Feinste Gleichstrom-Mikroströme (normal 60-70 µA) fließen auf geordneten Bahnen durch unseren Körper und sichern unser Wohlbefinden. Dieses Gleichstromsystem steht in enger Verbindung zum Immunsystem, zum Blut und zu den vielfältigen Funktionen der körpereigenen Botenstoffe (Transmitterstoffe).
Dr. Robert O. Becker entdeckte 1993 im menschl. Körper ein elektrisches Gleichstrom-Steuerungssystem, das neben dem bekanten neuronalen Nervensystem existiert und weitgehend für
mitverantwortlich ist.
Ein stark verminderter bioelektrischer Status (z.B. zu geringe Zellspannung) wird z.B. regelmässig bei einer zu dichten Besiedlung mit Mikroben (Viren, Bakterien, Pilzen, Mikroparasiten) in Blutzellen und sonstigen Zellen festgestellt, sei es als Mitursache oder als Folgen. Das ist besonders bei Krebs, Aids etc. der Fall. (mehr dazu http://www.freiemedizin.de/alt7_parasiten.htm)
Neg. Gedanken und Eigenschaften, Mangel an Licht, Sauerstoff, reinem Wasser, Bewegung, naturbelassenem, unraffiniertem Salz, falsche Ernährung, Umweltgifte, Schmerz-/Narkosemittel, viele allopathische Medikamente, Wirbelfehlstellungen, Verletzungen, Operationen, Chemotherapie, Strahlentherapi, verschiedene Krankheitsprozesse aber auch Elektrosmog, Chemtrailsbestandteile u.v.a. Faktoren können den Energiestatus massiv verringern und dadurch parasitenfreundliche Milieuumstände schaffen, die ihrerseits wieder Körper, Seele, Geist und damit auch das Immunsystem belasten oder überfordern können.
Nahezu jeder Menschen ist inzwischen vor allem im Blut parasitär stark belastet, d.h. durch Mikroben wie Viren, Bakterien, Pilze, etc. Gewisse Bakterien leben auf oder in Parasiten und können ebenfalls selbst gewisse Bakterien oder Viren beherbergen. z.B. können in Spulwürmern nachweislich dutzende verschiedener Bakterien wie Kolibakterien, Proteusbakterien, Stapylokokken und Streptokokken leben. Man weiß auch, daß Mykosen (Pilze) auf der Oberfläche von Würmern leben können.
Da ein Übermaß an Parasiten /-stadien in Gewebe oder Blutzellen dazu führen kann, krankhafte Prozesse in Gang zu setzen oder sie ständig aufrecht erhalten kann, belastet dies den Menschen. In jedem Fall kostet die Abwehr von Mikrowesen viel Energie und senkt die Zellspannung.
Krebszellen entziehen dem Körper z.B. bis zum 60fachen an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Dies ist auch der Grund, warum ein kleiner Tumor von ein paar hundert Kubikzentimetern einem erwachsenen Menschen so viele Schwierigkeiten bereiten kann - und warum Energiezufuhr eine der Grundvoraussetzungen zum Überwinden von Krebs ist, z.B. durch Lichtglobuli oder Elektrizität (Zapper).
Es ist vor allem der abnormale Energieverlust und die gestörte Ordnung (organisch, seelisch und geistig), die den gesunden Zellen bei Krebs oder andern Systemerkrankungen zu schaffen macht.
Zahlreiche leichte und schwere Erkrankungen, wie Krebs, AIDS und zahllose chronische Krankheiten (wie Diabetes, MS, Herpes, Borreliose, chronische Müdigkeit, Hautprobleme, Warzen, chronische Bronchitis, Pyelonephritis, Prostatitis, Magenschmerzen, Gastritis, Verdauungsprobleme, hoher Blutdruck, Allergien, Schlafstörungen, Depressionen, Autismus, Alzheimer, Tremor, Herzkrankheiten, Blinddarmentzündungen, Kopfschmerzen, Asthma und Pilzerkrankungen wie Candida, etc.) sind in vielen, wenn auch nicht allen Fällen auf Energiedefizite, Umweltgifte und Befall durch Parasiten zurückzuführen. - Energiezuführende Maßnahmen, z.B. durch Lichtglobuli oder Elektrizität (Zapper) und antibiotisch wirkende natürliche Mittel wie kolloidales Silber oder Kampfermilchpulver bekämpfen erfolgreich Mikroben und Parasiten. Sie entlasten und stärken zugleich die Immunabwehr. (mehr über Parasiten: http://www.freiemedizin.de/alt7_parasiten.htm, http://land.heim.at/toskana/212125/parasiten.htm)
"Eine Nervenzelle leitet elektr. Impulse wie eine Diode nur in einer Richtung weiter.
Die Zellspannung beträgt normal 60-70 mV.. Wenn man diese Zellspannung pulsartig um 20-30mV erhöht..., dann bilden sich spontan Na-Ionen. NET-Journal 3/4 2003
S.6f in http://www.mweisser.50g.com/transmutation.htm
"Wirbelfehlstellungen blockieren Nervenleitungen,
Durchblutung/Lebensfluß" http://www.mweisser.50g.com/alt2_statik.htm
"Die meisten Wirbelschäden bleiben lange unbemerkt.. Nerven werden dadurch irritiert, eingeklemmt..
beschädigt.. Das Organ, das er zu versorgen hat, arbeitet nicht mehr wie es soll und erkrankt" Dorn S.49 in http://www.mweisser.50g.com/dorn.htm
Zwar können mittels pharmazeutischer Antibiotika bzw. o.g. alternativen Mitteln wie Kampfermilchpulver und Lichtglobuli schädliche Mikroben ziemlich sicher kurzfristig aus dem befallenen Blut und anderen Zellen beseitigt werden, aber sofern die energieraubenden geistigen, seelischen und organischen Ursachen innerhalb der Person bzw. aus der Umwelt nicht erkannt und behoben werden, und somit das Mileu nicht saniert wird, werden sich Mikroben dort wieder vermehren, entstehen und wirken.
