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Befreiungsdienst / Exorzismus

Honorierungsfragen

Wenn arge Geister sehr lange und konsequent keinerlei Erfolgserlebnisse beim beeinflussten Menschen haben, ziehen sie sich evtl. unmerklich zurück, um lieber ein leichteres anderes Opfer zu besetzen bzw. von außen zu beeinflussen. Sie versuchen sich für ihren Mißerfolg aber gerne zu rächen und kehren zu diesem Zweck immer wieder einmal zurück. Daher ist ständige Wachsamkeit und tägliches Gebet um Schutz wichtig.

Wann ist Geister-Austreibung angebracht?

  • Wenn egoistische, boshafte oder von Satan beauftragte Geistwesen bewußt in einen Menschen eingedrungen sind, bleiben sie in ihm normalerweise so lange, als es ihren Motiven und Zielen entspricht. Das kann unter Umständen lebenslang dauern.
  • Wenn erkennbar wird, daß Aufklärung bei Mensch und Geistwesen und fasten (im physischen, seelischen und geistigen Sinne) nichts nützen, eine Umkehrbereitschaft des fremden Geistes gänzlich fehlt und seine Widerspenstigkeit, Boshaftigkeit und Verstocktheit unverkennbar sind, sollte ohne weitere Verzögerung zur Vertreibung durch göttl. Macht übergegangen werden!
  • Arge, in höllischem Auftrag tätige Geistwesen weichen nur einer himmlischen Macht, d.h. Engeln im Auftrage und mit der Macht aus Jesus Christus.

Wie wird man von höllischen Fremdeinflüssen frei?

  • Befreiungsgebet: Menschen können Jesus Christus bitten, ihnen Engel zu Hilfe zu senden, die sie von eingedrungenen oder sie umlagernden und beeinflussenden argen Geistwesen befreien.
  • Befehl an den beeinflussenden Geist, zu weichen: Wer Jesus Christus als Gott und seinen Herrn anerkennt und nach seiner Lehre lebt, erhält die Macht geliehen, im Namen Jesu Christi argen Geistern (incl. ihrem Herrn Satan) zu befehlen, aus dem Körper und der Umgebung zu weichen. Engel vollziehen dann die Ausweisung bzw. Vertreibung (Beispiel) eines eingedrungenen argen Geistes (= Teufel, Dämonen), senden sie zurück in ihre Höllengesellschaft, bannen sie an einen Strafort oder bringen sie in jenseitige Läuterungseinrichtungen.
  • Da Jesus Christus alle Macht in der geistigen und der materiellen Welt besitzt, sind zur Austreibung höllischer Geister in seinem Namen und aus seiner Kraft keine weiteren Hilfsmittel außer dem Befreiungsbefehl nötig.

Sind rituelle Handlungen und geweihte Gegenstände nötig oder hilfreich?

  • Wer in Verbindung mit der Allmacht Jesu Christi einen Geist vertreiben will, benötigt grundsätzlich keine zusätzlichen Kraftquellen oder Mittel. Das Wort, d.h. der Befehl in Jesu Namen aus seiner Vollmacht, sollte genügen.
  • Wo Zusatzmittel dennoch verwendet werden, gilt nicht mehr 'Dein göttl. Wille geschehe!', sondern nach eigenem Wollen soll ein Geist weichen. Das kann zwar (in der Regel nur mit Dämonenhilfe) gelingen, aber eigenherrliches Handeln bringt letzlich weder dem Befreiten noch dem Exorzisten Segen. Die Gefahr, daß dann Befreier und Befreiter von raffinierteren, stärkeren neuen Herren besetzt werden, ist sehr hoch.

Wenn in Jesu Namen und aus seiner Vollmacht befreit wird, sind folgende häufigen (magischen) Exorzismus-Begleit-Mittel bzw. Praktiken unnötig:

  • Es bedarf dann keines geweihten Wassers, keiner Kerzen, Kreuzzeichen, Zeremonien, Räucherungen, Symbole oder gar Beschimpfungen und Verfluchungen des eingedrungenen Geistes (wie sie z.B. teils Bestandteile des rituellen katholischen 'großen Exorzismus' nach dem 'Rituale Romanum' sind.)
  • Schamanistische Exorzismuspraktiken, die z.B. durch Trommeln, Musik, Räucherungen, Alkohol, Drogen, Fasten, Tänze, rhythmische Bewegungen etc. beim Exorzisten Trance erzeugen, um so Kontakt zu jenseitigen (höllische Geister, oft als Ahnen getarnt) Helfern zu erzeugen, können durchaus vordergründig Erfolg haben. In Trance kann der Exorzist mit Hilfe der angerufenen stärkeren Geistwesen sehr wohl ein eingedrungenes Geistwesen vertreiben und die störenden Symptome beheben.
  • Geister aus der Gesellschaft des helfenden, stärkeren Höllengeistes werden aber den Befreiten besetzen und irgendwann schlimmere Einflüsse ausüben, als es der schwächere Vorgänger-Geist tat.
  • Befreiung von argen Geistern sollte daher nie durch magische, schamanistische oder hexische Praktiken erfolgen, weil sonst ein Teufel durch einen mächtigeren ersetzt wird!

Haben Gebet um Befreiung und Austreibungsbefehl die selbe Wirkung?

  • In einigen Fällen erlebte ich, daß fasten und beten keine Befreiung brachten. Erst der ausdrückliche Befehl an die argen Geistwesen, im Namen Jesu zu weichen, brachte Erfolg.
  • Vermutlich werden die Gebete um Befreiung von argen Geistern in manchen Fällen von Jesus bzw. seinen Engeln nicht erhört, weil wahre Nachfolger Jesu Christi auch lernen sollen, ihre geistige Vollmacht als Erben des Gottesreiches schon auf Erden einzuüben und auszuüben. Das geschieht aber nicht durch eine Bitte, daß Engel befreien mögen, sondern durch den eigenen Befehl an das eingedrungene Geistwesen, der Macht Jesu zu weichen.

