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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Zweck der Not durch die Naturkatastrophe aus dem Kosmos

FAQ zu Endzeitprophezeiungen bis 2028 durch Bertha Dudde


Inhaltsübersicht:


Welche Folgen zieht der 3. Weltkrieg und sein Ende durch die Katastrophe aus dem Kosmos nach sich?

Die an sich schon verheerenden Folgen des 3. Weltkrieges werden wohl noch um ein vielfaches übertroffen durch den Eingriff Gottes aus dem Kosmos, d.h. durch Impakt-Folgen, Erdbeben, Überschwemmungen, Verbrennungen, Giftgase, atomare und biologische Verseuchung und Oberflächenverwüstungen großer Länder.
  • "Es werden sich sogenannte tote Erdstrecken bilden, die keinerlei Leben aufweisen, weil die Erdausdünstungen an diesen Stellen jegliches Leben ersticken." (BD 4940)
  • "Die Elemente der Natur werden unübersehbaren Schaden anrichten und unzählige Menschenleben als Opfer fordern." (BD 3674)
  • "Unnennbare Not wird über die Menschen kommen... Der Menschen Los auf Erden wird bis zur Unerträglichkeit gestaltet" (BD 1017)
  • "Unzählige Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, gute und böse Menschen werden dem Zerstörungswerk zum Opfer fallen, aber es kann den Überlebenden noch zum Segen gereichen, wenn sie ihre Lehren daraus ziehen, wenn sie Mich erkennen lernen und fortan den Weg mit Mir wandeln". (BD 7151)
Mehr darüber:

Worin besteht geistige Not?

Außer materieller Not gibt es auch eine geistige Not. Sie entsteht dadurch, wenn Menschen ihre eigentliche Lebensaufgabe vergessen, indem sie sich von Gott abkehren und dem Materialismus und Satan zuwenden. Dies erzeugt schon hier und auch im Jenseits für die Seele große Not.
  • "Der geistige Tiefstand ist die Ursache des kommenden Leides und dieser muß erst behoben werden, bevor dem Leid von seiten Gottes Einhalt geboten werden kann." (BD 2369)
  • "Eure Seele aus geistiger Not zu erretten ist aber um vieles wichtiger, solange ihr auf Erden weilt, denn die irdische Not findet ihr Ende mit eurem irdischen Ableben, die Not der Seele aber bleibt bestehen und kann nur durch eigenen Willen behoben werden, der aber äußerst schwach ist im Jenseits, wenn er auf Erden nicht schon eine Wandlung der Seele angestrebt hat. Erkennt als erstes eure geistige Not, und wendet euch demütig an Mich um Hilfe, und dann stellt Mir eure irdische Not vertrauensvoll vor, und auch von dieser werde Ich euch frei machen." (BD 3989)
  • "Geistige Not... werde Ich entsprechend eurem Liebewillen beheben, entsprechend dem Verlangen nach Mir. Denn die geistige Not empfindet ihr dann erst als Not, wenn ihr an Mich glaubt und Mich bewußt anstrebt, dann wird euch erst die Unvollkommenheit eurer Seele klar, und ihr empfindet dies als Not und erbittet euch dann Meinen Beistand, Meine Hilfe und Gnade, um vollkommen zu werden.." (BD 3989)
  • "Der geistige Tiefstand der Menschen ist deutlich erkennbar, denn sie hängen nur an dem irdischen Leben und gedenken nicht ihrer Seele und des Lebens nach dem Tode. Ihr Leben fürchten sie zu verlieren und sind deshalb in größter Besorgnis, doch an ihre geistige Not denken sie nicht, die weit bitterer sich auswirkt im Jenseits, als das schwerste Los auf Erden sein kann. Doch es ist die (materielle, d.Hg.) Not unabwendbar, denn es hebt sich ohne solche der geistige Tiefstand nicht." (BD 2501)
  • "Der geistige Tiefstand wird besonders stark zutage treten, wenn eine allgemeine Not die Menschen betreffen wird und also die Zuflucht zu Gott das einzige ist, was ihnen Hilfe bringen könnte. Doch diesen Weg werden sie nicht gehen, weil ihnen der Glaube fehlt an einen liebevollen und barmherzigen Gott.." (BD 2501).
  • "Der Sinn der Menschheit wendet sich nicht. Immer liebloser werden die Menschen, und immer tiefer geraten sie in die Fangnetze des Satans, so daß sie sich gegenseitig zerfleischen und bar jeder Liebe sind. Und es wendet Gott jedes Mittel an, um sie diesem geistigen Tiefstand zu entreißen .... Er nimmt ihnen irdisches Gut, um sie zu lösen von der Materie, und Er sucht sie durch Drangsal aller Art zum Nachdenken zu veranlassen. Er bringt sie in Lagen, wo sie Hilfe-suchend sich an Ihn wenden sollen; doch jedes Mittel schlägt fehl, und der geistige Zustand wird nicht behoben.." (BD 2369)
  • "In vollster Klarheit wird das Bild des geistigen Verfalls sichtbar werden, so der Tag anbricht, an dem das große Unheil über die Erde (durch eine Katastrophe aus dem Kosmos, d.Hg.) kommen wird. In Zeiten der Not flüchtete der Mensch zu Gott .... In diesem Unglück aber gedenkt nur ein winziger Bruchteil der Menschheit dessen, der allein Rettung bringen kann, und es wird der geistige Tiefstand so deutlich erkennbar sein an der Verzweiflung der Menschen, die keinen Weg der Rettung wissen. Und gerade darum ist es so notwendig, daß diese Heimsuchung über die Menschen kommt, die das Denken derer doch noch etwas umgestalten kann, weil die Not unermeßlich groß und irdische Hilfe ganz unmöglich sein wird. Der im Glauben lebt, den schreckt das Unglück nicht in dem Maße wie den Glaubenslosen, gibt er sich doch jederzeit willig seinem Gott und Vater zu eigen.." (BD 1095)
  • "Es wird sich erweisen, wie gottfern die Menschen sind, wie sie nur mit den Lippen zu Ihm beten, so sie Ihn anrufen oder Seinen Namen im Munde führen, doch ernstlich des Schöpfers zu gedenken und sich Ihm und Seiner Gnade zu empfehlen, das werden nur sehr wenige tun, und diese wenigen werden verhöhnt und verspottet werden von den Mitmenschen. In ihrer Gottferne mangelt ihnen jeglicher Glaube an einen allmächtigen, weisen und liebevollen Schöpfer. Sie kennen nur die Welt, und diese droht zusammenzustürzen" (BD 2501)

Legt die Not den geistigen Tiefstand bloß?

