Mit technisch einfacheren und preisgünstigeren Verfahren lassen sich Werte von ca. 20-25 mg/ltr. Sauerstoffanreicherungen erzielen. Sofern darin auch Stickstoffanteile und andere natürliche Bestandteile der Luft enthalten sind, lassen sich einerseits die meisten Vorteile der POT nach Pakdaman erzielen, andererseits die Nachteile vermeiden.
a) in Wolken durch Wind, Stürme
| b) durch Verwirbelungen in Wasserfällen, mäanderartigen Bachwindungen, Stürme über Seen, Teichen, Flüssen (enthält bis zu ca. 13 ml Sauerstoff/Liter) |
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| c) indem man Wasser und Luft in einem verschlossenen Behälter 1-2 Minuten kräftig verschüttelt bzw. Wasser in offenem Behälter rotieren lässt, z.B. mit einem Quirl, wodurch die Wirbel den Luftsauerstoff ins Wasser eintragen (bis ca. 15ml Sauerstoff/Liter) |
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c) |
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| d) Medizinisch reinen Sauerstoff aus Sauerstoff-Flasche oder aus Luft-Sauerstoffkonzentrator in Wasser leiten, darin verschütteln. (bis ca. 60-70 ml/Ltr) |
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Oxyvital-Gerät
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Aquavital-Gerät |
Zahlreiche Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Konzentration können mit Gasen, besonders Sauerstoff, angereichert werden und mit positivem Effekt in der Medizin, Umwelt und Industrie Verwendung finden.
Eine Studie von Prof. Dr. A. Pakdaman, bei der ein Spezialverfahren zur höheren Sauerstoffanreicherung von Flüssigkeiten angewendet wurde, ergab folgende Werte:
| Flüssigkeit | Temperatur | O2- Gehalt vor | O2-Gehalt nach |
| Trinkwasser | 20° | 7,0 mg/l | > 64,0 mg/l |
| Destilliertes Wasser | 20° | 11,2 mg/l | 42,5 mg/l |
| Stilles Wasser | 20° | 1,5 mg/l | 42,0 mg/l |
| Isotonische NaCI-Lösg. | 16° | 8,0 mg/l | 45,0 mg/l |
| Hypertone NaCI-Lösg. | 16° | 8,2 mg/l | 45,0 mg/l |
| Haemaccel-35 | 20° | 8,1 mg/l | 39,0 mg/l |
| Milch | 22° | 1,7 mg/l | 40,0 mg/l |
| Hohes C | 21° | 5,2 mg/l | 40,0 mg/l |
| Bier (Alt) | 21,7° | 0,2 mg/l | 30,8 mg/l |
| IsoStar | 21,7° | 0,5 mg/l | 40,1 mg/l |
| Coca Cola | 21,0° | 0,4 mg/l | 34,1 mg/l |
Da bei tieferen Wassertemperaturen eine höhere Anreicherung mit Sauerstoff erreicht wird, sind besonders jene Werte aussagekräftig, die bei gleicher Wassertemperatur erzielt wurden. Bemerkenswert ist, daß normales Leitungswasser mit Sauerstoff höher angereichert wird als gleichtemperiertes destilliertes Wasser.
Die Sauerstoffmoleküle "schlüpfen" gleichsam in die Hohlräume zwischen den Wassermolekülen und
werden von einer Art Wassermembran überzogen und darin festgehalten.
Durch verschiedene Umstände löst sich Sauerstoff wieder aus dem Wasser, z.B.
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| (aus http://www.calcfine.ch/ox/therapie.htm) |
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Wenn mit Sauerstoff künstlich angereichertes Wasser hergestellt wird, sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß es nicht nur mit Sauerstoff, sondern gleichzeitig auch mit den sonstigen Atemluftbestandteilen angereichert wird. (dazu gehört u.a. Stickstoff, Kohlendioxyd, Argon etc, aber auch Sonnenlicht, z.B. konzentriert gespeichert in Lichtglobuli)
Alle Atemluftbestandteile können relativ einfach und äußerst kostengünstig in Wasser eingebracht werden, sofern Druckluftzerstäuber aus dem Haus/Gartengerätebereich zur Sauerstoff/Luftanreicherung im Wasser verwendet werden.
Das ist wichtig, weil in der Natur im Wasser nicht nur Sauerstoff (O), sondern auch Stickstoff (N2) und andere Luftbestandteile enthalten sind und der menschl. Körper von Natur aus darauf eingestellt ist.