Ist Gemeinschaftsgebet wirkungsvoller?

Warum ist es für Höllengeister so leicht, Menschen zu täuschen und unerkannt zu manipulieren?

  • Dämonen besitzen zwar überaus große Raffinesse, Gewitztheit, Schläue und Durchtriebenheit, ebenso großes Wissen, aber keine echte Weisheit, denn diese erwächst nur aus der echten Liebe zu Gott (= Jesus Christus).
  • Die Raffinesse und Schlauheit der gefallenen Engel ist unvorstellbar groß. Menschliche Fähigkeiten und Erfahrungen reichen allein nicht aus, sie alle zu durchschauen. Lüge, Täuschung, Verführung und Erpressung sind ihre wirksamsten Machtmittel bei Menschen und manipulieren täglich Milliarden Menschen.
  • Höllengeister kennen als ehemalige Menschen das menschliche Denken, Fühlen, Wollen und seine Bedürfnisse perfekt. Sie durchschauen sehr rasch und präzise, wo ein Mensch seine kaum überwindbare Stärken, aber auch, wo er seine Schwächen und Lücken hat. An den menschlichen Schwachstellen, Neigungen und Ängsten setzen sie ihre Verführungs- und Manipulationsbemühungen an.
  • Solange durch ihr Einwirken Menschen dem fatalen Irrtum erliegen, es gäbe weder eine Weiterleben nach dem Sterben noch Geister, die auf Menschen einwirken können, haben sie sehr leichtes Spiel für ihre Manipulationen. Wer annimmt, daß jeder Gedanke, jedes Bedürfnis, Trieb, Laster, Gefühl und Wollen aus der eigenen Person stammt, gibt leicht nach. Wüßten die Menschen, daß der allergrößte Teil ihrer Gedanken und Bedürfnisse durch Geistwesen erzeugt und gelenkt wird, wäre die Wachsamkeit allen Gedanken und inneren Impulse sicher größer (und das Entsetzen groß)!
  • Magisch-spiritistische Handlungen unter christlichem Deckmantel - z.B. 'Umfallen im Geiste' u.ä. 'Kraftwirkungen des Hl. Geistes' in charismatischen Kreisen als Folge von 'Segnungen mit Handauflegung' - sind so gut durch biblische Worte getarnt, dass Gläbige reihenweise darauf hereinfallen und dadurch evtl. von 'Dämonen in Lichtgestalt' umlagert oder gar besetzt werden.

Muß man sich und andere schützen, wenn man arge Geister vertreiben will?

  • Wenn egoistische, rücksichtslose und höllische Geistwesen vertrieben werden, empfinden sie dies nicht nur als persönliche Niederlage, sondern verlieren dadurch zahlreiche Vorteile, die ihnen ihr Aufenthalt im Menschen brachte. Sie erleiden meist zusätzlich harte Strafen. Satan bzw. ihre jeweilige Höllengesellschaft beurteilen sie als Versager, die ihren höllischen Auftrag nicht erfüllten und daher grausame Strafen verdienen. Daher fürchtet sich jeder arge Geist sehr vor seiner Vertreibung aus dem besetzten Menschen. Diese Angst überträgt sich oft auf den Besetzten und er meint, er selbst habe nun Angst vor den Befreiungsbemühungen und ihren Folgen!
  • Angesichts der zahlreichen Nachteile einer Vertreibung für den besetzenden Geist muß man mit vielfältigsten Abwehr- und Racheaktionen durch ihn und seine höllischen Helfer rechnen. (Beispiel)
  • Vor allen Befreiungsmaßnahmen bzw. schon seit dem Plan einer Befreiung sollte man daher unbedingt für sich, für den besetzten Menschen, für die eigenen Angehörigen, Freunde und Bekannte und die Menschen im Umkreis des Besetzten um intensiven Schutz durch Jesus bzw. Engel bitten. Schutz für die Umgebung des Besetzten und des Helfers ist nötig, weil üble Geister nach dem Prinzip der Sippen- und Freundeshaftung Rache ausüben. Sind nur die direkt am Befreiungsdienst Beteiligten durch Gebet geschützt, rächen sie sich an den nicht ins Gebet eingeschlossenen Angehörigen, Freunden, Kollegen etc. z.B. durch Unfälle, Mißgeschicke, Erkrankungen etc.
  • Höllische Geister registrieren schon die ersten Befreiungspläne und versuchen alles Folgende beim Besetzten und seinen Helfern mit den raffiniertesten Einflüssen von innen und außerhalb zu verhindern.
  • Man sollte sich der Raffinesse und Skrupellosigkeit (und dadurch auch Macht) der von Gott abgefallenen ehemaligen Menschen in Höllengesellschaften bewußt sein und sich ständig vor Augen halten, daß dagegen nur göttliche Hilfe durch Engel ausreichend zu schützen vermag.
  • Jederzeitige Hilfe und Schutz durch Jesus Christus und seine Engel setzt aber die Einhaltung bestimmter Regeln voraus. (vor allem Gebet und Leben nach Gottes geoffenbarter Ordnung)
  • Gegen die Raffinesse und Skrupellosigkeit höllischer Geister sollte man ständig auf der Hut sein und täglich darum bitten, vor solchen Versuchungen und Gefahren geschützt zu werden, die zu groß für einen sind.
  • Wenn die bisherigen Erlebnisse bzw. Probleme eines fremdbeeinflussten Menschen (z.B. häufige Unfälle, schwer zu diagnostizierende Störungen und Erkrankungen, Süchte, Geistesstörungen, Pechsträhnen, Unglücke etc.) darauf hinweisen, daß sehr bösartige Einflüsse wirken, sollten auch alle Helfer höchst wachsam sein! Alle, die solchen fremdbeeinflussten Menschen helfen wollen, aber weder das dazu nötige Wissen, Erfahrung und vor allem keine enge Anbindung an Jesus Christus und seine Engel haben, sind aus o.a. Gründen hochgradig gefährdet.
  • Wer ohne Verbindung mit Jesus Christus und seinen Engeln mit rein psychologischen, psychotherapeutischen, magischen oder medizinischen Methoden selbstherrlich gegen die Symptome höllischer Fremdeinflüsse (z.B. Funktionsstörungen, kaum heilbare Erkrankungen, Neurosen und Psychosen) ankämpft, kann zwar die Pläne bzw. Erfolge von Höllengeistern mehr oder weniger stark durchkreuzen, muß aber mit Rache der verursachenden Geister dafür rechnen. Nicht selten treten beim Behandler bzw. Helfer dann die gleichen Probleme bzw. Symptome wie beim Behandelten (Besessenen) auf.
  • Für Laien und Fachleute im Befreiungsdienst gilt daher: Keine eigenmächtigen, spontanen, unüberlegten Maßnahmen gegen offensichtlich arge Urheber von Fremdeinflüssen ergreifen! Alle Maßnahmen nur unter intensivem, sehr gezielten Gebet an Jesus Christus vornehmen! Die Risiken vor, während und nach jeder Befreiungsaktion sollte man nie unterschätzen und daher immer höchste Wachsamkeit walten lassen!!

