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Sauerstoffwasser

Gesundheitsauswirkungen der OOT = POT-Therapie von Prof. Dr. A. Pakdaman


Inhaltsübersicht:


    Perorale Sauerstoffwasser-Therapie (POT) nach Prof. Pakdaman

    Durch Erfahrungsberichte von Sirotkin in "Vrachebnde Delo Nr, 7 Juli 1968" und im "American Journal of Psychatry Nr. 125, Nov. 1968" sowie Karpenko in der Zeitschrift "Urologica, Nephrologica" wurde schon frühzeitig bekannt, dass das Trinken von sauerstoffangereichertem Wasser zur Verbesserung des Wohlbefindens des Menschen führt.

    Vor wenigen Jahren entwickelte der Wissenschaftler und Doktor der Medizin Professor A. Pakdaman die "Perorale Sauerstoff-Therapie (POT)".
    Das ganze Geheimnis besteht in der Kombination von Trinkwasser mit Sauerstoff, also gerade jener zwei für des Leben entscheidenden Lebensmittel.

    Ziele der Sauerstoffwasser-Therapie lt. Prof. Pakdaman (s. www.pakdaman.de)
    • die Optimierung und Intensivierung der Sauerstoffaufnahme und -verwertung,
    • Bekämpfung der zellulären Hypoxie (Unterversorgung der Zelle mit Sauerstoff, d. Hg.),
    • Besserung der Lebensqualität
    • Stabilisierung des psychosomatischen Zustandes
    • Bekämpfung der Krebszellschädigung

    Das zu diesem Zweck mit 40-60 mg/Ltr. medizinischem Sauerstoff angereicherte, speziell gefilterte Wasser (= ca. 10 facher Wert des herkömmlichen Sauerstoffgehaltes in Wasser) führt zu

    • hochgradiger und dauerhafter Bindung von Sauerstoff an Wasser (in geschlossenen Flaschen bis zu sechs Wochen)
    • "bedeutender energetischer Aufwertung" des Wassers.
    • einem energiereichen Produkt mit dynamischer Qualität, Regulations- und Immunstimulationseffekt und mit neuen Informationen"((aus Pakdaman www.pakdaman.de)

    Der Sauerstoffgehalt von gutem Quellwasser liegt bei 11 mg pro Liter, bei Leitungswasser nur bei 4-6 mg, in vielen Mineralwassern bei 0 mg/Ltr, weil es darin zwecks besserer Lagerfähigkeit entfernt wird!

    Hand nach rechts (s. die kritischen Ausführungen über die Notwendigkeit von gelöstem Stickstoff neben Sauerstoff im Wasser) und kritische Anmerkungen zum POT-Konzept in: Unterschied zwischen medizinisch-technischem und natürlichem Sauerstoffwasser)

    Die "Perorale Sauerstoff-Therapie" hat sich sowohl im klinischen Bereich sowie in der privaten Ernährungspraxis vielfältig bewährt. Dr. Ivan Engler und weitere namhafte Mediziner berichten in Büchern wie "WASSER und Sauerstoff-Energetisierung" über eine Vielzahl von Erfolgen nach dem Trinken des energetisierten Sauerstoffwassers. (s. http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)

    Die Sauerstofftherapie kann u.a. bei allen Arten von Sauerstoffmangel in den gesamten medizinischen Fachbereichen, besonders in der Notfall- und Katastrophenmedizin, gesamten Chirurgie, Orthopädie und Inneren Medizin, Herz-, Gefäß- und Lungenbeschwerden sowie Haematologie, Onkologie, Toxikologie, Immunologie, Dermatologie, Opthalmologie, HNO, Gastroentrologie, Gynäkologie, Urologie, Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie, Sport- und Raumfahrtmedizin Verwendung finden.  ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Batmanghelidj sieht in einem Glas Wasser mehr Heilkraft als in jedem Medikament.. "Mit Sauerstoff angereichertes Wasser wirkt wahre Wunder" {Schreiber}
    Die Wirkungen von Sauerstoffwasser betreffen den ganzen Organismus incl. Seele. Bereits ca. fünf Minuten nach Trinken lässt sich erhöhter Sauerstoffpartialdruck (PO2-Wert = Sauerstoffanteil) im Blut nachweisen.

    Sofern die Sauerstoffanreicherung nicht übertrieben wird, zeigen sich keinerlei bisher bekannte neg. Nebenwirkungen, weil die Natur dieses Verfahren seit Menschengedenken anwendet.

    Übergang des Sauerstoffs in Blut und Lymphe

    Die im frischen Sauerstoffwasser enthaltenen feinen Sauerstoffbläschen gelangen beim langsamen, schluckweisen Trinken über die Mundschleimhaut und das Kapillarsystem direkt in den großen Blutkreislauf.

    Ein anderer Teil des Sauerstoffs wird Kapillargebieten zugeführt, aus denen das Blut im Pfortaderkreislauf (im Bild violett gezeichnet) zur Leber strömt und dann wieder in den Hauptblutkreislauf einmündet. In diesem Blut kann nach Genuß von sauerstoffangereichertem Wasser ein erhöhter Sauerstoffpartialdruck festgestellt werden.

