Zellteilungen bei Krebs = Nothilfe gegen Energiemangel und Parasitenüberlastung?

Explosionsartige Zellvermehrung zwecks Parasitenhalbierung?


Inhaltsübersicht:

  • Welche Therapie hat bei den meisten Überlebenden genützt?

    Energetische Folgen vieler negativer Einwirkungen

    Tausende negative geistige, psychische, organische, chemische, physikalische oder sonstige Einflüsse können einen kleinen oder größeren Beitrag dazu leisten, daß es letztlich zu verschiedenartigsten Systemerkrankungen kommen kann, von denen Krebs nur eine von vielen ist.

    Egal, welche spezifischen Wirkungen negative innere oder äußere Einflüsse auf Zellen oder Organe ausüben mögen, mindestens folgende Auswirkungen dürfte jeder schädliche Einfluß - vor allem aber eine beliebige Kombination von ihnen - von außen oder innen nach sich ziehen:

    • zur Abwehr oder Kompensation brauchen Zellen, betroffene Organe und Immunabwehrsystem mehr oder weniger viel Energie, die dann evtl. anderen Aufgaben nicht mehr zur Verfügung steht. Die Zellspannung sinkt generell, in stark betroffenen Zellen oder Organen evtl. lebensbedrohlich.

    • Bekannt ist, daß bei Krebs immer ein massiver allgemeiner Energieverlust vorliegt. Krebszellen entziehen dem Körper z.B. bis zum 60fachen an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Dies ist auch der Grund, warum ein kleiner Tumor von ein paar hundert Kubikzentimetern einem erwachsenen Menschen so viele Schwierigkeiten bereiten kann - und warum Energiezufuhr eine der Grundvoraussetzungen zum Überwinden von Krebs ist, z.B. durch Lichtglobuli oder Elektrizität (Zapper).

    • Verschiedenste Forscher fanden, daß die Zellspannung bei Krebszellen extrem niedrig ist (statt ca. 60-70 mV sind es meist unter 15 mV, Seeger, P.C.)

    • Wenn Zellen oder Organe stark geschwächt sind, die Zellspannung zu niedrig ist und lebenswichtige Bestandteile wie Lichtkraft, Sauerstoff, naturbelassenes Salz (Mineralien), reines Wasser etc. zu knapp sind, oder sonstige negative Einflüsse wie Gifte, Strahlen etc. sie schwächen, können Viren, Bakterien und Mikroparasiten relativ leicht die Zellwand durchdringen und sich darin festsetzen. Eingedrungene Mikroparasiten verbrauchen für ihren Unterhalt und ihre Vermehrung in der eroberten Zelle ebenfalls Energie, die dann der befallenen Zelle für ihre regulären Aufgaben fehlt.

    s. 'Energiemangel als Krebsursache?' Prof. Pappas Theorien http://www.freiemedizin.de/cancer.htm

    Gegen Energiemangel kann sehr viel unternommen werden, z.B.

    (Mehr dazu s. Einführung in die Elektromedizin: http://freiemedizin.de/einfuehrung.htm; Blutelektrifizierung: http://freiemedizin.de/elektrifizierung.htm)

    Immunsystem-Schwächung

    Wenn sehr lange einwirkende oder starke negative innere oder äußere Einflüsse das Energieniveau von Zellen und Organen senken und sonstige lebenswichtige Stoffe wie Licht, Sauerstoff, Wasser, naturbelassenes Salz, Elektrizität etc. nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen, wird zwangsläufig auch das Immunabwehrsystem energetisch geschwächt. Je nach inneren oder äußeren Einflüssen wird es evtl. noch so stark von Sonderaufgaben ausgelastet, daß für andere wichtige Aufgaben weder Energie noch Zeit bleiben.

    Viele mögliche Erkrankungen laufen letztendlich auf ein zu schwaches Immunsystem hinaus

    Neben äußeren Einflüssen ist es vor allem der Darm (Stoffwechsel, Verdauung) der für ein starkes, leistungsfähiges Immunsystem verantwortlich ist.

    Viele geistige, psychische, organische und soziale Aspekte sind zu beachten, um ein starkes Immunsystem, Vitalität, Energie und Gesundheit zu bekommen bzw. zu bewahren oder wieder zu erlangen, z.B.:

    Eroberung geschwächter Zellen durch Mikroparasiten

    Jede energiegeladene, gesunde Zelle (bei Pflanzen, Tieren und Menschen) besitzt Selbstschutz- und Abwehrmechanismen, die verhindern, daß schädliche Kleinstlebewesen (Mikroben, Mikroparasiten, Viren, Bakterien etc.) eindringen oder sich darin zu stark vermehren können.