Kann man Aussagen eines besetzten Menschen glauben, die offensichtlich von dämonischen Wesen durch menschlichen Mund geäußert werden?

  • Wenn sich ein innewohnender Geist durch den Mund des besetzten Menschen manifestiert, ist dies evtl. an Veränderungen des Gesichtsausdruckes, der Sprechweise, des Redeinhaltes, der Ausstrahlung, an fanatisch-intoleranter Durchsetzung der eigenen Meinung u.a. Veränderungen zum sonstigen Zustand erkennbar. Außenstehende haben dann evtl. den Eindruck, wie mit einer anderen Person zu tun zu haben (was im Grunde auch so ist!)
  • Wenn sich so offensichtliche Anzeichen für einen Fremdeinfluß zeigen, redet man nicht mehr mit der Person des sichtbaren Menschen, sondern mit einem Geistwesen, das momentan die Sprechorgane des Menschen benutzt und dessen Seele im Körper zurückdrängt. Daher sind solche fremdbeeinflussten Aussagen genauso zu beurteilen, wie wenn man mit einem skrupellosen, raffinierten, egoistischen und machtsüchtigen Menschen redet, der im Auftrag einer Verbrecherorganisation spricht. Würde man dessen Aussagen nicht äußerst skeptisch prüfen, auch wenn sie noch so schön, verführerisch und vorteilhaft klingen? Man wüßte, daß Wahrheit nur dem Zweck dient, zunächst glaubwürdig zu erscheinen und danach umso wirksamer mit einer Mischung aus Wahrheit, Halbwahrheiten und Lügen zu verwirren und zu manipulieren.
  • Je nach Wissens- und Erfahrungsniveau und Intelligenz eines eingedrungenen Geistes können die Aussagen durch den Mund eines besetzten Menschen erfolgen. Von ganz primitiven, plump-lügnerischen bis hin zu raffiniertesten, höchst intellektuellen Aussagen ist jede denkbare Äußerung möglich. Was ein besetzter Mensch aus seiner eigenen Person heraus spricht, oder im Zustand der manifesten Besetzung, kann sich daher so eklatant unterscheiden, daß dies jedem Beobachter auffallen müsste. Im Extremfall kann aus dem Mund eines menschlichen Idioten das Wissen eines Professors ertönen!
  • Allen Aussagen der Dämonen durch Menschenmund sollte man daher höchst skeptisch gegenüberstehen, vor allem, wenn es um religiöse Inhalte und 'göttliche Offenbarungen ' geht. An bestimmten Kennzeichen und Inhalten läßt sich jedoch unterscheiden, ob aus Menschenmund bzw. Menschenhand Offenbarung aus himmlischen oder höllischen Ebenen kommt.
  • Ob Aussagen von besetzenden Geistern durch Menschenmund wahr, halbwahr oder ganz verlogen sind, sollte dadurch geprüft werden, daß man Jesus Christus vor und während eines solchen Gesprächs um die Gabe der Erkenntnis und der Unterscheidung von Wahrem und Falschem bittet. Auf die dann während eines Dialogs auftretenden Gedanken und Empfindungen sollte man achten und entsprechend reagieren.

Wie sind Angaben eines Geistes, zu Gott umkehren zu wollen, zu bewerten?

  • Gibt ein innewohnender, offensichtlich arger Geist im Gespräch durch Menschenmund (bzw. durch ein Medium) an, er wolle sich von Satan lossagen und zu Gottes Ordnung zurückkehren, sollte man eine mögliche Besserung nicht grundsätzlich ausschließen. Dies ist ja das Endziel Gottes mit jedem Menschen bzw. Geist. Möglicherweise wurde die Besetzung eines Menschen zu diesem Zwecke von Engeln zugelassen. Schließlich verheißt das bibl. Gleichnis vom reumütig zurückkehrenden verlorenen Sohn ja, daß jeder von Gott abgefallene Geist einschließlich Satan die Rückkehrmöglichkeit zu Gott besitzt - sofern er es selbst will und bereit zu Reue und Besserung ist.
  • Im Falle einer angeblichen Umkehrbereitschaft kann man sich auf einen Disput mit ihm einlassen, sollte aber behutsam und klug entsprechende Prüffragen stellen, auf jeden noch so kleinen Widerspruch in den Aussagen des Geistes durch Menschenmund und auf die inneren Warn- oder Zustimmungszeichen achten. Ständig sollte man dabei im Gebet bleiben und Jesus um Erkenntnis der Wahrheit bitten.
  • Sollte sich herausstellen, daß die Umkehrabsichten und sonstigen Angaben eines Geistes vertrauenswürdig sind, empfiehlt es sich, zusammen mit ihm jene Schritte zu vollziehen, die für eine Abkehr von Satan, Rückkehr zu Gottes Ordnung und Lebensübergabe an Jesus Christus als neuen Herrn bewährt sind.

