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Nutzlosigkeit und Schäden der Pockenimpfung
Inhaltsübersicht:
Pocken beginnen
mit hohem Fieber, heftigen Kreuzschmerzen, sowie einem Rachenkatarrh. Nach
1-5 Tagen sinkt das Fieber ab und steigt nach einem Tag wieder an. Die
Lymphknoten sind vergrössert. Ein Ausschlag breitet sich vor allem an
Armen, Beinen und im Gesicht aus. Er besteht anfangs aus roten Flecken,
die sich zu Knötchen umbilden, sie haben eine nabelartig eingedellte
Läsion und werden trüb, trocknen ein und verschorfen dann. Von Beginn der
ersten Krankheitszeichen bis zum Abfallen der Krusten vergehen 4-6 Wochen,
in denen der Kranke ansteckend ist. Die Inkubationszeit beträgt 7-17,
gewöhnlich 10-12 Tage. Pocken sind weniger ansteckend als z.B. Masern oder
Windpocken. Bei Verdacht auf Pocken muss sofort eine Meldung an den
nächsten Arzt erfolgen. Der Erkrankte muss strengstens isoliert werden und
es muss eine fortlaufende Desinfektion von Nasen- und Rachensekret,
Auswurf, Eiter, Pockenkrusten und allen Gegenständen erfolgen, die damit
verunreinigt wurden.
Der englische Arzt Edward
Jenner entwickelte die Pockenimpfung, so wie wir sie heute kennen. Anfangs
wurde der Impfstoff noch auf Waisenkindern gezüchtet, später dann auf
Kühen. Der heutige, neue Impfstoff ist auf abgetöteten, menschlichen Föten
gezüchtet.
Jenner war sich später sehr wohl bewusst, dass er etwas
unheilvolles geschaffen hatte, doch er konnte es nicht mehr rückgängig
machen. Sein eigener, bis dahin gesunder Sohn, den er selber gegen Pocken
impfte, starb mit 21 Jahren an Tuberkulose als Impfschaden.
Die Impfung
wird nicht mit einer Spritze, sondern mit einer doppelzinkigen Nadel durch
15 schnelle Stiche in den Oberarm durchgeführt.
Bei dem heute in der
Mehrzahl zu verwendenden Impfstoff handelt es sich um alte Restbestände
aus den siebziger Jahren, von denen die Pressesprecherin des
Paul-Ehrlich-Instituts in Langen (D) sagt: „Heute würden sie gar nicht
mehr zugelassen.“
Die WHO selber hat sich gegen breit angelegte
Impfkampagnen ausgesprochen. Die zurzeit mit dem Impfstoff verbundenen
Gesundheitsrisiken seien grösser als die aus einer Impfung zu erwartenden
Vorteile, heisst es.
Im Impfstoff sind keine Pockenviren enthalten,
sondern das sogenannte Vaccinia-Virus, von dem Dr. G. Buchwald sagt: “Mit
diesem Impfstoff, der in der freien Natur nicht vorkommt, von dem wir
nicht wissen, wo er herstammt, von dem alles unbekannt ist und von dem nur
gesagt werden kann, seine Herkunft verschwindet im Dunkel der
Vergangenheit, haben wir über 100 Jahre lang unsere Kinder geimpft.“
Die
Mehrzahl der Ärzte spricht sich heute eindeutig gegen die Wiedereinführung
dieser Impfung aus. Der amerikanische Verband der Krankenschwestern hat
sich in einem Schreiben an Präsident Bush gegen die Einführung der Impfung
gewehrt und mehr als 100 Spitäler und 10 Bundesstaaten in den USA weigern
sich, die Impfung durchzuführen.
Laut
Angaben der Hersteller und der WHO geht man davon aus, dass einer von 1000
Geimpften schwere Nebenwirkungen zeigen wird, 14-52 auf 1 Million Geimpfte
zeigen lebensbedrohliche Krankheitsbilder und ein bis zwei auf eine
Million Geimpfter werden an den Folgen der Impfung sterben. Diese Zahlen
allerdings sind noch aus der Zeit, als diese Impfung rege durchgeführt
wurde. Heute sind sich die Wissenschaftler einig, dass man mit einer
mehrfach erhöhten Rate an Impfschäden rechnen muss.
