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Anwendung, Dosierung und Indikationen von Silberwasser


Inhaltsübersicht:

Generator für Silberkolloid


Woher der Körper Silber bezieht

„Durch die Einverleibung pflanzlicher Nährstoffe werden die Mineralien in den Verdauungstrakt überführt, wo unser Körper die eingenommenen organischen (chelatierten) Mineralien verwertet und sie über den Blutstrom zu den verschiedenen Organen unseres Körpers hin transportiert. Das heisst, dass wir Silber von den Pflanzen erhalten.
Wenn wir aus verschiedenen Gründen Silber, auch als Altersgründen, nicht mehr ausreichend aufnehmen können, entwickelt sich im Laufe der Zeit ein Silbermangel. Er beeinträchtigt das Immunsystem in seinem Wirken, was zu höherer Infektanfälligkeit bis hin zum Krebs führen kann. Ich vermute, dass Silbermangel wahrscheinlich einer der Hauptgründe ist, dass Krebs nicht nur existiert, sondern sich in einem solchen Tempo in den Industrieländern vermehrt."

Separate Anwendung verschiedener Mittel

Kolloidales Silber sollte möglichst nicht gleichzeitig mit anderen Produkten vermischt werden!

Es sollte z.B. niemals gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen Kolloidales Silber und nach dem Frühstück Vitamin C, oder andere Produkte.

Optimale Silberwasserkonzentration für Anwendungen

Labortests haben gezeigt, dass „echtes" kolloidales Silber in der Menge von 3 bis 5 ppm (Teile Pro Million) höchst nutzbringend gegen Infektionen und beim Abtöten verschiedenster Mikroben, Viren und Pilze wirkt, aber fast keine Auswirkungen auf „freundliche" Bakterien hat. Ist aber kolloidales Silber zu konzentriert (über 5 ppm), könnte es die empfindliche Balance durch Liquidierung einer bestimmten Anzahl freundlicher Bakterien stören.


Für die orale, innere Anwendung wird Silberwasser am besten unverdünnt, oder mit Wasser auf 3-5 ppm verdünnt, getrunken. Vor jedem Gebrauch die Vorratsflasche schütteln.

Damit Silberwasser rasch in die Lymphe und Blutbahn übergehen kann, behält man es eine Zeit lang im Mund und unter der Zunge. Dadurch verhindert man, dass Silberwasser im Darm möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abtötet.

Keine Berührung des Silberwassers mit Metall!

Durch die elektrolytische Herstellung sind die ultrakleinen Silberpartikelchen elektrisch aufgeladen und schweben dadurch im Wasser. Bringt man das kolloidale Silberwasser nun mit einem metallenen Behälter oder Löffel in Kontakt, kann dies die elektrische Ladung zerstören - und damit einen der vermutlichen Haupt-Energetisierungseffekte auf Zellebene zunichte machen.

Kolloidales Silber soll man einen Esslöffel per Tag verwenden. Zur Einnahme einen Holz- oder Plastiklöffel verwenden.

Kolloidales Silber auch nicht in der Nähe von Strahlen (Computer, Mikrowelle, Mobiltelefon, starkes Magnetfeld etc.) oder an Tageslicht aufbewahren.

Kleinheit bringt mehr!

Der elektrolytische Herstellungsprozess erzeugt ultrakleine Silberteilchen. In einem „echten" Silberkolloid betragen die Größen der Silberpartikel 0,005 bis 0,015µm im Durchmesser (1µm ist ein millionstel Meter). Je kleiner sie sind, desto größer ist relativ zum Gewicht ihre Oberfläche und desto leichter können sie in jede Körperzelle bei Menschen, Tieren oder Pflanzen eindringen und dort ihre elektrische Ladung und Silberfrequenz einbringen.
(mehr dazu s. Größe und Wesen von kolloidalem Silber)

Die Silberpartikel sind so klein, dass sie nicht in den Nierentuben hängen bleiben, sondern wieder ausgeschieden werden. Deshalb besteht auch bei längerem Gebrauch keine Gefahr einer schädlichen Silberbelastung des Körpers. (http://www.medizentrum.de/deutsch/antibiotikum/)

