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Der
Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit von Mikroben während eines Entwicklungszyklus) wurde von Antoine Bechamp
vertreten. Er hatte herausgefunden, daß alle tierischen und
pflanzlichen Zellen die Weiterentwicklung eines sogenanntes
"Urkörnchen" darstellten. (s. Bild) Es war Bechamp, der als erster postuliert hatte, daß Viren, Bakterien und Pilze im lebenden Organismus nicht starre, d.h.separat entstandene Erscheinungsformen darstellten, sondern eigentlich das Ergebnis von mutierenden Mikrobenarten sind. Diese entwickeln sich im sauren Körpermilieu zu pathogenen Mikroben (Viren, Bakterien, Pilzen) |
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Bechamp hat die Vorstellung geäussert, dass in sämtlichen tierischen und pflanzlichen Zellen winzige Körnchen enthalten seien, die er Mikrozyme (Mikrozymas) oder granulations moleculaires nannte. Aus diesen Körnchen würden unter bestimmten Umständen pathogene Bakterien entstehen können.
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Prof. Enderlein wurde 1872 als Sohn eines Lehrers in
Leipzig geboren. Enderlein studierte Naturwissenschaften und
wurde später während des ersten Weltkrieges in Berlin am
Zoologischen Institut mit der Erforschung von Bakterien
betraut. |
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Für dieses 'Urkörnchen' werden verschiedene Bezeichnung gebraucht, z.B. Protit.
Über dieses 'Urkörnchen' = 'Protit' sind u.a. folgend Eigenschaften bekannt:
Bild 1: www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild2.swf,
Bild 2: http://www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild3.swf
Enderleins Entdeckungen über den Mikroorganismus deckten sich mit den
Forschungsergebnissen von Bechamp, dessen Arbeiten nach der
Verbreitung des Monomorphismus in Vergessenheit geraten waren.
Das Protit (Urbaustein des Lebens) ist nach den
Erkenntnissen von Bechamp und Enderlein ein
Eiweißkolloid.
Eiweißkolloide können sich in Abhängigkeit vom organischen (basischen oder sauren) Milieu zu verschiedenen Formen zusammenlagern.
Die Gruppierung der Eiweißkolloide stellt die
erste Stufe zur Aufwärtsentwicklung dar. Die
zusammengelagerten Protite nehmen dabei verschiedene
Gestaltformen an.
Chondritin war ein
Namensbaustein von Enderleins Krebsheilmittel. Somit liegt der
Schluß nahe, daß Enderlein bei seiner Heilmittelherstellung in
diese Phase der Bakterienentwicklung eingriff, und Chondriten
als Substanz für sein Heilmittel verwandte.
Diese ersten Gestaltformen aus Protiten werden auch Symbionten genannt.
Symbionten können bei einer tausendfachen Vergrößerung leicht mit dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet werden. Nachfolgende Links zeigen Filmaufnahmen von solchen Symbionten um Blutkörperchen herum, aufgenommen von Blut unter einem Dunkelfeldmikroskop.
S. Bild 1: www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild2.swf,
Bild 2: http://www.zeitenschrift.com/news/sn_28808_symlixir_blutbild3.swf
Wenn man Blut im Dunkelfeldmikroskop ansieht, springen einem die Symbionten sofort als das eigentlich „lebendige“ Element des Blutes ins Auge.
Die Symbionten wurden bisher noch nicht ausreichend von der Schulmedizin untersucht und damit weder offiziell anerkannt noch definiert. Die Schulmedizin, die den Einsatz des Dunkelfeldmikroskops weitestgehend ignoriert, sieht die Symbionten als leblose Globulinpartikel, als Abbauprodukte roter Blutkörperchen, oder als Artefakte, also bedeutungslose optische Störungen! Wenn man jedoch einen lebenden Bluttropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet, fällt es schwer, diese sich aktiv bewegenden Teilchen, die miteinander zu interagieren scheinen, für leblose Materie zu halten.
