Statistische Bewertung verschiedener Prophezeiungen - Vorsorge

Vorhersagen zum 3. Weltkrieg und 3 finsteren Tagen

gekürzt aus: www.angelfire.com/on/weltuntergang/Wendezeit.html

Einfügungen von vertiefenden Links durch den Bearbeiter G. Gutemann


Inhaltsübersicht:


Vorzeichen und Vorereignisse

Überprüfung von Prophezeiungen aufgrund statistischer Werte

"Egal, ob ein Seher nun tatsächlich Visionen hatte, oder uns belügt und gar nicht 'sehen" kann, so kann man dennoch erfassen, was er inhaltlich im Einzelnen voraussagt.
Es lassen sich die einzelnen Vorhersagen aller Quellen sammeln, von denen man zumindest vermuten kann, daß sie auf paranormalem Wege zustande kamen.

In diesem Fall war dieser 'Topf" eine Computer-Datenbank mit rund 5000 einzelnen Vorhersagen von rund 250 solcher Quellen.

Vorzeichen

Dabei könnten uns vielleicht die an vielen Stellen prophezeiten Vorzeichen weiterhelfen. Was soll passieren, noch bevor es zu 'scheppern' beginnt. Hierzu ein paar Beispiele:

Siegeszug der Linken in Europa

Wolfgang Johannes Bekh veröffentlichte 1985 in seinem Buch 'Das Dritte Weltgeschehen' folgende Vorhersage eines österreichischen Sehers. Die Vision selbst stammt aus dem Jahre 1959:

'Vor Ausbruch des großen Krieges hält die Linke einen Siegeszug."

Genau das ist in den letzten Jahren passiert. Der Sieg der SPD 1998 in Deutschland ist das bisher letzte Glied linker Wahlsiege innerhalb Westeuropas. Innerhalb der Europäischen Union haben nur noch Irland und Spanien eine Rechtsregierung. Linke Regierungen gibt es in: Deutschland, Frankreich, England, Italien, Österreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Finnland, Griechenland und Portugal. Das sind 13 linke : 2 rechten Regierungen.
Innerhalb der Prophezeiungsszene gilt obiger Seher als gute Quelle. Mehrfach kam es zu Treffen zwischen dem Seher und Prophezeiungsforschern (z.B. W.J. Bekh und A. Gann)

Der Jugoslawienkrieg

Im selben Buch von 1984 zitiert Bekh den Seher weiter: 'Ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan ... sei der Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, ohne nennenswerte Auswirkungen noch auf Mitteleuropa." Das trifft auf den Krieg/die Kriege im ehemaligen Jugoslawien zu und dieser Seher ist nicht der Einzige, der diesen Konflikt vorausgesehen hat.

Lage im Nahen Osten

Viele Quellen sehen einen großen Krieg in Europa zunächst im Nahen Osten ausbrechen.
Alois Irlmaier z.B. - ein Seher und waschechter Südostbayer, 1959 gestorben und vielleicht der beste Seher aus Deutschland im 20. Jahrhundert, dazu im Jahre 1950: 'Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird es passieren - ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich gegenüber - die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche Funke wird auf dem Balkan ins Pulverfaß geworfen ...'

Da haben wir also gleichzeitig einen Konflikt im Nahen Osten und (wieder) auf dem Balkan.

Bürgerkriege u. Weltwährungskrise

Insbesondere den älteren Prophezeiungen (19. Jh. und früher) nach wäre direkt vor Beginn eines großen Krieges in Europa - nur wenige Wochen oder Monate zuvor - mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen gleichzeitig in nahezu allen westeuropäischen Staaten zu rechnen:

z.B. in Italien, Frankreich, Deutschland und England. Dies deutet auf eine plötzliche globale Ursache. Einen Weltfinanzcrash?