Mit welchen Tricks und Manövern sollte man beim Befreiungsdienst rechnen?

  • Grundsätzlich sollte man bei Gesprächen mit egoistischen, machtgierigen und skrupellosen Geistern durch den Mund eines besetzten Menschen bzw. Mediums genauso wachsam, skeptisch und vorsichtig sein, wie im vergleichbaren Falle mit einem sichtbaren Gegenüber. Man sollte mit allen Tricks und Raffinessen rechnen und bedenken, daß auch wahre Aussagen verdeckte eigennützige Ziele verfolgen.
  • Raffinierte Geister können angeben, sie würden den Menschen freiwillig verlassen. Tatsächlich lassen danach evtl. bestimmte Symptome oder Fremdeinflußkennzeichen nach oder verschwinden ganz. Dennoch können sie im besetzten Menschenkörper geblieben sein und lediglich zum Zwecke der Täuschung den Einfluß auf Organe, Sinne oder Funktionen kurzzeitig einstellen bzw. auf andere Ziele umlenken. Das äußert sich dann in sog. Symptomverschiebungen oder im Eindruck, daß ein Symptom im Körper herumwandere!
  • Je nach Raffinesse eines innewohnenden Geistes ändern sich evtl. die Angriffsmethoden. Möglicherweise hält er eine Zeitlang still um seine weitere Anwesenheit zu verschleiern.
  • Um Klarheit zu bekommen, sollte man Jesus Christus um entsprechende Erkenntnis bitten, ob ein Geist die Wahrheit sagt und tatsächlich gewichen ist.

Wie sollte man auf Drohungen arger Geister reagieren?

  • Arge Geister drohen nicht selten mit schlimmen Folgen für den besetzten Menschen, seine Helfer oder Angehörige, Freunde und Bekannte aus dem eigenen Umfeld.
  • Durch Drohungen mit argen Konsequenzen wollen eingedrungene üble Geister einen Befreiungsdienst verhindern bzw. Angst machen und dadurch ihre Position und Einflußmöglichkeit beibehalten.
  • Höllische Drohungen oder Erpressungsversuche sollte man ruhig aber sicher zurückweisen und einem drohenden Geist klarstellen, daß von Jesus Christus als Schöpfergott - und nicht von Satan - alle Macht ausgeht. Jesus muß jede Höllengesellschaft incl. Satan gehorchen. Jesu Engel können Menschen gegen jeden höllischen Angriff schützen, wenn man darum bittet. Überdies können sie jeden Höllengeist jederzeit entmachten, binden und so unbeschränkt bestrafen, daß ihm seine tatsächliche Ohnmacht himmlischen Geistwesen gegenüber schmerzlichst bewußt wird. (Beispiel) Daher kann man solche Drohungen durchaus gelassen als Luftblasen betrachten! Allerdings sollte man bedenken, daß Höllengeister ihre Drohungen durchaus wahr machen würden, wenn man nicht durch Gebet Schutz und göttl. Beistand hätte!

Mit welcher Einstellung sollte Befreiungsdienst erfolgen?

  • Wer Befreiungsdienst ausübt, sollte sich ständig vor Augen halten, daß seine eigene Macht und sein eigenes Wissen im Vergleich zu Macht und Wissen von jenseitigen Helfern (Jesus und seine Engel) und Gegnern (Satan und seine Teufel = Dämonen) recht gering sind. Bescheidenheit und Demut sind daher wichtige Eigenschaften beim Befreiungsdienst.
  • Man sollte die tatsächlichen Machtverhältnisse der gegnerischen geistigen Parteien realistisch einstufen: Jesus und seine Helfer sind an sich Satan und seinen teuflischen Helfern unvorstellbar hoch überlegen. Daher darf ein Mensch, der mit ihnen beim Befreiungsdienst kooperiert, auch das nötige Stärkebewußtsein, die nötige Sicherheit und Vertrauen auf Gottes Macht und Überlegenheit haben und den Geistern gegenüber zeigen.
  • Auch und gerade Befreiungsdienst sollte immer aus der grundsätzlichen Haltung der Liebe - auch Höllengeistern gegenüber - erfolgen. Liebe schließt Weisheit und nötige Strenge keinesfalls aus. Daher können und dürfen auch Strafen gegen einen hartnäckigen, boshaften und aggressiven oder permanent lügenden Geist durch Engel zu pädagogischen Zwecken erbeten werden. (Beispiel)

Wann entfalten die Engel ihre Macht, wann überlassen sie Menschen weitgehend höllischen Geistern?

  • Man sollte immer bedenken, daß Jesus und seine Engel entsprechend der göttl. Ordnung tätig sind und nur im Rahmen gewisser Regeln ihre Macht spürbar und erkennbar entfalten. Das gilt auch und gerade im Befreiungsdienst.
  • Jesus Christus und seine Engel werden z.B. helfend und befreiend besonders dann tätig, wenn z.B.
    • es ihrem übergeordneten Plan und Ziel mit diesem Menschen entspricht,
    • sie von ihm selbst oder stellvertretend von anderen Menschen um Hilfe und Befreiung gebeten werden; so respektieren sie das Gesetz der Willensfreiheit;
    • der beeinflusste Mensch und / oder seine Umgebung bestimmte Erkenntnisse aus dem Geschehen gelernt hat
    • die Ursachen für Fremdeinflüsse im eigenen Denken, Wollen und Handeln erkannt, vor Jesus eingestanden, bereut und wieder gut gemacht werden
    • ernsthafte Vorsätze zur Besserung gefasst werden
    • der optimale Zeitpunkt dafür gekommen ist

    Obwohl Jesus Christus alle Macht in den Himmeln und auf allen Planeten und auf Erden hat und seine Engel unvorstellbar viel Macht besitzen, halten sie sich weitgehend zurück und überlassen dann ihren Gegnern unter Satans Leitung weitgehend die Verfügungsmacht über einen Menschen bzw. Geist, wenn er sich z.B.

