Anfang der Neunziger Jahre wurde z.B. versucht, die Immunschwächekrankheit AIDS elektrotherapeutisch anzugehen. Es gelang 1991 zwei Forschern (Dr. Kaali & Peter Schwolsky) der Nachweis, daß die Pathogenität der AIDS-Viren von einer schwachen Stromeinwirkung (50 bis 100 Mikroamperes, µA) entscheidend gemindert wird, die roten Blutkörperchen diese Einwirkung aber unbeschadet und sogar gestärkt überstehen. (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Kaali beschrieb in seiner Originalpublikation, die im März 1991 in Washington im Rahmen des Symposiums über Kombinationstherapien präsentiert wurde, daß das HIV, obwohl es noch lebte, einfach nur im Blut herumschwimmt und sich nicht mehr an irgendwelche Rezeptoren im Körper anhaftet oder diese infiziert.
Im US-Patent Nummer 5188738 beschreibt Dr. Kaali, daß damit alle im Blut enthaltenen Bakterien oder Viren (einschließlich AIDS/HIV), Parasiten und jegliche Blutmykosen so verändert werden, daß sie nicht mehr in der Lage sind, eine normal gesunde menschliche Zelle zu infizieren.
Dr. Kaali & Peter Schwolsky entwarfen ein sehr invasives Dialyse-ähnliches Verfahren, bei dem das Blut des Aids-Kranken aus dem Körper herausgeführt, dort der Stromeinwirkung unterworfen und anschließend dem Körper zurückgegeben wird. (Mehr zum Patent Nr. 5188738 von Dr. Kaali & Peter Schwolsky)
Ein anderer Vorschlag (von Dr. Robert O. Becker) bestand darin, ein Implantat aus Silberstäben einzusetzen, das die Stromeinwirkung im Körper bewerkstelligt. Das war nicht sehr praktikabel und so erschienen nur zwei oder drei kurze Zeitungsmeldungen an die nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit und alsbald verscholl diese Idee wieder vollständig.
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Dr. Robert C. Beck erfand eines kleines Gerät (sog. Beck-Zapper = Blutzapper: http://freiemedizin.de/beckzapper.htm), das mikrobenblockierende Niedrigstromeinwirkung von außen auf das Blut erzeugt, wie das innerlich angewendete Verfahren der zuvor erwähnten AIDS-Forscher Kaali und Schwolsky und von Dr. Robert O. Becker.
Beim Blut-Zapper werden die
Kathode und Anode dort angelegt, wo das Blut vorbeifließt, wo der
Pulsschlag am Körper spürbar ist, z.B. am Handgelenk (d.h. längs zwischen die Sehnen an den
Pulsstellen der Radial- und Ulnararterien positioniert) oder an den Füßen |
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Zahlreiche virale und bakterielle Infektionskrankheiten wie Lupus, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Borreliose und nicht zuletzt mannigfaltige Krebsarten konnten durch dieses Verfahren mit Erfolg geheilt werden, wobei dieses Kombinationsverfahren offensichtlich alle "mikrobiellen Lebensbegleiter" vernichtet. (mehr dazu: Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de; http://www.waronaids.com/Bob-Beck.asp)
Inzwischen gibt es zahlreiche Firmen, die Beck-Zapper = Blutzapper herstellen (Preise je nach Ausstattung von 70.- bis ca. 300.- €)
Wer elektronische Kenntnisse besitzt, kann sich einen Blutzapper nach Becks Originalschaltplan selbst herstellen: http://educate-yourself.org/be/beckelectrifierschematicandparts.shtml; Forum dazu.
Entscheidend ist also der tatsächliche Stromfluß innerhalb des Blutes (50-100 µA), wie er u.a. auch bei Magnetfeldbehandlung entsteht und wissenschaftlich vielfach untersucht wurde.
Das veränderte elektrochemische Gleichgewicht scheint nach bisherigem Erkenntnisstand mikrobielle Erreger so weit schwächen, dass sie von Immunzellen erkannt und getötet werden können.
