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Entwickeln sich Mikroben je nach Körpermilieu unterschiedlich? (Pleomorphismus)

Entstehen + entfalten sich schädliche Mikroben in saurem Körpermilieu?

Quelle: http://www.pleomorphismus.de/detailinformationen.html


Inhaltsübersicht:


Der Begriff 'Pleomorphismus'

Der Pleomorphismus (griechisch pleion = mehr, morphe = Gestalt) ist eine wissenschaftliche Lehrmeinung, derzufolge sich Zellen, Viren, Bakterien und Pilze ineinander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten können.

Antoine Bechamp als Begründer des Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit) von Mikroben

Der Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit von Mikroben während eines Entwicklungszyklus) wurde von Antoine Bechamp vertreten. Er hatte herausgefunden, daß alle tierischen und pflanzlichen Zellen die Weiterentwicklung eines sogenanntes "Urkörnchen" darstellten. (s. Bild)
Es war Bechamp, der als erster postuliert hatte, daß Viren, Bakterien und Pilze im lebenden Organismus nicht starre, d.h.separat entstandene Erscheinungsformen darstellten, sondern eigentlich das Ergebnis von mutierenden Mikrobenarten sind. Diese entwickeln sich im sauren Körpermilieu zu pathogenen Mikroben (Viren, Bakterien, Pilzen)
Pionier des Pleomorphismus: Antoine Béchamp (1816-1908)

Bechamp hat die Vorstellung geäussert, dass in sämtlichen tierischen und pflanzlichen Zellen winzige Körnchen enthalten seien, die er Mikrozyme (Mikrozymas) oder granulations moleculaires nannte. Aus diesen Körnchen würden unter bestimmten Umständen pathogene Bakterien entstehen können.

Enderleins Erkenntnisse zum Pleomorphismus

Weitere und differenziertere Erkenntnisse im gleichen Sinne wurden gewonnen durch Prof. Günther Enderlein (1872-1968).

Prof. Enderlein wurde 1872 als Sohn eines Lehrers in Leipzig geboren. Enderlein studierte Naturwissenschaften und wurde später während des ersten Weltkrieges in Berlin am Zoologischen Institut mit der Erforschung von Bakterien betraut.
Günther Enderlein (1872-1968)

Sind Protiten die ersten Lebens-Urbausteine?

Bechamp fand bei seinen Forschungen sog. "Urkörnchen". Auch Prof. Günter Enderlein fand diese beweglichen Kleinstlebewesen bei der Untersuchung des Fleckfieber-Krankheitserregers mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskopes.

Für dieses 'Urkörnchen' werden verschiedene Bezeichnung gebraucht, z.B. Protit.

Über dieses 'Urkörnchen' = 'Protit' sind u.a. folgend Eigenschaften bekannt:

In Dunkelfeldmikroskop-Filmaufnahmen sind Protiten nachweisbar. Die hellen kleinen, beweglichen Punkte dürften diese Kleinstlebewesen sein, die Urkörnchen, Protiten' oder 'Symbionten' genannt werden.


Bild 1: www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild2.swf,
Bild 2: http://www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild3.swf

Enderleins Entdeckungen über den Mikroorganismus deckten sich mit den Forschungsergebnissen von Bechamp, dessen Arbeiten nach der Verbreitung des Monomorphismus in Vergessenheit geraten waren.

Wie entwickeln sich weitere, komplexere Lebensformen aus den Protiten (Urbausteinen)?

Enderlein behauptet, dass alle Bakterien einen Entwicklungskreislauf durchlaufen, den er Zyklode nannte.

Das Protit (Urbaustein des Lebens) ist nach den Erkenntnissen von Bechamp und Enderlein ein Eiweißkolloid.
Eiweißkolloide können sich in Abhängigkeit vom organischen (basischen oder sauren) Milieu zu verschiedenen Formen zusammenlagern.
Die Gruppierung der Eiweißkolloide stellt die erste Stufe zur Aufwärtsentwicklung dar. Die zusammengelagerten Protite nehmen dabei verschiedene Gestaltformen an.

Alle drei Phasen (Protit, Filiten, Symprotiten) gemeinsam werden zu einem Chondriten zusammengefaßt.

Chondritin war ein Namensbaustein von Enderleins Krebsheilmittel. Somit liegt der Schluß nahe, daß Enderlein bei seiner Heilmittelherstellung in diese Phase der Bakterienentwicklung eingriff, und Chondriten als Substanz für sein Heilmittel verwandte.

Diese ersten Gestaltformen aus Protiten werden auch Symbionten genannt.

Was ist ein Symbiont? Welche anderen Bezeichnungen gibt es dafür?

Der Begriff #ff0000Symbiont
(sym = zusammen; bios = Leben) beschreibt mikroskopisch sichtbare Teilchen. Sie erscheinen als aktiv bewegliche Teilchen im Plasma des Blutes und betragen ungefähr ein Zwanzigstel der Größe eines roten Blutkörperchens. Ihr Bewegungsverhalten könnte man als „wobbelnd“, dreidimensional, andauernd und interaktiv beschreiben. Sie sind kleiner als Zellen oder Bakterien, die mit höher entwickelten vielzelligen Organismen, einschließlich dem Menschen, zusammenleben.

Symbionten können bei einer tausendfachen Vergrößerung leicht mit dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet werden. Nachfolgende Links zeigen Filmaufnahmen von solchen Symbionten um Blutkörperchen herum, aufgenommen von Blut unter einem Dunkelfeldmikroskop.

S. Bild 1: www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild2.swf,
Bild 2: http://www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild3.swf

Wenn man Blut im Dunkelfeldmikroskop ansieht, springen einem die Symbionten sofort als das eigentlich „lebendige“ Element des Blutes ins Auge.