    Unzählige organische, energetische, physikalische und chemische, oder auch psychische oder geistige Ursachen (s.o.) können die Energiereserven der Zelle überfordern, sie chronisch strapazieren, blockieren und letztlich so stark erniedrigen, daß sie nicht mehr genügend Kraft zur Erfüllung ihrer Aufgaben hat. Ohne ausreichende Energie versagen in der Regel auch die Abwehrmechanismen gegen das Eindringen und Vermehren schädlicher Kleinstlebewesen.

    In Blutzellen oder in sonstige Zellen eingedrungene Mikroben, Mikroparasiten, Viren, Bakterien etc. besitzen oft die Möglichkeit, sich zu tarnen und das Immunsystem über ihre schadenbringende Anwesenheit zu täuschen, sodaß es untätig bleibt. Prof. Dr. med. Hager vergleicht in "Komplementäre Onkologie" die Escape-Mechanismen der Tumorzellen mit denen von Parasiten.

    "Chronische Parasiteninfektionen lösen Absonderung von Substanzen aus, die die intrazelluläre Abwehr lahmlegen und so die Zelle daran hindern, die Parasiten durch Stickoxyd zu zerstören. Das Anregen dieser Stickoxydsynthese hemmt das Wachstum von Krebszellen" (Blasig, in http://www.lyprinol.de/)

    Die Eindringlinge leben als Schmarotzer von der Energie der befallenen Zelle und vermehren sich in ihr. Sie senken dadurch die ohnehin schon erniedrigte Zellspannung, das Energieniveau und den Sauerstoffgehalt. Jene Eindringlinge, die sich in sauerstoffarmer Umgebung (anaerobem Milieu mit gärungsorientiertem Stoffwechsel) wohlfühlen, können sich dann am besten behaupten und vermehren. Sie hinterlassen evtl. giftige Stoffwechsel-Ausscheidungsprodukte, die die befallene Zelle noch mehr belasten. Die Abwehr gegen diese Stoffwechselprodukte kostet die Mutterzelle erneut viel Energie - ihr Energiepegel und Sauerstoffgehalt sinkt und sinkt... Nun können alle möglichen Störungen bzw. Erkrankungen in den eroberten Zellen oder Organe eintreten. Sie kann sich dann selbst zunehmend weniger wehren und helfen.

    (mehr dazu s. Robert Picard: http://www.elektromedizinische-krebsprophylaxe.de)

    Unabhängig von den tausenderlei möglichen äußeren und inneren Ursachen einer Systemerkrankung wie Krebs sollte man in einer sinnvollen und erfolgversprechenden Behandlung

    1. möglichst umfassend alles unterlassen bzw. einstellen, was unnötig Energie raubt und das Immunsystem belastet oder auslastet

    2. durch rasche, ausreichende und anhaltende Energiezufuhr die energetische Situation der geschwächten Zellen, Organe und Immunsysteme verbessern (die Zellspannung wieder auf Normalniveau aufladen)

    3. im Kampf gegen die Überhandnahme von schädlichen Mikroparasiten in Zellen und Organen das Immunsystem aktivieren und unterstützen

    4. Maßnahmen ergreifen, die erfahrungsgemäß Mikroparasiten lähmt, fortpflanzungsunfähig macht oder abtötet - aber möglichst nur sie und nicht zugleich auch die befallene Zelle! Mehr dazu s. Mit welchen Mitteln können die Mikroparasiten ausgeschaltet werden?

      Chemotherapie, Röntgenbestrahlung oder Operation sind dafür zu unspezifische und daher nicht geeignet - wohl jedoch elektrische Ströme im Mikroamperebereich bzw. elektromagnetische Lichteinflüsse oder Bio-Lichtkonzentrate!

    Belege für Parasitenbefall von (Blut)Zellen als direkte Zellteilungsverursacher

    Verschiedene Forscher vertreten seit ca. 120 Jahren den Standpunkt - der sich immer mehr bestätigt -, daß die (Blut)Zellen in Krebsgeweben voller Kleinstlebewesen sind (Mikrobiellen Parasiten), die sich von der eroberten Zelle ernähren und darin vermehren.