Kolloidale Mineralien werden um vieles leichter vom Körper assimiliert (ca.98% von 100), als vergleichbare mineralische Nahrungsergänzungen, die wiederum von zerkleinerten und weiterverarbeiteten Ton, Fels oder Erden abstammen. Anders als bei vielen Vitaminen und mineralischen Zusätzen, wo eine höhere Konzentration manchmal nützlich ist (z.B.: natürliches Vitamin C), bewirkt ein quantitativer Überschuss von Silberkolloiden keine Qualitätsverbesserung. Tatsache ist, dass hier genau das Gegenteil eintritt.

Hypothesen, wie kolloidales Silber universell wirkt

Gelangen die ultrakleinen Silberpartikel, die durch Stromfluß zwischen den beiden Silberelektroden im Wasser entstehen und dort aufgrund ihrer elektrischen Aufladung schweben, in den menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Organismus, können sie ins Blut, in die Lymphe, ja sogar in jede Zelle eindringen. Sie können über die Mundschleimhaut, Verdauungskanal, Blut oder Gewebe aufgenommen werden (also von innen oder außen zugeführt werden). Wie sie dort konkret wirken, ist noch nicht eindeutig wissenschaftlich geklärt. Folgende Wirkungshypothesen können ihre nahezu universelle Wirkung verständlicher machen:

Kolloidales Silber (bzw. Silber an sich)

Wenn ein Mensch krank ist, ist in der Regel seine Zellspannung erniedrigt und sein Energiefluß blockiert. Wird die Zellspannung erhöht und werden energetische Blockaden aufgelöst (z.B. durch kolloidales Silber oder lichtangereicherte Lichtglobuli), und werden die Energiedisharmonien ins Gleichgewicht gebracht, lassen Schmerzen meist rasch nach und der Selbstheilungsprozess wird erleichtert und verbessert.

Positive Effekte auf das Immunabwehrsystem

Dr. Robert O. Becker (Autor von "The Body Electric", bekannter Biomedizin Forscher von der Syracuse University) erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen im Körper und Krankheiten. Der durchschnittliche und daher wohl normale Silber-Anteil im Körper beträgt 0,001%. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktionen des Immunsystems.

Vermutlich wird durch kolloidales Silber das körpereigene Immunsystem direkt und indirekt

Dazu kommen sicherlich noch viele andere Wirkfaktoren, die bislang unbekannt sind. Bisherige Erfahrungen weisen jedoch darauf hin, daß durch kolloidales Silber jede Zelle, jedes Organ und Gewebe seine spezifischen Aufgaben offensichtlich energievoller, rascher und besser erfüllen kann. Dies hat natürlich positive Auswirkungen u.a. auf Gesundheit, beugt Krankheiten und Infektion vor bzw. optimiert und beschleunigt den Selbstheilungsprozeß des Organismus.

Antibiotische, universale, risikolose Wirkungen

Kolloidales Silberwasser wirkt wie ein natürliches universales Antibiotikum. Es ist den pharmazeutischen Antibiotika jedoch in mehrfacher Hinsicht entscheidend überlegen, denn

Die bisher bekannten pharmazeutischen Antibiotika haben folgende Nachteile:

Medizinische Tests beweisen immer wieder, dass keine wie auch immer bekannten negativen Auswirkungen durch die Anwendung von richtig zubereitetem kolloidalen Silber aufgetreten sind. Darüber hinaus hat es niemals einen aufgezeichneten Fall einer nachteiligen Wechselwirkung mit irgendwelchen anderen Medikamenten gegeben.

Es dürfte angesichts dieser Eigenschaften eines der besten und risikolosesten, nebenwirkungsfreien Universal-Energetisierungs- und Immunstärkungsmittel sein, um sich und seine Mitmenschen vor Krankheitskeimen zu schützen.
Noch universeller, wirksamer und ebenso nebenwirkungsfrei dürften nur die Photonenkonzentrationen und Universallichtfrequenzen in den Lichtglobuli (nach Jakob Lorbers Anleitungen hergestellt) wirken.


