Kinder auf Trampolin    

Fittness und Gesundheit durch Bewegung auf Trampolin (Rebounding)

Bio-Energie-Erzeugung durch Trampolinhüpfen


Inhaltsübersicht:


Bewegungen auf einem Trampolin

Wer nicht die Zeit hat, täglich Spaziergänge, Sport oder sonst ausreichend Bewegungen zu machen, dem sei ein kleines Heimtrampolin (Rebounder; engl.: rebound = zurückfedern) empfohlen.

Training auf diesem Gerät kombiniert die stets vorhandene Erdanziehung mit der Beschleunigung und der Verlangsamung des Körpers.
Wenn man auf dem Trampolin aufkommt, wird man leicht abgebremst. Es werden Muskeln angespannt, die inneren Organe bewegen sich von ihrer Befestigung weg und jede Zellwand wird aufgrund des erhöhten Drucks bewegt und beansprucht. Wir können sagen, jeder Teil des Körpers wird trainiert und durch Reibung, Druck und Zug mit Reibungselektrizität versorgt.

Man kann darauf unterschiedlich anstrengende Gehbewegungen machen, hüpfen, nach vorne und seitswärts wippen, hoch springen etc. (sog. 'Rebounding')

Mit dem Training auf dem Trampolin sollte man langsam beginnen, d.h. leichte Schwingungen und Gehbewegungen. Nicht sofort mit dem Hüpfen beginnen. Wer Bandscheiben- oder Gelenkprobleme hat, sollte die Sprünge erst mal vermeiden, bis ein guter Trainingszustand erreicht ist.

Auf dem Trampolin können verschiedene Übungen mit oder ohne Handgeräten durchgeführt werden.

Nicht die akrobatischen Kunststücke sind gesundheitsfördernd, sondern ganz einfache Bewegungen.

Langsam und stetig steigernd kann man auf dem Trampolin seine Ausdauer erhöhen und auch sportlichere Übungen in sein Programm aufnehmen. Je nach Kondition und Zweck kann die Anstrengung verändert oder zeitlich ausgedehnt werden.

Trampolinspringen

Wie sind die umfassenden Wirkungen erklärbar?

Dem 'Rebounding' werden zahlreichen fittnessverbessernden, krankheitsvorbeugende, ja auch zahlreiche heilsame Wirkungen zugeschrieben. Wie ist das zu begreifen?

Rebounding ist ein umfassendes Ganzkörper-Training. Es wirkt direkt auf jede unserer 80 bis 100 Billionen Zellen (eine Billion = 1000 Milliarden, 1000 x 1.000.000.000, eine Zahl mit 12 Nullen). Jede Zelle wird durch die vermehrte Schwerkraft beim Landen auf dem Rebounder 'massiert', sie wird zusammengedrückt. Beim Hochspringen erlebt jede einzelne Zelle einen Augenblick der Schwerelosigkeit und dehnt sich aus. Zug und Druck wechseln dadurch rhythmisch-beständig und erzeugen entsprechend rhythmische Reibungen in Zellen, Flüssigkeiten, Geweben und Organen.
Schon wenige Sekunden Wippen oder leichtes Hüpfen auf einem Minitrampolin genügen, um meßbare elektromagnetische Spannungssteigerungen in allen Zellen, Geweben und Organen zu erzeugen und um Blut und Lymphe verstärkt zum Fließen zu bringen. Wie kommt das zustande?

Bei Bewegungen bzw. hüpfen auf dem Trampolin werden Zellen, Gewebe, Muskeln, Organe, Blut und Lymphe stark bewegt. Durch die dadurch entstehenden elektrizitätserzeugenden Reibungseffekte wird im Körper dezentral in unzähligen Zellen und auch zentral in der Milz Elektrizität und Magnetismus erzeugt. Mehr dazu s.

Durch die Bewegung von Zellen, Gewebe, Muskeln und Organen werden alle Flüssigkeiten in Venen, Arterien und Lymphgefäßen rascher verteilt Da jede Bewegung Reibungsenergie in Zellen, Geweben, Muskeln, Organen, Blut und Lymphe erzeugt, gleichen die Gesundheitswirkungen auch auffällig - aber nicht verwunderlich - jenen energetischen Effekten, die durch Sonnenlichteinwirkung bzw. durch Bio-Lichtkonzentrate wie vielwöchig besonnte Lichtglobuli und Mohnblütenöl aufweisen!

