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Sind 'Halluzinationen' Krankheitszeichen oder mediale Sinneswahrnehmungen?

  • Ärzte behaupten meist, wer innerlich Stimmen oder Bilder, Symbole bzw. Personen wahrnimmt, die äußerlich nicht zu vernehmen sind, leide unter krankhaften Einbildungen.
  • Durch Alkohol, Drogen, Gifte, Trance etc. können akustische und optische innere Wahrnehmungen hervorgerufen werden.
  • Als Ursache werden u.a. krankhafte Veränderungen im Gehirn, z.B. durch Vergiftungen oder Stoffwechselstörungen angeführt.
  • In den meisten Fällen von 'Halluzinationen' können jedoch keine hirnorganischen Erkrankungen gefunden werden und sind auch keine bewußtseinsverändernden Drogen oder Chemikalien im Spiel.
  • Wenn keine organischen Ursachen zu finden sind, weisen ausschließlich innerlich hörbare oder sichtbare Wahrnehmungen auf die seelisch-geistige Gabe der Hellhörigkeit oder Hellsichtigkeit hin.
  • Durch diese Fähigkeiten von Seele und Geist kann ein Mensch Worte, Geschehnisse oder Personen aus der jenseitigen, geistigen Welt wahrnehmen.
  • Manche Menschen besitzen diese Gaben kaum, manche dagegen sehr stark ausgeprägt.

Können mediale Zustände willentlich erzeugt werden?

  • Um mit der geistigen Welt kommunizieren zu können, ist meist ein tranceartiger Zustand nötig.
  • In Trance kann man durch viele Mittel und Methoden gelangen, z.B. durch Meditation, Autogenes Training, Trommelrhythmen, Tanz, Bewegungen, Musik, Düfte, Kräuter, Drogen, Alkohol, Gifte, Narkosemittel etc.

Was geschieht durch Trance?

  • Trance kann teilweise (Teiltrance) oder auch vollständig eintreten (Volltrance).
  • Je nach dem Trancegrad ist die nervliche Verbindung zwischen Körper und Seele teils oder mehr oder weniger ganz gelöst.
  • Die körperlichen Empfindungen treten mehr oder weniger stark zurück. Der Körper ist dann z.B. unempfindlich gegen Außenreize, empfindet keinen oder nur geringen Schmerz.
  • In diesem Zustand kann die Seele und der sie steuernde eigene Geist leichter und besser Ereignisse aus der geistigen Welt wahrnehmen. Diese seelisch-geistige Wahrnehmung nennt man Hellsehen, Hellhören oder Hellfühlen.
  • In der Parapsychologie nennt man diese Art der seelisch-geistigen Wahrnehmung 'ASW', d.h. 'außersinnliche Wahrnehmung'.

Wie sind Leib und Seele miteinander verbunden?

  • Der materielle Körper ist mit der Seele durch die Nerven und die sog. 'Silberschnur' verbunden. Sie ist eine Energieverbindung zwischen Seele und Körper, die für Hellsichtige als dünne, silbrig-hell erscheinende Verbindungsschnur sichtbar ist.
  • Wenn der Seelenkörper (Astralleib) sich vom materiellen Leib löst (z.B. im Schlaf oder in Trance oder unter Drogeneinfluß), bleiben materieller und seelisch-feinstofflicher Körper durch die Silberschnur miteinander verbunden. Durch sie erfolgt auch die Rückkehr der ausgetretenen Seele in den mater. Leib.

Was geschieht mit der Silberschnur beim Tod?

  • Beim Tod wird diese Silberschnur durchtrennt, der materielle Körper verliert seine Verbindung zum ausgetretenen Seelenleib und den sie lenkenden Geist. Der Astralkörper mit seinem Geist (also Seele und Geist) existieren dann weiter ohne materiellen Leib.
  • Der Astralleib ist dann die feste Umhüllung des Geistes in menschengleicher Gestalt.

Wie sieht die Seele aus?