Schmerzbeseitigung

Schmerz wird meist (mit)verursacht durch Unterbrechung der Zellspannung (wenn von 50-70mV). Mangel an elektr. Energie bzw. Zellspannung erschwert Heilung.

Folgende Maßnahmen bewirken rasch schmerzstillende und heilende Wirkungen:

Daher lindert z.B. eine Silbermünze auf verbrannte Stelle den Schmerz sofort...
Silberbeschichtetes Verbandsmaterial hat schmerzstillende und regenerierende Eigenschaften" (Dr. Robert Beck: "Der verschwiegene Durchbruch in der Medizin" mail Zesar 21.7.03)

Krebszellen-Umwandlung und Krebsheilung

Auch gegen verschiedenste Arten von Krebs wurden mit kolloidalem Silber schon erstaunliche bzw. verständliche Heilungen erzielt.

„Die Wirksamkeit und der Erfolg von kolloidalem Silber bei Krebs hängt von der Menge des Silbers im Körper einer Person ab. Probleme ergeben sich dann, wenn der Körper zu wenig Silber aufweist. Ist aber genügend von diesem Metall gegenwärtig, wird der Entwicklung von Krebszellen ein Ende gesetzt und die Gesundheit des Körpers wird grundsätzlich wiederhergestellt. Wenn das Silberniveau im Körper niedrig ist oder gar nicht existiert, wird die Wachstumsrate von Krebs langsam sein oder andauernd weiter wachsen, denn Zellen sind nicht in der Lage, sich selbst umzustellen."
Dr. R. O. Becker stellte fest, dass sich Krebszellen bei gleichzeitiger Anwendung von Mikrostromtherapie und Silberwasser wieder zu normalen Zellen dedifferenzieren und sich Krebszellen in normale Zellen zurückverwandeln können.

Zellendedifferenzierung, Zellregeneration, verstärktes Knochenwachstum und Wundheilungseffekte

Dr. Becker berichtet über Erfahrungen mit älteren Patienten: "Silber hat mehr bewirkt, als nur Krankheitserreger abzutöten. Es förderte in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als 50%-. Er fand heraus, daß "Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang..." und daß es eine neue Art des Zellwachstums fördert, die aussieht wie die Zellen von Kindern! Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über 50 Jahren.

(Diese Wirkungen gleichen denen von Lichtglobuli!)

Indikationen-Überblick

Kolloidales Silber kann akut, beim Auftreten einer Krankheit, aber auch prophylaktisch eingenommen werden. Es wirkt bei Krankheiten, bei denen Pilze, Bakterien oder Viren im Spiel sind, sprich bei Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier. Auch zum Pflanzenschutz ist es verwendbar.

Bei folgenden und weiteren Krankheiten ist die Anwendung von kolloidalem Silber erfolgreich. Dabei ist jeweils der erlaubte therapeutische Rahmen zu beachten.

ERKRANKUNGEN DES AUGES  

Augenentzündung (Ophthalmie)
Augenlidentzündung (Blepharitis)
Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
Hornhautentzündung (Keratitis)
Hornhautgeschwür
Tränensackentzündung

verschiedene Ursachen
z.B. Bakterien, Parasiten usw.
verschiedene Ursachen
Viren u.a.
meist Pneumokokken- oder Pilzinfektion
verschiedene Ursachen

 

ERKRANKUNGEN DER ATEMWEGE

Grippe
Keuchhusten
Legionärskrankheit
Lungenentzündung
Mandelentzündung
Nasenkatarrh
Rippenfellentzündung
Tuberkulose
Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)

Haemophilus-influenzae; Myxovirus- influenzae
Bordetella pertussis
Legionella pneumophila
verschiedene Ursachen
meist Streptokokken, teilweise Viren
Bakterien
verschiedene Ursachen
Mykobacterium tuberculosis
oft Rinoviren

 

