerwechseln, evtl. Wohnungswechsel.
    Nachts das Stromnetz freischalten.

    Künstliche Strahlungen

    Allgemeine Stärkung des Immunsystems, um diesen Reizen mehr Widerstand entgegensetzen zu können.

    Metalle im Mund

    • Amalgam mit seinem giftigen Quecksilber und sonsten Metallen
    • Metallplomben mit verschiedenartigsten Metallanteilen führen zu Kriechströmen im Mund
    Amalgam entfernen und Gift ausleiten (Nosodentherapie etc.)

    Gifte

    Der Zusammenhang zwischen eingelagerten Toxinen und parasitären Belastungen ist ein bedeutender Faktor im chronischen Krankheitsgeschehen, was auch die Ergebnisse anderer Forscher wie z.B. Klinghardt (Schwermetallbelastung bei Mykosen) oder Enderlein (Dunkelfeldmikroskopie) bestätigen.

    Dr. R. Clark: "Umweltgifte haben den Organismus so weit geschwächt, dass Parasiten sich darin ansiedeln können. Sie wiederum dienen Bakterien und Viren als Zwischenwirt und verseuchen dem Körper andauernd mit einer Flut von Antigenen, denen das durch Umweltgifte und Stresssituationen ohnehin schon geschwächte Immunsystem nicht mehr gewachsen ist."
    • In Landwirtschaft enormer Einsatz von Kunstdünger und Giften aller Art (die sich naturgemäß zum größten Teil in verschiedenen Verdünnungsgraden im Wasser wiederfinden).
    • Entwicklung von bis jetzt rund 200.000 naturfremden Chemikalien durch die Chemie, die bis heute einzeln (aber nicht hinsichtlich Wechselwirkungen!) getestet werden und von denen der allergrößte Teil bereits in Umlauf ist; die Informationen von einzelnen engagierten Spezialisten darüber ergeben ein „düsteres" Bild über die Auswirkungen

    • - Schwermetalle können Spurenelemente blockieren und damit den Mangel verstärken
    • Extreme Zunahme von Feinstaub und hochtoxische Giften durch Flugzeugtreibstoffe/abgase, Kondensstreifen und vor allem Chemtrails, die bewußt weltweit versprüht werden

    • Extreme Zunahme metallischer Umweltverschmutzung; früher vor allem durch verbleites Benzin; heute vor allem durch hochreaktive leitende metallische Feinstäube aus Katalysatoren.

    "Finden Sie heraus, welche Karzinogene sich in Ihren Tumoren verbergen: wenn ein Tumor entfernt wird bitten Sie den Chirurgen ihn Ihnen zu geben... Labortests auf Kupfer, Kobalt, Vanadium, Lanthan, Gadolinium, Thulium, Asbest, Benzol, Silikon, Zearalenon, Patulin, Aflatoxin, Azofarbstoffe.. Suchen Sie in Ihren Nahrungsmitteln, Zahnfüllungen.. Verbannen Sie die Schuldigen für immer aus Ihrem Leben.."

    Gifte meiden, wo überhaupt möglich. Immer wieder körperentgiftende Maßnahmen einleiten. (z.B. durch Kampfermilchpulver, Fasten, viel reines Wasser trinken etc.

    • Wenn chemische Lösungsmittel im Organismus vorhanden sind, können Egel ihren ganzen Lebenszyklus im menschlichen Körper vollenden, ohne ihren natürlichen Zwischenwirt, wie z.B. die Schnecke, zu benötigen. Zu diesen gefährlichen Lösungsmitteln zählen vor allem Isopropylalkohol, Benzol und Methanol (vergällter Alkohol). Diese Gifte sind häufig als Rückstände in unserer Nahrung und in täglichen Gebrauchsgegenständen wie Zahnpasta, Mundwasser und Kosmetik vorzufinden. Sie sind auch im Tierfutter vorzufinden, was zur Infektionshäufung bei Haus- und Stalltieren führt.
      Weitere hoch toxische Substanzen sind Xylol, Toluol, Methylen und Chloride. Quecksilber, Thallium, Nickel und Chrom kommen vor allem in Zahnfüllungen vor, Aluminium in Geschirr und Kochutensilien. Auch Blei, Cadmium, Fiberglas, Asbest, FCKW (aus Spraydosen, undichten Kühlschränken und Klimaanlagen), Arsen (vorwiegend aus Pestiziden) und Formaldehyd sind häufig anzutreffende Umweltgifte.

      Verschiedene Lösungsmittel sammeln sich vorzugsweise in bestimmten Organen an: Isopropylalkohol z.B. in der Leber, was es dem Darmegel ermöglicht, hier seinen Lebenszyklus zu vollenden. Durch die Produktion von Ortho-phospho-Tyrosin (ein die Zellteilung beschleunigender Stoff) wird dann nach Dr. Clarks Ansicht das maligne Krebswachstum ausgelöst. Ortho-phospho-Tyrosin und andere Wachstumsfaktoren werden in den menschlichen Organen wohl für den Eigengebrauch der Parasiten erzeugt, aber auch das menschliche Zellgewebe bleibt von ihrer Wirkung nicht verschont. Ein Organ ist für die parasitäre Erkrankung prädestiniert, wenn es durch die Anreicherung von Schwermetallen und anderen Karzinogenen vorgeschädigt ist. Die Parasiten bilden die unmittelbare Ursache des Krebs, die Karzinogene die mittelbare.