„Alle Zellen, Organe, ja alle lebende Form wurde von diesen kleinen Teilchen aufgebaut.“ Antoine Béchamp
Mit 'Mochlose' (Riegelung) bezeichnete Enderlein das alleinige Herrschen der 'Auxanogenie' unter Ausschaltung bzw. Hemmung der 'Probaenogenie' und 'Dynamogenie'. D. h. eine Bakterienart könne in einem bestimmten Entwicklungszustand verharren und sich fortwährend nur durch Zweiteilung vermehren, ohne sich weiter fortzuentwickeln, solange die Kulturbedingungen konstant blieben. Die Aufhebung der Entwicklungshemmnisse bezeichnete Enderlein mit Mochlolyse (Entriegelung). In Bezug auf die 'Endobionten' wird dieser Begriff von Enderlein nicht verwendet, da dieser Erreger zu den stark 'isoben' Arten gehöre. Stark isobe Arten besäßen eine große Anzahl von Wuchsformen unter gleichen äußeren Lebensbedingungen. Im Unterschied zu den meisten anderen Mikroorganismen, könne der Endobiont in all seinen Entwicklungsstadien Krankheiten verursachen.
(Wikipedia über Enderlein)
Auf dieser Basis entwickelte Enderlein die Lehrmeinung, daß
alle Mikroorganismen Teile eines Entwicklungskreislaufes
bildeten.
Enderlein behauptet: "Der Kreislauf beginnt mit einem 'Urkörnchen,
einem pflanzlichen und beweglichen Eiweißkolloid, das
"Protit". Enderlein nannte es auch das Urbaustein des Lebens.
Vorstufen von Bakterien und Schimmelpilzen im "Kleinkörnchen-Stadium" fand Enderlein auch im Blut und Gewebe gesunder und kranker Menschen. In seinen "Studien zum Krebsproblem", die er von 1931-1937 zusammen mit dem Danziger Onkologen, Egbert Frick, durchführte, beschrieb er einen vielgestaltigen Mikroorganismus im Blut, den er für die Krebsentstehung verantwortlich machte. Dieser seltsam wandelbare Mikroorganismus im Blut sei in seiner Primitivphase unschädlich und würde sogar symbiontische Eigenschaften besitzen und eine Reihe physiologische Funktionen im Organismus erfüllen. Im Laufe des Lebens und getriggert durch eine Vielzahl von Faktoren könne dieser Mikroorganismus parasitäre Eigenschaften erwerben und vorgeschädigte Gewebe und Organe angreifen. Dabei würde sich der potentielle "Krebs-Erreger" in den roten Blutzellen vermehren und entwickeln. Das primäre Stoffwechselprodukt des Erregers sei die Milchsäure.
Die pflanzlichen Urkeime seien bereits in der Ei- und Samenzelle vorhanden, daher würde sich eine diaplazentare Übertragung erübrigen. Der Erreger begleite den Menschen sozusagen von der 'Wiege bis zur Bahre'. Die Endobionten seien letztendlich nach dem Tode auch für die Verwesung und Fäulnis von Bedeutung.
Die endogenen Mikroorganismen im Blut, von Enderlein Endobionten genannt, seien in ihren Primitivformen unschädlich, vermehrten sich im Laufe des Lebens zu Mengen von astronomischen Zahlen, entwickelten sich bei naturwidriger Lebensführung ferner zu hoch valenten (wertigen/energiereichen) Formen und würden sich mit den Artgenossen, die auf benachbarten Erythrozyten lebten, zu Kolonien zusammen schließen und auf diese Weise Blutzusammenballungen (Thrombosen) verursachen und könnten, da das Blut alle Organe und Gliedmassen durchströme, überall Störungen der jeweils befallenen Organe hervorrufen, die bis zur völligen Lähmung der Funktionen der betreffenden Organe führen könnten. So entstünden die verschiedenartigsten Krankheiten, die alle in dem einen gleichartigen Vorgang, eben in jener quasi Verstaatlichung von Primitivformen zu höheren Formen ihre Ursache hätten.
(Quelle: Wikipedia über Enderlein)
In vitro
Experimente mit den isolierten Mikroorganismen aus dem Blut hatten ergeben, dass
die pathologische Aufwärtsentwicklung der 'Endobionten' mit einem fallenden pH-Wert der
Nährlösung einherging. Dies bezeichnete Enderlein mit dem Begriff 'anartatisches
Grundgesetz'.
