Jakob Lorber (1800-64)

Uhr     

'Die Zwölf Stunden'

ein Kulturzeiger der Menschheit und Heilswinke für alle sowie
das Bild der Welt in einem Cosmorama


Nach dritter Auflage 1895
Niederschrift von 1859-13.01.1860


1. Stunde:

  • Einleitung, zeigt uns, wie nun gar so vieles faul ist in der Wurzel des Lebens, das ist im Gebiete der Religion im Allgemeinen, und im Einzelnen; Jeder prüfe danach vor Allem seine eigene innere Welt; denn diese ist da gemeint in erster Linie, im ganzen Buche. ( in: jl.him1.287 ff.)

2. Stunde:

3. Stunde: Afrika

  • Die Raubstaaten mit ihrem Abgott Mohamed. (jl.zwst.003,02)
  • Neu-Ägypten, Rückblick auf Alt-Ägypten, dessen Weisheit aus der Kirche des Noah stammt. (jl.zwst.003,05)
  • Zentral-Afrika, - das Bergland mit dem letzten Heiligtume der Thomas-Christen. (jl.zwst.003,12)
  • Greuel des Sklavenhandels. (jl.zwst.003,16)
  • Südafrika, Kap der guten Hoffnung. (jl.zwst.003,17)

4. Stunde:

  • Kriegsschiffe auf dem Atlantischen Ozean; Entdeckungsreisen zwecks Eroberungen, Plünderungen und Sklavenhandel. (jl.zwst.004,02)
  • Wie die sogenannte 'christliche' Seefahrt der Engländer den Sklavenhandel anderer unterband und die Sklaven selbst verwendete (jl.zwst.004,04)
  • Englischer Krämergeist (jl.zwst.004,07)
  • Christliche Priester als christliches Alibi auf Schiffen (jl.zwst.004,08)
  • Tyrannei und Gefühllosigkeit als sogenannte 'Schiffszucht' (jl.zwst.004,09)

5. Stunde:

6. Stunde:

  • Beladung des englischen Zuckerschiffes durch Sklaven; ihre brutale Behandlung (jl.zwst.006,02)
  • Brutaler Umgang mit verletzten Sklaven (jl.zwst.006,03)
  • Schiffsuntergang durch Gottes Fügung; Kannibalismus der Schiffbrüchigen(jl.zwst.006,07)
  • Unmenschliche Verhältnisse an Bord eines englischen Verbrecher-Transportschiffes. (jl.zwst.006,12)
  • Los einer unschuldig deportierten Schönen. (jl.zwst.006,13)
  • Unbeschränkte Macht der Kapitäne und Schiffsherren. (jl.zwst.006,16)
  • 'Noble' Schiffsherren. Täschung der weibl. Gefangenen, um sie gefügig zu machen. (jl.zwst.006,18)

7. Stunde:

  • Die Verhältnisse in Australien. (jl.zwst.007,02)
  • Landung der Verbannten in der Verbrecherkolonie Botanybai. (jl.zwst.007,05)
  • Beschreibung der Gewächse und Tiere im Landesinneren. Giftpflanzen. Raubtiere, mit Blicken narkotisierende Fledermäse (jl.zwst.007,09)
  • Starke Wechselhaftigkeit des Klimas (jl.zwst.007,19)
  • Grund der seltsamen, lebensfeindlichen Landesbeschaffenheit (jl.zwst.007,20)
  • Aufnahme und Behandlung der Strafgefangenen. Schicksal einer unschuldigen Frau. (jl.zwst.007,21)
  • Die Leiden der Strafgefangenen durch Aufseher, Kolonisten, Tiere und Ureinwohner. (jl.zwst.007,25)
  • Die Leiden der Strafgefangenen beim Urbarmachen der hohen Grasdickichte beim Schneiden oder Abbrennen der Gräser. (jl.zwst.007,29)
  • 'Christliche' Habsucht als Ursache der Übel. (jl.zwst.007,32)