    • Der erste Ansatz in dieser Richtung war ging 1911 von Peyton Rous aus. Dieser filterte aus einem Muskeltumor mit einer extremen Filterfeinheit von 120 Nanometern ein Extrakt, mit dem er wieder Krebs erzeugen konnte. Er vermutete in diesem Extrakt ein Virus. Zahllose Forscher haben dieses Virus seither gesucht - ohne Ergebnis (bis auf Royal Raymond Rife um 1930. Anmerkung Dr. Weisser) Blasig, in http://www.lyprinol.de/

    • "Bremer entdeckte bereits 1930 Blutparasiten. Diese Erreger wurden regelmäßig bei Kranken nachgewiesen. Man kann sie isolieren, züchten und damit wieder Krebs hervorrufen.Die Bestätigung wurde 1934 veröffentlicht" Blasig, http://www.lyprinol.de/

    • Mehrere Bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen vor 30 Jahren winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche korpuskuläre Elemente im Blut!"

      Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Äbbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hatte. Aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst.

    • Dr. med. Alfons Weber befasste sich seit den 60er Jahren mit Mikroben im Blut und gelangte zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit ein einzigartiges Beweismaterial. s. Dr. Webers Entdeckungen krebserzeugender Parasiten und die Bekämpfung seiner Erkenntnisse http://www.krebsskandal.de/Affaere.htm

    • "Ohne Befall von Körperzellen durch die Siphonospora-Stäbchen entsteht keine Krebs-Epithelzelle" Häring S.59

    • "Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg: mind. 15% aller Tumorleiden werden durch eine vorangegangene Virusinfektion ausgelöst.. Krebsviren infizieren gesunde Körperzellen... verbleiben meist ein Leben lang im Zellinneren - ohne sichtbare Auswirkungen" (http://www.mweisser.50g.com/krebsviren.txt)

    Eine ganz wesentliche Krebsursache, nämlich Parasitenbefall der erkrankten Organe, ist somit seit gut 30 Jahren bewiesen und bekannt. Jeder kann sich selbst von der Existenz der Mikroben überzeugen. Voraussetzung ist Zugang zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop (Faktor 1000 oder stärker) und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.).

    Mittels der speziellen Reizmittel werden scheinbar leblose Partikel zu agilen Blutparasiten . Von 'toten Zellorganellen' nach DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg) kann keine Rede sein. Mit dem Videomaterial von Dr. Weber ist niemand länger von der Lehre irgendwelcher Koryphäen abhängig, was die Forschung nach der Ursache von Krebs (und vielen anderen chronischen Erkrankungen) betrifft.

    Aufgrund neuerer Beobachtungstechniken, mikroskopischen und fotografischen Auswertungen wird immer häufigerund immer fundierter in letzter Zeit die Meinung vertreten: „Krebs ist eine Infektionskrankheit durch Parasiten".

    Die heute bekannteste Vertreterin der mikroparasitären Krebstheorie ist Frau Dr. Hulda Clark, die mit ihrem Buch „Die Heilung aller Krebsarten" eine breite Anhängerschar gefunden hat.

    Für die Anwesenheit von eingedrungenen, eigenständigen Mikroparasiten in Krebszellen spricht u.a.:

    Die beobachtbaren Zelleinwohner verhalten sich wie Parasiten, denn sie

    • haben die gleichen Überlebensmechanismen,

    • tarnen sich wie Parasiten vor ihrer Vernichtung durchs Immunsystem

    • produzieren die gleichen Substanzen,

    • programmieren das Immunsystem auf die gleiche Art und Weise um und

    • reagieren auf die gleichen Medikamente wie Parasiten. (Blasig, http://www.lyprinol.de/)

    Vergl. dazu Dr. Webers Erkenntnisse: Was machen Mikroparasiten in Blutzellen und Organen?; Was unternimmt die Immunabwehr gegen die Eindringlinge?; Wie pflanzen sich die eingedrungenen Erreger fort?; Wie kann durch Mikroparasiten Krebs entstehen?

    Die Tatsache, daß die sich rapide teilenden Zellen (Blutzellen) voll von Mikroparasiten sind, wird aber von der Pharmazie und den Krebs-Nutzniessern verschwiegen, weil sonst die bisherigen Annahmen und Therapien als extrem teure und schädliche Irrtümer bekannt würden und Forschung und Therapiemaßnahmen ganz andere Wege einschlagen müssten!

    Bisher bekannt gewordene Parasiten in Krebszellen

    Trichomonaden

    Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa untersuchte dreizehn Jahre lang Krebszellen unter dem Mikroskop. Sie fand dabei regelmäßig in Krebszellen einzellige Parasiten, Trichomonaden. Seit 1836 sind sie den Gynäkologen als einzellige Parasiten unter dem Namen Trichomonia urogenitalisbekannt. (bekannter unter dem Namen Geißeltierchen)

    Krebszellen verhalten sich auch genauso, wie diese Trichomonaden, vermutlich deshalb, weil sie in ihnen leben und sich darin vermehren - aber daher auch mit jenen Mitteln zu bekämpfen sind, mit denen man diese Trichomonaden schon seit langem erfolgreich bekämpft.