    Pfortaderkreislauf
    Positive Wirkungen:
    • Im Blutkreislauf steigt der Sauerstoffgehalt des Blutes insgesamt
    • es verbessert die allgemeine Durchblutung im gesamten Körper
    • belebende Wirkung in allen Zellen und Organen
    Diesen Effekt kann man durch einen erhöhten Sauerstoffpartialdruck im Gewebe messen. Auch subjektiv ist die belebende Wirkung sehr schnell zu spüren.

    Gesundheitseffekte treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig, möglichst täglich, sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maß (1,5-2 Ltr.) getrunken wird.

    Energiewirkungen des vermehrten Sauerstoffes

    Ebenso wie Licht ist Sauerstoff ein lebenswichtiger elementarer Spender von Energie in allen Zellen. Der im Sauerstoffwasser vermehrt angebotene Sauerstoff hat daher positive Auswirkungen auf die zur Verfügung stehende Energie im gesamten Organismus .

    Positive Auswirkungen des vermehrten Sauerstoffangebotes:

    • liefert die notwendige Energie, heizt das Feuer für die Verbrennung an
    • erhöht allgemein die Energieversorgung der Zelle, steigert die Energiebilanz der Zelle, verringert zelluläre Unterversorgung mit Sauerstoff (Hypoxie = O2-Unterversorgung) und ihren neg. Folgen bei verschiedensten Störungen/Krankheiten
    • steigert die psychische und körperliche Leistungsfähigkeit = gegen Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche
    • schafft mehr Vitalität; mehr Sauerstoffversorgung bedeutet mehr Energie, im Sport z.B. schnellere Laufzeiten.
    • erhöht Belastbarkeit und Ausdauer der Muskeln, Organe und Zellen denn sie beruht auf ausreichender Zufuhr von Wasser und Sauerstoff-Ionen. Dadurch schnellere Regeneration von Muskeln etc.
    • erhöht Wohlbefinden und Lebensqualität

    Unterstützung der Atmungsfunktionen und der Lungenaufgaben

    Die Hauptversorgung des Organismus mit Sauerstoff und anderen lebenswichtigen Luftbestandteilen erfolgt zwar über die Lunge. Sauerstoff in Flüssigkeiten (in frischem Bergwasser aus Wasserfällen sind z.B. 12-14 mg/Ltr. Sauerstoff enthalten, im deutschen Leitungswasser sind nur noch ca. 3-5 mg/Ltr Sauerstoff) trägt aber ebenfalls zur Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus bei. Vor allem, wenn Zellen mit Sauerstoff unterversorgt sind (was heute meist der Fall ist), kann sauerstoffangereichertes Wasser wichtige Aufgaben in der Sauerstoffversorgung über die Verdauung, bei der sich Sauerstoff löst, mit übernehmen, die eigentlich die Lunge erfüllen sollte. Die POT wirkt, wie es Prof. Pakdaman ausdrückt, "wie eine zusätzliche Lunge". Sie steigert die Energiebilanz der Zellen und erhöht somit die Vitalität.

    Nutzen verbesserter Sauerstoffversorgung aus Wasser im klinischen Bereich

    • Bei Störung der inneren Atmung (Zellatmung) wie Blutarmut (Anämie), Enzymdefekten, Vergiftungen.
    • Bei Lungen- und Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Reizhusten, Asthma bronchiale).
    • Bei Hypoventilation (verminderte Atmung) z.B. infolge Funktionsschwäche des Atmungstraktes, bei Schädel-Hirnverletzungen, bei Narkosezwischenfällen, Schlafmittelvergiftung, bei Erkrankungen des Atemwegssystems, bei neuromuskulären Störungen wie z.B. Muskelerkrankungen (Myopathien), Kinderlähmung (Poliomyelitis), Querschnittslähmung und mechanischen Belastungen auf das Atmungssystem wie massiver Obesität, Kyphose und Kyphoskoliose ist die Anwendung von sauerstoffangereichertem Wasser (POT) von besonderer Bedeutung, da der benötigte Sauerstoff durch das Verdauungssystem in den Körperkreislauf gelangt.

    Weg des Sauerstoffs durch Magen-Darm ins Blut

    Der Sauerstoff aus dem mit Sauerstoff angereicherten Wasser wird vor allem von den Mundschleimhautgefäßen und dann von der Schleimhaut der Magen- und Darmzotten mit ihrer enormen Kontaktfläche mit besonderen Zellstrukturen und Funktionen durch Diffusion und Osmose aufgenommen und durch das Blut transportiert. Dabei wird die Sauerstoff-Aufnahme durch die große Oberfläche (ca. 250m²) der Darmzotten günstig beeinflußt.
    Durch den mechanischen Kontakt mit den Organwänden, durch die Erwärmung auf 37°C Körpertemperatur und durch die Bewegung des Wassers lösen sich im Magen-Darm-Bereich die ionenphysikalischen Bindungen und "reißen" die den Sauerstoff umhüllenden Wassermembranen auf. Der Sauerstoff wird frei.
    Der freiwerdende Sauerstoff wird über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt. Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.
    Bereits 5 Minuten nach Verabreichung von mit Sauerstoff angereichertem Wasser konnte eine Steigerung von PO2-Werten in venösem Blut nachgewiesen und dokumentiert werden (1988-1992). Dieser Vorgang wurde später von anderen Wissenschaftlern bestätigt.(Madjidi A., 1992 und Eble J.et al 1995)
    Der aufgenommene Sauerstoff bewirkt eine Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks im Blut, erreicht auf intravenös-haematogenem Weg das Zielorgan und setzt dort seinen Therapieeffekt fort. 