  • Die Seele ist das perfekte feinstoffliche Abbild des materiellen Körpers. Sie hat also die gleiche menschenförmige Gestalt wie der materielle Körper.
  • Sie ist zusammengesetzt aus unzähligen Einzelteilen.
  • Sie durchdringt jede Zelle und sie lenkt alles im materiellen Körper.
  • Die Seele erhält ihre Aufgaben vom Geist. Er steuert die Seele, und diese den materiellen Körper.

Können sich Seele und Geist vom materiellen Körper schon zu Erdenzeiten lösen?

  • Die Seele als das feinstoffliche Abbild des Körpers kann sich in ihrer menschengleichen Gestalt (als sog. 'Astralkörper') vom materiellen Leib lösen und sich von ihm entfernen. Geistwesen bzw. ander hellsichtige Menschen können diese Seelengestalt sehen, sie hören und sich mit ihr unterhalten.
  • Im leibfreien Zustand hört und sieht und fühlt der ausgetretene Astralkörper auch den ausgetretene Astralkörper anderer Menschen bzw. Verstorbene in ihrem Geistleib.
  • Nach ihrem Austritt kehrt der Astralkörper wieder in den materiellen Körper zurück.

Warum kann man sich an die Erlebnisse im ausgetretenen Astralleib kaum oder gar nicht erinnern?

  • Was Seele und Geist in jener Zeit erlebten, als sie sich vom materiellen Körper trennten, gelangt nur in wenigen Fällen und meist nur in sehr geringem Umfang ins Bewußtsein nach dem Ende der Trance.
  • Die Eindrücke aus der feinstofflichen Welt prägen sich nicht oder nur ganz schwach im materiellen Gehirn ein. Daher kann man sich nach Ende der Trance bzw. eines Astralkörper-Austritts gar nicht oder nur unklar-schwach daran erinnern.
  • Durch Training kann das Ausmaß der Erinnerung an solche Erlebnisse im Astralleib gesteigert werden.

Sind 'Halluzinationen' echte Sinneseindrücke aus der geistigen Welt?

  • Die Erlebnisse in der geistigen Welt sind für die ausgetretene Seele real. Was sie dort hört, sieht, fühlt und erlebt, ist genauso real wie die Erlebnisse im mater. Körper.
  • Nur für unwissende, rein materialistisch denkende Menschen sind diese innerlich wahrnehmbaren Worte, Klänge oder Bilder 'Halluzinationen', die angeblich keine Realität besitzen und krankhafte Zeichen sein sollen.
  • Wer hellsichtig und hellhörig erfolgende Sinneseindrücke als krankhafte Halluzinationen einstuft, kann aufgrund falscher Grundlagen den darunter leidenden Menschen auch nicht sachgemäß helfen bzw. schadet ihnen eher noch.
  • Wer Menschen mit angeblichen Halluzinationen nervendämpfende Mittel gibt, kann zwar verhindern, daß belästigende Stimmen oder ängstigende Bilder ihre bisherige Stärke behalten, aber das eigentliche Problem wird nicht gelöst, nämlich wie man mit belästigenden bzw. unreifen Geistern umgehen sollte.

Wie kompetent sind die Ratschläge materialistischer Ärzte und Therapeuten gegen Halluzinationen?

