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Sind Impfungen nutzlos oder gar schädlich?
Schwächen Impfungen immer das Immunsystem oder unterstützen sie es?
Kann Krankheiten vorgebeugt werden durch natürliche Immunstärkung?
Inhaltsübersicht:
Zitierte Literatur
Der englische Arzt Edward
Jenner entwickelte die Pockenimpfung, so wie wir sie heute kennen. Anfangs
wurde der Impfstoff noch auf Waisenkindern gezüchtet, später dann auf
Kühen.
Gegen Pocken wurden viele Jahrzehnte unter Impfzwang viele Millionen Kinder und Erwachsene geimpft - und die Pockeimpfung hinterließ eine Schneise von akut und chronisch Erkrankten sowie viele Todesfälle.
Jesus verurteilte die ganze Impferei sehr dezidiert bereits 1841 durch Jakob Lorber als 'Unfug' und begründet dies u.a. knapp so: "Ist es denn nicht offenbar, daß man mit dem Werkzeuge des Todes niemals gegen den Tod, sondern sicher allezeit nur gegen das Leben kämpft?" (JL.HeiG.120,03)
Der Erfinder der Pockenimpfung, Dr. Edward Jenner (1749
- 1823), soll diese Impferei auf dem Sterbebett als "furchtbaren Fehler" erkannt
haben. Sein eigener, bis dahin gesunder Sohn, den er selber gegen Pocken
impfte, starb mit 21 Jahren an Tuberkulose als Impfschaden. Die Impfung führte zu etlichen Totgeburten. (s. {Können üble, giftige Substanzen die Gesundheit stärken?})
Anders als Jenner waren seine Nachfolger trotz gravierender Mißerfolge und unermeßlichen Leids für Tausende gegen Pocken Geimpfter vom Glauben an die Richtigkeit ihres Handelns geradezu fanatisch überzeugt.
Der heutige, neue Impfstoff ist auf abgetöteten, menschlichen Föten
gezüchtet.
Darin sind keine Pockenviren enthalten,
sondern das sogenannte Vaccinia-Virus, von dem Dr. G. Buchwald sagt: “Mit
diesem Impfstoff, der in der freien Natur nicht vorkommt, von dem wir
nicht wissen, wo er herstammt, von dem alles unbekannt ist und von dem nur
gesagt werden kann, dass seine Herkunft im Dunkel der
Vergangenheit verschwindet, haben wir über 100 Jahre lang unsere Kinder geimpft.“
Den deutschen "Impffriedhof" und den
"inquisitorischen Impfzwang" geißelte der Offenbacher Mediziner Hugo
Wegener schon 1912.
Seit den sechziger Jahren kritisiert der inzwischen
pensionierte Internist und Lungenfacharzt Dr. Gerhard Buchwald das
"Geschäft mit der Angst".
Die
Mehrzahl der Ärzte spricht sich heute eindeutig gegen die Wiedereinführung
dieser Impfung aus. Der amerikanische Verband der Krankenschwestern hat
sich in einem Schreiben an Präsident Bush gegen die Wiedereinführung der Pocken-Impfung
gewehrt und mehr als 100 Spitäler und 10 Bundesstaaten in den USA weigern
sich, die Impfung durchzuführen. 01
Mehr zur Geschichte der Impfungen, www.aegis.ch/neu/geschichte_der_impfungen.html, www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/historisches.html,
http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/historisches.html
)
Jede Impfung ist ein
massiver Eingriff in das Immunsystem.Viele Impfungen,
so meinen Kritiker, seien wegen der Invasion von Fremdeiweißen für den Körper
ein schwerer Schock. Vor allem bei
unseren Babys erzeugen sie einen immunologischen Schock. Die Anfälligkeit für Allergien gehe unter anderem
hierauf zurück. Dieser Schock kann zu
Infektanfälligkeit, Entwicklungsstörungen,
Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr führen. Es ist
sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem
beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter
zunehmen. 02
"Jede Impfung ruft
Hirnreaktionen hervor", sagt der Heilpraktiker und Klassische Homöopath
Dr. Joachim-F. Grätz. Vor allem während der ersten drei Lebensjahre, wo
sich das kindliche Gehirn noch entwickle, verlaufe die "postvaccinale
Enzephalopathie" (Gehirnerkrankung nach Impfung) relativ symptomlos.