Die Symbionten wurden bisher noch nicht ausreichend von der Schulmedizin untersucht und damit weder offiziell anerkannt noch definiert. Die Schulmedizin, die den Einsatz des Dunkelfeldmikroskops weitestgehend ignoriert, sieht die Symbionten als leblose Globulinpartikel, als Abbauprodukte roter Blutkörperchen, oder als Artefakte, also bedeutungslose optische Störungen! Wenn man jedoch einen lebenden Bluttropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet, fällt es schwer, diese sich aktiv bewegenden Teilchen, die miteinander zu interagieren scheinen, für leblose Materie zu halten.

Woher stammen Energie und Impulse für die Symbionten?

Symbionten sind unverzichtbare Bausteine für alle Stoffwechselprozesse. Sind sie reichlich vorhanden.
Zeigen sie viel aktive Bewegung, ist das ein gutes Zeichen für einen intakten Säure-Basen-Haushalt und für ein funktionstüchtiges Immunsystem.
Zusammen mit den Mineralien und Spurenelementen bilden sie die Basis für einen gesunden Stoffwechsel und die effektive, aerobe Energieproduktion.
Reichlich vorhandene Symbionten beugen Infektionen mit Viren, Bakterien und Parasiten vor und verhindern, daß diese sich zu manifesten Krankheitsbildern entwickeln.

Welche Synonyme werden für Symbionten gebraucht?

Dunkelfeld-Mikroskopie-Anwender haben verschiedene Bezeichnungen für die Symbionten: Symprotit, Spermit, Chondrit etc., je nach Form, Bewegungsverhalten und angenommenem Entwicklungsstand.

Bestehen Symbionten aus noch kleineren Protiten?

Es gilt als gesichert, daß Symbionten aus noch kleineren Teilchen, den Protiten bestehen. Chemisch gesehen bestehen die Symbionten hauptsächlich aus Albumin und Globulin, also Eiweißstrukturen, die im Körper die Funktion von Puffersubstanzen (Säure-Basen-Haushalt) und Trägerstoffen für Vitamine und Mineralien erfüllen.
Sie haben weder eine Zellwand noch Organellen und können ihr Aussehen in Sekunden verändern.
Sie sind zu klein, als daß sie mit Bakterien verwechselt werden könnten, und sie haben auch keine nennenswerte Menge an DNA oder RNA.

Sind die Symbionten der Übergang von Licht in Materie?

In unserem Blut lassen sich winzigste Lichtteilchen nachweisen. Man nennt sie Symbionten. Sie bilden vermutlich die Schwelle von feinstofflicher Substanz, von Licht zur Materie. Sie schenken uns Lebenskraft oder Zerfall – je nachdem, ob wir konstruktiv leben und uns gesund ernähren, oder ob wir uns selbst wie ein „Parasit“ benehmen!

„Alle Zellen, Organe, ja alle lebende Form wurde von diesen kleinen Teilchen aufgebaut.“ Antoine Béchamp

Welchen Gesetzmäßigkeiten unterliegt der Entwicklungskreislauf der Mikroben?

Wie geschieht die Aufwärtsentwicklung in die parasitäre Phase?

Die Entwicklung der Bakterien erfolgt nach Enderlein in einem dreifachen Koordinatensystem bestehend aus:

  1. der vermehrenden Entwicklung durch fortwährende Zweiteilung (Auxanogenie)
  2. dem allmählichen Aufbau bis zum Höhepunkt der Entwicklung (Kulminante) und dem Wiederabbau bis zur morphologischen Einheit (Probaenogenie)
  3. dem Aufbau der Kernwertigkeit (Dynamogenie)

Mit 'Mochlose' (Riegelung) bezeichnete Enderlein das alleinige Herrschen der 'Auxanogenie' unter Ausschaltung bzw. Hemmung der 'Probaenogenie' und 'Dynamogenie'. D. h. eine Bakterienart könne in einem bestimmten Entwicklungszustand verharren und sich fortwährend nur durch Zweiteilung vermehren, ohne sich weiter fortzuentwickeln, solange die Kulturbedingungen konstant blieben. Die Aufhebung der Entwicklungshemmnisse bezeichnete Enderlein mit Mochlolyse (Entriegelung). In Bezug auf die 'Endobionten' wird dieser Begriff von Enderlein nicht verwendet, da dieser Erreger zu den stark 'isoben' Arten gehöre. Stark isobe Arten besäßen eine große Anzahl von Wuchsformen unter gleichen äußeren Lebensbedingungen. Im Unterschied zu den meisten anderen Mikroorganismen, könne der Endobiont in all seinen Entwicklungsstadien Krankheiten verursachen.

(Wikipedia über Enderlein)

Auf dieser Basis entwickelte Enderlein die Lehrmeinung, daß alle Mikroorganismen Teile eines Entwicklungskreislaufes bildeten.
Enderlein behauptet: "Der Kreislauf beginnt mit einem 'Urkörnchen, einem pflanzlichen und beweglichen Eiweißkolloid, das "Protit". Enderlein nannte es auch das Urbaustein des Lebens.

Zeigen alle Mikroorganismen einen Entwicklungskreislauf (Zyklode)?

In seinen Veröffentlichungen über Cyclogenie stellte Enderlein dar, daß dieser Entwicklungskreislauf (Zyklode) bei den Primitivphasen der Mikroben beginne. Er geht in die Bakterienphasen über und erreicht in der Auswucherung zum Pilz seinen Höhepunkt.