    Die meisten Patienten, die innere Stimmen hören und Bilder oder Wesen sehen, ahnen oder wissen, daß es eine Wirklichkeit jenseits der sichtbaren, materiellen Ebene gibt. Sie erkennen irgendwann, daß von dorther und von üblen Geistwesen jene Belästigungen ausgehen, die sie vom Schlaf abhalten, nervlich zerrütten und verrückt machen wollen.
       Wenn sie ihre Belästigungen, Erlebnisse und Erklärungen hierfür Ärzten bzw. Psychotherapeuten oder Psychiatern vortragen, um eine Erklärung und Hilfe zu bekommen, passiert in der Regel zweierlei:
    • Der befragte Arzt erklärt meist mit aller Berufsautorität, es gäbe keine Geister und keine geistige Welt. Nach dem Tode sei schließlich alles zu Ende. Daher seien Erlebnisse mit Geistern reine Einbildung oder Anzeichen einer Gehirnerkrankung. Da mehr oder weniger alle konsultierten Ärzte das gleiche sagen (sie sind ja alle gleich materialistisch ausgebildet worden oder wagen nicht, einen evtl. Glauben an eine geistige Welt und Geistwesen zuzugeben!), glauben ihnen die Patienten aus falscher Autoritätsgläubigkeit - selbst wenn ihnen ihre Erfahrungen genügend Beweise gegeben haben, daß die meisten Ärzte über etwas reden, womit sie selbst keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben und aus der bloßen Theorie reden!
    • Gegen 'Halluzinationen' werden von Ärzten meist stark nervendämpfende Psychopharmaka verordnet. Ihre Wirkung kommt meist einer teilweisen Nervenlähmung gleich. Dadurch werden die lästigen Geräusche, Stimmen oder Bilder tatsächlich weniger vernehmbar oder ganz ausgeblendet. Läßt die Medikamentenwirkung nach, nehmen die Störeinflüsse wieder zu. Folglich sollen lt. Arzt diese dämpfenden Psychopharmaka trotz aller Nebenwirkungen möglichst regelmäßig so hoch dosiert genommen werden, daß die Störeinflüsse erträglich bleiben. Notfalls eben das ganze Leben lang. Weil die meisten Psychopharmaka starke schädigende Nebenwirkungen haben, werden dagegen weitere Medikamente verordnet, die ihrerseits wieder schädigende Nebenwirkungen haben. So entsteht ein medikamentöser Teufelskreis, aus dem ein Betroffener kaum mehr heraus kommt.

    Was Ärzte mit ihrer Leugnung der fremden Urheber der 'Halluzinationen' und mit ihren dämpfenden Psychopharmaka machen, entspricht meist folgender Situation:

    • Angenommen, jemand wird von einem üblen Nachbarn dadurch geärgert oder nervlich zerrüttet, daß der Nachbar von außerhalb oder gar aus der eigenen Wohnung des Opfers durch einen versteckt angebrachten Lautsprecher nervtötende Musik, schrille Töne, dumpfe und laute Trommelschläge oder üble Beschimpfungen, Verleumdungen und Drohungen ertönen läßt.
    • Zur Lösung des Problems gibt es einige Möglichkeiten, z.B. sich die Ohren zuzustopfen oder Beruhigungsmittel zu schlucken. Man kann auch die Lärmquelle entfernen bzw. vernichten, sofern man an sie herankommt. Dann wird der Nachbar möglicherweise mit raffinierteren und noch boshafteren Mitteln weitermachen. Die wohl dauerhafteste Lösung besteht aber wohl darin, sich mit dem Nachbarn zu treffen und sich zu erkundigen, warum er sich so gehässig benimmt. Je nach Ursache sollte dann eine möglichst gütliche Einigung erzielt werden - oder notfalls per Gericht oder Polizei eine Lösung erzwungen werden.

    Was nun Ärzte fast immer machen, entspricht im Grunde folgender Lösung:
    • Wegen ihrer Unwissenheit, die eine Folge ihrer ungläubig-materialistischen Ideologie und Ausbildung ist, leugnen sie eine geistige Realität und behaupten mit Amtsautorität übereinstimmend, es gäbe überhaupt keinen Lautsprecher außerhalb oder innerhalb der Wohnung, der die Nerven zerrütte.
    • Da es keinen nervtötenden Lautsprecher gäbe, müsse man auch nach niemandem suchen, der solche Lautsprecher anwende. Alles sei nur das Produkt der krankhaften eigenen Einbildung.
    • Da es keinen unsichtbaren äußeren oder inneren Urheber der Störungen geben könne, müsse also wohl etwas im Hirnstoffwechsel verändert sein, oder einige Stoffe zur richtigen Funktion wohl fehlen - oder einfach eine noch nicht erkannte Hirnkrankheit vorliegen. Sie lenken mit solchen pseudowissenschaftlichen Argumenten von der eigentlichen Ursache ab und erzeugen Ängste vor angeblichen Hirnerkrankungen, die nur ganz selten tatsächlich vorhanden sind.
    • Da es keinen fremden Verursacher geben könne, müsse mittels stark dämpfender (aber immer nebenwirkungsreicher) Medikamente das Problem bekämpft werden.

