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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Verheißungen und Bedingungen für geistigen Schutz in Krisenzeiten

Textauszüge aus den Werken des Propheten Jakob Lorber


Inhaltsübersicht:


Wichtigste geistige Schutzmaßnahmen in Krisenzeiten (jl.kenz.124,00-16)

   (jl.kenz.124,00) (Jesus:) »Dieses Wort ist zwar zunächst für eine schon vergangene Periode gegeben; allein es ist immer noch gültig, hauptsächlich in seinem zweiten Teil, und die Erfüllung des ersteren Teils beweist eben die Wichtigkeit dieses guten Rates.
   (jl.kenz.124,01) Also schreibe denn: Ich habe es euch ja schon angedeutet, was da in Kürze über die Welt kommen wird; daher dürfet ihr euch nun nicht sehr verwundern, so das vorhergesagte böse Wetter sich nach und nach, wo die Gewitterwolken am höchsten gestiegen sind, freilich noch immer nur teilweise zu entladen beginnt. Denn noch haben alle Sturmwolken, die nun schon von allen Seiten ziemlich hoch über den Horizont gestiegen sind, nicht zusammengegriffen; aber nun will Ich über die Meiner gänzlich vergessende Welt ein Gericht ergehen lassen, das da seinesgleichen suchen solle! Herrscher , die heute noch studieren, wie sie Meine armen Völker noch schmählicher geistig und naturmäßig unterdrücken möchten, werden in diesem Jahre noch Dach und Fach suchen; und Ich sage euch: Wahrlich, sie werden es nicht finden, weil sie völlig vergessen haben, daß Ich allein der Herr bin, und daß alle Menschen ihre Brüder sind!
   (jl.kenz.125,02) Wehe euch, ihr Herren der Welt, eure letzte Zeit ist herbeigekommen! Umsonst rüstet ihr euch; umsonst ziehet ihr euch fluchende und zur Hölle verwünschende Soldaten in schwerer Menge zusammen, umsonst verkündet ihr Standgerichte, umsonst errichtet ihr Festungen und heimliche Galgen.
   (jl.kenz.125,03) Ich, der alte ewige Gott, und Herr über euch, habe einen Feind über euren Häuptern erweckt, der euch züchtigen solle, für alle die alten Greuel, die ihr an Meinen Völkern verübt habt. Der du heute noch im Golde prangest, sollst morgen als ein Bettler umhergehen, und dir gleich einem gehetzten Wilde ein Loch suchen, das dein Leben zu schirmen tauglich sein möchte!
   (jl.kenz.125,04) Wehe euch allen, die ihr in euren reichen Wohnungen nicht verspüret die große Not der armen Brüder und Schwestern, die größtenteils darum arm sind, weil ihr von Mir aus unrechtmäßiger Weise zu reich seid! Ich sage euch: diesmal will Ich den Armen die Schlüssel zu euren Schätzen in die Hände geben, und ihnen euren großen Vorrat überantworten! Meinen denn diese großen und mächtigen Herren der Welt, der alte Gott und Herr habe etwa gar aufgehört zu sein, weil Er so lange mit der größten Geduld ihrem argen Tun und Treiben zugesehen hat? - O diese Weltherren haben sich sehr geirrt! Ich bin noch, was Ich war von Ewigkeit, ein Vater denen, die Mich kennen, lieben und Meine Gebote halten, und ein unerbittlicher Richter denen, die Mich in der Wirklichkeit schon lange verworfen, und an Meiner Statt ein blindestes Heidentum errichtet haben, zur vollsten Unterdrückung der eigens dazu blind gemachten Völker!
   (jl.kenz.125,05) Ich sage aber nun euch, die ihr Meine Freunde seid:
   (jl.kenz.125,06) Tuet Gutes den Armen leiblich und gebet ihnen einen rechten Trost, so werdet ihr vom bevorstehenden Gerichte verschont bleiben! Wer aus euch viel hat, der gebe auch viel, der aber wenig hat, der gebe nach seinem Vermögen; und der nichts hat, der nehme dankbar, was ihm gegeben wird! - Wenn ihr im Hinblick auf Mich also handeln werdet, da solle euch Meine Hand schirmen vor jeglichem Schlage des Gerichtes; wer sich aber dieser Regel nicht fügen wird, die da nichts Neues ist, sondern ein reinstes altes Gebot der Liebe nur, von dem werde Ich Meine schirmende Hand zurückziehen, und mit ihm geschehen lassen, wie das Gericht es gestalten wird, und machen seine großen Forderungen!
   (jl.kenz.125,07) Ihr fraget nun wohl, sagend:
   (jl.kenz.125,08) O Herr, was wird denn so ganz eigentlich geschehen? O das sage uns doch, damit wir uns vorsehen und richten können!
   (jl.kenz.125,09) Ich aber sage: Fraget nicht so sehr, was da geschehen wird, sondern fraget vielmehr, ob euer Herz freudig Mein Gebot der Liebe erfüllen wird? Wird es das tun, o da mag schon geschehen, was da wolle, es wird auf eurem Haupte dennoch kein Haar gekrümmt werden. Wer aber in dieser Zeit das Gebot der Nächstenliebe nur lau beobachten, und nicht in der Tiefe bei sich bedenken wird, wie schwer es dem Bruder fallen muß, und wie elend der Schwester, die nichts haben, und auch nirgend etwas zu bekommen wissen, und nicht wissen, was sie morgen essen werden, und womit ihren Leib bedecken, der wird zur Zeit des sehr nahen Gerichtes hart mitgenommen werden!
   (jl.kenz.126,10) Aber Ich sage euch noch etwas: Es ist nicht genug, daß ihr nur gebet, was die Liebe erheischet, sondern suchet auch noch mehr Jünger in der emsigen Ausübung der Nächstenliebe zu bekommen, so wird das Gericht sehr gemildert werden; denn je mehr wahre (barmherzige) Liebetäter sich nun erheben werden, desto weniger der im höchsten Grade nun wahrhaft Elenden werden sich erheben, und euch bedrängen in eurem Besitztume!
   (jl.kenz.126,11) Ich sage euch: Betrachtet dies Wörtchen mit sehr ernsten Augen! und denket nicht - "es wird etwa doch nicht so arg werden, der Herr wird das Gericht schon wieder mildern." Ja, Ich werde das wohl tun, wenigstens örtlich, wenn ihr das tuet, was Ich will; tuet ihr aber das nur lau, so werdet ihr euch sehr bald überzeugen, wie nur gar zu wahr das alles eintreffen wird, was Ich euch da andeute.
   (jl.kenz.126,12) Denket nun nicht, wie ihr eure Kinder versorgen werdet. Ich sage euch: dadurch werdet ihr ihnen den Tod geben; sondern vor allem trachtet stets mehr und mehr nach Meiner Freundschaft, so werden auch eure Kinder eine ungestörte Versorgung finden.
   (jl.kenz.126,13) Ich sage euch, nun ist es gekommen, daß, wer dem armen Bruder helfen wird, der wird sein Kapital sicheren Ortes anlegen, und wird es bald mit guten Zinsen wiederbekommen; wer aber sein irdisch Kapital nun auf Zinsen ausleihen wird, der wird in kurzem verlieren Kapital samt Zinsen; und sollte es auch jemand durch weltkluge Maßnahmen erretten vor der Welt, so wird er es aber doch nicht erretten vor Mir!
   (jl.kenz.126,14) Denn also, wie sie sich nun wucherisch, und selbst- und herrschsüchtig gestaltet hat, kann die Menschheit nicht mehr bestehen. So einer alles an sich reißen will, wovon sollen dann Millionen andere leben! Also kann es nicht länger mehr bestehen; daher sehet euch durch gute Werke vor; alles andere werde dann schon Ich machen, und werde schirmen all eure weltlichen, und ganz besonders die geistigen Schätze und Güter!
   (jl.kenz.126,15) ... Was ihr da tut, das habt ihr Mir Selbst getan, und es soll euch alles zu seiner Zeit wohl wieder erstattet werden!
   (jl.kenz.126,16) Das sage Ich euch allen, wahrlich, wahrlich, wahrlich, Amen! Amen!«