Enderlein hatte in seinen Untersuchungen zeigen können, dass Bakterien Kernäquivalente besitzen und über sexuelle Fortpflanzungsmechanismen verfügen. Aufgrund der Beobachtung des Schwindens der anfärbbaren Kernsubstanz der Bakterien im so genannten "Hungerversuch im hängenden Tropfen", den dadurch provozierten Verlust der Keimfähigkeit der Bakterien und die anschließende Wiedergewinnung der Keimfähigkeit durch Einbringen des Materials in eine flüssige Nährlösung, führten Enderlein zur Vorstellung eines "Ur-Kerns" (Mych) der Bakterien. Dieser "Ur-Kern", so meinte er, bestünde aus reinem Eiweißmaterial. Filtrate von Bakterien durch bakteriendichte Filter ergaben die Darstellung von zellplasmalosen kleinsten Eiweißkörnchen, die er 'Symprotite' nannte. Aus den Symprotiten konnten, in Abhängigkeit vom Nährmedium, vollständige Bakterien regeneriert werden. Die Beobachtung des Zerfalls der Symprotite führten Enderlein zu der Annahme, dass diese aus noch kleineren Bausteinen zusammengesetzt seien, die er 'Protite' nannte und deren Größe er auf 10 bis 20 Nanometer schätzte. Enderleins Vorstellung zu Folge handelt es sich bei den Kerneiweißbausteinen um primäres Leben. Diese Kerneiweiße würden sich aus sich selbst heraus vermehren und über einen Substratstoffwechsel verfügen. Durch Zusammenlagerung dieser Kerneiweiße entstünden die Vorstufen der Kerneinheiten der Bakterien und Schimmelpilze. Eine Beschreibung der direkten Verwandlung von Bakterien in Schimmelpilze findet sich bei Enderlein nicht. Der festgestellte Zusammenhang betraf das gemeinsame "Kleinkörnchen-Stadium" (Chondrit-Stadium).

Vorstufen von Bakterien und Schimmelpilzen im "Kleinkörnchen-Stadium" fand Enderlein auch im Blut und Gewebe gesunder und kranker Menschen. In seinen "Studien zum Krebsproblem", die er von 1931-1937 zusammen mit dem Danziger Onkologen, Egbert Frick, durchführte, beschrieb er einen vielgestaltigen Mikroorganismus im Blut, den er für die Krebsentstehung verantwortlich machte. Dieser seltsam wandelbare Mikroorganismus im Blut sei in seiner Primitivphase unschädlich und würde sogar symbiontische Eigenschaften besitzen und eine Reihe physiologische Funktionen im Organismus erfüllen. Im Laufe des Lebens und getriggert durch eine Vielzahl von Faktoren könne dieser Mikroorganismus parasitäre Eigenschaften erwerben und vorgeschädigte Gewebe und Organe angreifen. Dabei würde sich der potentielle "Krebs-Erreger" in den roten Blutzellen vermehren und entwickeln. Das primäre Stoffwechselprodukt des Erregers sei die Milchsäure.

Die pflanzlichen Urkeime seien bereits in der Ei- und Samenzelle vorhanden, daher würde sich eine diaplazentare Übertragung erübrigen. Der Erreger begleite den Menschen sozusagen von der 'Wiege bis zur Bahre'. Die Endobionten seien letztendlich nach dem Tode auch für die Verwesung und Fäulnis von Bedeutung.

Die endogenen Mikroorganismen im Blut, von Enderlein Endobionten genannt, seien in ihren Primitivformen unschädlich, vermehrten sich im Laufe des Lebens zu Mengen von astronomischen Zahlen, entwickelten sich bei naturwidriger Lebensführung ferner zu hoch valenten (wertigen/energiereichen) Formen und würden sich mit den Artgenossen, die auf benachbarten Erythrozyten lebten, zu Kolonien zusammen schließen und auf diese Weise Blutzusammenballungen (Thrombosen) verursachen und könnten, da das Blut alle Organe und Gliedmassen durchströme, überall Störungen der jeweils befallenen Organe hervorrufen, die bis zur völligen Lähmung der Funktionen der betreffenden Organe führen könnten. So entstünden die verschiedenartigsten Krankheiten, die alle in dem einen gleichartigen Vorgang, eben in jener quasi Verstaatlichung von Primitivformen zu höheren Formen ihre Ursache hätten.

(Quelle: Wikipedia über Enderlein)

Unschädliche und schädliche Phasen des Mikroben-Entwicklungskreislaufes

Prof. Enderlein hatte herausgefunden, daß der bakterielle Entwicklungskreislauf von unzähligen, unterschiedlichen Wuchsformen besiedelt sein kann.
Dabei unterteilte Enderlein diesen Kreislauf (Zyklode) in pathogene, das heißt schädliche und in apathogene, unschädliche Phasen.
Bakterien gehören demnach als höher entwickelte schädliche (valente) Wuchsformen in die pathogene Phase der Zyklode, die gemäß ihres Wirkens auf die Körpersubstanz auch als Parasiten bezeichnet werden.
Nun kann der Körper ohne einen Mindestbestand an Mikroben nicht leben.
Hand nach rechts Die Mikroben in ihrer Primitivform leben im Einklang mit dem Wirtsorganismus. Sie wirken regulativ im Körpermilieu und leisten unverzichtbare Arbeit daran, daß der Stoffwechsel funktionieren kann.

Aufwärtsentwicklung von den Primitivformen der Mikroben zu den valenten Wuchsformen hängt vom Milieu ab

Die Aufwärtsentwicklung von den Primitivformen der Mikroben zu den valenten Wuchsformen entsteht nicht zwangsläufig. Sie geschieht nur dann, wenn die Symbiose der Mikroben mit dem Körperumfeld bzw. der Einklang mit dem Wirtsorganismus gestört ist.
Man spricht in diesem Fall von einer Entriegelung (Mochlolyse), das heißt, der regulative Mechanismus der Mikroben muß im Falle einer gestörten Symbiose zum Wirtsorganismus entgleisen.

Pathogene, also krankheitserzeugende Teilchen, gleichen den gesunden Symbionten optisch. Im Gegensatz zu den gesundheitsfördernden Symbionten, die sozusagen das „Lebensprogramm“ in sich tragen, tragen die pathogenen Symbionten ein „Zersetzungsprogramm“ mit sich.
Laut Professor Günther Enderlein entwickeln sie sich im Blut und im Gewebe zu Erregern wie Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten, welche die Aufgabe haben, das Gewebe zu zersetzen und in den Kreislauf der Natur zurückzuführen. (Quelle: www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml)

In vitro Experimente mit den isolierten Mikroorganismen aus dem Blut hatten ergeben, dass die pathologische Aufwärtsentwicklung der 'Endobionten' mit einem fallenden pH-Wert der Nährlösung einherging. Dies bezeichnete Enderlein mit dem Begriff 'anartatisches Grundgesetz'.
Er war der Ansicht, dass eine chronische Übersäuerung des Blutes die Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden sei. Da der Blut-pH-Wert vom Organismus streng reguliert wird und nur geringe Abweichungen um einen mittleren pH-Wert von 7,4 toleriert werden, war diese Auffassung bereits zu Enderleins Lebzeiten nicht haltbar. Da die chronische Übersäuerung des Organismus im Krankheitsverständnis der naturheilkundlich orientierten Ärzte eine zentrale Rolle spielte, sprach man ab Anfang der 1950er Jahre in diesem Zusammenhang nur noch von einer 'latenten Azidose' (vgl. Friedrich F. Sander) und vermutete das Depot für die Säuren aus dem Blut könne das Bindegewebe sein (vgl. Alfred Pischinger).

