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Wirkung von Sauerstoffwasser gegen Krebs


Inhaltsübersicht:


    Onkologie

    Sauerstoff wird in der Krebstherapie (Onkologie) u.a. als Unterstützungstherapie und in verschiedenen Therapieformen empfohlen und verabreicht. Es ist aber erforderlich, daß bei jeder Sauerstoff-Therapie nach der individuell festgelegten Diagnose und Indikation die Dosierung wie bei jedem Medikament oder Nahrungs-ergänzungsmittel festgelegt und berücksichtigt wird.

    Eine unkontrollierte Sauerstoffgabe kann zu Sauerstoffradikalbildung, Lipidperoxidation der Zellmembran sowie oxidativem Streß und weiteren Komplikationen führen. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Ursachen und Vorbeugung bei Krebs

    "Tumore entstehen (unter anderem) durch die Zerstörung der Wasserstruktur in der Zelle, also im intrazellulären Wasser. Es bildet sich ein Herd aus "nicht lebendem Wasser" innerhalb des "lebenden", quasi-kristallinen, energetisierten Zellwassers. Dieser wirkt als permanenter Reiz auf die Zelle, sich zu teilen. Die Folge ist der Beginn eines wuchernden Krebsgeschwürs." (Karl S. TRINCHER1, renommierter österreichisch-russischer Biophysiker)

    Täglich werden ca. 3 Liter des intrazellulären Wassers aus Flüssigkeiten, die dem Körper zugeführt werden, regeneriert. Diese Regeneration kostet den Körper viel Energie und Substanz.

    "Die Zelle ist unsterblich (??), nur die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, degeneriert. Wird sie regelmäßig erneuert, bleibt die Zelle jung." {W. Binder, S.92}
    Zellen komplett austauschen, bedeutet lange jung bleiben" {W. Binder, S.6}

    "Mitochondriale Schädigung durch gepulste Frequenzen erzeugt krit. Säurewert. Notmaßnahme der Zelle ist die vorzeitige Zellteilung, bewirkt beschleunigte Zellwucherung. Exodus der Mitochondrien?" {W. Binder, S.78

    "Stress veranlaßt die Zellen zu vorzeitiger Teilung. Es sind nur 38-40 Teilungen möglich. Tod wird in die Zelle eingebaut." Hayflick" S.31f
    "Werden alle Funktionen des Körpers moderat angeregt, dann stehen dem Organismus genügend Mechanismen zur Entgiftung auch ohne teure Entgiftungskuren zur Verfügung" S.60

    Energetisiertes Wasser kommt lt. Fa. Aquavital in seinen Eigenschaften dem körpereigenen intrazellulären Zellwasser sehr nahe. Eine geordnete Clusterstruktur und das Energieniveau erleichtern das Durchdringen der Zellmembran.

    1) Trincher, K.: Wasser-Grundstruktur des Lebens und Denkens; Herder, Wien 1990

    (aus http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)

    Sauerstoff und Virulenz der Krebszelle

    "Ein Zusammenhang zwischen Krebsentstehung und Sauerstoffmangel ist wahrscheinlich.." {W. Binder, S.64f}

    1957 konnten Seeger und Schacht in der Forschungsstelle für Krebsforschung der Charité an über 100 Tieren mit Hilfe der elektrochemischen Sauerstoffmessung genau den Nachweis führen, daß die Vermehrungsquote der Krebszellen, das heißt ihre Virulenz, der Atmungsintensität der Krebszellen umgekehrt proportional ist, d.h., wird die Zellatmung gesenkt, so erhöht sich die Virulenz, wird jedoch die Zellatmung aktiviert und gesteigert, so sinkt die Virulenz.
    Aus dieser wichtigen Feststellung kann gefolgert werden, daß das Wachstum von Krebszellen durch eine Steigerung der Atmungsintensität erfolgreich gebremst werden kann (natura med 8/89). 