ERKRANKUNGEN DER HAUT

Akne
Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)
Dermatitis
Furunkel
Hautkrebs
Hautpilzerkrankungen
Hauttuberkulose (Lupus)
Herpes simplex
Herpes zoster (Gürtelrose)
Impetigo (eitrige Hautinfektion)
Rosazea ("Kupferfinnen") viele verschiedene Ursachen

verschiedene Ursachen
Bakterien
verschiedene Ursachen
Staphylokokken u.a.
verschiedene Ursachen
verschiedene Hautpilze
verschiedene Ursachen
Herpes - Virus
Vericella -Zoster - Virus
z.B.Staphylo - oder Streptokokken
Warzen Papilloma Viren

 

ERKRANKUNGEN DES UROGENITALTRAKTES

Blasenentzündung (chronisch)
Gonorrhöe (Tripper)
Leukorrhöe (Weißfluß)
Nebenhodenentzündung
Prostatabeschwerden

verschiedene Ursachen
Neisseria gonorrhöeae (Gonococcus)
verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen

 

ERKRANKUNGEN DES VERDAUUNGSTRAKTES

Durchfall (Diarrhöe)
Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
Ruhr
Salmonelleninfektion

verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen (z.B. Bakterien)
Bakterien
Salmonellen

 

WEITERE ERKRANKUNGEN

Entzündungen des Gehörgangs
Furunkel
Geschwüre
Polio (Kinderlähmung)
Scharlach

verschiedene Ursachen
meist Staphylokokken
verschiedene Ursachen
Polio (myelitis) - Virus
Steptokokken

 

Positive Erfahrungen mit Symptomen wie: Hautbeschwerden, wie Warzen, können äußerlich, z.B. mit einem angefeuchteten Pflaster behandelt werden.

Weitere Anwendungen finden sich im Buch über kolloidales Silber: Josef Pies, 'Immun mit kolloidalem Silber', VAK Verlag ISBN: 3-932098-31-5 (ca. 8 €)

Einnahmearten, Indikationen, Anwendungsarten

Einnahme Indikation Anwendung
Oral Bakterien- und Virus-Infektionen:
Salmonellen, Strepto- und Staphylokokken, Erkältung und Grippe, Malaria, Ruhr, Typhus, Diarrhöe, Gonorrhöe, Syphilis, Scharlach, Furunkel, Tuberkulose, Rheuma, Arthritis, alle Arten von inneren oder äußeren Entzündungen, Parasiten- und Pilz-Befall (Candida), Chronische Müdigkeit.

Täglich ein Teelöffel (nicht aus Metall!) unverdünntes Silberwasser ca. 20 Min. vor dem Essen (aber nicht morgens nüchtern) einnehmen. Die Flüssigkeit nicht sofort schlucken, sondern zunächst eine Minute unter der Zunge behalten.
Um einen Grundpegel zu erreichen, zunächst eine Woche lang zwei Teelöffel voll einnehmen.
Bei Kindern (Säuglingen) und Tieren die Dosis entsprechend reduzieren. Mit der Zeit wird jeder seine individuelle Dosierung herausfinden.

Äußerlich Hauterkrankungen wie Akne, Warzen,  Herpes (simplex und zoster),  Psoriasis, Fußpilz, Furunkel, offene Wunden, Entzündungen, Verbrennungen, Insektenstiche.   Einreiben oder ein Stück Papiertuch mit unverdünntem Silberwasser tränken und an die entsprechende Stelle binden oder kleben.

Aus unverdünntem Silberwasser Erste-Hilfe-Spray herstellen.  
Gurgeln Erkrankungen in Mund und Rachen,  z.B. Pulpitis, Zahnfleisch- und Mandelentzündung. Bei Erkältungen.   Unverdünntes Silberwasser verwenden.  
Nasen- und Inhalations-Spray Erkrankungen der Atemwege sowie Neben- und Stirnhöhlen. Unverdünntes Silberwasser als Spray verwenden (Spray-Fläschchen sind in Apotheken erhältlich).  
Augen Bindehaut- und alle anderen Entzündungen am und im Auge.   Unverdünntes Silberwasser als Augentropfen verwenden.
vaginal, rektal Entzündungen, Pilzbefall, Hämorrhoiden, Geschlechts-Krankheiten. Unverdünntes Silberwasser verwenden.

