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Endzeitprophezeiungen bis 2027 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Apokalyptische Natur- und Umweltkatastrophen Teil 2 (Teil 1)

Menschliche Ursachen in der Endzeit

Vorhersagen Jesu Christi durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Stürme jeder Art in der Endzeit

Vorkommen und Zweck von Stürmen jeder Art(jl.ev08.186,06)

(jl.ev08.186,06) »Was aber das auf diese Art bewirkte Feuer (Luftentzündung durch industrielle, brennbare Gase über Städten) nicht erreichen wird, das werden andere große Erdstürme aller Art und Gattung dort erreichen, wo es von selbst verständlich nötig sein wird; denn ohne Not wird da nichts verbrannt und zerstört werden.«

Menschliche Ursachen von Orkanen, Stürmen u.ä. Katastrophen (jl.ev04.144,02)

(jl.ev04.144,02) »Ich sage euch: Alle Kalamität, Seuchen, allerlei Krankheiten unter Menschen und Tieren, schlechte Witterung, magere und unfruchtbare Jahre, verheerender Hagelschlag, große, alles zerstörende Überschwemmungen, Orkane, große Stürme, große Heuschreckenzüge und dergleichen mehr sind lauter Folgen der unordentlichen Handlungsweisen der Menschen!«

Große Stürme auf Land und Meer; Erdbeben, Meeresüberflutungen, Erwartungsängste (jl.ev08.185,04)

(jl.ev08.185,04) »Auch werden da sein große Stürme auf dem trockenen Lande und auf dem Meere ...(z.B. Hurrican 'Mitch', der mit sintflutartigen Regengüssen 1998 fast ganz Nicaragua verwüstete) und da werden die Menschen in große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die da über die Erde kommen werden!«

Meeresüberflutungen

Große Stürme auf Land und Meer; Erdbeben, Meeresüberflutungen und Erwartungsängste (jl.ev08.185,04)

(jl.ev08.185,04) »Auch werden da sein große Stürme auf dem trockenen Lande und auf dem Meere, und Erdbeben, und das Meer wird an vielen Orten die Ufer überfluten (Tsunami-Riesenwellen z.B. durch Seebeben, unterirdische Vulkanausbrüche, d.Hg.), und da werden die Menschen in große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die da über die Erde kommen werden!«

Erdbeben

Extreme Stürme; Erdbeben, Meeresüberflutungen; Zulassungszweck (jl.ev08.185,04-05)

(jl.ev08.185,04) »Auch werden da sein große Stürme auf dem trockenen Lande und auf dem Meere, und Erdbeben (vgl. mt.24,07), und das Meer wird an vielen Orten die Ufer überfluten, und da werden die Menschen in große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die da über die Erde kommen werden!
(jl.ev08.185,05) Das alles wird darum zugelassen werden, um die Menschen von ihrem Hochmut und von ihrer Selbstsucht und von ihrer großen Trägheit abzuwenden.«

Was Erdbeben den Menschen zu sagen haben (jl.ev06.174,05-06; jl.him1.136,17; jl.him1.135,14)

(jl.ev06.174,05) »... Auch werden vorangehen große Erdbeben, auf daß sich die Menschen dadurch zur Buße und zur Liebetätigkeit ermahnen sollen. Wohl denen, die sich danach kehren werden!
(jl.ev06.174,06) Aber gar viele werden sich nicht daran kehren und werden das alles den blinden Kräften der Natur zuschreiben, und die Weissager werden Betrüger gescholten werden, und viele wird man um Meines Namens willen in die Kerker werfen und ihnen unter großen Strafandrohungen verbieten, in Meinem Namen zu reden und zu verkünden ein kommendes Gericht...«


(jl.him1.135,14) »Solange es nun irgendwo auf der Erde ein widerspenstiges Geschlecht gibt, so lange auch werden solche Erscheinungen (Erdbeben) um so häufiger vorkommen, je sinnlicher und gottvergessener irgendein Menschengeschlecht aus der Oberfläche der Erde wird


