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Wie entstanden und entwickelten sich die Urbausteine des materiellen Lebens?
Entwicklung und Eigenschaften von Protiten und Symbionten
Inhaltsübersicht:
Symbionten
können nur in lebenden Bluttropfen und nur mit dem Dunkelfeldmikroskop
beobachtet werden.
Das übliche Lichtmikroskop erlaubt die Beobachtung
lebendigen Blutes oder Gewebes nicht, da die Gewebe- oder Blutprobe
erst getrocknet und eingefärbt werden muß, um die Bestandteile sichtbar
zu machen. Dabei erstarren die Symbionten und werden unsichtbar.
Es ist
ganz ähnlich wie mit Staubpartikeln in der Luft, die in einer Scheune
sichtbar sind, wenn das Licht nur durch einen Spalt eintritt, und die
sofort verschwinden, wenn man die Scheunentore öffnet.
Als
Anton Leeuwenhoek im 17. Jahrhundert das erste Mikroskop entwickelte,
konnten diese Teilchen, die jetzt Symbionten heißen, schon beobachtet
werden. (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)
Bei seinem berühmten Experiment sammelte Leeuwenhoek
Regenwasser und fand, daß nach vier Tagen kleine, sich bewegende
Teilchen (Protiten) im Wasser zu
erscheinen begannen, das vorher „leblos“ gewesen war.
Leeuwenhoek
glaubte, in diesen Teilchen die Urform des Lebens erkannt zu haben.
So berühmte Wissenschaftler wie Béchamp, Enderlein und viele andere sehen jedoch
den Protiten als Beginn des Lebensprozesses.
Jesus offenbarte 1851 in "Die Heilkraft des Sonnenlichtes" durch Jakob Lorber (1800-64), dass sich die Urform der Materie aus Licht bilde.
09] "Das Licht der Sonne führt... reinere (Natur-)Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, und unendlich viele Frequenzen d. Hg.] mit sich. Diese Geister haben die größte Verwandtschaft mit den substantiellen Teilen der Seele des Menschen. Wenn durch die Einwirkung solch reinerer Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, d. Hg.] der Seele eine sicher kräftige Stärkung zugeführt wird, so wird dann die also gestärkte Seele mit irgendeiner in ihrem Leibe entstandenen Schwäche sehr leicht und bald fertig, weil die Gesundheit des Leibes gleichfort einzig und allein von einer hinreichend kräftigen Seele abhängt."
10] Denn wo immer ursprünglich irgendeine Schwäche in der Seele, das heißt in ihren substantiellen (feinstofflich-geistigen, d. Hg.) Teilen, auftritt und die Seele selbst auf einem geordneten Wege sich in den geschwächten Teilen keine Stärkung verschaffen kann, da wendet sie sich dann an ihren eigenen Nervengeist (Ätherleib, d. Hg.) und zieht aus ihm das ihr Mangelnde an sich. Dafür entsteht dann, wie in entladenen elektrischen Flaschen, in den Nerven ein offenbarer Mangel an jenem Lebensfluidum (= Odkraft, Lebenskraft, Prana, Ch'i), durch das allein sie in der rechten Spannung erhalten werden.
11] Die Nerven, dadurch gewisserart hungrig, saugen dann eine noch zu wenig reine Kost aus dem Blute, und wenn solches vor sich geht, so entsteht dann ganz natürlich ein unnatürlicher Lebensprozeß in der Natur des Fleisches, aus dem alle möglichen Krankheiten je nach der Art und Weise entstehen können, wie sie nach dem tieferen Seelenkalkül einem oder dem andern Teile, der in der Seele schwach geworden ist, entsprechen.
12] Da aber in den reinen Geistern [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, d. Hg.] alle jene partikularen Seelensubstanzen, aus denen die Seele selbst besteht, sich vorfinden, so ist es für die Seele ein leichtes, aus ihnen das zu ihrer Stärkung zu nehmen, was ihr abging, um dadurch auch wieder die frühere Ordnung in ihrem Nervengeiste, und durch diesen in den Nerven und im Blute die rechte natürliche Lebensspannung zu bewerkstelligen.
13] Aus eben diesem Grunde ist auch in sehr vielfacher Hinsicht eine rechte Homöopathie jeder Allopathie bei weitem vorzuziehen. Denn durch die Homöopathie wird alsogleich Geistiges, das der Seele verwandt ist, der Seele zugeführt, und die Seele selbst, wenn sie irgend etwas in ihr Abgängiges oder wenigstens Geschwächtes von außen her in sich aufgenommen hat, wird dann Arzt ihres Leibes.
