Magnesiumchlorid - beinahe ein Universalgesundheitsmittel?

Orale und transdermale (durch die Haut) Magnesiumaufnahme

Ein einfaches, hochwirksames, preiswertes Mittel gegen Magnesiummangelfolgen


Inhaltsübersicht:


Warum Magnesiumchlorid wählen?

Magnesium kommt fast immer nur als chemische Verbindung vor. Von allen Magnesiumverbindungen kann Magnesiumchlorid Hexahydrat (E 511) vom menschlichen Körper am schnellsten erkannt und am effektivsten assimiliert werden. Es wird durch Verdampfen von Meerwasser oder aus Solequellen gewonnen. Anschließend wird das Natriumchlorid (Kochsalz) entfernt und Magnesiumchlorid bleibt übrig. Im rezeptfreien Handel ist es meist mit 11,95% Prozent Magnesium, das an 34,87 Prozent Chlorid gebunden ist, erhältlich.

Welche Bedeutung hat Magnesium im Körper?

Magnesium ist essentiell-lebenswichtig. Es ist an über 300 elementaren Vorgängen im Körper beteiligt. Der Körper benötigt Magnesium z.B. für das Verdauungs-, Atmungs-, Ausscheidungs-, Lymph-, Immunsystem, Muskeln und Skelett, Fortpflanzungssystem, den Stoffwechsel, für das Wachstum und die Kontrolle von Gewicht, Blutzucker und Cholesterin. Es ist nötig für den Eiweiß-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel, wichtig für die Funktion von Leber, Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen, auf Hören, Sehen und die Mundgesundheit. Ganz wichtig ist es für Entspannung von Muskeln, Nerven und Gefäßen.

Magnesium ist im Organismus wichtig u.a. für Zellkopie - die wichtigste Funktion gegen Krebszellenentstehung, Energiegewinnung, Stärkung der Nerven, Gemütsaufhellung, Zuversicht, Optimismus, Muskelentspannung, Gefäße, Herz, Kreislauf, Immunsystem, Fettabbau, Bildung von Zähnen, Knochen- und Knorpelmaterial, Elektrisches Gleichgewicht, Zellstoffwechsel, Verjüngung, Verhärtungsumkehr, Diabetes-Vorbeugung/Behandlung, Wirksammachen von Vitamin C
und gegen Epileptische Krämpfe, Muskelverspannnungen, Krämpfe, Lidzucken, Fingerkribbeln, Zittern, Krämpfe, Kopfschmerzen, Ängste, Depression, Suiziddrang, Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Schmerzen, Gefäßschäden, Schlaganfall, Bluthochdruck (Hypertonie), Eierstockverkalkung, prämenstruelle Schmerzen, Prostatavergrößerung, gestörte Lungenfunktion und Bronchialmuskulatur: gegen Asthma, COPD, Entzündung der Bronchialschleimhaut, vorzeitige Alterung (Anti-Aging), Verdauungsbeschwerden, zur Reduzierung von Fäkaliengeruch, Körpergeruch, Achsel- und Fußschweißgeruch .

Was sind die häufigsten Ursachen für Magnesiummangel?

Es gibt viele Ursachen für Mangel an Magnesium, die inzwischen nahezu jeden Menschen mehr oder weniger stark betreffen - ohne dass dies Ärzte erkennen.
Magnesiummangel im menschlichen Körper kommt zustande u.a. durch magnesiumarme Böden, Kunstdünger, Magnesiummangel in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, Lebensmittelindustrie, Kochen und Braten, fehlende Begleitstoffe, magnesiumfreies Speisesalz, Übersäuerung, Fluorid, Magensäuremangel und Säureblocker, pestizidbelastete Lebensmittel, Wassermangel, Milchprodukte, eine gestörte Darmflora und Pilzbefall, Eiweißüberschuss, Schwarz- und Grüntee, Sojaprodukte, Alkohol, Softdrinks und kohlensäurehaltige Getränke, Rauchen, Medikamente, Stress, Entzündungen, Krankheiten, bestimmte Lebenssituationen mit erhöhtem Magnesiumbedarf, Sport, calciumreiche Nahrung und/oder calciumreiche Nahrungsergänzungsmittel

Welche Symptome weisen auf einen Magnesiummangel hin?