(jl.him1.136,17) (Jesus:) »Obschon aber solche Wahrnehmungen (Erdbeben) demnach natürliche Folgen sind, so sind sie aber doch nicht bloß als solche anzusehen; sondern, wenn sie zweckwidrig wären, so könnet ihr euch wohl denken, daß es Mir ein leichtes wäre, sie zu verhindern. Weil sie aber zweckdienlich sind aus Meiner Liebe und Weisheit, so werden sie vielmehr an solche Orte als warnende Mahnboten geführt, allwo sich Menschen vorfinden, die von Mir kaum mehr etwas wissen als die Bäume in einem Walde. Solche Boten sagen dann den Gott vergessenden Menschen, daß Ich noch nicht gestorben bin, sondern noch bestehe in aller Meiner Macht und Kraft. Und da es von Mir nur eines leisesten Winkes bedarf, so kann auch solchen benachrichtigten Stellen der Erde ein Ähnliches ergehen wie der Gegend Ararat. (wo z.Zt. Lorbers ein gr. Erdbeben erfolgte, d. Hg.)« (Nach einem TV-Bericht vom 2.3.1999, 22(15)-23 Uhr, N3 soll z.B. die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl lt. russ. Wissenschaftlerdokumenten, seismischen Messungen und Augenzeugenberichten dortiger Mitarbeiter durch ein Erdbeben verursacht worden sein; der Reaktor wurde genau über einer Erdverwerfungskreuzung gebaut! Die meisten KKW stehen übrigens an Flüssen. Flüsse aber verlaufen meist in tektonischen Verwerfungen und KKWs sind daher besonders erdbebengefährdet!! Um das zu vertuschen, belog man die Welt, die Tschernobylkatastrophe sei durch menschliches Versagen zustande gekommen!!!)

Menschl. Fehlverhalten als Störer der Naturordnung; Grund der Zulassung; Schutz in Katastrophen (jl.him1.138,25-31)

(jl.him1.138,25) (Jesus über den Zweck riesiger unterirdischer Wasserbecken:) »Nun werdet ihr auch fragen: Warum diese großen Wasserbecken unter den Bergen und Flächen, wodurch die Oberfläche keinen Augenblick sicher ist vor dem Versinken in die meilentiefen Fluten solcher Gewässer? - Allein Ich sage: Es ist alles so eingerichtet, daß es ewig bestehen kann, wenn nicht die freiwillige Bosheit der Menschen Störungen in Meiner ewigen Ordnung verursacht, die Ich nicht hindern darf, da sie von der Freiheit des Willens der Menschen herrühren und weil der freie Wille auch nur eines Menschen (Mir) unendlich höher steht als ein ganzes Sonnengebiet mit allen Planeten, Monden und Kometen.
(jl.him1.138,26) Und nähme Ich das Wasser aus diesen Becken, so saget, womit könnte das große Feuer in den inneren Gemächern der Erde gesänftet und gemildert werden?
(jl.him1.138,27) Ist euch eine solche Erscheinung wie die der Gegend Ararat (gr. Erdbeben zur Zeit Lorbers) erschrecklich, so ist sie aber andererseits doch wieder ein neuer Segen zur Erhaltung des Ganzen. Denn würde das nicht geschehen auf die schon erwähnte Art (kleinere regionale tektonische Spannungsentlandung, d. Hg.), so würde im nächsten Augenblicke, statt der Zerstörung einer kleinen Gegend, die ganze Erde ein völlig vernichtendes Los erfahren.
(jl.him1.138,28) Daher bin Ich in allem, was da euer Auge und Ohr berühren kann, nichts als immerwährend die ewige Liebe Selbst. Wie einst die Welt entstanden ist aus der Erbarmung Meiner Liebe, so besteht sie in Meiner Liebe und so wird sie einst auch nur sanft aufgelöst werden in Meiner Liebe. - Und ist auch der Zorn Meiner Gottheit das Sichtbare der Materie, so wird aber dieselbe doch nur gesänftet erhalten von Meiner Liebe, solange es Meine ewige Ordnung für notwendig finden wird.
(jl.him1.138,29) Und so könnet ihr auch vollkommen versichert sein, daß wenn auf irgendeinem Orte unter einer Million Menschen nur einer ist, der Mich in seiner Liebe erkannt hat, so wird der Ort, und wäre eine Unterlage so dünn wie ein Blatt Papier, dennoch so fest und sicher bestehen, als wäre sein Untergrund ein viele Meilen dickes und festes Gestein. Allwo aber unter einer Million auch nicht einer mehr anzutreffen ist, der Mich erkennen möchte als den liebevollsten Erhalter aller Welten und aller Geschöpfe, alldort wird eine sonnendicke Diamantenkruste zu schwach werden, um die vernichtende Notwendigkeit Meiner ewigen Ordnung aufzuhalten.
(jl.him1.139,30) Sehet daher, so ihr Mich wahrhaft liebet, sollet ihr gar nichts fürchten, und würde die Erde auch unter euren Füßen in Trümmer zerbröckelt werden! - Wahrlich, Ich sage euch: Auch auf den dampfenden Trümmern einer zerstörten Welt würdet ihr erfahren, daß Ich die Ewige Liebe bin, und ein wahrer, einzig guter Vater denen, die Mich im Geiste und in der Wahrheit der Liebe ihres Herzens erkannt haben. (Das erklärt wohl hinreichend, warum bei allen Katastrophen einzelne Menschen 'wie durch ein Wunder' gerettet werden! d. Hg.)
(jl.him1.139,31) Ja, Ich sage euch, Ich will Sonnen zerstören und die Trümmer der Welt wie Blitze durcheinanderwerfen und entzünden mit dem Feuer Meines Grimmes die ganze ewige Unendlichkeit, und doch soll auch nicht ein Haar gesengt werden denen, die Mich lieben. Denn Ich bin allezeit ein liebender und heiliger Vater Meinen Kindern! - Amen.«

