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Wasserionisierer

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Selbstbau eines hocheffektiven H2-Wasserionisierers

zur Herstellung von Wasserstoffgas (H2), basischem Katholyt und saurem Anolyt zu Minipreisen

Spitzenwerte bei Wasserstoffgaserzeugung (5,0 ppm/L), pH-Werte 1,5 bis pH 13,5


Sicht von oben auf den SB-Wasserionisierer, Außenbehälter 3, 9 Liter, Innengefäß 1,2 Liter, 2 Edelstahl-Elektroden, Ionentrennmembran

LeveLuk K8 - Leistungswerte zum Vergleich mit Leistungswerten des H2-Selbstbauwasserionisierers.


    Vorbemerkung: Für 20-30 € Materialkosten kann man selbst bei geringer Bastelerfahrung in ca. 1 - 2 Stunden ein hocheffektives Gerät zur Erzeugung von Wasserstoffgas (H2) und von basischem Katholyt (AktivWasser) sowie saurem aktiven Wasser (Anolyt) herstellen. Dieses Selbstbaugerät schneidet bei einem Leistungsvergleich mit den teuersten kommerziellen Wasserstoffgeräten und Wasserionisierern bestens ab. Auch die Betriebskosten sind minimal. Die insgesamt nur 3 Baubestandteile V2A-Edelstahl, BPA-freie Boxen und Backpapier sind für Lebensmittel zugelassen, da gesundheitlich unbedenklich.

    Zur Einführung s. Grundlegendes zum Aufbau und Funktion eines Wasserionisierers


    Werkzeuge zum Bau

    Gesamtes Zubehör zur Herstellung eines SB-H2-Wasserionisierers

     

    Es sind nur wenige Werkzeuge nötig, die meist in jedem Haushalt vorhanden sind:

    • Bohrmaschine mit Futteral für 10 mm Bohrer
    • 32mm-Lochfräser zum Ausschneiden der 4 oder 6 Öffnungen in Deckel
    • Schere zum Zuschneiden der Membrane
    • Bohrer 10 mm für Loch in Oberseite des 0,36L-Gefäßunterteils zum Wasser-Einfüllen
    • Bohrer 6 oder 8 mm für Loch im Deckel des 0,36L-Gefäßes zum Durchstecke des Trinkhalmes
    • Bohrer 1,5 mm für 2 Bohrungen durch Deckelrand oben zur Durchführung der Kathodenelektrode
    • Spitzrundzange zum Biegen der Haltedrähte für Elektroden
    • Kleiner Schraubendreher
    • Teppichmesser mit Hakenklinge (oder sonstiges Messer) zum Entgraten der runden Ausschnitte
    • Lineal für Koordinaten-Messungen der auszusägenden Kreise
    • Rundstange (3 mm Durchmesser, hohl) zum Wickeln von Spiralelektroden

    Nötige Bauteile

    1. 1 x 0,36 Liter Lock&Lock-Box (HPL 810) für den inneren Behälter, Preis ab ca. 2,75 €
    2. 1 x 1,3 Liter (HPL809) oder 1,8 Liter-Lock&Lock-Box (HPL813) Preis ab 3,00 € bzw. ab 4,00 €
    3. 2 x 2,3 m V2A-Edelstahldraht, 0,8 mm (bei OBI ca. 3.- für 9 m)
    4. 1 x roter Schrumpfschlauch, 1,6 mm Durchmesser
    5. 1 x schwarzer Schrumpfschlauch, 1,6 mm Durchmesser
    6. 1 x AC/DC-Netzadapter 24 V, 2 A (Gleichstromnetzgerät) ab 10.- €
    7. 1 x DC-Adapter, Buchse, 5,5x2,1 mm ab 2.- €
    8. 1 x Backpapier 11x15 cm, braun oder weiß
    9. 1 x Trinkhalm