Genauere Vorhersagen zu einer Weltwirtschaftskrise finden sich im Wesentlichen erst in jüngeren Quellen. Bei den konkreten Einzelheiten ergeben sich deutliche Abweichungen, so daß sich z.B. kein klares Bild ergibt im Hinblick auf die Dauer der Krise vor Beginn des Krieges. Mit anderen Worten: Es bleibt soweit unklar, wie lange vor den eigentlichen Katastrophen die Wirtschaft zusammenbrechen müßte.
Ein Geistlicher aus den USA namens David Wilkerson hatte 1974 eine Vision zu einer Wirtschaftskrise (aus dem Buch 'Die Visionen"):

'... Nicht nur der amerikanische Dollar wird in sehr große Schwierigkeiten geraten, sondern auch alle anderen Währungen der Welt. Ich sehe, wie Europa von einer totalen ökonomischen Verwirrung gepackt wird, die dann auch Japan, die USA, Kanada und kurz darauf alle anderen Nationen der Erde ergreift. Es Ist nicht eigentlich eine Wirtschaftskrise, die Ich kommen sehe - aber eine Rezession von solchem Ausmaß, daß dadurch die Lebenshaltung fast aller Gehalts- und Lohnempfänger auf der Welt beeinflußt wird. Die größten Wirtschaftsfachleute der Welt werden nicht in der Lage sein, das ökonomische Durcheinander zu erklären, und eine Internationale Angstkrise wird sich entwickeln. Ob Sie es glauben oder nicht - aber auch das Gold wird seinen Wert nicht behalten.

Dies ist eine der eindeutigsten Voraussagen dieses Buches.
Mehr zu David Wilkerson. Der Ruf wird immer lauter werden, alle Finanzsysteme der Welt dadurch zu stärken, daß man sie in ein einheitliches System einordnet."
Auch, wenn es hier in Nuancen Abweichungen gibt, so trifft doch folgendes zu:
Die Weltfinanzkrise begann 1998 durch den Währungsverfall in Südostasien. Danach kamen Rußland und Lateinamerika dran. Zunächst sagte man, das kann den Westen nicht besonders stören, doch inzwischen, nachdem die Börsen vorübergehend um rund 30% eingebrochen sind, wird man vorsichtig. Überdies besteht bei den Fachleuten nicht gerade Einigkeit darüber, was zu tun ist. Die einen wollen alles die freien Finanzmärkte regeln lassen, die anderen wollen die Finanzmärkte reglementieren.
Der Goldpreis ist in den letzten Jahren stark gefallen (hat sich aber gegenwärtig stabilisiert und im Jahr 2011 massiv auf neue Rekordmarken erhöht). Grund für den Preisverfall: Regierungen, Institutionen und Privatleute verkaufen Gold, um liquide zu sein. Würde in einer entsprechenden Krise jeder versuchen, Gold zu Geld zu machen, so würde der Goldpreis weiter fallen. In einer solchen Krise böte Gold also keine Sicherheit.

Vorhergesagte Anzahlen von Toten bzw. Überlebenden

Menschheitsverringerung durch Katastrophen

Vorausgesagt wird in sehr vielen Fällen eine Katastrophenhäufung, nach deren Ende die Weltbevölkerung drastisch reduziert ist.
Bezüglich des Rückgangs der Bevölkerung schwanken die bekannten Quellen zwischen 5% und über 60% Überlebender. Viele ältere Quellen benutzen Formulierungen wie 'nur wenig Überlebende", die ebenso vermuten lassen, daß die Mehrheit der Menschen sterben.

Todesursachen

An fehlender Vorsorge - sowohl auf staatlicher Ebene, als auch auf privater - sterben die meisten Menschen: Die Menschen verhungern, weil sie keine Vorräte haben, sie verdursten, weil sie kein sauberes Trinkwasser haben, sie ertrinken, weil sie vor Flutwellen nicht gewarnt und evakuiert wurden. Sie sterben, weil sie sich an Orten befanden, die militärische Primärziele sind. Und ein großer Teil würde auch sterben, weil nicht genug investiert wurde in die Früherkennung von einem die Erdbahn kreuzenden Himmelskörper (Bzw. die 'Elite' die große Masse davor nicht warnte, obgleich dessen Herannahen von spez. Satelliten frühzeitig erkannt, aber in den Mainstreammedien verschwiegen wird) .