Gesundheitlich wichtig ist das, weil der mitgelöste Stickstoff auf natürliche Weise die Sauerstoffaktivität dämpft (wodurch weniger freie Sauerstoffradikale entstehen) und das Blut verdünnt.
Das Trinken von sauerstoffangereichertem Wasser hat einen zweifachen Effekt.
Die im frisch gezapften Sauerstoffwasser enthaltenen feinen Sauerstoffbläschen gelangen beim langsamen, schlückenweisen Trinken über die Mundschleimhaut und das Kapillarsystem direkt in den großen Blutkreislauf. Dort wird das Blut mit Sauerstoff angereichert, was zu einem höheren Sauerstoffgehalt des Blutes insgesamt und zu einer Förderung der allgemeinen Durchblutung
führt.
Diesen Effekt kann man durch einen erhöhten Sauerstoffpartialdruck im Gewebe messen. Die belebende Wirkung kann jeder, der auf diese Weise Sauerstoffwasser genießt, sehr schnell spüren. Außerdem gelangt der im Wasser gelöste Sauerstoff durch die Speiseröhre in den Magen. Durch Erwärmung auf 37 Grad Körpertemperatur und Walkbewegung des Magens (Peristaltik) wird der Sauerstoff freigesetzt und über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt. Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.
Die Wirkung dieser Sauerstoffdusche für die Leber ist in dem auch als Chemiekraftwerk des Körpers bezeichneten Entgiftungs- und Verdauungsenzyme produzierenden Organ eine Außerordentliche. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in den letzten 25 Jahren weisen eine stabilisierende Wirkung des Trinkens von sauerstoffangereichertem Wasser auf die Leberfunktion und die Bildung der Gallenflüssigkeit nach, was zu einer besseren Fettverdauung
führt.
In Tierversuchen und bei der Auswertung von Erfahrungen bei der Behandlung von Menschen konnte festgestellt werden, dass sich Störungen in der Leberfunktion, die durch Vergiftungserscheinungen hervorgerufen sind, schneller beseitigen lassen und die Wirkung von Arzneimitteln verbessert werden kann. (Dadurch sind geringere Mengen Medikamente nötig, GG)
Besonders zu erwähnen sind auch die Auswirkungen auf die Magen-Darmperistaltik. Nach dem Trinken von sauer- stoffangereichertem Wasser konnte eine beträchtliche Steigerung der Häufigkeit und der Intensität festgestellt werden, während kohlensäureangereichertes Wasser keine sichtbaren Reaktionen hervorrief.
Es ist wichtig, immer genügend Sauerstoff im Blut zu haben. Dazu einige Praktikermeinungen zum Trinken von Sauerstoffwasser:
Lt. Prof. Pakdaman, Sirotkin und Karpenkoist sauerstoffangereichertes Wasser aufgrund oben genannten Eigenschaften u.a. nützlich gegen
Es können vor allem solche Beschwerden, die ihre Ursache in einer zellulären Sauerstoffunterversorgung haben (z.B. Krebs und die meisten Zivilisationskranken), nach Verabreichung von Sauerstoffwasser gelindert oder sogar ganz beseitigt werden.
Die genannten generellen Wirkungen treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig
und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken.
Herz- Kreislaufkrankheiten fordern in der zivilisierten Welt die meisten Todesopfer. Stress durch Übersäuerung entzieht dem Herzmuskel einen großen Teil des Sauerstoffs, das Herz verkrampft sich mit den bekannten Folgen des Infarktgeschehens. Sauerstoffwasser versorgt den Herzmuskel mit ausreichend Sauerstoff.
Das Gehirn, ebenfalls auf kontinuierliche Sauerstoffversorgung angewiesen, dankt die vermehrte Zufuhr mit verbesserter Gedächtnisleistung.
Bei allen chronischen Erkrankungen und längeren Krankheitsprozessen entsteht immer lokaler Sauerstoffmangel; also auch hier ein grosses Einsatzgebiet für Sauerstoffwasser.
In der Notfallbehandlung dürfte sich mit Sauerstoffwasser ein ganz
neues Feld eröffnen.
Geburtshilfe könnte mit Sauerstoffwasser begleitet werden,
wenn Gebärenden am Ende die Kräfte schwinden.