Auf Magnesiummangel weisen meist mehrere Symptome gleichzeitig hin, z.B. Muskelkrämpfe (u.a. Lidzucken, Muskelzucken, nächtl. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur), innere Unruhe und Gespanntheit, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwächegefühl, Mattigkeit / Energielosigkeit, rasche Erschöpfbarkeit, übermäßiges Schlafbedürfnis, Schlafstörungen, Ängste und Phobien, Herzklopfen, Herzjagen, kalte Füße, Kopfschmerzen, Migräne, Gliederschmerzen, Kreuz- und Rückenschmerzen, Geräuschempfindlichkeit, Grübeleien, Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen, Wachstumsverzögerung, Übersäuerung, Krebs, Diabetes, Bluthochdruck, etc. . [mehr Symptome (engl.)]
Nahezu bei jeder Krankheit kann Magnesiummangel eine wichtige Mitursache sein. (s. Krankheiten durch Magnesiummangel)
Wenn der Körper innerlich oder noch wirksamer durch die Haut wieder ausreichend Magnesium erhält, verschwinden viele der o.g. Symptome bzw. Krankheiten wieder. Magnesium steigert allgemein das Wohlbefinden, Entspannungsfähigkeit, gibt Energie und erhöht die Widerstandskraft.

Wo ist Magnesiumchlorid zu bekommen?

Magnesiumchlorid ist in Kristallform z.B. in Apotheken, Drogerien oder auch im Aquarienzubehörhandel erhältlich. Angeboten wird es teils als 'Magnesiumchlorid', meist ist aber 'Magnesiumchlorid Hexahydrat' (MgCl *6 H2O, Lebensmittelzusatz E 511) damit gemeint.
Im Magnesiumchlorid Hexahydrat ist lediglich etwas mehr Wasser als im reinen Magnesiumchlorid eingelagert. Für die Wirkungen ist das unerheblich. Will man das Wasser völlig entfernen, wird das Produkt um ein vielfaches teuerer. In Veröffentlichungen über Magnesiumchlorid ist immer 'Magnesiumchlorid Hexahydrat' gemeint.
Bei der Auswahl darauf achten, dass der Magnesiumchloridgehalt mindestens 99% betragen sollte (entspr. Ph. Eur.-Richtlinien). Es sollte entweder im Plastikbeutel vakuumverpackt oder in luftdichten Behältern aufbewahrt werden, da es Feuchtigkeit anzieht und dadurch verklumpen kann. Verklumpung verringert zwar nicht die Wirkung, macht aber eine exakte Dosierung schwieriger. Es ist lange haltbar.
Der Preis pro kg variiert sehr stark, es ist in Apotheken teils schon ab 8.- € erhältlich.

Wie berechne ich den Magnesiumanteil aus Magnesiumchlorid?

In Magnesiumchlorid Hexahydrat sind nur 11,95% pures Magnesium enthalten, der Rest ist ein Chlorid-Anteil von 34,87% und Wasser (sog. Kristallwasser) mit 53,17%.
Um zu berechnen, wieviel Magnesiumchlorid Hexahydrat erforderlich ist, um eine bestimmte Menge reines Magnesium zu erhalten, ist daher die Menge an Magnesiumchlorid Hexahydrat durch Faktor 8,368 zu teilen ( 100/11,95 = 8,368)
Aus folgender Tabelle sind die Umrechnungswerte von Magnesiumchlorid in reines Magnesium ablesbar:

Magnesiumchlorid 1 g 2 g 3 g 4 g 5 g 6 g (1 TL) 7 g 8 g 9 g 10 g 20 g 30 g 33 g
enthält 11,95% reines Magnesium = 119,5 mg 239 mg 358,5 mg 478 mg 597,5 mg 717 mg 836,5 mg 956 mg 1075,5 mg 1195 mg 2390 mg = 2,39 g 3585 mg = 2,585 g 3943,5 mg = 3,943 g