Nochmals: So schrecklich diese Zahl von weltweit schätzungsweise nur 10 bis 20% Überlebender auch wäre, es darf darüber hinaus nicht vergessen werden, woran die anderen 80% bis 90% sterben würden. Viele der großen Gefahren werden in den Prophezeiungen detailliert genug beschrieben, so daß nur ein kleiner Rest von Risiken bliebe, gegen die kaum Vorkehrungen getroffen werden könnten.

Statistisch ermitteltes schlimmstes Szenario: Himmelskörpereinwirkung, Polsprung, 3 finstere Tage

Das zentrale Ereignis der nahen Zukunft dürfte in einem hellen Himmelskörper (vermutlich einem Kometen) bestehen, der die Erdbahn kreuzt, jedoch nicht mit seiner Hauptmasse auf der Erde einschlägt.
Gleichzeitig mit seinem Auftreten wäre mit einer sprunghaften Zunahme größter Naturkatastrophen zu rechnen: Erdbeben, Überflutungen der Küsten, versinkende und aufsteigende Landmassen, Vulkanausbrüche und Orkane.

All das in Zusammenhang mit einem Polsprung - dem plötzlichen Kippen der Erdachse - vermutlich durch die Gravitationskraft des vorbeiziehenden Planeten und durch Einschläge kleinere Meteoriten-, bzw. Kometen - oder beides.
Zusätzlich soll die Atmosphäre der Erde beim Vorbeiflug des Himmelskörpers in eine giftige Staubwolke geraten. Diese Staubwolke soll sich zwar nach drei Tagen auf dem Erdboden absetzen, bzw. verschwunden sein, aber allein innerhalb dieser drei Tage soll etwa ein Drittel der Menschheit sterben.

Innerhalb der Literatur wird dieses Ereignis infolge des 'Sternes' als Dreitägige Finsternis bezeichnet.

Zu diesem Teilszenario findet sich ausgesprochen viel Material. Es gibt in der gesamten Prophezeiungsliteratur kein zeitlich so begrenztes Ereignis (3 Tage), welches so häufig vorhergesagt wird bei dem sich ein so hoher Übereinstimmungsgrad hinsichtlich der Details findet. Man findet Material dazu in vielen Ländern Europas und die Quellen kommen aus vielen Jahrhunderten. Darüber hinaus werden die europäischen Quellen durch außereuropäische Quellen gestützt.
So ist z.B. in mongolischen Quellen des 17.Jahrhunderts die Rede davon, daß eine globale Katastrophe durch eine grosse Finsternis oder plötzlich auftauchende Sonnen angekündigt wird.

Hand nach rechts Etwa die Hälfte der Quellen, die die Dreitägige Finsternis voraussagen bzw. entsprechend deutliche Hinweise enthalten, erwähnen sie im Zusammenhang mit einem großen Krieg in Europa. Demnach wäre die Finsternis gegen Ende eines Krieges zu erwarten. Oder anders ausgedrückt: Dieser Krieg wäre das letzte Vorzeichen für diese globale Naturkatastrophe.

Krieg in Westeuropa aus dem Osten

Ob man es nun für albern hält oder nicht: den Quellen nach würde Westeuropa von Osten angegriffen: von Rußland! Da aber in letzter Zeit nur noch wenige lebende seherische Quellen von diesem Krieg berichten, besteht gewisser Anlaß, diese Prophezeiung des Krieges in Europa anzuzweifeln.
Ein 'großer' Atomkrieg in Europa, Nordamerika, oder Rußland ist indes den seherischen Quellen nach eindeutig auszuschließen. Das schließt freilich nicht aus, dass punktuell solche Waffen eingesetzt werden!
Diese Aussage wird sowohl durch jüngere Quellen belegt als auch durch ältere. Dies ist eines der klarsten Ergebnisse meiner bisherigen Untersuchungen.
Da der Krieg in Europa als sehr kurz beschrieben wird - etwa 3 Monate - und er im wesentlichen nicht atomar sein soll, dürfte er an den Gesamtzerstörungen nur geringen Anteil haben.