Mit dem Blutzapper-Kombi-Kur wurden bereits hunderte von Patienten mit Erkrankungen wie Herpes Simplex, Herpes Zoster, Windpocken, Lungen-Geschwür, Leukämie, Chronisches-Müdigkeits-Syndrom, AIDS, Hoden-Krebs, Krebs, Golf-Krieg-Erkrankung, Gastritis, Diabetes, Haarausfall, Grippe, Hepatitis und Asthma erfolgreich behandelt. Es können viele Krankheiten geheilt werden, die landläufig als unheilbar gelten. Hepatitis und Lupus zu 100%.
"Wir haben hohe Stapel von Heilungsberichten, Hunderte von erstaunlichen
Spontanremissionen und wir verfügen über medizinische Unterlagen, die dies
bezeugen. Es funktioniert. Es funktioniert tatsächlich und nicht nur möglicherweise... Hunderte von vollkommen wiederhergestellten Patienten, die die Elektrifizierung angewendet haben, beweisen, daß ES FUNKTIONIERT!" (Beck)
"Das Verfahren stellt Gesundheit und Wohlbefinden bei jedem her, der
die Elektrifizierung richtig anwendet." (Beck)
Aufgrund der Blutelektrifizierung
findet eine sehr effektive Befreiung des Blutplasmas von Candida-Nestern
(Ekkehard Scheller, Sanum-Post 62/2003, S. 7-16), von Karzinom-Protozoen (Alfons
Weber; siehe www.systemische-borreliosetherapie.de, Kap 8), usw. statt, die der
Organismus von selbst nicht mehr schafft. Wird die Blutbahn periodisch von
diesen Pathogenen durch Blutelektrifizierung befreit, kann der Organismus den
Immunstatus aufbessern und Defizite kompensieren. (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Durch das Zuführen von Mikroströmen direkt über die Arterien am Handgelenk ins Blut - eine milde, sichere und einfache Elektrifizierung -
Nach einer 3- 4 wöchigen Anwendung kann eine mikroskopische Blutuntersuchung mit der Dunkelfeldmethode gemacht werden, die gewöhnlich ein perfektes Blutbild zeigt.
Verklumpung von roten Blutkörperchen (Erytrozyten) verschwindet nach mehrfacher Stromanwendung (Zeigt sich in Dunkelfeld-Mikroskopie) Die kernlosen roten Blutkörperchen sind die Träger von Sauerstoff, Nähr- und Abfallstoffen. Sie sind äußerst sensibel gegen jede Störung und Angriff von außen (z.B. Elektrosmog). "Wenn es nicht genügend geladene rote Blutzellen gibt, funktioniert gegenseitige Abstoßung nicht, wodurch Blutkörperchen zusammenkleben können. "Verkehrsstau" blockiert Eiweiße in den Kapillaren.
Kontinuierlich angewendet werden Blut und Lymphe rein von unliebsamen Keimen (Mikroorganismen, Parasiten) (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Während sich Blutelektrifizierungen auf die Leukozyten und roten Blutkörperchen vorteilhaft und auf die gesunden Körperzellen neutral auswirkt, scheinen sie auf mikrobielle Krankheitserreger negativ zu wirken. Die biologische Funktion des Blutes und anderer Flüssigkeiten bleibt erhalten.
(http://www.wasserauto.de/Blutelektrifizierung_nach_Dr_Beck.pdf)
"Hunderte von vormals kranken und sterbenden Personen haben ihre
Gesundheit wiedererlangt und wurden symptomfrei. Menschen mit vielen
unterschiedlichen Symptombildern sind jetzt wieder ganz gesund. Diese Personen
hatten vorher viele andere medizinische Verfahren erfolglos ausprobiert." (Beck)
Vergleichbare Wirkungen weisen auch diverse Bio-Lichtkonzentrate auf, die durch teils wochenlange Besonnung die elektromagnetischen Schwingungen und Photonen des Sonnenlichts gespeichert haben. Unter den verschiedenen Bio-Lichtkonzentrationen wirken in vergleichbar zellspannungserhöhend und antimikrobielle vor allem Kampfermilchpulver, Lichtglobuli, von außen auch Mohnblütenöl.
"Es kann (in Verbindung mit Silberwasser, Ozonisiertem Wasser und Magnetpulser) HIV, Epstein-Barr, Ebola, Hepatitis, Herpes und sogar Krebs geheilt werden." (Beck)
"Sie werden nie wieder erkältet sein.
