Homepage

Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Wie entstanden und entwickelten sich die Urbausteine des materiellen Lebens?

Entwicklung und Eigenschaften von Protiten und Symbionten


Inhaltsübersicht:


Bilden sich Protiten aus Licht, z.B. in Regenwasser?

Bei seinem berühmten Experiment sammelte Leeuwenhoek Regenwasser und fand, daß nach vier Tagen kleine, sich bewegende Teilchen (Protiten) im Wasser zu erscheinen begannen, das vorher „leblos“ gewesen war.

Leeuwenhoek glaubte, in diesen Teilchen die Urform des Lebens erkannt zu haben.

So berühmte Wissenschaftler wie Béchamp, Enderlein und viele andere sehen jedoch den Protiten als Beginn des Lebensprozesses.

Jesus offenbarte 1851 in "Die Heilkraft des Sonnenlichtes" durch Jakob Lorber (1800-64), dass sich die Urform der Materie aus Licht bilde.

09] "Das Licht der Sonne führt... reinere (Natur-)Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, und unendlich viele Frequenzen d. Hg.] mit sich. Diese Geister haben die größte Verwandtschaft mit den substantiellen Teilen der Seele des Menschen. Wenn durch die Einwirkung solch reinerer Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, d. Hg.] der Seele eine sicher kräftige Stärkung zugeführt wird, so wird dann die also gestärkte Seele mit irgendeiner in ihrem Leibe entstandenen Schwäche sehr leicht und bald fertig, weil die Gesundheit des Leibes gleichfort einzig und allein von einer hinreichend kräftigen Seele abhängt." 10] Denn wo immer ursprünglich irgendeine Schwäche in der Seele, das heißt in ihren substantiellen (feinstofflich-geistigen, d. Hg.) Teilen, auftritt und die Seele selbst auf einem geordneten Wege sich in den geschwächten Teilen keine Stärkung verschaffen kann, da wendet sie sich dann an ihren eigenen Nervengeist (Ätherleib, d. Hg.) und zieht aus ihm das ihr Mangelnde an sich. Dafür entsteht dann, wie in entladenen elektrischen Flaschen, in den Nerven ein offenbarer Mangel an jenem Lebensfluidum (= Odkraft, Lebenskraft, Prana, Ch'i), durch das allein sie in der rechten Spannung erhalten werden.

11] Die Nerven, dadurch gewisserart hungrig, saugen dann eine noch zu wenig reine Kost aus dem Blute, und wenn solches vor sich geht, so entsteht dann ganz natürlich ein unnatürlicher Lebensprozeß in der Natur des Fleisches, aus dem alle möglichen Krankheiten je nach der Art und Weise entstehen können, wie sie nach dem tieferen Seelenkalkül einem oder dem andern Teile, der in der Seele schwach geworden ist, entsprechen.

12] Da aber in den reinen Geistern [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, d. Hg.] alle jene partikularen Seelensubstanzen, aus denen die Seele selbst besteht, sich vorfinden, so ist es für die Seele ein leichtes, aus ihnen das zu ihrer Stärkung zu nehmen, was ihr abging, um dadurch auch wieder die frühere Ordnung in ihrem Nervengeiste, und durch diesen in den Nerven und im Blute die rechte natürliche Lebensspannung zu bewerkstelligen.

13] Aus eben diesem Grunde ist auch in sehr vielfacher Hinsicht eine rechte Homöopathie jeder Allopathie bei weitem vorzuziehen. Denn durch die Homöopathie wird alsogleich Geistiges, das der Seele verwandt ist, der Seele zugeführt, und die Seele selbst, wenn sie irgend etwas in ihr Abgängiges oder wenigstens Geschwächtes von außen her in sich aufgenommen hat, wird dann Arzt ihres Leibes.

Warum lehnten Wissenschaftler und Kirche diese Materie-Entstehungstheorie ab?

Die großen Wissenschaftler seiner Zeit, Robert Boyle und Sir Isaac Newton, hielten nichts von Leeuwenhoeks Entdeckung. Schon damals war die Wissenschaft davon überzeugt, daß Leben nicht aus dem „Nichts“ oder aus „Licht“ entstehen könne, sondern nur durch Fortpflanzung mit Hilfe einer Vater- und einer Mutterzelle. Diese Auffassung wurde auch explizit von der Kirche unterstützt, welche im 17. Jahrhundert eine dominante Rolle spielte.

Nachdem Leeuwenhoeks Entdeckung das Entstehen von Leben ohne Fortpflanzung implizierte, wurden seine wissenschaftlichen Arbeiten diskreditiert. (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)

Bis heute weiß die Wissenschaft nicht, woher die erste Zelle stammt.

Protiten eines Eismammuts lebten nach Auftauen noch!

Interessanterweise wurden diese Protiten im Gewebe eines eingefrorenen Mammuts gefunden, wie aus der Wiener Medizinischen Woche, Nr. 34 zu entnehmen ist: „Nach dem langsamen Auftauprozeß zeigten Protiten aus dem Gewebe eines gefrorenen Mammuts spontan eine neue Lebendigkeit..." (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)

Entstehen Symbionten nur aus Licht oder auch durch Verdauung?