Enderleins Auffassung zu Folge, handelt es sich bei dem Endobionten um einen komplexen 'Chondrit-Bakterie-Schimmelorganismus', dessen höchst mögliche Entwicklungsstufe der Mucor racemosus Fresen (ein Zygomycet / Jochpilz) sei. Er betrachtete den Mucor racemosus als "Ur-Symbiont" aller Wirbeltiere, der vor hunderten Millionen Jahren in den Vorläuferorganismus der Wirbeltiere eingedrungen sei und die Entwicklung der Säugetiere erst möglich gemacht habe. Denn das Fibrin und auch die Thrombozyten stellen nach Enderlein Phasen der Entwicklung des Endobionten dar.

(Quelle: Wikipedia über Enderlein)

Wie geschieht die Umwandlung in die pathogene Form?

Die mehrdimensionalen Gestaltformen, die Symprotiten der apathogenen Phase benutzen wiederum weitere Protite, um Reservestoffe anzusammeln. Aus diesen Eiweißreserven geht eine kugelförmige Zelle hervor, das Mychit.
Das Mychit ist bereits die morphologische Grundeinheit der Bakterie. Das Mychit ist auch die Voraussetzung dafür, daß sich die Bakterie sexuell (das heißt durch Verschmelzung und nicht durch Zellteilung) fortpflanzen kann.
Der Symprotit, der sich zur Bakterie aufwärtsentwickelt, wird auch Endobiont genannt.
Hand nach rechts Die geschlechtliche Verschmelzung der Symbionten aus der Primitivphase des Bakterienkreislaufes mit dem Kern bzw. dem Mychit der Bakterie ist letztlich die Entmachtung des Schädlings aus dem lebenden Organismus.

Enderleins Auffassung zu Folge, handelt es sich bei dem Endobionten um einen komplexen 'Chondrit-Bakterie-Schimmelorganismus', dessen höchst mögliche Entwicklungsstufe der Mucor racemosus Fresen (ein Zygomycet / Jochpilz) sei. Er betrachtete den Mucor racemosus als "Ur-Symbiont" aller Wirbeltiere, der vor hunderten Millionen Jahren in den Vorläuferorganismus der Wirbeltiere eingedrungen sei und die Entwicklung der Säugetiere erst möglich gemacht habe. Denn das Fibrin und auch die Thrombozyten stellen nach Enderlein Phasen der Entwicklung des Endobionten dar.

Enderlein begreift allgemein die Primitivformen der Bakterien (Chondrite), zu denen er auch die Viren zählt, Bakterien und Pilze nicht als getrennt voneinander existierende Organismenreiche, sondern als eine entwicklungsgeschichtliche Einheit. Wie in einem Bausteinkasten-Modell würden sich die lebenden Kerneiweiß-Kolloide zu eindimensionalen Fäden (Filiten) und dreidimensionalen Körnchen (Symprotite) zusammenlagern. An den Symprotiten vollziehe sich der Kern- und Zellaufbau zu immer komplexeren werdenden Kern- und Zelleinheiten. Die Entwicklung schreite über eine ganze Anzahl von bakteriellen Entwicklungsstufen und Generationen hinweg, bei denen immer mehr Kernmaterial angehäuft und organisiert werde, bis schließlich die höchst mögliche Entwicklungsstufe (Kulminante) erreicht werde, die bei einigen Bakterienarten mit der Bildung eines Schimmelpilzes ihren Höhepunkt erreiche. Die allmähliche Anreicherung der Energien, der Valenzen der Kerneinheiten, löst nach Enderlein den quantenbiologischen Sprung in das nächste Entwicklungsstadium aus. Während nun die Quantenanreicherungen, die den sprunghaften Vorgängen voraus gingen, den Sinnen nicht zugänglich seien, würden sich die quantenbiologischen Vorgänge durch ihre zeitlichen Verschiebungen zeigen und sich im rhythmischen Wechsel zweier Wuchsformen eines Cyclostadiums zu erkennen geben.

(Wikiepdia über Enderlein)

Mucor racemosus und Aspergillus niger-Bakterien

Hand nach rechts Enderlein hatte herausgefunden, daß der Organismus zur Entwicklung einer unendlichen Vielzahl von Krankheitsbildern letztlich nur wenige Bakterienstämme benötigt.
Denn aus nur wenigen Bakterienstämmen kann sich nach seinen Erkenntnissen eine Vielzahl der unterschiedlichsten Krankheitsformen entwickeln.
Auch können die BakterienZykloden in Mischformen auftraten, so daß an einem Krankheitsherd häufig die wenigen unterschiedlichen Bakterienzykloden beteiligt sein können.
Enderlein arbeitete demnach hauptsächlich mit den Symbionten von zwei Zykloden; dem Mucor racemosus und dem Aspergillus niger.
Zyklogenie Den entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang zwischen Chondrit-Bakterie-Schimmelpilz stellte Enderlein erstmals 1931 am Beispiel des Kochschen Tuberkulose-Erregers ( Mycobacterium tuberculosis) her, dessen Kulminante der Schimmelpilz Aspergillus niger van Tieghem sei. Ausgangspunkt der Untersuchungen waren die Aspergillus-Schimmel, die sich in aller Regelmäßigkeit auf den älteren Tuberkulose-Bakterien-Kulturen gebildet hatten.