Sie werden nie mehr im Krankenstand sein." (Beck)
Das "Heilverfahren ist verläßlich und hat nie irgend eine Resistenz
hervorgerufen. Im Gegensatz zu Antibiotika und Impfungen braucht man sich gar
nicht darum zu kümmern, wie der jeweilige Erreger heißt." (Beck)
"Dieses Heilverfahren ermöglicht es Ihnen, Ihre therapeutische Autonomie zurückzuerobern („to take back your power")
und sich von der Sklaverei einer Erkrankung zu befreien." (Beck)
Das Beck'sche Verfahren erschwert bzw. verringert offensichtlich eine mikrobiell-parasitäre Besiedlung des Blutes und der Lymphe. Die vielen
unterschiedlichen Lebensbegleiter (Bakterien, Pilze,
Viren, Protozoen) bekommen im Vorbeifließen an den Elektroden einen kleinen Elektroschock, der
ihnen das Weiterleben schwermacht: Die Eiweißschichten, die das Andocken an
organismische Zellen ermöglichen sollen, werden stumpf und unbrauchbar. Bei
jeder elektromedizinischen Behandlung wird daher ein gewisser Prozentsatz der im
Blutplasma vorhandenen Keime erledigt und bei jeder neuen Sitzung werden neu in
die Blutbahn getretene Mikroben in ihrer Virulenz beeinträchtigt.
Im
Wesentlichen findet eine Membranpotentialänderung der Zellwände der im Blut
befindlichen Erreger statt: Die Stromlinie geht entlang der Blutbahn im Plasma
um alle lebenden Zellen herum, weil sie sich den Weg des kleineren Widerstands
sucht. Die Zellmembranen der Zellen haben nämlich einen viel größeren
spezifischen Widerstand als das Blutplasma. Der elektrische Reizstrom fließt
also um die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und pathogenen Eukaryonten herum und schleift deren
Zellmembranen tangential. Dieser künstliche, innere Körperstrom, der aus
negativen Elektronen besteht, "reibt" an der positiv geladenen Zellmembran
entlang und lockert die an der Zellaußenwand gelegenen Protonen von den
zugehörigen Elektronen auf der Innenseite der Zellmembran. Damit wird ein Teil
der inneren, negativen Ladungsschicht entbunden. Die Folge ist eine
Depolarisation der Zelle, die dazu führt, daß übermäßig viel Natrium einströmt
und das für die Lebensvorgänge wichtige Kalium entweicht. Das Membranpotential
sinkt erheblich; es entsteht eine herabgesetzte Schwingungs- und
Reaktionsfähigkeit, die bis zur vegetativen Starre geht. Das Fließgleichgewicht
mit der Umgebung - ein ständige elektronische Fluktuation des Hinein und Hinaus
an den Grenzflächen (Potentialdifferenzen) - ist massiv gestört. Es findet eine
pH-Veränderung in Richtung Alkalose statt, lebenserhaltende biochemische
Prozesse können bei der geschädigten Zelle in der Folge nicht mehr stattfinden.
Der Zelltod ist für die elektrophysiologisch sehr empfindlichen Parasiten nicht
mehr weit.
Die
roten Blutkörperchen überstehen die Blutzapper-Stromeinwirkung im Gegensatz zu den Parasiten gut, weil sie in
elektrophysiologischer Hinsicht viel robuster sind: Alle Organismuszellen sind
von Natur aus elektrisch robust, weil die Bildung eines Organismus stets mit
einem stark erhöhten bioelektrischen Status einhergeht.
Die erhöhte bioelektrische Resistenz bezieht
sich mehr oder weniger auf alle Zellen des Organismus: Vom Einzeller über
den Mehrzeller bis zum hochkomplexen Säugetier steigert sich der bioelektrische
Status ganz erheblich. Geistige Prozesse sind mit extremen Potenzen assoziiert. (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Die künstliche Elektrifizierung zur Vernichtung von Erregern ist an sich ein künstlicher Prozess, der normalerweise weitgehend durch ausreichend Bewegung!!! natürlich ablaufen sollte.
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