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Endzeitprophezeiungen bis 2027 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Politische Kennzeichen und Systeme der Endzeit und die Folgen

Vorhersagen Jesu Christi durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Lieblosigkeit, Ungerechtigkeit, Ausbeutung, Unterdrückung und Morde als Endzeitkennzeichen (jl.ev01.072,02)

Jesus prophezeite seinen damaligen Jüngern schon, wie die politischen Verhältnisse unserer Endzeit sein würden:
(jl.ev01.072,02)»... So wie es zu Noahs Zeiten war, so wird es auch dann sein; ... die Machthaber werden sich der Menschen abermals wie der Tiere bedienen und werden sie ganz kaltblütig und gewissenlosest hinschlachten lassen, so sie sich nicht ohne alle Widerrede dem Willen der glänzenden Macht fügen werden! Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war! Aber dann werden die Tage verkürzt werden der vielen Auserwählten wegen, die unter den Armen sich vorfinden werden; denn wo dies nicht geschähe, könnten sogar die Auserwählten zugrunde gehen! (vgl. mt.24,21 .22)«

Negative Folgen weiblicher Regentschaft, Hoffahrt und Eitelkeit (jl.ev01.167,01-03)

Gesellschaftliche und politische -nderungen, die in unserer Zeit eingetreten sind, und mit dem Verhalten und der Macht von Frauen bzw. dem Feminismus zusammenhängen, nennt Jesus als sichere Kennzeichen vor einem großen Strafgericht in der Endzeit dieser Menschheitsperiode:
(jl.ev01.167,01) »Wehe aber der Welt, wenn die Weiber sich wieder zu putzen und zu schmücken anfangen und auf den Thronen (s. 'Frauenquote', weibl. Ministerinnen, Regentinnen, Bischöfin, Feminismus etc., d. Hg.) sitzen werden; dann wird die Erde durchs Feuer gelassen werden!
(jl.ev01.167,02) Haltet daher alles auf eine gute Zucht der Weiber, lasset sie vor allem sich üben in der rechten Demut! Sie sollen rein, aber nie geputzt und geschmückt sein; denn der Weiber Putz und Schmuck ist des Menschen Grab und Untergang in allem!
(jl.ev01.167,03) Wie aber da ist ein reines, wohlgesittetes, demütiges Weib ein rechter Segen eines Hauses, so ist ein geputztes und dadurch stolzes Weib ein Fluch über die ganze Erde und ist also ein Satan in kleinster Gestalt unter den Menschen und gleicht völlig einer Schlange, die durch ihre geilen Blicke des Himmels Vögel in ihren giftigen und tötenden Rachen lockt!«

Kommunismus als Folge von Lieblosigkeit und Verstandesüberschätzung (jl.kenz.137,04)

Schon ca. 60 Jahre, bevor der Kommunismus seinen politischen Siegeszug begann, warnte Jesus durch Jakob Lorber vor ihm und beschrieb dessen Untaten:
(jl.kenz.137,04) »... Denn so die Liebe erkaltet, und der Verstand für sich allein wie der Nord- oder Südpol dastehen wird, da wird auch bald jeder Funke von Rechtsgefühl verschwinden, und der festeste sogenannte Kommunismus wird an die Stelle des Rechtes treten, und wird gewaltigst zerbrechen alle Schranken zwischen Mein und Dein...«

Neuoffenbarungen, Zeichen, Unbarmherzigkeit und Bedrückung als Kennzeichen; Gerichtszeitpunkt nahe 2000 n.Chr. (jl.ev09.023,04-07)