    Der oder die wahren Verursacher der Belästigung können sich über eine solche Fehldiagnose und recht schädliche 'Therapie' nur freuen! Sie werden mit Sicherheit ihre Aktionen fortsetzen und wegen der dämpfenden Mittel den Lärm bzw. ihre Einflüsse wahrscheinlich so steigern, daß man wahnsinnig werden kann. Sie werden sich so verhalten, daß immer mehr und immer stärkere Medikamente immer mehr Krankheiten und Siechtum und schließlich den medikamentös herbeigeführten Selbstmord auf Raten so bald als möglich herbeiführen. Ungläubige Ärzte sind hierzu ihre besten Handlanger! Wie die meisten Ärzte von neg. Geistern fremdbeeinflusst sind, zeigt sich u.a. daran, mit welcher Sturheit, Uneinsichtigkeit oder gar mit welchem Fanatismus sie auf der Einnahme bekanntermaßen sehr schädlicher Medikamente bestehen und sie notfalls unter Zwang verordnen oder Zwangseinweisungen in die Psychiatrie vornehmen.
    Wenn sich ein 'psychotischer' Patient auf die medikamentösen, 'wissenschaftlichen' oder psychotherapeutischen Methoden der Ärzte verlässt, kommt er meist vom Regen in die Traufe, weil die angeblichen Halluzinationen fast immer harmloser als die 'Therapiemaßnahmen' sind.

Was kann man gegen unerwünschte innere Stimmen oder Bilder tun?

  • Um aus dem medikamentösen Teufelskreis herauszukommen, muß von der rein materiellen und psychologischen Ebene auf die eigentliche Ursachenebene - nämlich auf die unsichtbare, geistige Ebene - gewechselt werden!
  • Wirkliche, ursachenorientierte Hilfe gegen belästigende innere Wahrnehmungen ist erst möglich, wenn man die Existenz einer geistigen Welt akzeptiert, ihre Bewohner als ehemalige Menschen mit allen guten und schlechten Eigenschaften erkennt und anerkennt, daß sowohl himmlische Geistwesen, harmlose-unwissende Verstorbene als auch übelgesinnte, evtl. höllische Geistwesen sehr wohl akustische und optische echte, innere Sinneseindrücke hervorrufen können.

Gegen negativ einwirkende Geistwesen kann nur auf gleicher geistiger Ebene wirksam vorgegangen werden, um sie entweder zur Vernunft zu bringen oder zu vertreiben. Dazu sind einige Voraussetzungen erforderlich:

  • Geistwesen, die aus Unwissenheit um ihren Übergang in die geistige Welt einen Menschen umlagern, besetzen und belästigen, brauchen Aufklärung und selbst Hilfe. Dann verlassen sie meist freiwillig den besetzten Menschen bzw. gehen aus seiner Umgebung weg.
  • Bösartige, quälende und störende Verstorbene bzw. Dämonen (= gottwidrige arge Geister) können wirkungsvoll und dauerhaft nur durch andere, hilfsbereite, gutartige und mächtigere Geistwesen - d.h. durch Engel - in Schach gehalten, bekämpft und vertrieben werden!
  • Engel dürfen einem Menschen meist erst erkennbar helfen, wenn man darum gebeten hat. Die Bitte sollte ausschließlich an ihren göttl. Auftraggeber Jesus Christus gerichtet werden.
  • Wer Bitten erhört haben möchte, sollte die Grundregeln und zu erfüllenden Bedingungen dafür kennen und anwenden.
  • Man soll Jesus Christus z.B. ernsthaft und vertrauensvoll bitten, daß er Engel beauftragt, die Quälgeister zu entfernen und gegen sie und ihre störenden Einwirkungen Schutz(Beispiel) zu geben.
  • Das Gebet um Schutz und Befreiung von bösartigen Wesen und der Befehl im Namen Jesu Christi an sie, aus Körper und Seele zu weichen, sind nachgewiesenermaßen die besten Abwehr-, Vertreibungs- und Schutzmittel gegen unsichtbare Einflüsse! (Beispiel)

Soll man vor Ungläubigen über Geistwesen reden?