    Ziel muß es daher sein,

    • Zellen und Gewebe mehr Sauerstoff anzubieten
    • die geschädigte oder zerstörte Atmungskette zu reparieren und regenerieren
    • den Zellstoffwechsel
    • die O2-Aufnahme, den O2-Transport
    • die Sauerstoffverwertungsstörungen
    zu bessern oder sogar zu normalisieren. 

    Dieser Prozeß kann durch Sauerstoffzuführung günstig beeinflußt und die Krebszelle in ihrer Funktion und Aktivität gehemmt und geschädigt werden.


    Sauerstoff gehört in Kombination mit anderen Therapiemaßnahmen zu den wichtigsten Parametern zwecks Vorbeugung und Therapie von zahlreichen Krankheiten, auch bei Krebs.

    In Zusammenhang mit Krebspatienten sind viele Sauerstoff-Forscher, wie Manfred von Ardenne (1) der Meinung, daß die konventionelle Krebstherapien (Chirurgie, Chemo- und Strahlentherapie) mit einer Herabsetzung und Verschlechterung des zellulären Sauerstoff-Status sowie mit einem zellulären Immundefekt verbunden sind, die rechtzeitig erkannt und behandelt werden müssen. 

    Frey, R., Madjidi, A. und Beisbarth, H. erwähnten, daß aufgrund einer prospektiven, kontrollierten Studie von Shoemaker die Letalität in den Intensivstationen von 42% auf 13% reduziert werden könnte, wenn die lebenswichtigen Parameter, wie Sauerstoffversorgung des Gewebes und Haemodynamik ständig überwacht, kontrolliert und eine Schocktherapie effektiv gesteuert und durchgeführt würde. 
    Bei akuten Schockzuständen mit herabgesetzter Organperfusion und Mikrozirkulationsstörung gehören u.a. die Blutvolumenersatztherapie, Sauerstoffversorgung und Kreislaufüberwachung zu den wichtigen Therapie- und Schockbekämpfungsmaßnahmen. 
    ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Zusammenhang Krebsentstehung und Sauerstoffmangel

    Zusammenhang zwischen Krebsentstehung und Sauerstoffmangel ist wahrscheinlich.." {W. Binder, S.64f}

    Sauerstoffwasser

    • "schützt und hilft vor Krebserkrankungen" {W. Binder, S.23f}
    • kann Tumorgewebe aufweichen. Dies macht strahlensensibler. Die Bestrahlungsdosis kann daher gesenkt werden.
    • Sauerstoffwasser wirkt als Ergänzungstherapie bei Krebspatienten durch folgende Mechanismen: Stimulation des Immunsystems, besonders von Leukozyten, Monozyten, Granulozyten und NK-Zellen. Zusätzlich findet eine Zunahme der Erythrozyten- und Thrombozytenzahl statt. Hb und HCT steigen entsprechend an. Es ist eine Verbesserung der zellulären Hypoxie und der 02-Utilisation nachweisbar. Bei Krebszellen findet eine Umstellung von anaeroben auf aeroben Stoffwechsel statt. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Karzinome der Kopf- und Halsregion

    Pakdaman: "Die Wirkung der Oralen Oxygen Therapie (OOT) konnte u.a. bei Krebsnachsorgepatienten mittels PO2-Histographie an Karzinomen der Kopf- und Halsregion untersucht und dokumentiert werden."

    Bei der Untersuchung der Kopf-Hals-Karzinome wurde eine Steigerung der Tumoroxygenierung festgestellt und dokumentiert.

    "Bei 32 Krebspatienten konnte (1990) nach 6-8 wöchiger Verabreichung von mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser eine Verbesserung des Blutbildes sowie Immunstimulation beobachtet und dokumentiert werden.
    Dabei wurden dreimal täglich je 150ml mit Sauerstoff angereichertes Wasser eine Stunde vor den Mahlzeiten verabreicht - teilweise in Kombination mit andere Therapieverfahren. Alle Patienten im Alter zwischen 34 und 78 Jahren mit ganz unterschiedlichen Krebsformen waren in schlechtem Allgemeinzustand."