Atmosphäre und Kosmos

Atmosphärische bzw. kosmische Zeichen werden natürlich erklärt (Ozonloch, Atmosphärenaufheizung, Luftverpestung?) (jl.ev06.150,16)

(jl.ev06.150,16) »Es werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an Mich glauben.«

Vorhersage von Waldrodungen bzw. Umweltzerstörung; deren Folgen

Bedeutung der Wälder (jl.ev09.063,02-07)

(jl.ev09.063,02) Und es fragten Mich die Jünger, warum ein solcher Wald von niemandem benützt werde.
(jl.ev09.063,03) Ich aber sagte zu ihnen: »Seid froh darüber, daß in dem Gelobten Lande noch ein so gesunder Wald besteht und noch nicht der menschlichen Habgier zum schnöden Opfer geworden ist! In diesem Walde könnet ihr noch Stellen finden, an denen der Honig aus den Bäumen wie ein kleiner Bach fließt; denn in solchen Wäldern sind noch reichlich Bienen vorhanden und bereiten den Honig.
(jl.ev09.063,04) Dazu habe Ich auch allerlei Getier erschaffen, das da erstens für den natürlichen Bestand der Erde ebenso notwendig ist wie dem Menschen das Auge zum Sehen, und zweitens zur fortschreitenden und selbständigen Ausbildung der Seelen auf dieser Erde vollends unerläßlich ist, wie Ich euch das bei andern Gelegenheiten schon ganz umständlich und durch die Eröffnung eurer inneren Sehe (Hellsicht, d. Hg.) auch wesentlich gezeigt habe; und so werdet ihr denn auch einsehen, daß das Getier aller Art und Gattung, weil es zur endlichen Ausbildung des Menschen nach Meiner Ordnung dasein muß, neben dem Menschen auf dieser Erde doch auch eine Wohnstätte haben muß. Und dazu sind denn auch hie und da auf der Erde derlei größere und dichtere Wälder notwendig. Sie haben aber daneben noch tausendfach andere Zwecke.
(jl.ev09.063,05) Vor allem sind sie die ersten Aufnahmegefäße für zahllos viele Naturgeister, die im Reiche der Pflanzen ihre erste, schon mit einer geordneten Intelligenz gesonderte Inkorporierung (Einfleischung, Umhüllung mit einem Körper) erhalten und insoweit zu einer Reife gelangen, durch die sie dann schon ins intelligentere und freiere Tierleben übergehen können, was alles Ich euch auch schon gezeigt habe, weil Ich es also will, daß ihr alle Geheimnisse des Reiches Gottes auf Erden wohl erkennen sollet.
(jl.ev09.063,06) Solange derlei Wälder auf der Erde in gerecht reichlichem Maße bestehen und die stets aus allen Sternen zur Erde kehrenden und aus dieser Erde sich entwickelnden und aufsteigenden Naturgeister in solchen Wäldern ihre Aufnahme und wohlgeordnete Unterkunft finden, so lange werdet ihr über dem Erdboden hin weder zu heftige Elementarstürme, noch irgend zu verschiedenartig pestilenzische Krankheiten auftauchen sehen; wenn aber einmal die zu gierende Gewinnsucht der Menschen sich zu sehr an den Wäldern der Erde vergreifen wird, dann wird für die Menschen auch böse zu leben und zu bestehen sein auf dieser Erde und am bösesten dort, wo die Lichtungen der Wälder zu sehr überhandnehmen werden, was ihr euch auch merken könnet, um die Menschen vor solch einer (gewissen)losen Industrie rechtzeitig zu warnen.
(jl.ev09.063,07) Seht, in den ersten Zeiten der Menschen auf dieser Erde wußte man weder von gezimmerten Häusern und noch weniger von gemauerten Burgen; solche Wälder dienten auch den Menschen zur Wohnung, und sie erreichten in diesen naturlebendigen Wohnungen ein überhohes und völlig gesundes Alter. Im Norden sowohl Asiens als auch Europas und noch anderer großer und kleinerer Weltteile, auch auf der südlichen Erdhälfte, wohnen noch heutzutage ganz kräftige und gesunde Menschen, in naturmäßiger Hinsicht genommen, in Wäldern, und so ist ein solcher Wald nicht etwas so Furchtbares und Nutzloses, als sich das der kurzsichtige Verstand der Menschen vorstellt! Wenn ihr das begriffen habt, dann seid nun nur recht heiteren Mutes darüber, daß wir hier noch so einen recht gesunden Urwald angetroffen haben.«