In der Not zeigt sich die geistige Einstellung eines Menschen oder Systems zum Glauben und zu Hilfe durch Gott.
  • "Der geistige Tiefstand wird besonders stark zutage treten, wenn eine allgemeine Not die Menschen betreffen wird und also die Zuflucht zu Gott das einzige ist, was ihnen Hilfe bringen könnte. Doch diesen Weg werden sie nicht gehen, weil ihnen der Glaube fehlt an einen liebevollen und barmherzigen Gott... Leer ist es in ihren Herzen, und leer also auch im Geist, sie sehen nur die irdischen Schrecken und Nöte, sie sehen alles um sich zerfallen, sie sehen den Besitz verlorengehen, und sie haben keinen Trost, keine Hoffnung und keine Erklärung für das entsetzliche Unglück, das sie betrifft... Und es wird sich erweisen, wie gottfern die Menschen sind, wie sie nur mit den Lippen zu Ihm beten, so sie Ihn anrufen oder Seinen Namen im Munde führen, doch ernstlich des Schöpfers zu gedenken und sich Ihm und Seiner Gnade zu empfehlen, das werden nur sehr wenige tun." (BD 2501)
  • "In ihrer Gottferne mangelt ihnen jeglicher Glaube an einen allmächtigen, weisen und liebevollen Schöpfer. Sie kennen nur die Welt, und diese droht zusammenzustürzen ..." (BD 2501)
  • "Der geistige Tiefstand der Menschen ist deutlich erkennbar, denn sie hängen nur an dem irdischen Leben und gedenken nicht ihrer Seele und des Lebens nach dem Tode." (BD 2501)
  • "In vollster Klarheit wird das Bild des geistigen Verfalls sichtbar werden, so der Tag anbricht, an dem das große Unheil über die Erde (Katastrophe aus dem Kosmos, d.Hg.) kommen wird. In Zeiten der Not flüchtete der Mensch zu Gott .... In diesem Unglück aber gedenkt nur ein winziger Bruchteil der Menschheit dessen, der allein Rettung bringen kann, und es wird der geistige Tiefstand so deutlich erkennbar sein an der Verzweiflung der Menschen, die keinen Weg der Rettung wissen.." (BD 1095)

Welchen Zweck verfolgen Not und Leid in Bezug auf Gott?

Die Menschen, die keinen Glauben mehr an die Existenz eines Gottes haben und seine leise Stimme überhören, sollen durch die Katastrophe aus dem Kosmos nun überaus laut die Stimme Gottes vernehmen. Der zeitlich exakt erfolgende Eingriff Gottes auf dem Höhepunkte des atomaren Schlagabtausches zwischen den Kriegskoalitionen durch das Heranführen und Stoßes eines Himmelskörpers auf die Erde und Impakte im Meer und auf dem Festland beenden den 3. Weltkrieg vor der völligen Zerstörung der Erde und sofortigen Vernichtung der ganzen Menschheit.
Dadurch sollen die Menschen die Existenz und Allmacht Gottes im gesamten Kosmos und auf der Erde erkennen und anerkennen und so den meist weitgehend oder völlig verlorenen Glauben an Gott wiederfinden.
  • "Darum lasse Ich Meine Stimme ertönen, auf daß ihr euch Meiner besinnt und euch wandelt, auf daß ihr Mich erkennt und euch Meinen Willen zum Eigenen werden lasst .... Ich rede euch an, vorerst leise und voller Liebe euch zur Umkehr ermahnend .... um dann immer lauter Meine Stimme zu erheben, bis sie euch in Angst und Schrecken versetzen wird, weil ihr nun um euer Leben fürchtet." (BD 5879)
  • "Er sendet alles Schwere ja nur über die Menschheit, daß sie den Glauben an Gott wiederfindet.... Und so muß Er nun auch den völlig niedergerungenen Glauben gewaltsam zur Höhe bringen, indem Er Seine Allmacht den Menschen beweist und der Welt zeigt, daß Er der Herr ist über Himmel und Erde." (1398)
  • "Da ihr Den vergesst, Der alles regiert nach Seinem Willen, so wird Er durch die Naturgewalten zu euch sprechen, und ihr werdet Ihn vernehmen müssen, denn ihr könnt Seiner Stimme nicht entfliehen." (BD 1398)
  • "Die Natur (bei der Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) wird zu euch sprechen mit Donnerstimme, ihr Tosen und Brausen wird ein Entsetzen in euch auslösen, doch entfliehen könnt ihr nicht, von allen Seiten droht euch der Tod, und Menschen können nicht helfen und euch erretten aus eurer Lage, in die Ich euch nicht ohne Absicht versetze. Ihr sollt wieder erinnert werden an Mich, Den ihr wohl kennt, aber vergessen habt.... ihr sollt Mein Walten und Wirken erkennen auch in den Elementen der Natur.... Ihr sollt Mich erleben, denn Ich Selbst bin es, Der durch die Elemente der Natur zu euch spricht." (BD 5088)
  • Ihr werdet Meine Stimme vernehmen laut und gewaltig, und alle, die ihr Meinem leisen Ruf nicht Folge leisten wolltet, ihr werdet erschrecken, so sie euch laut ertönt, so ihr durch das Toben der Naturgewalten (bei der Katastrophe aus dem Kosmos, d.Hg.) erinnert werdet an Mich, Dem ihr euch stets widersetzt habt und Den ihr doch anerkennen müsst angesichts der Äußerung der Naturelemente. Ihr wollt zwar keinen Zusammenhang gelten lassen von diesem und eurem Tun und Lassen in der Welt .... Doch nur letzteres veranlaßt Mich dazu, Mich offensichtlich zu äußern, denn euer Tun und Lassen beweist, daß ihr Mich nicht anerkennt als euren Gott und Schöpfer, vor Dem ihr euch dereinst verantworten müsst. ... Ihr glaubt nicht daran und lebt darum euer Erdenleben nicht nach Meinem Willen .... Und darum lasse Ich Meine Stimme ertönen, auf daß ihr euch Meiner besinnt und euch wandelt, auf daß ihr Mich erkennt und euch Meinen Willen zum Eigenen werden lasst .... Ich rede euch an, vorerst leise und voller Liebe euch zur Umkehr ermahnend .... um dann immer lauter Meine Stimme zu erheben, bis sie euch in Angst und Schrecken versetzen wird, weil ihr nun um euer Leben fürchtet." (BD 5879)

Trotz dieser Demonstration göttlicher Allmacht soll niemand gezwungen sein, an Gott zu glauben, denn Gott respektiert die Willens- und Glaubensfreiheit der Menschen:

  • "Da der Glaube an Mich auf ein Minimum gesunken ist, muß Ich zu dem letzten Mittel greifen, um Mich zu beweisen, wenngleich auch nun noch jeder einzelne sich dazu einstellen kann, wie er will. Denn er wird nicht zum Glauben gezwungen, er kann sich selbst auch jede andere Erklärung geben, und es wird das auch nicht anders zu erwarten sein." (BD 8014)
  • "Und Meine Stimme wird von oben ertönen.... Mit Donnerstimme werde Ich reden, und alle Elemente der Natur werden Meinem Willen gehorchen, sie werden für Mich sprechen und Meine Macht bezeugen. Ich trete den Menschen offensichtlich gegenüber und zwinge sie nicht zum Glauben an Mich, denn immer noch bleibt es ihnen offen, das Wirken der Naturkräfte gelten zu lassen, Mich Selbst aber abzuleugnen als das Wesen, das auch die Naturkräfte lenkt nach Seinem Willen. Und so wird auch das letzte Erziehungsmittel vor dem Ende keinen Glaubenszwang bedeuten für die Menschen, obwohl es deutlich genug für Mich sprechen müßte und auch erkennbar sein wird für die Menschen, die guten Willens sind, die nicht gänzlich hörig sind Meinem Gegner" (BD 3571)
  • Die Menschen sollen "das Wüten der Naturelemente als Meine Stimme, als Meine Äußerung, erkennen lernen, wenngleich Ich ihrem Willen die Freiheit lasse-" (BD 3674)

Die unvorstellbar große, menschlich nicht mehr zu bewältigende Not soll zum Glauben an einen liebevollen, mächtigen Gott führen, der Bitten um Hilfe, Schutz und Rat erhören kann und will:

  • "Es entfernt sich die Menschheit immer mehr von Gott, und sie kann nur noch auf dem Wege großen Leides zu Gott zurückgeführt werden, wenn sie noch nicht gänzlich dem Gegner Gottes verfallen ist und weiter in der Lieblosigkeit verharrt." (BD 2420)
  • "So die Menschen rettungslos den Gewalten der Natur preisgegeben sind, so sie irdisch keine Hilfe zu erhoffen haben, so sie erkennen müssen, daß sich etwas Außergewöhnliches, Naturbedingtes abspielt, kann noch der Glaube an eine höhere Macht geboren werden, wenn nicht ein Mensch gänzlich verstockt und also Mir fern ist" (BD 3674)
  • "Wo keines Menschen Wille tätig ist, wo keines Menschen Wille vermag, Einhalt zu gebieten, dort muß und kann eine Macht erkannt werden, die stärker ist als Menschenwille. Und dies bezweckt Meine Sprache von oben." (BD 3674)
  • "Die Naturgewalten (durch die Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) werden zwar nicht immer als Äußerung Meiner Macht und Kraft angesehen, doch die Todesangst gebärt mitunter andere Gedanken, als der Mensch sonst hatte, und er kann in einer Sekunde Mich erkennen und darum auch anrufen um Hilfe. Doch niemals gilt das Wort, das nur der Mund ausspricht, so das Herz unbeteiligt ist." (BD 5678a)
  • "Sie müssen Mich suchen, damit Ich Mich finden lassen kann, und das kann nur ein solches Ereignis zuwege bringen, das nicht mehr mit Menschenwerk erklärt werden kann. Sie müssen eine höhere Macht dahinter spüren und dieser Macht sich in ihrer irdischen Not anvertrauen. Darum aber müssen sie auch dieser Macht ausgeliefert sein, um zu Ihr Zuflucht zu nehmen aus eigenem Antrieb. Sie müssen irdisch ohne Hilfe sein, um die Hilfe von oben sichtlich zu spüren." (BD 4940)
  • "Oft zwingt ihr Mich durch diese eure Gleichgültigkeit (gegenüber der Not von Anderen, d. Hg.), über euch selbst Not und Unglück kommen zu lassen in gleicher Weise, weil Ich nur das eine erreichen möchte, daß ihr Mich Selbst angeht um Hilfe .... daß ihr euch in der Not an Mich wendet und erkennen lernt, daß es nur Einen gibt, Der euch helfen kann und Der es auch tut, so ihr Ihn darum angeht.." (BD 7184)
  • "Die Notzeit ist unabwendbar für die Menschheit, die Mich noch nicht gefunden hat oder Mich nicht erkennen will. Die kommende Not soll die Menschen zu Mir führen, sie sollen, durch euer Beispiel angeregt, auch ihre Hände zu Mir erheben, sie sollen Mich rufen und Mich zu ihrem Begleiter wählen, zu ihrem Führer, Dem sie sich anvertrauen in Stunden der Gefahr und Den sie um Seinen Schutz bitten.... Ich möchte auch ihnen helfend beistehen, doch bevor sie Mich nicht rufen, kann Ich ihnen Meine Hilfe nicht angedeihen lassen, weil sie den Glauben an Mich gewinnen müssen, bevor Ich Mich ihnen gegenüber äußern kann. Denn ohne diesen Glauben ihnen beizustehen wäre zwecklos und würde ihren Seelen keinen Vorteil eintragen.." (BD 3388)
  • "Solches Leid ist nötig, sollen die Menschen ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden, d.h. die Verbindung mit Gott anknüpfen und sich dort Rat und Hilfe erbitten.. Und dann soll ihnen das Wort Gottes nahegebracht werden, dann soll ihnen gepredigt werden vom Wirken Gottes, von Seinem Willen und Seiner göttlichen Liebelehre, dann sollen sie hingewiesen werden auf das Leben nach dem Tode, auf die Vergänglichkeit alles Irdischen, auf den Sinn und Zweck des Erdenlebens und ihre Aufgabe, die in der Gestaltung ihrer Seelen besteht und in einem dem Willen Gottes entsprechenden Erdenlebenswandel." (BD 2246)
  • "Es ist dies der Beginn einer Epoche, in der sich der Mensch wieder mehr seiner eigentlichen Bestimmung bewußt wird, denn diese Not läßt ihn zu Gott finden, ihn aber auch bei Ihm verbleiben in ferneren Zeiten. Und es wird diese Not sich äußern in ganz verschiedener Form, doch immer werden höhere Gewalten die Ursache sein, also niemals der Mensch aus eigener Kraft fähig, die Not abzuwenden oder zu verringern. Und also finden die Menschen den Weg zu Gott dadurch eher als zuvor, und darum vermittelt der Herr dem Menschen Sein Wort, auf daß er in dieser Zeit der Not einen Halt habe, auf daß er durch dieses Wort erstarke und sich aus ihm Kraft hole für die Zeit der schweren Prüfungen.." (BD 1380)
  • "Immer häufiger werdet ihr hören von Unglücksfällen und Naturkatastrophen, und solange ihr selbst nicht davon betroffen seid, gehen sie leider zu oft an euch vorüber, ohne euch sonderlich berührt zu haben. Und doch könnten sie genügen, um auch euch nachdenklich werden zu lassen, und ihr könntet selbst davon verschont bleiben. Aber oft zwingt ihr Mich durch diese eure Gleichgültigkeit, über euch selbst Not und Unglück kommen zu lassen in gleicher Weise, weil Ich nur das eine erreichen möchte, daß ihr Mich (Jesus, d. Hg.) Selbst angeht um Hilfe .... daß ihr euch in der Not an Mich wendet und erkennen lernt, daß es nur Einen gibt, Der euch helfen kann und Der es auch tut, so ihr Ihn darum angeht..." (BD 7184)

Durch das Erkennen der eigenen Hilflosigkeit, Kraftlosigkeit und Grenzen sollen die Menschen bescheiden und demütig vor Gott (Jesus) stehen, den sie als starken Helfer erkennen und um Hilfe, Rat und Schutz anrufen sollen. Hilfe erfolgt dann auch in unübersehbarer, wundersamer Art und Weise.