Empfohlene Magnesiumtrinkmenge pro Tag

Die dt. Hand nach rechts Referenzwerte für Magnesiumbedarf liegen ab 10 Lj. von 0,2 bis 0,4 g / Tag. Nach Dr. Sircus, der sehr viel Erfahrung mit Magnesiumtherapie hat, sind die genannten deutschen Magnesiumreferenzwerte aber deutlich zu niedrig angegeben.
Hand nach rechts Da ca. 60% der Erwachsenen Magnesiummangel haben, werden von Dr. Sircus 0,7 g oder mehr Magnesium pro Tag in 1-2 Liter Wasser aufgelöst zum Trinken empfohlen. Diese Magnesiummenge ist in 6 g Magnesiumchlorid (1 TL voll) enthalten.
Löst man 1 TL voll in der Tagestrinkdosis von 2 Litern Wasser auf, schmeckt es leicht bitter-süßlich und ist angenehm zu trinken. Wer diesen Geschmack verändern will, kann etwas Saft (Apfel, Orangen, Johannisbeer etc.) hinzufügen.

Welche chemischen Effekte bewirkt Magnesiumchlorid in basischem AktivWasser?

Magnesiumchlorid eignet sich hervorragend als Wasserzusatz bei der Wasserionisierung (Elektrolyse). Dafür ist ein Selbstbau-Wasserionisierer besser als nahezu alle kommerziellen Wasserionisierer, weil in ihm problemlos Mineralien hinzugefügt und deren Reaktion in den beiden Elektrolysekammern zu beobachten ist. Das hinzugefügte Magnesium beschleunigt nicht nur den Elektrolysevorgang, sondern erzeugt in der Katholdenkammer basisches AktivWasser mit besonders hohem Anteil an Wasserstoffgas (H2) und hohen pH-Werten.

Dabei erfolgen chemische Reaktionen, die solche Effekte erklären:

Das reine Magnesium in der Kathodenkammer reagiert nun sofort mit Wasser, wird dabei zum basischen Magnesiumhydroxid und setzt dabei beträchtliche Mengen an atomarem und molekularem Wasserstoffgas (H2). Magnesiumhydroxid wirkt u.a. gegen Sodbrennen und Übersäuerungskrankheiten, aber auch gegen zu starkes Schwitzen (Antitranspirant). Reaktion des Magnesium mit Wasser

Die Entstehung von Wasserstoffgas wird sichtbar in einer gasförmigen Nebelwolke, die an die Wasseroberfläche steigt. Der pH-Wert steigt durch das Magnesiumchlorid rascher und es entstehen dabei negativ geladene Elektronen, meßbar in -Millivolt-Zahlen als ORP (oxidatives Reduktionspotential). Diese negativ geladenen Elektronen wirken hochgradig antioxidativ (mit Anti-Aging-Effekt). Sie erklären wohl teilweise die erstaunlichen Wirkungen von basischem AktivWasser - aber auch von Magnesiumchlorid.
Das durch diesen Vorgang entstehende antioxidativ wirkende Wasserstoffgas (H2) gilt als der eigentlich therapeutisch wirksame Bestandteil im basischen AktivWasser - und ist vermutlich auch der wirksamste Teil im Magnesiumchlorid - denn vermutlich laufen auch bei der innerkörperlichen Zersetzung des Magnesiumchlorids vergleichbare antioxidative wirkende Prozesse im wässrigen Milieu des Körpers ab... .

Wird nun die gewünschte Tagesmenge an Magnesium (z.B. 0,8 g = 1 TL Magnesiumchlorid) im basischen AktivWasser ionisiert, dann kann man es im basischen Wasser zu sich nehmen und hat nun hydrogenreiches, basisches, antioxidatives Wasser, das sehr leicht trinkbar ist und annehmbar schmeckt. Daher empfehle ich, in das Wasser des Selbstbau-Wasserionisierers immer auch so viel Magnesiumchlorid zu geben, dass damit zugleich auch der Magnesium-Tagesbedarf gedeckt werden kann - also z.B. 1TL Magnesiumchlorid (= ca. 6 g MgCl2 = ca. 0,8 g reines Magnesium) auf 2 Liter Wasser.

