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    Befreiung aus Bindungen durch 'Abgötterei' und dadurch entstandene geistige Fremdeinflüsse


    Inhaltsübersicht:


    Genügt die Einstellung abgöttischer Praktiken oder sind zusätzliche Schritte nötig?

    Zu Abgötterei zählen sehr viele Formen der Abwendung von Gott, z.B. jede Verehrung oder gar Anbetung von Satan, sog. Göttern, 'aufgestiegenen Meistern', Avataren, Gurus, Heiligen, Seligen, Ahnen, Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, Gestirnen, Symbolen etc.
    Auch Magie und Spiritismus mit der niederen Geisterwelt zählen dazu. Sofern Menschen durch aktive spiritistische oder magische Betätigung bzw. als Nutznießer von solchen okkulten Praktiken in den Einflußbereich niederer, bösartiger Geister oder auch von abtrünnigen Engeln (Dämonen) gelangt sind, genügt es erfahrungsgemäß meist nicht, diese Praktiken lediglich zu unterlassen oder lediglich um Schutz vor solchen Wesen zu bitten. Okkulte Betätigungen oder die Inanspruchnahme okkulter Leistungen (z.B. durch Wahrsager, magischer Heiler u.ä.) stellen nach biblischem Verständnis Hinwendung zu 'fremden Göttern' = 'Abgötterei' dar.
    Sofern solche 'fremden Götter' Einfluß erhalten haben und sich geistige Fremdeinflüsse bemerkbar machen, ist es dringend zu empfehlen, diese Praktiken nicht nur konsequent zu unterlassen, sondern sich zusätzlich bewußt von jedem Kontakt und Einfluß dieser Wesen loszusagen. Ebenso empfiehlt sich, alles, was damit zu tun hatte, zu vernichten.


    Welche Schritte sind zur Befreiung von Bindungen an 'Götter' erforderlich?

    Um klarzustellen, daß in Zukunft nicht mehr 'verschiedenen geistigen Herren' gedient wird, ist es sinnvoll und sehr wichtig, eine sog. 'Lebensübergabe' an den Schöpfergott = Jesus Christus vorzunehmen. Erst nach einer solchen geistigen Neuorientierung kann mit voller göttlicher Hilfe gegen geistige Fremdeinflüsse und Störungen durch 'fremde Götter' gerechnet werden.

    Folgende Schritte - in Gedanken für sich allein oder auch laut vor Zeugen gesprochen - haben sich in der Praxis dabei bewährt:

    Müssen Verfehlungen bekannt werden? Vor wem?

    Gott kennt unsere Verfehlungen zwar bestens, aber wir selbst müssen eingestehen, was wir falsch gemacht haben.
    Wende Dich in Gedanken bzw. im Gebet an Jesus Christus und gestehe Ihm ein:

    Welche Bedeutung haben Reue und gute Vorsätze?

    Ohne wirkliche Reue und ernsthafte Vorsätze, in Zukunft die göttliche Ordnung einzuhalten, ist mit wirklicher dauerhafter Lösung eines Problems und mit voller himmlischer Hilfe nicht zu rechnen.
    Daher ist es wichtig, vor Jesus Christus die erkannten Fehler/Sünden zu bereuen und um Aufhebung der dadurch entstandenen Schuld und Lasten zu bitten:

    • »Ich bereue aus tiefstem Herzen, daß ich ....... getan habe und ....... unterlassen habe. Bitte verzeihe mir und hebe meine Schuld und die damit verbundenen Lasten auf und nimm sie von mir!«

    Was ist eine Lebensübergabe an Jesus Christus?