  • "Ihr Menschen werdet in solche Not kommen, wo nur Ich euch helfen kann, und dann wird es sich erweisen, wer das rechte Verhältnis zu Mir herstellt, wer sich Mir aus ganzem Herzen empfiehlt und um Gnade bittet. Nur ein völlig hoffnungsloser Zustand kann bei Schwach- oder Ungläubigen diesen Bittruf zuwege bringen, wenn in keiner Weise mehr Rettung möglich erscheint und der Mensch sich selbst fast aufgibt .... Dann kann er gedenken Dessen, Der Macht hat und Dem nichts unmöglich ist. Und dann fallen alle äußerlichen Hüllen ab, dann steht der Mensch arm und demütig Dem gegenüber, Den er nicht anerkennen wollte, aber auch nicht überzeugt ablehnen konnte, und dann wendet er sich an Ihn mit Worten, die das Herz stammelt, auch wenn der Mund stumm bleibt. Und dieser wird es ewig nicht bereuen .... Er wird einmal diese große Not segnen, die ihm das Licht der Erkenntnis brachte, weil er bewußt die Bindung herstellte mit Mir, so daß Ich ihn anhören und auch erhören konnte." (BD 6457)
  • "Es tritt nicht ein Ereignis, das als Not und Mühsal die Seele berührt, vergeblich an den Menschen heran, immer wieder sucht Gott ihn dadurch zu gewinnen für Sich, daß er seine Kraftlosigkeit spürt und sich an Ihn um Hilfe wendet, immer wieder folgen daher Ereignisse aufeinander, die eine Seele in Aufruhr versetzen und das Augenmerk des Menschen von weltlichen Freuden und Genüssen abwenden, denn die Seele muß immerwährend kämpfen, und sie darf nicht lau werden. Gott weiß, was ihr dienlich ist, und Er schafft ihr unausgesetzt neue Ausreifungsmöglichkeiten, weshalb ein fortgesetzter irdischer Daseinskampf unerläßlich ist...Er gibt ihr, was sie benötigt irdisch und geistig, doch dem Körper entzieht Er um der Seele willen, was die Seele gefährden könnte. Und darum werdet ihr Menschen keine erhebliche Besserung eurer Lebenslage zu erhoffen haben, sondern immer wieder wird ein Ereignis das andere ablösen, was euch zu erhöhtem Lebenskampf zwingt." (BD 3979)
  • "Sie müssen zwangsweise in eine Lage kommen, wo sie Zuflucht nehmen zum Gebet, so daß ihnen dann merklich Hilfe geboten werden kann und sie im Glauben und Vertrauen zu Gott finden können, wenn sie nur willig sind. Denn anders finden sie nicht zum Glauben zurück, und Gott versucht daher, in dieser Weise noch das menschliche Denken zu ändern. Nur eine Lage, die, menschlich gesehen, hoffnungslos ist, läßt den Menschen eines höheren Wesens gedenken, so er solche Gedanken bisher verneint hat." (BD 1478)
  • "Ohne einen gewaltsamen Eingriff (Katastrophe aus dem Kosmos, d.Hg.) ist eine Umkehr der Menschen nicht mehr möglich, denn ihr Sinnen und Trachten ist einem falschen Ziel zugewendet und der Geist aus Gott daher geknebelt, so daß ein Erkennen der gefährdeten Lage fast unmöglich ist. Aus eigener Kraft also können sie sich nicht mehr erheben, sie liegen gefesselt am Boden und bedürfen irgendeiner Hilfe, und diese kann ihnen nur in der Weise geboten werden, daß ihnen blitzschnell die Erleuchtung kommt, den falschen Weg gewandelt zu sein. Und dazu muß das Denken der Menschen gewaltsam aus der gewohnten Bahn gerissen werden, es müssen sich den Menschen Kräfte entgegenstellen, mit denen sie bisher nicht gerechnet haben, und es muß ihnen vor Augen geführt werden, was für ein hilfloses, ohnmächtiges Geschöpf der Mensch ist, wenn Gott Seine Hilfe von ihm zurückzieht.." (BD 1478)
  • "Ich möchte, daß ihr in großer irdischer Not euch an den Einen wendet, an Den ihr nicht glauben wolltet.... daß Ich, euer Gott und Schöpfer, von euch nun doch als letzte Rettung erkannt werde, wenn ihr keinen anderen Ausweg mehr wisst. Und Ich würde es euch wahrlich leichtmachen, an Mich zu glauben, durch ungewöhnliche Hilfeleistungen , die ihr nicht mehr als Zufall bezeichnen könnt .... Aber Ich kann immer nur solche Hilfsmittel an euch anwenden, die euch nicht zwingen.." (BD 6720)

Die Menschen sollen zur alten Ordnung Gottes zurückkehren:
  • So "müssen die Menschen zur alten Ordnung zurückkehren, sie müssen wieder lernen, Verzicht zu leisten auf die Güter des Nächsten, die sie durch den Krieg erobern wollten." (BD 2803)
  • "Der Eingriff Gottes zieht unsägliches Leid und Elend nach sich, ist aber die einzige Möglichkeit, die Menschen wieder zur göttlichen Ordnung zurückzuführen und ihren geistigen Zustand zu wandeln, was zwar nur bei wenigen Menschen der Fall sein wird". (BD 2803)
Gott will bei Formchristen mehr Innigkeit beim Beten und Kontakt zu sich erreichen und sie die Kraft des Glaubens lehren:
  • "Gott sucht sonderlich denen zu Hilfe zu kommen, deren Gottesdienst bisher nur Form war und denen jede Innerlichkeit mangelt. Er will ihnen helfen, die innere Verbindung zu finden mit dem höchsten Wesen, Er will, daß sie sich Ihm hingeben in aller Vertrautheit, daß sie ihren bisher nach außen bekannten Glauben neu beweisen, indem sie Zuflucht suchen bei Ihm, den sie bisher noch nicht recht erkannten. Er gibt ihnen also nun Gelegenheit, das, was sie zuvor äußerlich vertreten haben, innerlich zu erleben und in die Tat umzusetzen; Er will also ihren Glauben zu einem lebendigen gestalten, um sie nun auch die Kraft eines solchen Glaubens kennenlernen zu lassen. Er will, daß sie sich nun innig anschließen an ihren Vater im Himmel, Den sie immer nur in leeren Worten angerufen haben.... Gott will im Geist und in der Wahrheit angerufen werden, und diese Not auf Erden wird viele Menschen dazu führen, sich im Geist und in der Wahrheit an Den zu wenden, Der allein Hilfe bringen kann. Und dann ist diesen das irdische Unheil zum Segen geworden, denn sie sind in Verbindung getreten mit ihrem Schöpfer, und Dieser lässt sie nun nimmer aus .... Er lenkt ihre Gedanken zum rechten Erkennen und führt sie durch Nacht zum Licht " (BD 1478)

