Krankheiten durch Lichtmangel

Orig. "Heilkraft des Sonnenlichtes" 1851

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Anwendungsregeln

Sonnenlicht

Biophotonen

Literatur

Lichteigenschaften Welle (Informationen) und Korpuskeln (Photonen)


Inhaltsübersicht:


Die Wellenlängenbereiche von Sonnenlicht

Sonnenlicht besteht zu 10 % aus unsichtbarem ultraviolettem Licht (UV-Licht), zu 40 % aus sichtbarem Licht und zu 50 % aus unsichtbarem Infrarot-Licht.  

Entsprechend den Festlegungen des CIE (Comité International d'Eclérage) sind für die einzelnen Lichtarten Grenzen der Wellenlängenbereiche definiert (Hillenkamp & Grabbe, 1993):

Unsichtbare Lichtwellenlängen

  • UV-C-Licht: 200 (193) nm - 280 nm Wellenlänge: Es wird normalerweise vollständig von der Ozonschicht der Stratosphäre absorbiert und ist auf Meereshöhe nicht mehr nachweisbar. Weniger als ein Prozent dieser Strahlung erreicht die Erdoberfläche.
      Gesundheits-Bedeutung von UV-C-Licht:
      • es ist tödlich für Bakterien/Viren und andere Infektionserreger (wird heute auch u.a. zum Desinfizieren von medizinischen Geräten verwendet)
      • stärkt das Immunsystem
      • ist wichtig für Reparatursysteme
      • ist wichtig für Sehzellen

  • UV-B-Licht: 280 nm - 315 nm, UV-B durchdringt kein Fensterglas
      Gesundheits-Bedeutung von UV-B-Licht:
      • ist wichtig zur Synthese von Vitamin D, Resorption von Kalzium
      • ist fürs Immunsystem bedeutsam
        • Schutz vor Infektionen/Allergien,
        • Erzeugung von Krebsschutzstoffen (Eigenblut mit UV bestrahlt)

      • es ist verantwortlich für Sonnenbrand und Spätbräunung,

  • UV-A-Licht: durchdringt Fensterglas
    • UVA-2-Licht: 315 bis 340 nm Wellenlänge.
    • UVA-1-Licht: 340 bis 400 nm

      Gesundheits-Bedeutung von UV-A-Licht:

      • wichtig fürs Immunsystem
      • Ist verantwortlich für Frühbräunung und Sonnenbrand bei hohen Dosen,

    Sichtbares Licht

      Von violett 400 nm bis rot 760 nm

Unsichtbares Infrarot-Licht (IR)

    760 nm - (10 µm) 1 mm

    Da Glas in Abhängigkeit von seiner Dicke sehr viel UV-B-Strahlung und einen Teil der UV-A-Strahlung absorbiert, enthält das Sonnenspektrum innerhalb geschlossener Räume nur sehr wenig UV-B und etwas UV-A.

Leuchtstärke der Sonne - Definition Lux

Die Beleuchtungsstärke, d.h. der Lichtstrom pro Fläche (= Lux) von Sonnenlicht kann bis zu 100000 lux betragen. Künstliche Glühlampen am Arbeitsplatz oder im Haushalt weisen dagegen meist nur 600-700 Lux auf!

Die Gesamtdosis der auf die Erdoberfläche treffenden UV-Strahlung beträgt ca. 2 bis 6 mW/cm², wovon ca. 0.1 bis 0.5 mW/cm² auf den UV-B-Bereich entfallen (Kochevar, Pathak & Parrish, 1987).

Die nach Jakob Lorbers Richtlinien besonnten Naturprodukte werden je nach Produkt mehrere Wochen bis mehrere Monate dem vollen Sonnenlicht (= sehr hoher Beleuchtungsstärke) ausgesetzt. Dadurch werden die Produkte mit enorm viel Photonen aufgeladen. Eine so hohe und universale Aufladung mit Photonen und Frequenzen ist wohl mit keinem künstlichen Mittel möglich

Allgemeines zum Wesen des Lichtes

Jahrhundertelang wurde kontrovers diskutiert, ob Licht als Welle zu beschreiben sei, oder ob man es sich eher als Teilchenhagel vorstellen solle?

Seit Ende des 17. Jahrhunderts gab es sowohl Wellen- wie auch Teilchentheorien des Lichts.

Lange Zeit stellte man sich vor, Licht bestehe aus kleinen, unwägbaren Teilchen, die mit großer Geschwindigkeit geradeaus fliegen. Viele Beobachtungen konnten mit dieser Vorstellung erklärt werden. Mit der Zeit jedoch häuften sich die Experimente, die damit nicht verstanden werden konnten. Deshalb setzte sich die Vorstellung durch, daß Licht eine Welle sei.