    Nach der Sauerstoff-Therapie hatte sich das Blutbild bei den Patienten deutlich verbessert und das Immunsystem stabilisiert. Die Zahl der Leukozyten, Monozyten, Granulozyten, Erythrozyten und Thrombozyten wurde gesteigert. Der "gärungsorientierte" Stoffwechsel der Krebszellen stellte sich auf aeroben, also mit Sauerstoff verbundenen Stoffwechsel um. Das Wachstum der Krebszellen wurde durch eine Steigerung der Zellatmungsintensität gehemmt.

    Es ist mit Sauerstoffwasser lt. Prof. Pakdaman also möglich, die geschädigte oder gestörte Atmungskette im Organismus zu reparieren und zu regenerieren.

    Die POT wirkt, wie es Prof. Pakdaman ausdrückt, "wie eine zusätzliche Lunge". Sie steigert die Energiebilanz der Zellen und erhöht somit die Vitalität. Und in der Anwendung ist die Methode, wie eine Trinkkur, unkompliziert und angenehm.

    Auch hierbei erweist sich: Wird mit Sauerstoff angereichertes Wasser regelmäßig getrunken, spürt und erlebt man schon bald, daß sich ein Gefühl der Frische und des Wohlbefindens einstellt.

    (aus http://www.aquavital.co.at/therapie.htm)

    Zellullärer Immunstatus und Lymphozytopenie

    Der zelluläre Immunstatus wurde bei 779 Patienten retrospektiv untersucht von Prof. Dr. A. Pakdaman, Onkologische Klinik Friedenweiler, 1988-1990) 
    Nach dieser Untersuchung wurde bei 692 Patienten (89%) ein zellulärer Immundefekt im Sinne einer Lymphozytopenie und eine Verminderung der B-und T-Lymphozyten festgestellt. 

    Von den gesamten Patienten mit zellulärem Immundefekt waren am häufigsten die Lymphozyten im Sinne einer Lymphozytopenie (602 Fälle=87%) betroffen. 

    Darstellung: Zahlenmässige und prozentuale Beteiligung des zellulären Immundefektes bei 779 Krebspatienten.


    Lymphozytopenie

    Die Lymphozytopenie bei Krebspatienten kann u.a. vorkommen:

      a) Die Lymphozyten können durch die Krebszelle direkt angegriffen und als Nährstoff aufgenommen werden.
      b) Die Lymphozyten können durch die Krebszelle angegriffen und getötet werden. 
      c) Die Produktionsstelle der Lymphozyten kann von der Krebszelle angegriffen, geschädigt, funktionell geschwächt und defekt werden, was schließlich zur Produktionsverminderung und zu einer Lymphozytopenie führen kann. 
      d) Psychosomatische Erschöpfung kann eine Immunschwäche und Lymphozytopenie verursachen. 
      e) Toxische Effekte kommen ebenfalls als Ursache von Lymphozytopenie und Immundefekt vor. 

    Lymphozytenstimulation bei Krebsnachsorgepatienten

    Aufgrund der erzielten Resultate bei diesen und ähnlichen Dokumentationsarbeiten und wegen der besonderen Bedeutung der Lymphozyten, als einen der wichtigsten Komponenten des Abwehrsystems des Körpers, wurde die Effektivität der oralen Oxygen-Therapie bei 32 Krebsnachsorgepatienten (Hauptuntersuchungsgruppe) untersucht und dokumentiert.

    Bei der Hauptuntersuchungsgruppe wurde Lymphozytenstimulation von 55% nach oraler Verabreichung von oxygeniertem Wasser festgestellt und dokumentiert. Den Patienten der Hauptuntersuchungsgruppe standen 16 Krebsnachsorgepatienten als Kontrollgruppe gegenüber. Sie waren an denselben Krebskrankheiten erkrankt, dies entspricht 18%. 