Unabhängig von Enderlein bestätigte der Botaniker Hugo Schanderl die Entwicklungsreihe Chondrit-Bakterie-Pilz.

Enderlein und Schanderl kamen zur gleichen Schlussfolgerung: Nicht die Zelle sei die letzte biologische Einheit der belebten Materie, sie sei bereits ein Staatengebilde, bestehend aus autonom lebensfähigen Individuen, die sich nach dem Untergang der Zelle zu selbstständigen Mikroorganismen, Bakterien, Hefen und Schimmelpilze entwickeln würden.

(Wikipedia über Enderlein)

Bluterkrankungen, Thrombosen aus Mucor racemosus

Nach seinen Forschungen konnten sich aus der Zyklode des Mucor racemosus alle Erkrankungen entwickeln, deren entartete Bakterien direkten Einfluß auf das Blut ausübten. Diesen Symbionten ordnete Enderlein beispielsweise Venenerkrankungen, Gehörstürze, Schlaganfälle, bestimmte Rheumaformen und aber auch die Neigung zu Blutgerinnung zu. Enderlein wies nach, daß die Endobionten aus dieser Zyklode bei Eintritt in die pathogene (parasitären) Phase im Organismus die zunehmende Verdickung des Blutes bewirkten. Enderlein bezeichnete diesen Vorgang als Stausucht. Er beschrieb, daß die Bildung der Blutgerinnsel durch die Vernetzung von roten Blutkörperchen entsteht.
Aus einem Symprotit entsteht ein Filit, ein Fädchen, das wiederum fähig ist, weitere Fädchen zu bilden. Die Fädchen verbinden sich untereinander zu einem Netz. Der beginnende Prozeß der Vernetzung läßt sich bereits unter dem Dunkelfeldmikroskop erkennen. Somit kann eine zukünftige Blutverdickung bzw. Thrombosebildung in der Aterie frühzeitig prognostiziert werden.

Aufgelöst werden kann die Thrombose beispielsweise, indem der Behandelnde apathogene Formen des Pilzes Mucor racemosus direkt in die Thrombose injektiert. Symbionten aus der Mucor racemosus Zykloden verschmelzen mit dem Pilz. Der Abbau der parasitären Form geschieht, indem sich die Thrombose durch eine Vereiterung auflöst. Die Vereiterung zeigt die Umwandlung der pathogenen Wucherform in einen Zellabfallstoff.

Hand nach rechts Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche thrombosenauflösende Wirkung. Der Mucor-Protit ist in jeder Zelle höher entwickelter Lebewesen vorhanden. In seiner Primitivform ist er als Symbiont ein wichtiger Regulator für den Stoffwechsel. Bis er zum höchsten Entwicklungstand seiner Zyklode herangereift ist, hat er sich in seinen pathogenen Zwischenphasen als Endobiont bereits an vielen Krankheiten und Funktionsstörungen beteiligt.
Der Endobiont verläßt auch nach dem Tode den Körper nicht, sondern sorgt in seiner hochvalenten Form für die Verwandlung des Körpers zu Staub. Das bedeutet, daß der Endobiont auch für die Zersetzung der stofflichen Substanzen des Körpers zuständig ist.
Als Protit sinkt er nach der Auflösung der Körperzellen in Grund und Boden und kann nach dem, was Enderlein herausgefunden hat, über die Versorgung der Haushalte mit Trinkwasser wieder in die Organismen zurückkehren.
Letztlich ist noch nicht erforscht, wie hitze- und kältebeständig das Protit ist. Es wird jedoch davon ausgegangen, daß das Element Feuer das Protit zerstören kann.

Aspergillus niger bewirkt Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung

Der Pilz Aspergillus niger ist bekannt für seine extreme Überlebensfähigkeit. Er pendelt als Verwandlungskünstler zwischen mehreren verschiedenen Pilzzykloden und verschmilzt mit deren Mikroben und sorgt auf diese Weise für die Entstehung von unzähligen, unterschiedlichsten Erregerformen. Dieser Zyklode werden Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung zugeschrieben. Darüber hinaus ist der Aspergillus niger auch für Defekte im Skelettsystem, für Störungen im Kalkstoffwechsel und für die Bildung von Krebstumoren zuständig. Enderlein entwickelte zur Behandlung von Bronchialkrankheiten Medikamente aus den Symbionten dieser Zyklode. Die Einnahme kann beispielsweise über Injektionen erfolgen oder in Tropfen- bzw. Tablettenform.
Die Zyklode des Aspergillus niger besitzt für den Kalziumstoffwechsel eine Bedeutung.

Hand nach rechts Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.

Candida albicans und Penicillium notatum

Als weitere Zykloden sind Candida albicans sowie der Penicillium notatum zu nennen, die beispielsweise mit Sinusitis in Verbindung stehen.
Enderlein legte bei der Zuordnung der Krankheitsbilder zu den Zykloden nur grobe Richtlinien fest. Letztlich ist nicht die Zuordnung der Zyklode zu einem Krankheitsbild entscheidend.
Wesentlich ist der Blick auf das Wirtsmilieu. Das Wirtsmilieu bietet die Voraussetzung dafür, daß sich die apathogenen Formen der nützlichen Mikroben zu schädlichen, parasitären Wuchsformen aufwärtsentwickeln können.

Erkrankungen der Mucor-Zyklode

Erkrankungen der Mucor-Zyklode: alle Erkrankungen, die etwas mit dem Blut- und Kreislaufsystem zu tun haben, also: Durchblutungsstörungen, Hypertonie, Anämien, Venenleiden, Krampfadern, Hämorrhoiden; kardiovaskuläre Erkrankungen wie Thrombosen, Embolien, Herzinfarkt, TIA, Apoplex; alle Wunden, hämorrhagische Diathese, Ulcus cruris und andere.