    • vertraglich (diesseits oder jenseits) an Satan oder höllische Geister (sog. Götter, aufgestiegene Meister, weiße Bruderschaft, Gott der Logen etc.) durch Pakte, Einweihungen, Gelübde o.ä. Versprechungen gebunden hat.
    • sich freiwillig der Führung und dem Schutze Gottes und der Engel entzieht (z.B. als Atheist, Materialist etc.). Jesus und die Engel respektieren solche Entscheidungen und ziehen ihre Hilfe von solchen Menschen zurück. Sie überlassen solche Menschen aufgrund solcher Abgötterei Satan bzw. jenen Geistwesen, mit denen ein Vertragsverhältnis für eine bestimmte Zeit oder für alle Ewigkeit eingegangen wurde.
    • durch Übertretungen der von Gott durch Propheten und Jesus geoffenbarten Ordnungsgebote ins Lager der Gegner Gottes begibt (bewußt oder unbewußt)
    • durch Spiritismus, Magiepraktiken oder Okkultismus an 'fremde Götter' wendet.
Solche Handlungen führen unweigerlich zu externen und internen Fremdeinflüssen , weil höllische Geister solche Chancen sofort nutzen, wenn Engel ihren Schutz von einem Menschen zurückziehen.

Wie kann man frei werden, wenn man einen Satanspakt oder Einweihungen, Gelübde o.ä. abgeschlossen hat?

  • Beim Befreiungsdienst müssen im Falle von vertraglichen Bindungen eines besetzten Menschen an Satan oder sonstige Geistwesen einige besondere Aspekte berücksichtigt werden.
  • Wer sich in dieser Inkarnation oder in einer früheren vertraglich oder auch formlos Satan oder irgendeiner sog. 'Gottheit' übergeben hat bzw. ihm z.B. von Eltern oder Priestern geweiht wurde, bleibt während der vereinbarten Vertragslaufzeit in dessen Eigentum.
  • Was im Detail vertraglich an Pflichten und Rechten gegenseitig oder einseitig geregelt wurde, darf im vereinbarten Umfange solange ausgeübt werden, als es vereinbart oder nicht wieder gekündigt wurde.
  • Wenn ein Mensch als Kind von seinen Eltern oder später 'besprochen' wurde, erheben Satan bzw. Dänen auch hieraus Rechte und besetzen die besprochene Person. Dann sind eine Lossagung von Satan und Lebensübergabe an Jesus Christus erforderlich, um frei zu werden.
  • Wenn z.B. vereinbart wurde, daß Satan oder eine 'Gottheit' das Recht bekommt, aufs Denken, Fühlen, Wollen, auf die Sinne oder Fähigkeiten und Schicksal eines Menschen bzw. Geistes einzuwirken und es für eigene Zwecke zu benutzen, dann erfolgt dies durch entsprechend qualifizierte Geistwesen im Auftrage Satans bzw. der angesprochenen 'Gottheit'. Zur Ausführung dürfen höllische Geistwesen einen solchen vertragsgebundenen Menschen so lange besetzen und manipulieren, als der Vertrag gilt. Viele Verträge gelten lt. Vereinbarung 'für alle Zeit und in Ewigkeit'. Inkarniert ein solcher Vertragspartner erneut, steht er wegen eines solchen Vertrages von der Zeugung an sofort unter Einfluß Satans bzw. der angesprochenen 'Gottheit'.
  • Wenn schon die Schwangerschaft, die Geburt, Kindheit und Jugend seltsame Geschehnisse aufweisen und schon sehr früh mediale Gaben und magische/hexische Kräfte in und durch einen Menschen wirken, sind dies typische Erkennungszeichen für die Existenz von Pakten, Einweihungen, Gelübden u.ä. Verträgen aus früheren Inkarnationen bzw. mitgebrachte Höllenbindungen aus dem Jenseits.
  • Durch Pakte, Einweihungen u.ä. Verträge erhalten Menschen meist jene okkulten Gaben und Fähigkeiten, die sie zur Erfüllung des Vertragsinhaltes besonders geeignet machen. Hellsicht, Hellfühlen, Hellsehen, Heilgabe, die Fähigkeit zur Aussendung des Astralkörpers u.a. PSI-Gaben haben ihren Ausgang meist in noch bestehenden Einweihungen und Pakten aus einer oder mehreren diesseitigen oder jenseitigen Vorexistenzen.
  • Auch wenn ein Mensch sich dessen nicht bewußt ist, daß solche PSI-Gaben meist eine vertraglich verursachte, evtl. uralte Gebundenheit an Satan oder eine falsche 'Gottheit' darstellen, dienen sie mit diesen Gaben meist unwissentlich ihren Vertragspartnern. Sie werden dann meist von Kindheit an so geführt, daß sie den Zielen ihrer höllischen Herren und dem Inhalt des Vertrags gemäß (unbewußt) denken, fühlen, wollen und handeln.
  • Bei den sog. PSI-Medien , Wahrsagern, Astrologen, Magiern, Hexen und sog. 'Geistheilern' kann mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, daß ihre teils hervorragend ausgebildeten PSI-Gaben und wundermäßig wirkenden Kräfte Hinweise auf noch existierende Satanspakte und Einweihungen an Götter sind.
  • Irdische Inkarnationen solcher vertraglich gebundenen Wesen dienen von höllischer Seite meist dazu, durch ihr berufliches und privates Wirken (oft unwissentlich und selbst getäuscht) höllische Ziele zu verfolgen.
  • Jesus und seine Engel lassen solche Inkarnationen zu, um solchen vertraglich an Satan oder sonstige Höllenfürsten (Göttern) gebundenen Geistwesen bzw. Menschen durch verborgene Führung und Erfahrungen ihre Gebundenheit an die Hölle bewußt zu machen und ihnen Wege zur Befreiung davon aufzuzeigen.
  • Wenn vertraglich (aus dieser oder einer früheren Inkarnation) an Satan oder 'Götter' gebundene Seelen frei werden wollen, in Jesus Christus Gott erkennen und sich unter seine Lenkung und Herrschaft begeben wollen, treten in der Regel Angriffe, Kämpfe, Hindernisse und Rachehandlungen auf, die meist im noch gültigen Vertrag für jenen Fall vereinbart wurden, wenn ein Vertragsteil aussteigt und die Verpflichtungen nicht mehr einhält.
  • Der Ablösungskampf kann zu PSI-Phänomenen wie Spuk, Infestationen, Dämonenmaterialisierungen, Halluzinationen und allen nur denkbaren Besessenheitszeichen und -folgen führen. Es können in solchen Fällen Phänomene auftreten, die mit dem herkömmlichen materialistisch-physikalischen und chemischen Weltbild keineswegs mehr erklärbar sind.
  • Die Befreiung von neuen und alten vertraglichen Bindungen ans Satan gelingt meist nur unter dem Schutze Jesu Christi und seiner Engel.