      Blutkreislauf

    Verbesserung der Verdauungsleistungen (Stoffwechsel)

    Der Magen-Darm-Trakt hat durch seine anatomische Struktur eine sehr große Aufnahmefläche. Auf einer Austauschfläche von ca. 300 m2 findet hier der gesamte Stoffaustausch statt. Diese Austauschfläche steht auch für die Diffusion des Sauerstoffs ins Blut zur Verfügung und ist dreimal größer als die Lungenfläche.
        Ein Teil des Sauerstoffs gelangt direkt in die Zellverbände des Magen-Darm-Traktes, in dem sehr viele energieverbrauchende Prozesse ablaufen. Neben Aufnahme von Nahrung, von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist auch die Abgabe von Stoffwechselprodukten ein energieintensiver Prozeß.

    Wirkungen des Sauerstoffes im Magen-Darmbereich:

    • er liefert Energie für die Verdauungsprozeße (Stoffwechsel)
    • er steigert die Häufigkeit und Intensität der Darmperistaltik (Darmbewegungen) Kohlensäureangereichertes Wasser bewirkt dagegen keine sichtbaren Reaktionen.
    • verbessert die Mikrozirkulation im gesamten Verdauungsbereich
    • verbessert den Stoffwechsel; verstoffwechselt die Nährstoffe in den Zellen {W. Binder, S.5}
    • ist an den Regulationsprozessen beteiligt
    • aktiviert Enzyme, wirkt gegen Enzymdefekte. Enzyme spielen beim Verdauungsvorgang eine Schlüsselrolle. Sie können ihre biochemische Funktion jedoch nur dann optimal erfüllen, wenn ihre Hydrathülle regelmäßig mit reinem, energetisiertem und kleinclustrig strukturiertem Wasser versorgt wird. Dadurch werden Nährstoffe aus der Nahrung schneller und mit geringerem Verdauungsaufwand aufgenommen. Dies verbessert die Verdauung (Dr. László Fülöp 3
    • fördert das Wachstum der nützlichen Bakterienflora im Darm: aerobe (sauerstoffliebende) Bakterien werden gefördert, während anaerobe (sauerstoffmeidende) und fäulnisbildende Bakterien und Pilze am Wachstum gehindert werden.
    • macht Antioxydantien/Vitamine voll verfügbar, da sie nur ausreichender Sauerstoffzufuhr wirken {W. Binder, S.64}
    • unterstützt die Behandlung aller stoffwechselbedingten Problembereiche und Krankheiten. Das Ausmaß der positiven Wirkungen ist kaum abschätzbar.
    Der im Magen-Darm-Takt nicht verbrauchte zusätzliche Sauerstoff kommt dem Energiepotential des gesamten Körpers zugute und verbessert Wohlbefinden, Vitalität und Leistungsfähigkeit.

    Prof. A. Pakdaman empfiehlt daher Sauerstoffwasser "als Ergänzungstherapie besonders bei

    • gastrointestinalen Beschwerden (Sodbrennen, Völlegefühl, Gastritis, Ulcus ventriculi (Magengeschwüre),
    • Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwüre).
    Die Wirkungen beruhen lt. Prof. Pagdaman vermutlich auf Reduzierung der Säurebildung und Säuresekretion, Verstärkung der Mukosabarriere, Verbesserung der Mikrozirkulation, Regulation der Calcium-Ionen-Konzentration in den Parietalzellen, Regulation der H+/K+ -AT'pase, Aktivierung der Prostaglandinsynthese, Regulation der Magenentleerung und zytotoxischer Effekt auf Campylobacter Pylorii (besonders bei Patienten mit Hypoxie, wie Asthma bronchiale, Silikose, Lungenemphysem sowie bei chronischer Tabakintoxikation (massives Zigarettenrauchen)." ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

        Die genannten Effekte für Leber und Darmperistaltik treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken. 3) Fülöp, L.: Das Wasser des Lebens - seine Geschichte; Püspöck, Kaposvár 1997

    (s. http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)
    (www.calcfine.ch/ox/therapie.htm#physio)

