Als Beispiele seien hier nur kurz
die Pest und die Pocken zu nennen. Bei der Pest warnten die
damaligen Ärzte die Bevölkerung vor Waschungen, bzw. vor dem
Baden. Aber genau die mangelnde Hygiene war es, die die Pest
erst ausbrechen liess.
Bei den Pocken wurde die Krankheit noch
bis in die Neuzeit hinein falsch behandelt. Man liess die
Kranken zur Ader, getraute sich nicht, die Fenster zu öffnen
und liess sie schwitzen, anstelle für frische Luft zu sorgen
und kühle Wickel anzulegen. Durch diese Massnahmen kam es zu
meist schlimmen, oft tödlichen Verläufen der Erkrankung.
So versuchte man also, eine Prophylaxe für die
Krankheiten zu finden, anstelle den Ursachen auf den Grund zu
gehen. Übrigens ein Verhalten, dass auch heute noch angewandt
wird. Ich möchte hier nur kurz an die SARS-Hysterie erinnern,
bei der niemand über die Ursache, aber alle von einer Impfung
sprechen. Wir versuchen also heute immer noch das Pferd von
hinten aufzuzäumen. In der Medizin wie in der Geschichte ist
man scheinbar nicht fähig, aus alten Erfahrungen anderer zu
lernen. Denn bereits vor Jahrhunderten gab es weitdenkende,
offene Ärzte, die durch eine gute Beobachtungsgabe für ihre
Zeit geradezu ketzerische Behandlungsmethoden vorschlugen und
mit Erfolg anwendeten.
Thomas Sydenham und Haygarth sind
Beispiele dafür, wie mutige Ärzte schon früh der richtigen
Pockenbehandlung und ihrer Ursache auf die Spur kamen. Doch es
braucht bekanntlich viel, um eine bestehende, aber falsche
Lehrmeinung aus der Welt zu schaffen.
Dass also Edward Jenner der "Vater der Impfungen" sei, wie wir ihn heute mit verklärtem Blick nennen, trifft nicht zu. Höchstens die Bezeichnung "kommerzieller Vater" kommt der Wahrheit bedenklich nahe, hat doch Jenner an seinen Impfungen ein Millionenvermögen verdient und der heutigen Pharma den Weg in eine goldene Zukunft gezeigt.
Er ging auch nie davon aus, dass die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wusste sehr wohl, dass ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb.
Unsere Wissenschaft und die heutige, moderne Medizin mit ihrer gesamten Impfindustrie bauen ihren Glauben an die Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser niemals nachträglich bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit.
Um zu
beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm er an
Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das
Gehirn gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle
neurologische Probleme, die sich in Krämpfen, Aggressivität,
Ruhelosigkeit, etc. zeigten. Daraus schloss Pasteur
unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut
erkrankten.
Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen
gleich welcher Art Gehirnmasse entnimmt und führt sie in das
Gehirn eines anderen Lebewesens gleich welcher Art ein, dann
entstehen grundsätzlich immer neurologische Probleme! Das hat
mit Tollwut nichts zu tun!
Es gibt etliche mutige
Mediziner, welche diese Dinge hinterfragt haben, doch sie
finden kein Gehör in der offiziellen medizinischen Literatur.
Denn sie behaupten, dass es die Krankheit Tollwut zumindest
beim Menschen gar nicht gibt. Zu ihnen gehört vor allem der
Mediziner Dr. Charles Dulles aus Philadelphia (USA). Er konnte
belegen, dass es sich bei den diagnostizierten Fällen von
Tollwut beim Menschen immer um Tetanus gehandelt hatte. Für
diese Annahme spricht auch die Tatsache, dass man bei Verdacht
auf Tollwut gleichzeitig auch Tetanus impft.
Doch
zurück zu Pasteur und seinen Hunden:
Aus dem getrockneten
Rückenmark tollwütiger Hunde stellte er einen Impfstoff her,
den er Hunden einspritzte. Zugleich liess Pasteur geimpfte und
ungeimpfte Hunde in Versuchen von tollwütigen Doggen zu Tode
beissen um die Wirksamkeit der Impfung zu erproben. Dieses
ohrenbetäubende Geheul der so gequälten, armen Tiere drang
natürlich nach draussen und die Tierschützer warfen ihm
sinnlose Tierquälerei und Sadismus vor, womit sie mit
Sicherheit nicht falsch lagen. Sein Laboratorium wurde als
Folterkammer und er selber als Henker unschuldiger Tiere
bezeichnet. Die Tierschützer kamen nach Pasteurs eigenen
Worten aus den "oberen Zehntausend von englischen und
französischen Hundefreunden". So musste er schliesslich auf
Druck zweimal mitsamt seinen Hunden umziehen, bis der Staat
ihm im Wald von St. Cloud die einstige Villa von Napoleon III.
mitsamt dem grossen Besitztum zur Verfügung stellte. Hier
konnte er seine Versuche mit den Hunden ungestört fortsetzen.