8. Stunde:

9. Stunde: Japan

  • Wenige Landungspunkte für Ausländer (jl.zwst.009,03)
  • Hochmütige Selbsteinstufung des Kaisers und Volkes; Abwertung anderer Völker; Praktiken, diese Einstellung zu bewahren. (jl.zwst.009,04)
  • Grund der Länge des kaiserlichen Namens. (jl.zwst.009,07)
  • Schlimme Verfassung, die ihresgleichen sucht. Eigentumsrecht. (jl.zwst.009,12)
  • Strengste Vorschriften bzgl. Klassenzugehörigkeit, Ortsfixierung, Arbeitsart und -menge, Kost, Kleidung, Anzahl der Frauen und Kinder, Steuern. (jl.zwst.009,13)
  • Strenge Vorschriften bzgl. des Aufenthaltes von Ausländern und von Dolmetschern; (jl.zwst.009,14)
  • Gesetzeswillkür und grausame Strafpraktiken (jl.zwst.009,15)
  • Zirkel und Waage als Hauptteile der Verfassung. (jl.zwst.009,18)
  • Todesstrafe mit vielen Marterarten, höchste Form der Despotie und Tyrannei. (jl.zwst.009,19)
  • Schlimmste Auswüchse der Abgöttereipraktiken wie Kinderopferungen durch Priester und Ermordung überzähliger Kinder; (jl.zwst.009,20)
  • Grausame Behinderung der Ausbreitung des Christentums; Folterungen und Tötung von Missionaren (jl.zwst.009,24)
  • Jesu Vorhersage von Japans Vernichtung und Entmachtung der Monarchie als Endzeitkennzeichen. (jl.zwst.009,25)
  • Wie diese äusseren Zustände auf sich selbst anzuwenden sind und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. (jl.zwst.009,27)
  • Nachtrag über Japans Inseln, Städte, Bevökerung, Sprache, Schrift, Religion. (jl.zwst.009,28 ff.)
  • Die Ureinwohner Sadoer besitzen noch hie und da das zweite Gesicht, und haben noch Wissen aus den Urzeiten des Meduhed (jl.zwst.009,39 .41)

10. Stunde:

  • Blick auf Europa mit seinem zerstückelten und neuheidnischen Christentum. (jl.zwst.010,01)
  • Der eigentliche Zweck dieser Schrift. (jl.zwst.010,02)
  • Warum nicht mehr Länder besprochen werden. (jl.zwst.010,03)
  • Ruht auf allen von England kolonialisierten Ländern ein Fluch? (jl.zwst.010,04)
  • Die sittlich-geistigen Zustände im christheidnischen Rußland. Warum christheidnische Gläbige schwerer als pure Heiden zur Wahrheit zu bringen sind. (jl.zwst.010,06)
  • Vom zweiten Gesicht (Medialität, Hellsicht) im Ural (jl.zwst.010,10 | teils in: jl.him1.302-205)
  • Unterschied zwischen seelischem und geistigem Schauen. Wie solche Gaben entstehen und wie Vorherwissen möglich ist. (jl.zwst.010,11)
  • Welche Realität haben hellsichtige Visionen? Wie entstehen sie? Wie sind Körperaustritte möglich? (jl.zwst.010,13 ff.)
  • Wie sind Vorhersagen über das Schicksal anderer Menschen möglich? (jl.zwst.010,18)
  • Wie ist PSI-Wahrnehmung weit entfernter Vorgänge möglich? (jl.zwst.010,20)
  • Wie sind Unglücksvorhersagen möglich? (jl.zwst.010,20)
  • Wie kann das seel. Schauen verstärkt werden? (jl.zwst.010,23)
  • Wie kann das geistige Schauen erweitert werden? (jl.zwst.010,24)
  • Welchen Vorzug haben die europ. Verhältnisse im Vergleich zu den anderen Verhältnissen? (jl.zwst.010,25)
  • Wie kann jeder für sich geistig paradiesische Verhältnisse schaffen? Was geschieht, wo keine Freiheit ist? (jl.zwst.010,26)
  • Wie soll man mit den statistischen Angaben aus diesem Buch verfahren? (jl.zwst.010,27)