    Da sich der Schöpfergott als Mensch in Jesus Christus sichtbar zeigte, sollte die erneute Hinwendung zum Schöpfergott möglichst in Form einer 'Lebensübergabe' an Jesus Christus erfolgen.
    'Lebensübergabe' heißt, sich im Gebet an Jesus Christus zu wenden und sich Ihm in allem anzuvertrauen, z.B. mit solchen Worten:

    • »Göttlicher Vater Jesus Christus, ich bitte Dich, übernimm ausschließlich Du ab sofort die Leitung über mein Schicksal, hilf mir, unterstütze, inspiriere und schütze mich in allem Denken, Fühlen, Wollen und Handeln!«

    Wer sich Jesus Christus so anvertraut, sollte natürlich auch die Bereitschaft haben, möglichst in jedem Lebensbereich nach Seiner Lehre zu leben und zu handeln. Häufiges spontanes Gebet zeigt die innere Verbindung zu Ihm.

    Wie kann man sich vor Störungen schützen?

    Eine Abkehr von 'fremden Göttern' wird von diesen meist nicht ohne Störmanöver, Behinderungen, Drohungen oder Racheversuche zugelassen. Die negativen Folgen können ebenso Angehörige, Freunde und Bekannte, aber auch deren Eigentum betreffen.
    Daher sollte vor der eigentlichen Lossagung Jesus Christus als der neue Herr um umfassenden Schutz vor den 'Abgöttern', insbesondere vor deren obersten Leiter (= Satan) und allen seinen Helfern und Helfershelfern gebeten werden.
    Umfassende Hilfe bei der Lossagung und Schutz sollte daher nicht nur für sich selbst erbeten werden, sondern auch für alle Angehörigen, Freunde und alle Menschen, die in geistiger Verbindung mit einem stehen.
    Die Bitte könnte z.B. so formuliert werden: »Bitte
    • schütze mich, alle Angehörigen, Freunde, Bekannte und unser Eigentum gegen Störungen, Angriffe, Hinterhalte, Zwang, Erpressung und Rache Satans und seiner Helfer und Helfershelfer!«
    • »Binde alle beteiligten negativen Wesen und ihre verborgenen Führer und Helfer!« (d.h. sie aktionsunfähig machen lassen)
    • »Unterbinde jeglichen negativen Einfluß und jede Störung der Gegner!«
    • »Laß alle ihre feindlichen Werke und Hindernisse unwirksam werden!«
    • Schütze durch einen geistigen Wall o.ä. umfassend alle betroffenen Personen, Tiere, Pflanzen, Wohnung, Grundstück, Fahrzeug und sonstiges Eigentum!«
    • »Verwandle alle negativen Einflüsse - insbesondere die magischen - entweder ins Positive oder laß sie - sofern dies im göttlichen Sinne sein sollte - auf die Urheber der Angriffe zu deren Erkenntnis und Läuterung zurückgehen! Amen.«

    Wie erfolgt eine Lossagung?

    Sofern Kontakt zu einem bzw. mehreren widergöttlichen Geistern durch spiritistische Praktiken hergestellt wurde, oder Hilfe von solchen Wesen (z.B. durch Wahrsager, Astrologen, Medien, magischen Heilern, Pendlern, Rutengängern etc.) erhalten wurde, schaffte dies geistige Bindungen an diese Menschen und ihre Geister. Daher ist eine Abkehr durch eine sog. 'Lossagung' von ihren Praktiken und den dahinter wirkenden Geistwesen erforderlich. Man sollte ihnen unmissverständlich in Gedanken oder Worten klarmachen, dass man mit ihnen nichts mehr zu tun haben will, z.B.:
    • »Geist ..... von deinen Eigenschaften und Zielen sage ich mich nun los. Ich will mit Dir in keiner Hinsicht mehr etwas zu tun haben! Ich lasse mir von Dir keine gedanklichen Anweisungen oder gar Befehle mehr geben. Ich gehorche nur noch Jesus Christus und befolge in Zukunft seine leicht einzuhaltenden Gebote der Gottes- und Nächstenliebe!«

    Wie kündigt man Pakte, Weihen, Gelübde etc.?