Pasteur bezeichnete sich selber als grossen Hundefreund. Wie
man als Hundefreund allerdings solche Versuche machen kann ist
mir unverständlich.
Nicht nur Pasteur selber, auch seine Frau scheint ein seltsames Verhältnis zu Hunden gehabt zu haben, wie ein Brief an ihre Tochter zeigt: "Soeben bringt Dein Vater eine grosse Neuigkeit aus dem Laboratorium mit. Der unlängst trepanierte und mit Tollwut geimpfte Hund ist in dieser Nacht nach einer Inkubationszeit von nur 19 Tagen gestorben. Die Krankheit ist am 14. Tage ausgebrochen, und heute Morgen hat man von diesem Hund Gehirnstoff auf einen neuen Hund übertragen, ebenfalls durch Trepantion, die Roux mit unvergleichlicher Geschicklichkeit ausgeführt hat. Daraus folgt, dass wir von nun an so viel tollwütige Hunde haben können, als wir wünschen, und dass diese Experimente ungewöhnlich interessant sein werden." (Winkle S. Kulturgeschichte der Seuchen, Komet 1997),
Pasteur beschrieb seine eigene Arbeit, indem er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde, bevor also die Wanderung des "Strassenvirus" (Wildvirus) von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet sei. Mit der Wutschutzimpfung soll demnach "das schnellere Pferd gesattelt werden", um das "Hundevirus" durch das "Kaninchenvirus" zu überholen. Das war auch der Grund für die Verwendung von Kaninchen. Da sie bekanntlich schneller sind als Hunde, ist nach seiner Logik das Kaninchenvirus auch schneller als ein Hundevirus. Das nennt sich Wissenschaft. Und auf dieser Grundlage basiert unsere Tollwutimpfung!!
Am 6. Juli 1885 kam eine Mutter aus dem Elsass mit ihrem 9jährigen Sohn Josef Meister zu Pasteur. Der Junge war 48 Stunden vorher an 14 Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen worden. Pasteur beschloss nach einer Beratung mit zwei Pariser Ärzten und laut Chronisten unter "schweren, seelischen Kämpfen", den Jungen zu impfen.
Der Bub wurde nun von ihm mit einer Suspension von 14 Tage lang getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens geimpft. In den folgenden Tagen kamen dann nach und nach in immer kürzerer Zeit getrocknete Marksorten zur Anwendung. Der Impfstoff wurde langsam unter die Bauchdecke eingespritzt, wobei täglich die Körperseite gewechselt wurde. Die Behandlung dauerte drei Wochen und der Bub "blieb gesund". In Pasteurs Aufzeichnungen steht nicht, dass er den Jungen geheilt hatte, sondern, dass der Junge "gesund blieb".
Durch diesen einzigen und
alleinigen Fall wurde Pasteur berühmt und die Tollwutimpfung
wurde in das Repertoire der Impfungen aufgenommen und bis
heute nicht hinterfragt. Ich wage dennoch Fragen zu stellen
und behaupte, dass der Hund, der Josef Meister gebissen hatte,
nicht tollwütig war. Bei den folgenden Betrachtungen bitte ich
den Leser ausnahmsweise davon auszugehen, dass die Impfungen
und hier die Tollwutimpfung im speziellen, einen Schutz vor
der Krankheit geben.
Pasteur wandte bei seiner Impfung die
aktive Impfung an, da er von den Immunglobulinen, der
sogenannten passiven Impfung, noch nichts wusste. Wenn wir nun
davon ausgehen, dass der Hund tollwütig war, so hätte der Bub
sofort aktiv und passiv gegen Tollwut geimpft werden müssen,
so wie man es heute tut. Eine passive Impfung soll sofort
einen Schutz geben, wo hingegen eine aktive Impfung erst noch
Antikörper anregen soll. Kommt noch erschwerend hinzu, dass
der Biss des Tieres länger als 48 Stunden zurücklag. Pasteur
brauchte zudem noch Zeit, um seine beiden Kollegen in Paris zu
konsultieren. Da er weder E-Mail noch Telefon besass, ging
auch hier wieder eine beträchtliche Zeit verloren. Nach
heutigem schulmedizinischem Wissensstand aber muss eine
passive Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach
der Infizierung erfolgen, da ansonsten die Impfung keinen
"Schutz" mehr verleiht, d.h. der Gebissene erkrankt an Tollwut
(Schmitt H., Impfungen 2000, ecomed, Seite 144). Als weiterer
Faktor kommt noch hinzu, dass nach heutigen medizinischen
Begriffen die Lokalisation des Impfstoffes, nämlich in die
Bauchdecke, absolut falsch war.