    Glaubt man Lebedewas Buch „Krebserreger entdeckt", werden weitere schwere Erkrankungen auf die Trichomonaden zurückgeführt. Dazu zählen zum Beispiel Multiple Sklerose, Diabetes, Schuppenflechte, Arthritis und Arthrose und Prostataentzündungen, aber auch Unfruchtbarkeit und Impotenz sowie Parodontose und Karies.

    Dieselben Erkrankungen und noch weitere führt Dr. A. Weber ebenfalls auf einzellige Mikroparasiten zurück. [Mehr dazu s. http://www.elektromedizinische-krebsprophylaxe.de, Kap. ]

    Bekannt ist folgendes über Trichomonaden bzw. alle pathogenen Protozoen (Einzeller). Sie

    • leben im Mund, Verdauungstrakt und Uro-/Genitaltrakt. Dort können sie unterschiedlich aggressiv sein.

    • existieren in verschiedenen Arten, es gibt auch unterschiedliche Formen des Auftretens

    • stellen durch geschickte Tarnung an das Immunsystem große Herausforderungen

    • ihre ungehemmte Ausbreitung ist möglich, wenn das Immunsystem überlistet wurde.

    Immunentlastung durch Blutreinigung von schädlichen Mikroben und Parasiten (Natürliche Antibiotika)

    Verzicht auf Impfungen

    Dr. Hulda Clark's Parasitentheorie

    Parasiten seien lt. Frau Dr. Clark die eigentliche Ursache für maligne Krebswucherungen. Die entscheidende Ursache der Malignität von Tumoren ist nach Dr. Clark Parasitenbefall. Der heutige Mensch ist von den verschiedensten Parasiten befallen, oft ohne es zu wissen. Es handelt sich dabei vor allem um die Parasiten der Egelfamilie.

    Weil sich im menschlichen Körper und in bestimmten Organen immer mehr Gifte, z.B. Chemikalien/Schwermetallen (bzw. sonstigen körperfremden Substanzen) anreichern (und Zellen und Organe belasten und energetisch schwächen), finden solche Kleinstlebewesen (Mikroparasiten) ein Milieu vor, das ihnen behagt, oder wovon sie sich ernähren können. Das ziehe sie an, dort könnten sie (bei geschwächtem Immunsystem) eindringen, sich vermehren und ihren Entwicklungszyklus im menschlichen Körper vollenden. Dies könne eine riesige Palette an Gesundheitsstörungen und chronischen Erkrankungen nach sich ziehen, u.a. auch den Boden für Krebs vorbereiten.

    Dr. Clark geht davon aus, daß vor allem diese unheilvolle Kombination aus Fremdstoffen im Körper und dem dadurch ermöglichtem Einfall aller möglichen Parasiten und Mikroorganismen einen wesentlichen Beitrag zu der allgemeinen Zunahme chronischer Erkrankungen leistet.

    Durch vielerlei Einflüsse kann ein Mensch bestimmte Parasiten anziehen und dann mit ihnen eine Symbiose eingehen.

    Dr. Clark spricht von dem Phänomen des Morbitropismus, d.h. Toxine ziehen bestimmte Erreger aufgrund von Ähnlichkeiten in vielerlei Hinsicht an und ermöglichen erst ihre Ansiedelung. Bestimmte Erreger und ihr Milieu leben in einer lebenswichtigen Symbiose. Ob sie tatsächlich grobstofflich da sind oder nur ihre Information das Immunsystem blockiert oder wir das für bestimmte Erreger typische Milieu testen, ist für den Behandlungserfolg egal. Zur Genesung muß das Milieu saniert und evtl. vorhandene Blockaden gelöst werden Als Nachweis für die Anwesenheit dieser Parasiten verwendet Dr. Clark ein Art Frequenz-Resonanzgerät. Als Beweis für das Anschlagen der Therapie benutzt sie wieder das Frequenz-Resonanzgerät (Gerät setzt gewisse Medialität voraus).

    Eigenschaften und Verhalten der von ihr angenommenen Parasiten

    • Der Leberegel 'Fasciola hepatica' breite sich nur in Kombination mit bestimmten Lösemitteln im Körper aus und der Leberegel des Menschen Clonorchis sinensis würden Leberkrebs auslösen.