Bei Infarktgeschehen könnte vorsorglich Sauerstoffwasser der Lebensbedrohung die Spitze nehmen, weil der Herzmuskel gut mit Sauerstoff versorgt und somit die Viskosität und die Fliessfähigkeit des Blutes verbessert würde.
Eine optimierte Durchblutung nach operativen Eingriffen
könnte sich als lebensrettend erweisen.
Überhaupt würde in der Rekonvaleszenz
mit Hilfe von hochwertigen Nährstoffen, z.B. mit Lichtglobuli und Sauerstoffwasser mehr Energie erzeugt und zur schnelleren Kräftigung führen.
Bei der Krebsnachsorge kommt Sauerstoffwasser eine besondere Bedeutung zu, weil der Patient zuhause selbst seinen Zellstoffwechsel verbessern, sein Immunsystem trainieren und so dem Krebsgeschehen entgegen wirken könnte.
Tests zeigen, daß sportliche Leistungen durch das Trinken von Sauerstoffwasser messbar gesteigert werden können. Das ist nicht nur für den Profisportler, sondern auch für den Freizeitsportler interessant, der nach der Arbeit einen Kick braucht, um mit Freude seinem sportlichen Ehrgeiz zu frönen.
Weitere bewährte Einsatzmöglichkeiten liegen in der Verhinderung von Arterienverkalkung, Reduzierung von Alterungsprozessen, Minderung von chronischen Entzündungen jeglicher Art, Steigerung in der Wirksamkeit von Medikamenten, Verbesserung der Durchblutung, Leistungssteigerung im Beruf und Sport, in der psychischen Stabilisierung u.v.a.m.
((s. www.rainbowway.de/Infos/Sauerstoff%20Wasser.html)
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Sauerstoffanreicherung 40 bis zu 90 mgl/ltr erfolgt aus einer Flasche mit chemisch reinem, medizinischen Sauerstoff (Kombinationsgeräte evtl. mit integrierter Wasserreinigung, Wasserlevitation):
Sowohl die Sauerstoffwasser-Experten Prof. Hechtl als auch Prof. Pakdaman weisen darauf hin, daß hohe Anreicherungen von Sauerstoff in Wasser sog. 'freie Sauerstoffradikale' im Körper freisetzen können, die auf das menschliche Zellgewebe sehr schädlich wirken können.
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Wasser-Anreicherung durch Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Argon etc.: Dies geschieht z.B. durch Druckluftsprühgerät (z.B. nach Prof. Hechtl) Eine Überdosierung reinen Sauerstoffs im Wasser (mit den handelsüblichen kommerziellen Sauerstoffanreicherungsgeräten) beeinträchtigt das Radikal-Radikalfänger-Gleichgewicht in unserem Körper negativ. Beim geringer mit Sauerstoff (20-30 mg/Liter) angereicherten natürlichen Sauerstoffwasser nach dem Hechtl-Verfahren (bzw. in Druckluftzerstäuberbehältern) bleibt die Sauerstoff-Dosierung dagegen innerhalb des natürlichen Rahmens. Wirkungen des elementaren Stickstoffes in Atemluft und sauerstoffangereichertem Wasser
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Selbst wenn die dort erzielten Nutzwirkungen des Sauerstoffes mit der naturnahen Methode etwas langsamer oder schwächer auftreten, ist diese Methode mittel- und langfristig daher vorzuziehen, vor allem für Laien.
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Linker Behälter: 'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät für 0,33 ltr Sauerstoffwasser; rechts: Druckluftsprühgerät für ca. 1 Ltr.
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'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät + Haus/GartenDruckluftsprühgerät, beide geöffnet |
Beträchtlich preiswertere und größere Wasserzerstäuberbehälter für Haus und Garten sind ebenso wie das (reichlich teure) 'Hechtl-Plus-Sauerstoff-Heimgerät' geeignet.
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Sofern das mit Sauerstoff und Stickstoff angereicherte Wasser nicht sofort getrunken wird, sollte man es gut verschlossen am besten in einer dunkelvioletten Glasflasche im Kühlschrank aufbewahren. Nur soviel entnehmen, wie man gerade trinken will!
Konsequenterweise bietet sich daher zur Herstellung von Sauerstoffwasser entweder Leitungswasser oder destilliertes Wasser als Lösung an.
Daher ist es besser und letztlich preiswerter, sich ein Destillationsgerät (ca. 270-300.- €) bzw. destilliertes Wasser zu kaufen.