Während Bewegung körpereigene Reibungselektrizität erzeugt - sie ist sozusagen die eigene, innerliche elektro-magnetische Energiefabrik -, liefert Sonnenlicht bzw. Bio-Lichtkonzentrate die nötige Energie für Zellen, Gewebe, Organe, Blut und Lymphe von außen in den Körper. Beides zusammen ist nötig, um ausreichend Energie für alle Alltagsaufgaben zu besitzen!

Krankheitsvorbeugende und heilende Trampolinwirkungen

Das Trampolin kann schon in wenigen Minuten alle jene positiven Effekte erzielen, die mit ausreichend körperlicher Bewegung einhergehen. Dadurch kann es zu einem äußerst preiswerten Mittel gegen fast alle Zivilisationskrankheiten werden. Mehr dazu:

Vorbeugen und Heilen durch Bewegung = Elektrizitätserzeugung

Auf dem ‚Lymphatisator' kann man gemütlich auf und ab wippen, ohne sich zu verausgaben. Verbunden mit bewußter Atmung und gesünderer Ernährung kann man so innerhalb weniger Monate zu einem neuen Menschen werden, für den Mattigkeit, Schmerzen und Krankheit Fremdworte sind.
Dr. Samuel West beschreibt Hundertjährige, die fit wie ein Turnschuh sind, nachdem sie mit diesen Übungen begannen.
Ja selbst Schwerkranke hat West mit dem Trampolin geheilt. Rollstuhlfahrer, die zu Anfang nur ihre Füße aufs Trampolin legen konnten, auf dem dann jemand für sie herumgehüpft ist, konnten sich nach kurzer Zeit so gut bewegen, daß sie selber aufs Trampolin konnten und ihre Behinderung gar nach und nach verschwand.
Eine krebskranke Frau, der die Ärzte noch 24 bis 48 Stunden bis zu ihrem Tod gaben, konnte dank Dr. West fünf Tage später singen und tanzen; drei Wochen später hüpfte sie gar auf einem Minitrampolin.
Dr. West beschreibt etliche Fälle, in denen die unterschiedlichsten Erkrankungen, sogar Blindheit, innerhalb kurzer Zeit kuriert wurden - nicht von einem Arzt, sondern von den Patienten selber, die gelernt hatten, sich selbst zu heilen. Das Auge eines Blinden ist nicht tot, sonst würde es verdorren, hat Dr. West erkannt. Alle physischen Organe sind noch da. Ebenso die Nerven und Muskeln eines Gelähmten. Lediglich die Energie fließt nicht mehr. Somit muß nur diese Energie wieder in Gang gebracht werden, um die vorhandenen Organe wieder zu aktivieren. Sogar Multiple Sklerose konnte Dr. West mit dieser Methode heilen. Und das alles ohne teure Medikamente.
Insofern ist es nicht besonders verwunderlich, daß z.B. Dr. Samuel West schon Menschen durch Trampolinspringen geheilt hat, die sich kaum noch bewegen konnten.

Kinder betreiben in dieser Hinsicht instinktiv die beste Gesundheitsvorsorge: Sie springen und tollen viel herum. Ein großes Bett lädt sie nicht zum Schlafen ein, sondern es muß erst mal als Trampolin ausprobiert werden.
Babies, die schreien, bewegen wir auf und ab. Sie spüren, daß das gut für sie ist und hören auf zu schreien - jedenfalls meistens.
Tiefes und bewußtes Atmen beim Trampolinspringen verstärkt die gesundheitlichen Wirkungen.

Man kann auch durch gedankliche Konzentration die so freigesetzten Energien mental zu den gesundheitlichen Schwachstellen des Körpers lenken und ihnen dadurch den Selbstheilungsprozess erleichtern.

Man kann auch die Hände auf erkrankte Körperpartien legen, während man sich sanft auf dem Trampolin auf und ab bewegt (ohne daß die Füße die Matte verlassen), wobei die Energie in den Fingerspitzen gebündelt wird.

Der amerikanische Arzt Dr. Davison hat in seinem Büchlein 'The Rebound Revolution' auf Seite 5 vermerkt: 'Rebounding' ist vielleicht die wirksamste Trainingsart für eine umfassende Gesundheit... , die je entwickelt wurde".