    Stärkung des Immunsystems

    Jene Energie, die aus dem Sauerstoff des angereicherten Wassers frei wird, ist auch sehr wichtig zur Stärkung des gesamten Immunsystems. Seine Aufgaben sind
    • Schutz und Verteidigung gegenüber unzähligen Erregern (z.B. Viren, Bakterien, Pilzen) , Fremdmaterial und Schadstoffe (z.G. Giften), die täglich in den Körper, besonders in die Magen- und Darmpassage, eindringen.
    • Bildung von Antikörpern allgemein gegen feindliche Einflüsse
    • Bildung von Lymphozyten (reagieren spezifisch gegen feindliche Einflüsse)
    • die Funktion der Immunzellen, wie z.B. Phagozytose, sind u.a. sauerstoffabhängig. Die Phatozytose-Aktivität bzw. die Freßfähigkeit der Phagozyten hängt vom besseren Sauerstoffstatus, folglich der besseren Energiebildung und Energieverwertung der Zelle ab. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de)
    • Antibakterieller und antiviraler Effekt besonders auf anaerobe Bakterien. Nachweislich sterben 90% aller Bakterien und Viren ab {W. Binder, S.16}
    • Schutz gegen Infektionen und Gifte
    • Schutz gegen allergische Reaktionen
    • Beschleunigung der Regeneration aller Gewebe
    • fördert die Wundheilung; ist die energetische Grundlage aller Regenerierungs- und Heilprozesse {W. Binder, S.6}
    • verringert neg. Nebenwirkungen durch Medikamente/Strahlentherapie/Umweltgifte

    Insofern ist sauerstoffreiches Wasser wichtig gegen alle Immunschwäche-Krankheiten.

    Bedeutung des Verdauungstraktes für das Immunsystem

    Der Magen/Darmbereich ist nicht nur ein Verdauungsorgan und Transportweg, sondern er erfüllt auch wichtige Aufgaben wie Immunfunktionen und allergische Reaktionen.

    Im Magen-Darm-Bereich sind ca. 60 % der Immunorgane zu finden, die als energieintensive Systeme einen besonders hohen Sauerstoffbedarf aufweisen. Vor allem die im Magen-Darm-Bereich angesiedelte Immunabwehr aber auch die sonstigen Immunzentren (Thymus, Milz, Mandeln , Peyer Plaques, Wurmfortsatz, Lymphknoten etc.) profitierten von der konzentrierten Sauerstoffversorgung aus dem Sauerstoffwasser.

    Die Zellen des phagozytären Systems (d.h. der Freßzellen, die Gewebetrümmer, Fremdkörper, Mikroben und Zellen aufnehmen und verdauen) befinden sich in allen Organen und Körperregionen. Diese Zellen bilden ein Verteidigungsnetz, um die eingedrungenen Fremdstoffe und Erreger zu bekämpfen, sie zu verdauen und unschädlich zu machen. Die eingedrungenen Erreger und Fremdstoffe werden vom lymphozytären System erkannt und gegen ihre Antigene (feindlichen Stoffe) werden die spezifischen Gegenmittel (Antigene, Immunglobuline (M.G.A.D und E) gebildet.

    ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Wirkung auf Leberfunktionen

    Sauerstoff aus dem Wasser wirkt auch außerordentlich positiv für die Leber mit ihren wichtigen Entgiftungsaufgaben und bei der Produktion von Verdauungsenzymen.
    Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in den letzten 25 Jahren belegen
    • die stabilisierende Wirkung des Sauerstoffwassers auf die Leberfunktionen
    • positive Wirkung auf die Bildung der Gallenflüssigkeit, was zu einer besseren Fettverdauung führt.
    • dass sich Störungen in der Leberfunktion, die durch Vergiftungserscheinungen hervorgerufen sind, schneller beseitigen lassen
    • daß die Wirkung von Arzneimitteln verbessert werden kann.
    Das ergaben lt. Prof. Pakdanan Tierversuche und die Auswertung von Erfahrungen bei der Behandlung von Menschen. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Schmerzlinderung, Kopfschmerzen, Migräne

    Schmerzen sind meist Notsignale, die darauf hinweisen, daß Zellen, Gewebeteile oder Organe zu wenig Energie und Sauerstoff besitzen und Informationsstörungen vorliegen. Daher bewirkt Energiezufuhr (sei es durch Licht, Sauerstoff etc.) oft das rasche Abklingen der Schmerzen.

    Kopfschmerzen gehören zu den wichtigen und häufigen Schmerzzuständen beim Menschen. Bei Entstehung von Kopfschmerzen, darunter Migräneattacken, spielen u.a. Mikrozirkulationsstörungen in den Blutgefäßen und die Sauerstoffunterversorgung des Gehirn (cerebrale Hypoxie) eine entscheidende Rolle. 

    Durch die Abgabe von Sauerstoff aus dem sauerstoffangereicherten Wasser sind folgende Wirkungen erkennbar:

    • Rückgang von Schmerzen, egal wo. Schmerzen sind oft Durstschreie eines kranken Körpers.
    • gegen Migräne, sofern sie von zerebraler Hypoxie (Sauerstoffunterversorgung) herstammt.
    • Umkehr leichter Gehirnschäden, z.B. nach Schlaganfall
    Bei Zufuhr von genügend energetisiertem, sauerstoffreichem und informationsreichem Wasser verschwinden die meisten Symptome - auch ohne teure, abhängig machende Medikamente - und das ohne neg. Nebenwirkungen.