Erkrankungen der Aspergillus-Zyklode

Erkrankungen der Aspergillus-Zyklode: Lungenerkrankungen, Bronchitis, Asthma, Arthrosen, Rheuma, M. Bechterew, Knochenerkrankungen, Lymphknotenerkrankungen, Lupus erythermathodes; Erkrankungen des Urogenitaltraktes und der Keimdrüsen, Endometriose, chronische Pankreatitis, MS, Hautprobleme, Zysten, Warzen, benigne und maligne Tumore

Eliminieren unschädliche Mikroben aus niederer Entwicklungsstufe entartete Mikroben?

Hand nach rechts Enderlein hatte unter dem Dunkelfeldmikroskop entdeckt, daß diese Mikroorganismen in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien miteinander Verbindungen (durch Kopulation) eingehen. Die unschädlichen Mikroben niederer Wuchsformen suchten die zu schädlichen Bakterien entarteten Mikroben auf, verschmolzen durch Kopulation mit ihnen und eliminierten die Schädlinge, indem sie die höher organisierten Bakterien auf diese Weise in eine niedrigere Form umwandelten..
Dies bedeutete, daß Bakterien, die den Organismus negativ beeinträchtigen, durch Mikroben ihres eigenen Entwicklungskreislaufes in eine unschädliche Daseinsform zurückgewandelt wurden.

Dabei handelt es sich um einen Prozeß, der dem biologischem Gesetz des Ausgleiches folgt und sich somit gewaltlos vollzieht.
Die Abbauprodukte, die bei der Kopulation entstehen, werden durch Haut, Nieren, Darm und Bronchien ausgeschieden.

"Nach Enderlein unterliegen die Mikroorganismen im Blut einem Regulationsmechanismus: so könnten die 'Spermite' genannten Einheiten durch Kopulation mit den Kernen der höher entwickelten virulenten Formen diese pathogenen Keime abbauen. Die Abbauprodukte würden schließlich über Haut, Darm, Lungen oder die Nieren ausgeschieden."

(Quelle: Wikepedia über Enderlein)

Bedeutung des pH-Milieus für den Organismus

Eine Störung des symbiotischen, sozusagen friedlichen Zusammenlebens zwischen den Mikroben niederer Wuchsform und dem menschlichen Organismus, werde durch eine Vielzahl von Faktoren gestört. Dazu gehöre an erster Stelle die Überernährung, vor allem mit Fleischkost, aber auch eine Reihe von Genussgiften wie z.B. Alkohol und Tabak, Chemikalien, physikalische Einwirkungen wie z. B. radioaktive Strahlung und Stress könne zu einer krankmachenden Aufwärtsentwicklung der Endobionten führen.

Solche Faktoren erzeugen im Organismus Übersäuerung.

"Im Altertum wurden Erkrankungen des Menschen auf Veränderungen der Körpersäfte zurückgeführt. Heute spricht man von dem pH-Wert, der im Körper den Ausgleich zwischen Basen und Säuren anzeigt, der zur Stabilität im Organismus beiträgt. Es ist das Umfeld des Körpers, das die Mikroben mit Hilfe von Basen nährt, oder im Falle eines hohen Säuregehaltes an ihnen zehrt.
Es ist somit die Zusammensetzung von Basen und Säuren im Zellgewebe selbst, das den Mikroben das Milieu bietet, sich zu Parasiten zu entwickeln. Es sind die niederen alkalischen Mikroben und die Bakterien mit Säuregehalt, die sich gegenseitig fressen, einem Automatismus folgen, der die Vermehrung der parasitären Formen verhindert.
Gestört ist das Verhältnis dann, wenn die Menge der säurehaltigen Bakterien die Menge der niederen Bakterien mit Alkalitätsgehalt übersteigt.

Hand nach rechts Meßbar ist der Säuren- und Basengehalt des Körpers über den pH-Wert des Urins. Der intrazelluläre pH-Wert bewegt sich im Basischen zwischen 7,28 und 7,45.
Ein pH-Wert, der weit unter 7 liegt, zeigt an, daß der Körper bereits stark in das saure Milieu abgesunken ist.

Hand nach rechts Das Ergebnis des sauren Milieus ist eine gefährliche Mangeldurchsaftung des Gewebes und unter Umständen eine blockierte Blutzirkulation. Wichtige Mineralien werden dem Gewebe nicht mehr zugeführt. Die lebensnotwendige Abfuhr der Abbauprodukte des Zellsoffwechsels ist nicht mehr gewährleistet. Die Abbauprodukte lagern weiter in schädigender Form in den Zellen. Die Zellen beginnen vor sich hin zu säuern.

Wie entsteht saures Milieu?

Das saure Milieu kann das Ergebnis einer Kette von Ursachen sein. Hierzu zählt als erstes eine falsche, vor allem saure und säurebildende Ernährung. Eine Weißmehl-, Weißzucker- und eine Eißweißmast durch zuviel Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte begünstigen die Übersäuerung.
Dazu kommen exogene Gifte durch die Chemisierung und die Technologisierung der Arbeitswelt. Viele Arbeitnehmer sind unphysiologischen Bedingungen am Arbeitsplatz ausgesetzt.

Die Vernachlässigung des pH-Wertes beginnt bereits bei der Bebauung der Agrarflächen. Die Behandlung des Bodens mit Fungiziden und Pestiziden belasten bereits pflanzliche Organismen, bevor die Giftstoffe den menschlichen bzw. den tierischen überhaupt erreicht haben. Der bakterielle Kreislauf ist einem kosmischen unterworfen. Meteologische Einflüsse in Gestalt einer Regenfront können bereits das mikrobielle Geschehen verändern.
Letztlich sind es auch die seelischen Verspannungen, die den Atem nehmen, eine Sauerstoffzufuhr verhindern, zur Verdickung des Blutes führen und schwere Schäden am Organismus auslösen.

Selbst Pasteur, der große Vertreter des Monomorphismus soll am Ende seiner Laufzeit doch zugegeben haben: "Es sind nicht die Viren, Bakterien und die Pilze, die dem Körper übles tun. Am Anfang steht das vergiftete Milieu". Somit ist es der Umgang mit dem eigenen Körper, der dem Protit, dem Urbaustein des Lebens keine saubere Heimat mehr bietet.