    Sofern intensivere geistige Bindungen (z.B. durch Pakt, Einweihung, Gelübde, Schwur, Versprechen, Blutsbrüderschaft oder sonstige Vereinbarung) mit Satan, 'Göttern', Avataren, Gurus, 'aufgestiegenen Meistern', weisser Bruderschaft etc. eingegangen wurden, sollten diese Verpflichtungen unbedingt durch einen entsprechenden gedanklichen Kündigungsakt aufgelöst werden, da sie schwerwiegendste Abgötterei darstellen! Dies kann z.B. so formuliert werden:

    • »Hiermit kündige ich Dir (Name des Geistwesens) meine Bindung an Dich durch (Pakt, Einweihung, Gelübde, Schwur, Versprechen, Blutsbrüderschaft etc.)...«

    Da im Zusammenhang mit solchen Vereinbarungen meist auch Gaben und Vorteile erworben wurden, sollte man auch auf sie verzichten, z.B. mit folgenden Worten:

    • »Ich bin bereit, ab sofort auf alle Vorteile, Gaben, Fähigkeiten, Hilfe, Beratung, Schutz, Führung und sonstigen Nutzen aufgrund der Verbindung mit Dir restlos zu verzichten! Ich spreche Dir damit alle weiteren Rechte endgültig ab!«

    Den weiteren Kontakt sollte man solchen Wesen z.B. mit solchen Worten verbieten:
    • »Ich untersage Dir hiermit jede weitere Kontaktaufnahme und trenne mich völlig von dir, deinem Gedankengut und deinen Zielen!«

    Sollten evtl. Strafvereinbarungen berücksichtigt werden?

    Häufig wurde bei Einweihungen, Pakten, Gelübden, Schwüren etc. vereinbart, daß für den Fall einer Kündigung bzw. Lossagung Strafkonsequenzen (Konventionalstrafen) eintreten dürfen. Selbst wenn keine entsprechenden Konsequenzen vereinbart wurden, muß als Folge einer Lossagung bzw. Vertragsaufkündigung mit Rache, evtl. in Form von Flüchen, Verwünschungen, Verfluchungen, Bannsprüchen oder Ähnlichem gerechnet werden.
    Daher empfiehlt es sich, auch diese Möglichkeit im Gebet zu berücksichtigen, z.B. so:

    • »Göttlicher Vater Jesus Christus, bitte übernimm Du vereinbarte Verpflichtungen, löse diese Lasten ab.
    • Schütze mich und Andere gegen die Rache Satans und seiner Helfer und Helfershelfer.
    • Hebe Du bitte die Wirkung von Flüchen, Verwünschungen, Verfluchungen, Bannsprüchen oder ähnlichem auf bzw. verwandle sie zum Segen für mich und den Urheber! Alle argen Wesen, die solche Aufträge bei mir ausführen, sollen in Jesu Namen weichen!«

    Wie kann man sich von bösartigen Fremdeinflüssen befreien?

    Nach diesen Schutzbitten, Entscheidung für Jesus als einzigen Herrn, Lossagung und Bitte um Aufhebung von Strafkonsequenzen ist der Zeitpunkt da, die Schritte zur Befreiung von argen Geistwesen vorzunehmen.
    Gegen bösartige, evtl. dämonische Geistwesen ist von der geistigen Vollmacht des 'Befehls im Namen Jesu' Gebrauch zu machen. Dieser Befehl an einen argen Geist, aus der Umgebung oder der Person zu weichen, gibt einerseits den unmißverständlichen Willen des Menschen zu erkennen, frei zu werden, andererseits zeigt er sein Vertrauen auf die Unterstützung durch Jesus, dem man sich durch die Lebensübergabe ja voll anvertraut hat.
    In Gedanken oder mit Worten sollte nun dem betr. Geistwesen der Weggang befohlen werden, z.B. so:

    • Im Namen und aus der unterstützenden Kraft und Macht Jesu Christi befehle ich Dir (Name oder zentrale Eigenschaft des Geistes nennen), verlasse meinen Körper, Seele, Geist und meine Umgebung! In Namen Jesu Christi geschehe es nun, Amen!«

    Im Anschluß an diesen evtl. mehrmals zu wiederholenden Befehl bitte man Jesus:

    • »Laß bitte diesen Geist und alle, die mit ihm verbunden sind, binden und in eine geistige Läuterungseinrichtung bringen, damit auch diese Geister Lern- und Umkehrchancen erhalten mögen!«
    • »Bewahre mich und andere Menschen vor der Rückkehr dieser Geister. Schütze mich und Andere davor, daß er, seine Vorgesetzten oder Helfer und Helfershelfer seine Stelle einnehmen und seine Aufgabe stellvertretend übernehmen!«
    • »Gib bitte allen Menschen oder Geistwesen, die hierin ebenfalls verstrickt sein mögen, ebenso die Freiheit von diesen Wesen oder die Chance zur Befreiung!« Amen! (d.h. es möge so geschehen!)

    Wie kann man von den Auswirkungen und Hinterlassenschaften der Fremdeinflüsse frei werden?

    Wo negative Geistwesen wirkten oder sich aufhielten, haben sie meist negative Schwingungen, feinstoffliche Gifte, Blockaden, störende Gebilde, magische Überbleibsel u.ä. in Körper, Seele und Geist oder der Umgebung hinterlassen. Daher sollte man auch um Auflösung, Neutralisierung, Entfernung bzw. Befreiung davon bitten, z.B. so: »Ich bitte
    • um Auflösung, Neutralisierung, Umwandlung des Negativen ins Positive und um Entfernung bzw. Befreiung von allen magischen und schädlichen Hinterlassenschaften der vertriebenen Geistwesen.«
    • um Aufhebung aller damit zusammenhängenden seelischen und energetischen Blockaden und Heilung der gestörten oder krankgemachten Funktionen und Organe sowie um heilende und stärkende Kraft für alle physischen und feinstofflichen Zellen.«
    • Engel und gute Geistwesen mögen anstelle der vertriebenen Geistwesen in Zukunft einwirken, stärken, helfen und gegen ein Wiedereindringen negativer Wesen schützen!«

    Für den Fall, daß zu den negativen 'Hinterlassenschaften' auch bestimmte Reize gehören (z.B. Töne, Düfte, Worte, Symbole etc.), die negative Wirkungen im Unbewußten des Menschen auslösen sollen, sollte darum gebeten werden:
    • »Bitte laß mich evtl. im Verborgenen wirkende Reizauslöser erkennen und mache diese unbewußten Reizauslöser unwirksam!«

    Wie kann man sich gegen die Rache vertriebener Geister schützen?

    Wenn neg. Geistwesen Macht und Einfluß verlieren, versuchen sie sich in der Regel am Betreffenden zu rächen, die Mitmenschen gegen den Befreiten aufzustacheln und sonst große Probleme zu erzeugen. Sofern der Befreite ausreichend Schutz hat, erfolgt die Rache evtl. an Angehörigen, Freunden, Bekannten oder am Eigentum Nahestehender. Daher sollte dies bei jeder Lossagung und Befreiung berücksichtigt werden und um entsprechenden Schutz eigens gebeten werden, z.B. so:

    • »Göttlicher Vater, Jesus Christus, bitte schütze nach dieser Lossagung und in Zukunft mich, alle Angehörigen, Verwandte, Freunde sowie alle, die mit mir in Verbindung stehen. Schütze auch unser Eigentum gegen die Rache und alle Formen der Nachstellungen Satans, seiner Helfer und Helfershelfer. Verhindere alle ihre Verschwörungen und Rachekomplotte!«
    Für den Fall, daß wichtige Erkenntnisse noch fehlen und entsprechende Bitten unterlassen wurden, kann eine abschließende Bitte so formuliert werden:
    • »Bitte berücksichtige evtl. nicht erwähnte Hilfs- und Schutzmaßnahmen sonstiger Art!«

    Wie soll man den Befreiungsvorgang abschliessen?

    Für alle diese Hilfen und Erhörungen sollte abschließend Jesus Christus und den von Ihm beauftragten Engeln von Herzen innerlich gedankt werden und alle Bitten und der Dank mit dem geistigen Vollzugswort 'AMEN' (d. h. "So soll es geschehen!') beendet werden.

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Letztes Update: 21.01.2017