Im Dezember 2002 sind
bei den Pockenimpfungen in Israel bei 1 von 500 Geimpften schwere
Nebenwirkungen aufgetreten. In den USA sind bereits nach 25‘000
durchgeführten Impfungen drei Todesfälle und viele schwerwiegende
Nebenwirkungen aufgetreten, vor allem solche, die das Herz betreffen. Das
CDC hat daraufhin Herzkranke von der Impfung ausgeschlossen. Dass das Herz
derart betroffen wird, war in medizinischen Kreisen bisher
unbekannt.
In Deutschland sagte der Präsident des PEI
(Paul-Ehrlich-Institutes) J. Löwer, die möglichen Nebenwirkungen würden
einen ganzen Roman füllen, „sie gehen bis zum Tod.“ Der Impfstoff sei noch
nicht zugelassen, weil die Nebenwirkungen zu stark seien, der gelagerte
Impfstoff genüge modernen Ansprüchen nicht.
Bei Menschen, die zu
Ekzemen neigen, verursacht die Impfung einen Ausschlag, bei der vor allem
zahlreiche kleine Kinder starben, bei anderen verursachte sie entstellende
Gesichtsnarben. Eine Gehirnentzündung war in 20 bis 50 % tödlich oder
hinterliess oft lebenslange, schwere geistige Behinderungen. Tuberkulose,
Heuschnupfen, Leukämie, Arthritis, Thrombozytopenie, Herpes Simplex,
Zelltumoren, Diabetes, Autismus, Demyelinisierung, bakterielle Infektionen
an der Impfstelle, Lähmungen, etc. sind bekannt.
Nebenwirkungen und
Komplikationen treten fast ausschliesslich bei Erstimpflingen und älteren
Personen auf, bei denen die vorangegangene Pockenimpfung über 15 Jahre
zurückliegt. Das heisst, dass heute jeder Geimpfte mit massivsten,
lebensbedrohlichen Schäden nach dieser Impfung rechnen muss.
Organerkrankungen als Angina, Lungenentzündungen, Herzmuskelentzündung,
Nieren- oder Knochenmarksentzündung kommen vor, Gallenerkrankungen,
Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien), und vor allem die
Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore, ebenso eine mehrere Jahre
später auftretende Multiple Sklerose.
Bei den 11 Pockenausbrüchen nach dem 2.
Weltkrieg in Deutschland von 1947 bis 1974 gab es 94 Erkrankungen. Vier
ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose Pocken
gezweifelt wurde. Alle übrigen waren zweifach oder noch öfters geimpft, 10
Personen sind verstorben. Bei den drei letzten Pockenausbrüchen in
Deutschland gab es zusammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit
wurden davon 709 geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften
Personen erkrankten 58 an Pocken, 7 starben. Von den 474 nicht geimpften
Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen Todesfall. Dass
die Impfung nichts mit dem Rückgang der Pocken zu tun hatte, ersieht man
an der Graphik weiter oben. Die Krankheit hatte ihren Höhepunkt schon
überschritten als die Impfung eingesetzt wurde.
Von 1918 bis 1920, als
95 % der Bevölkerung der Philippinen geimpft waren, trat eine
Pockenepidemie auf, bei der die Durchschnittssterblichkeit bei über 54 %
lag. Auf der Insel Mindanao aber verweigerten die Bewohner aus religiösen
Gründen eine Impfung. Dort wurde die niedrigste Sterblichkeit mit nur 11,4
% Todesfällen festgestellt.
In der englischen Stadt Leicester waren 95 %
der Kleinkinder gegen Pocken geimpft, als dort 1871-1872 eine schwere
Pockenepidemie ausbrach. Die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle
zeigte, dass die Impfung keinerlei Schutz vor der Krankheit bot. Die
Behörden in Leicester stellten deswegen diese Impfung wieder ein, und
ergriffen stattdessen hygienische Massnahmen. Die Pocken verschwanden
daraufhin weit schneller aus der Stadt, als aus den geimpften anderen
Städten. Prof. A. R. Wallace zeigte anschaulich anhand einer Graphik auf,
wie wertlos die Impfung sei:
Höhe der Pockensterblichkeit pro
Million:
Heer (1873-1874):37
Marine (1873-1874):36,8
Leicester
(1873-1874):14,4
Die Soldaten in Heer und Marine waren kurz zuvor
praktisch zu 100 % durchgeimpft worden. Leicester war ungeimpft. Trotzdem
war die Sterblichkeit in der ungeimpften Stadt weit niedriger. Prof.