Er war der Ansicht, dass eine chronische Übersäuerung des Blutes
die Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden sei. Da der Blut-pH-Wert vom
Organismus streng reguliert wird und nur geringe Abweichungen um einen mittleren
pH-Wert von 7,4 toleriert werden, war diese Auffassung bereits zu Enderleins
Lebzeiten nicht haltbar. Da die chronische Übersäuerung des Organismus im
Krankheitsverständnis der naturheilkundlich orientierten Ärzte eine zentrale
Rolle spielte, sprach man ab Anfang der 1950er Jahre in diesem Zusammenhang nur
noch von einer 'latenten Azidose' (vgl. Friedrich F.
Sander) und vermutete das Depot für die Säuren aus dem Blut könne das
Bindegewebe sein (vgl. Alfred Pischinger).
Enderleins Auffassung zu Folge, handelt es sich bei dem Endobionten um einen komplexen 'Chondrit-Bakterie-Schimmelorganismus', dessen höchst mögliche Entwicklungsstufe der Mucor racemosus Fresen (ein Zygomycet / Jochpilz) sei. Er betrachtete den Mucor racemosus als "Ur-Symbiont" aller Wirbeltiere, der vor hunderten Millionen Jahren in den Vorläuferorganismus der Wirbeltiere eingedrungen sei und die Entwicklung der Säugetiere erst möglich gemacht habe. Denn das Fibrin und auch die Thrombozyten stellen nach Enderlein Phasen der Entwicklung des Endobionten dar.
(Quelle: Wikipedia über Enderlein)
Enderlein begreift allgemein die Primitivformen der Bakterien (Chondrite), zu denen er auch die Viren zählt, Bakterien und Pilze nicht als getrennt voneinander existierende Organismenreiche, sondern als eine entwicklungsgeschichtliche Einheit. Wie in einem Bausteinkasten-Modell würden sich die lebenden Kerneiweiß-Kolloide zu eindimensionalen Fäden (Filiten) und dreidimensionalen Körnchen (Symprotite) zusammenlagern. An den Symprotiten vollziehe sich der Kern- und Zellaufbau zu immer komplexeren werdenden Kern- und Zelleinheiten. Die Entwicklung schreite über eine ganze Anzahl von bakteriellen Entwicklungsstufen und Generationen hinweg, bei denen immer mehr Kernmaterial angehäuft und organisiert werde, bis schließlich die höchst mögliche Entwicklungsstufe (Kulminante) erreicht werde, die bei einigen Bakterienarten mit der Bildung eines Schimmelpilzes ihren Höhepunkt erreiche. Die allmähliche Anreicherung der Energien, der Valenzen der Kerneinheiten, löst nach Enderlein den quantenbiologischen Sprung in das nächste Entwicklungsstadium aus. Während nun die Quantenanreicherungen, die den sprunghaften Vorgängen voraus gingen, den Sinnen nicht zugänglich seien, würden sich die quantenbiologischen Vorgänge durch ihre zeitlichen Verschiebungen zeigen und sich im rhythmischen Wechsel zweier Wuchsformen eines Cyclostadiums zu erkennen geben.
(Wikiepdia über Enderlein)
Den entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang zwischen
Chondrit-Bakterie-Schimmelpilz stellte Enderlein erstmals 1931 am Beispiel des
Kochschen Tuberkulose-Erregers ( Mycobacterium
tuberculosis) her, dessen Kulminante der Schimmelpilz Aspergillus niger van
Tieghem sei. Ausgangspunkt der Untersuchungen waren die Aspergillus-Schimmel,
die sich in aller Regelmäßigkeit auf den älteren Tuberkulose-Bakterien-Kulturen
gebildet hatten.
Unabhängig von Enderlein bestätigte der Botaniker Hugo Schanderl die Entwicklungsreihe Chondrit-Bakterie-Pilz.
Enderlein und Schanderl kamen zur gleichen Schlussfolgerung: Nicht die Zelle sei die letzte biologische Einheit der belebten Materie, sie sei bereits ein Staatengebilde, bestehend aus autonom lebensfähigen Individuen, die sich nach dem Untergang der Zelle zu selbstständigen Mikroorganismen, Bakterien, Hefen und Schimmelpilze entwickeln würden.