Bedeutung guter Taten für göttlichen Schutz

   (jl.ev08.052,03) »Wer aus Liebe zu Mir alles tut, was die Nächstenliebe fordert, dem werde auch Ich alles tun, was in Meiner Macht steht. In Meiner Macht aber steht nicht nur vieles, sondern alles....«


   (jl.kenz.140,04) »Wohl denen, die ihre Herzen vor ihren armen Brüdern nicht verschlossen haben; die werden auch in den höchsten Stürmen unter Meinen Händen ein sicheres Asyl finden...«

Handeln und Lehren nach Jesu Worten als Schutzmittel im Krieg

   (jl.kenz.149,07) (Jesus:) »... Ihr Wenigen, die ihr noch an Mir hanget, klammert euch künftig kräftiger an Mich, durch die Liebe zum Nächsten, durch Worte und Taten nach Meinem Worte; so sollet ihr zeitlich und ewig vor jedem Schaden verwahrt werden; und wo tausendmal Tausende verlieren werden, sollet ihr verschont werden; und wo das Schwert rasen wird und die Kugeln sausen, werdet ihr mit heiler Haut durchkommen. Aber das müsset ihr alle getreu beobachten, und euch Meines Wohlgefallens würdig bezeigen; dann solle euch auch Mein Schutz in der Fülle zuteil werden...«

Gottes- und Nächstenliebe und Demut als Schutz gegen Strafgerichte; Vergleich mit Noahs Schutzmaßnahmen

   (jl.ev03.013,04) »... Sieh, als zu Noahs Zeit die Flut kam über den Boden der Erde, den die im Grunde des Grundes lebensverdorbenste Menschheit bewohnte, so tötete die Flut bis auf Noah und dessen kleine Familie und die Tiere, die Noah in den Kasten aufnehmen konnte, in der weiten Weltgegend alles, nur die Fische im Wasser natürlich nicht.
   (jl.ev03.013,05) Wie aber erhielt Noah sich und seiner Familie das Leben hoch über all den todbringenden Wogen der großen Flut? Sieh, er befand sich in seinem festen Kasten, den die tolle Flut ganz gehorsamst auf ihrem Rücken tragen mußte und konnte nirgends eindringen ins Innere des Kastens, allwo sie auch dem Leben Noahs hätte gefährlich werden können!
   (jl.ev03.013,06) Diese tödliche Flut Noahs erhält sich aber geistig noch gleichfort über dem Boden dieser Erde; und Ich sage es dir, daß diese geistige und beständige Sündflut Noahs dem Leben der Weltmenschen nicht im geringsten irgend minder gefährlich ist als die einstige naturmäßige zu den Zeiten Noahs.
   (jl.ev03.013,07) Wie aber kann man sich vor dem Zu-Tode-Ersäufen in der geistigen Sündflut schützen? Ich sage es dir: Was Noah körperlich tat, das tue man nun geistig, und man ist für immer geschützt vor dem Zu-Tode-Ersäufen in der großen und beständigen geistigen Sündflut!
   (jl.ev03.013,08) Mit andern Worten gesagt: Man gebe nach der Ordnung Gottes auch der Welt, was der Welt ist, - aber vor allem Gott, was Gottes ist!
   (jl.ev03.013,09) Die (geistige) 'Arche Noahs' ist eines Menschen rechte Demut, Nächsten- und Gottesliebe.
   (jl.ev03.013,10) Wer recht demütig ist und voll der reinen, uneigennützigen Liebe zu Gott dem Vater und zu allen Menschen und hat stets das rege Bestreben, allen Menschen, so möglich, zu dienen in der Ordnung Gottes, der schwimmt ganz wohlbehalten und bestverwahrt über die sonst gar so leicht todbringenden Fluten aller Weltsünden hinweg; und am Ende dieser seiner irdischen Lebenslaufbahn, wenn für ihn die Flut sinken wird und sich verlaufen in ihre finsteren Tiefen, da wird seine Arche am großen Ararat des lebendigsten Reiches Gottes eine wohlgestellte Ruhe nehmen und wird dem, den sie getragen, zu einem ewigen Wohnhause werden.«

