Warum vernichtet Anolyt nur schädliche Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze)?

Erklärungshypothesen zu desinfizierenden Wirkungen von Anolyt

Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Antibiotika


Inhaltsübersicht:

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Warum ist Anolyt anderen Entkeimungs/Desinfektionsmitteln mehrfach überlegen?

Herkömmliche Wasserdesinfektionsverfahren verwenden meist die Chemikalien Chlor, Chlorgas, Chlordioxid oder Ozon. Im Vergleich zu diesen Chemikalien bietet Anolyt (hier in der Tabelle wird für Anolyt die Firmenbezeichnung RedoLyt verwendet) erhebliche Vorteile in der Effektivität, Umweltfreundlichkeit, Gefahrlosigkeit und Wirtschaftlichkeit. (s. tabell. Vergleiche http://www.inwasol.com/de/e9f810c498c95f8f34104c725564a570_Technologie.php)

Vergleich der Anolytwirkungen (hier RedoLyt genannt) mit anderen Desinfektionsmitteln
Anolyt ist hinsichtlich Desinfektionswirkung nicht nur Chlor, Chlorgas, oder Ozon überlegen. Das beruht darauf, dass frisches Anolyt (egal, unter welchem Namen es benannt oder mit welchem Wasserionisierungsgerät es hergestellt wird!!) die leistungsstärksten Oxidantien = radikalen Sauerstoff, Ozon, Chlordioxid und Hydrogendioxid in Kombination aufweist. Daher zeigt es die stärkste derzeit bekannte keimtötende Wirkung auf schädliche Bakterien, Viren, Pilze, Sporen.
Weil 1 Ltr. Anolyt von pH2 noch wirksam ist bei einer Verdünnung mit 1000 Litern, die dann noch pH 5 aufweisen (= ca. +700mV), ist Anolyt vor allem bezüglich antimikrobieller Wirksamkeit und dem Preis-Leistungsverhältnis unglaublich günstig. Für hocheffizienten Pflanzenschutz und Wasserentkeimung gegen vielerlei Bakterien, Viren, Pilze, Sporen ist es derzeit wohl von keinem anderen Mittel zu übertreffen!
(s. Video über Anolyt statt chem. Spritzmittel: DIY Acid Alkaline electrolizer for plant disease)

Warum vernichtet Anolyt schädliche, aber keine nützlichen Mikroben?

"Die Anolytlösung ist kein Heil- oder Wundermittel , aber sie zeigt verblüffende Wirkung bei richtiger Anwendung!

Das auf diese Weise produzierte „Aktive Wasser“ zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass der Gasdruck im Wasser sehr hoch ist, so dass es durch Zellwände dringen kann. Denn im Reaktor, in dem das Wasser erzeugt wird, entstehen durch das Aufbrechen der Wasserstoffbrücken Übergänge zwischen gasförmigem und flüssigem Zustand. Dadurch entstehen im Wasser in einem Kubikzentimeter zwischen einer und 10 Millionen winziger Gasbläschen. Sie tragen eine extrem hohe elektrische Oberflächen- Ladung und steigen nicht an die Oberfläche. Sie sind für eine gewisse Zeit metastabil. Jetzt stellt sich die Frage, welche Polarität haben diese Bläschen und welche Polarität haben körpereigene Stoffe? Die nächste Frage lautet, welche Polaritäten haben Bakterien, Viren, Pilze etc.? Diese Fragen sind in der Medizin nie gestellt worden. Es geht hier nämlich in erster Linie um elektrische Potentiale und in erst zweiter Linie um Chemie. Wir wissen, dass plus und plus sich abstoßen und minus und plus sich anziehen. Wenn man jetzt die körpereigenen Zellen und die Bakterien, Viren etc. betrachtet, dann stellt man Polaritätsunterschiede fest. Wenn man also dem Körper etwas zuführt, dann muss man darauf achten, dass die Polarität der vonn körpereigenen Zellen entspricht und nach Möglichkeit noch stärker als die eigenen Abwehrkräfte, zum Beispiel die Phagozyten, ist. Und das ist eines der Geheimnisse des „Aktivierten Wassers“, es setzt Kräfte frei, die wie Phagozyten wirken, jedoch schneller und stärker als diese reagieren.
Damit wird auch die immer wieder gestellte Frage beantwortet, wie Anolyth im Körper zwischen „Gut und Böse“ unterscheiden kann. „Aktiviertes Wasser“ greift körpereigene Zellen nicht an, weil es genauso gepolt ist. Das heißt, hier wird differenziert im Gegensatz zu Antibiotika oder Zytostatika, die alle schnell wachsenden Zellen vernichten, egal, ob körpereigen oder nicht. Und wenn die Zahl der körperfremden Bakterien oder Viren aus der Balance gerät, vermehren sich auch die Phagozyten sehr schnell und werden deshalb von den Antibiotika mit erfasst. Das hohe Redoxpotential lässt das „Aktivierte Wasser“ außerdem sehr schnell mit anderen Stoffen reagieren.