Wie können eingedrungene Geister frei werden, die im Auftrage mächtigerer Dämonen handeln?

Mitunter ergeben Gespräche mit einem eingedrungenen Geist (durch den Mund der besetzten Person oder durch ein Medium), daß er zur Rückkehr zur göttl. Ordnung bereit wäre, aber sehr stark unter Kontrolle und Macht eines stärkeren Dämons steht, der die Besetzung befohlen hat. Sofern der eigentliche höllische Auftraggeber beim Besetzten vertragliche Rechte zur Beeinflussung hat, ist es meist schwierig, den besetzenden Geist zu vertreiben. Wenn die Vertragsrechte des Auftraggebers durch Kündigung aufgehoben sind, sind die Befreiungsbemühungen meist erfolgreicher.
Stellt sich dabei heraus, daß der besetzende Geist umkehrwillig ist, muß er gegen seinen bisherigen mächtigen dämonischen Herrn geschützt werden. Dann ist ein freiwilliger Auszug aus dem Besetzten ohne große Probleme möglich.
Sofern der Eindruck entsteht oder vom besetzenden Geist konkrete Anhaltspunkte dafür erkennbar werden, daß er zwar zum Verlassen des Menschen bereit wäre, aber es wegen mächtigerer geistiger Auftraggeber nicht wagt, hat sich folgendes Vorgehen praktisch bewährt:

  • Den besetzenden Geist zunächst darüber aufklären, daß ihm nun die einzigartige Chance eröffnet wird, von seinen (meist höllischen) Auftraggebern frei zu werden, sofern er dies ernsthaft wolle.
  • Da solche Geister meist große Angst vor der Strafe ihrer Herrscher haben, wagen sie selten, offen ihre Meinung zu sagen. Wenn man ihre Angst davor erkennt, bietet dies die Gelegenheit, ihnen konkret die Macht Jesu Christi über ihre Herren klar vorzuführen: Man bittet Jesus, den evtl. verhandlungs- und umkehrbereiten Geist sofort gegen seine Auftraggeber zu schützen und abzuschotten, sodaß diese nun nichts mehr von den weiteren Gesprächen hören, sehen oder begreifen können. Diese Änderung spürt ein Geist sofort und erkennt nun, wo die wahre Macht liegt. Meist ist ein solcher Geist dann verhandlungs- und evtl. umkehrbereit.
  • Nun sollte er differenziert darüber aufgeklärt werden, daß Satan und seine Helfershelfer aufgrund des Kreuzestodes Jesu Christi jeden Geist freigeben müssen, der ernsthaft die Umkehr zu Gott vollziehen möchte und sich deshalb an Jesus Christus um Hilfe wendet, ihn als neuen Herrn anerkennt und ihn danach um Schutz und Befreiung aus Satans Fesseln bittet.
  • Die Einzelschritte der Loslösung entsprechen denen eines Menschen, der mit Satan oder 'Göttern' Pakte, Weihen oder Gelübde abgeschlossen hat bzw. für sie tätig war. (s.u. Ausführungen über Lossagung)
  • Danach gelten die gleichen Schritte, wie sie für den freiwilligen Weggang eines Verstorbenen oben aufgeführt wurden.
  • Auch und gerade bei dieser Befreiungsmethode ist abschließend die Bitte um Schutz vor der Rache der Auftraggeber, die einen ihrer Vasallen verloren haben, sehr wichtig!!
  • Ebenso wichtig ist die Bitte, zu verhindern, daß irgend ein anderer Höllenabgesandter die Funktion oder Rolle des ausscheidenden Geistes übernehmen kann.

Warum ist der freiwillige Weggang eines Geistes besser als ein erzwungener Auszug?

  • Es ist besser, einen besetzenden Geist durch vernünftige Argumente und durch Aufklärung über die Rückkehrmöglichkeit zu Gott zum freiwilligen Verlassen des besetzten Menschen zu veranlassen - auch wenn dies mehr Mühe macht und einiges an Zeit kostet - als ihn mit Macht durch Engel zu vertreiben.
  • So erleben alle Beteiligten die Wege der Barmherzigkeit Gottes. Überdies ist ein Abschied im Guten immer besser ist als eine Trennung mit Gewalt, Kampf, Zorn, Haß oder Rachegefühlen des vertriebenen Geistes und seiner Auftraggeber.