    Kosten gesamt ab ca. 20 €

    Alle Bestandteile des Selbstbau-H2-Wassionisierers von links nach rechts: 1,3 bzw. 1,8 L-Box für Außenkammer; Innenkammer-Unterteil mit Anode, rotem Schrumpfschlauch und Anschluss an die + Schraube der DC-Buchse, in die der Stecker des DC-Netzgerätes fast eingesteckt ist; Innenkammer-Deckel mit Kathode, schwarzem Schrumpfschlauch; darüber zugeschnittenes Backpapier als Membrane und DC-Schaltgerät. Ganz oben ein Trinkhalm

    Selbstbauanleitung

    Schablone für die Fräslöcher im Deckel des kleineren Gefäßes

    Schablone für die Fräslöcher im Deckel des kleineren Gefäßes

      Berechnen und Anzeichnen der Bohrpunkte auf dem Deckel: auf der Hälfte der Schmalseite des Deckels Strich von oben bis unten ziehen. Mitte ist durch Deckelvertiefung markiert.
      Von unten 21 mm bis zu erster Mittenmarkierung. Von dort rechts und links je 21 mm markieren. In der Deckelmitte (im Deckel leicht eingesenkter Bereich) rechts und links je 21 mm markieren.

    Fräsen der 4 Öffnungen im Deckel
      Löcher ausfräsen: An diesen 4 Markierungspunkten mit kleinem Bohrer Loch vorbohren, dann mit dem dickeren Bohrer der Lochsäge dort die Ausschnitte mit 32 mm Durchmesser herausfräsen.

      Alternative Lochanordnungen

    Entgraten der Ausschnitte nach Fräsen
      Entgraten: Mit Hakenmesser (oder scharfem Taschenmesser) die Grate der ausgefrästen Löcher entgraten.
    2 Bohrungen für Einlass und Auslass der -Elektrode
      Bohrungen für Elektrodendurchführungen am Deckel: An den oberen Rundungen des Deckels mit 1,5 mm-Bohrer je links und rechts ein Loch von außen durch den Wulst bohren. Dort wird der Anfang und das Ende des Spiraldrahtes der Kathode durchgeführt.

    Bohrungen für Elektrodendurchführungen für das Gehäuseunterteil
      Bohrungen für Elektrodendurchführungen für das Gehäuseunterteil: auf gleicher Breite wie beim Deckel wird auch im Unterteil der kleineren Box links und rechts je ein Loch mit 1,5 mm Bohrer direkt unterhalb des Wulstes für die Anodenspirale gemacht.

      Bohrung mit 10 mm Bohrer für Wassereinfüllung

    Spirale drehen
      Spiralen drehen: den Draht (Empfohlene Länge 2,30 m) entweder per Hand (oder mit Bohrmaschine) um einen glatten Metallstab mit 3 mm Durchmesser wickeln.
      5 cm langes Anfangsstück in den Hohlraum des Stabes stecken, umbiegen und weitere 5 cm Draht in Schraubstock spannen. Den Draht nun in eng aneinander liegenden Windungen um den Stab winden, die letzten 2 cm Draht nicht mehr wickeln.
      Man kann die Wicklungen auch ohne Schraubstock machen, es ist aber etwas mühsamer.

    Wicklungen

      V2A-Edelstahldraht als Elektroden

      0,8 mm dicke V2A-Edelstahldrahtelektroden - zu Spiralen gedreht - sind für SB-Wasserionisierer m.E. die geeignetsten Elektroden. Sofern hohe basische und tiefe saure Werte angestrebt werden, sollte man als Anode 1 mm dicken säurebeständigeren V4A-Edelstahldraht verwenden.
      V2A-Stahl gilt als ungiftig, wird daher z.B. auch für Töpfe, Pfannen u.a. Geräte für Lebensmittel benutzt.