Einige wichtige Ratschläge aus der Praxis:
  • Beten Sie in Gedanken oft und möglichst in allen Angelegenheiten zu Jesus Christus - aber schweigen Sie über Ihre Einsichten bzgl. der Urheber und ihre geistigen Maßnahmen dagegen.
  • Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen, Ärzte und Mitpatienten in klin. Einrichtungen haben nahezu nie Verständnis dafür, wenn Sie offen zu erkennen geben, daß Sie an die Existenz von Geistwesen und an Einflüsse bösartiger Geistwesen glauben und als Hilfe dagegen beten.
  • Wenn sie erwähnen, daß sie wegen der 'Halluzinationen' um Schutz und Befreiung beten, interpretieren die meist ungläubigen Ärzte Ihr Beten als religiösen Aberglauben oder - schlimmer noch - als religiösen Wahn und ihre Worte über Einflüsse von Geistwesen als krankhafte Halluzination!
  • Falscher Bekennermut oder gar Missionseifer erhöht die Bereitschaft von Arzt und Angehörigen, starke Medikamente einzusetzen oder gar einen Psychiatrieaufenthalt zu veranlassen, bzw. verlängert den Aufenthalt dort erheblich! Da die meisten ungläubigen Psychiater und Psychotherapeuten - ebenso wie ihre Patienten - von dämonischen Wesen beeinflußt sind, bekämpfen sie unwissentlich unter Dämoneneinfluß bei ihren Patienten alles, was mit Verbindung zu Gott zu tun hat! Falsche Vertrauensseligkeit und Offenheit rächen sich gerade auf diesem Gebiet meist!

Sind gegen 'Halluzinationen' Medikamente sinnvoll oder eher schädlich?

In einigen Sonderfällen ist der Einsatz von nervendämpfenden Psychopharmaka in der Tat kurzzeitig hilfreich bzw. nötig. Weil Psychopharmaka aber die wahren Ursachen nicht beheben und meist aufgrund der Nebenwirkungen mehr Schaden als Nutzen anrichten, und vor allem die wahre Ursachenebene außer Acht lassen, sind sie im Grunde zur Problemlösung ungeeignet.
Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Grund, warum nervendämpfende Psychopharmaka nur in seltenen Ausnahmefällen - und keinesfalls als Regel, wie es heute noch üblich ist - benutzt werden sollten.