Da der Bub trotz falsch
angewandter, bzw. nicht schützender Impfung nicht erkrankte,
muss zwingend angenommen werden, dass der Hund, von dem er die
Bisse erhielt, nicht tollwütig war. Die Schulmedizin hat sich
auch nie gefragt, wie ein Chemiker Tollwut diagnostizieren
konnte.
Warum die damalige Wissenschaft und mit ihr
ganz Frankreich, Louis Pasteur als Nationalhelden feierte,
hatte weniger mit seiner Tollwutimpfung an sich zu tun, als
vielmehr mit der Tatsache, dass Robert Koch 1882 den
Tuberkuloseerreger entdeckte. Um das zu verstehen, muss man in
der Geschichte etwas zurückdenken. Frankreich und Deutschland
hatten, trotzdem sie Nachbarn waren, viele Kriege
gegeneinander geführt und man machte auch kein Hehl aus seiner
Abneigung gegen den jeweiligen Nachbarn. Sobald nun eine der
beiden Nationen, egal auf welchem Gebiet auch immer, etwas
erreichte, entstand ein Konkurrenzdruck und das andere Land
musste schnellstens nachziehen. Dies dürfte auch der
eigentliche Grund dafür sein, warum Pasteur nach nur einem
nachgewiesenen Fall einer Tollwutimpfung sofort Weltruhm
erlangte.
Hier geriet die Wissenschaft unter den Druck der
Politik, was heute auch noch oft passiert. Unter diesen
Umständen kann von einer neutralen und objektiven Wissenschaft
keine Rede mehr sein.
s. auch andere Schilderung der Impfpraktiken an Hunden und Kaninchen von Pasteur
1867 beschrieb Robert Koch den Milzbranderreger und veröffentlichte seine sogenannten Koch'schen Postulate, nach denen man bis in die neuere Zeit Erreger spezifizierte. Heute weiss man aber, dass sie nur für einen Teil der Infektionskrankheiten in Anspruch genommen werden können, d.h. die Infektionstheorie wird immer eine Theorie bleiben. (Hahn, Falke, Med. Mikrobiologie und Infektiologie, Springer 3. Auflage, 2001). Dies hat unsere moderne Medizin nur noch nicht richtig zur Kenntnis genommen. Wenn sie es nämlich täte, würde mit ihr auch die Impftheorie wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Robert Koch musste sich damals mit seiner neuen Theorie gegen die pleomorphistische Theorie, nach der alle Bakterienarten unter verschiedenen Umweltbedingungen ineinander übergehen, durchsetzen. Heute kann selbst ein Laie am Mikroskop nachvollziehen, dass Koch und Pasteur mit ihrer neuen Annahme über die Bakterien im Unrecht waren. Doch weil die These der beiden durch die Politik von Deutschland und Frankreich gesteuert und forciert wurden, ging sie als Dogma bis zum heutigen Tag in die Schulmedizin ein.
Als Grundlage über die Infektionsvorgänge im tierischen Organismus gingen folgende Versuche Pasteurs in die Geschichte ein: Anhand der Koch'schen Postulate versuchte Pasteur verschiedene Tierarten mit Milzbrandbazillen anzustecken. Damit seine Versuche auch zu einem für ihn positiven Ergebnis führten, tat er folgendes: Milzbrandbazillen gedeihen am besten bei einer Temperatur von 37 °C, folglich sind Tiere mit einer abweichenden Körpertemperatur automatisch geschützt. Er kühlte Tauben also auf 37 ° C ab und erwärmte Frösche auf 37 °C und siehe da, sie infizierten sich. Wenn man Sie, verehrter Leser und Leserin, auf 42 - 43 °C erhitzen würde, bekämen Sie sicherlich auch Hühnercholera, Staupe oder den Zwingerhusten. Vermutlich noch ganz andere, unbeschreibliche Zustände. Man nennt diese Tierquälerei stolz die ersten wissenschaftlichen Versuche. Was das Ganze mit Wissenschaftlichkeit zu tun hat, ist nicht klar ersichtlich.
Pasteur war übrigens ein Meister im Verfälschen seiner Tagebücher, wie wir seit wenigen Jahren wissen. Was aber die Wissenschaftlicher nicht davon abhält, ihn weiterhin auf seinem Podest unhinterfragt stehen zu lassen (Geison G., The private Science of Louis Pasteur).
Er impfte Schafe gegen Milzbrand mit Impfstoff, den er in Mäusen und Meerschweinchen gezüchtet hatte. Vermutlich deswegen, weil Mäuse und Meerschweinchen schneller laufen können als Schafe! In Frankreich wurden seine Versuche oftmals für längere Zeit lahmgelegt, weil die Bauern sich weigerten, ihm Schafe zur Verfügung zu stellen, da die Tiere bei Pasteur alle jämmerlich verendeten.