(Wikipedia über Enderlein)
Aufgelöst werden kann die Thrombose beispielsweise, indem der Behandelnde apathogene Formen des Pilzes Mucor racemosus direkt in die Thrombose injektiert. Symbionten aus der Mucor racemosus Zykloden verschmelzen mit dem Pilz. Der Abbau der parasitären Form geschieht, indem sich die Thrombose durch eine Vereiterung auflöst. Die Vereiterung zeigt die Umwandlung der pathogenen Wucherform in einen Zellabfallstoff.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche thrombosenauflösende Wirkung.
Der
Mucor-Protit ist in jeder Zelle höher entwickelter Lebewesen
vorhanden. In seiner Primitivform ist er als Symbiont ein
wichtiger Regulator für den Stoffwechsel. Bis er zum höchsten
Entwicklungstand seiner Zyklode herangereift ist, hat er sich
in seinen pathogenen Zwischenphasen als Endobiont bereits an
vielen Krankheiten und Funktionsstörungen beteiligt.
Der
Endobiont verläßt auch nach dem Tode den Körper nicht, sondern
sorgt in seiner hochvalenten Form für die Verwandlung des
Körpers zu Staub. Das bedeutet, daß der Endobiont auch für die
Zersetzung der stofflichen Substanzen des Körpers zuständig
ist.
Als Protit sinkt er nach der Auflösung der Körperzellen
in Grund und Boden und kann nach dem, was Enderlein
herausgefunden hat, über die Versorgung der Haushalte mit
Trinkwasser wieder in die Organismen zurückkehren.
Letztlich
ist noch nicht erforscht, wie hitze- und kältebeständig das
Protit ist. Es wird jedoch davon ausgegangen, daß das Element
Feuer das Protit zerstören kann.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.
Dabei handelt es sich um einen Prozeß, der dem biologischem Gesetz des Ausgleiches folgt und
sich somit gewaltlos vollzieht.
Die Abbauprodukte, die bei der
Kopulation entstehen, werden durch Haut, Nieren, Darm und
Bronchien ausgeschieden.
"Nach Enderlein unterliegen die Mikroorganismen im Blut einem Regulationsmechanismus: so könnten die 'Spermite' genannten Einheiten durch Kopulation mit den Kernen der höher entwickelten virulenten Formen diese pathogenen Keime abbauen. Die Abbauprodukte würden schließlich über Haut, Darm, Lungen oder die Nieren ausgeschieden."
(Quelle: Wikepedia über Enderlein)Solche Faktoren erzeugen im Organismus Übersäuerung.
"Im Altertum wurden Erkrankungen des Menschen auf
Veränderungen der Körpersäfte zurückgeführt. Heute spricht man
von dem pH-Wert, der im Körper den Ausgleich zwischen Basen
und Säuren anzeigt, der zur Stabilität im Organismus beiträgt.
Es ist das Umfeld des Körpers, das die Mikroben mit Hilfe von
Basen nährt, oder im Falle eines hohen Säuregehaltes an ihnen
zehrt.
Es ist somit die Zusammensetzung von Basen und Säuren
im Zellgewebe selbst, das den Mikroben das Milieu bietet, sich
zu Parasiten zu entwickeln. Es sind die niederen alkalischen
Mikroben und die Bakterien mit Säuregehalt, die sich
gegenseitig fressen, einem Automatismus folgen, der die
Vermehrung der parasitären Formen verhindert.
Gestört ist das
Verhältnis dann, wenn die Menge der säurehaltigen Bakterien
die Menge der niederen Bakterien mit Alkalitätsgehalt
übersteigt.
Meßbar ist der Säuren- und Basengehalt des Körpers
über den pH-Wert des Urins. Der intrazelluläre pH-Wert bewegt
sich im Basischen zwischen 7,28 und 7,45.
Ein pH-Wert, der
weit unter 7 liegt, zeigt an, daß der Körper bereits stark in
das saure Milieu abgesunken ist.