Entwicklungsstörungen seien schwer zu erkennen, so lange die Kinder weder
laufen noch sprechen. "Kleinste Auffälligkeiten" wie Zucken mit
Armen/Beinen, vermehrte Schlafsucht, Interesselosigkeit, schrilles
Schreien oder ein offensichtlicher "Entwicklungsknick" könnten Hinweise
auf eine beginnende Hirnschädigung sein. Auch Spätfolgen wie
Hyperaktivität, Lernstörungen, Intelligenzdefekte, Erkältungsneigung,
Fettsucht und Abmagerung gehörten in diesen Zusammenhang. 03
Mehr über die Auswirkungen aufs Immunsystem durch Impfen: (http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfungen-und-das-immunsystem.html)
Der Arzt für
Naturheilverfahren Dr. Thomas Schultz-Wittner betrachtet Impfungen als
"gezielte Intoxikation" (Vergiftung). Er möchte "weg von der
Krankheits-Feuerwehr und hin zur präventiven Medizin".
Laut
Angaben der Hersteller und der WHO geht man davon aus, dass einer von 1000
Geimpften schwere Nebenwirkungen zeigen wird, 14-52 auf 1 Million Geimpfte
zeigen lebensbedrohliche Krankheitsbilder und ein bis zwei auf eine
Million Geimpfter werden an den Folgen der Impfung sterben. Diese Zahlen
allerdings sind noch aus der Zeit, als diese Impfung rege durchgeführt
wurde. Heute sind sich die Wissenschaftler einig, dass man mit einer
mehrfach erhöhten Rate an Impfschäden rechnen muss.
Im Dezember 2002 sind
bei den Pockenimpfungen in Israel bei 1 von 500 Geimpften schwere
Nebenwirkungen aufgetreten. In den USA sind bereits nach 25‘000
durchgeführten Impfungen drei Todesfälle und viele schwerwiegende
Nebenwirkungen aufgetreten, vor allem solche, die das Herz betreffen. Das
CDC hat daraufhin Herzkranke von der Impfung ausgeschlossen. Dass das Herz
derart betroffen wird, war in medizinischen Kreisen bisher
unbekannt.
In Deutschland sagte der Präsident des PEI
(Paul-Ehrlich-Institutes) J. Löwer, die möglichen Nebenwirkungen würden
einen ganzen Roman füllen, „sie gehen bis zum Tod.“ Der Impfstoff sei noch
nicht zugelassen, weil die Nebenwirkungen zu stark seien, der gelagerte
Impfstoff genüge modernen Ansprüchen nicht.
Bei Menschen, die zu
Ekzemen neigen, verursacht die Impfung einen Ausschlag, bei der vor allem
zahlreiche kleine Kinder starben, bei anderen verursachte sie entstellende
Gesichtsnarben. Eine Gehirnentzündung war in 20 bis 50 % tödlich oder
hinterliess oft lebenslange, schwere geistige Behinderungen. Tuberkulose,
Heuschnupfen, Leukämie, Arthritis, Thrombozytopenie, Herpes Simplex,
Zelltumoren, Diabetes, Autismus, Demyelinisierung, bakterielle Infektionen
an der Impfstelle, Lähmungen, etc. sind bekannt.
Dr. J.-F. Grätz, der in seiner homöopathischen
Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt denn auch, dass jede
Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift.
Nebenwirkungen und
Komplikationen treten fast ausschliesslich bei Erstimpflingen und älteren
Personen auf, bei denen die vorangegangene Pockenimpfung über 15 Jahre
zurückliegt. Das heisst, dass heute jeder Geimpfte mit massivsten,
lebensbedrohlichen Schäden nach dieser Impfung rechnen muss.
Organerkrankungen als Angina, Lungenentzündungen, Herzmuskelentzündung,
Nieren- oder Knochenmarksentzündung kommen vor, Gallenerkrankungen,
Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien), und vor allem die
Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore, ebenso eine mehrere Jahre
später auftretende Multiple Sklerose.