Orale Anwendungen

Kolloidales Silber soll möglichst zu den Mahlzeiten getrunken werden.

Für die systemische Anwendung muß kolloidales Silber getrunken werden. Da es fast geschmacklos ist, ist dies kein Problem (manche Menschen empfinden den Geschmack leicht metallisch). Es empfiehlt sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des Kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut ins Blut aufgenommen. So kann verhindert werden, dass im Darm möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abgetötet werden.
Es gibt innere Anwendungsmöglichkeiten für verschiedenste Zwecke bzw. gegen Parasiten, Mikroben jeder Art, Bakterien, Viren, Pilze etc.

Intravenöse Anwendungen

Auch intravenös wurde kolloidales Silber angewendet, z.B. bei Blutvergiftung (Lymphangitis).

Äußerliche Anwendungen

"Kolloidales Silber wirkt in direktem Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut immer antibiotisch und tötet die Bakterien und Viren... Man kann viele Entzündungen damit heilen oder beruhigen"

Es hat beim Auftragen auf sensitivem Gewebe keine Schmerzen zur Folge. Es kann z.B. auf ein Heftpflaster aufgetragen werden, um es unmittelbar auf Schnitte, Schrammen, offene Wunden oder Warzen aufzubringen.
Silberwasser ruft selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizung hervor oder schmerzt nicht. Daher ist es z.B. als "Erste-Hilfe Spray" bei Verbrennungen, Wunden, Schnittverletzungen, Stichen etc. verwendbar

Es ist u.a. folgendermaßen zum Einsatz geeignet:

Dazu eignen sich vor allem bestimmte Sprühflaschen:

Dosierungsempfehlung

Kolloidales Silber tötet schon in kleinsten Mengen Krankheitserreger. Je reiner das kolloidale Silber ist und je kleiner die einzelnen Teilchen sind, um so weniger benötigt man davon. Zum Abtöten von Krankheitskeimen genügen schon wenige Partikel.

Man empfiehlt daher 15 bis 25 µg kolloidales Silber pro Teelöffel, was meistens 3 bis 5 ppm (parts per million = Teile pro Million) entspricht. Diese Angaben beziehen sich auf das Gewicht des kolloidalen Silbers.

Je kleiner die Kolloidpartikel sind, um so mehr davon sind dementsprechend in der angegebenen Menge Flüssigkeit enthalten. In diesem Fall hat man zum beispiel 6 bis 15 ppm.

Die empfohlenen Konzentrationen genügen im übrigen auch den Empfehlungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde, die als Obergrenze der täglichen Silberaufnahme für eine 70 kg schweren Menschen 350 µg festgelegt hat.
(http://www.silberwasser.com/pag304.html)

Die meisten Erwachsenen nehmen am Anfang täglich 3 Esslöffel in einem Zeitraum von 7 Tagen zu sich und vermindern dann die Dosis auf ½ Esslöffel 2x täglich.
Kinder oder Babies sollten entsprechend natürlich eine kleinere Dosis erhalten.

Ein anderer Weg, um die richtige Dosis zu bestimmen ist die Kinesiologie oder ein Muskeltest. Dementsprechend könnte dann die optimale Dosis einmal mehr und dann wieder weniger sein. Jeder Mensch wird meistens schnell selbst herausfinden, welche Dosis sein Körper benötigt. Auch hier ist es wie bei anderen Behandlungsmöglichkeiten so, dass jeder Patient und jede Patientin eine ganz individuelle Dosierung benötigt

Von der trinkfertigen Lösung, die Sie (bei niederer Spannung und geringer Konzentration) selber herstellen, können Sie bis zu 3 Gläser täglich zu sich nehmen.

Nützlich kann eine mehrwöchige Silberkur sein, nach der wieder Pause gemacht wird. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, in der kalten Jahreszeit vorbeugend den Körper mit kolloidalem Silber zu immunisieren und dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen.