Es macht also nicht allzu viel Sinn, über die Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges zu spekulieren, da er im Gesamtzusammenhang eine eher untergeordnete Rolle spielen würde. Dennoch ist es interessant, sich das Material zu einem Angriff aus dem Osten anzusehen.

Entsprechende Prophezeiungen tauchen schon sehr früh in der Geschichte auf, schon im 11 . Jahrhundert - lange Zeit bevor der russische Bär seine Krallen zeigte. Der Angriff aus dem Osten ist der absolute Favorit innerhalb der Prophezeiungen.
Der bisweilen zitierte Angriff der Araber (Angriff aus dem Süden) spielt keine vergleichbare Rolle und entstammt eher schwerpunktmäßig aus der Feder einiger Nostradamus-Interpreten.

Anzahl der Quellen zu unterschiedlichen Aggressoren

Sieht man sich nun die Vorhersagen zu einem Angriff aus dem Osten genauer an, so zeigt sich, daß etwa ab dem Jahre 1800 konkret von Rußland die Rede ist, also über 100 Jahre bevor Rußland ab 1917 allmählich für den Westen zu einer Bedrohung wurde. Vergleicht man überdies die Details des 'russischen Angriffes" mit denen des 'Angriffes aus dem Osten', so drängt sich einem die Vermutung auf, daß in vielen Fällen auch die älteren Quellen Rußland meinten.

Jahreszeit des Kriegsausbruches

Ein ähnlich klares Bild ergibt sich bei der Jahreszeit, zu dem dieser Krieg ausbrechen soll. 12 von 14 Quellen nach wäre mit einem Kriegsausbruch in Europa Ende Juli/Anfang August zu rechnen - zur Zeit der Kornernte.

Dauer des Krieges

Nicht viel anders sieht es bei den Vorhersagen zur Dauer zukünftiger Kriege in Europa aus: 28 Quellen nach wäre mit einem kurzen Krieg zu rechnen (der Schwerpunkt liegt bei ca. 3 Monaten).
Nur sechs meiner Quellen sagen einen mehrjährigen Krieg voraus. Zudem sind diese im Schnitt deutlich älter: mindestens rund 300 Jahre alt, und bei keiner kann man sagen, es sei mit Sicherheit Rußland gemeint.

Verlauf und besondere Kampforte

Weitere übereinstimmende Details hinsichtlich des Krieges findet man bei den meisten seiner Aspekte: z.B. dem Verlauf der Kämpfe und den Orten besonderer Kampfhandlungen.

Urplötzliche Überflutungen

Ein ähnlich häufig erwähntes Thema in den Prophezeiungen sind Überflutungen, bzw. die Überflutungen der Nord- und teilweise auch Ostseeküsten.
45% aller Quellen, die sich in irgendeiner Form - und sei es nur beiläufig - auf diese Küstenregion beziehen, sagen Überflutungen voraus. Im Prinzip tut es jede Quelle, die sich etwas eingehender mit Deutschland befaßt! Besonders ist hier zu beachten, daß in mindestens 50% aller Fälle von urplötzlichen Überflutungen ausgegangen werden muß. Normale Sturmfluten oder ein allmählich steigender Meeresspiegel (Polschmelze) spielen innerhalb der Quellen keine entscheidende Rolle.

Obwohl die Angaben zu den überfluteten Gebieten differieren, so ergibt sich doch ein kleinster gemeinsamer Nenner bei 30 Metern über Normalnull. Vertraut man den Prophezeiungen, dann hätten wir hier an der Nord- und Ostseeküste Gebiete, die unbedingt zu verlassen wären.
Der hohe Grad der Übereinstimmungen macht es nahezu unmöglich, sich mit Interpretationen oder Spitzfindigkeiten herauszureden.