      Dr. Clarks These, bei allen Krebskranken würden sich ausgewachsene Egel in der Leber entwickeln, dürfte jedoch kaum haltbar sein. Fasciolopsis buski vor allem in Indien und China beheimatet und nicht in Europa. Die Infektion erfolgt vorwiegend durch den Genuß von mit Meterzerkarien infizierten Wasserpflanzen - eine hierzulande sehr seltene Kost. Weltweit kommt ihm nur eine geringe Bedeutung zu.

    • der Darmegel Fasciolopsis buskii löse Darmkrebs aus. Als Parasit schwäche er den Organismus (habe Einfluß auf Tumorwachstumsfaktor) Seine Ausscheidungsprodukte stellen für den Menschen Giftstoffe dar. Der Darmegel soll auch Träger von Bakterien und Viren sein, die wiederum den Körper schädigen. Darmegel als Krebsursache sind allerdings sehr umstritten.

    • der Pankreasegel des Rindes Eurytrema pankreatica löse Bauchspeicheldrüsenkrebs aus

    Der drastische Zuwachs von Parasiten habe seinen Grund vor allem in der Massentierhaltung (Fleischproduktion) und dem engen Kontakt mit Haustieren. So wurden neue Brutstätten für Parasiten geschaffen.

    Mikroparasiten als Eindringlinge im Blut wurden von folgenden Forschern angenommen. Ihre darauf abgestimmten Methoden führten bei Krebs, HIV und anderen Infektionskrankheiten zu bemerkenswerten Erfolgen - und Verfolgungen durch die Schulmedizin und Pharmakonzerne.

    In der Krebsbehandlung unterscheidet Dr. Clark grundsätzlich zwischen dem gutartigen und bösartigem (malignem) Tumor.

    Zur Gesundung müssen (1) die Malignität des Tumors und (2) das Wachstum des gutartigen Tumors zum Stillstand gebracht werden. Nur die Malignität zu beseitigen reicht nicht aus, da der Tumor auf ein lebenswichtiges Organ drücken, eine Ader abklemmen oder Blutungen verursachen kann.

    Solange das Milieu nicht bereinigt ist, und weiterhin bestimmte Parasiten anzieht und ihnen geeigneten Nährboden bietet, zeigt die praktische Erfahrung, dass Erreger immer wieder zurückkehren bzw. testbar werden.

    Die Clark-Therapie als ganzes bewirkt eine fundamentale Umstellung des gesamten Lebens: Darm-, Leber-, Nierensanierung, weg von Giften hin zu einer natürlicheren, hygienischeren Lebensweise. Dies verbessert entscheidend das Milieu, so dass Krankheitserreger und Krankheiten nicht mehr Fuß fassen können. Darin liegt wohl das Erfolgsgeheimnis der Clark-Therapie (weniger in ihren Frequenz-Zappern). Die Clark-Therapie besteht in erster Linie aus Kuren und Sanierungen zum Selbermachen.

    Dr. Clarks allgemeines Behandlungsschema für Krebs und chronische Krankheiten

    1. Abtöten von Parasiten, Bakterien, Viren und Pilzen durch Zappen und Parasitenkur

    2. Vermeiden von Neuinfektion durch Vorsicht in der Ernährung, Einhaltung der Dauerbehandlung und Hygiene

    3. Vermeiden der Aufnahme von Giften, wie toxischen Lösungsmitteln (Isopropylalkohol, Benzol), FCKW (aus Kühlschränken, Klimaanlagen), Kupfer (aus Wasserleitungen), Malonsäure, Aflatoxin (Schimmelpilzgift) und anderen Schadstoffen; durch die Vermeidung belasteter Produkte im Haushalt und bei der Körperpflege (Isopropylalkohol).

    4. Genesung durch Entgiftung des Körpers durch die vier Sanierungsprogramme:

      • Sanierungsprogramm für das Gebiß: Beseitigung von Schwermetallen z. B. Amalgam, Behandlung bakterieller Zahnherde

      • Sanierungsprogramm für die Ernährung: Ernährung ohne Lösungsmittel, andere chemische und biologische Toxine (Aflatoxin, Patulin)

      • Sanierung des Körpers: Körperpflege ohne Lösungsmittel und Toxine, Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel ohne Lösungsmittel und Toxined

      • Sanierung des Hauses: Entsorgung aller schadstoffhaltigen Produkte; Entsorgung von Geräten mit FCKW, Glasfasern, Asbest etc. Schadstoffe im Wohnbereich vermeiden

    5. Darmreinigungskur

      • Nierenreinigungskur

      • Leberreinigungskur

    Enderleins mikroskopischer Nachweis von Parasiten in Blutzellen

    Enderlein war der erste, der diese Blutparasiten mikroskopisch mit der Dunkelfeldmikroskopie von Lebendblut nachweisen konnte. Zahlreiche Therapeuten verwenden diese Nachweis- und Therapiekontrollmethode inzwischen.