Vorrang der Sorge um Seele und Geist vor materiellem Schutz; Liebe, Glauben und Vertrauen als Schutzmittel

   (jl.kenz.138,02) »(Im Falle von) ... Krieg, dann Hungersnot, und schweren, d.i. pestähnlichen Krankheiten ... wisset (ihr), was ihr zu tun habet, um überall mit heiler Haut durchzukommen. Seid aber überhaupt nicht zu ängstlich um eueren Leib besorgt, der früher oder später seinen Weg wird gehen müssen, sondern sorget vielmehr für die Seele und für den Geist, auf daß diese nicht zugrunde gehen; denn was würde es euch nützen, die ganze Welt zu gewinnen, und tausend Jahre, die vor Mir wie ein Tag sind, zu leben im Fleische, so ihr aber Schaden hättet für Seele und Geist?
   (jl.kenz.138,04) Ist es daher besser, so sein Haus zu bestellen, daß, so Ich jemanden von dieser irdischen Haushaltung abrufen möchte, er dann getrost sagen kann: "Herr! Vater! Ich bin bereit; Dein heiliger Wille geschehe!" als daß er alsbald zu zagen anfinge, als gäbe es für ihn nur ein Leben auf dieser Welt, nach diesem aber ewig keines mehr? Wahrlich, wer da vor dem Erstehen aus diesem Leben der Vergänglichkeit in das helle Leben des Geistes eine Furcht nur hat, der soll gestärkt werden zur rechten Zeit; aber wer da verzagen würde aus zu großer Liebe für dies irdische Leben, und aus zu großer Angst vor dem Lebensabfalle (Tod, d. Hg.), der zeigt, daß er an Mich und an Mein Wort nie geglaubt hat, und selbes auch nie lebendig in sich aufgenommen; daher er aber denn auch kein geistig Leben in sich fühlen kann, sondern nur des Geistes Tod! Solchen Menschen werde Ich denn auch, wegen ihrer möglichen Rettung vom ewigen Tode, alle Schrecken des Fleischtodes besonders zu solch einer Zeit fühlen lassen, in der das sehr sicher eintreffen wird, was Ich... angezeigt habe.
   (jl.kenz.139,05) Ich will euch aber damit nicht sagen, als wollte Ich euch schon diese Nacht oder morgen von dieser Erde abrufen; sondern Ich sage euch das nur darum, daß ihr furchtlos sein sollet bei allem, was da über diese arge Welt kommen wird; denn konnte Ich Noah erretten, als die Erde mit Wasser bedeckt war, so werde Ich wohl auch euch zu schützen und zu bewahren imstande sein, wenn ihr euch Meines Schutzes und Meiner Gnade, Liebe und Erbarmung, durch eure Liebe, durch euren Glauben, und euer festes und lebendiges, unerschrockenes Vertrauen als würdig erweisen werdet; denn Ich bin noch immer Der, der Ich zu den Zeiten Noahs war. Amen. Das sage Ich euch, nicht zur Vermehrung sondern zur Verminderung eurer Furcht, in diesen Zeiten der großen Trübsal...«

Wer sich nicht zu fürchten braucht

   (jl.kenz.147,14) »Ihr wenigen aber, die ihr bis jetzt an Meinem Namen und an Meinem Worte gehalten habt, fürchtet euch nicht, und richtet auch niemanden, so werde Ich euch erhalten und nicht fallen lassen. Erwartet nichts von der Welt und ihren unsinnigen Räten; denn Ich sage euch: Das alles wird untergehen, was nicht an Mich sich anhält; ihr aber werdet bleiben, wie Ich in Ewigkeit!
   (jl.kenz.147,15) Ich allein bin der Herr, und ein vollkommener Richter; alle Richter der Welt aber sind pure Geißeln in Meiner Hand; wohin Ich aber die Geißel schwinge, dorthin fällt sie auch, und verwundet und tötet. Aber wer auf Mich hält, den trifft Meine Geißel nicht; denn Ich weiß, über welche Ich diese Waffe zu schwingen habe, und alle Meine Engel wissen es auch; aber die Teufel sind alle blind, und können Meinen Hieben nicht ausweichen.
   (jl.kenz.147,16a) Die Sehenden aus Meiner Gnade bedürfen aber des Ausweichens nicht; denn Ich Selbst schone sie, und Meine Engel schonen sie auch; denn sie kennen gar wohl ihre lieben Brüder auf dieser Erde!«