Wenn man große Mengen einnimmt, sollte man die Ernährung durch Joghurt oder Laktobakterien ergänzen oder den möglichen Verlust von Bakterien anderweitig kompensieren. Dies stellt jedoch kein ernsthaftes Problem dar.

Selbstverständlich sollten Betroffene bei chronischen Erkrankungen oder meldepflichtigen bzw. akut-ernsten Erkrankungen auf jeden Fall einen Arzt konsultieren.

Dosierungsmenge nach Gewicht des Menschen

Nach div. Herstellerangaben und Anwender-Berichten scheinen folgende Dosierungsmengen (5 ppm/Liter) wirksam und unbedenklich sein: Die hier oben empfohlene Tagesdosis für eine 70 kg schweren Menschen beträgt 30 bis 60 µg, das ist 10 bis 18% der Obergrenze und ist nach diesen Kriterien als unproblematisch einzustufen. Dennoch sollte man bei Kindern selbstverständlich besondere Vorsicht walten lassen und die Dosis reduzieren.Es empfiehlt sich, die Tagesdosis mit einer großen Menge Wasser einzunehmen.

Je kleiner die Silberpartikel sind, um so weniger benötigt man davon. So genügt es bei den meisten Erwachsenen, anfangs sieben Tage lang 2 Teelöffel kolloidales Silber täglich einzunehmen. Anschließend kann die Dosis auf etwa einen Teelöffel bis einen halben Teelöffel reduziert werden.
Für Kinder und Säuglinge muß sie entsprechen verringert werden.

Für den tägl. Gebrauch soll das Silberwasser die Konzentration von 0,01-0,02 mg/l nicht überschreiten.
Je höher die Konzentration ist, desto größer ist die Wirkung und um so schneller beginnt die Wirkung. 0,05 mg/l vernichten Mikroben in 5 Minuten, 0,2 mg/l in 2 Minuten, bei 1,0 mg/l beginnt die Wirkung gleich.
Für Umschläge grundsätzlich 35 mg/l, zum Trinken in kleinen Mengen bis 0,5 mg/l; 1,0 mgl, 5 mg/l oder gar 10 mg/l empfohlen.
In akuten oder schweren Fällen könnten Erwachsene bis zu 2 Glas (0,4-0,5 Ltr.) einnehmen. Auf Körperreaktionen achten! Nimmt man es in schwerwiegenderen Fällen nur löffelweise ein, kann die Wirkung zu schwach sein.

Es ist sinnvoll, in bestimmten Krisensituationen eine Art Silberkur durchzuführen und dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen

Die Erfolge bei den Behandlungen mit kolloidalem Silber sind in der Praxis nicht stark abhängig von der Konzentration der Silberlösung. Eine Lösung von 6 bis 15 ppm (parts per million, Teilchen pro Million) wirkt meistens sehr gut. In der USA gibt es viele Leute, die einer gelben Silberlösung den Vorzug geben. Eine Silberlösung bis etwa 6 ppm ist farblos oder nur wenig gelb.  Eine dunkel gelbe Silberlösung hat eine Konzentration von 40 ppm oder höher. Die tägliche Dose ist auch hier 2 mal täglich 2 Teelöffel.


Nahrungshinweise

Zugleich sollte man belastende Lebensmittel, viel Fleisch, Alkohol, Kaffee, Zucker und gesättigte Fettsäuren meiden.