11. Stunde:

(auch in: jl.him1.306-309

  • Beleuchtung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn nach Lukas.15. Warum ist es so bedeutsam und zugleich so schwer in seiner Fülle zu verstehen? (jl.zwst.011,01 ff.)
  • Rückblick auf die bisher gezeigten Greuel. (jl.zwst.011,05)
  • Entsprechen die Greuel bei den Menschen und Staaten den Verh&aum;ltnissen des 'verlorenen Sohnes' am Tiefpunkt? (jl.zwst.011,06; jl.zwst.011,11)
  • Ist Luzifer eigentlich der 'verlorene Sohn'? (jl.zwst.011,08 f.)
  • Sind vor allem Kains Kinder Abkömmlingen von Luzifer? Gleicht ihr Verhalten und Zustand dem des verlorenen Sohnes? (jl.zwst.011,10)
  • Stellen Nord- und Südamerika äusserlich und innerlich den ausgehungerten verlorenen Sohn dar? Wie symbolisieren andere Länder seine Geschichte?(jl.zwst.011,11)
  • Gleichen die zerlumpten Fetzen des verlorenen Sohnes Neuseelands Verhältnissen und den kirchlichen Zuständen in ihrer Zersplitterung und Erbärmlichkeit? (jl.zwst.011,11)
  • Gleicht Japans Zustand und der der aktuellen kirchlichen Verhältnisse der inneren Beengung des verlorenen Sohnes? (jl.zwst.011,11)
  • Welche Schwingungen sendet der in Not befindliche verlorene Sohn aus und wie reagiert Gott darauf? (jl.zwst.011,14 f.)
  • Zeigen sich Gottes Gnadenschwingungen in dieser Notzeit? (jl.zwst.011,17)
  • Wie sollen sich die Menschen dieser Notzeiten verhalten, damit sie wieder von Gott aufgenommen werden? (jl.zwst.011,18)
  • Ist die jetzige Zeit die vorhergesagte besondere Gnadenzeit und Grund zum Ausharren und zu großer Zuversicht? (jl.zwst.011,19)

12. Stunde:

(auch in jl.him1.309-319)

  • Bringt tiefste Demütigung den verlorenen Sohn = die Menschen und Luzifer in Teilen zu Gott zurück? (jl.zwst.012,01 f.)
  • Stellt der Gesamtkosmos mit seinen Gestirnen das Gesamtbild des gefallenen Sohnes = Luzifer dar, sichtbar nur für Gott? (jl.zwst.012,05 ff.)
  • Wo befindet sich die Lage der Erde innerhalb dieses grossen Schöpfungsmenschen? (jl.zwst.012,12 f.)
  • Wird Luzifer als Gesamtperson zurückkehren oder in Wesensteilen durch die Umkehr seiner Anhänger, sofern sie nach Jesu Worten leben und durch die Erlösung wiedergeboren werden? (jl.zwst.012,28 f.)
  • Dienen die Drangsale und Schicksalsschläge zur Umkehr? (jl.zwst.012,31 f.)
  • Stellt die Einung der umgekehrten Menschen mit Jesus die Wiederfindung des verlorenen Sohnes dar? (jl.zwst.012,34 f.)
  • Ist jeder umgekehrte verlorene Mensch nach seiner Wiedergeburt grösser als es Luzifer je war? (jl.zwst.012,35 f.)
  • Was symbolisieren die Lumpen des verlorenen Sohnes, die weggeworfen und verbrannt werden? (jl.zwst.012,37 f.)
  • Sind Leiden nötig, um zu sich zu finden? (jl.zwst.012,42 ff.)
  • Muss jeder in sich die Verhältnisse durchwandern, wie die geschilderten Länder sie darstellen und umkehren und die Übel aus sich schaffen, damit ein neuer Menschen entsteht? (jl.zwst.012,47 f.)
  • Soll jeder mehr die Ankunft Jesu in sich erwarten, als die allgemeine Wiederkunft und für andere beten? (jl.zwst.012,52)

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