Das Ergebnis des sauren
Milieus ist eine gefährliche Mangeldurchsaftung des Gewebes
und unter Umständen eine blockierte Blutzirkulation. Wichtige
Mineralien werden dem Gewebe nicht mehr zugeführt. Die
lebensnotwendige Abfuhr der Abbauprodukte des Zellsoffwechsels
ist nicht mehr gewährleistet. Die Abbauprodukte lagern weiter
in schädigender Form in den Zellen. Die Zellen beginnen vor
sich hin zu säuern.
Die Vernachlässigung des pH-Wertes beginnt bereits bei der
Bebauung der Agrarflächen. Die Behandlung des Bodens mit
Fungiziden und Pestiziden belasten bereits pflanzliche
Organismen, bevor die Giftstoffe den menschlichen bzw. den
tierischen überhaupt erreicht haben. Der bakterielle Kreislauf
ist einem kosmischen unterworfen. Meteologische Einflüsse in
Gestalt einer Regenfront können bereits das mikrobielle
Geschehen verändern.
Letztlich sind es auch die seelischen
Verspannungen, die den Atem nehmen, eine Sauerstoffzufuhr
verhindern, zur Verdickung des Blutes führen und schwere
Schäden am Organismus auslösen.
Selbst Pasteur, der große Vertreter des Monomorphismus soll
am Ende seiner Laufzeit doch zugegeben haben: "Es sind nicht
die Viren, Bakterien und die Pilze, die dem Körper übles tun.
Am Anfang steht das vergiftete Milieu". Somit ist es der
Umgang mit dem eigenen Körper, der dem Protit, dem Urbaustein
des Lebens keine saubere Heimat mehr bietet.
Alle Lebensvorgänge physiologischer Natur sind mit Hilfe der überall vorhandenen Mikroorganismen vereint. Wie bereit erwähnt, haben diese Lebewesen eine noch unerforschte Eigendynamik oder auch Wahrnehmung. Insbesondere bei höher organisierten Lebewesen (Vielzeller) kommt dieser Eigendynamik oder auch der "Zellseele" eine Bedeutung zu. Sie ist mit dem zentralen Nervensystem verbunden. Es findet auf diese Weise ein interaktiver Austausch zwischen der Zellseele und dem vegetativen Nervensystem statt. Im menschlichen Bewußtsein wird diese Verbindung nicht wahrgenommen. Sie macht sich lediglich in der Grundstimmungslage bemerkbar. Eine heitere oder eher düstere Stimmung als das Ergebnis von nützlichen oder schädlichen Informationen zwischen Zellseele und dem Nervensystem wird so schnell von niemanden vermutet. Hier liegt der mögliche Geheimschlüssel für alle menschlichen und scheinbar unverständlichen Verhaltensweisen begraben.
Der Schluß liegt nahe, daß für andere seelische Störungen
das gleiche Symbiosegleichgewicht der Zelle eine kardinale
Rolle spielt. Eine Zelle enthält: Zellkern, Protoplasma,
Zellhaut und die in diesen Bestandteilen enthaltenen
Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen oder Kleinstlebewesen
sind die eigentliche Kraftquelle des Lebens.
Bei der
Erschöpfung der Mikroben müssen falsch zusammengesetzte
Eiweiße entstehen, da das Regulativ fehlt.
Ein wichtiger Baustein für die Regulation liefert Licht. Daher sind Bio-Lichtkonzentrate auch effektiv bei der Regulation des Milieus und somit der Mikrobenentwicklung.
Es werden in den
Zellen Stoffe abgelagert, die im vegetativen Nervensystem ein
negatives Wohlbefinden auslösen. Das allgemeine psychische
Wohlbefinden gerät ins Wanken, da die Fremdbelastung die
Grundstimmung unbewußt schädigend beeinflußt. Es entstehen
Gleichgültigkeit und Aggressionen. Wer chronisch zellbelastet
ist, verhält sich nicht wie ein Gesunder. Er hat andere
Empfindungen. Für ihn ist das Leben unerträglich vor Sinn- und
Freudlosigkeit. Suchterkrankungen (Alkohol, Heroin, Tabletten)
sind häufig eine Folge versteckt vorhandener Depressivität.