Entgiftungskur mit kolloidalem Silber

Es wird empfohlen, eine solche Kur nicht länger als vier Wochen am Stück zu machen. Dies liegt nicht an der drohenden Gefahr einer Silbervergiftung (diese tritt erst ab millionenfacher Menge auf), sondern daran, dass der Körper nach einer Zeit anstrengender Ausleitung wieder eine Ruhephase braucht.
Die Kur sollte von entgiftungsunterstützenden Maßnahmen begleitet werden:
  1. Täglich drei Liter Wasser trinken, das vorher 15 Minuten gekocht hat.
  2. Darm-Einläufe bzw. -Spülungen
  3. Leberreinigung nach Dr. Clark (ein Tag): Die Leber ist unser Haupt-Entgiftungs-Organ. Sie ist von feinen Kanälchen durchzogen, die sich zum galleführenden Gang vereinigen. Bei den meisten Menschen sind diese Kanälchen mit Gallensteinen verstopft. Wenn diese Steine größer und zahlreicher werden, führt der Stauungsdruck dazu, dass die Leber weniger Galle (normalerweise ca. ein Liter pro Tag) herstellt.
    Führen Sie die Leberreinigung am Wochenende durch, damit Sie sich am nächsten Tag erholen können.
    Fettfrei frühstücken und Mittagessen, ab 14 Uhr nichts mehr essen oder trinken.
    Vermischen Sie 1 Esslöffel Bittersalz in 0,8 Liter Wasser und stellen Sie die Lösung in den Kühlschrank (Kälte vermindert den unangenehmen Geschmack). Trinken Sie um 18 und 20 Uhr jeweils ¼ der Lösung. Vermischen Sie um kurz vor 22 Uhr 125 ml Olivenöl mit dem frisch gepressten Saft einer großen (oder zweier kleiner) rosa Grapefruit - trinken Sie diesen Cocktail innerhalb von fünf Minuten mit einem dicken Strohhalm. Nehmen Sie zu den ersten Schlucken 4-8 Kapseln Ornithin (in Apotheken erhältlich), damit Sie gut schlafen. Legen Sie sich dann sofort hin - die ersten 30 Minuten auf den Rücken!
    Nehmen Sie am nächsten Morgen sofort nach dem Aufwachen die dritte Dosis Bittersalz ein (nicht vor 6 Uhr; wenn Sie eine Magenverstimmung oder Übelkeit verspüren, warten Sie, bis diese abgeklungen ist). Wahrscheinlich haben Sie Durchfall. Nehmen Sie zwei Stunden später die letzte Dosis Bittersalz ein. Bleiben Sie am besten die ganze Zeit im Bett. Nach weiteren zwei Stunden können Sie beginnen, etwas zu essen - am besten mit Obst.
    Prüfen Sie den Erfolg der Leberreinigung, indem Sie den Stuhl in der Toilette mit einer Taschenlampe prüfen. Die grünen und braunen Gallensteine schwimmen wegen ihres Cholesteringehalts, während der Stuhl nach unten sinkt. Zählen Sie überschlägig. Wiederholen Sie die Leberreinigung so oft (in zweiwöchigen Abständen), bis Sie ca. 2000 Steine ausgeschieden haben - aber nur, wenn Sie nicht an einer belastenden akuten Krankheit leiden.
(aus: http://www.medizentrum.de/deutsch/antibiotikum/)

Neutralisierung und Ausleitung von Quecksilber (z.B. in Amalgamfüllungen)

"Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er haßt Quecksilber."
(http://www.deam.de/verfa/00117.htm)

Beschleunigung der Wundheilung

Dr. Beck: Bakterien werden getötet und Gewebe von Wunden wächst rascher zu, wenn Silberkolloid benutzt wird." In den USA wird Silber bei Knochenoperationen eingesetzt sowie in 70 % der Kliniken bei Verbrennungen verschiedenster Grade.
(Perceptions Magazine)

Eignung auch für Schwangere und Stillende

Sicher sei auch die Anwendung bei schwangeren und stillenden Frauen, wobei es bekannt sein dürfte, dass es dem Fötus bei seinem Wachstumsprozess hilft.
Es erzeuge weder freie Radikale, noch trete es in Wechselwirkung mit Enzymaktivitäten. Es zeige auch keine Reaktion zu anderen Medikamenten.

