Verzicht auf saure, säurebildende und stark gewürzte Speisen und Getränke 1, Bier und Kaffe; warum Kaffee so schädlich ist {jl.hson.004,02-06}
- Schwarztee, Bohnenkaffee, (mehr über die Auswirkungen auf Blut und Psyche)
- Bier, Schnaps, Liköre (Wein wird nur mit Wasser verdünnt empfohlen)
- Nikotin in jeder Form
- Säurehaltige/säurebildende und stark gezuckerte Getränke (Cola, Fanta, Sprite, Limonaden etc.)
- (weiß)zuckerhaltige Speisen, Gebäck bzw. Genußmittel
- Weißmehlprodukte (entmineralisiert, säurebildend)
- sehr fette, ölige Speisen (möglichst nur Butterschmalz oder naturreine, kaltgepresste Öle sparsam verwenden)
- starke, scharfe Gewürze
- Kochsalz (nur Meersalz verwenden)
- künstlich konservierte (saure, salzige) Nahrungsmittel
- Senf
- Bohnen und Linsen {jl.hson.004,07},
- energiestarke Grünspeisen {jl.hson.004,09}
- keine Kartoffeln für Schwangere, Stillende und Kleinkinder
Vermeidet man ein Übermaß an sauren bzw. säurebildenden und dadurch krankmachenden Nahrungs- und Genußmittel, entfallen sie als gesundheitsbelastende bzw. krank machende Faktoren. Erst dadurch können die Bio-Lichtkonzentrate nachhaltig wirken.
Bohnen, Linsen und Grünspeisen sollten wegen ihrer starken Eigenschwingungen und Energien vermieden werden, weil sie die subtilen, feinstofflichen Lichtschwingungen der Biophotonenprodukte überlagern und diese dadurch nur noch sehr begrenzt zur Wirkung kommen.
Entfallen diese Störfaktoren, erleichtert dies logischerweise den Biophotonenprodukten, ihre positiven Wirkungen auf Zellen und Psyche stärker zu entfalten und dann Selbstheilungsprozesse mit beträchtlichem Erfolg in Gang zu setzen.
(s. Lorbers Originalhinweise in 'Heilkraft der Sonne'Kap. 4,2-6 )
Folgende Getränke und Nahrungsmittel sind hinsichtlich ihrer Wirkung gegenüber sonnenlichtangereicherten Produkten entweder neutral oder gar förderlich:
- frisches, besonntes Quellwasser
- Frische Mehlspeisen; Dinkelbrot
- Maisbrei, Reis, Hirsebrei (in Milch gekocht)
- etwas Fleisch mit gekochtem Obst {jl.hson.004,07 f.}
- gute, reife, gedünstete Früchte
(s. Lorbers Originalhinweise in 'Heilkraft der Sonne' Kap. 4,7 f.)
Ausführlichere Hinweise aus 'Anleitung zur Sonnenkur' von Ernst Seyffer
Anleitungen, die vor allem ein ausgeglichenes Säure-Basen-Gleichgewicht erzielen sollen:
Mehrtägiges leichtes Heilfasten bewirkt u.a., daß abgelagerte Schlacken und Gifte gelöst und ausgeleitet werden können. Dies erleichtert und verbessert ebenfalls die Wirkung der Biophotonenmittel auf Zellebene und erleichtert es der Seele, ihre Tätigkeiten zum Wohl der Gesundheit auszuüben.
Damit der Körper von störenden Energien und Schwingungen durch unpassende Nahrung weitgehend frei ist, wenn besonnte Naturprodukte eingenommen/angewendet werden, sollten obige Ernährungshinweise möglichst schon 3-7 Tage zuvor beachtet werden.
Damit der Körper auf die Lichtglobuli oder andere besonnte Produkte eingestimmt wird und diese sich kraftvoller entfalten können, ist mehrmalige Einnahme von gesonntem Wasser pro Tag hilfreich. {jl.hson.002,06}
Auch nach der Beendigung der Einnahme von Lichtglobuli sollte noch bis zu 3 Monate die o.g. Ernährungstipps beachtet werden, damit Heilerfolge schon mit relativ geringen Dosen photonenangereicherter Produkte möglich sind. {jl.hson.002,10
Bewegung an frischer Luft bei Sonnenschein zählt ebenfalls zu jenen Unterstützungsmaßnahmen, die nötig sind, um mit Lichtglobuli und anderen Biophotonenprodukten eine rasche heilende Wirkung zu erzielen. {jl.hson.002,10}
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