    Klinische Dokumentation bei Kopfschmerzen, Migräneanfällen, Spannungskopfschmerz, Schwindelgefühl

    12 Patienten mit Kopfschmerzen darunter 8 Frauen zwischen 21 und 45 Jahren und 4 Männer zwischen 32 und 46 Jahren wurden untersucht und ca. 6 Wochen ambulant mit der Sauerstoffwasser-Therapie (OOT) nach Pakdaman behandelt.
    Die Hauptbeschwerden bei diesen Patienten waren Kopfschmerzen, Migräneanfälle und Spannungskopfschmerz, Schwindelgefühl, Hypotonie, Dysmenorrhoe, Orthostase etc. 
    Die Therapie (OOT) erfolgte mit täglichen Verabreichungen von 2 - 3 x 0,33 l mit Sauerstoff angereichertem Wasser
    Diagnostisch gesehen, litten von acht Patientinnen sieben unter Migränekopfschmerzen und eine an Spannungskopfschmerzen. Von vier Männern litten zwei an Migräne, einer an Spannungskopfschmerz und der vierte an einem Gliom links temporal. 

    Tab.: Therapieresultate nach der Sauerstoffwasser-Therapie (OOT) nach Pakdaman bei 12 Kopfschmerzpatienten:

    Ergebnisdarstellung der Sauerstoffwasser-Therapie

    Therapieresultate nach der Sauerstoffwasser-Therapie (OOT) bei 12 Kopfschmerzpatienten 
    (n = 12), davon
    Migräne ................................ 9
    Spannungskopfschmerz .... 2
    Geschwulst (Gliom) linke Schläfe .......... 1

    ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Augenerkrankungen

    Ursachen von Augenschädigungen:

    Bei der Entstehung von Augenschädigungen spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Dazu gehören photo-oxydative Schädigungen, Ernährungsstörungen, Vitamin- und Spurenelemente-Mangel, Aminosäure-Mangel, Mangel an Schutz-Enzymen, Drüsen-Störungen, chemisch-physikalische Schädigungen, Medikamente wie Antibiotika, Zystostatika, toxische Abbauprodukte usw. 

    Pos. Wirkungen von sauerstoffangereichertem Wasser

    Durch sauerstoffangereichertes Wasser konnte eine subjektive sowie objektive Besserung erreicht und dokumentiert werden
    • bei verschiedenen Augenerkrankungen
    • bei erhöhtem Augeninnendruck (intra-okularer Druck T)
    • Sehschärfestörung (Visus),
    • Gesichtsfeldstörung (GF)
    • Störungen im vorderen Augenabschnitt (VAA)
    • bei Hornhaut (HH)-Veränderungen
    • bessere Mikrozirkulation im Augenhintergrund (z.B. bei trockenen Augen, Sicca Syndrom).

    Behandlungsergebnisse an 6 Patienten

    Es wurden 6 Patienten mit Augenbeschwerden, davon 3 Frauen zwischen 56 und 81 Jahre und 2 Männer zwischen 53 und 76 Jahre, untersucht und ca. 4 Wochen ambulant mit der Sauerstoffwasser-Therapie (OOT) behandelt und danach die Werte kontrolliert.
    Als Antioxdantien und Radikalfänger erhielten die Patienten Vitamin A, E, C und Zink. 

    Bei den berücksichtigten Parametern handelte es sich hauptsächlich um erhöhtem Augeninnendruck (intra-okularen Druck T), Sehschärfestörung (Visus), Gesichtsfeldstörung (GF) und vorderen Augenabschnitt (VAA) sowie Hornhaut (HH)-Veränderungen. 