    Die Schwierigkeit liegt in der Interpretation der im Blut beobachteten, vom gesunden Blut abweichenden Formen und dem eindeutigen Nachweis, daß es tatsächlich Parasiten sind. Deswegen wurden die von ihm gemachten Beobachtungen und die daraus gezogenen Schlußfolgerungen von Schulmedizinern nie wirklich anerkannt.

    Wie sich aber an Bildern zeigt, die nach Dr. Webers Technik aufgenommen wurden, hatte Enderlein recht - es sind Parasiten in den Blutzellen bei Krebskranken. Allerdings kann der Nachweis kann nur mit einer entsprechenden Präparationstechnik des Blutes effektiv geführt werden. Aber das sollte kein echter Grund sein, eine Wahrheit nicht anzuerkennen.

    Dr. Alfons Weber's Verfahren zum Nachweis von Parasiten im Blut

    Dr. med. Alfons Weber befasste sich seit den 60er Jahren mit Mikroben im Blut. Er fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er filmte seine Experimente mit Mikroskop zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit ein einzigartiges Beweismaterial. Er entdeckte, dass die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Im Blut schwerkranker Menschen, vor allem Krebskranker, sind nach seinen Forschungen immer wieder bestimmte winzig kleine Parasiten (einzellige Mikroparasiten) zu sehen.

    Eines seiner Verfahren ist leicht in jeder Praxis durchzuführen und könnte in Zukunft eine standardisierte Verlaufskontrolle von beim Patienten angewendeten antiparasitären Therapien ermöglichen. Nachfolgend einige seiner Aufnahmen:

    Großer Parasit in einem Hautkrebspräparat

    Derselbe Erregertyp im Blut (Erreger mit Endoskelett)

    Großer Parasit in einem Hautkrebspräparat

    Derselbe Erregertyp im Blut (Erreger mit Endoskelett)

    Ein blutegelartiger Gamet in einem Blutpräparat (mit Salzsäure teilweise aufgelöst)

    Eine Ansammlung von Gameten in einem Gewebepräparat bei Brustkrebs

    Ein blutegelartiger Gamet in einem Blutpräparat (mit Salzsäure teilweise aufgelöst)

    Eine Ansammlung von Gameten in einem Gewebepräparat bei Brustkrebs

    Dieses Verfahren entwickelte Dr. Weber vor etwa 30 Jahren. Mehr über Dr. Webers Entdeckungen krebserzeugender Parasiten und die Bekämpfung seiner Erkenntnisse durch die Ärzteschaft und Pharmazie s. www.krebsskandal.de/Affaere.htm und Robert Picard: http://www.elektromedizinische-krebsprophylaxe.de)

    Wie sind die rapiden Zellteilungen bei Tumoren zu erklären?

    Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern einer außer Kontrolle geratenen Vermehrung kleinster Mikroben, die innerhalb der Zellen (vor allem der roten Blutkörperchen) leben.

    Mehr dazu s.

    Alles, was in Lebewesen geschieht, hat in der Regel einen Sinn, auch wenn dies vordergründig anders erscheinen oder wirken mag. Welchen Zwecken könnten also rapide Zellvermehrungen (die als rasches Tumorwachstum sichtbar werden) dienen? Folgende Hypothesen könnten einen positiven Sinn und zugleich alternative Behandlungswege aufzeigen:

    Lebensnotwendige Energie, Lichtquanten, Sauerstoff, Nährsalze, Wasser etc. werden in einer Zelle irgendwann bedrohlich knapp, wenn eingedrungene fremde Mikroben davon zehren, sich vermehren und mit ihren Stoffwechselprodukten die Zelle belasten oder vergiften.

    Tamara Lebedewa erklärt die Zellteilungen der Krebszellen so: „Die Natur hat es so vorgesehen, dass Körperzellen auf Leben programmiert sind und nie auf Zerstörung ihresgleichen!" Krebswucherungen würden das Überleben dieser einzelligen Urtierchen (Trichomonaden) durch Vermehrung und Wucherung sichern. - Plausibler erscheint dem Verfasser eine andere Hypothese:

    Bevor eine eroberte Zelle durch parasitäre Eindringlinge völlig ausgezehrt wird und dadurch evtl. vorzeitig stirbt, kann sie etwas sehr sinnvolles zur eigenen Entlastung tun, solange sie dazu erforderliche Energie noch hat: sie kann sich teilen. Durch eine Zellteilung sind in ihr nur noch halb so viele schmarotzende Eindringlinge aktiv. Die andere Hälfte der Schmarotzer übernimmt die nun eigenständige andere Zellhälfte. Die halbierte alte wie auch die neugebildete Zelle kommen mit den zahlenmäßig halbierten Eindringlingen kurzzeitig besser zurecht, sie erhalten eine gewisse Entlastung, bis sich die Eindringlinge wieder zu sehr vermehrt haben.