      Mehr über geeignete andere Elektroden

      Spiralformung für Unterteil und Deckel des kleinen Innengefäßes

      Die Spiralen für den Dosenunterteil und für den Deckel sollen möglichst gleich geformt werden. Zunächst formt man die Spirale folgendermaßen für den Unterteil:
      • Spirale für den Dosenunterteil: Die ersten 10 cm des Drahtes bleiben gerade. Die dann beginnende Spirale zunächst 11 cm ganz stark ausziehen, den Rest der Spirale dann 55 cm ausziehen. Die Formung der Drahtspirale macht man am einfachsten, indem man den Deckel mit den Löchern sozusagen als Unterlagsschablone benutzt.
        Die Spirale soll so umgebogen werden, dass 2 oder auch 3 Stränge quer über die beiden Löcher im Deckel führen. (hier im Bild sind es 2 Stränge für jedes Loch )
      • Spiralformung: Zunächst das 10 cm lange Anfangsdrahtstück von unten durch die obere rechte Bohrung durch den Wulst des Deckels stecken und seitlich abknicken, damit die nun beginnende Spirale zunächst einen Halt findet. Danach die stark ausgezogene Spirale bis ganz nach unten führen und nach links im Winkel von 90 Grad umbiegen. Nach 7 cm die Spirale in die Gegenrichtung nach rechts umknicken. Nach weiteren 7 cm Spirale nach links umknicken. Nach dem letzten Strang den restlichen Draht bis zum Bohrloch am oberen linken Wulstrand hochziehen, das Drahtende durchstecken. Es soll 1 cm Drahtende aus dem Wulst herausschauen.
        Nun die fertig geformte Spiralen-Elektrode wieder vom Deckel entfernen und sie für das Unterteil des kleineren Behälters benutzten.

        Spirale für den Deckel: Danach dieselbe Prozedur für die 2. Elektrode vornehmen.
        Wenn das Ende der fertig geformten Spirale links oben durch die Bohrung gesteckt wird, soll sie 1 cm Überstand haben. Dann aus diesem Ende eine Schlaufe formen, sodaß der Draht nicht mehr nach innen rutschen kann.
        Das 10 cm lange gerade Anfangsstück der Spirale von unten durch die Bohrung am oberen rechten Deckelrand stecken.

        Schrumpfschläuche überziehen: auf das ca. 10 cm lange Elektrodenanfangsstück aus dem Gehäuseunterteil wird ein passendes rotes Schrumpfschlauchstück als Isolator aufgeschoben. Die rote Farbe weist drauf hin, dass durch diese Drahtelektrode der Gleichstrom geleitet wird, er also die Anode darstellt.
        Auf das 10 cm lange Elektrodenanfangsstück aus dem Deckel wird ein passendes schwarzes Schrumpfschlauchstück mit 1,6 mm Durchmesser als Isolator aufgeschoben. Die schwarze Farbe weist drauf hin, dass diese Drahtelektrode die nicht-stromführende Kathode ist.

        Die Schrumpfschlauchstücke sollen so bemessen werden, dass am jeweiligen Ende noch 0,5 cm Draht unisoliert bleiben.

    Membrane auflegen
      Backpapier (Membrane = Diaphragma) 11x15 cm ausschneiden.

      Membrane auf Behälter-Unterteil auflegen und Deckel darüber mit den 4 seitlichen Laschen festklemmen. Dies spannt die Membrane fest ein.

      Beidseitig beschichtetes Backpapier (oder Pergamentersatzpapier) eignet sich gut als Ionentrenn-Membrane (Diaphragma). Es

      • gibt es in verschiedenen Dicken. Ausprobieren, welches sich am geeignetsten erweist.

      • verträgt sowohl starke Säure als auch Basen
      • ist wasserundurchlässig
      • lässt die basischen und sauren Mineral-Ionen zwischen dem äußeren und inneren Wasserbehälter leicht und rasch durchwandern.
      • gilt als gesundheitlich unbedenklich. Mehr dazu.

      Zwar hält eine solche Membrane nur für ca. 10-15 Ionisierungen, aber sie kann aber leicht und rasch gewechselt werden und kostet ja nur ca. 1 Cent-

      In der (größeren, äußeren) Kathodenkammer entsteht molekulares Wasserstoffgas (H2) und das basische AktivWasser (Katholyt), in der Anodenkammer bildet sich saures AktivWasser (Anolyt).