  • Optische, akustische oder sonstige 'Halluzinationen' stammen in den allermeisten Fällen (mit Ausnahme der eher seltenen Hirnerkrankungen durch Tumore oder Gifte oder durch Drogen) von unreifen bzw. übel gesinnten Geistwesen. Mit ihnen muß man sich daher bewußt und zielgerichtet auseinandersetzen.
  • Eine Konfliktbereinigung und verbale Auseinandersetzung geschieht sicher leichter, wenn man dabei einen klaren Kopf, genügend Energie und gute Reaktionsfähigkeit hat. Wenn aber stark dämpfende Medikamente die eigenen Sinnesleistungen herabsetzen und narkoseähnliche Wirkungen zeigen, ist die Auseinandersetzung entweder kaum möglich, kräftemäßig sehr schwer oder zumindest nicht annähernd so wirksam.
  • Der richtige Umgang mit belästigenden Geistwesen erfordert im Grunde auch vom Betroffenen, nicht nur vom Fachmann sehr viel geistig-religiöses Wissen, von dem nahezu nichts mehr in unserer westlich-materialistisch eingestellten Welt vorhanden ist bzw. gelehrt wird.
  • Wer unter geistigen Fremdeinflüssen leidet, sollte daher jede medikamentöse Herabsetzung des Bewußtseins, der Konzentration, Schwächung der Energie und Ausdauer möglichst vermeiden, um lern- und handlungsfähig zu sein!
  • Geräusche, Stimmen oder Bilder innerlich zu vernehmen, ist meist nicht annähernd so schlimm, wie ungläubige Ärzte meinen. Wir sind ja vom Fernsehen, vom Rundfunk, vom Geschäftsleben etc. ständig so von verschiedensten Bild- und Tonreizen umgeben, werden von Mitmenschen ständig mit Halbwahrheiten und Lügen zum Falschen und Bösen angereizt, daß wir zwangsläufig lernen müssen, darauf angemessen zur Wahrung der eigenen Interessen zu reagieren. Wenn nun verführerische, irreführende oder drohende Worte oder angsterregende Bilder innerlich von Geistern eingegeben werden, ist dies von ihrer Brisanz und Bedeutung durchaus nicht schwerwiegender wie vergleichbare Reize von außen!!
  • Jeder hellhörige und hellsichtige, oder hellfühlige Mensch muß lernen, die wahren von falschen inneren Argumenten zu unterscheiden und zwischen wohlmeinenden und bösartigen Geistwesen zu unterscheiden.
  • Wer gültige Vergleichsmaßstäbe hat und kennt, kann Lügen und Halbwahrheiten leicht erkennen. Ohne solche Maßstäbe ist Täuschung fast unvermeidlich. Gott hat zu allen Zeiten diese Verhaltensmaßstäbe durch Propheten geoffenbart. Um sie kennenzulernen und in allen Situationen richtig anwenden zu können, ist ein klarer Kopf, gutes Erinnerungsvermögen, Konzentration, rasche Reaktionsfähigkeit und Energie nötig. Dämpfende Psychopharmaka sind hierbei echte Hindernisse!
  • Wer stark unter inneren Fremdeinflüssen steht und die Stimmen von Geistwesen hört, kann von ihnen durch geschicktes Fragen erkunden, warum und zu welchem Zweck sie bei einem sind und belästigen. Je nach Hintergründen und Absichten kann man dann passend reagieren. Verhindern Psychopharmaka diese innere Wahrnehmung und Auseinandersetzung, verhindern sie auch die wirkliche Lösung! Sie sind daher in aller Regel kontraproduktiv und verhindern, was sie eigentlich unterstützen sollten.
  • Für den Therapeuten, der meist selbst nicht hellhörig ist, können hellhörige oder hellsichtige Betroffene als Dolmetscher zu den Geistwesen dienen. Er kann dann die nötigen Maßnahmen gezielter treffen. Wenn hellhörige/hellsichtige Patienten unter starkem Medikamenteneinfluß stehen, erschwert dies Befreiungsmaßnahmen erheblich!! Je ungehinderter und klarer sich eingedrungene Geistwesen bemerkbar machen, desto gezielter und daher erfolgreicher kann man sie meist vertreiben! Was unwissende Behandler als 'Halluzination' fürchten, ist im Grunde für einen Behandler, der um geistige Gesetzen Bescheid weiß, geradezu hilfreich.

Wie soll man sich gegen lästige innere Stimmen oder Bilder verhalten?

Innere Stimmen, die belästigen, verführen, irreführen oder drohen, stammen fast immer von unreifen oder bösartigen Verstorbenen. Mit ihnen kann und soll man daher genauso umgehen, wie man mit diesen Personen umginge, wenn man sie im materiellen Körper sicht- und hörbar vor sich hätte.

Geben solche Geister einem unangenehme oder irreführenden Bilder ein, verhalte man sich so, wie gegen ein unerwünschtes TV-Programm:

  • ihnen keine Beachtung schenken,
  • innerlich umschalten auf angenehmere und schönere Gedanken
  • oder innerlich abschalten!
Gegen innerlich (hellhörig) vernehmbare 'Halluzinationen' in Form von unangenehmen Geräuschen, lästigen, frechen, provozierenden, drohenden, verführenden Worten oder inneren Aufträgen sollte man sich genauso verhalten, als ob sie z.B. aus dem Telefonhörer von einem anderen (listig-bösartigen) Menschen kämen. Man kann und sollte immer selbst entscheiden, ob man
  • gleich auflegt (bzw. innerlich abschaltet),
  • überhaupt zuhört oder stattdessen seine Gedanken auf Schöneres lenkt. Oft ist es wirkungsvoll, auf innere Stimmen gar nicht zu antworten oder zu reagieren. Konsequentes ignorieren innerer Bilder oder Stimmen zeigt den geistigen Urhebern, daß das negative Spiel zu Ende ist und sie keine Erfolgserlebnisse bei ihrem Opfer mehr haben. Dann ziehen sie sich nach einiger Zeit selbst zurück. Wichtig ist, wirklich konsequent zu bleiben! Um diese nötige Konsequenz und Stärke sollte man Jesus Christus wiederum gezielt bitten!
  • sich darüber aufregt oder belustigt, (letzteres können arge Geister schon gar nicht leiden, weil sie ja machtvoll, respektiert und gefürchtet sein wollen! Über sie zu lachen, kann sie zur Raserei bringen und entmutigen.)
  • dagegen argumentiert und dadurch meist Zeit und Kraft verschwendet; sie können so raffiniert täuschen und lügen, daß lange Auseinandersetzungen nicht zu empfehlen sind.

  • den Worten glaubt oder sie als Halbwahrheit oder Lüge einstuft und bewußt als Lüge zurückweist,
  • einer Verlockung oder einer Drohung nachgibt und dadurch dem Gegner ein Erfolgserlebnis verschafft, das ihn bestärkt, so weiterzumachen.

  • angeblich wichtige Aufträge für sich oder andere ausführt. Um mehr Glaubwürdigkeit und Gehör zu finden, geben sich Foppgeister oder höllische Geister gern als Engel, als Heilige, aufgestiegene Meister, geschichtlich bekannte Personen, als Jesus oder als Gott aus. In nahezu keinem Fall stimmen solche Namens-Angaben! Gerade ihre Aufträge sind es meist, die zu schwerer Rufschädigung, finanziellen Verlusten oder der Zwangseinlieferung in die Psychiatrie führen! Denn wer wagt schon, einem Engel oder Gott selbst einen Auftrag zu verweigern! Diese Täuschungsmasche mit angeblich wichtigen Aufträgen hat schon unzählige Menschen in die Psychiatrie gebracht! Daher keinerlei Befehle und Anordnungen zu lächerlichen, geschmacklosen, unsinnigen, schädlichen, kriminellen oder selbstschädigenden Handlungen befolgen! Jede Drohung und jede Form von Zwang weist auf widergöttl. Urheber hin, die man beherzt, klar und deutlich zurückweisen sollte!
  • Wer ihre Absichten erkennt und sich gezielt anders verhält, als sie es gerne hätten, entzieht ihnen ihre Erfolgserlebnise und bekommt irgendwann wieder Ruhe.

Sobald ein Geistwesen behauptet, daß es ein Engel oder Gott sei, sollte man es im Namen Jesu Christi dazu zwingen, erkennen zu geben, wer es wirklich ist. Widersprüche in bisherigen Aussagen oder neg. Folgen aufgrund der bisher ausgeführten Aufträge sollte man ihnen deutlich aufzeigen und sie fragen, wieso sie lügen und irreführen. Alle weiteren Angaben sollte man äußerst kritisch prüfen, die Bibel oder neuere göttl. Offenbarungen als Maßstab nehmen und ihnen keinerlei Gehör mehr schenken. Energisch sollte man ihnen im Namen Jesu Christi befehlen, zu weichen und verbieten, je wieder zurückzukommen.

Verhält man sich konsequent und dauerhaft so, daß der Anrufer erkennt, daß er seine offenen oder versteckten Ziele nicht erreicht, wird er die Intensität vielleicht für eine kurze Zeit verstärken, um doch noch Erfolg zu haben. Nützt auch das nichts, wird er letztlich aufhören.
Man sollte daher immer ohne falsche Scheu, Ehrfurcht oder gar Angst reagieren!

Wie kann man Geister identifizieren?

Nützen zieldurchkreuzende Methoden nichts, kann man gegen Belästigungen durch Anrufer (bzw. Geister) zu unangenehmen Gegenmaßnahmen greifen.