Jesu Anhänger erhalten Schutz und empfinden Frieden auch in Kriegszeiten

   (jl.him2.296,12) »Wer Licht sucht und will, dem wird es; wer den Frieden, dem soll er werden! Der Gute und Barmherzige wird Güte und Barmherzigkeit finden, wie der Böse seinen unbarmherzigen Richter. - Ihr aber kümmert euch alles dessen gar nicht, sondern eure Frage sei nur: "Herr, Vater, bist Du bei uns?" - Und Ich sage zu euch dann: "Ja, Meine Kinder!" - Alsdann lasset nach Krakau Österreicher, Russen oder Chinesen einziehen, und es wird für euch ganz einerlei sein!
   (jl.him2.296,13) Mag da geschehen, was da wolle, die Meinen werden allezeit sich unter Meinem allmächtigen Schutze befinden, sei es auf der Welt oder in der Hölle. Die Welt und ihre Schwester, die Hölle, aber wird stets das bleiben, was sie ist - bis zu ihrem Gerichte.
   (jl.him2.296,14) Ich aber weiß gar wohl, warum Ich über ein oder das andere Volk dies oder jenes kommen lasse. Euch aber genüge es, zu wissen, daß da von Mir, dem Vater aller Menschen, keine bösen Gaben den Kindern, wie diese auch beschaffen sein mögen, gereicht werden, am wenigsten denen, die Mich suchen, erkennen und lieben...«

Anwender des Gotteswortes und Glaubensverbreiter erhalten Schutz

   (jl.kenz.137,04) »Es wird aber auf der Welt noch gar viel Kämpfens sein, und wird viel Fleisch getötet werden; aber Meinen Freunden und den eifrigen Tätern Meines Willens soll dabei nichts Übles begegnen. Wie groß wohl würde sich ein Fürst dünken, den Ich zum Lenker der ganzen Erde stellete? Und wie groß der, dem Ich die Führung einer Sonne in die Hände legte? Aber was ist die Erde, was alle Sonnen, gegen der Größe Meiner Gnadensonne (die Neuoffenbarung durch Lorber, d. Hg.), die Ich euch gegeben habe, daß ihr derselben mächtigstes und lebendigstes Liebelicht aller Welt könnet erstrahlen lassen!? Ihr sehet daraus, zu was Großem Ich euch berufen und erwählet habe!
   (jl.kenz.137,05) Da ihr aber das doch offenbarst einsehen müsset, so müsset ihr aber nun auch darnach handeln, daß ihr euch solch eines allerhöchsten Amts als würdig erweiset. Daher sollet ihr darauf sehen, daß dieser alleinigen Friedenssonne ein heller Aufgang bereitet wird; denn glaubet es Mir, so lange diese unterwegs bleiben wird, wird es nicht zum Frieden kommen auf der Erde! Im Gegenteil wird es nur stets stürmischer und stürmischer werden, sodaß am Ende jeder seines Lebens kaum mehr sicher sein wird, und wird verlieren alle irdische Habe, so er irgend besitzt. Denn so die Liebe erkaltet, und der (kalte) Verstand für sich allein wie der Nord- oder Südpol dastehen wird, da wird auch bald jeder Funke von Rechtsgefühl verschwinden, und der festeste sogenannte Kommunismus wird an die Stelle des Rechtes treten, und wird gewaltigst zerbrechen alle Schranken zwischen Mein und Dein. Daher sehet, daß die Friedenssonne ehestens der Welt verschafft wird, sonst wird eben diese Welt euch um all das Eurige bringen; denn die Welt ist und bleibt stets gleich - die Welt!«