Welchen Zweck verfolgt die Not bezüglich der Anhäufung von Materie und Geld?

Materialistisch eingestellte Menschen sollen ihr verkehrtes materiell orientiertes Denken und Streben einsehen:
  • "Es muß blitzartig in ihnen (den gottlosen Menschen) die Erkenntnis auftauchen, daß ihr Denken verkehrt ist, daß sie falschen Zielen nachjagen und sich verrennen... Und diesen Blitz der Erkenntnis soll ihnen der göttliche Eingriff bringen"... (BD 2803)
Sie müssen von Materie loslassen und Verzichten lernen, zum Nachdenken kommen, der Seele beim Aufstieg helfen und sich an Gott um Hilfe wenden:
  • "Es wendet Gott jedes Mittel an, um sie diesem geistigen Tiefstand zu entreißen .... Er nimmt ihnen irdisches Gut, um sie zu lösen von der Materie, und Er sucht sie durch Drangsal aller Art zum Nachdenken zu veranlassen. Er bringt sie in Lagen, wo sie Hilfe-suchend sich an Ihn wenden sollen; doch jedes Mittel schlägt fehl, und der geistige Zustand wird nicht behoben.-" (BD 2369)
  • Das "Zerstörungswerk von ungeheurem Ausmaß raubt den Menschen ihren ängstlich verteidigten Besitz. Es macht ihn also frei von einer Fessel, und nun könnte der Seele der Aufstieg zur Höhe leichter sein, sowie sie aus dieser göttlichen Sendung den rechten Nutzen zieht, so sie die Vergänglichkeit dessen erkennt und ihr Augenmerk nun den Gütern zuwendet, die unvergänglich sind, also Ewigkeitswert haben." (BD 2296)

Welchen Zweck verfolgen Not und Leid in Bezug auf Mitmenschen?

Die Not nach der Katastrophe aus dem Kosmos soll zum Nachdenken, zum Einfühlen in die Not Anderer und zu mehr Hilfsbereitschaft führen. Wer den Mitmenschen in der Not hilft, erhält auch von Gott besondere Hilfen. In der Not zeigt sich auch der wahre Charakter eines Menschen bzw. einer Gesellschaft.
Bislang wenig hilfsbereite oder hilfsunwillige Menschen sollen selbst erfahren, was Not des Mitmenschen und Hilfe bedeutet
  • "Es hören die Menschen nicht auf Seine (Gottes, d. Hg.) Stimme, sie beachten Sein Wort nicht und gehen in Lieblosigkeit an der Not des Mitmenschen vorüber. Und also sollen sie die gleiche Not zu spüren bekommen, sie sollen das gleiche Los zu tragen haben, es soll einen jeden das Leid gestalten, so er noch wandlungsfähig ist, und sie sollen den Nächsten als Bruder ansehen lernen und einander dienen.." (BD 2420)

Sie sollen die Wichtigkeit der Nächstenliebe, des Dienens und der Hilfsbereitschaft zur Krisenbewältigung erkennen und sie ausüben:

  • "Alles hilft euch zur Vollendung, was zum Liebewirken anregt.... Es muß also notgedrungen mißliche Lebenslagen geben, die den Mitmenschen veranlassen, helfend einzugreifen .... es muß Not und Elend, Kummer und Leid geben, damit dienende Nächstenliebe geübt werden kann. Es muß der eine den anderen benötigen, auf daß sich der Mensch durch dienende Nächstenliebe zur Höhe entwickeln kann. Dienen in Liebe ist das Grundgesetz, das erfüllt werden muß, will sich der Mensch vollenden. Der Mensch muß auf Erden erst zur Liebe erzogen werden, weil sein eigentliches Wesen als Folge des einstigen Abfalles von Gott ohne Liebe ist.... die göttliche Vaterliebe aber in jeden Menschen einen Liebefunken gesenkt hat, der nun im freien Willen entzündet werden soll und entfacht zu einem großen Liebefeuer .... Der Wille des Menschen aber muß erst angeregt werden, was also geschieht durch die Not des Nächsten, die ihn erbarmen und zum Wirken in Liebe veranlassen soll .... Es besteht keinerlei Zwang, es muß sich der Mensch selbst berührt fühlen von der Not des Mitmenschen, und er muß in völlig freiem Willen Hilfe leisten wollen, wodurch das innerliche Liebefeuer verstärkt wird und immer neue Nahrung sucht .... Auf daß nun die Not des Mitmenschen sein eigenes Herz berührt, wird er oft in gleiche Lagen versetzt, um an sich selbst die Not zu erfahren, und sowie ihm Hilfe geleistet wird, auch schon die Gegenliebe zum Helfer in ihm erwacht." (BD 6342)
  • "Die kommende Not wird aber so groß sein, daß in jedem Menschen das natürliche Empfinden geweckt wird, dem Mitmenschen zu helfen, wenn er nicht jeder Liebe sich völlig entäußert hat. Ist er noch, wenn auch im geringsten Maße, liebefähig, dann wird er angesichts dieser Not erwachen und sich auch liebend betätigen." (BD 2369)
  • "Dann wird sich die Liebe bewähren müssen, und es wird einer dem anderen das Leid tragen helfen müssen, wollen die Menschen sich das Leben erträglich gestalten und nicht gänzlich verzweifeln.." (BD 2246)
  • "Darum muß Gott solche (Not) über die Erde gehen lassen, auf daß in den Menschen die Liebe erweckt werde und der geistige Verfall verhütet wird, wo noch die Möglichkeit einer Willensänderung in Frage kommt. Und das soll die kommende Zeit zuwege bringen, die noch unendlich viel Leid bringen wird, weil anders die Menschheit nicht mehr zur Liebe geführt werden kann und ohne die Liebe sie gänzlich verlorengeht.." (BD 2420)
  • "Not und Leiden sind gleichfalls Gnadenmittel, sie müssen sein, auf daß der Mensch sich übe in dienender Nächstenliebe, denn es braucht der Liebefunke in euch Nahrung, damit er aufflammen kann zu höchster Glut.... Und erst eine helle Lichtflamme verbindet sich mit dem Urlicht von Ewigkeit .... was Zweck und Ziel eures Erdenlebens ist, daß ihr euch mit der Ewigen Liebe zusammenschließt." (BD 6342)