Psychogenetik und das Zellgeschehen / Folgen einer gestörten Ursymbiose

Im pleomorphistischen Sinn gehen Veränderungen der pflanzlichen Grundelemente des Blutes vor sich, wo Mykosen auftreten. Mykosen sind Pilze und Pilze stellen die höchste Stufe eines Bakterienkreislaufes dar. Sie bilden genetisch die Schnittstelle zwischen einer Bakterie und einer Pflanze. Was im landläufigen Sinne unter einer Pilzform bekannt ist, ist der Fruchtkörper. Der eigentliche Pilz dehnt sich in Form von Fäden aus, die sich über den Organismus als ein feines Spinnennetz ausbreiten. Auftretende Pilzarten sorgen für eine Vorschädigung des Gewebes, wodurch den Mikroben der apathogenen Phase das Milieu geboten wird, sich aufwärts zu entwickeln.
Doch neben Umwelteinflüssen und einer ungünstigen Ernährung ist es die Psychogenetik, die wesentlich im Zellgeschehen mitwirkt. Was heißt das ?

Alle Lebensvorgänge physiologischer Natur sind mit Hilfe der überall vorhandenen Mikroorganismen vereint. Wie bereit erwähnt, haben diese Lebewesen eine noch unerforschte Eigendynamik oder auch Wahrnehmung. Insbesondere bei höher organisierten Lebewesen (Vielzeller) kommt dieser Eigendynamik oder auch der "Zellseele" eine Bedeutung zu. Sie ist mit dem zentralen Nervensystem verbunden. Es findet auf diese Weise ein interaktiver Austausch zwischen der Zellseele und dem vegetativen Nervensystem statt. Im menschlichen Bewußtsein wird diese Verbindung nicht wahrgenommen. Sie macht sich lediglich in der Grundstimmungslage bemerkbar. Eine heitere oder eher düstere Stimmung als das Ergebnis von nützlichen oder schädlichen Informationen zwischen Zellseele und dem Nervensystem wird so schnell von niemanden vermutet. Hier liegt der mögliche Geheimschlüssel für alle menschlichen und scheinbar unverständlichen Verhaltensweisen begraben.

Der Schluß liegt nahe, daß für andere seelische Störungen das gleiche Symbiosegleichgewicht der Zelle eine kardinale Rolle spielt. Eine Zelle enthält: Zellkern, Protoplasma, Zellhaut und die in diesen Bestandteilen enthaltenen Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen oder Kleinstlebewesen sind die eigentliche Kraftquelle des Lebens.
Bei der Erschöpfung der Mikroben müssen falsch zusammengesetzte Eiweiße entstehen, da das Regulativ fehlt.

Hand nach rechts Ein wichtiger Baustein für die Regulation liefert Licht. Daher sind Bio-Lichtkonzentrate auch effektiv bei der Regulation des Milieus und somit der Mikrobenentwicklung.

Es werden in den Zellen Stoffe abgelagert, die im vegetativen Nervensystem ein negatives Wohlbefinden auslösen. Das allgemeine psychische Wohlbefinden gerät ins Wanken, da die Fremdbelastung die Grundstimmung unbewußt schädigend beeinflußt. Es entstehen Gleichgültigkeit und Aggressionen. Wer chronisch zellbelastet ist, verhält sich nicht wie ein Gesunder. Er hat andere Empfindungen. Für ihn ist das Leben unerträglich vor Sinn- und Freudlosigkeit. Suchterkrankungen (Alkohol, Heroin, Tabletten) sind häufig eine Folge versteckt vorhandener Depressivität.
Infektionskrankheiten können diesen Prozeß in Gang bringen, wenn sie auf eine latent vergiftete Zelle stoßen. Durch Wiederherstellung des Symbiosegleichgewichts zwischen den Mikroorganismen und dem Milieu kann einem Rauschgiftsüchtigen geholfen werden, die empfundene Lehre in seinem Leben mit Sinnhaftigkeit auszufüllen. Nicht durch Entzug eines Suchtmittels, sondern durch Zusatz der Mikroben aus den Primitivphasen (bzw. Lichtprodukten) wird dem Kranken bei seiner Zwanghaftigkeit geholfen.

Ohne gleichzeitige Milieubereinigung wirken Heilmittel nicht nachhaltig

Da die Entwicklung der Mikroben stets nicht nur aufwärts, sondern auch abwärts erfolgen kann, war es nur noch ein konsequenter Schritt zur therapeutischen Nutzung dieser Erkenntnisse. Enderlein wie auch viele weitere Forscher haben diese Therapien entwickelt.

Durch Gabe von niedervalenten, apathogenen Wuchsformen aus der Zyklode des Endobionten (SANUM-Mittel) und Änderung des Milieus, in erster Linie des pH-Wertes, kann man die höher entwickelten, pathogenen Wuchsformen der Mikrobe veranlassen, sich wieder in eine nicht mehr krankmachende Form zurück zu entwickeln. Die niedervalenten Formen vereinigen sich mit den höhervalenten. So wird das Symbiosegleichgewicht wieder hergestellt.

Diese Rückentwicklung von pathogenen Wuchsformen in niedervalente kann maßgeblich durch Bio-Lichtkonzentrate unterstützt werden, weil die darin enthaltenen Lichtquanten die Protiten und weiteren Entwicklungsformen stärken, beleben und erhalten. Die Lichtfrequenzen sorgen für ordnungsgemäße Informationen für alle Wuchsformen und stärken damit wohl auch deren Bereitschaft, wieder zu apathogenen Wuchsformen zurückzukehren.

Allerdings verfehlt der Zusatz von Mikroben aus der Primitivphase (oder auch Bio-Lichtkonzentrate oder sonstige Mittel) immer das eigentliche Ziel, wenn nicht gleichzeitig eine Milieubereinigung vorgenommen wird. Das bedeutet, Mikroben lassen sich zwar ersetzen. Jedoch muß das saure Milieu von Giften durch ausscheidungsfördernde Kuren bereinigt und mit basenhaltigen Stoffen versorgt werden.
Mikroben brauchen ein sauberes, d.h. vor allem basisches Umfeld, damit sie die Symbiose mit dem Wirtsorganismus aufnehmen und ihre heilenden Funktionen erfüllen können.

