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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Bedeutung des Gottvertrauens und der Treue zu Gott in Krisenzeiten

Textauszüge aus den Werken des Propheten Jakob Lorber


Inhaltsübersicht:


Bedeutung des Gottvertrauens und der Treue zu Gott

Bedeutung von Vertrauen und Glauben in Not; warum glaubenslose und bezahlte Gebete nicht helfen (jl.ev08.160,04)

    (jl.ev08.160,04)(Jesus:) »... Euch fehlt es nahe gänzlich am Glauben und wahren lebendigen Vertrauen auf Gott, und darum erhört Gott auch eure Bitten nicht und achtet nicht eurer Opfer. Warum betet und bittet ihr denn nicht selbst glaubens- und vertrauensvoll? Weil euch das zu unbequem vorkommt! Darum haltet ihr in der Gemeinde gewisse vom Tempel aus bevollmächtigte Vorbeter und Fürbitter, und die bezahlet ihr, auf daß sie für euch dies und jenes von Gott erflehen sollen. So ihr diesen Heuchlern euren Glauben und euer Vertrauen schenken könnet, die sich für ihre angebliche Mühe allzeit gut bezahlen lassen, und deren Gebet und Bitten euch noch nie eine Hilfe gebracht haben, - warum schenket ihr euren Glauben und euer volles Vertrauen denn nicht lieber Gott dem Herrn und Vater Selbst?
   (jl.ev08.160,05) Ich sage es euch: Daran schuldet eure Trägheit! Ihr als irdisch wohl habende Güterbesitzer seid schon von eurer Kindheit an gewohnt, eure Knechte und Mägde für euch um einen spärlichen Lohn arbeiten zu lassen und dabei gestrenge Herren zu spielen, und glaubet auch, daß die gewissen Vorbeter und Fürbitter auch bei Gott für euch wirksam arbeiten sollen, weil ihr sie darum gut bezahlet. Aber da wendet Gott Sein Antlitz von euch ab und horcht niemals auf das ekelhafte und sinn- und geistlose Lippengeplärr eurer heuchlerischen Gottesdiener. Und darin liegt denn auch der Grund, warum euch Gott nicht helfen kann, will und mag. Denn würde Gott das tun, so würde Er als die höchste, ewige Weisheit, Liebe und Macht euch noch tiefer in das volle Verderben, das euch nur eure zu große Trägheit bereitet, hineinversenken.
   (jl.ev08.160,06) Erwecket darum euren Glauben an Gott und die wahre und lebendige Liebe und ein festes Vertrauen zu Ihm! Betet und bittet selbst im Geiste und in der Wahrheit zu Ihm, und Er wird euch dann auch sicher erhören! Betet also selbst ohne Unterlaß, tuet wahre Buße, und ertraget auch die über euch aus gutem Grunde gekommenen Leiden mit Geduld und wahrer Hingebung in den göttlichen Willen, wie ihr das aus der Geduld Hiobs möget kennenlernen, und Gott wird euch helfen aus jeglicher Not, insoweit das nur immer mit dem Heile eurer Seelen verträglich ist!«

Wohin sich Arme, Kranke und Leidende wenden sollen

   (jl.hag1.002,03) (Jesus:) »Die Armen sollen nicht betteln vor der Türe des Reichen, wo sie das Los der fremden Hunde erfahren und ihr Herz in Trauer und Bitterkeit verkehrt wird, - sondern sie sollen nur festen Vertrauens zu Mir kommen, und Ich werde sie allesamt erquicken. Den Hungrigen will Ich speisen, den Durstigen tränken, den Nackten bekleiden, den Kranken heilen; der Lahme soll springen wie ein Hirsch, der Aussätzige wird gereinigt, der Blinde wird sehen, der Taube hören, und den Schwachen will Ich stärker machen denn einen Löwen; der Furchtsame wird mutiger denn ein männlich Füllen, und der Alte soll Ruhe finden. Der Arme ist Mein nächster Bruder; Ich sorge für ihn. Daher soll er sich nicht von den Hunden entheiligen lassen; denn die Reichen der Welt sind Brüder des Satans und Kinder des Teufels aus der Hölle.«

Bedeutung des Gottvertrauens für Hilfe in Hungersnöten

   (jl.him2.324,08) »Fürchtet ... diese (Hunger)Zeit nicht! So ihr auf Mich wahrhaft vertrauet, wird euch nirgends hungern. Habt ihr wenig, so will Ich das Wenige segnen, und es wird für euch ein großer Überfluß vorhanden sein. - Aber so ihr, im Bewußtsein Meines Segens, euch noch sorgen und kümmern würdet und würdet fragen: "Was werden wir essen und womit werden wir uns kleiden?" - dann würde Ich euch sorgen lassen und würde Mich etwas zurückziehen... Dann versorget euch mit hundert Metzen Mehl und allerlei eßbaren Dingen - und ihr werdet dennoch hungern, als hättet ihr wochenlang nichts gegessen!
   (jl.him2.324,09) Denn wie überall, so ist auch hier an Meinem Segen alles gelegen! - Darum bleibet gleichfort ganz voll Vertrauen auf Mich; möge sich die Zeit gestalten, wie sie will, so werde Ich euch nimmer verlassen, und euch soll nicht hungern, weder geistig noch leiblich...
   (jl.him2.324,10) Also wohlgemerkt: Nicht gesorgt, gefürchtet und gekümmert, solange Ich bei euch bin; es wird euch nichts geschehen! Niedergedrückt, traurig und ängstlich dürft ihr nicht sein; denn das wäre ein Aushängeschild des Herzens, das da besagen würde: "Siehe, der Herr ist wohl da; aber Er schläft und mag uns nicht helfen!" - Weg also auch mit diesem Aushängeschild! Denn wo Ich bin, muß Freude und volle, seligste Ergebung in Meinen Willen und nicht Furcht, Kleinmut und Traurigkeit herrschen! Dann herrsche auch Ich kräftigst in solchem Herzen und in solchem Hause!«

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Letztes Update: 09.12.2017