Anmerkung für Skeptiker: Hand nach rechtsWenn Sie an der Küste wohnen, dann beobachten Sie die Tiere. Wenn plötzlich alle möglichen Vierbeiner ins Landesinnere drängen, schließen Sie sich dieser Karawane an - die Richtung stimmt!

Glaubwürdigkeit der Quellen

All diese statistischen Auffälligkeiten werfen erneut die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Quellen auf. Hierzu gibt es umfangreiche Untersuchungen. Zum Beispiel vom Österreicher Alexander Gann (1986), der einen Großteil der für Deutschland wichtigen Prophezeiungen penibel untersucht hat und in fast allen Fällen zu dem Schluß kommt, daß eine paranormale Begabung Grundlage der Voraussagen war.

Vom bekannten niederländischen Parapsychologen H.W.C. Tenheaff (siehe Literaturhinweise am Ende des Artikels) gibt es ebenso eingehende Untersuchungen im Zusammenhang mit paranormalen Vorauswahrnehmungen.

Thema Vorsorge

Spätester Zeitpunkt

Irgendwann ist es Zeit, Entscheidungen auf Grund der hier und jetzt vorhandenen Fakten zu fällen. Skeptikern und Zauderern sei also gesagt, daß ein gewisses Risiko besteht - daß man nämlich zu lange zaudert oder zweifelt. Bis 'es' soweit ist, wird niemand wissen, ob 'es' passiert. Und wenn wir 'es' wissen, dann wird 'es' zu spät sein. Zu spät zumindest für ausreichende materielle Vorbereitungen.

Hand nach rechts Hinsichtlich der Vorbereitung ist der späteste Start-Punkt der Zeitpunkt des Zusammenbruches der Wirtschaft. Theoretisch könnte es jeden Moment zum Crash kommen.

Sicher ist nur eines: Kein Börseninsider wird an die Öffentlichkeit treten und sagen: "In einer Woche bricht alles zusammen." Keine Zeitung wird eine solche Meldung drucken. Wenn alles erst einmal durch und durch brüchig ist, wird niemand es wagen, mit solchen Meldungen eine Panik auszulösen. Bedenken Sie: wer die wirtschaftlichen Warnzeichen, die schon überdeutlich sind, ignoriert, für den wird dieser Crash überraschend kommen!

Sichere Gebiete

Es stellt sich abgesehen von der Frage einer geistigen Vorbereitung möglicherweise die Frage: Wohne ich an einem sicheren Ort? Wenn ja, dann könnten Sie Vorbereitungen für andere Menschen treffen, für Familienmitglieder, Freunde und Bekannte die nicht so günstig wohnen. http://www.ausmeinersicht.com/Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%20nicht.htm
Wenn nein, dann fragt sich, ob man trotz der Gefahren dort bleiben kann, wo man ist. Wenn nicht, dann wird man sich eine andere Bleibe suchen müssen. Entweder auf dem freien Markt, oder über die Familie, Freunde oder Bekannte. Viel hinge ab von einer frühzeitigen Vorbereitung.
Egal wie Sie es anstellen - viele Ihrer Verwandten, Bekannten oder Freunde werden denken, Sie hätten einen 'Sprung in der Schüssel'. Zu recht? Sobald man es für möglich hält, daß gravierende Dinge geschehen, sollte man sich konsequenterweise Gedanken über materielle Vorsorge machen. Ein großer Teil des Lebens müßte völlig umkonstruiert werden.

Niemand kann letztlich sagen wann und ob die Dinge geschehen.... Letztlich muß diese Frage jeder für sich alleine beantworten.
Angesichts der möglichen Risiken ist es unverantwortbar, anderen zu sagen, was sie tun sollen. Es besteht nicht nur das Risiko, daß man unnötig beunruhigt, sondern auch, daß man sich oder andere unberechtigterweise (zu sehr ) beruhigt...Und es ist völlig klar, daß der Schaden einer fehlenden Vorbereitung größer sein kann als der Schaden unnötigerweise durchgeführter Vorbereitungen.