Wallace sagt, das sei einzig den genauen hygienischen Vorschriften und der
strengen Isolierung der Kranken zu verdanken.
In England gab der
Gesundheitsminister am 12.2.1964 bekannt, dass die Todesfälle bei den
Geimpften 43 mal häufiger vorkommen als bei den Ungeimpften. Der WHO
Delegierte Prof. R. Henderson, ein Impfbefürworter, bekannte freimütig,
dass der Durchbruch in der Pockenbekämpfung nicht der Impfung, sondern der
Isolation und der Hygiene zu verdanken sei. Dies sind nur einige
Beispiele.
Am 8. Mai 1980 erklärte die WHO die Pocken
weltweit als ausgerottet. Der somalische Koch Ali Moaw Maalin erkrankte
1977 als letzter Mensch an den Pocken. Er war übrigens kurz vor Ausbruch
seiner Krankheit gegen Pocken geimpft worden. Doch dies wird uns heute mit
Absicht verschwiegen.
Seit einigen Monaten werden von den Medien und
von unseren Gesundheitsbehörden Schreckensszenarien heraufbeschworen. Man
hört und liest voller Entsetzen, dass eine erneute Pockenepidemie
wahrscheinlich hervorsteht. Diese Meldungen haben ihren Ursprung fast
ausschliesslich in den USA. Terroristen könnten sich, so die Meinung der
Wissenschaftler und Politiker, Pockenvirenbestände beschaffen und dann
unter der Bevölkerung verstreuen. Was uns allerdings verschwiegen wird
ist, dass derzeit nur noch Pockenviren in flüssigem Stickstoff in
Hochsicherheitstrakts in zwei Forschungslabors existieren, und zwar in den
Centers for Disease Control (CDC) in Atlanta, USA, und in den staatlichen
Vector-Laboratorien in Koltsowo bei Nowosibirsk in Russland. Am 30.6.99
hätten diese beiden letzten Bestände an Pockenviren vernichtet werden
sollen. Die amerikanische Regierung jedoch ignorierte die Forderung der
WHO. Selbst die USA geben heute offiziell zu, dass es keinerlei Hinweise
dafür gibt, dass es ausser diesen beiden Beständen noch andere Vorräte
geben könnte. Wenn man bedenkt, dass Terroristengruppen nur via Atlanta
und Nowosibirsk an die Biowaffe Pocken gelangen können, kann es nur eine
einzige logische Schlussfolgerung geben: Die sofortige Vernichtung
sämtlicher Bestände. Doch davon spricht heute niemand mehr. Seltsamerweise
spielten sich die grössten Aktivitäten auf dem Pockenimpfstoffsektor
übrigens vor dem 11. Sept. 2001 ab. Die Firma Acambis Plc. erhielt im Jahr
2000 von der US-Regierung den Auftrag, 40 Millionen Pockenimpfstoffdosen
herzustellen. Zu einer Zeit also, in der von einem Biowaffenangriff nie
die Rede war.
Prof. A. Windörfer, Leiter des niedersächsischen
Landesgesundheitsamtes sagte, dass Pockenviren nicht sehr wirkungsvoll als
Biowaffe seien, die Gefahr sei theoretisch sehr gering und das
„Pockenthema muss dringend relativiert werden.“ Zur Ansteckung gehört ein
engerer Kontakt. Wegen dem extrem hohen Fieber ist schon niemand in der
Lage, durch die Lande zu ziehen und andere anzustecken.
Die Pocken sind
nicht wegen der Impfungen ausgerottet worden, sondern weil man die Kranken
isoliert und grössten Wert auf Hygiene gelegt hat. Die Pockenerkrankung
ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, jedoch heute ist eindeutig
das Risiko eines schweren Schadens nach einer Pockenimpfung weit grösser
als die Gefahr einer Pockenerkrankung.
In der Zeitschrift AEGIS
Impuls Nr. 14, 2003 ist das Thema Pocken ausführlich auf über 60 Seiten
behandelt worden. Es kann dort ebenfalls ein Blatt mit den wichtigsten
homöopathischen Mitteln angefordert werden, mit denen man im Falle einer
Erkrankung mit Hilfe eines homöopathischen Arztes die Krankheit behandelt.
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