Der Anruf Gottes und das Gebet um Hilfe, Schutz, mehr Glauben und Vertrauen auf Gott sollen als die wirksamsten Mittel zur Überwindung der materiellen und geistigen Not erkannt und angewendet werden:

  • "Sie müssen zwangsweise in eine Lage kommen, wo sie Zuflucht nehmen zum Gebet, so daß ihnen dann merklich Hilfe geboten werden kann und sie im Glauben und Vertrauen zu Gott finden können, wenn sie nur willig sind. Denn anders finden sie nicht zum Glauben zurück, und Gott versucht daher, in dieser Weise noch das menschliche Denken zu ändern. Nur eine Lage, die, menschlich gesehen, hoffnungslos ist, läßt den Menschen eines höheren Wesens gedenken, so er solche Gedanken bisher verneint hat. Jedoch in vielen Fällen wird auch dieses welterschütternde Ereignis erfolglos sein in geistiger Beziehung." (BD 1478)
  • "Es muß etwas geschehen, was ihnen so unfaßbar ist, was sie erschreckt und ihnen ihr Leibesende ersichtlich werden lässt .... Nur der Tod schreckt die ungläubigen Menschen, und also stelle Ich ihnen den Tod vor Augen, doch nur in der Absicht, sie zu veranlassen, daß sie in der größten Angst nach Mir rufen, Der Ich allein ihnen das Leben erhalten kann, wenn irdisch keine Rettung mehr möglich erscheint. Ein solcher Ruf kann dem Menschen noch Rettung bringen .... ein solcher Ruf kann ihn Mir wieder näherbringen, wenn er aus dem Herzen emporsteigt und dann auch sicher von Mir gehört wird." (BD 5678b)
  • "Ihr steht auf der letzten Stufe, um dann einen Weg zu gehen voller Entbehrungen und Mühsale, weil dies nötig ist für die Menschen, die Meine Macht spüren sollen, um ihre Hände nach Mir auszustrecken und Meine rettende Hand zu ergreifen. Mein letztes Erziehungsmittel für die Menschen erscheint erbarmungslos und grausam und ist doch nur in Meiner Liebe begründet, weil unzählige Seelen verlorengehen ohne dieses letzte Mittel und Ich noch einige wenige gewinnen will dadurch." (BD 3776)
  • "Nur dort, wo das göttliche Wort in Empfang genommen wird .... wo das Licht aus den Himmeln leuchtet .... tritt auch eine spürbare Erleichterung der irdischen Not zutage. Es wird der Mensch sich seinen Leidenszustand verringern können, so sein Wille zu Gott gerichtet ist. Es ist dies erster und letzter Beweggrund, daß Gott solche Not über die Erde gehen läßt. Und es wird kein Land davon verschont bleiben, es werden alle Menschen Leid ertragen müssen, weil der Sinn und Zweck des Leidens die Rückkehr zu Gott ist, weil die Gedanken, die sich von Gott getrennt haben, wieder sich Ihm zuwenden sollen." (BD 1380)
Der Umfang der Katastrophe aus dem Kosmos beweist die Wahrheit der prophetischen Vorhersagen
  • Es soll "auch die Menschen stutzig machen, die nicht an eine Naturveränderung glauben in dem Maße, wie es angekündigt ist" (BD 3674)
  • "Der vollgläubige Mensch sieht in dem Naturgeschehen nur die Bestätigung der von oben gegebenen Schriften." (BD 1885)

Dienen diese Ereignisse und Nöte der Rettung der Seelen?