Berühmtheit mit seiner Milzbrandimpfung erlangte Pasteur durch eine grossartige Show, die er mit "viel Sinn für theatralisches Auftreten mit pathetischen Posen" einer grossen Zahl von Schaulustigen, Journalisten und Veterinären am 31. Mai 1881 vorführte. Man brachte 48 Schafe nach Pouilly-le-Fort und Pasteur impfte die Hälfte der Tiere. Nach 14 Tagen wiederholte sich das Spektakel. Noch weitere zwei Wochen später wurden alle Tiere mit Milzbranderregern angesteckt. Und siehe da, am Morgen des kommenden Tages waren von den unbehandelten Schafen nur noch zwei Tiere am Leben, während von den geimpften Schafen alle munter und wohlauf waren. Die Presse jubelte und noch innerhalb eines Jahres wurden in der gleichen Gegend fast 80'000 Schafe geimpft. Viele fragten sich zu Recht, was in dem Impfstoff gewesen sei. Denn nur Pasteur selber, nicht etwa seine Assistenten Roux, Chamberland oder Thuillier wussten über den Inhalt der gespritzten Seren Bescheid. Hier fand ein Riesenspektakel um eine Impfung statt, die auch heute noch kein Ende nimmt.
Die "Berühmtheit" Pasteurs drang bis nach Russland. Ilja Metschnikow, Leiter des bakteriellen Institutes in Odessa reiste 1887 nach Paris, um Impfstoff für die russischen Schafe zu besorgen. Doch er glaubte tatsächlich an einen Schutz durch die Impfung und deswegen ereignete sich in Russland leider etwas anderes als in Frankreich: Von 4412 geimpften Schafen starben schon nur nach der ersten Impfung 3549 Tiere. Metschnikow musste Hals über Kopf Russland verlassen, da die aufgebrachten Bauern ihn sonst gelyncht hätten (Zeiss H., Fortschr Med 7 (1889) 100-101).
Mit der Entdeckung des
Milzbranderregers hatte nicht nur die Medizin zu tun, sondern
auch die Rüstungsindustrie. Seit 1941 gab es in England Pläne,
"Milzbrandbomben", gefüllt mit Sporen des Erregers über
deutschen Grossstädten abzuwerfen. Auf der 1,5 km breiten und
3 km langen, seit mehr als 100 Jahren unbewohnten Insel
Gruinard an der Nordwestküste Schottlands testete man die
erste Bombe an 60 Schafen aus. Insgesamt 23mal sind solche
Versuche auf der Insel gemacht worden. 1942 wurde die
Produktion aufgenommen; England war aber nicht in der Lage,
die notwendigen Mengen selber herzustellen. So baten sie die
USA um Unterstützung. Nach weiteren Experimenten in den USA
wurde dann dort die Produktion aufgenommen. Die britische
Planung sah vor, Bomben über Berlin, Frankfurt, Hamburg,
Stuttgart und Wilhelmshaven abzuwerfen. Dadurch wären diese
Städte für mehr als 100 Jahre unbewohnbar geworden. Der Grund,
warum es nicht zu einem Einsatz kam war, weil erst Mitte 1945
die benötigte Menge von Erregern zur Verfügung gestanden
wären, aber im Mai die ganze Aktion hinfällig wurde durch die
Kapitulation Deutschlands.
Wie schlimm diese Bombadierung
Deutschland getroffen hätte, sieht man an der schottischen
Insel. Erst in den achtziger Jahren setzte die britische
Regierung ein umfassendes Desinfektionsunternehmen in Gang,
das den britischen Steuerzahler umgerechnet 1,5 Milliarden DM
(€ 750 Millionen Euro) kostete. Milzbrandbazillen bilden im
Erdboden erst unterhalb einer Tiefe von 2 m keine Sporen mehr,
d.h. man müsste das ganze Erdreich abtragen. (Winkle S.,
Kulturgeschichte der Seuchen, Komet)
Nach diesem
kurzen Abstecher in die Geschichte der Impfungen sollten wir
verstanden haben, dass Wissenschaft immer neutral und objektiv
sein muss. Nur dann ist gewährleistet, dass sie zum Wohl für
uns und unsere Kinder beiträgt. Politisches Kalkül oder die
Aussicht auf einen hohen finanziellen Gewinn beeinträchtigen
diese altruistischen Ziele und dürfen nicht erlaubt sein. Denn
wir müssen uns bewusst sein, dass Gesundheit unser höchstes
Gut ist und wir nicht erst darüber nachdenken dürfen, wenn sie
der Krankheit bereits Platz gemacht hat.