Dieses Gleichstromsystem steht in enger Verbindung zum Immunsystem und zu den vielfältigen Funktionen der körpereigenen Botenstoffe (Transmitterstoffe). Das elektrische Gleichstrom-Steuerungssystem ist aufs engste mit den Akupunkturmeridianen verbunden.
Die Belastung durch elektrische Frequenzen nimmt permanent zu. Am empfindlichsten reagiert das Drüsensystem - allen voran die Hypophyse. Dies führt zu mentalen und in der Folge physischen Störungen des menschlichen Organismus.
| Das Photo zeigt rote Blutkörperchen mit der typischen Geldrollenbildung, die die Oberfläche der Blutkörperchen und damit ihre Transportfähigkeit reduziert. Diesem energie- und spannungslosen Zustand kann man entgegenwirken mit einfachen Maßnahmen wie viel Bewegung, ausreichend Sonnenlicht bzw. Lichtglobuli, gute Ernährung, ausreichend Sauerstoff und gesundem, regelmäßigen Schlaf - oder 2 Stunden Zappen pro Tag über mehrere Wochen. |
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Die Zellmembran besteht aus einer Doppelschicht aus Phospholipiden (Fette und Phosphate), die
ca. zehn Nanometer dünn ist. Sie bildet die Haut der Zelle. Die durch Fett geschützte Membran wirkt wie ein elektrischer Isolator, der es dem Zytoplasma (Zellinhalt) ermöglicht, im Gegensatz zum Interstitium (Bereich außerhalb der Zelle) einen negativen Ladungszustand anzunehmen.
Die Zelle wirkt wie eine Batterie mit Minus-und Pluspol.
In die Zellmembran sind Membranproteine integriert. Diese Membranproteine bilden die Rezeptoren oder "Antennen" für die sensorischen Inputs der Zelle, das heißt, durch sie nimmt die Zelle Kontakt mit der "Außenwelt" auf und bestimmt, was in die Zelle hinein bzw. hinaus geht. So wird das Zellverhalten durch Reize aus der Umgebung kontrolliert und nicht nur durch die in der Zelle befindlichen Gene. Für die Zelle bewirkt die Änderung ihres Energiezustandes ein elektrisches Signal, das z. B. spezifische genetische Programme aktivieren oder hemmen kann. Die Zellen erkennen die Umgebung, indem sie Energien des elektromagnetischen Spektrums in biologisch nützliche Information umwandeln. Unterschiedliche Rezeptorproteine wandeln Licht, Töne, Röntgenstrahlen, Funkschwingungen, Mikrowellen und extrem niedrige Frequenzen (ELF's) in Zellverbindungen um, indem sie Effektorproteine aktivieren, die wiederum eine Depolarisation der Membran, eine Aktivierung des Enzymsystems des Zytoplasmas oder eine Regulierung genetischer Prozesse hervorrufen können. In dieser Weise regelt bzw. kontrolliert das energetische Umfeld Verhalten und Befinden von Zellen und Geweben. Diese elektrischen Einflüsse regulieren neben den bio-chemischen Einflüssen das Leben der Zelle. Schon seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern klar, dass sie das energetische Verhalten der Zellen beeinflussen können, wenn sie bestimmte Frequenzen der Zellen messen und vor allem künstlich herstellen können.
s. (http://www.bonnel.de/zapper%20artikel%20jan2002.html)
"Besiedlung mit pathogenen Erregern deutet auf einen stark
verminderten bioelektrischen Status hin, der in der Regel durch Licht,- Bewegungs- und
Sauerstoffmangel, Mangel an vollwertigem Salz sowie Fehlernährung bedingt ist.
Denn was bestärkt die Existenz
eines Organismus am allermeisten? Seine Bewegung! - und diese führt zur Erhöhung
der Bioelektrizität". (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Eine Tumorzelle hat nur noch sehr geringe Zellspannung (um 10 mV), sie ist weitgehend depolarisiert und besitzt nicht mehr die natürliche negative Ladung im Cytosol.
Es ist vor allem der abnormale Energieverlust bei Krebs, der den übrigen, noch gesunden Zellen zu schaffen macht. (Daher ist Energiezufuhr z.B. durch Lichtglobuli oder Elektrizität (Blutzapper) sehr effektiv!!)
Ebenfalls können körpereigene Reparaturprozesse durch Zapper, Lichtglobuli, Kampfermilchpulver und Mohnblütenöl beschleunigt werden.
Schäden durch freie Radikale werden verstärkt verhindert bzw. behoben durch zusätzliche Verwendung von ozonisiertem Wasser. Es erleichtert überdies den Entgiftungs- und Ausscheidungsvorgang nach dem Absterben der Mikroben und Parasitzen durch oben genannte Mittel. .
Dr. Robert C. Beck entwickelte ein Behandlungsgerät zum "Zappen" von Blut.. Nach wenigen Wochen waren keine oder kaum noch Erreger nachweisbar.. Beck: Es ist eine "absolut zuverlässige Methode zur Auslöschung der Blutparasiten." (Blasig, http://www.lyprinol.de/)
Das wirkt sich vor allem positiv bei der Behandlung von Krebs, HIV und vielen anderen bisher kaum heilbaren Erkrankungen aus.