Der Verlust der materiellen Güter soll letztlich der Rettung der Seele dienen, indem die Gedanken sich auf Geistiges und auf Gott wenden sollen:
  • "Ihr, die ihr erweckten Geistes seid, sollt alle Geschehen in kommender Zeit nur so betrachten, daß sie zur Rettung des Gefallenen dienen .... Denn es wird noch viel geschehen, was euch erbeben lässt .... Und die Menschen werden geneigt sein, einen Gott der Liebe abzustreiten. Ihr aber wisst, worum es geht .... daß Ich alle Mittel anwende, um die Menschen zu veranlassen, aus dem Herzen einen Ruf zu Mir zu senden .... und daß Ich darum auch zu Mitteln greifen muß, die euch an Meiner Liebe zweifeln lassen, und dennoch Meine Liebe allein bestimmend ist, weil Ich die Seelen bewahren möchte vor nochmaliger Bannung , vor weit größerer Not " (BD 6457)
  • "Um ihrer Seelen willen lasse Ich die Not über die Menschen kommen, denn diese Seelen sind in großer geistiger Bedrängnis.... sie sind in Gefahr, sich zu verlieren an Meinen Gegner, und Ich kann sie nicht zwangsweise zurückleiten zu Mir, sondern sie müssen selbst den Weg zu Mir finden. Und das soll die kommende Not bezwecken, daß sie zu Mir rufen und Ich Mich ihnen nun zuwenden kann " (BD 3388)
  • "Die Not ist unerläßlich, und sie wird in der verschiedensten Art an euch Menschen herantreten, aber nur den einen Zweck haben, euch zu Mir finden zu lassen. Denn ob Ich euch anrede, ob Ich euch Boten entgegensende, die euch Mein Wort bringen, ob das Evangelium in der Welt verkündet wird und ihr auf das Ende hingewiesen werdet.... es bringt dies alles keine große Wandlung des Denkens jener Menschen zuwege, die der Welt verfallen sind, die so in ihrem Bann stehen, daß ihnen nur ihre Güter begehrenswert scheinen. Und sie müssen durch fühlbare irdische Not sich abkehren von der Welt, wenn sie noch Rettung finden wollen vor dem Untergang (durch Neubannung, d. Hg.)." (BD 6720)
  • "Was scheinbar ein unübersehbares Zerstörungswerk ist, kann eine Rettungsaktion für viele Seelen bedeuten, die dadurch dem ewigen Verderben entrinnen und zum Leben erwachen, auch wenn sie den irdischen Tod erleiden. Alles werde Ich tun, was noch zur Rettung derer getan werden kann, die ihre Ohren verschließen Meiner leisen liebevollen Ansprache und die Ich dennoch nicht fallen lassen will.... Mit lauter Stimme will Ich sie nochmals anrufen, und gesegnet, die nun sich Meiner erinnern, gesegnet, aus deren Herzen Ich noch nicht ganz verdrängt wurde und die nun zu Mir rufen, ehe es zu spät ist." (BD 5879)
  • "Nur das Zuwenden zu Gott bringt Rettung aus schwerster Not." (BD 1380)
  • "Es wird auch noch vieles geschehen, was die Menschen aus ihrer Ruhe bringt, es wird noch so mancher in einer Form durch das Schicksal angesprochen werden, die ihn bedenklich macht, und es wird Gott auch jedem offensichtlich nahe treten und ihn anreden durch Not und Krankheit, durch Unglück und Sorgen .... Denn Er gibt keine Seele auf und sucht sie noch zu erretten vor dem Ende... Da die Liebe Gottes jedes Mittel anwendet, das noch Hilfe verspricht, wird Er auch solche Mittel nicht unversucht lassen, die des Menschen Denken erschüttern können, wenngleich der Wille eines jeden einzelnen frei bleibt und daher auch solche Geschehen wirkungslos an den Menschen vorübergehen können. Aber jeder Mensch bereitet sich selbst das Los, dem seine Seele entgegengeht.... Seligkeit oder erneute Bannung wieder auf endlos lange Zeiten." (BD 7121)
  • "Ich will Mich durch das Toben in der Natur deutlich zu erkennen geben .... Wo Menschenwille am Werk ist, dort ist der Glaube an Mich selten nur zu erwarten, wo aber die Menschen hoffnungslos den Elementen der Natur ausgesetzt sind, da gedenken sie eher ihres Schöpfers und rufen Ihn an .... Und dort ist noch Hoffnung, daß Seelen errettet werden aus der Finsternis des Unglaubens, daß sie Mich anerkennen und sich von Mir nun lenken lassen auf Erden oder auch im jenseitigen Reich. Was irdische Geschehen nicht zustande bringen, das kann noch eine Naturkatastrophe im großen Ausmaß erreichen .... daß des Gottes und Schöpfers von Ewigkeit gedacht wird und daß die Verbindung zu Ihm im Herzen des Menschen hergestellt wird durch innigen Anruf um Rettung aus größter Not." (BD 5879)
  • "Für alle diese Menschen kommt zuvor noch ein Geschehen (Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.), das wohl ihre Gedanken wandeln könnte, das sie stutzig machen könnte, so sie nur etwas guten Willens wären! Ihnen will Ich Mich zuvor noch offenbaren, obwohl sie Mich auch dann noch nicht zu erkennen brauchen .... Sie sollen noch einmal dessen verlustig gehen, was sie gierig anstreben, es soll ihnen wieder zerstört und genommen werden irdischer Besitz, doch von einer Gewalt, die sie nicht verantwortlich machen können .... Durch die Naturelemente will Ich Mich äußern, um sie zu retten ...." (BD 5678a)
  • "Durch große Nöte müsst ihr Menschen noch hindurchgehen, die ihr noch völlig der Welt ergeben seid und den Weg zu Mir noch nicht gefunden habt. An allen versuche Ich die Rettung, allen werfe Ich den Rettungsanker zu, doch ob er ergriffen wird, das bleibt euch anheimgestellt, denn dazu kann Ich euch nicht zwingen. Aber die geistige Not gebietet es, daß irdische Not über euch kommt.... Denn ihr wisst es nicht, was es bedeutet, wenn ihr in dieser Not das Ende erlebt.... Ihr seht nur die Welt, und ihr langt nach deren Gütern und merkt es nicht, daß eure Füße den Rand des Abgrundes berühren .... Und will Ich euch davor zurückreißen, so muß eine Not über euch kommen, die euch veranlaßt, euch umzuschauen .... Und wenn ihr dann zurücktretet, wenn ihr den Abgrund seht und ihn flieht, dann war die Not von Segen für euch." (BD 6720)
  • Es "muß die Erde noch unsagbar schweres Leid ertragen, denn es ist dieses Leid eine Gnade, sowie es nicht spurlos am Menschen vorübergeht und der Seele die Rettung bringt." (BD 2369)

Können Not und Leid eine Gnade und Segen Gottes sein?

  • "Auch das schwerste Leid und das furchtbarste Erleben kann für sie zum Segen sein, wenn sie nur den Weg einschlagen zu Mir, Der Ich Mich auch dann beweisen will, auf daß sie glauben lernen an Mich und an Meine Liebe zu ihnen ....." (BD 7184)
  • "Da der Herr Sich Selbst eines Volkes annimmt, das am Versinken ist und dessen geistiger Zustand ein so trauriger ist, so trifft Er das Volk gerade dort, wo es dem Irdischen noch allzusehr anhangt.... Er nimmt ihm allen Besitz .... Er lässt die Menschen die Armut kennenlernen, und in dieser Armut stellt Er ihnen wieder die Gnaden anheim, die ihnen allen zur Verfügung stehen. Denn es sinnt der Herr nicht auf Vernichtung, sondern nur auf Umänderung des Denkens .... Und so muß Er also das Denken hinwenden auf Geistiges und abwenden vom Irdischen, und dies ist der Zweck aller kommenden Ereignisse, die euch Menschen zu der Annahme verleiten könnten, daß planlos irdischer Reichtum von göttlichem Willen zerstört werde .... nur allein aus dem Grunde, daß der Kampf der Vernichtung der Materie gelte " (BD 1130)
  • "Nur der voll vertraut auf den Herrn, erkennt Seine Hand in jeglichem Geschehen. Und was die ganze Welt in Erregung versetzt, wird dem gläubigen Erdenkind unabwendbar und nötig erscheinen, doch die Welt erkennt noch nicht den wahren Sinn alles anscheinend grausamen Geschehens.... sie sieht nur das Leid, nicht aber den Segen des Leides." (BD 1130)
  • "Es werden zahllose Menschen ihr Leben verlieren und die Erde vertauschen müssen mit dem jenseitigen Reich, aber diesen ist immer noch die Möglichkeit geboten, aufwärts zu steigen, denn noch sind die Pforten des geistigen Reiches nicht geschlossen, und es ist für viele Menschen noch eine Gnade, von der Erde abgerufen zu werden. Und Ich weiß wahrlich um die Beschaffenheit ihrer Seelen, wieweit sie noch belehrungsfähig sind im geistigen (jenseitigen) Reich .." (BD 8311)
  • "Es wird auch dieser letzte Eingriff Meinerseits (Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) vor dem Ende eine übergroße Gnade sein, wenngleich die meisten Menschen an Meiner Liebe zweifeln werden, ja sogar einen Gott offen leugnen, Der ein solches Unglück über die Menschen kommen läßt. Doch es ist nicht mehr lange Zeit bis zum Ende .... Und darum muß zuvor noch alles versucht werden, Menschen zu retten vor dem Lose der Neubannung in den Schöpfungen der neuen Erde, weil dieses Los so schrecklich ist, daß ihr Menschen es euch nicht vorzustellen vermögt.... Und will Ich euch davor bewahren, so wende Ich also zuvor noch die Mittel an, die einen kleinen Erfolg versprechen, auch wenn ihr sie anzweifelt als Wirken eines lebendigen Gottes, Der in Sich die Liebe ist " (BD 8311)
  • "Es geht Mir nur darum, daß die Menschen in ihrer Not Meiner gedenken, daß sie den Weg nehmen zu Mir, daß sie Mich im Herzen anerkennen und dann auch nicht verlorengehen, wenn sie abgerufen werden, denn dann ist ihnen auch ihr Aufstieg im jenseitigen Reich gewiß. Und überleben sie das gewaltige Naturgeschehen (Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.), so werden sie Mich auch nicht mehr aufgeben, und es ist allen noch eine Gnadenzeit gewährt bis zum Ende, wo sie sich ernstlich entscheiden können, sowie sie noch unentschlossen sind." (BD 8311)