Man kann Geister wie körperlich abwesende Menschen am Telefon behandeln und so

  • den Anrufer (z.B. durch Fangfragen oder eine techn. Fangschaltung) identifizieren
  • notfalls rechtlich-polizeiliche Gegenmaßnahmen einleiten, z.B. eine Strafanzeige erstatten und juristische Sanktionen verhängen.

Um eingedrungene oder umlagernde Geistwesen zu identifizieren, kann bzw. sollte man
  • sie selbst direkt nach ihrem Namen fragen (diesen nennen sie meistens aber nicht oder geben einen falschen Namen an, um sich wichtig zu machen und den Menschen einzuschüchtern!)
  • sich im Gebet an Jesus Christus wenden, und um Erkenntnis bitten,
    • wer sie sind
    • ob sie z.B. unwissend, harmlos, egoistisch oder bösartig-höllisch sind
    • was ihre versteckten Absichten und Ziele sind
    • was man selbst falsch gemacht hat, sodaß solche Geistwesen eindringen durften
    • wie man sich so verhält, daß die Geistwesen negative Ziele nicht erreichen
    • was man tun soll, falls unreife Geister selbst Hilfe brauchen
Die erbetenen Antworten kommen evtl. ebenfalls durch innere Stimme oder Bilder oder durch Gedankeninspiration von Engeln.
Je nach Information sollte man entsprechend reagieren.

Kann man üble Geister bestrafen?

  • Geister kann man als materieller Mensch höchstens dadurch selbst bestrafen, daß man sich ganz schwache Elektroschläge (in Stärke der Elektroakupunkturgeräte) zufügt. Selbst wenn sie für den physischen Körper kaum spürbar sind, empfinden eingedrungene Geistwesen die Elektrizität viel stärker. Gegen starke Höllengeister nützt dies aber nichts.
  • Um foppenden oder argen Geistern zu demonstrieren, daß sie keinesfalls ohne neg. Konsequenzen mit Menschen tun und lassen können, wozu sie Lust haben, kann man Jesus Christus bitten, sie durch Engel so bestrafen zu lassen, daß ihnen die Lust an weiteren Quälereien der Menschen vergeht - sofern dies angebracht, im Rahmen der göttl. Ordnung und in Jesu Willen ist.
  • Durch Engel vollzogene Strafen fürchten Geister sehr.

Wie kann man sich gegen geistige Störenfriede wehren bzw. vor ihnen schützen?

Da man nie genau weiß, ob und wie gefährlich eingedrungene oder umlagernde Geistwesen sind, sollte man täglich mehrmals und in akuten Notlagen ständig Jesus Christus darum bitten, daß Engel

  • Beistand, Kraft, Schutz und Hilfe geben.
  • diese Störenfriede binden, d.h. aktionsunfähig machen oder ihre Einflüsse zumindest reduzieren,
  • die Kraft und Macht der bedrängenden Geistwesen verringern und die eigene stärken
  • eine Schutzhülle gegen ihr Eindringen oder ihre Einflüsse geben
  • bösartige Angriffe oder Einflüsse so empfindlich bei den geistigen Urhebern und ihren Auftraggebern bestrafen, daß sie sich zurückziehen und ihre Einflüsse unterlassen,
  • harmlose, aber aus Unwissenheit um die geistigen Regeln Schabernack oder Schäden anrichtende Geister aufklären und wegbringen
  • bösartige Geister oder Höllengeister gewaltsam entfernen und in Läuterungs- oder Strafeinrichtungen verbringen,
  • Schutz vor der Rache ausgetriebener oder gebundener Geister geben.
Sofern die Voraussetzungen bei einem selbst erfüllt sind, sollte man ihnen ernsthaft und voller Willensstärke im Namen Jesu Christi befehlen , aus Körper, Seele und Umgebung zu weichen. und Engel bitten, sie in Gewahrsam zu nehmen.
Für jede geistige Hilfe sollte man natürlich auch Jesus Christus danken und als tätigen Dank seine Gebote der Gottes- und Menschliebe einhalten, d.h. jeden anderen Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt sein möchte!

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Letztes Update: 21.01.2017