Zusammenhang zwischen Waldzerstörung, Versteppung und Orkanen(jl.ev05.109,01)

(jl.ev05.109,01) »Sehet an die Berge voll Wälder und Gesträuche! Sehet, diese saugen alle die ihnen zusagenden Naturgeister (Elektrizität, magnetisches Fluidum?, d. Hg.) im entsprechend gerechten Maße auf! Gehet hin und entwaldet alle die Berge, und ihr werdet die Folgen davon gar sehr bitter schmeckend allerjüngstens schon verspüren! Es werden dadurch gar große Massen von freien und rohesten Naturgeistern die über die ganze Erde lagernde Luft stets mehr und mehr zu erfüllen anfangen. Diese werden, weil sie keine für sie entsprechend tauglichen Wohn- und Tätigkeitsstätten finden, anfangen sich massenhaft zu ergreifen und werden durch ihre Unruhe und durch ihren Hunger und Durst (Assimilationstrieb) die bösesten und alles verheerenden Stürme (verursachen und) ganze Länder derart gänzlich zugrunde richten, daß darauf in hundert, oft tausend Jahren nichts als hie und da ein Moospflänzchen zum Vorscheine kommen wird, wie es auf der weiten Erde noch heutzutage solche viele Tagereisen weit gedehnten Plätze und Flächen gibt, die ebenso vegetationsleer dastehen wie ein wüster und tauber Kalkstein an den Ufern des Toten Meeres in Unterpalästina, dahin der Jordan fließt.«

Waldrodungsfolgen: Gewitter, Wolkenbrüche und Hagel; Sintflut als selbstverursachtes Gericht(jl.ev04.143,05-144,01)

(jl.ev04.143,05) (Jesus erklärt, welche menschl. Handlungen einst zur Sintflut führten:) »... Lege Feuer an und verbrenne alle die Wälder, dann werden die Berge ganz kahl dastehen! Was wird aber davon die Folge sein? Die vielen dadurch tatlos und nackt gewordenen Naturgeister werden dann in der freien Luft zu wüten und zu toben beginnen. Blitze in Unzahl, Wolkenbrüche von der fürchterlichsten Art und ein unausgesetzter Hagelschlag werden darauf die ganzen und weiten Umgegenden verheeren. Das alles ist eine ganz natürliche Folge jener waldverheerenden Handlung. Sage, ob auch da wieder der Zorn Gottes herausschaut und Seine Rache!
(jl.ev04.143,06) Wenn aber zehnmal Hunderttausende von Menschen sich ernstlich bestreben, Berge abzugraben und große Seen auszufüllen oder die allerbreitesten Heerstraßen anzulegen, um leichter Kriege zu führen; wenn Menschen ganze Bergketten tagereisenweit skarpieren (böschen, abschrägen) auf vierhundert bis fünfhundert Mannslängen hoch oder stechen zweihundert bis dreihundert Mannslängen tiefe Gräben um die Berge und eröffnen dadurch der Erde inwendige Wasserschleusen, daß die Berge zu sinken beginnen in die leer gewordenen großen Wasserbecken und das Wasser also zu steigen beginnt, daß es in Asien nahe über der höchsten Berge Spitzen wie ein Meer dahinzuwogen beginnt - dazu kommt noch, daß bei diesen großen Bergezerstörungen viele hunderttausendmal Hunderttausende Morgen der kräftigsten Waldungen mit zerstört wurden, bei welcher Gelegenheit zahllose Myriaden von Erd- und Naturgeistern, die früher mit der schönsten und üppigsten Vegetation vollauf zu tun hatten, nun auf einmal frei und tatlos geworden sind -, frage dich selbst, welch einen Aufruhr die Geister in den Luftregionen mögen angefangen haben! Welche Stürme und welche massenhaften Wolkenbrüche, welche Hagelmassen und welch eine Unzahl von Blitzen hat es dadurch mehr denn vierzig Tage lang aus den Wolken auf die Erde herabgeschleudert, und welche Wassermassen werden sich da nahe über ganz Asien (bei der Sintflut) erhoben haben, und das alles aus lauter natürlichen Gründen! Sage, war das wieder Gottes Zorn und Seine nie versöhnbare Rache?!
(jl.ev04.143,07) Moses beschrieb diese Historie so wie alles andere in der damals üblichen Schreibweise, das heißt in Bildern, in denen er nach der Eingabe des göttlichen Geistes stets Meine Vorsehung vorwalten ließ, was nur auf dem Wege echter und wahrer Entsprechungen herauszubringen ist.
(jl.ev04.143,08) Ist aber darum Gott ein Zorn- und Rachegott, so du und gar viele Seine großen Offenbarungen noch nie verstanden haben?
(jl.ev04.144,01) »Ich sage es dir: Nur fünfzig Jahre lang leben in der rechten Ordnung Gottes, - und ihr werdet von keiner Kalamität je etwas zu sehen, zu hören, zu schmecken und zu genießen bekommen!«