Diabetes-Wirkung

„Ein 65-jähriger alter Diabetiker hat sich selbst ins Bein geschnitten. Er reinigte die Wunde, bandagierte sie, aber wie es eben oft bei Diabetikern vorkommt, dauerte der Schmerz an und der Einschnitt entzündete sich. Kurze Zeit später wurde die Wunde größer als die Bandage, weshalb man ihm einen Verband anlegte. Aber auch das half nicht, denn die verletzte Stelle wuchs immer noch und sah hässlich aus. In seiner Verzweiflung ließ er sich in eine Klinik einweisen. Seine Entzündung wurde als „gestautes Eitergeschwür" diagnostiziert. Über den Zeitraum von einem Jahr wurde eine Behandlung nach der anderen versucht. Nichts, auch kein Penicillin oder Sulfonamid konnte das Geschwür heilen. Hätten sich diese Zustände weiterhin ungehindert verschlechtert, hätte wahrscheinlich nur eine Beinoperation sein Leben gerettet. Zu seinem Glück wurde er an eine Klinik verwiesen, die Hautgeschwüre mittels Silberverbindungen gänzlich zur Heilung bringen konnten. Durch diese Behandlung kam das Wachstum sämtlicher Bakterien zu einem sofortigen Stillstand. In weniger als 2 Monaten war das Geschwür vollkommen abgeheilt."
(Wissenschaftliche Zeitschrift, März 1978)

Frei von schädlichen Nebenwirkungen

"Es wird in Fachjournalen gar als 'natürliches Breitspektrum-Antibiotikum ohne Nebenwirkungen' bezeichnet. Deshalb ist es sicher für Menschen, Tiere, Pflanzen und alle mehrzelligen Lebewesen."

"Die Anwendung von kolloidalem Silber ist ohne Nebenwirkungen. Medizinjournalberichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von 'keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren, noch bei Menschen, selbst bei hohen Konzentrationen'. Es sind auch keine Wechselwirkungen oder Störungen mit (wegen) anderen eingenommenen Medikamenten bekannt."

Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.
Es ist daher an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen."

Silber wird schon lange als natürliches Antibiotikum verwendet. Es kam in Verruf, da häufig schwer lösliche Silberverbindungen wie Silbernitrat, Silbersulfat oder Silberchlorid verwendet wurden, die sich im Körper angesammelt haben und zur Silbervergiftung mit Graufärbung der Haut (Agyrie) führten.

Silberkolloide lassen sich mit Gleichstrom-Geräten und reinem Silber (mindestens 99,9%) herstellen. Hierbei werden bei korrekter Anwendung Silberkolloide von 4 bis 10 nanometer Größe erzeugt. Diese gelangen einerseits im Körper überall hin, andererseits können sie von den Nieren einfach ausgeschieden werden und sich somit nicht ablagern. Es besteht also keine Gefahr einer schädlichen Silberbelastung des Körpers.

Labortests haben gezeigt, dass „echtes" kolloidales Silber in den Bereichen von 3 bis 5 ppm (Teile Pro Million) fast keine Auswirkungen auf „freundliche" Bakterien hat, sich aber höchst nutzbringend gegen Infektionen und beim Abtöten verschiedenster Mikroben, Viren und Pilze auszeichnet!
Hand nach rechts Ist aber kolloidales Silber zu konzentriert (über 5 ppm), könnte es die empfindliche Balance durch Liquidierung einer bestimmten Anzahl freundlicher Bakterien stören.

Es erzeugt weder freie Radikale, noch tritt es in Wechselwirkung mit Enzymaktivitäten. Es zeigt auch keine Reaktion zu anderen Medikamenten.


Rechtlicher Hinweis

Obwohl immer wieder von positiven Berichten über die Wirkung von Silberwasser berichtet wird, ist koloidales Silber kein (zugelassenes) Medikament. In Deutschland ist kolloidales Silber kein Medikament bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Es ist nur als Pflanzenstärkungsmittel zugelassen. Es darf daher lediglich experimentellen Zwecken bis sich selbst, Pflanzen oder Tieren dienen. Es kann zu Entgiftungserscheinungen und zur Anregung des Stoffwechsels kommen.
Es soll niemanden davon abhalten, bei Krankheiten einen Arzt- oder Heilpraktiker zu konsultieren. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Von der amerikanische FDA (Food & Drug Administration) wird kolloidales Silber als Naturheilmittel angesehen.
Die zitierten Erfahrungsberichte beziehen sich zum Großteil auf Forschungsergebnisse aus den USA und dienen lediglich zur Information.


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