Inhaltsübersicht:
Bücher mit magischen Anleitungen
- {wr.gwvg.039} Der Besitz bzw. das Studium okkulter, spez. magischer Literatur, führt nicht selten zu Umsessenheit oder Besessenheit.
Amulette, Medaillen, Talismane, Fetische
- {tp.blub.068} Amulette erzeugen relig. Widerstände, Glaubensresistenz, verhindern geistiges Wachstum bzw. die volle christliche Glaubensannahme. Erst Lossagung, Buße und Vernichtung des okkulten Gegenstandes helfen umfassend.
- {kk.hebe.017;B07} Zauberei-in-Anspruchnahme hat antichr. Charakter, führt zu Rückfall ins Heidentum.
Besetzung wegen Hexerei der Vorfahren
- {ms.rc.euvdb.100} Hexerei der Mutter führte zur Besetzung der Tochter. Befreiungsschritte.
Rockmusik mit Trancezustand
- {gg.ps2.} Unter Rockmusik-Einfluß fühlte sich ein Drogenabhängiger gezwungen, sich selbst zu erdolchen
- {el.asuw.160 f.} Trance durch Rockmusik bewirkte Besessenheit, unsinnige Zwangshandlungen, Suiziddrang und Halluzinationen
Mag. Geistheilung
- {el.asuw.220 ff.} Heilung durch Magie erlaubt Besetzung von Heiler und Behandelten. Zur Befreiung sind Lossagung und Dämonen-Vertreibung nötig
{wr.gwvg.039} Der Besitz bzw. das Studium okkulter, spez. magischer Literatur als Ursache von Umsessenheit oder Besessenheit.
Schon der bloße Besitz, mehr noch das Lesen und Studium magischer Literatur kann zur Umsessen- und Besessenheit führen.
{wr.gwvg.039} Schriftsteller W. Roesermüller: »Mir berichtete ein gebildeter, älterer Herr, der Interesse an den Geheimwissenschaften hat, daß er durch das Studium derselben von unsichtbaren Wesen heimgesucht und schwer bedrängt wurde. Des nachts wurde er von diesen gedrosselt. Er fürchtete sich vor dem Zubettgehen. Dieser Herr kam in eine ähnliche Lage wie ein Leser der Steiner'schen (anthroposophische) Methode zur Erlangung der Erkenntnisse höherer Welten, wenn es auch zum Glück noch zu keiner Katastrophe, wie im Leben des Steineranhängers, kam. Ich konnte diesem Sucher und Interessenten der Geheimwissenschaften nur raten, sich von dieser Literatur fernzuhalten und zur Befreiung von diesen Überfällen von drüben fachkundige ärztliche und seelsorgerliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.«
Anm. d. Hg.: Es genügt erfahrungsgemäß nicht, lediglich das Studium solcher Werke einzustellen. Von ihrem Besitz sollte man sich trennen, sie vernichten, davor und dabei um göttl. Schutz bitten, sich von der betr. Geistesrichtung und den geistigen Urhebern lossagen und bewußt eine Lebensübergabe an Jesus Christus vornehmen. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, daß sonst mit weiteren und evtl. noch heftigeren Attacken der Geister aus Rachegründen zu erwarten ist.

{tp.blub.068} Amulette erzeugen relig. Widerstände, Glaubensresistenz, verhindern geistiges Wachstum bzw. die volle christliche Glaubensannahme. Erst Lossagung, Buße und Vernichtung des okkulten Gegenstandes helfen umfassend.
Tim Pain berichtet über die Folgen des Besitzes eines magischen Schutzmittels gegen Krankheiten.
Im August 1969 wurde J.B., Mitarbeiter der Gemeinde in A. Pl., gebeten, eine junge Burmesin aufzusuchen, die an einer Konferenz der chinesischen Gemeinde in A. Pl. teilnahm. Sie hatte sich ein paar Monate vorher zu Jesus Christus bekehrt, hatte aber Schwierigkeiten mit dem Beten und Bibellesen. Sie machte einen ziemlich unglücklichen Eindruck, und ihr Pastor hatte nicht den Grund herausfinden können.
So begaben sich eine gläubige chinesische Mitarbeiterin und J.B. zu dieser jungen Frau. Eine ganze Stunde lang kamen sie nicht weiter mit ihr, da die Frau wenig Interesse an geistlichen Dingen zeigte. Plötzlich sagte sie: "Ist der Herr nicht wirklich gut?!" Das war ein unerwarteter Sonnenstrahl, der durch die dichte Wolke brach.
J. meinte, sie würden jetzt göttliche Weisheit brauchen. So machten sie eine Unterbrechung und beteten dafür. Es ging nicht lange, als J. sich geleitet fühlte, die Burmesin zu fragen, ob ihr jemand etwas zum Tragen gegeben hätte, als sie in das Land eingereist war.
"Nein, ich glaube nicht", antwortete sie. "Sind Sie ganz sicher?" forschte J. weiter. "Hat Ihr Vater oder Ihre Mutter Ihnen etwas gegeben?"
"Nun, da war ein Taschentuch", räumte sie ein. "Meine Mutter sagte mir, ich würde vor Krankheit geschützt sein, wenn ich es immer bei mir trüge."
J. wollte wissen, ob sie das Taschentuch bei sich hätte.
"Nein", erwiderte sie, und dann brach sie innerlich vollkommen zusammen. Sie erzählte den Anwesenden, was geschehen war. Als sie anfing, in die chinesische Gemeinde zu geben, bekam sie eine solche Angst vor dem, was ihr die Geister antun könnten, daß sie das Taschentuch in einer Schachtel unter ihrem Bett versteckte. Seitdem hatte sie nie gewagt, die Schachtel zu öffnen.
J.K. erklärte ihr, daß der Herr Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung die Macht all solcher Geister gebrochen hat. Alles, was sie zu tun hätte, sei, sich im Namen Jesu von jedem Einfluss loszusagen, den diese über sie haben könnten, und die Schachtel im Beisein eines gläubigen Menschen zu öffnen und das Taschentuch zu verbrennen.
Das tat sie dann auch, als sie nach der Konferenz nach Hause zurückgekehrt war, und sofort führte sie ein ganz normales Glaubensleben.«

kk.hebe.017;B07} Zauberei-in-Anspruchnahme hat antichr. Charakter, führt zu Rückfall ins Heidentum. {
Bei einem Besuch Nordthailands wurde Dr. Koch von einem dort arbeitenden Missionar folgendes berichtet:
{