  • Nach der Befreiung sollten sowohl der befreite Mensch als auch der aus höllischer Bindung befreite Geist Jesus Christus und den mithelfenden Engeln danken, ihre Hilfe preisen und danach konsequent nach göttl. Gesetzen leben, d.h. nicht mehr in ihre alten Fehler und Sünden zurückfallen.

    Wann ist die gewaltsame Vertreibung eines eingedrungenen Geistes nötig?

    Ein eingedrunger arger Geist sollte gewaltsam im Namen Jesu vertrieben werden, wenn er

    • die angebotene Aufklärung, daß und wie er zu Jesus Christus umkehren kann, ignoriert oder ablehnt (Beispiel)
    • über Jesu Macht spottet und ihn verlästert;
    • klar zu erkennen gibt, daß er weiterhin in Satans Diensten bleiben will;
    • völlig uneinsichtig, egoistisch, starrsinnig und boshaft die Besetzung fortführen will

    Wie vertreibt man in Jesu Namen arge Geister?

    • Sofern man den Namen des eingedrungenen Geistes erfahren bzw. erkennen konnte (Beispiel), sollte man ihn beim Namen ansprechen
    • ihm in allem Ernst und mit vollem Willensnachdruck befehlen: "Im Namen Jesu Christi, des Mensch gewordenen Schöpfergottes und Herr über alle Himmel, Höllen und Gestirne, befehle ich Dir, weiche nun erkennbar aus Körper, Seele und Umgebung von .... (dem besetzen Menschen)! Ich verbiete Dir in Jesu Namen, je wieder zu ihm zurückzukehren! Du sollst nun in den festen Gewahrsam von Engeln verbracht werden, damit sie mit Dir so verfahren, wie es dem Willen Jesu Christi entspricht! So geschehe es nun!

    • Dann bitte man Jesus Christus, daß er diesen argen Geist durch Engel aktionsunfähig machen lassen, ihn aus dem Körper lösen und wegbringen lassen möge.
    • Es kommt nicht auf die genaue Wortwahl und Formulierung an, die man bei einem Befreiungsbefehl verwendet. Wichtig ist, daß man sich dabei mit Jesus Christus in Verbindung setzt bzw. man im Namen, d.h. aus der Vollmacht Jesu Christi einem Geist deutlich, unmißverständlich und ernsthaft befiehlt, aus dem besetzten Menschen zu weichen.
    • Notfalls sollte der Befehl mehrmals energisch wiederholt werden.
    • Sind mehrere arge Geister in einem Menschen, muß meist jeder einzeln (am besten unter Namensnennung) im Namen Jesus ausgetrieben werden (Beispiel)
    Eine Austreibung im Namen Jesu Christi kann und soll über das bloße Wort, d.h. durch den Befehl im Namen Jesu Christi und aus tiefem Glauben an die Macht und Hilfe Jesu Christi erfolgen.
    • Wo Jesus hilft, brauchen auch keine sonstigen 'Heiligen' mehr zu Hilfe gerufen werden (wie z.B. im kath. Exorzismus nach dem Rituale Romanum), denn wenn Jesus wirklich alle göttliche Macht zur Verfügung steht, dann haben alle geschaffenen Wesen ihre Macht ohnehin nur leihweise von ihm! Daher sind auch nicht unbedingt mehrere Menschen als Team zu einem Befreiungsdienst nötig, sondern Jesu Hilfe allein genügt!

    • Wie oben schon erklärt, sind auch keinerlei äußere Methoden wie z.B. Zeremonien, vorgefertigte Gebete, Gesänge, Vorhalten eines Kreuzes oder Auflegen der Bibel, Gebrauch von Weihwasser oder äußeren Insignien nötig.
    • Um in Jesu Namen Dämonen austreiben zu können, ist auch absolut keine kirchliche Weihe, Approbation oder ein eigenes Amt erforderlich. Wenn die kath. Kirche verlangt, daß der zuständige Diözesanbischof einen speziellen Exorzisten ernennt und der große Exorzismus nach den Regeln des Rituale Romanum nur auf bischöfliche Anordnung durch einen Priester erfolgen darf, so ist das ihre interne Regelung. Dies hat aber mit der echten Vollmacht Jesu für alle wirklichen Gläubigen nichts mehr zu tun! Da nur die allerwenigsten kath. und evangelischen Priester heute überhaupt noch an die Möglichkeit von Besessenheit glauben und ihr Vertrauen auf die Kraft des Gebets ohnehin selten sehr stark ist, sind sie für diese Art des Dienstes am Menschen ohnehin nicht sehr geeignet.
    • Jesu göttliche Allmacht hilft umfassend - wenn es in seinem Willen ist und der Zeitpunkt dazu reif ist. Ist dies nicht der Fall, dann helfen solche Äußerlichkeiten ohnehin nicht, es sei denn, daß aufgrund magischer Praktiken mächtigere Höllengeister eingreifen. Diese mögen zwar den benannten Geist entfernen, übernehmen aber stattdessen die Macht im besetzten Menschen.
    • Wo selbstherrlich-magische Praktiken angewendet werden, unterstützen Jesus Christus und sein Engel diese Praktiken auf keinen Fall! Allenfalls für die richtigen Maßnahmen geben sie dann noch in eher vermindertem Maße ihre Hilfe.

    Was ist zu tun, wenn der angesprochene Geist nicht weicht?