Das Trinken von basischem Aktivwasser ist die effizienteste Methode, um unseren Körper mit Basen und freie Elektronen zu versorgen. Während Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel erst verdaut werden müssen, um beides zu erhalten, gelangen diese beim Trinken direkt über den Darm zu den Darmschleimhäuten, in den Blutkreislauf und das Lymphsystem. (http://www.jungbrunnenwasser.de/wp-content/uploads/2011/09/SbW27-D-RuZ-Wirkung-von-Anolyth-und-Katholyth.pdf)

Wissenswert: Antibiotika vernichten alle schnell wachsenden Zellen und unterscheiden nicht zwischen körpereigenen und fremden! Wenn dann die Zahl der körperfremden Bakterien oder Viren aus der Balance gerät, vermehren sich die Phagozyten sehr schnell und werden deshalb von der Antibiotika - Lösung mit erfasst. Das Ergebnis ist, dass dadurch das Immunsystem, Wachstum, etc. zudem weiter geschwächt bzw. nachteilig beeinflusst wird." (Quelle http://www.aqua-4live.de/duritan.htm)

Warum mit sehr hoher Verdünnung eine Anwendung anfangen?

Das hohe Redoxpotential der Anolytlösung von bis zu + 1.200 mV lässt die Lösung auch sehr schnell mit anderen Stoffen reagieren. Die entstehenden Milliarden winziger Gasbläschen bei der Herstellung des Anolyts erzeugen innerhalb des Wassers sehr hohen Gasdruck. Dieser Gasdruck ermöglicht dem Wasser, ähnlich dem eines osmotischen Vorganges, in die Körperzellen einzudringen, zu diffundieren.

Jetzt kann es allerdings sein, dass bei der „Anwendung“ sich der Erfolg nicht sofort einstellt. Warum? Nun, bevor die Lösung in die entsprechende Körperzelle diffundieren kann, reagiert es natürlich auf dem Weg bis dorthin mit allem, was als körperfremd erkannt wird. Sind zu viele körperfremde Zellen auf diesen Wege vorhanden, kann es sein, dass die Wirkung des Anolyts für die eigentlich bestimmte Körperzelle schon verbraucht ist.
Bevor man also das Anolyth dahin bringen kann, wo man es haben möchte, muss man eine Grundreinigung des Körpers durchführen.
„Sie müssen sich das so vorstellen: „Sie trinken Anolyth, es rinnt durch die Kehle in den Magen usw. Mit allem, was auf diesem Weg gefunden wird, reagiert Anolyth. Und dann kann es sein, dass es unten verbraucht ist. Deshalb sollte man Anolyth am Anfang immer in hoch verdünnter Form anwenden, damit ich eine möglichst große Oberfläche habe. Damit alles von innen benetzt wird und ich einen gleichmäßigen Abtrag der Schadstoffe erreiche. Das ist wie mit einem Müllberg. Den kann ich nicht von innen auskratzen, sondern den muss ich allmählich von außen nach innen abtragen. Das heißt, wenn ich ein Magengeschwür habe, dann geht das langsam von außen nach innen, bis ich es abgetragen habe. Deshalb muss ich Anolyth häufig anwenden. Das heißt also, erst wenn der Körper gereinigt ist und das braucht einige Zeit, erst dann geht Anolyth in die Zellen. Das bedeutet aber auch, dass ich den positiven Effekt erst nach einer längeren Zeit habe." (http://www.jungbrunnenwasser.de/wp-content/uploads/2011/09/SbW27-D-RuZ-Wirkung-von-Anolyth-und-Katholyth.pdf)

Anm: Da der Herausgeber dieser Seite weder Chemiker, noch Physiker oder Arzt ist, kann er nur zitieren und davon ausgehen, dass o.g. Hypothese den Tatsachen entspricht.

Tötet Anolyt Pathogene über die Zerstörung der Zellmembran?