Anwendungsdauer

Zweimal fünf Minuten täglich auf einem Minitrampolin mit einfachen, federnden Geh- oder Hüpfschritten nach oben, vorne oder seitlich reichen schon aus, um die Energie in allen Zellen spürbar zu steigern und die Lymphe zum Fließen zu bringen und den Blutkreislauf anzukurbeln. Dadurch können Schlacken und Gifte besser aus dem Körper geschieden und alle Organe und Zellen besser mit Blut und Sauerstoff versorgt werden.

Eine Durchschnittsperson kann sich mit diesem geringen Zeit- und Kraftaufwand physisch fit halten!

Im Rahmen von Therapie kann auch eine andere Person die Bewegungen auf dem Trampolin erzeugen! Hier z.B. schaukelt eine stehende Person die Wirbelsäule des Liegenden (Bild aus http://www.smaragdina.at/site/gesundheit/geraete/geraete4.htm)

Partnerarbeit auf Trampolin
Der Beginn von Trampolinübungen ist, wie jede Umstellung des Körpers, eine kritische Phase; es gibt Menschen, deren Körper so voller Gifte sind, daß ihnen schon nach drei kleinen Hüpfern schlecht wird, weil die Gifte freigesetzt werden. Daher sollte auch beim Trampolinspringen vor allem anfangs genau beobachtet werden, wie man drauf reagiert. Wie bei allem, sollte man auch hier Maß halten und dosiert und vernünftig anfangen.
Mit wenig Zeitaufwand und Mühen kann also eine Vielzahl von positiven Gesundheitswirkungen erzielt werden!

s. auch (http://www.zeitenschrift.com/magazin/06153-trampolinspringen.html)

Effekte nach täglich 10 Minuten Rebounding

Das passiert beim Training, auch wenn täglich nur 10 Minuten lang (in Grundhaltung) auf dem Minitrampolin durchgeschwungen wird: (aus: http://shop.trampolin-ruck.de/)

Hand nach rechts Diese Wirkungen gleichen denen weitgehend, die an sich von ausreichender Bewegung bekannt sind. (s. "Körpereigene Elektrizität durch Bewegung als Vorbeugungs- und Heilmittel"

Details zu bestimmten Wirkungen

Zellen

In Zellen wird die Energie in Form von Nährstoffen in Muskelkraft und Wärme umgewandelt. Diese Verbrennung kann nur stattfinden, wenn innerhalb der Zellwand Sauerstoff als Katalysator und ausreichende Energie (durch Licht oder Bewegung) vorhanden ist.
Dieser Vorgang wird lebenslang wiederholt. Jede Zelle, egal ob Muskel-, Nerven- oder Leberzelle erfüllt eine bestimmte Aufgabe und handelt danach, solange sie lebt. Wenn wir bei guter Gesundheit sind, dann befinden sich alle Zellen in einem dauernden Stadium der Erneuerung. Wird jede einzelne Zelle stärker, so wird auch der Muskel, das Organ oder Knochen, zu dem sie nun gehört auch stärker.
Somit kann man jede schwache Zelle stärken oder beseitigen, um Platz für eine neue stärkere Zelle zu bekommen. (s. http://www.enzkreis-kliniken.de/news/news_64.htm)

Das Lymphsystem

Das Lymphsystem beinhaltet eine Gewebsflüssigkeit, die vom Blutsystem abgesondert wird. Durch sie wird die vom Blut kommende Nahrung, Aufbaustoffe oder Sauerstoff an die Zelle direkt hintransportiert und alle Stoffwechselendprodukte der Zelle wieder abtransportiert. Da dieses System kein Herz besitzt, muss es von außen in Zirkulation gehalten werden (über die Atembewegung der Lunge und/oder durch die Kontraktionen der Körpermuskulatur).
Die Lymphbahnen ähneln den Venen. Bei keinem anderen Training als beim Rebounding erreicht man mit so wenig Anstrengung einen so umfassenden Zelldruckwechsel, um das Lymphsystem in Zirkulation zu halten. (http://www.enzkreis-kliniken.de/news/news_64.htm)

