|
J. Lorbers Originalangaben:
jl.hson.007,06: "Ihr kennt das Alpenkraut, genannt Arnika.
Von dieser Blume müßt ihr die Blüte, das heißt nur die gelben Blütenblätter und die Staubfäden nehmen und sie dann, ungefähr zwei Handvoll, auf ein Halbmaß (halber Liter, d. Hrsg.) guten Spiritus (Weingeist, spiritus potabilis d. Hrsg.) geben.
|
![]() |
![]()
|
|
03] Nach solchem Überfahren mit dem Brennpunkte tauchet einen ganz frischen, leinenen Lappen in gesonntes Wasser und leget solchen über die Wunde, was öfters in einer Stunde zu wechseln ist, so wird der also Leidende - bei übrigens rechter Diät - in Kürze von seinem Übel geheilt werden."
04] So ihr aber statt des Lappens gute, reife Blätter der Tabakpflanze haben könntet, so wären diese dem Lappen vorzuziehen; aber sie müßten auch zuvor, auf einer Glastafel liegend, von der Sonne etwas gebäht werden."