Infektionskrankheiten können diesen Prozeß in Gang bringen,
wenn sie auf eine latent vergiftete Zelle stoßen. Durch
Wiederherstellung des Symbiosegleichgewichts zwischen den
Mikroorganismen und dem Milieu kann einem Rauschgiftsüchtigen
geholfen werden, die empfundene Lehre in seinem Leben mit
Sinnhaftigkeit auszufüllen. Nicht durch Entzug eines
Suchtmittels, sondern durch Zusatz der Mikroben aus den
Primitivphasen (bzw. Lichtprodukten) wird dem Kranken bei seiner Zwanghaftigkeit
geholfen.
Diese Rückentwicklung von pathogenen Wuchsformen in niedervalente kann maßgeblich durch Bio-Lichtkonzentrate unterstützt werden, weil die darin enthaltenen Lichtquanten die Protiten und weiteren Entwicklungsformen stärken, beleben und erhalten. Die Lichtfrequenzen sorgen für ordnungsgemäße Informationen für alle Wuchsformen und stärken damit wohl auch deren Bereitschaft, wieder zu apathogenen Wuchsformen zurückzukehren.
Allerdings verfehlt der Zusatz von Mikroben aus der
Primitivphase (oder auch Bio-Lichtkonzentrate oder sonstige Mittel) immer das eigentliche Ziel, wenn nicht gleichzeitig eine
Milieubereinigung vorgenommen wird. Das bedeutet, Mikroben
lassen sich zwar ersetzen. Jedoch muß das saure Milieu von Giften durch
ausscheidungsfördernde Kuren bereinigt und mit basenhaltigen
Stoffen versorgt werden.
Mikroben brauchen ein sauberes, d.h. vor allem basisches
Umfeld, damit sie die Symbiose mit dem Wirtsorganismus
aufnehmen und ihre heilenden Funktionen erfüllen können.
Eine Behandlung mit Symbionten aus der Primitvphase eines
pathogenen Pilzes ist dauerhaft nicht erfolgreich, wenn nicht
gleichzeitig das Milieu eines Organismus miteinbezogen wird.
Milieupflege bezieht neben einer ballasthaltigen, säurearmen
Ernährung auch das Umfeld mit ein. Das müßte bedeuten
Schadstoffbewußtsein bei der industriellen Produktion, Feld
und Flur mit natürlichem Kompost zu bearbeiten sowie alle
weiteren natürlichen Ressourcen zu schützen und sorgsam zu
behandeln.
Die Medikamente von Enderlein führen natürlich
kurzfristig auch zur Bewältigung von Krankheitssymptomen.
Mittelfristig liegt es jedoch bei jedem chronischen
Krankheitsbild nahe, die jeweilige Lebensweise auch
ganzheitlich zu betrachten. Dazu gehört eine bewußte und
verantwortungsvolle Pflege des eigenen Körpersmilieus. Hierzu
gehört aber auch der schonende und bewußte Umgang mit dem
Umfeld, in dem sich der Körper befindet.
Da die Entwicklungsgesetze der Zykloden nicht nur für den Menschen, sondern für Wirbeltiere gelten, lassen sich die Bakterienpräparate nach Enderlein auch sehr erfolgreich in der Tierheilkunde einsetzen.
Nachdem die Vertreter
des Monomorphismus die Lehre von der Eingestaltigkeit der
Bakterien durchgesetzt hatten, wurden Gegenmittel wie
Penicillin, Antibiotika, Cortison und weitere Zytostatika
entwickelt. Nach jeder Entdeckung eines neuen Gegenmittels zum
Abtöten der Bakterien wurden die Seuchen mit ihren
Auswirkungen kurzfristig gedämmt. Die Vermutung lag jedes Mal
nahe, die aufgetretenen Viren als eigentliche
Krankheitsverursacher erfolgreich bekämpft zu haben.
Heute
gibt es aber immer wieder ein Aufflammen der Pest oder auch Fälle von Cholera.
Krankheiten, die sich im aktuellen Zeitalter
epidemieartig ausbreiten, heißen jetzt Krebs, Aids, Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.. Es entstehen immer wieder neue Krankheitsbilder mit
Symptomen geschwächter Immunsysteme. Dadurch können immer neue Varianten von Mikroben entstehen.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.