Andere Autoren nennen Aids, Autismus, Depressionen, Diabetes, Entwicklungsstörungen, Epilepsie,
Hirnschäden, Lähmungen, Multiple Sklerose, Parkinson, Schizophrenie,
plötzlicher Kindstod und Krebs als Folgen von Impfungen. Besonders die langfristigen Auswirkungen
auf Geist und Psyche, so heißt es, würden noch unterschätzt.
Der indische Arzt und Homöopath Ravi Roy betrachtet Impfungen als
"lebenslängliche Verkrüppelung", die die Anfälligkeit für chronische
Krankheiten erhöht. Außerdem: "Durch Impfung begrenzt man sich selbst im
Leben, man wird enger und materialistischer." 01
Welche neg. Gesundheitsfolgen haben die Pockenschutzimpfungen? {JL.HeiG.122,02}
Impfschäden und Nebenwirkungen der Impfungen
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/zeitdokumente/der-impfspiegel.pdf
Es herrscht die
allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist und uns vor Krankheiten
schützt, sowie unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird
durch die Pharmaindustrie, viele Ärzte und andere wirtschaftlich
interessierte Kreise mit Erfolg unterstützt. Beim näheren Hinsehen
realisiert man, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt,
im Gegenteil, sie macht uns krank.
s. Auswirkungen von großen Impfprogrammen
Historisch gesehen, ist die Impfung
einer der grössten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche
Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen
zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.
Obschon seit 200 Jahren
geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute einen Wirksamkeitsnachweis
schuldig geblieben. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder trotz der
Impfung die Krankheiten durchmachen, meist auch noch mit den gefürchteten
Komplikationen. 02
Mehr dazu:
Impfstoffe werden heute im Prinzip noch so hergestellt wie vor 210 Jahren...
Tatsächliche oder angebliche Infektionserreger vom Tier in einem Impfstoff müssen noch lange keine Erkrankung beim Menschen hervorrufen. Daher sind grundsätzlich Impfstoffe von einem Tier ungeeignet zur Schutzimpfung beim Menschen.
-
Sind Pocken vererbte Übel? Womit hängen sie zusammen? {JL.HeiG.121,03}
- Sind die menschl. Pocken mit denen von Rind, Schaf und Ziege identisch? {JL.HeiG.121,03}
Keine einzige Kinder– oder Infektionskrankheit ist
durch das Impfen zurückgedrängt, geschweige denn ausgerottet worden. Dies
machen die offiziellen Zahlen der verschiedenen Gesundheitsämter in allen
Ländern deutlich. Im Gegenteil, bei Einführung einer Impfung stieg immer
zuerst die Erkrankungszahl, bevor die Fälle sich dann wieder langsam
einpendelten.
Wie erklären sich die Wirkungen der Pockenschutzimpfungen bei Kindern? {JL.HeiG.121,04}
Bei den 11 Pockenausbrüchen nach dem 2.
Weltkrieg in Deutschland von 1947 bis 1974 gab es 94 Erkrankungen. Vier
ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose Pocken
gezweifelt wurde. Alle übrigen waren zweifach oder noch öfters geimpft, 10
Personen sind verstorben. Bei den drei letzten Pockenausbrüchen in
Deutschland gab es zusammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit
wurden davon 709 geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften
Personen erkrankten 58 an Pocken, 7 starben. Von den 474 nicht geimpften
Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen Todesfall. Dass
die Impfung nichts mit dem Rückgang der Pocken zu tun hatte, ersieht man
an der Graphik weiter oben. Die Krankheit hatte ihren Höhepunkt schon
überschritten als die Impfung eingesetzt wurde.