    Sofern aber auch weiterhin jene Umstände unverändert bleiben, die den Mikroben das Eindringen und ihre Vermehrung ermöglicht haben, oder die geschwächte, befallene alte und neue Zelle von außen keine Energie erhalten oder wenn keine geeignete, gezielte Bekämpfungshilfe gegen die Kleinstparasiten kommt, vermehren sich die eingedrungenen Mikroparasiten erneut. Wird der Stress durch 'Parasiten-Bevölkerungsdruck' in den Zellen wieder zu groß, müssen sie wieder zur Teilung schreiten. Dann entwickelt sich das Wachstum exponentiell, d.h. aus den zunächst 2 Zellen werden durch erneute Teilung schon vier, aus 4 = 8, aus 8 = 16, aus 16 = 32, aus 32 = 64, aus 64 schon 128 Zellen. Lt. Hayflick sind "von einer Zelle 38-40 mal Teilungen möglich." So wird verständlich, daß die Not-Entlastungsteilungen von parasitär gefüllten Zellen je nach Tempo der Parasitenvermehrung rasche Zellteilungen der befallenen Zellen nötig machen.

    Dadurch ist plausibel das rapide Zellteilungstempo zu verstehen, das dann als Tumor bzw. Krebs bzw. als Metastasenbildung zu erkennen ist.

    So seltsam es klingen mag, aber aus Sicht und Lage der von Parasiten eroberten Zellen sind die rapiden Zellteilungen sinnvoll und lebenserhaltend, auch wenn durch die rapide wachsenden Zellhäufen andere Körperteile eingeengt oder behindert werden.

    Tumorwachstum, Metastasen und irgendwann auftretende Schmerzen sind daher an sich sinnvolle und höchst lebenswichtige Alarmsignale, die dem Körper signalisieren, daß

    1. energieraubende Lebensumstände und schädliche Einflüsse erkannt und nach Möglichkeit abgestellt werden müssten,

    2. zumindest sofort in höchstem Maße Energie zugeführt werden muß, sodaß die von Schmarotzern befallenen Zellen sich neu gestärkt selbst wieder gegen die Eindringlinge wehren und sich von abgelagerten Giftstoffen selbst reinigen können

    3. und/oder nach Möglichkeit die in die Blutzellen und sonstigen Zellen eingedrungenen Schmarotzer durch geeignete Hilfe von außen inaktiviert, unschädlich gemacht oder gar abgetötet werden

    4. die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane energetisch oder durch gezielte Maßnahmen so gestärkt werden, daß sie mit den Gift- und Zerfallsprodukten fertig werden

    Als therapeutische Konsequenzen liegt nahe, den Parasitenbefall zu verhindern bzw. rückgängig zu machen:

    1. Das Erkennen von energieraubenden Lebensumständen, die nötigen Umstellungen und Einstellungsänderungen sowie das Beseitigen von schädlichen Einflüssen sind nötig, aber selten rasch möglich - wenn überhaupt.

    2. Die Zuführung von ausreichend Energie und Zellspannungserhöhung in kürzester Zeit ist jedoch mit vielerlei Mitteln möglich, z.B. durch Lichtglobuli von innen, Mohnblütenöl durch Einreibungen von außen, selbst erzeugt durch viel maßvolle Bewegung, tiefe Atmung, Sauerstoffwasser oder energiereiche naturbelassene Nahrung oder Getränke.

    3. Mikroben (Viren, Bakterien, Pilze, Mikroparasiten etc.) lassen sich u.a. durch folgende Blut reinigende Mittel in relativ kurzer Zeit aktionsunfähig, vermehrungsunfähig machen oder auch abtöten:

    4. (Blut)Entgiftung und Schadstoffausleitung werden ebenfalls von einigen der eben erwähnten Mittel unterstützt, speziell durch ozonisiertes Wasser und Sauerstoffwasser, Kampfermilchpulver und Lichtglobuli.

      Durch Auflagen und Einreibungen kann der gleiche Effekt von außen her durch Sole-Lichtkonzentrat, Kampfer-Lichtöl, Mohnblütenöl und Kolloidales Silber erzielt werden.