Die
großen Wissenschaftler seiner Zeit, Robert Boyle und Sir Isaac Newton,
hielten nichts von Leeuwenhoeks Entdeckung. Schon damals war die
Wissenschaft davon überzeugt, daß Leben nicht aus dem „Nichts“ oder aus
„Licht“ entstehen könne, sondern nur durch Fortpflanzung mit Hilfe
einer Vater- und einer Mutterzelle. Diese Auffassung wurde auch
explizit von der Kirche unterstützt, welche im 17. Jahrhundert eine
dominante Rolle spielte.
Nachdem Leeuwenhoeks Entdeckung das Entstehen
von Leben ohne Fortpflanzung implizierte, wurden seine
wissenschaftlichen Arbeiten diskreditiert. (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)
Bis
heute weiß die Wissenschaft nicht, woher die erste Zelle stammt.
Interessanterweise wurden
diese Protiten im Gewebe eines eingefrorenen Mammuts gefunden, wie aus
der Wiener Medizinischen Woche, Nr.
34 zu entnehmen ist: „Nach dem langsamen Auftauprozeß zeigten Protiten
aus dem Gewebe eines gefrorenen Mammuts spontan eine neue
Lebendigkeit..." (Quelle: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)
Die
meisten Vitamine und Nährstoffe können nämlich nicht direkt vom Körper
aufgenommen und verwertet werden. Das geht nur dank den Symbionten. So
ist es logisch, daß sie in allen Lebewesen vorkommen, sind sie doch die
Vermittler zwischen dem Organismus und der Umwelt. Wichtige
Stoffwechselprozesse sind von ihnen abhängig. Man nimmt an, Symbionten
würden auch bei der bakteriellen Aufschlüsselung von Nahrungsmitteln im
Darm entstehen und dann ins Blut übergehen. So helfen sie mit, den
ganzen Organismus zu regenerieren. Bei gestörter Verdauung oder
Übersäuerung können indes fehlprogrammierte Symbionten entstehen, die
laut Enderlein im Körper zu Pilzwachstum und degenerativem Abbau
führen. In einer industrialisierten Welt trifft dies heute leider auf
fast alle erwachsenen Menschen zu. (http://www.zeitenschrift.com/magazin/58_symlixir.ihtml)
Milos Hrabak von Scientific Services in Koblenz, Schweiz, kann Mittel, z.B. Symlixir
auf die biologische und energetische Wirksamkeit testen
Mit der Nahrung nehmen wir
eigentlich Licht zu uns; Bio-Lichtkonzentrate enthalten Licht in
konzentrierter und sofort verfügbarer Form. Träger dieser Lichtenergie
sind z.B. Zuckerkristalle, Milchpulver, Öl, Wasser etc.
Die meisten Vitamine und Nährstoffe können nicht direkt vom
Körper aufgenommen und benutzt werden, sie benötigen die Mitwirkung
kleinster Urteilchen, der „Symbionten“.
Diese erhalten von Bio-Lichtkonzentraten ihre Nahrung (Lichtquanten) und Informationen (Lichtfrequenzen) .
Symbionten
kommen in allen Lebewesen vor; sie sind der Vermittler zwischen dem
Organismus und der Umwelt (incl. Sonne) und sie steuern wichtige
Stoffwechselprozesse.
Symbionten entstehen vermutlich auch bei der bakteriellen
Aufschlüsselung von Nahrungsmitteln im Darm und werden dann in das Blut
und die Gewebe aufgenommen.
Einzeller – und besonders Bakterien – können unter bestimmten Einflüssen ihre Form in die eines anderen Typus verändern.
Bazillen können also in verschiedenen („pleo“) Formen („morph“)
auftreten. Es beginnt mit dem Protit, der sich in einen Virus, der sich
in ein Bakterium, der sich in einen Pilz verwandeln kann. Jeder dieser
Organismen entwickelt sich schließlich wieder zurück in die
Protiten-Form, aus der er ursprünglich entstanden ist, und der
Lebenszyklus beginnt von neuem. Der Protit stirbt nie.
Bei gestörter Verdauung und Übersäuerung
(ungünstiges Milieu) können fehlprogrammierte Symbionten entstehen,
welche laut Prof. Enderlein
zu Pilzwachstum und degenerativen Prozessen führen.
Bei idealer, d.h. lichtreicher Ernährung und guter Verdauung (günstiges Milieu) werden Symbionten
freigesetzt, die den gesamten Organismus regenerieren und zu dessen
Heilung führen. Diesen Idealzustand findet man häufig bei kleinen
Kindern aber kaum bei Erwachsenen.
Reibt man z.B. die Symbionten im Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl oder Sole-Lichtkonzentrat auf die Haut oder nimmt sie ein, z..B. in Lichtglobuli, Kampfermilchpulver, werden die
Lebensimpulse der Symbionten in Lichtgeschwindigkeit an die Zellen
weitergegeben. Und aus vitalen Zellen entstehen eben auch wieder vitale
Zellen.
Mehr zur Bedeutung eines ausgeglichenen Basen-Säure-Haushaltes (pH-Wert)
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