Prinzip: Geld oder Leben!

Zusammenfassend kann man sagen, daß innerhalb Deutschlands grundsätzlich Überlebenschancen bestünden, auch wenn man nicht materiell vorbereitet ist - allerdings sollte man nicht am falschen Fleck sein.
Als relativ sichere Gebiete innerhalb Deutschlands kann man den Süden Bayerns, die Gebiete westlich des Rheins, den Schwarzwald und sonstige Mittelgebirge im Westen von Süd und Norddeutschland bezeichnen.

Zu meiden wären die flachen Küstengebiete an Nord- und Ostsee, der Bayrische Wald, allgemein das deutsch-tschechische Grenzgebiet, und die Großstädte, bzw. Ballungsräume. Ausnahme hierbei vermutlich München.

Geistige und materielle Vorsorge

Natürlich ist beim Thema Vorsorge auch an eine geistige Vorsorge zu denken. Schließlich wird diese Zeit oft genug als eine 'Zeit der Reinigung' betrachtet, und je mehr Schmutz man in sich trägt, um so schwieriger dürfte es werden.

Andererseits gibt es bei vielen spirituell oder religiös orientierten Menschen eine gewisse Scheu vor materieller Vorsorge. Auf eine geistige Vorbereitung alleine würde ich mich persönlich allerdings nicht verlassen. Sicherlich ist es sinnvoll und hilfreich, wenn man betet. Doch warum soll es falsch sein, dafür zu sorgen, daß man im Trocknen ohne Hunger und Durst betet?
Es ist nicht zu vermuten, daß Sie deshalb 'in die Hölle' kommen, weil Sie nach den Katastrophen Konservendosen an ihre Nachbarn verteilen. Im Gegenteil: Sie könnten sicher sein, daß Ihre Nachbarn das 'ziemlich nett' finden.
Fängt man ernsthaft an, sich mit dem Thema Vorsorge zu befassen, dann erkennt man relativ schnell, daß all das durchaus zu bewältigen ist. Wenn Sie beispielsweise 40 Stunden und 1000 € investieren, dann stehen Sie schon besser da, als die allermeisten Menschen. Entscheidend wäre, daß man überhaupt damit beginnt.

Eine perfekte Vorsorge kann sicherlich nicht das Ziel sein. Man sollte nicht auf die Arbeitslosigkeit seines Schutzengels hinarbeiten. Doch man sollte wohl andererseits auch nicht darauf vertrauen, daß einem alles abgenommen wird. Denn dann könnte es leicht passieren, daß man vom Hunger getrieben - trotz aller guter Vorsätze sich in plündemden 'Teams' wiederfindet.
Haben Sie schon mal richtig Hunger gehabt? Na bitte!
Optimal wäre es, so gut vorbereitet zu sein, daß man Plünderer für gewisse Zeit mit durchfüttern kann. Nach Irlmaier und Mühlhiasl soll es in Teilen Bayerns nur für etwa zwei Monate zu Plünderungen kommen. Auch hier zeigt sich also relativ schnell Licht am Ende des Tunnels.

Zeit nach den Großkatastrophen

Die Prophezeiungen zur Zeit danach machen überdeutlich, daß uns kein materieller Weltuntergang bevorstehen wird. Die derzeitige materialistische glaubens- und lieblose Zeit wird allerdings zu Ende gehen. ('Welt'-Ende)
Vermutlich wird auch die Industrie relativ rasch wieder aufgebaut werden. Sobald die Energieversorgung sichergestellt ist, wird man versuchen, die noch vorhandenen Maschinen zu reparieren.
Es ist vollkommen klar, daß man Technologie einsetzten wird, um möglichst schnell wieder normale Lebensbedingungen zu bekommen. Den Quellen nach ist mit einer erstaunlich schnellen Normalisierung zu rechnen - zumindest in Mitteleuropa bzw. Deutschland. Mit anderen Worten: Es würde zwar hart werden, aber die wirklich kritische Zeit wäre nur relativ kurz. Gerade die Kürze der zu überstehenden Zeit macht Überlegungen hinsichtlich materieller Vorbereitungen sinnvoll.