    Tab.: Diagnose und Befund vor und nach der Sauerstoffwassertherapie

    Pat.-Zahl und Geschlecht
    Alter
    Diagnose
    Zustand vor der OOT
    Zustand nach der OOT
    1
    weiblich
    56
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)
    Grüner Star (Glaukom)
    Erhöhter Augeninnendruck
    T  rechts  20-22 mm Hg
    T  links    20-22 mm Hg
    Verminderung des Augeninnendruckes
    T  rechts  15 - 17 mm Hg
    T  links    15 - 17 mm Hg
    Patientin fühlt sich sehr gut
    2
    weiblich
    66
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)
    Grauer Star, Linsentrübung (Cataracta)
    Grüner Star (Glaukom)
    Erhöhter Augeninnendruck
    T  rechts  20-21 mm Hg
    T  links     20-21 mm Hg
    VAA: hauchige Trübung
    Verminderung des Augeninnendruckes
    T  rechts   16 mm Hg
    T  links     16 mm Hg
    VAA: Rückgang der Trübung und Besserung
    GF:Besserung
    Patientin fühlt sich wohler und ist zufrieden
    3
    weiblich
    81
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)
    Grauer Star, Linsentrübung (Cataracta)
    Mikrozirkulations-störung
    Kopfschmerzen
    Erhöhter Augeninnendruck
    T  rechts  19 mm Hg
    T  links     20 mm Hg
    Verminderung des Augeninnendruckes
    T  rechts  15 mm Hg
    T  links    15 mm Hg
    HH: klarer
    Keine Kopfschmerzen, Patientin sieht klarer
    4
    männlich
    76
    Massive, rezidive
    Hornhauterosion
    Erhöhter Augeninnendruck
    T  rechts  20 mm Hg
    T  links    20 mm Hg
    HH-Erosion
    Verminderung des Augeninnendruckes
    T  rechts  17 mm Hg
    T  links    17 mm Hg
    Wesentliche Besserung der HH-Erosion
    5
    männlich
    53
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)
    Drüsenpapillae
    Erhöhter Augeninnendruck
    T  rechts  20 mm Hg
    T  links    19 mm Hg
    Verminderung des Augeninnendruckes
    T  rechts  13 mm Hg
    T  links    13 mm Hg
    Besserung des Gesichtsfeldes und Visus,
    Vitalere Papillae, Stabilisierung der Psyche
    6
    männlich
    71
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)
    Sehschwäche
    Abnehmende Sehkraft in 
    den letzten 2 Jahren
    Deutliche Besserung der Sehkraft

    FALLBERICHT

    53-jähriger Patient mit Sicca-Syndrom (trockene Augen) und Drüsenpapillae stand 4 Wochen unter OOT. Nach der Behandlung war subjektive sowie objektive Besserung feststellbar. 

    Computer-Perimetrie vor und nach der OOT:


    Abb.1: Durch Computerperimetrie nachgewiesene Defekt vor der OOT (53-jährige Pat.)


    Abb.2: Durch Computerperimetrie nachgewiesene deutlichr Verkleinerung des Skotoms im Gesichtsfeld nach der OOT (gleicher Pat.)

    Tab. 12: Sicca-Syndrom (trockene Augen) und Drüsenpapillae

    Diagnose Zustand vor der OOT Zustand nach der OOT
    Sicca-Syndrom (trockene Augen)

    Drüsenpapillae

    Erhöhter intra-okularerDruck
    T   rechts   20 mm Hg
    T   links     19 mm Hg
    Verminderung des intra-okularen Druckes
    T   rechts   13 mm Hg
    T   links     13 mm Hg
    Besserung des Gesichtsfeldes und Visus 
    Vitalere Papillae - Stabilisierung der Psyche

    BEHANDLUNG MIT POT

    Die Therapie erfolgte mit täglicher Verabreichung von 2 x 0,33 l mit Sauerstoff angereichertem Wasser und erstreckte sich über ca. vier Wochen. Nach dieser Behandlung fühlten sich die Patienten subjektiv wohler. 

    Eine Rückbildung der Beschwerden, darunter Verminderung des intra-okularen Druckes, Besserung der Mikrozirkulationsstörung, des Gesichtsfeldes und Visus, Rückgang der Trübung in den vorderen Augenabschnitten (VAA), Besserung der Hornhauterosion sowie Beseitigung der Kopfschmerzen, war nach der OOT nachweisbar. 

    Bei einem 53-jährigen Patienten mit Sicca-Syndrom (trockene Augen) und Drüsenpapillae war nach 4-wöchiger Behandlung mit OOT eine Minderung des intra-okularen Druckes, Verbesserung des Visus und des Gesichtsfeldes, viel vitalere Papillae sowie Stabilisierung der Psyche nachweisbar. 

    Herz, Kreislauf, Gefäßzustand, Blutbild

    Sauerstoffangereichertes Wasser ist wichtig bzw. hilfreich
    • damit mehr Sauerstoff in Problembereiche transportiert wird.
    • verbessert Funktionen von Herz, Venen, Nieren,
    • zur Regulation des Blutdruckes
    • gegen Herzrhythmusstörungen
    • gegen Herz- und Gefäßfunktionsstörungen, gegen Herz-Kreislauferkrankungen aufgrund von Durchblutungsstörungen
    • Bei Angina pectoris (Atemnot) zur Beseitigung von Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskels (Myocardhypoxie)
    • gegen hohen Blutdruck,
    • in Zusammenwirken mit Stickstoff zur Blutverdünnung, das bedeutet höhere Fließfähigkeit des Blutes.
    • zur Verbesserung des Blutbildes und der Mikrozirkulation; gegen Mikrozirkulationsstörungen
    • verhindert Cholesterinablagerungen (bei Wassermangel dichtet Körper Gefäße mit Cholesterin ab)
    • zur Verhinderung des Absterbens von Herzgewebe infolge Verengung bzw. Verschluß der Herzkranzarterien.
    • Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Hirnzellen im Falle der Arteriosklerose der Hirnarterien.
    • gegen Anämie (Blutarmut)
    • gegen Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) als einem Hautdefekt, der hauptsächlich durch chronisch-venöse Insuffizienz entsteht. Durch Sauerstoffwasser soll der O2-Transport auf haematogen-venösem Weg ein positiver Therapieeffekt erzielt werden. ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Sauerstoffwasser verbessert das Blutbild und dadurch die Mikrozirkulation

    Für eine bemerkenswerte Veränderung im Blutbild sorgt das Sauerstoffwasser, wenn es über längere Zeit getrunken wird.