Wieviel Magnesium nimmt der Körper auf? (Bioverfügbarkeit)

Trinkt man in Wasser aufgelöstes Magnesiumchlorid (oder andere Magnesiumverbindungen), bzw. nimmt man Magnesiumtabletten oral ein, verwertet der Körper nur ca. 30-40%, oft sogar noch weniger. Den Rest scheidet die Niere über den Urin aus. [mehr über die begrenzte Resorption von Magnesium]
Es ist daher besser, über den Tag verteilt die gewünschte Magnesiumtagesmenge in kleinen Mengen zu trinken als auf einmal eine große Menge.
Ausschließlich als Getränk oder Tablette zugeführtes Magnesium benötigt daher etwa 6 bis12 Monate, um ein stärkeres intrazelluläres Magnesiumdefizit wieder ganz aufzufüllen.

Äußerliche ('transdermale') Anwendungen von Magnesiumchlorid

Erheblich rascher und wirksamer kann ein Magnesiumdefizit aufgehoben werden, wenn Magnesium in höherer Konzentration durch die Haut (= transdermal z.B. durch Ganzkörpereinreibung, Fußbad) zugeführt wird. Die Vorteile der transdermalen Aufnahme sind vielfältig, unter anderem die Anwendung des Magnesiums unmittelbar über einer schmerzhaften Region, die raschere Aufnahme ins Blut unter Umgehung des Verdauungstrakts, wo die Wirkung durch die Reaktion mit Enzymen und Säuren beeinträchtigt werden kann, und eine höhere Absorption und Bioverfügbarkeit.

Welche Magnesiumkonzentration für äußerliche Anwendung?

Da sich Magnesiumchlorid in Wasser gut und rasch auflöst, kann man die Magnesiumöl- (oder Magnesiumsole-)Konzentration in jeder gewünschten Stärke leicht, rasch und preiswert herstellen. Die fertig angebotenen kommerziellen Magnesiumölangebote sind m.E. nahezu alle überteuert und oft zu konzentriert (z.B. 300 g MgCl2 auf 1 L Wasser).
Die gebräuchlichste, seit Jahrzehnten bewährte Konzentration zur äußeren, transdermalen Verwendung beträgt 33 bzw. 30 g Gramm Magnesiumchlorid (= 3,94 bzw. 3,58 Gramm reines Magnesium) in 1 Liter Wasser (bzw. 3,3 oder 3,0 Gramm auf 100 ml Wasser) aufgelöst.
Löst man nun 33 Gramm Magnesiumchlorid (enthält 3,94 Gramm reines Magnesium) in einem Liter Wasser auf, so enthält ein Milliliter von dieser Sole logischerweise 3,94 Milligramm reines Magnesium. In nachfolgender Übersicht sehen Sie, wie viel pures Magnesium in einer bestimmten Menge Sole (bei 33 Gramm per Liter) enthalten sind:

MgCl-Lösung 1 ml 5 ml 10ml 20 ml 50 ml 100 ml 250 ml 500 ml 1000 ml = 1 L
reines Magnesium 3,94 mg 19,7 mg 39,4 mg 78,8 mg 197 mg 394 mg 985 mg 1970 mg = 1,97 g 3940 mg = 3,94 g

Die daraus entstehende Magnesiumchlorid-Wasser-Lösung wird auch Magnesiumöl oder manchmal auch 'Magnesiumsole' genannt, weil sie auf der Haut ölig wirkt. Es ist aber kein Öl, sondern eine wässrige, basisch-mineralische Lösung.

