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Ernährungsrichtlinien für nachhaltige Wirkungen der Bio-Lichtkonzentrate bzw. für eine Heilkur

Bedeutung des ausgeglichenen Säure-Basen-Gleichgewichts
vor, während und nach einer Kur mit Bio-Lichtkonzentraten


Inhaltsübersicht:


Ernährung als fördernde oder hemmende Faktoren

Die seit 1851 nach Jakob Lorbers Richtlinien hergestellten photonenangereicherten Naturprodukte haben zahlreiche positive Wirkungen hinsichtlich Vitalisierung von Zellen und Harmonisierung auf seelischer Ebene (s. 'Heilkraft des Sonnenlichtes', Abk. jl.hson.)
Mehrfach wird in diesen Herstellungs- und Nutzungsanleitungen darauf hingewiesen, daß sie aber nur nachhaltige Gesundheitsstabilisierung bzw. Heilwirkung bei Krankheiten entfalten können, wenn bestimmte Fehler in der Ernährung vermieden werden und bestimmte einfache, aber wichtige Ernährungs/Getränkegrundregeln (speziell ausgeglichenes Säure-Basengleichgeweicht) sowie weitere seelisch-geistige Bedingungen beachtet werden:
Darauf weisen folgende Originalstellen hin: (jl.hson.003,03; jl.hson.003,08; jl.hson.003,09; jl.hson.005,08; jl.hson.007,03; jl.hson.007,08 jl.hson.007,11 jl.hson.010,06; jl.hson.002,02b; jl.hson.002,06; jl.hson.002,10)

Was an Nahrungs- und Genußmittel weggelassen werden sollte

Weil heute denaturierte und vergiftete Nahrungsmittel und falsche Ernährungsweise weit verbreitet sind, belasten solche Einflüsse die Gesundheit beträchtlich bzw. sind wichtige Krankheits(mit)verursacher. Sie erschweren natürlich auch die Wirkung aller gesundheitsfördernden Mittel, sofern nicht auch solche Ursachen angesprochen und beseitigt werden.
Bereits 1851 nannte Lorber klar jene Nahrungs- und Genußmittel, die auch nach heutigen Ernährungserkenntnissen als starke Säurebildner zu vermeiden sind, wenn die Gesundheit bewahrt oder verbessert werden soll, bzw. Selbstheilungen erstrebt werden und die biophotonenreichen Naturprodukte ihre positiven Wirkungen voll entfalten sollen:
  • Verzicht auf saure, säurebildende und stark gewürzte Speisen und Getränke 1, Bier und Kaffe; warum Kaffee so schädlich ist {jl.hson.004,02-06} Vermeidet man ein Übermaß an sauren bzw. säurebildenden und dadurch krankmachenden Nahrungs- und Genußmittel, entfallen sie als gesundheitsbelastende bzw. krank machende Faktoren. Erst dadurch können die Bio-Lichtkonzentrate nachhaltig wirken.
    Bohnen, Linsen und Grünspeisen sollten wegen ihrer starken Eigenschwingungen und Energien vermieden werden, weil sie die subtilen, feinstofflichen Lichtschwingungen der Biophotonenprodukte überlagern und diese dadurch nur noch sehr begrenzt zur Wirkung kommen.
    Entfallen diese Störfaktoren, erleichtert dies logischerweise den Biophotonenprodukten, ihre positiven Wirkungen auf Zellen und Psyche stärker zu entfalten und dann Selbstheilungsprozesse mit beträchtlichem Erfolg in Gang zu setzen. (s. Lorbers Originalhinweise in 'Heilkraft der Sonne'Kap. 4,2-6 )

    Empfehlenswerte Nahrung bzw. Getränke

    Folgende Getränke und Nahrungsmittel sind hinsichtlich ihrer Wirkung gegenüber sonnenlichtangereicherten Produkten entweder neutral oder gar förderlich:

    (s. Lorbers Originalhinweise in 'Heilkraft der Sonne' Kap. 4,7 f.)

    Ausführlichere Hinweise aus 'Anleitung zur Sonnenkur' von Ernst Seyffer

    Anleitungen, die vor allem ein ausgeglichenes Säure-Basen-Gleichgewicht erzielen sollen:

    Heilfasten

    Mehrtägiges leichtes Heilfasten bewirkt u.a., daß abgelagerte Schlacken und Gifte gelöst und ausgeleitet werden können. Dies erleichtert und verbessert ebenfalls die Wirkung der Biophotonenmittel auf Zellebene und erleichtert es der Seele, ihre Tätigkeiten zum Wohl der Gesundheit auszuüben.

    Weitere Gesundheitstipps im Zusammenhang mit biophotonenreichen Produkten

    Beginn der Ernährungsumstellung

    Einnahme von besonntem Wasser

    Dauer der Ernährungsumstellung auch nach Behandlungsende

    Bewegung an frischer Luft bei Sonnenschein


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