   (jl.kenz.137,07) »Wahrlich, wer jetzt zaudert, immer noch sich nicht aus seiner angewohnten Lebensweise gewaltsam hinausreißt, wer jetzt spart und nicht alles aufs Spiel setzt, der wird in Kürze alles verlieren. Der aber nun alles wagt, der wird vieles gewinnen, denn Meine Staatspapiere werden nimmer zum Falle kommen, und Meinen Weingarten wird ewig nimmer ein Hagelschlag treffen, und ein Reif versengen. Daher spekuliert nur fleißig mit Meinen Staatspapieren, und pfleget sorgsam Meinen Weingarten, so werdet ihr viel Gewinnes haben zeitlich und ewig...«

Proph. Warnungen sollten beachtet werden, Jesu Lehre treu bleiben

   (jl.ev06.173,08) »Aber bevor das Gericht über alle diese Gottlosen (Atheisten, Kommunisten, Ungläubige d. Vf.) kommen wird, da werden zuvor noch viele und große Zeichen am Himmel und auf der Erde geschehen. Aber es wird das Gericht und das Ende... noch nicht dasein; denn es wird noch gewartet werden, ob sich da jemand bessere und bekehre. Und werden die Zeichen nicht beachtet werden, so wird dann eine große Trübsal zugelassen werden, auf daß sich die Menschen zu Gott bekehren möchten. So aber auch das nichts nützen wird, dann werde Ich noch Propheten senden, die mit ihrer gewaltigen Stimme, die da klingen wird gleich den Posaunen des Krieges, in alle die vier Hauptwinde hin versuchen werden, zu erwecken die wahrhaft geistig Toten. Die da sich werden erwecken lassen zum Lichte des Lebens, die werden auch auferstehen zum ewigen Leben; die aber bei solchem Posaunenruf Meiner Boten an sie nur erwachen werden in ihrem Zorne und Grimme wider Mich und wider Mein Wort, die werden auferstehen - aber nicht zum Leben, sondern zum Tode durch das Gericht, - und werden dahin verworfen, wo die ewige Finsternis waltet im Gerichte, und da wird sein viel Heulen und Zähneknirschen. (vgl. mt.13,49-50)
   (jl.ev06.173,09) Wenn aber das Gericht erscheinen wird, dann fliehe ein jeder Gerechte! Wer da schon auf dem Dache der Erkenntnis der reinen, göttlichen Wahrheiten steht, der steige nicht mehr ins Haus, um sich einen alten Judenrock (zeremonielle Praktiken, d. Hg.) zu holen, sondern er bleibe auf seiner neuen Lichthöhe! (bei der Lehre Jesu, d. Hg.) (vgl. mt.24,17; mk.13,15; lk.17,31) Und wer da schon auf dem Felde der neuen Tätigkeit nach Meiner Lehre sich befindet, der kehre ja nicht nach der alten Heimat der blinden und nichts werten Zeremonie zurück, sondern bleibe auf seinem neuen Felde und er wird sein Leben erhalten! (vgl. mt.24,18; mk.13,16; lk.17,31)
   (jl.ev06.173,10) Es wird aber dann sein, daß da zwei in einem und demselben Hause sein werden, wenn das Gericht kommen wird; da wird der eine errettet werden, und der andere wird zugrunde gehen. Der da handeln wird nach Meiner Lehre, der wird errettet werden; wer jedoch Meine Lehre haben, aber nach dem alten Sauerteige der Pharisäer handeln wird, der wird zugrunde gehen.
   (jl.ev06.173,11) Ebenso werden zwei sein auf dem Felde und zwei werden mahlen in einer Mühle; da wird auch der eine aufgenommen werden zum Leben und der andere gelassen werden im Gericht. - Darum hütet euch vor dem alten Sauerteige der Pharisäer; denn wahrlich, mit dem wird niemand dem Gerichte entgehen!

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Letztes Update: 09.12.2017