Die meisten Vitamine und Nährstoffe können nämlich nicht direkt vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Das geht nur dank den Symbionten. So ist es logisch, daß sie in allen Lebewesen vorkommen, sind sie doch die Vermittler zwischen dem Organismus und der Umwelt. Wichtige Stoffwechselprozesse sind von ihnen abhängig. Man nimmt an, Symbionten würden auch bei der bakteriellen Aufschlüsselung von Nahrungsmitteln im Darm entstehen und dann ins Blut übergehen. So helfen sie mit, den ganzen Organismus zu regenerieren. Bei gestörter Verdauung oder Übersäuerung können indes fehlprogrammierte Symbionten entstehen, die laut Enderlein im Körper zu Pilzwachstum und degenerativem Abbau führen. In einer industrialisierten Welt trifft dies heute leider auf fast alle erwachsenen Menschen zu. (http://www.zeitenschrift.com/magazin/58_symlixir.ihtml)

Tests der biologischen und energetischen Wirksamkeit

Milos Hrabak von Scientific Services in Koblenz, Schweiz, kann Mittel, z.B. Symlixir auf die biologische und energetische Wirksamkeit testen

 Mit der Nahrung nehmen wir eigentlich Licht zu uns; Bio-Lichtkonzentrate enthalten Licht in konzentrierter und sofort verfügbarer Form. Träger dieser Lichtenergie sind z.B. Zuckerkristalle, Milchpulver, Öl, Wasser etc.

Die meisten Vitamine und Nährstoffe können nicht direkt vom Körper aufgenommen und benutzt werden, sie benötigen die Mitwirkung kleinster Urteilchen, der „Symbionten“. Diese erhalten von Bio-Lichtkonzentraten ihre Nahrung (Lichtquanten) und Informationen (Lichtfrequenzen) .

Vorkommen und Bedeutung der Symbionten

Symbionten kommen in allen Lebewesen vor; sie sind der Vermittler zwischen dem Organismus und der Umwelt (incl. Sonne) und sie steuern wichtige Stoffwechselprozesse. Symbionten entstehen vermutlich auch bei der bakteriellen Aufschlüsselung von Nahrungsmitteln im Darm und werden dann in das Blut und die Gewebe aufgenommen.

Warum können Symbionten nur im Dunkelfeldmikroskop beobachtet werden?

Symbionten können nur in lebenden Bluttropfen und nur mit dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet werden.

Das übliche Lichtmikroskop erlaubt die Beobachtung lebendigen Blutes oder Gewebes nicht, da die Gewebe- oder Blutprobe erst getrocknet und eingefärbt werden muß, um die Bestandteile sichtbar zu machen. Dabei erstarren die Symbionten und werden unsichtbar.

Es ist ganz ähnlich wie mit Staubpartikeln in der Luft, die in einer Scheune sichtbar sind, wenn das Licht nur durch einen Spalt eintritt, und die sofort verschwinden, wenn man die Scheunentore öffnet.

Als Anton Leeuwenhoek im 17. Jahrhundert das erste Mikroskop entwickelte, konnten diese Teilchen, die jetzt Symbionten heißen, schon beobachtet werden. (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)

Vielgestaltigkeit bei der Entwicklung

Einzeller – und besonders Bakterien – können unter bestimmten Einflüssen ihre Form in die eines anderen Typus verändern. Bazillen können also in verschiedenen („pleo“) Formen („morph“) auftreten.

Es beginnt mit dem Protit, der sich in einen Virus, der sich in ein Bakterium, der sich in einen Pilz verwandeln kann.

Jeder dieser Organismen entwickelt sich schließlich wieder zurück in die Protiten-Form, aus der er ursprünglich entstanden ist, und der Lebenszyklus beginnt von neuem. Der Protit stirbt nie.

Unter welchen Umständen entstehen zerstörende Symbionten?

Bei gestörter Verdauung und Übersäuerung (ungünstiges Milieu) können fehlprogrammierte Symbionten entstehen, welche laut Prof. Enderlein zu schädlichen Viren, Bakterien und zu Pilzwachstum und degenerativen Prozessen führen.

Wann und wie regeneriert sich der gestörte Organismus?

Bei idealer, d.h. lichtreicher Ernährung und guter Verdauung (günstiges Milieu = Säure-Basen-Gleichgewicht) werden Symbionten freigesetzt, die den gesamten Organismus regenerieren und zu dessen Heilung führen. Diesen Idealzustand findet man häufig bei kleinen Kindern aber kaum bei Erwachsenen.

Hand nach rechts Ionisiertes basisches Aktivwasser (Katholyt) kann aufgrund seiner Konzentration zwischen pH 7-14 (!) rasch einen Organismus wieder ins basische Gleichgewicht bringen und damit nachhaltig Umkehrvorgänge einleiten. Anolyt, das gleichzeitig mit Katholyt beim Elektrolysevorgang in einem (selbst herstellbaren) Wasserionisierer entsteht, hat die weltweit stärkste bekannte Keimtötungswirkung - und wirkt dabei selektiv und innerhalb von Minuten (je nach pH-Wert zw. 2 und 5) gegen schädliche Mikroben. Das macht jede Impfung überflüssig!

Was geschieht bei Lichtzufuhr, z.B. durch Bio-Lichtkonzentrate?

Reibt man z.B. die Lichtquanten im Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl oder Sole-Lichtkonzentrat auf die Haut oder nimmt sie ein, z..B. in Lichtglobuli, Kampfermilchpulver, werden die Lebensimpulse der Symbionten in Lichtgeschwindigkeit an die Zellen weitergegeben. Und aus vitalen Zellen entstehen eben auch wieder vitale Zellen.

Home |  Gesundheit |  Zurück zur Themaübersicht pH-Milieu |  Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Bearbeitungsstand: 30.10.2018

© Gerd Gutemann; Weiterverbreitungserlaubnis