    DC-Adapterkupplung 5,5x2,1 mm
      DC-Buchsenkupplung anbringen: das (im Betrieb stromführende, rot isolierte) blanke Elektrodenende nun in der DC-Buchsenkupplung an der + Klemme festschrauben, das schwarze blanke Elektrodenende nun in der DC-Buchsenkupplung an der - Klemme festschrauben. Am schwarzen Oberteil ist ersichtlich, welches die + und - Klemme ist.

      Eine DC-Buchse (= 'DC Hohlstecker') 5,5x2,1 mm (weibl., mit Schraubklemme) ist nötig, um die beiden Drahtelektroden mit dem Stecker des DC-Gerätes verbinden zu können. Preis: variiert je nach Anbieter sehr, ab ca. 2,00 €

    Kleineren 0,36 Liter-Behälter hochkant in den 1,8 Liter-Behälter stellen.
      Kleineren 0,36 Liter-Behälter hochkant in den 1,8 Liter-Behälter stellen.
    Wasser in kleinere Anodenkammer einfüllen
      Wasser einfüllen: Zunächst die kleinere, innere Kammer durch das oben befindliche Loch bis oben hin mit Wasser befüllen. Prüfen, ob die Kammer dicht hält. Falls nicht, muß die Membrane nochmals richtig zwischen Deckel und Unterteil aufgelegt werden. Die kleinere Box nun in die größere stellen.
      Danach die äußere Kammer soweit mit Wasser auffüllen, dass sie gleichen Pegelstand mit der inneren Kammer aufweist.

    Wie ionisiere ich Wasser damit?

    Fertiger H2-Wasserionisierer 0,36 L in 1,8 L-Behälter
    • Gehäuse verschließen: Deckel auf das äußere Gefäß legen und mit 4 Klickverschlüssen schließen.

    • Gleichstrom anschließen: Nun den Stecker des DC-Netzteils in die DC-Buchse einstecken und den Netzstecker in eine 220/240 V-Steckdose stecken. Ab diesem Moment beginnt der Strom durch das Wasser zu fließen.
    • Am besten gleich den Elektrolyse-Startzeitpunkt notieren, damit man nach einigen Versuchen weiß, wie lange man mit seinem Gerät braucht, um bestimmte pH- und ORP-Werte zu erreichen. Mit einem Küchenwecker oder einer elektronischen Zeitschaltuhr kann man exakt die gewünschte Elektrolysedauer festlegen.

    • Sobald der Strom durch die Elektroden fließt, beginnt die Wasserionisierung durch Elektrolyse, und damit die Ionenwanderung durch die Trennmembrane zwischen beiden Wasserkammern hindurch.

      In der inneren Kammer mit der +Elektrode sammeln sich die sauren Ionen und erzeugen saures OxidWasser (Anolyt), in der Kammer mit der -Elektrode sammeln sich die basischen Ionen aus dem Wasser und erzeugen basisches Aktivwasser und molekulares Wasserstoffgas (H2).

    • Mittels eines Trinkhalms, der durch eine kleine Bohrung im Deckel gesteckt wird, kann man nun dort, wo die meisten Wasserstoffgasbläschen aufsteigen, das Wasser mit den H2-Bläschen absaugen und trinken. Das garantiert ein sehr hohe H2-Wasserstoffgasaufnahme in den Körper. Wasserstoffgas ist der therapeutisch wirksamste Bestandteil des basischen H2-AktivWassers (Katholyt).

    Am DC-Adapter die Pole wechseln

    Elektroden sollten immer wieder entkalkt werden!

    Wie z.B. bei Wasserkochern, Kochtöpfen etc. lagern sich an der Kathode und am Innenraum der äußeren Kammer je nach Wasserhärte und Wassertemperatur mehr oder weniger rasch Kalk-und andere basische Mineralreste ab.
    Wenn dem Wasser zur stärkeren Bildung von Wasserstoffgas z.B. Magnesiumchlorid oder andere basische Mineralien beigefügt werden, lagern sich Reste davon besonders rasch ab. Dies verringert die Wasserstoffgasbildung deutlich. Daher sollte eine 'Entkalkung' erfolgen, sobald die Leistung des Wasserionisierers nachlässt bzw. deutliche weiße Ablagerungen auf der Elektrode sichtbar werden.