Übereinstimmend wird für die Zeit nach den Katastrophen eine sehr gute Zeit prophezeit, die etwa 25 Jahre andauern soll.
Danach würde es dann im Zusammenhang mit dem Auftauchen des Antichristen zu neuem Chaos kommen.

Praktisch sämtliche Quellen, deren Visionen über die Katastrophenzeit hinaus reichen, sagen eine sehr gute Zukunft voraus. Selbstredend sind in diesen Quellen besonders diejenigen Quellen vertreten, die als besonders glaubwürdig gelten.

Vieles in den Quellen deutet darauf hin, daß es in dieser Friedenszeit in Europa zu starken internationalen Strukturen kommt. Fast durchgängig ist von der Vereinigung der christlichen Kirchen die Rede und einem starken Staatsmann, der betont christlich eine Art europäischer Führer ist.
In jedem Falle ist mit einem vollständigen Wiederaufbau der europäischen Infrastruktur und vermutlich auch einer weltweiten Infrastruktur zu rechnen. Spätestens zum Ende dieser Friedenszeit ist wieder mit dem derzeit gewohnten technologischen Niveau zu rechnen.
Anm. des Bearbeiters GG.: Wenn man die Prophezeiungen Duddes und Lorbers berücksichtigt, dann kommt nach dem 3. Weltkrieg, der durch einen Eingriff Gottes aus dem Kosmos sein unerwartetes Ende nimmt, für die ganze Erde eine extrem harte Notzeit. Innerhalb der nächsten 7 Jahre entfaltet der Antichrist seine NWO-Herrschaft, verfolgt alle Gläubigen, speziell die Christen. Lediglich seinen Anhängern verhelfe er wieder zu Wohlstand. Sein Schreckensregime werde aufgrund von Tiefenexperimenten, die zu Magmaeruptionen und Erdaufbrüchen und der totalen Verbrennung der Erdoberfläche führen werden, enden. Nur jene wenigen Jesus treuen Christen, die anlässlich der Wiederkunft Jesu durch Entrückung gerettet werden, überleben dieses Feuerinferno. Sie werden nach der Neugestaltung der Erde die Bewohner der neuen Erde sein und eine lange Zeit in Frieden mit Gott und der Umwelt leben.
Nach diesen Prophezeiungen sind die vorangegangenen Vorstellungen über die Zeit nach dem 3. Weltkrieg und nach der Katastrophe aus dem Kosmos wohl kaum zutreffend....

Hand nach rechts s. eine zusammenfassende Schilderung der Ereignisse vor, während und nach einem 3. Weltkrieg durch Gottfried von Werdenberg (1994)

Auftreten des Antichristen

Und sobald wieder eine starke globale Vernetzung existiert, wären auch die Voraussetzungen für den Aufstieg des 'Antichristen" geschaffen. Einem 'Menschen" aus Fleisch und Blut. Dieser strebt die Weltherrschaft an - so die Quellen -, und das geht nur mit Hoch-Technologie. Es geht ihm um Macht, genauer gesagt, um totale Macht über den gesamten Planeten. Wer die Macht will, der braucht die Maschine. Und wer totale Macht will, der braucht die totale Maschine: die Weltmaschine mit übergreifenden Einflussstrukturen, wie sie z.B. weltweit die Logen mit ihren personellen und institutionellen Verflechtungen und ihrem absoluten Gehorsamsprinzip und riesigen Reichtümern besitzen.
Vorreiter derselben könnte die weltweite Computervernetzung mit dem Internet sein. Ein sehr schönes Beispiel für die Verbindung zwischen dem Antichristen und der Hochtechnologie (bzw. Computer-bzw. lnformations-Technologie) finden wir hinten in der Bibel in der Offenbarung des Johannes.
'Und es (das Tier) macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Hier ist Wahrheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666."
Wenn nur derjenige kaufen oder verkaufen kann, der das 'Zeichen" besitzt, so bedeutet dies, daß bei jedem Warenaustausch kontrolliert wird, ob das Zeichen vorhanden ist. Alles andere wäre Blödsinn. Wenn es um Waren und Geld geht, fallen selbst den Dümmsten ein paar Tricks ein. Die Sache mit dem 'Zeichen" funktioniert also nur, wenn‘s auch kontrolliert wird!
Also ein Aufpasser bei jedem Warenaustausch? Dann müßte die Hälfte der Bevölkerung beim 'Zeichen-Kontroll-Ministerium" arbeiten. Alles Unsinn: Die Kontrolle wird nicht von Menschen durchgeführt, sondern von Maschinen: 'Zeichen-Lesegeräten'. Mit anderen Worten: Scannern.