Im Anolyt entstehen durch die Elektrolyse die 4 stärksten derzeit bekannten Mikrobenkillervier und Oxidanten: Sauerstoff, Wasserstoffperoxid, Ozon und Chlordioxid, seine Verwendung.
Oxidations-Reduktionspotential, pH-Wert und Rest-Chlorgehalt von saurem Elektrolysewasser (Anolyt) korrelieren miteinander und sind nicht veränderlich wie unabhängige Variablen. Somit ergibt sich der Desinfektionsvorgang durch einen Synergieeffekt, der durch die Oxidation der unterchlorigen Säure in Verbindung mit dem pH-Wert und dem Oxidations-Reduktionspotential entsteht und dazu führt, dass die Membrandurchlässigkeit der Organellen die Stabilitätsgrenze übersteigt und den Energiemetabolismus und die Atmung unterbindet. Dies führt zum Abtöten der Mikroorganismen auf synergetischem Weg.
Etwas verständlicher ausgedrückt: Sie beeinträchtigen die Schutzhülle, mit welchen die Mikroorganismen umgeben sind. Die so geschwächte Zellwand der Mikroorganismen hält dem osmotischen Druck nicht mehr stand, der im Innern der Mikroorganismen herrscht. In der Folge platzen die Einzeller förmlich auseinander und werden so eliminiert.
Anolyt stört den Mechanismus des Elektronentransportes von Mikroorganismen dauerhaft, was einer der Gründe für die ausbleibende Resistenzbildungen darstellt. Bestehende Resistenzen gegenüber Antibiotika und Desinfektionsmitteln können mit superionisiertem Anolyt wirkungsvoll und umweltverträglich umgangen und behandelt werden.

Die Biosphäre (Lebensbereich) von Mikroorganismen (Bakterien und Viren) weist einen pH-Wert von 3 bis 10, sowie ein Oxidations-Reduktionpotential(ORP) von + 900 bis – 400mV auf, wogegen saures Anolytwasser im pH-Bereich von 2,7 oder darunter liegen kann bzw. ein OR-Potential von 1000mV oder mehr aufweisen kann, bei dem diese Mikroorganismen kaum Überlebenschancen haben. Darüber hinaus wird die Desinfektionswirkung durch den Rest-Chlorgehalt noch verstärkt, der das in den Zellmembranen enthaltene Fett und Eiweiß zersetzt. Quellen: http://www.cbc-de.com/cbc-med/index.php?intPage=63&lange_cCode=DE + http://www.bioquel.ch/pdf/Bioquel-ECAS_Produktinfo_kurz.pdf, S. 6 f.

Mehr über

Trotz der hohen Wirksamkeit gegenüber Mikroorganismen sind Anolyt-Lösungen für Menschen und Tiere gem. durchgeführter toxikologischen Untersuchungen als unbedenklich zu betrachten und z.B. vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit giftklassefrei eingestuft.

Wirkt Chlordioxid im Anolyt wie MMS (nach Jim Humble)?

Während des elektrischen Ionisierungsvorgangs entsteht u.a. an der positiven Elektrode Chlordioxid.
Chlordioxid ist ein Oxidationsmittel. Das ist alles, was es ist und tut – es oxidiert Dinge. Es bleibt einige Stunden lang stabil und zerfällt dann zu Tafelsalz. Chlordioxid wird seit gut siebzig Jahren in Wasseraufbereitungssystemen benutzt, um Krankheitserreger abzutöten, ohne dass dabei die gutartigen Bakterien geschädigt werden oder das Metall der Anlage angegriffen wird.

Hand nach rechts Jim Humble behauptet, dass Chlordioxid wohl jener Wirkfaktor sein dürfte, der in seinem 'Wundermittel' MMS (= Miraculos Mineral Supplement) die eigentliche antimikrobielle Wirkung bei unzähligen infektiös verursachten Krankheiten hervorbringt.

Beim MMS ist der chemische Ausgangsstoff 28%iges Natriumchlorit, aus dem durch Beifügung von wenigen Tropfen Säure (Zitronensäure, Weinsäure, Salzsäure etc.) im Körper bis zu einem Milligramm Chlordioxid pro Stunde generiert bzw. bis zu drei Milligramm, wenn die Säure gerade erst zugesetzt wurde.
Jim Humble: "Um zu verstehen, warum Chlordioxid dem Körper keinen Schaden zufügt, müssen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Oxidation befassen. Alle Oxidationsmittel besitzen die Eigenschaft, jeder Form von Materie Elektronen zu entziehen. Das ist sehr wichtig, denn Elektronen sind das, was Materie zusammenhält – Elektronen halten buchstäblich alles zusammen. Entzieht man einem Objekt die Elektronen, dann fällt es auseinander. Wir können uns die Elektronen als eine Art Hülle vorstellen. Diese Hülle hält alle Teilchen zusammen, die sich in ihrem Innern befinden.