Bleibt auch in der Notzeit die Willensfreiheit erhalten?

Die Willensfreiheit soll bei allen Menschen auch in der Notzeit gewahrt bleiben
  • "Es wird in keiner Weise ein Zwang ausgeführt auf das Denken der Menschen, sondern sie werden nur durch außergewöhnliche Schrecken und Leiden zum rechten Denken hingelenkt, und es bleibt ihnen völlig überlassen, sich bejahend oder verneinend einzustellen zu Gott, doch der geringste Wille zu Gott trägt ihnen vermehrte Willenskraft ein, so daß sie sehr wohl den geistigen Aufstieg ausführen können, wenn nur der Gedanke an Gott in ihnen lebendig wird und sie die Kraft von Gott erbitten und erhoffen. Der geringsten Herzensregung achtet der Herr und ist mit Seiner Gnadengabe bereit. Es wird also dem Menschen gewissermaßen leicht gemacht, den Glauben an Gott wiederzufinden, doch es müssen die Schrecken und Leiden dazu beitragen, den Menschen gefügig zu machen, denn dann ist der Widerstand gegen Gott nicht so groß als bei einem gänzlich unbeugsamen, verstockten Menschen, der nur sich und seinen irdischen Vorteil bedroht sieht durch das göttliche Eingreifen und sich auflehnt gegen die Macht, die solche Gewalt hat." (BD 1478)
  • "Es kann des Menschen Wille nicht gezwungen werden, und so das Leid ihn nicht den rechten Weg finden läßt, gibt es keine Rettung mehr für ihn, und er gehört zu denen, die am Tage des Gerichtes die Macht des Herrn zu spüren bekommen und also für untauglich befunden werden." (BD 2369)

Wie werden die Ungläubigen auf die Not reagieren?

Ein großer Teil der Überlebenden der Katastrophe aus dem Kosmos wird aus der Not nicht das lernen, was er sollte:
  • "In vielen Fällen wird auch dieses welterschütternde Ereignis (Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) erfolglos sein in geistiger Beziehung. Es wird der ganz verstockte Erdenmensch keinerlei göttliche Fügung daran erkennen, er wird es hinnehmen, ohne seine Einstellung zu Gott im geringsten zu ändern .... er wird, so er Gott noch anerkennt, Ihm fluchen ob der scheinbaren Ungerechtigkeit oder aber die Göttlichkeit ganz verneinen, und für diese gibt es keinen anderen Weg der Rettung mehr, sie sind restlos verloren für ewige Zeiten." (BD 1478)
  • "Es ist die Verstocktheit so groß und die Überheblichkeit noch größer, und dies beides sind so unüberwindliche Hindernisse zu demütiger Unterwerfung und Bitten um Gnade. Je wütender die Elemente toben, desto härter und verstockter wird der Geist derer sein, die mitten drin sind.." (BD 1095)
  • "Nicht alle Menschen beugen sich dem göttlichen Willen, nicht alle Menschen ziehen die Konsequenzen und verringern ihren Abstand von Gott. Ihr Wille gilt vielmehr in verstärktem Maß der Rückgewinnung irdischer Güter und dem Wiederherstellen des alten Lebenszustandes. Und also hat jenen Menschen die große Not keine Änderung ihres Denkens gebracht, der Wille zur Materie, zum Bösen, ist erheblich stärker geworden, der Gedanke an Gott jedoch minimal oder gänzlich ausgeschaltet. Solchen Menschen das Wort Gottes nahebringen zu wollen, ist erfolglos. Sie können anders nicht von der Vergänglichkeit irdischen Besitzes überzeugt werden, und so der gänzliche Verfall ganzer Landstrecken (durch eine Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) ihnen dies nicht deutlich genug zum Bewußtsein brachte, ist jeglicher Hinweis vergeblich." (BD 1380)
  • "Leer ist es in ihren Herzen, und leer also auch im Geist, sie sehen nur die irdischen Schrecken und Nöte, sie sehen alles um sich zerfallen, sie sehen den Besitz verlorengehen, und sie haben keinen Trost, keine Hoffnung und keine Erklärung für das entsetzliche Unglück, das sie betrifft, denn sie wissen nicht um die Notwendigkeit dessen, was ihr ganzes Denken erschüttert. Sie werden den Nächsten in der Not ohne Hilfe lassen, denn sie sind nur darauf bedacht, ihr Eigentum zu retten und ihr Leben in Sicherheit zu bringen." (BD 2501)
  • "Sie werden den Nächsten in der Not ohne Hilfe lassen, denn sie sind nur darauf bedacht, ihr Eigentum zu retten und ihr Leben in Sicherheit zu bringen." (BD 2501)
  • "Wer jedoch an dieser Not noch vorübergeht, ohne hilfsbereit zu sein, in dem ist jeder Liebesfunke erloschen, und die Möglichkeit eines Aufstiegs gibt es für ihn nicht mehr. Sie sind Gott so fernstehend, daß sie außerhalb der Liebesausstrahlung Gottes stehen, was also das gleiche bedeutet, als daß die geistige Substanz sich wieder verhärtet zur festesten Materie. (= Neubannung)" (BD 2369) ....


Weiterführende Kundgaben zur Notzeit nach 3. Weltkrieg und Naturkatastrophe aus dem Kosmos

Links zu Endzeit-Themen aus Bertha Dudde's Kundgaben

* = Kundgabe nur in deutsch vorhanden.


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Letztes Update: 16.08.2017