Von 1918 bis 1920, als
95 % der Bevölkerung der Philippinen geimpft waren, trat eine
Pockenepidemie auf, bei der die Durchschnittssterblichkeit bei über 54 %
lag. Auf der Insel Mindanao aber verweigerten die Bewohner aus religiösen
Gründen eine Impfung. Dort wurde die niedrigste Sterblichkeit mit nur 11,4
% Todesfällen festgestellt. (s. JL.HeiG.122,02; s. "Warum leben Menschen, wo keine Ärzte sind, meist gesünder und werden älter?" {JL.HeiG.124,05})
In der englischen Stadt Leicester waren 95 %
der Kleinkinder gegen Pocken geimpft, als dort 1871-1872 eine schwere
Pockenepidemie ausbrach. Die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle
zeigte, dass die Impfung keinerlei Schutz vor der Krankheit bot. Die
Behörden in Leicester stellten deswegen diese Impfung wieder ein, und
ergriffen stattdessen hygienische Massnahmen. Die Pocken verschwanden
daraufhin weit schneller aus der Stadt, als aus den geimpften anderen
Städten. Prof. A. R. Wallace zeigte anschaulich anhand einer Graphik auf,
wie wertlos die Impfung sei:
Höhe der Pockensterblichkeit pro Million:
Heer (1873-1874):37
Marine (1873-1874):36,8
Leicester
(1873-1874):14,4
Die Soldaten in Heer und Marine waren kurz zuvor
praktisch zu 100 % durchgeimpft worden. Leicester war ungeimpft. Trotzdem
war die Sterblichkeit in der ungeimpften Stadt weit niedriger. Prof.
Wallace sagt, das sei einzig den genauen hygienischen Vorschriften und der
strengen Isolierung der Kranken zu verdanken.
In England gab der
Gesundheitsminister am 12.2.1964 bekannt, dass die Todesfälle bei den
Geimpften 43 mal häufiger vorkommen als bei den Ungeimpften. Der WHO
Delegierte Prof. R. Henderson, ein Impfbefürworter, bekannte freimütig,
dass der Durchbruch in der Pockenbekämpfung nicht der Impfung, sondern der
Isolation und der Hygiene zu verdanken sei. Dies sind nur einige
Beispiele. 01
Die
"jahrelange Kleinarbeit", die "neuen und verbesserten Impfstoffe" und die
"vielen Erfolge" unserer Hersteller haben in den letzten Jahren folgende
Ergebnisse gebracht, um nur einige Beispiele aufzuzeigen:
- 1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der
Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden
seien.
- Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in
Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schliesslich ein, weil sie
zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: "Wirkung: 0
%".
- Von anfang der 60iger Jahre bis 1977 war ein Grossteil der
Polioschluckimpfung mit dem SV40-Virus verseucht. Heute gibt man offiziell zu,
dass Millionen Euopäer und Amerikaner damals angesteckt wurden und dass
SV40-Viren Krebs mit einer Latenzzeit von 10-15 Jahren erzeugen.
- 1992 wurden in Deutschland die zwei Mumpsimpfstoffe Rimparix und Pluserix
(SmithKline Beecham) zurückgezogen, weil sie 20x häufiger Hirnreizungen
hervorgerufen hatten, als der alte Impfstoff.
- Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den
Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple
Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem
Beipackzettel.
- In Neuseeland ist nur 3 Jahre nach Einführung der Hep. B-Impfung bei
Kleinkindern der juvenile Diabetes um 60 % angestiegen.
- 1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach
Angaben des Bundesamtes für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen
Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden.
- Im Juni 2000 bestätigte das PEI, dass der in der EU zugelassene
Zeckenimpfstoff TicoVac in nur 4 Wochen in Deutschland mehr als 70 schwere
Schäden bei Kindern, in Österreich sogar mehr als 200 verursacht hat. Der
Impfstoff ist in Österreich zurückgezogen worden. Die Niederlande erwägen eine
Klage gegen den Hersteller.
- Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in
Deutschland hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen.
(Quelle: Statistisches Bundesamt).
05
Weiterführende Links:
Niemand kann den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich exakt abwägen,
geschweige denn beweisen. Die von den an flächendeckenden Impfungen
Interessierten genannten Zahlen und Behauptungen sind häufig rein
spekulativ und nicht wissenschaftlich fundiert.
Stimmt die Antigen-Antikörper-Theorie überhaupt? Offensichtlich nicht. Antikörper sind nämlich kein Beweis für Immunität!
Mehr dazu http://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/
Dr. Kalmar schreibt dazu: „Antikörper scheinen
lediglich die Funktion zu haben, den Organismus von noch zirkulierenden
Antigenen (Erregern) zu reinigen. In der Dynamik des natürlichen Spiels
der Immunabwehrkräfte haben sie nur eine sekundäre Rolle.“
Dr. med. J.
Loibner meint; es ist sicher, dass die Antikörper lediglich anzeigen, dass
es eine Infektion einmal gegeben hat.