    Beide Patientengruppen erhielten während dieser Untersuchungen dieselben Medikamente und standen unter den gleichen Krebsnachsorge-Therapiemaßnahmen. 

    Darstellung 6: Prozentuale Lymphozytenstimulation nach oraler Sauerstoff (O2)-Verabreichung bei Krebsnachsorgepatienten und Vergleich mit einer Kontrollgruppe 

    ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Cytochromoxidase - wichtigstes Enzym der Atmungskette

    Durch Cytochromoxidase wird die Umwandlung von molekularem Sauerstoff, der von den Erytrozyten transportiert wird, in aufnahme- und verwendungsfähige Form ermöglicht. 
    Seeger, P.C. berichtet, daß bei Verkrebsung der Zellen die Cytochromoxidase, als wichtigstes Enzym der Atmungskette mit Sauerstoff aktivierender Funktion, geschädigt und sogar zerstört wird. Als Folge entsteht eine Hypoxie und O2-Utilisationsstörung. 

    Durch diesen Prozeß wird die ADP-ATP-Energiebilanz negativ beeinflußt, der zugehörige Elektronenstrom geschwächt und das Energiepotential der Zellmembran herabgesetzt (von 70-90 mV auf ca. 10 mV). 

    Unter diesen Umständen ist die Energiegewinnung der Zelle über die Atmungskette gestört, was für die Zelle eine Umstellung von aeroben auf anaeroben bzw. gärungsorientierten Stoffwechsel bedeutet. 

    Mit anderen Worten: Die Verkrebsung von Zellen ist mit der Schädigung und Zerstörung des wichtigsten Ferments der Atmungskette in den Mitochondrien verbunden. 

    Dieser Vorgang fordert infolge Energiemangel und Anhäufung von Abbaustoffen die vermehrte Zellschädigung und sogar Zellteilung. Außerdem wird die Vebrennung von Nahrungsstoffen und die Entstehung von CO2 und H2O gestört sowie die Energie- und Wärmeproduktion erniedrigt. 

    In der Zellbiologie werden die Mitochondrien als Kraftwerk der aeroben Zellen bezeichnet. Dazu ist noch zu erwähnen, daß diese lebenswichtigen Zellorganellen ihre Funktionen, darunter enzymatische und energetische Aktivitäten, nur mit Hilfe von Sauerstoff erfüllen können. 

    Die Cytochromoxidase katalysiert die letzte Phase der mitochondrialen Substratoxidation, nämlich die Elektronenübertragung auf den Sauerstoff unter Wasserbildung (Sauerstoffreduktion zu Wasser durch die Cytochromoxidase). 

    Bei dieser Reaktion werden keine reaktiven Zwischenprodukte (Superoxid, Wasserstoffperoxid oder OH-Radikal) freigesetzt. 

    Elstner, E.F. (1990) erwähnte in diesem Zusammenhang, daß die große Leistung der Cytochromoxidase darin besteht, daß keine reaktiven Sauerstoffzwischenprodukte freigesetzt werde. 

    Die bis jetzt durchgeführte dokumentierte Untersuchungen bestätigen, daß mit oraler/peroraler Sauerstoffverabreichung eine erhöhte Tumoroxygenierung zu erzielen ist, welche für die Behandlung von Tumorpatienten von entscheidenden Bedeutung ist.
    Weiterhin ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß durch eine Hypoxie die Sensibilität von Tumorzellen gegenüber der Strahlen- und Chemotherapie vermindert wird. Deshalb ist bei diesen Patienten eine Orale Oxygen Therapie im Rahmen einer kombinierten konventionellen Krebstherapie besonders zu empfehlen  (aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

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Bearbeitungsstand: 22.11.2017