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Welche Speisen/Getränke bilden Säuren?


Inhaltsübersicht:


Welche Speisen/Getränke bilden Säuren?

Aus folgenden Lebensmitteln bzw. Getränken bilden sich Säuren (pH-Wert unter 7,0) im Organismus: Weitere wichtige, säurebildende Faktoren

(Aus Christopher Vasey: Das Säure-Basen-Gleichgewicht, Midena-Verlag, ISBN 3-310-00131-8)

Lebensmitteltabellen

San Whang nennt folgende säurebildende Nahrungsmittel in der Reihenfolge ihres Säuregehaltes, z.B.: Reiskleie, Eigelb, Hafermehl, brauner Reis, Thunfisch, Hühnerfleisch, Karpfen, Hummer, Lachs, Buchweizenmehl, Muscheln, Schweinefleisch, Erdnüsse, Hering, Rindfleisch, Käse, Gerste, Krabben, Erbsen, Bier, Brot, Butter, Spargel (nach einer Tabelle von Aihara, Herman: "Acid & Alkaline", Gerorge Ohsawa Macrobiotic Foundation, Oroville, CA, 1986).
Es wird oft gesagt, dass Rindfleisch ungesund ist. Aber Hühnerfleisch, Thunfisch und Eigelb bilden zwei- bis viermal soviel Säuren wie Rindfleisch. Und Rindfleisch enthält Enzyme, die unser Körper benötigt, aber nicht selbst herstellen kann.

Auf die säurebildenden Speisen bzw. Getränke sollte man zumindest dann konsequent verzichten, wenn der Körper übersäuert ist.

Vor allem Kaffee ist sehr schädlich, nicht nur wegen seiner Säurebildung, sondern wegen seiner sonstigen Eigenschaften.

Auch auf hochprozentigen und gesüssten Alkohol (Liköre), Weißmehlprodukte, raffinierten Zucker (und was damit gezuckert wird), vor allem auf Colagetränke sollte man sehr konsequent verzichten, weil sie nicht nur stark säurebildend sind, sondern auch sonst unzuträgliche Eigenschaften haben.

Hand nach rechts Mehr zur Bedeutung eines ausgeglichenen Basen-Säure-Haushaltes (pH-Wert)

 

Die wichtigsten sauren und säurebildenden Angreifer und ihre Säurearten

Saure Angreifer Urheber
Zucker und Süssspeisen Essigsäure
Weissmehl Essigsäure
Fleisch und Wurstwaren Harnsäure, Schwefelsäure, Arachidonsäure, Salpetersäure (Schweinefleisch)
Milchprodukte Milchsäure, Arachidonsäure, Salpetersäure (Käse)
Rhabarber, Spinat Oxalsäure
Fruchtsäfte Fruchtsäure, Zitronensäure
Cola und Limonaden Kohlensäure, Phosphatsäure, Zitronensäure
Kaffee und Schwarztee Gerbsäure
Wein Schwefelsäure, Weinsäure, Essigsäure
Konservierungsmittel Benzoesäure, Zitronensäure
Schwache Verdauung Karbolsäure und Schwefelsäure infolge von Gärung (u. Fuselalkoholproduktion im Körper)
Rauchen Nikotinsäure
Schmerztabletten Acetylsalicylsäure
Chemotherapie Harnsäure infolge von Zellzerstörung
Sport Milchsäure
Luftverschmutzung Ozon und freie Radikale führen zur allgemeinen Übersäuerung des Körpers

Quelle: www.h2ohoch3.ch/anwendung.htm

Hand nach rechts Ionisiertes basisches Aktivwasser (Katholyt) kann aufgrund seiner Konzentration zwischen pH 7-14 (!) rasch einen Organismus wieder ins basische Gleichgewicht bringen und damit nachhaltig Umkehrvorgänge einleiten. Anolyt, das gleichzeitig mit Katholyt beim Elektrolysevorgang in einem (selbst herstellbaren) Wasserionisator entsteht, hat die weltweit stärkste bekannte Keimtötungswirkung - und wirkt dabei selektiv und innerhalb von Minuten (je nach pH-Wert zw. 2 und 5) gegen schädliche Mikroben.


Mehr über

Literatur, Links


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Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von (Selbstbau)Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (Anolyt und Katholyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Hygiene, Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für gesundheitsbezogene Anwendungen bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.
In Deutschland sind Anolyt und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.
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Bearbeitungsstand: 28.12.11