Ziel einer (aktiven)
Impfung ist die Erzeugung einer längere Zeit andauernden Immunität. Zu
diesem Zwecke werden abgeschwächte und abgetötete Erreger oder ihre Toxine
(Gifte) verabreicht und der menschliche Organismus auf diese Weise zur
Bildung von Antikörpern gezwungen. Diese künstlich hervorgerufene
Abwehrreaktion läßt sich im Blut nachweisen. Daß die Zahl der
zirkulierenden Antikörper etwas über den Schutz vor Erkrankung aussage,
betrachten auch angesehene Labortechniker als reine Spekulation.
Verschiedene Studien konnten einen Zusammenhang nicht begründen. Auch gibt
es Personen, die nie an einer bestimmten Krankheit leiden, obwohl sie
wiederholt mit ihr in Kontakt kommen und keine Antikörper besitzen. Weil
ihr natürliches Abwehrsystem so stark ist, sind sie trotzdem immun.
Im Buch „Grundlagen und Anwendung der
Immunologie“ von Roitt, Brostoff und Male, lesen wir: „Die Entwicklung und
Anwendung der Impfstoffe erfolgt in Unkenntnis der Wirkungsweisen der
Schutzmechanismen des Organismus, so dass man praktisch auf
Erfahrungswerte angewiesen ist.“ 02
Dazu mehr:
Argumte pro und contra Impfen (Kurzgefasst)
Daß die Beseitigung
des Hungers und die verbesserte Hygiene in weiten Teilen der Welt großen
Einfluß auf die Eindämmung der Infektionskrankheiten hatten, wird auch von
der Schulmedizin nicht bestritten. Doch diese Entwicklung habe bereits vor
dem Start der großen Impfkampagnen begonnen, sagt Deutschlands
bekanntester Impfkritiker, der Internist und Lungenfacharzt Gerhard
Buchwald. Die Impfärzte seien "als Trittbrettfahrer auf den in voller
Fahrt befindlichen Zug rückläufiger Infektionskrankheiten aufgesprungen"
und beanspruchten "einen Lorbeer, der ihnen nicht gebührt".
Buchwald ist
seit über 35 Jahren ärztlicher Berater des Schutzverbandes für
Impfgeschädigte und hat in dieser Zeit etwa 150 Sachverständigengutachten
bei Impfschadensprozessen erstellt. Nicht nur für ihn sind Impfungen
gefährliche Experimente mit unbekanntem Ausgang. 04
Weiterführende Links, die zeigen, dass Impfungen entweder nichts nützen oder Krankheitszeiten verändern
In den Beipackzetteln
der Impfstoffe, den die Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und
deren Inhalt meist nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten
Nebenwirkungen, wie z.B. Hautausschläge, Hirnhautentzündungen,
Blutbildveränderungen, Nervenentzündungen, etc. Aluminium-Verbindungen,
wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger,
artfremde Eiweisse und Gifte wie Formaldehyd sind in den Impfstoffen zu
finden.
Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da
man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es
direkt in den Körper spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen
Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr
schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Thiomersal führt
bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten,
Sprachproblemen, fehlender Logik, grosser Unruhe, etc. Aluminiumhydroxyd
ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten.
Prof.
Dr. med. H. Spiess, (Mitglied der STIKO, Berlin) schreibt dazu: „Die
Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen
Einzelheiten bekannt.“ Werden wir und unsere Kinder unfreiwillig als
Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind
krebserregend, allergieauslösend, führen zu pl. Blutdruckabfall, zu Magen–
und Darmstörungen, usw.
Impfstoffe ahmen
keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein
„Cocktail“ aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur
nie vorkommt.
Ausserdem werden bei einer Impfung einem Kind um ein
vielfaches mehr Infektionskeime zugeführt, als es jemals bei einer echten
Ansteckung in sich aufnehmen würde.
Meist werden Impfstoffe in Muskeln
gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden
Erregern vorgesehen. 02
03] Jesus über die Langzeitwirkungen von Impfungen: "Ich sage euch, so ihr einen Stein ausbohret und gebet in das gebohrte Loch einen Tropfen ätzenden Giftes nur - untersuchet dann den Stein in zwanzig Jahren, und ihr werdet euch bald überzeugen, welche verderblichen Folgen dieser Tropfen Ätzgiftes in dem Steine hervorgebracht hat, der doch gemacht ist, in seiner Natürlichkeit Jahrtausenden zu trotzen.