      Auch Bewegung an frischer Luft und Sonne erzeugt innerkörperliche Energie, verbessert die Verdauung und den Stoffwechsel incl. Entgiftung und Ausscheidung

      Ein ärztlich gut dokumentierter Fallbericht belegt, wie allein schon eine Kombination aus Lichtglobuli, Kampfermilchpulver und Mohnblütenöl - in Verbindung mit Gebet und Lebensumstellung - das parasitenbelastete Blut einer Brustkrebskranken nach Brust- und Lymphknoten-Operation so gründlich reinigte, daß auch nach 8 Monaten keine Metastasen oder sonstigen Nebenwirkugen mehr erkennbar waren.

    Was geschieht durch Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie?

    Durch Operationen wird kurzfristig zwar an der operierten Stelle die Zahl der befallenen Zellen verkleinert, aber zugleich schwächen die Narkosegifte und der Eingriff an sich das gesamte System, d.h. die Energie sinkt noch mehr, das Immunsystem wird belastet und durch die unvermeidlichen Blutungen verteilen sich die parasitär befallenen Zellen durch Blut und Lymphe in den gesamten Organismus, d.h. sie säen sozusagen diese Zellen überall hin aus!! Überdies greifen sie dann zur Möglichkeit, sich blitzschnell ungeschlechtlich zu vermehren (Merozoitenbildung)

    Dasselbe gilt für Röntgen-Bestrahlung und Chemotherapie: auch wenn dabei viele parasitär belastete Zellen getötet werden, werden auch unzählige andere Zellen getötet. Die dabei schlagartig entstehenden Zellleichen = Leichengifte verteilen sich im ganzen Körper, was das Immunsystem, die Leber als Entgiftungsorgan und die Nieren als Reinigungs- und Ausscheidungsorgane überfordert oder zumindest schwerstens belastet - und den Energiepegel aller Zellen zusätzlich senkt! Das erleichtert neuen Mikroparasiten das Eindringen in Blut- und sonstige Zellen und das Zellteilungs-Not-Szenario = rapide Tumorwachstum kann von neuem beginnen.

    Ehrliche Ärzte sagen manchmal, was sie tatsächlich von diesen Methoden halten:

    Angesichts der gleichgebliebenen Überlebensraten von Patienten mit soliden Malignomen von Mamma, Prostata, Lunge und Darm in den letzten 26 Jahren konstatierte Dr. Hölzl, dass es sich um eine "Giftkur ohne Nutzen" handle und "...befürchtet, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte".

    Dr. Schaller, Gynäkologe der Uni Bochum, resigniert: "Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts." ähnlich der Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken Düsseldorf, Dr. Jäger: "Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total."

    Bereits 1985 erklärte Dr. Thomsen, damals Direktor der Gynäkologie der Uni Hamburg: "Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen."

    Und 1995 stellte Dr. Abel, Epidemiologe Uni Heidelberg, erschüttert fest, dass "bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie - speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie - die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert." (www.naturmednet.de/info/bioimmun.html)

    Welche Therapie hat bei den meisten Überlebenden genützt?

    Es gibt einige Bücher von Krebsforschern, die sich ausschließlich mit denjenigen Personen beschäftigt haben, die Krebs überlebt haben. Die dabei gefundenen Gemeinsamkeiten lassen sich auf einige wenige reduzieren (abgesehen von Spontanremissionen):

    Die meisten Überlebenden haben

    • ihre Konfliktschocks erkannt und behoben

    • intensive Entgiftungstherapien ausgeführt (was den Mikroparasiten den Nährboden entzieht oder sie abtötet)

    • ihr Leben grundlegend umgestellt (z. Bsp. in Richtung mehr Bewegung an frischer Luft und Sonne, gutes Wasser, Ernährungsumstellung, naturbelassenes Salz, positive neue Lebensziele, Aufgeben schädlicher Gewohnheiten, usw. usw. - was immer auch zu Verbesserung des Immunsystems führt)

    Man darf jedoch denke ich nicht verschweigen, daß es mehr als genügend Fälle gibt, bei denen Krebspatienten trotz hervorragender alternativmedizinischer Behandlung gestorben sind. Ich denke, man braucht sich keine Illusionen zu machen: einem Menschen, der die hauptsächlichen Ursachen seiner Krankheit nicht findet, der seine Lektion aus einer Krankheit nicht lernt und die Konsequenzen zieht, der nicht mehr leben will oder dessen Lebenszeit abgelaufen ist, kann wohl keine Medizin der Welt mehr helfen.


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