    Blutbild vor/nach dem Trinken unseres Sauerstoffwassers
      Sauerstoffwasser löst - wie mikroskopische Untersuchungen bestätigten - Zusammenlagerungen von Blutzellen im Blut auf, die auch als "Geldrollen-Bildung" der Blutkörper bezeichnet werden. Solche Zusammenlagerungen stören die Mikrozirkulation und können im negativsten Fall Thrombenbildungen (Blutverklumpungen) auslösen.

    Durch Sauerstoff (incl. Stickstoff der Luft) wird das Blut wieder fließfähiger, womit auch die Gefahr einer Thrombose (und in der Folge Embolie) deutlich verringert wird. Es dient daher der Vorbeugung bei Risiko-Personen, die unter einer gestörten Durchblutung leiden und bei Herz-Kreislaufproblemen.

    Vermindert Herz-Kreislauferkrankungen

    Gesundes menschliches Blut ist ein relativ stabiles kolloidales System. Destabilisierung verursacht einen ungünstigen Gel-Zustand des Blutes, welcher in der Folge zu Blutverdickung, Verklumpung, Durchblutungsstörungen bis zum Herzinfarkt führt.
    Auslöser dieser Destabilisierung sind erhöhte Zeta-Potential Werte (+mV oder "hohes positives Redoxpotential"), u.a. hervorgerufen durch Verseuchung der Nahrung mit Spuren von Aluminium oder Schwermetallen. Auch die Bearbeitung von Leitungswasser durch Chlorierung, Ozonisierung oder UV-Bestrahlung erhöht die Zeta-Potential Werte und somit das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. (RIDDICK, Th. M.: Control of Colloid Stability through Zeta-Potential; Zeta Meter Inc., New York)

    Das Aquavital Bio Energie System kann lt. Firmenangaben. hohe positive Redoxpotentiale von Leitungswasser (+mV) senken. Der kolloidale Zustand des Blutes wird somit verbessert und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen vermindert.
    Zusätzlich verfügt energetisiertes Sauerstoffwasser über eine höhere Antioxidationskraft als Leitungswasser, wodurch die Bekämpfung von freien Radikalen im Organismus unterstützt wird.

    (aus http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)

    Sauerstoffwasser verhindert Cholesterinablagerungen

    In jeder Körperzelle regelt das Cholesterin die Durchlässigkeit der Zellmembran für Wasser. Mangelt es dem Körper an der Zufuhr von reinem, energetisiertem Wasser (= Dehydrierung als Folge), so will er das kostbare, verbliebene Wasser im Blut nicht durch die Zellwände hindurch verlieren und dichtet sie mit Cholesterin ab. (Forschungsergebnisse von Prof. Shinji Makino2, Japan)
    Regelmäßige Versorgung des Körpers und der Zellen mit energetisiertem Sauerstoffwasser verhindert die Dehydrierung und somit die Ablagerung von Cholesterin in den Gefäßen.

    2 Makino, Sh.: The Miracle of PI-Water; Kepler Associates, Chicago 1999

    (aus http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)

    Herzrhythmusstörungen - Belastungs-EKG vor und nach POT

    Im Rahmen einer klinischen Studie wurden 6 Patienten, darunter 2 Frauen und 4 Männer im Alter zwischen 41 und 70 Jahren, mit Herzrhythmusstörungen kardiologisch untersucht und mit der oralen Sauerstoff (O2) Therapie behandelt. 

    Bei diesen Patienten konnte nach der OOT eine deutliche Besserung festgestellt und dokumentiert werden. 

    Ergebnisse des Belastungs-EKG´s vor und nach der OOT bei Patienten mit Herzrhytmusstörungen ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

    Entschlackung, Reinigung, Entgiftung

    Sauerstoff im Wasser hilft auch bei der Entschlackung, Reinigung und Entgiftung:
    • er reinigt Wasser (wie UV-Licht): Nitratgehalt wird von 29 auf 5mg/l reduziert {W. Binder, S.16}
    • bei Entgiftungsprozessen des Körpers, vermutlich durch die Induktion des P-450-Enzyms in der Leber. (s. Wirkungen auf Leber) {W. Binder, S.46-56}
    • sorgt für schnellen Abtransport der Abfallprodukte {W. Binder, S.5}
    • wirkt gegen Rheuma,
    • gegen Gelenkentzündungen,
    • gegen Erkrankung des zentr. Nervensystems (ZNS)

    Intellektuelle Leistungsfähigkeit

    Sauerstoffwasser versorgt das Gehirn mit mehr Sauerstoff,
    • verbessert die Mikrozirkulation im Gehirn
    • macht wacher,
    • verbessert und verlängert die Aufmerksamkeit
    • macht konzentrierter,
    • verbessert Reflexe
    • verbessert Gedächtnis
    • steigert Intelligenz