Die oben erwähnte Konzentration von 30 oder 33 g Magnesiumchlorid auf 1 Liter Wasser erscheint manchen Anwendern für äußere Anwendungen von der Wirkung her als zu gering. Sie verwenden stattdessen für 100 ml Wasser von 3g bis 30 g Magnesiumchlorid oder noch höher - und wundern sich dann, warum solche Konzentrationen auf der Haut brennen oder stechen... In Sonder- oder Notfällen mögen so starke Konzentrationen berechtigt sein, und jeder kann ja selbst testen, welche Stärke ihm/ihr bekommt. Im therapeutischen Bereich ist weniger oft besser...
Meine Meinung dazu: man sollte vor allem anfangs maßvoll und naturnah vorgehen, d.h. sich an der gewünschten Tagesgesamtmenge Magnesium orientieren, egal, ob bei der oralen oder der transdermalen Zuführung.
Wenn man das 'Magnesiumöl' in einer Glassprühflasche aufbewahrt, kann man damit jederzeit die Haut großflächig oder an Problemzonenen besprühen. Am besten massiert man das Magnesiumöl sanft ein, bis das 'ölige' Gefühl auf der Haut verschwindet. Wenn ein leicht klebriges Gefühl auf der Haut verbleibt, kann man diesen kristallinen Belag mit Wasser nach der Abtrocknung nach ca. 15-20 Min. wieder abwaschen.
Tipp: duscht man vor dem Auftragen von Magnesiumöl, dann ist die Haut aufnahmefähiger.

Warum ist äußerliche Anwendung besser als seine Einnahme?

Hand nach rechts Die 'transdermale' Magnesiumchloridaufnahme (= Magnesiumöl) ist noch so hoch dosierten Magnesiumtabletten oder Magnesiumgetränken weit überlegen - und überdies noch um ein vielfaches preiswerter.
Bringt man in Wasser aufgelöstes Magnesiumchlorid (Magnesiumöl) durch Einreiben oder Sprühen auf die Haut (ganzkörperlich, Körperteile, Fußbad oder Handbad), hat dies verschiedene Vorteile im Vergleich zur oralen Aufnahme: [s. Uses of Magnesium-Oil]

Welche äußeren Anwendungen sind sinnvoll?

Einige Beispiele für äußere Anwendungen: [...mehr]

Die Haut kann umso mehr von dem Magnesium absorbieren, je mehr, d.h. je länger das Öl eingerieben wird. Nachdem es in die Haut eingezogen ist, können die Überreste abgewaschen werden, falls diese auf der Haut ein brennendes oder sonstwie ungutes Gefühl hinterlassen. Es hat allerdings auch keinen weiteren Vorteil oder Nachteil, wenn das Magnesium länger als 30 Minuten auf der Haut bleibt.
Beseitigungsdauer eines Magnesiummangels: In einer Studie zeigte sich, dass 75 Prozent der Teilnehmer nach nur vier Wochen mit täglichen Magnesiumöl-Fußbädern und der täglichen Anwendung durch die Haut ihren intrazellulären Magnesiumlevel so anheben konnten, dass sie sich im empfohlenen Referenzbereich befanden.
Ausschließlich als Getränk oder Tablette zugeführtes Magnesium benötigt dagegen etwa 6 bis12 Monate, um ein stärkeres intrazelluläres Magnesiumdefizit wieder ganz aufzufüllen.

Zur Erhaltung eines (schon erreichten) gesunden Magnesiumspiegels: täglich 1x die Gliedmaßen mit Magnesiumöl einsprühen/massieren und 1-2 x monatlich ein Fußbad nehmen.

Gibt es auch Nachteile der äußeren Anwendung?

Echte Probleme oder wirklich negative Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Allerdings können folgende unproblematische Erscheinungen auftreten:

Zusammenfassung

Mit Magnesiumchlorid kann man rasch und preisgünstig Magnesiummangel beheben, die Zellfunktionen verbessern, Zellen vor oxidativen Schäden und damit von vorzeitiger Alterung bewahren und insgesamt das Immunsystem stärken. Es bringt neues Leben und starke Energie in die Zellen.
Aufgrund seiner vielfältigen und lebenswichtigen Nützlichkeit bei innerer und äußerer Anwendung sollte Magnesiumchlorid in jedem Haushalt und in jedem (Reise)Arzneivorrat gerade in kritischen Zeiten einen Vorzugsplatz erhalten. Es ist eines der umfassendsten, wirksamsten, nebenwirkungsfreiesten und preiswertesten Gesundheits- oder Notfallmittel.

Links zur Anwendung von Magnesiumchlorid

Hand nach rechts Weiterführende Links zur inneren und äußeren Anwendung von Magnesiumchlorid bzw. Magnesiumöl / Magnesiumsole


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