Herz-Kreislaufsystem

Obwohl das Training auf dem Trampolin subjektiv nicht sehr anstrengend erscheint, ist es doch ein hochwirksames Herz-Kreislauf-Training, weil bei dieser Trainingsformwirklich alle Muskeln mitarbeiten müssen. Das Herz-Kreislauf-System wird dadurch angeregt, Leistungsreserven aufzubauen. Positiv ist, dass Sie sich dabei kaum - wie z.B. beim Joggen - überfordern können.
In Herz-Kreislaufsystem erfolgt der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu jeder einzelnen Körperzelle. Wird durch Reibungselektrizität (oder Photonen) das Blut energetisiert, verklumpt es nicht bzw. weniger (Schutz gegen Thrombosen, Schlaganfall!) und vermag mehr Sauerstoff an sich zu binden und zu transportieren. Jeder Mensch verfügt über ca. 5-8 Liter Blut, das vom Herzen etwa 1500 mal täglich durch den Körper gepumpt wird.
Ein gut trainiertes Herz schlägt langsamer, weil es wirksamer arbeitet. So werden weniger Herzschläge für ein gegebenes Volumen erforderlich. Auch nach erhöhter Aktivität geht der Herzschlag auf normales Maß zurück.
Bei einem solchen Training verbraucht eine Zelle mehr Kalorien, somit wird angelagertes Fett verbrannt und es kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden.
Dadurch kann ein Gewichtproblem und deren Folgeerkrankungen, so z.B. des Bluthochdrucks reguliert werden.

Muskelaufbau

Das Trampolintraining ist ein sehr effektives Muskelaufbau-Training. Einzigartig am Trampolin ist, dass durch die wechselnden Beschleunigungskräfte alle (!) Muskeln mitarbeiten müssen und ganz unwillkürlich gefordert werden. Die beim Abbremsen verstärkte Gravitationskraft bewirkt, dass die Muskeln stärker werden. Interessant für Frauen ist die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur.
Rebounding stärkt jede einzelne Zelle in jedem Muskel des Körpers. Dadurch erwirbt man Kraft, Ausdauer und Kondition. Außerdem erhöht sich noch die neuromuskuläre Effizienz, die Muskelgröße und u.a. auch die Größe und Anzahl der Blutgefäße im Gewebe. Es finden auch vermehrt chemische Vorgänge im Muskel statt. Durch den verbesserten Stoffwechsel aller Gewebezellen wird sogar das sonst schwer zu beeinflussende Bindegewebe gefestigt und gestrafft.

Das Knochensystem

Das Knochensystem ist am empfindlichsten für Schocks und Traumen u.a. beim Jogging. Gesundes Knochengewebe entsteht durch ausreichende Muskelspannung und durch tägliche Belastungen und Bewegungen. Rebounding stärkt die Knorpel der Gelenke, erhöht die Bildung von weißen und roten Blutkörperchen im Rückenmark und die Anzahl der kollagenen Fasern, die einen besseren Schutz für die Gewebe darstellen.Das Skelett formt sich ständig neu, entsprechend der Belastung, die auf dem Knochensystem lastet, während sich der Körper bewegt.
Die Osteoporose ist ein Zustand der Porenvergrößerung in den Knochen. Es kommt zur Entkalkung, die Knorpel und Fasern schwinden, so dass die Gefahr von erhöhten Frakturrisiko entsteht. Die Struktur wird gestärkt, solange der Körper trainiert wird. Durch Rebounding erreicht man alle positiven Wirkungen des Joggings ohne die schädlichen Auswirkungen des Laufens auf hartem Boden.

Gelenke

Die Knorpelschichten werden durch Bewegung dazu angeregt, Schmierflüssigkeit zu produzieren. Ohne ausreichende Bewegung trocknet der Knorpel aus und das Gelenk schmerzt.
Das Bewegungstraining auf einem hochelastischen Trampolin ist deshalb so vorteilhaft, weil durch seine weiche Federung die Druckbelastung für die Gelenke minimal bleibt. So ist auch dann noch ein Training möglich, wenn andere Bewegungsübungen nicht mehr gut durchgeführt werden können.


Lebensfreude

Das Training auf Trampolinen ist für Menschen aller Altersgruppen - vom Kind über Erwachsene bis ins hohe Alter - möglich. Es ist keine besondere Begabung dazu nötig und leicht zu erlernen. Jeder erfährt dabei, dass er etwas leisten kann. Und das wichtigste: Es macht Spaß!