JL.HeiG.123,01] Wenn nun aber dem zarten Organismus des Menschen das ätzende Sauergift der Verwesung eingeimpft wird, dann wird es euch nicht schwer werden, auf dieses Problem die passende Antwort zu finden.
Weiterführende Links:
Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch
veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Seit Mitte der achtziger Jahre sind gentechnisch
hergestellte Impfstoffe (Hepatitis B) auf dem Markt. Begeben wir uns damit
nicht in Teufels Küche? Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: „Sogenannt
gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich
mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt,
hergestellt. Die aktivierte Erbsubstanz wird über die Haut — durch
Impfungen — oder mit der gentechnisch manipulierten Nahrung in den Körper
transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und
eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen. Die grosse
Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die
Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert
wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir
sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische
Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen
Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das
der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger
Generationen.“
In Zukunft wird es, sollte es nach dem Willen der
Pharmaindustrie gehen, nur noch gentechnisch hergestellte Impfstoffe
geben. 02
Dr. J.-F. Grätz
schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll?“: „Langjährige
Beobachtung und Erfahrung bestätigen immer wieder, dass die Menschen von
Generation zu Generation zunehmend kränker werden. Denken wir heutzutage
nur an die vielen Kinder mit Neurodermitis, spastischer Bronchitis,
Asthma, Heuschnupfen, Tierhaarallergien, dauernden Mittelohrentzündungen,
Legasthenie, Hyperaktivität, Aggressivität und Gewalttätigkeit oder
körperlichen und geistigen Behinderungen! Später — in der Pubertät —
gesellen sich dann in zunehmendem Masse Probleme mit der
Reproduktionsfähigkeit dazu (Menstruationsbeschwerden, Tubenverklebungen,
Eierstockentzündungen, genitale Pilzinfektionen,
Eileiterschwangerschaften, Fehl– und Frühgeburten) bis hin zu absoluter
Sterilität. Das alles hat es in diesem Ausmass in der letzten — geschweige
denn — in der vorletzten Generation noch nicht gegeben!
Die Menschheit
steuert, wenn sie so weitermacht, der allergrössten biologischen
Katastrophe zielstrebig entgegen, nämlich der Gefahr, sich selbst der
Fortpflanzungsfähigkeit zu berauben! Was dies bedeutet, brauchen wir nicht
näher zu erläutern. Und wiederum muss ein Grossteil dieser Schäden den
derzeit so viel gepriesenen Impfungen angelastet werden!
Seien wir uns
dessen bewusst: Es geht längst nicht mehr um den einzelnen Menschen! Es
geht um uns alle hier auf dieser Welt; ja, es wird schon bald um die
gesamte Menschheit gehen. Wir alle steuern auf eine globale Katastrophe
zu, wenn wir nicht mit unserem kostbarsten Gut Gesundheit
eigenverantwortlich umzugehen lernen.“ 02
Ob Impfungen nun sinnvoll sind,
bloß ein "unglaublicher Irrtum" (Delarue) oder gar ein Verbrechen an
unseren Kindern, auf jeden Fall sind sie ein "Geschäft mit der Angst"
(Buchwald).
Die Gefahr, die in der westlichen Welt von
Infektionskrankheiten ausgeht, ist rein rechnerisch für den einzelnen
erheblich geringer als die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall zu
sterben. 04
Impfpläne und Impfkalender verschiedener Europ. Länder
Impfplan Deutschland
Alternativer Impfplan (CH)
Dr. med. G. Buchwald beweist seit nun schon über 40 Jahren
die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er sagte treffend:
Impfen schützt nicht! Impfen nützt nicht! Impfen
schadet!
Die Pocken sind
nicht wegen der Impfungen ausgerottet worden, sondern weil man die Kranken
isoliert und grössten Wert auf Hygiene gelegt hat.