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Destillation entfernt 99,5% aller Schadstoffe aus dem Wasser (Medikamentenrückstände, Kupfer, Blei, Chlor, Bakterien,
Kalk, radioaktive Partikel, Nitrat, Nitrit, Pestiziden, Halogenkohlenwasserstoffen u.s.w.). Das destillierte Wassser ist hochgradig reaktionsbereit, Ablagerungen, Schlacken und Gifte aus dem Körper zu lösen und abzutransportieren. Hierzu gibt es relativ preiswerte Dampfdestillationsgeräte (ca. 250-300.-€).
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In ein Druckluftsprühgerät möglichst kühles Wasser einfüllen, dann Luft einpumpen und ca. 1-2 Min. kräftig schütteln, bzw. in rechtsdrehende Kreiselbewegung versetzen. Durch die einsaugenden schnellen Wirbeldrehungen vermischen sich Luft und Wasser sehr gut und rasch. Kühles, verwirbeltes Wasser reichert sich stärker mit Sauerstoff und anderen Luftbestandteilen als warmes, unverwirbeltes Wasser an. Sofern ein Ozonisator vorhanden ist, kann das Wasser nach der Verwirbelung auch ozonisiert werden, woraus nach dem Trinken Sauerstoff entsteht. |
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Durch die Verwirbelung entsteht zusätzlich ein sog. 'Levitationseffekt', d.h. die verwirbelten Wasseratome bekommen kleinere Cluster und dadurch eine größere Oberfläche. Hierdurch können sie mehr Sauerstoff und Stickstoff aufnehmen und leichter in Zellen, Mikrogefässe und Gewebe eindringen.
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| Ausgangs-Wassercluster | Wassercluster nach Verschüttelung (Levitation) |
| Das sauerstoffangereicherte Wasser kann mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen angereichert werden, indem Sonnenlicht ca. 1 Minute lang mit einem starken Brennglas bzw. Linse darin konzentriert wird. |
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Steht Sonnenlicht zur Lichtanreicherung im Wasser mittels Brennglas nicht zur Verfügung, kann derselbe Effekt durch Hinzugabe von einigen Lichtglobuli ins Wasser erzielt werden.
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Für kurzzeitige Reinigungs- und Ausleitungszwecke (1-2 Wochen) ist es sinnvoll, die Mineralisierung unterlassen.
Selbst wenn die dort erzielten Nutzwirkungen des Sauerstoffes mit der naturnahen Methode etwas langsamer oder schwächer auftreten, ist diese Methode mittel- und langfristig daher vorzuziehen, vor allem für Laien.
Dieses kleinclustrige, durch Lichtquanten und Bewegung energetisierte, an Sonnenlichtfrequenzen und Basismineralien reiche Wasser kann Zellen, feinste Blutgefässe und Gewebeteile durchdringen und sie mit Sauerstoff, Stickstoff, Licht und den lebensnotwendigen ca. 80 Meerwassermineralien und unzähligen lebenswichtigen Informationen (durch die Lichtfrequenzen) versorgen.
Diese Kombination aus reinem, schadstofffreiem, hochaufnahmefähigem Wasser, Lichtquanten/Lichtfrequenzen, Sauerstoff, Stickstoff und Salzmineralien kombiniert die Vorteile und Gesundheitswirkungen der einzelnen Mittel. Aufgrund seiner hierbei erworbenen Eigenschaften und Wirkungen ist es in der Gesundheitswirkung jedem Naturwasser sehr ähnlich bzw. heute meist sogar weit überlegen. Es ist daher zur Stärkung bzw. Wiedergewinnung der Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit, Stoffwechselunterstützung, Stärkung des Immunsystems, Entschlackung und Ausscheidung sowie zur psychischen Stabilisierung höchst nützlich.
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Mit Sauerstoff angereichertes Wasser führt zu folgenden Verwertungseffekten: è
Kapillaren der Mundschleimhaut und Schleimhaut der Magen-Darm-Passage (durch
Diffusion u. Osmose) èPfortader
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Körperkreislauf èSteigerung
des PO2-(Partialdruck)Wertes im venösen Blut èPotenzierung
und Dynamisierung der Blutkomponenten è
Erreichung weiterer Zielorgane über das Blut
Durch Erwärmung auf 37 Grad Körpertemperatur und Walkbewegung des Magens (Peristaltik) wird der Sauerstoff freigesetzt und über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt. Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.
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