Jesus prophezeite einst seinen Jüngern, daß in jener Zeit, in der sich die Kennzeichen des Endes einer Menschheitsperiode mehren würden, von ihm neue Seher und Propheten erweckt würden, um zur Umkehr zur göttl. Ordnung zu mahnen, weil sonst ein vernichtendes göttl. Strafgericht diesen übeln ein abruptes Ende bereiten würde. Die Ursachen und den Zeitraum, in dem dieses globale Gericht über die Welt verhängt würde, nannte er ebenfalls klar:
(jl.ev09.023,04) »Dann ist auch die Zeit da, in welcher Sich Gott den Menschen wieder von neuem zu offenbaren beginnt durch den Mund geweckter Menschen zuerst, durch andere Zeichen und auch durch allerlei Gericht an jenen Menschen, die durch allerlei Lug und Trug und Bedrückung der armen und schwachen Menschen reich und mächtig, stolz und lieblos und voll Übermutes geworden sind und bei sich an keinen Gott mehr denken und noch weniger im Herzen glauben, sondern sich nur in alle Lustbarkeiten der Welt stürzen und die armen Menschen mit Füßen treten und ihnen gar nicht mehr den Wert eines Menschen, sondern kaum den eines gemeinen Tieres erteilen.
(jl.ev09.023,05) Wenn das einmal auf der Welt unter den Menschen das gewisse Übermaß erreicht hat, dann kommt auch ein großes Gericht und mit demselben auch eine große und unmittelbare Offenbarung Gottes (was mit J. Lorbers Werken in Erfüllung ging, d. Hg.) an die Menschen, die noch einen Glauben an Gott und also auch eine Liebe zu Ihm und zum Nächsten in ihrem Herzen bewahrt haben.
(jl.ev09.023,06) Da werden die Gottesleugner und stolzen Betrüger und Bedrücker von dem Erdboden hinweggefegt und die Gläubigen und Armen aufgerichtet und aus den Himmeln erleuchtet werden, wie das nun soeben der Fall ist und später, nach nahe 2000 Jahren, auch wieder einmal der Fall werden wird. Die Zeit aber, in der so etwas vor sich gehen kann und sicher wird, ist ebenso leicht zu erkennen, wie ihr im Spätwinter aus dem das herannahende Frühjahr leicht erkennet, so ihr die Bäume betrachtet, wie ihre Knospen stets angeschwollener und saftiger werden und von ihren Ästen und Zweigen der Saft gleich den Tränen der Menschen auf die Erde herabträuft und diese gewisserart um die Erlösung von der Not des Winters, in der so viele Bäume schmachteten, anfleht.
(jl.ev09.023,07) Wenn alsonach einmal die armen Menschen auch anfangen, in ihrem Herzen vom Lichte der Wahrheit aus Gott heller und angeschwollener zu werden und dabei aber durch die unbarmherzige und maßlose Bedrückung den Erdboden mit ihren Tränen sehr zu befeuchten anfangen, dann ist das große geistige Frühjahr in die volle Nähe gekommen.«

Warnzeichen vor dem Großgericht über Gottlose (jl.ev06.173,08; mt.24,31)

Aus Liebe warnt Gott vor jeder Katastrophe einzelne Menschen oder die ganze Menschheit, wenn ihre Fehlentwicklung und Abweichung von der geoffenbarten göttl. Ordnung zu häufig und zu schwerwiegend werden und neg. Folgen, Leid und Katastrophen als logische, selbstverursachte Auswirkungen abzusehen sind. Die Warnungen sollen zur rechtzeitigen Einsicht, Reue und Umkehr dienen. Nützen solche Warnung nichts, sind die Konsequenzen unausweichlich, sei es für den Einzelnen oder auch die ganze Menschheit:
(jl.ev06.173,08) »Aber bevor das Gericht über alle diese Gottlosen kommen wird, da werden zuvor noch viele und große Zeichen am Himmel und auf der Erde geschehen... (z.B. die ganzen Naturkatastrophen, Erdbeben, Ozonloch, Überflutungen, etc.) es wird noch gewartet werden, ob sich da jemand bessere und bekehre. Und werden die Zeichen nicht beachtet werden, so wird dann eine große Trübsal zugelassen werden, auf daß sich die Menschen zu Gott bekehren möchten. So aber auch das nichts nützen wird, dann werde Ich noch Propheten senden, die mit ihrer gewaltigen Stimme, die da klingen wird gleich den Posaunen des Krieges, in alle die vier Hauptwinde hin versuchen werden, zu erwecken die wahrhaft geistig Toten. Die da sich werden erwecken lassen zum Lichte des Lebens, die werden auch auferstehen zum ewigen Leben; die aber bei solchem Posaunenruf Meiner Boten an sie nur erwachen werden in ihrem Zorne und Grimme wider Mich und wider Mein Wort, die werden auferstehen - aber nicht zum Leben, sondern zum Tode durch das Gericht, - und werden dahin verworfen, wo die ewige Finsternis waltet im Gerichte, und da wird sein viel Heulen und Zähneknirschen.« (vgl. mt.13,49-50)

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Letztes Update: 16.02.2017