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Endzeitprophezeiungen (Lorber, SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Vorzeichen vor Strafgerichten

Textauszüge aus den Werken des Propheten Jakob Lorber


Inhaltsübersicht:


Gott kündigt Kommendes zuvor an


   Durch Propheten, z.B. Jesaja, verhieß Gott, daß er wichtige Veränderungen den Menschen zuvor ankündigen werde, damit sie sich darauf einstellen können bzw. sie durch ihr Verhalten vermeiden können:
   (jes.42,09) »So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich's euch hören«
   (jes.46,10) »Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist.«
   jes.28,22) »So laßt nun euer Spotten, auf daß eure Bande nicht fester werden; denn ich habe von einem Verderben gehört, das von Gott, dem Herrn Zebaoth, beschlossen ist über alle Welt.«

Göttliche Warnungen gehen sowohl großen als auch kleinen Übeln voraus

   Auch durch Prophet Lorber wurde verheißen, daß Strafgerichte vorher angekündigt würden:
   (jl.hag3.345,07) »... Bei und vor jedem Unglücke werden die Menschen allzeit durch außerordentliche Vorerscheinungen gemahnt, den Ort zu verlassen und sich traulich unter Meinen Schutz zu begeben, wo ihnen gewiß nichts von einem Leide zustoßen würde; allein da sind die Menschen als beati possidentes (d.h. glückliche Besitzer, d.Hg.) stets taub und blind und sind oft dümmer wie die Tiere und lassen eher alles Ungemach über sich kommen, als daß sie der Zeichen achteten und sich alsbald begäben in Meinen Schutz!
   (jl.hag3.345,08) Lasse Ich aber schon bei kleinen örtlichen Übeln außergewöhnliche Zeichen vorangehen, um wieviel mehr werde Ich solches tun bei einem so großen und allgemeinen Weltübel, wie das zu Noahs Zeiten es war!...(Sintflut, d. Hg.) «
   (jl.ev06.150,16) »Es werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an Mich glauben.«
   (jl.ev06.150,03) »(Es gibt) ... einen wahren Gott, der die Menschen niemals als ganz verwaist auf der Erde umherwandeln läßt, sondern ihnen Seinen Willen allzeit kundgibt und ihnen Seine große und weise Absicht mit ihnen auch stets offenbart...«

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Letztes Update: 29.01.2018