Eine Behandlung mit Symbionten aus der Primitvphase eines pathogenen Pilzes ist dauerhaft nicht erfolgreich, wenn nicht gleichzeitig das Milieu eines Organismus miteinbezogen wird.
Milieupflege bezieht neben einer ballasthaltigen, säurearmen Ernährung auch das Umfeld mit ein. Das müßte bedeuten Schadstoffbewußtsein bei der industriellen Produktion, Feld und Flur mit natürlichem Kompost zu bearbeiten sowie alle weiteren natürlichen Ressourcen zu schützen und sorgsam zu behandeln.
Die Medikamente von Enderlein führen natürlich kurzfristig auch zur Bewältigung von Krankheitssymptomen. Mittelfristig liegt es jedoch bei jedem chronischen Krankheitsbild nahe, die jeweilige Lebensweise auch ganzheitlich zu betrachten. Dazu gehört eine bewußte und verantwortungsvolle Pflege des eigenen Körpersmilieus. Hierzu gehört aber auch der schonende und bewußte Umgang mit dem Umfeld, in dem sich der Körper befindet.

Da die Entwicklungsgesetze der Zykloden nicht nur für den Menschen, sondern für Wirbeltiere gelten, lassen sich die Bakterienpräparate nach Enderlein auch sehr erfolgreich in der Tierheilkunde einsetzen.

Impftheorie basiert auf falscher Monomorphismus-Lehre

Im Gegensatz zum Pleomorphismus vertrat der Monomorphismus (Eingestaltigkeit von Mikroben) die Auffassung, daß Bakterien und andere Mikroorganismen ihr Erscheinungsbild, also ihre Gestalt und Wesenhaftigkeit, nicht ändern.
Mikroben wurden dementsprechend von Vertretern des Monomorphismus in verschiedene Ordnungen, Familien und Gattungen eingeteilt.
Jede Infektion wurde einer Erregerart zugeordnet, die auftretenden Symptome der Erregerart entsprechend isoliert vom Wirtsorganismus behandelt. Diese falsche Annahme des Monomorphismus führte dazu, dass seit 2 Jahrhunderten schädigende Mikroben mit Antibiotika, Zytostatika oder Impfstoffen bekämpft werden. Und die Geschichte zeigt, dass die bekämpften Mikroben oft schon innerhalb von Tagen dagegen resistent werden. Solange das Entstehungsmilieu (fast immer saures Körpermilieu und Photonenmangel bzw. Energiemangel überhaupt) nicht berücksichtigt werden, können Impfungen, Antibiotika und Zytostatika außer zusätzlichen Schäden durch Vergiftungen nichts heilsames bewirken.

Louis Pasteur setzte Monomorphismus und Impfunwesen durch

Einer der Vertreter des Monomorphismus war Louis Pasteur. Als der prominentere Wissenschaftler seiner Zeit sorgte er im wesentlichen dafür, daß die pharmazeutische Industrie Bakterienbekämpfungsmittel ausschließlich nach der monomorphistischen Auffassung zu entwickeln begann. Ihm war es auch zu verdanken, daß sich der Monomorphismus auch als dominierende Lehrmeinung in der Biologie und der Medizin durchsetzte.

Nachdem die Vertreter des Monomorphismus die Lehre von der Eingestaltigkeit der Bakterien durchgesetzt hatten, wurden Gegenmittel wie Penicillin, Antibiotika, Cortison und weitere Zytostatika entwickelt. Nach jeder Entdeckung eines neuen Gegenmittels zum Abtöten der Bakterien wurden die Seuchen mit ihren Auswirkungen kurzfristig gedämmt. Die Vermutung lag jedes Mal nahe, die aufgetretenen Viren als eigentliche Krankheitsverursacher erfolgreich bekämpft zu haben.
Heute gibt es aber immer wieder ein Aufflammen der Pest oder auch Fälle von Cholera.
Krankheiten, die sich im aktuellen Zeitalter epidemieartig ausbreiten, heißen jetzt Krebs, Aids, Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.. Es entstehen immer wieder neue Krankheitsbilder mit Symptomen geschwächter Immunsysteme. Dadurch können immer neue Varianten von Mikroben entstehen.

Warum es aussichtslos ist, Mikroben einzeln zu bekämpfen, z.B. durch Impfen

Enderlein hatte herausgefunden, daß das Protit unsterblich ist, Symbionten äußerst hartnäckige Überlebenskünstler und Pilze unbegrenzt einfallsreich in der Fähigkeit, ihre Gestalt zu wandeln.
Daher ist eine Bekämpfung einzelner unzuträglicher Mikroben ohne Berücksichtigung seiner Entstehung durch ein verschobenes saures pH-Milieu letztlich aussichtslos. Wenn man allerdings maximalen Profit aus der Jagd nach immer neuen Mikroben durch Impfstoffe ziehen will, ist die derzeitige Antibiotika-, Zytostatika- oder Impfpraxis ohne Berücksichtigung der Gesamtfaktoren sicher weiterhin sehr lukrativ - aber erfoglos.

Hand nach rechts Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.

Weitere Vertreter des Pleomorphismus

Weitere spätere Anhänger des Pleomorphismus waren oder sind: Wilhelm von Brehmer, Wilhelm Reich mit seinem Konzept des Bions im Jahre 1936, sowie Royal Rife und Gaston Naessens. Zurzeit werden diese Theorien ebenfalls von Hulda Regehr Clark und Tamara Lebedewa in veränderter Form, oder in Teilen übernommen und im alternativmedizinischen Bereich angewandt.

s. auch "Was berücksichtigt die Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein?"
Hand nach rechts Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeldmikroskop und die diagnostischen Methoden nach Bruno Haefeli (pdf)

Hand nach rechts Mehr zur Bedeutung eines ausgeglichenen Basen-Säure-Haushaltes (pH-Wert)


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