Dass viele Krankheiten heute bei uns als Seuche kaum noch
eine Rolle spielen, haben wir einzig der Hygiene, sauberem Trinkwasser,
Kanalisation, der besseren Ernährungslage und den guten Wohnverhältnissen
zu verdanken. 01
"Bei uns Eltern sollten die
Alarmglocken läuten, wenn wir begriffen haben, dass Behandlungsmethoden
und Therapien an uns und unseren Kindern angewandt werden, die auf nur
einer Kleinigkeit mehr als auf Vermutungen, Glauben und Annahmen
beruhen." 02
Der Biologe Dr. Stefan Lanka ist davon überzeugt, dass die Immuntheorie der
Schulmedizin absolut falsch sei.
Obwohl in Deutschland die Impfpflicht längst abgeschafft wurde, gelten
Impfverweigerer schnell als fanatische Außenseiter und werden sozial
isoliert. Angelika Kögel-Schauz von der Initiative Eltern für
Impfaufklärung (EFI) spricht von einem "De-facto-Impfzwang", der
psychologische Druck, den Staat und Pharmaindustrie auf die Eltern
ausübten, nehme zu. Wenn in der Schule auch nur ein Infektionsfall
auftrete, würden manche Direktoren ungeimpften Kindern den Schulbesuch
verwehren. Kögel-Schauz: "Eine reine Willkürmaßnahme, für die jede
Rechtsgrundlage fehlt" 03
Auch auf Ärzte wird inzwischen indirekter und direkter Druck ausgeübt, zu impfen.
s. Kritik an sächsischer Impfempfehlung 2008 an Ärzte
Fragwürdige Werbung für HPV - Impfpromotion im Deutschen Ärzteblatt
Fragwürdige Pressetexte pro Impfen und contra Impfgegner
Einseitige Darstellung der Impfproblematik im bayr. Rundfunkt zugunsten des Impfens
Die vermuteten Zusammenhänge zwischen Impfung und Erkrankungen sind allerdings kaum hieb- und stichfest
zu beweisen - nicht zuletzt wegen der oftmals großen Zeitspanne, die
zwischen der Impfung und dem Auftritt erster Symptome liegt. Der
Gesetzgeber hat für die Anerkennung eines "entschädigungspflichtigen
Impfschadens" enge Grenzen gesetzt. In der Vergangenheit wurden etwa 60
Prozent der beim Versorgungsamt eingereichten Anträge abgelehnt. Ohne
erfahrenen juristischen Beistand stehen die Kläger auf verlorenem Posten 04
Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz
Meldung einer Impfschadensreaktions oder eines Impfschadens
Kontakt-Adressen impfgeschädigter Eltern
Die moderne "wissenschaftliche" Medizin
hat wenig Vertrauen in die Fähigkeit eines gesunden Körpermilieus,
potentiell gefährlichen Erregern die Grundlage zu entziehen. Gegen
Bakterien und Viren, die angeblichen Krankheitsverursacher, führt sie
lieber einen nahezu aussichtslosen Kampf. Dabei hatte sogar ihr
Glaubensbruder Louis Pasteur auf dem Sterbebett kleinlaut eingeräumt: "Der
Nährboden ist alles, der Same (Bakterie) ist nichts." 04
Bärbel Engelbertz, erste Vorsitzende des Arbeitskreises zur Selbsthilfe
bei chemisch-pharmazeutischen Gesundheitsschäden (ASG) meint: So lange man das Milieu vernachlässige, in dem Krankheitserreger gedeihen können, sei "die Ausrottung von Keimen eine medizinische Illusion".
Welche Impfungen die
Gesundheitsbehörden vorsehen, ist den Empfehlungen des Robert
Koch-Instituts zu entnehmen. Der Impfkalender für Neugeborene umfasst 9
"Muss"-Impfungen von Diphterie bis Tetanus und insgesamt 16 Impfungen im
ersten Lebensjahr. 03
Jesus beschreibt alle Impfungen schlicht als 'Unsinn' und eine der vielen 'Torheiten' unseres 'Gesundheitswesens'! (JL.HeiG.125,04)
Was Eltern wenigstens beachten sollten, wenn sie ihr Kind impfen lassen wollen
Wann man nicht impfen lassen sollte (aus homöopath. Sicht)
Mehr Links zum Thema Impfen und Impfkritik
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