    Regeneration bei verschiedenen Erkrankungen

    "Bietet man dem Körper genügend Sauerstoff und Wasser an, so kann er seine Systeme regenerieren.
    • man ist weniger krankheitsanfällig. {Binder S.119}
    • es verlangsamt den Alterungsprozess (vgl. Wassergehalt im Alter)" www.aquavital.co.at/praxis.htm
    • verbessert Alzheimer und Parkinson-Erkrankung
    • gegen psychovegetative Störungen
    • reduziert bei Alkoholikern den Durst {Brooks, http://cat007.com/o2.htm}
    • gegen Ohrenprobleme, "Tinnitus-Feldstudie doppelblind.. niedr. Blutdruck.. pro Tag 0.5 l Sauerstoffwasser 40mg/l 6 Wochen lang. Ohrgeräusche waren bis 60% reduziert. Kam noch Akupunktur dazu = 80%.." {Binder S.12}
    • gegen Nasenprobleme
(u.a. aus www.pakdaman.de, www.calcfine.ch/ox/therapie.htm)

Verlangsamt Alterungsprozess

Der Mensch besteht zu über 70 % aus Wasser. Dieser Wert ist jedoch nicht konstant, wie das folgende Schaubild zeigt:

Wassergehalt im Laufe des Lebens

Unmittelbar nach der Geburt besteht der Mensch sogar zu über 80% aus Wasser. Im Falle des natürlichen Todes, der also nicht durch Unfall oder Krankheit verursacht wurde, ist nur noch weit unter 50 % vorhanden!

Im Laufe des Lebens nimmt der Anteil an Wasser im Menschen kontinuierlich ab. Dieser Wasserverlust, bzw. die Ansammlung von relativer Trockenmasse, sind die entscheidenden Faktoren für das Altern.

2/3 des menschlichen Wassergehaltes befindet sich in der Zelle, 1/3 außerhalb der Zelle.

Energetisiertes Sauerstoffwasser gelangt schnell und mit geringem Energieaufwand in die Zelle. Der Alterungsprozeß kann somit verlangsamt werden, die einwandfreie Funktion des Organismus von Innen her wird unterstützt.

(aus http://www.aquavital.co.at/praxis.htm)

Spezialwirkungen durch farbbestrahltes Sauerstoffwasser

Farbwirkungen lt. Ghadiali:
  • rötliche, blaue, violette Farbpigmente verbessern Sauerstoffverwertung, regenerierende Wirkung.." S.108f
  • rot/orange regen Vitamin-A-Verwertung an..
  • gelbe Farbstoffe (Flavone) bessern Fließeigenschaften Blut/Kapillardurchlässigkeit, regen Kreislauf an, produzieren mehr Harn
  • grün (Chlorophyll, Magnesium) wirkt Übersäuerung entgegen

Literatur zu sauerstoffangereichertem Wasser

  • Sauerstoff-angereichertes Wasser und Perorale Sauerstoff (O2)-Therapie (POT), A. Pakdaman, 1992. (Studie, 38 Seiten)
  • Die Perorale Sauerstofftherapie - eine medizinische Innovation, PRAXIS telegramm 1 - 6, 1993 (6 Seiten)
  • Kombinierte Sauerstoff-Therapie (KST), Prof. A. Pakdaman, 1992 (4 Seiten)
  • Kombinierte Sauerstoff-Therapie (KST), Patienteninformation für das Wartezimmer (2 Seiten)
  • Kurzgutachten zum sauerstoffangereicherten Wasser, Prof. Dr.Dr.R.E. Wodick, Universität Ulm, 1996 (2 Seiten)
  • Oxygen Tension Distribution in Head and Neck Carcinomas after Peroral Oxygen Therapy, 1995,   Dr. M.J. Eble u.a., Radiologische Universitätsklinik, Heidelberg (4 Seiten, Englisch/Deutsch)
  • Der letzte Aufschlag nach 40 Stunden: Weltrekord, OOeNachrichten 28.9.98 (1 Seite)
  • Auswirkungen des Trinkens von hoch mit Sauerstoff angereichertem Wasser auf verschiedene Laborparameter, Dr. med. Arno Schneider, Intern. Institut für Erfahrungsheilkunde e.V., D-97828 Marktheidenfeld-Michelrieth (4 Seiten)
  • Fluid Replacement During Exercise: Psychological, Physiologic and Biochemical Benefits of Oxygenated Water, John J. Duncan, Ph.D., Texan Woman's University, Center for Research on Woman's Health, Denton, Texas, USA, Aug. 1997. (Englisch, Doppel-Blind-Studie mit 25 Marathon-Läufer, 4 Seiten)
    Flüssigkeitsersatz während sportlicher Anstrengung (deutsche Uebersetzung)
  • Gesundheit, die man trinken kann - BIO 2/ 98 (2 Seiten)

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Bearbeitungsstand: 22.11.2017