Vorhersage von Feuerstürmen und anderer selbstverschuldeter Gerichte als Folgen der Waldvernichtung (jl.ev05.109,07)

(jl.ev05.109,07) (Jesus warnt:) »Wollen die Menschen eine abermalige Sündflut, so dürfen sie nur fleißig die Berge ab- und durchgraben, und sie werden dadurch den unterirdischen Wassern die Schleusen öffnen! Wollen sie die ganze Erde in Flammen sehen, so dürfen sie nur fleißig alle Wälder vernichten, und die Naturgeister (Elektrizität) werden sich derart vermehren, daß die Erde auf einmal in ein Blitzfeuermeer eingehüllt sein wird! Werde dann etwa auch Ich die Erde durchs Feuer heimsuchen wollen?! Darum lehret die Menschen weise sein, ansonst sie selbst die Gerichte über sich heraufbeschwören werden! Ich weiß es aber, daß es also kommen wird, und dennoch kann und darf Ich nicht hindernd dagegen auftreten durch Meine Allmacht, sondern nur durch die Lehre...«

Erdverseuchung

'Leck-werden-der-Erde' durch falsche Nutzung von Erfindungen und Egoismus (jl.ev05.109,06)

(jl.ev05.109,06) (Jesus:) »Daß aber Menschen zumeist aus zeitlichen Interessen gar oft alles erkannte Gute, Rechte und Wahre dennoch mit den Füßen treten und im Handeln gerade umgekehrt sich erweisen, können wir nun schon Tag für Tag an Hunderten nur zu handgreiflich erfahren, und es geht aus dem wieder hervor, daß die Freiheit des menschlichen Willens durch gar nichts gefährdet und beschränkt werden kann. Und so ist es schon möglich, daß mit den Zeiten die Menschen große Dinge erfinden können und also auch auf die Natur der Erde also einzuwirken anfangen können, daß diese am Ende ordentlich leck werden muß. Die Folgen davon werden freilich keine angenehmen sein und werden als eine sichere Strafe des schlecht verwendeten Willens erscheinen, aber nicht von Mir aus irgend gewollt, sondern durch den Willen der Menschen hervorgebracht.«

Voraussage zunehmender Unfruchtbarkeit der Erde (jl.ev03.033,04)

(jl.ev03.033,04) »Aber bald nach jener Zeit (Technisierungsbeginn durch Dampfkraftnutzung) wird es auf der Erde für das Leben der Menschen sehr übel auszusehen anfangen; denn die Erde wird unfruchtbarer werden...« (Vor allem durch den übertriebenen Einsatz von Mineraldüngern und Pflanzenvernichtungsmitteln, Luft-, Wasser- und Erdverseuchung, d. Hg.)

Menschliche Ursachen von Erdbodenverseuchung, Unglücken, Katastrophen, Selbstmorden und Morden(jl.widk.112,41)

(jl.widk.112,41) (Jesus:) »Die Zornschalen (der Apokalypse) und deren Wirkungen bedeuten die Seuchen und Kriege, welche die Menschheit teils durch ihr eigenes widernatürliches Leben hervorrief, teils mutwillige Greuel selbst veranstaltete. Noch jetzt könnt ihr ja selbst bemerken, wie die Wirkungen des Egoismus, des Materialismus, der ungezügelten Leidenschaften im allgemeinen wie im einzelnen Unglücke aller Art hervorrufen: Unglücke zur See und zu Lande, Unglücke durch Elementarereignisse, hervorgerufen durch die schlechte Wirtschaft der Menschen mit ihrem eigenen Erdboden, Selbstmorde und Morde in jeder Form als Resultate des Mangels an religiösem Gefühl, Mangel von Glauben an eine andere Welt usw.«

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Letztes Update: 16.02.2017