Immunsystem

Die Pumpwirkung der Muskulatur beschleunigt auch den Lymphkreislauf, der für die Entgiftung des Körpers zuständig ist. Durch das moderate Bewegungstraining wird zusätzlich die Abwehrzellen-Produktion angeregt.
So wird das Immunsystem gestärkt und Sie sind weniger anfällig für Krankheiten und Allergien.


Gewichtskontrolle

Durch das Training auf dem Trampolin werden ausnahmslos alle Muskeln des Körpers beansprucht und der Stoffwechsel so besonders stark angeregt.
Es sorgt auch für eine Aktivierung der Peristaltik (Darmmuskelaktivität oder -arbeit) und damit für kürzere Verdauungszeiten. Für eine Gewichtsreduzierung ist das von ausschlaggebender Bedeutung. Zudem muss erwähnt werden, dass nur bei moderater Bewegung Fett verbrannt werden kann. Das sanfte Training kommt dem sehr entgegen. Sog. "Powertraining" verbrennt zunächst nur die schnell verfügbaren Kohlehydrate und hilft mitnichten bei der Gewichtsreduzierung.


Balance

Wenn Sie auf dem Trampolin üben, muss Ihre gesamte Körpermuskulatur ständig dafür sorgen, dass Sie nicht die Balance verlieren. Durch diese ständigen Korrekturen der Haltung wird die Körperkoordination deutlich verbessert. Sie sind sicherer auf den Beinen und verlieren auch im Alltag nicht so schnell das Gleichgewicht.
Für ältere Menschen ist es außerdem sehr vorteilhaft, dass gleichzeitig die Knochen besser mit Mineralien versorgt und stabiler werden. So wird der Osteoporose aktiv entgegengewirkt! Kinder können bereits im frühen Alter ihre ersten Übungen auf dem Trampolin machen und erlernen so eine sichere Koordination. Erstaunlicherweise adaptieren sie den wackligen Untergrund am schnellsten.


Bandscheiben

Auf dem Trampolin ist man praktisch dazu gezwungen, lotrecht zu stehen, um die Balance zu halten. So ist gewährleistet, dass die Bandscheibe optimal und gleichmäßig belastet wird.
Der Wechsel zwischen An- und Entspannung wirkt wie eine Massage der Bandscheiben und regt deren Stoffwechsel an. Gleichzeitig wird die Rückenmuskulatur trainiert und kann die Wirbelsäule wieder besser unterstützen.
Mit der gleichzeitig entspannenden Wirkung werden so Rückenschmerzen deutlich gelindert.
Bei bereits geschädigter Bandscheibe ist ein Training mit einem Trampolin mit ultraweicher Federung zu bevorzugen.


Entspannung

Das regelmäßige, langsame An- und Entspannen aller Muskeln wirkt wie eine Massage: Verspannungen und Verkrampfungen lösen sich, Kopf- und Rückenschmerzen werden gelindert.
Das Herz-Kreislauf-System wird zwar gefordert, durch die rhythmische Bewegung wird jedoch gleichzeitig ein Reflex (ähnlich dem Tauchreflex) ausgelöst, der den Puls verlangsamt.
Auch auf die Seele wirkt das sanfte Schwingen beruhigend: Die Atmung wird ruhiger, gleichmäßiger und tiefer.
Nach dem Training fühlen Sie sich daher erfrischt und die Konzentrationsfähigkeit ist deutlich verbessert.

Auf was ist beim Kauf eines Rebounders zu achten?

Es gibt eine ganze Reihe von Geräten unterschiedlichster Art. Sie unterscheiden sich durch die gewählten Rohstoffe, die Verarbeitung und die Anordnung/Anzahl/ Form der Federn. Ein guter Rebounder hat eine weiche elastische Federung und behält diese über Jahre hinweg.
Von entscheidender Bedeutung für die therapeutische Wirksamkeit ist die Elastizität der Federn und der Sprungmatte. Vergleichen Sie am besten selbst einen sehr preiswert hergestellten, relativ hart gefederten mit einem hochwertigen, weich gefederten Rebounder. Der Unterschied ist beeindruckend.
Je weicher die Federung eines Mini-Trampolins ist, umso effektiver wird der Muskel aufgebaut. Die lange Abbremsstrecke fordert auch das Bindegewebe auf, sich zu stärken.

Es gibt auch Zusatzausstattungen, wie z.B. Haltegriffe.
Der Qualitätsunterschied und die Ausstattung bestimmen letztlich den Preis.

Rebounder mit Haltegriff

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