    Um das Benzol aus der Thymusdrüse zu entfernen, ist es lt. Dr. Clark unbedingt erforderlich, Benzol-verseuchte Produkte (z.B. mit Aromastoffen und Extrakten versehene Lebensmittel, Seifen, Zahnpasta, Marihuana, alle Produkte mit Vaseline, Teebaumölprodukte, Gleitmittel etc.) zu vermeiden. Zu vermeiden sind ebenso brauner Reis, Chips und Popcorn, da diese häufig das Mykotoxin Zearalenon mit sich bringen, welches die Benzolansammlung zu unterstützen scheint. Auch gegrillte und getoastete Lebensmittel sind zu meiden, da sie Benzopyrene haben, welche die Entgiftungsfunktion der Leber in Bezug auf Benzol schwächen.

    Drei weitere Tipps zur Entgiftung von Benzol:
    1. Vitamin B2 unterstützt die Entgiftung von Benzol (50 mg zu jeder Mahlzeit).
    2. Höhensonnen sollte man vermeiden, da das ultraviolette Licht Vitamin B2 zerstört.
    3. Der Körper baut Benzol zu Phenol ab, das auch extrem giftig einzustufen ist. Zur weiteren Entgiftung von Phenol braucht der Organismus Magnesium, um Magnesiumphenylphosphat zu bilden. Einen Teil seines Magnesiumbedarfs kann man z.B. durch eine 1/2 Tasse Gemüsesaft aus Kopfsalat und Löwenzahn decken, die man mit Grapefruit oder Zitrone mischt. Alles frisch zubereitet, versteht sich.

    Kaufen Sie keine Produkte, auf denen Propylalkohol, Propanol, Isopropylalkohol aufgeführt ist. Lesen Sie sorgsam die Beschriftung durch.

    Lösungsmittel wie Isopropylalkohol können von den meisten Menschen ohne größere Probleme abgebaut werden Wenn sich in der Leber jedoch Aflatoxin B ansammelt, kann dieser Vorgang nicht mehr ablaufen. Die gleichzeitige Präsenz von Aflatoxin B und lsopropylalkohol in der Leber führt zur Bildung des menschlichen Choriongonatropin. Sobald sich das Choriongonatropin über den ganzen Körper verbreitet hat, bildet sich Ortho-phospho-Tyrosin. Vitamin C hilft dabei, Aflatoxin B unschädlich zu machen. Dies mag eine Erklärung für die Beobachtung von Linus Pauling und anderer Wissenschaftler sein, dass Vitamin C einige Arten von Krebs beseitigen kann. Es gibt Beweise dafür, dass Vitamin C der Leber hilft, Aflatoxine zu entgiften. Stellen Sie sicher, dass Sie mindestens 1 g Vitamin C mit jeder Mahlzeit zu sich nehmen.

    Wenn der Patient sehr darauf bedacht ist, alle Lösungsmittel in seinem täglichen Leben zu vermeiden, alte Egelstadien abtötet und kein Fleisch mehr zu sich nimmt, kann er rasch genesen. Eine rein lacto - vegetarische Ernährung ist bei Krebskranken aus verschiedensten Gründen anzuraten. Krebs kann in sehr kurzer Zeit beseitigt werden, wenn wir Tiere, insbesondere Haustiere, vor Parasitenbefall schützen und darauf achten, dass Nahrungsmittel nicht mit Lösungsmitteln verseucht werden. Wichtig ist auch, keine Aflatoxine und anderen Mykotoxine zu sich zu nehmen. Da verschiedene Entwicklungsstadien des Darmegels im Blut, der Muttermilch, Speichel, Samen und Urin zu beobachten sind, lässt sich daraus schließen, dass dieser Parasit beim Sexualverkehr, Küssen oder Stillen übertragen werden kann. Der Empfänger jedoch kann Krebs nur dann entwickeln, wenn sich Isopropylalkohol in ihrem/seinem Körper als Folge von Aflatoxingenuß angesammelt hat.

    Mehr zu Parasiten, sie fördernde Gifte und ihre Vernichtung: s. http://www.mweisser.50g.com/clark.htm

    Iatrogene Ursachen, Impfungen

    In Zusammenhang mit Krebspatienten sind viele Sauerstoff-Forscher, wie Manfred von Ardenne der Meinung, daß die konventionelle Krebstherapien (Chirurgie, Chemo- und Strahlentherapie) mit einer Herabsetzung und Verschlechterung des zellulären Sauerstoff-Status sowie mit einem zellulären Immundefekt verbunden sind, die rechtzeitig erkannt und behandelt werden müssen.

    Warum man konsequent auf Impfungen verzichten sollte

    Folgen aller dieser Mit-Ursachen und Konsequenzen daraus

    Psychische und geistige Krankheitsursachen und Heilung aus geistiger Perspektive

  • Überblick-Dateien

    Krankheiten - körperliche, seelische und geistige Ursachen, Zweck

    Heilung aus energetischer und geistiger Sicht


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