    Die Entkalkung kann leicht und rasch folgendermaßen vorgenommen werden.

    • indem man die + und - Pole der Elektroden im DC-Adapter umtauscht. Durch den Polwechsel erfolgt die Reinigung effektiv innerhalb weniger Minuten. Nach der Entkalkung nicht vergessen, die Pole wieder umzutauschen!

    • oder indem man das ionisierte saure Wasser (Anolyt) in einem Behälter sammelt und es bei Bedarf als Entkalkungsmittel benutzt. Hat man soviel saures Wasser gesammelt, dass es den ganzen inneren Behälter deckt, reinigt es den Außenbehälter und alle Elektroden.

    • oder indem man mit gelöster Zitronensäure oder mit Essigsäure entkalkt.
    Der Entkalkungsvorgang dauert 10-20 Minuten.
    Danach sollte man Gefäße und Elektrode mit Leitungswasser abwaschen.

    Wann ist ein Vorfilter nötig?

    Wenn Wasser verschmutzt, verkeimt oder mit Giften belastet ist, muss es vor der Wasserionisierung gereinigt werden. Evtl. muß es mit einem Aktivkohle-Vorfilter gereinigt werden.
    Wird das Wasser für die Wasserionisierung erforderlichenfalls z.B. mit einem Sawyer-Ultrafein-Wasserfilter mit 0,1 Mikrometerfiltern und einem zusätzlichen Aktivkohlefilter - dann kann es bedenkenlos zur Wasserionisierung verwendet werden.

    SawyerSqueeze-Ultrafeinfilter und Kohlenfilter

    Sind die Leistungen eines solchen Selbstbau-H2-Wasserionisierer vergleichbar mit kommerziellen Wasserionisierern?

    Dieser Selbstbau-H2-Wasserionisierer ist speziell so konstruiert, dass er Durch seine offene, flexible Bauweise und die Möglichkeit, Mineralien zumischen zu können, kann der Selbstbau-H2-Wasserionisierer die H2- und pH-Konzentration nahezu aller kommerziellen Wasserionisierer und H2-Geräte übertreffen, weil diese bisher entweder nur für die Erzeugung von Wasserstoffgas oder speziell für basische und saure pH-Werten konstruiert sind!
    Darüber hinaus ist das H2-Wasserionisierer-Selbstbaugerät einfach, rasch und unvergleichlich preiswert herzustellen, zu betreiben und zu pflegen. Unterhaltskosten gibt es kaum.

    Wofür ist ionisiertes Wasser für Menschen, Tiere und Pflanzen nützlich?

    Sämtliche bekannten Anwendungen und Nutzwirkungen von kommerziellen Wasserionisierern und Wasserstoffgas-Geräten sind auch mit dem Selbstbau-H2-Wasserionisierer möglich.

    Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit?

    Ich habe Ihnen mit dieser H2-Wasserionisierer-Selbstbauanleitung und den ebenso wichtigen Hintergrundinfos, was man mit molekularem Wasserstoffgas H2, basischem Wasser und saurem Wasser alles machen kann, einen sehr wertvollen Wissens- und Erfahrungsschatz gratis offengelegt, den ich bewußt nicht patentieren lasse, sondern nach dem Open-Source-Prinzip für Alle - jedoch nicht zur kommerziellen Verwendung! - zur Verfügung stelle.
    Hand nach rechts Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich und andere Leser dieser Seite in der Folgezeit nun auch an Ihrem Erfahrungsschatz mit Wasserstoffgas, ionisiertem basischem und saurem Wasser oder an Weiterentwicklungen des SB-H2-Wasserionisierers nach dem biblischen Motto teilhaben ließen: "Umsonst habt ihr dieses Wissen empfangen, umsonst teilt eure Erfahrungen anderen mit!" (an vitaswing@gmx.de)


    Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (basisches H2-Katholyt mit Wasserstoffgas H2 und saures Anolyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Es werden keine Geräte kommerziell vertrieben!
    Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.
    In Deutschland sind Anolyt und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.
    Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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Bearbeitungsstand: 21.02.2018