Das wichtigste Merkmal von Oxidationsmitteln ist ihre Oxidationsstärke. Der Fachbegriff dafür lautet ORP (Oxidation Reduction Potential), aber lassen Sie uns der Einfachheit halber bei der Bezeichnung Oxidationsstärke bleiben. Sauerstoff besitzt genau die richtige Oxidationsstärke, um im Körper die Dinge zu oxidieren, die oxidiert werden sollen. Dabei ist er aber nicht stark genug, um Zellen und andere Körperteile zu oxidieren. Die Oxidation durch Sauerstoff zerstört Elemente im Körper, die zerstört werden müssen, damit der Körper am Leben bleiben kann. Erstickt der Körper, dann deshalb, weil Giftstoffe ins Hirn gelangt sind, die durch den eingeatmeten Sauerstoff hätten unschädlich gemacht werden sollen. Sauerstoff verfügt über ein ORP, das 1,3 Volt entspricht. Diese Voltzahl (Oxidationsstärke) reicht aus, um die vom Körper erzeugten Giftstoffe zu oxidieren, nicht aber, um gesunde Zellen oder die vielen hundert Arten von gutartigen Bakterien zu oxidieren, die der Körper braucht, um einwandfrei zu funktionieren. Eine Oxidationsstärke, die 1,3 Volt übersteigt, kann im Körper Schaden anrichten und/oder nützliche Bakterien abtöten. Aus diesem Grund wird ein Mensch krank, wenn er zu lange reinen Sauerstoff einatmet. Ein Zuviel an Sauerstoff kann den gesunden Zellen schaden. Meistens aber verhindert der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers, dass über die Atmung eine Überdosis Sauerstoff aufgenommen wird.
Chlordioxid (der chemische Stoff, der durch das MMS bzw. im Anolyt entsteht) besitzt eine Oxidationsstärke, die weit unter der von Sauerstoff liegt und 0,95 Volt entspricht. Damit ist sie weit geringer als die von Sauerstoff. Im Körper gibt es so gut wie nichts, das Chlordioxid oxidieren kann – ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Verstehen Sie? Chlordioxid verfügt gar nicht über die entsprechende Oxidationsstärke, um dem menschlichen Körper schaden zu können.
Was aber ist mit Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten? Diese anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie nutzen keinen Sauerstoff und sind daher weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien und Körperzellen, die beide Sauerstoff nutzen. Erreger haben dem ORP von 0,95 Volt, über den Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen. Somit wird die Krankheit vernichtet, ohne dass der Körper Schaden nimmt."

Auch wenn Chlordioxid nur eine niedrige Oxidationsstärke besitzt, ist es dennoch das intensivste aller Oxidationsmittel. Das lässt alles, was es oxidiert, buchstäblich explodieren. Das ist einem Wolfsrudel vergleichbar: Ein Wolf alleine ist nicht gefährlich, aber ein ganzes Rudel kann durchaus bedrohlich werden.
Für ein besseres Verständnis wollen wir uns die andere Seite der Oxidationsstärke von Sauerstoff ansehen. Eines der stärksten Oxidationsmittel überhaupt ist Ozon. Seine Oxidationsstärke entspricht 2,07 Volt und ist somit weit höher als die von Sauerstoff. Ozon oxidiert alles, was oxidieren kann, und tötet daher auch alle bekannten Krankheitserreger ab. Aus diesem Grund wird Ozon auch als Therapie verwendet und oft sogar direkt in die Venen injiziert. Problematisch ist dies insofern, als es auf seinem Weg durch den Körper auch gesundes Gewebe schädigt. Das Ozon zehrt sich selbst dadurch auf, dass es so gut wie alles oxidiert, mit dem es im Körper in Kontakt kommt, lange, bevor es sein eigentliches Ziel erreicht. Dies soll keine Kritik an der Ozontherapie sein. In bestimmten Fällen mag sie durchaus ihren Zweck erfüllen. Dennoch ließe sich Ozon in vielen Fällen durch MMS ersetzen.

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Danach wird es zu Chlorid (Tafelsalz), ungeladenem Sauerstoff und einer weiteren Komponente, die unentbehrlich für das Immunsystem ist. Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte. Eine Dosis MMS aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei. Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgibt, bis das MMS nach zwölf Stunden nicht länger aktiv ist. (http://www.jimhumblemms.de/node/15)

Beim Anolyt entsteht Chlordioxid durch den Elektrolysevorgang direkt aus (Leitungs)Wasser, verstärkt, wenn ihm etwas unraffiniertes Meersalz beigegeben wird.