Und deshalb sind die Zeichen auch an der Hand und der Stirn an Stellen des Körpers, die normalerweise nicht bedeckt sind: Da kommt man schnell hin mit dem Scanner. Es bedarf also keiner besonderen Interpretationsakrobatik, um hier in der Bibel einen Hinweis auf einen zukünftigen völlig bargeldlosen Zahlungsverkehr zu entdecken.
Überflüssig, zu erwähnen, daß Experimente mit unsichtbar auftätowierten Strichcodes schon seit einigen Jahren laufen. Überflüssig zu erwähnen, daß schon seit Jahren die Information kursiert, daß die 666 den Unterteilungstrichen in jedem Strichcode auf jedem Produkt entspricht. Auf allem, was wir kaufen, ist dieser Code und somit die 666.
Wohlgemerkt ist dieses nur ein Beispiel für Hochtechnologie im Zusammenhang mit dem Antichristen.

Das eigentlich Entscheidende am Antichristen wäre aber sein Kampf gegen den Glauben an einen Gott.
Zunächst soll er mit List vorgehen. Seine List soll im wesentlichen darin bestehen, daß er zwar als spiritueller Führer auftritt, jedoch den Menschen den Weg zu Gott und zu sich selbst verbauen will. Später soll er dann z.B. die Christen verfolgen, ähnlich wie Hitler die Juden mit brutalster Gewalt.
Nach drei Jahren seiner Alleinherrschaft wäre dann mit dem Beginn des 1000jährigen Friedenszeitalter zu rechnen - dem Goldenen Zeitalter, dem Zeitalter des Glaubens an den Schöpfergott = Jesus Christus und der freiwilligen Einhaltung seiner Gebote und Beachtung seiner Lehren.

Anm. des Bearbeiters GG.: Wenn man die Prophezeiungen Duddes und Lorbers berücksichtigt, dann kommt nach dem 3. Weltkrieg, der durch einen Eingriff Gottes aus dem Kosmos sein unerwartetes Ende nimmt, für die ganze Erde eine extrem harte Notzeit. Innerhalb der nächsten 7 Jahre entfaltet der Antichrist seine NWO-Herrschaft, verfolgt alle Gläubigen, speziell die Christen. Lediglich seinen Anhängern verhelfe er wieder zu Wohlstand. Sein Schreckensregime werde aufgrund von Tiefenexperimenten, die zu Magmaeruptionen und Erdaufbrüchen und der totalen Verbrennung der Erdoberfläche führen werden, enden. Nur jene wenigen Jesus treuen Christen, die anlässlich der Wiederkunft Jesu durch Entrückung gerettet werden, überleben dieses Feuerinferno. Sie werden nach der Neugestaltung der Erde die Bewohner der neuen Erde sein und eine lange Zeit in Frieden mit Gott und der Umwelt leben.
Nach diesen Prophezeiungen sind die vorangegangenen Vorstellungen über die Zeit nach dem 3. Weltkrieg und nach der Katastrophe aus dem Kosmos wohl kaum zutreffend....

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Letztes Update: 11.09.2016