    Weicht der Geist auf den Befehl im Namen Jesu nicht, oder fängt er an, zu stören oder aggressiv zu werden,

    • sollte sorgfältig nachgeforscht werden, welche Irrtüer ((Beispiel) bzw. Sünden der beeinflusste Mensch noch nicht erkannt und bereinigt hat bzw. welche Schuld er anderen noch nicht vergeben hat.
    • sollte Jesus sofort gebeten werden, ihn und evtl. geistige Auftraggeber und Helfershelfer durch Engel binden zu lassen, d.h. sie handlungs- und widerstandsunfähig zu machen.
    • Daraufhin sollte man dem Geist im Namen Jesu Christi mit allem Nachdruck und Ernst erneut befehlen, mit allen evtl. Auftraggebern und Helfershelfern erkenn- und spürbar aus dem Körper des Menschen zu weichen. Den Befehl sollte man dann durch das Wort 'Amen' (d.h. 'so soll es nun geschehen') vollziehen.
    • Diesen Befehl sollte man erforderlichenfalls einige Male wiederholen und evtl. mit Strafandrohungen versehen. Weicht ein Geist dann immer noch nicht, sollte man Jesus bitten, Engeln die Straferlaubnis zu erteilen und die Strafen so intensiv und lange durchführen zu lassen, bis der Geist mit evtl. Auftraggeber und Helfershelfern die Symptome seiner Angriffe selbst beseitigt oder weicht. (Beispiel)
    • Meist ist es hilfreich, zugleich eine oder beide Hände über den Kopf des Fremdbeeinflussten auszustrecken. Die Handauflegung während des Befreiungsbefehles scheint einerseits die Widerstandskraft des fremden Geist zu schwächen und zugleich den Willen und die Eigenkraft des Besetzten zu stärken. Es erleichtert daher auf energetischer Ebene den Befreiungsakt. Dennoch sollte man sich immer vor Augen halten, daß nur durch Jesus und mit Jesus geholfen werden kann. Dies ist Grundbedingung, wenn Jesus seinen Segen geben soll!

    Im Falle von Süchten kann diese Vorgehensweise auch bei hartnäckigen Fällen zum Erfolg führen. Dann verläuft die Suchtüberwindung relativ problemlos und ohne nennenswerte Entzungserscheinungen.

    Sollten Befreiungsmaßnahmen im Rahmen von Belehrungen über Gottes Willen und Gebote erfolgen?

    • Jesus übte den Befreiungsdienst ebenso wie seine Heilungen und Wunder meist im Rahmen seiner Lehrtätigkeit aus. Sie dienten im Grunde dazu, den Hörern zu beweisen, welche Macht in ihm selbst, aber auch in der Wahrheit seiner Lehren vorhanden sind.
    • Immer wieder ermahnte Jesus die von ihm geheilten bzw. befreiten Menschen, in Zukunft nicht wieder in ihre alten Sünden und Fehler zurückzufallen. Dies weist klar darauf hin, daß die Krankheiten und Besessenheiten ihre Ursache meistens in zuvor begangenen Sünden hatten. Rückfall bedeutet daher die Gefahr einer erneuten Besetzung und dadurch Erkrankung.
    • Wenn alle o.a. Befreiungsmaßnahmen scheitern, sollte der bisherige Lebenslauf des besetzten Menschen noch sorgfältiger daraufhin geprüft werden, welche verborgenen Sünden noch nicht erkannt, bekannt und bereinigt sind! Wenn dies geschehen ist, erfolgt meist auch die Befreiung ohne große Widerstände seitens des weichenden Geistes.
    • Auch in der heutigen, weitgehend glaubenslosen Zeit, gibt es kaum etwas, was deutlicher und machtvoller darauf hinweist, daß Jesus tatsächlich der menschgewordene Schöpfergott ist, dem seit jeher und bis in alle Ewigkeit alle Macht und Weisheit allein zu eigen sind.
    • Wer daher Jesus als Gott erkennt, anerkennt und liebt, wer nach seiner Lehre tatkräftig die Nächstenliebe ausübt, der kann im Bedarfsfalle in Jesu Namen, d.h. aus seiner Vollmacht und mit seiner Macht versehen, auch heute noch arge Geiser vertreiben oder unter Auflegung der Hände beliebige Krankheiten heilen.

    Sind Vorbereitungs- und Vorsichtsmaßnahmen vor dem eigentlichen Vertreibungsbefehl empfehlenswert?

    • In manchen Fällen genügt es, die Anwesenheit eines argen Geistes erkannt und ihn von seinem Handeln her identifiziert zu haben, um ihn im Namen Jesu zu vertreiben. Gelingt dies ohne große Umstände, war der Reifezeitpunkt beim Besetzten wohl gegeben und der Sinn der Besetzung weitgehend erreicht. (Beispiel) Diese Fälle sind aber keinesfalls die Regel oder in der Mehrzahl.
    • Normalerweise sollte eine Austreibung arger bzw. höllischer Geister sehr sorgfältig vorbereitet werden. Dazu gehören
      • eine gründliche Bestandsaufnahme der vermutlichen Ursachen für die Besetzung (Beispiel);
      • die Einsicht in eigene Verfehlungen gegen Gott und die Mitmenschen, die Anerkennung der Schuld vor Gott, echte Reue darüber und evtl. Wiedergutmachung von Schäden;
      • die nötigen bzw. möglichen Anstrengungen des Betroffenen und seiner Angehörigen, diese Ursachen zu beseitigen.
      • Die wohl wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen dürften eine bewußte Lebensübergabe an Jesus Christus und eine bewußte Absage von Satan und eine Kündigung aller je geschlossenen Vereinbarungen mit ihm sein!
      • Vor der eigentlichen Vertreibung sollte man zusammen mit der betroffenen Person Jesus Christus um Schutz durch Engel für sich selbst, aber auch für alle Beteiligten und Bekannten bitten; darum bitten, daß alle negativen Geistwesen in und um die Beteiligten gebunden werden. Erst danach sollte der eigentliche Austreibungsteil beginnen.

    Der eigentliche Austreibungsbefehl stellt in der Regel lediglich den relativ kurzen Abschluß eines evtl. längere Zeit dauernden umfassenden Schulungs- Änderungs- und Befreiungsprozesses dar.

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    Letztes Update: 21.01.2017