Das fertige MMS (= Chlordioxid) riecht und schmeckt in der Tat fast genauso wie das Anolyt-Wasser säuerlich und überdies nach Chlor und Ozon.
Sehr viele Heileffekte, die Jim Humble und MMS-Anwender bisher veröffentlicht haben, finden sich auch in der Literatur über die Wirkungen von saurem Anolytwasser.

Mehr zur Erklärung dieser antimikrobiellen Effekte von saurem OxidWasser (Anolyt):

Mikroben können keine Resistenz gegen Chlordioxid entwickeln. Herkömmliche Antibiotika töten Mikroben dadurch, dass sie den Zellkern vernichten. Chlordioxid tötet Mikroben, indem es ihre Hülle zersetzt.

Dt. MMS-Forum (http://www.mms-selbsthilfe.de/); Archiv mit thematischer Ordnung: http://www.mms-selbsthilfe.de/archive/index.php

Ist MMS oder Anolyt wirksamer?

Gelten jene Heilwirkungen und grundsätzlichen Fragen bzw. Probleme, die für Chlordioxid im MMS diskutiert werden, (s. http://www.jimhumblemms.de/node/15) auch für saures Anolytwasser?

Soweit Chlordioxid für antibiotische und desinfizierende Wirkungen verantwortlich ist, dürften die therapeutischen Effekte von MMS und saurem Anolytwasser gleich ausfallen.

Beim ionisierenden Elektrolysevorgang werden im Anolytwasser aber noch zusätzlich Redoxwerte von +900 bis +1.100mV gebildet. Diese Redoxwerte rauben Elektronen aus Mikroben (Viren, Bakterien, Pilzen), weil sie Hand nach rechts Oxidationsmittel sind. Dadurch vernichten sie zusätzlich schädliche Mikroben. Auch Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff im sauren Anolyt haben zerstörerische Wirkungen auf anaerobe, schädliche Mikroben.
Die gutartigen Bakterien werden deshalb nicht angegriffen, weil sie aerob sind. Von allen Oxidationsmitteln ist Chlordioxid das schwächste - es besitzt nicht die Kraft, aerobe Bakterien zu oxidieren.

Daher darf man davon ausgehen, dass aufgrund dieser Kombination saures Anolyt noch umfassender, differenzierter und wohl auch vielfältiger als MMS (nach Jim Humble) zu wirken vermag. Die Behauptungen russischer, japanischer und koreanischer Wissenschaftler und Anwender, dass saures Anolyt viele oder gar alle chemisch-pharmazeutische Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Cortison oder Zytostatika mehr oder weniger vollwertig ersetzen kann!! - dürften daher ziemlich glaubwürdig sein.

Um Chlordioxid (im fertigen MMS) zu erzeugen, benötigt man lediglich preiswertes Natriumchlorit + eine verdünnte (Zitronen-, Wein-, Essig- oder Salzsäure) und ca. 5-10 Minuten Wartezeit.
Um Chlordioxid im sauren Anolytwasser herzustellen, benötigt man (Leitungs)Wasser und ein Ionisationsgerät. Ebenfalls innerhalb von einer viertel bis halben Stunde ist damit aus Wasser und Strom ein hochpotentes, vielseitiges antimikrobielles Mittel herzustellen!

Wer die preiswerteste Lösung wünscht, besorgt sich daher MMS. Wer sich ein Ionisiergerät kaufen kann (ab ca. 250 € bis ca. 3000.- €), oder es selbst herstellen will, kann jederzeit beliebig viel saures und basisches Wasser herstellen und damit Gesundheitsselbsthilfe in beträchtlichem Ausmaß für wenige Cent Stromkosten durchführen.

Auch und gerade Impfungen jeder Art sind angesichts solcher natürlicher, nebenwirkungsfreier Alternativen überflüssig (und das Milliardengeschäft mit den profitträchtigen, meist nebenwirkungsreichen Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Cortison oder Zytostatika wäre passée, wenn dies Wissen allgemein verbreitet würde. Daher wird MMS inzwischen ja auch von Pharmakartellen und ihren politischen Marionetten nach Kräften bekämpft, während das Wissen um Anolyt- und Katholytwasser noch zu wenig verbreitet ist, als dass es eine echte wirtschaftliche Konkurrenz darstellen würde.)


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von (Selbstbau)Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (Anolyt und Katholyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Hygiene, Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für gesundheitsbezogene Anwendungen bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.
In Deutschland sind Anolyt und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.
Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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Bearbeitungsstand: 19.12.2011