Nachweis des Lichtes als elektro-magnetische Welle

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab der Arzt und Universalgelehrte Thomas Young (1773–1829) erstmals experimentelle Hinweise dafür, daß Licht Wellennatur hat. (Übrigens hat Thomas Young, hauptberuflich Arzt, auch wesentlich zur Entzifferung der Hieroglyphen beigetragen: ein Universalgenie.)

Wie Lichtwellen zustande kommen, hat den Physikern im 19. Jahrhundert viel Kopfzerbrechen bereitet. Alle Modelle, die Licht als mechanische Welle zu erklären versuchten, scheiterten schließlich.

Die Lösung dieser schwierigen Frage kam dann allerdings nicht aus der Mechanik, sondern aus der Elektrizitätslehre. Der Englische Physiker James Clerk Maxwell (1831–1879) sagte die Existenz von elektromagnetischen Wellen voraus.

Im Jahre 1886 gelang es dem deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857–1894) diese Wellen experimentell nachzuweisen.

Elektromagnetische Wellen werden im Gegensatz zu Wasser- oder Schallwellen nicht durch schwingende Teilchen gebildet, sondern entstehen durch sich ausbreitende elektrische und magnetische Felder. Sie können sich damit auch im Vakuum ausbreiten.

Im Zusammenhang mit Licht waren diese Wellen aus zwei Gründen interessant:

  • Die Theorie ergab für die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wellen einen Wert, der gut mit der gemessenen Lichtgeschwindigkeit (rund 300'000 km/sec.) übereinstimmte.

  • Die Untersuchungen von Hertz zeigten, daß diese Wellen die gleichen Eigenschaften haben wie Licht: Spiegelung, Brechung ...

Daher lag die Vermutung nahe, Licht sei eine elektromagnetische Welle. Dieses Modell erwies sich in der Folge als sehr erfolgreich: Alle damals bekannten Lichterscheinungen konnten dadurch erklärt werden.

Doppelcharakter des Lichtes als Welle und als Teilchen

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde jedoch deutlich, daß die Wellentheorie des Lichts nicht alles erklärt. Insbesondere weist die Wechselwirkung von Licht mit Materie darauf hin, daß sich Licht unter Umständen wie ein Teilchenhagel benimmt: Das Licht kann Elektronen in Metallen in Bewegung bringen und manchmal sogar hinausstoßen. Diese Eigenschaft erlaubt es uns, Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln.

Licht: Welle oder Teilchen? Heute wissen wir, daß Wellen und Teilchen sich nicht ausschließen müssen. Licht zeigt beide Erscheinungsweisen; Licht ist beides – Welle und Teilchen. Es kommt ganz darauf an, welche Situationen wir betrachten. Um die Ausbreitung von Licht zu beschreiben, müssen wir Licht als Welle betrachten. Wenn uns hingegen die Wechselwirkung von Licht mit Materie interessiert, so ist die Beschreibung als Teilchen angebracht.

Licht ist also beides – oder auch keines von beiden. In der Quantenphysik wird klar, daß das Wesen des Lichts nur mit abstrakter Mathematik umfassend beschrieben werden kann; alle anschaulichen Modelle sind unvollkommen.

Doppelspaltexperiment als Beweis für Wellen und Teilchen in Licht

Licht zeigt alle Aspekte einer elektromagnetischen Welle.

Licht tritt sowohl als Welle als auch als Teilchen auf, aber erklären können die Physiker das nicht! Alle Versuche, das Rätsel zu lösen, sind bisher gescheitert.

Der berühmteste und sehr oft variierte Versuchsaufbau ist das Doppelspaltexperiment. Man stellt dabei vor einem Trennschirm eine Lichtquelle auf, die einzelne Photonen aussendet. Man will herausfinden, durch welchen von zwei Spalten im Trennschirm ein einzelnes Photon geht. Natürlich erwartet man, dass es durch einen der beiden Spalte geht. Es tut uns aber diesen Gefallen nicht, sondern es geht völlig unerwartet durch beide und zeigt auf photoempfindlichem Material hinter dem Schirm ein Interferenzmuster - der typische Beleg für den Wellencharakter des Lichts. Stellt man jedoch hinter die beiden Spalten je einen Detektor für Teilchen auf, so zeigt sich das Photon tatsächlich in nur einem der beiden Detektoren. Wer glaubt jetzt nur ein Teilchen zu haben, täuscht sich, denn man hat erkennen müssen, dass das Photon auch jetzt noch seine Eigenschaften, sowohl Welle als auch Teilchen zu sein, behält, und dass es sich dem anpasst, was der Experimentator ihm in den Weg stellt. Ist Photopapier hinter dem Schirm, dann geht es durch beide Spalten und tritt als Welle auf. Stellt man hinter beide Spalten Detektoren, geht es nur durch einen Spalt und zeigt sich so als Teilchen.

Das Licht weiß offenbar, was der Experimentator erfahren möchte und passt sich seiner Versuchsanordnung an.

Anders ausgedrückt. Das, was der experimentierende Mensch denkt, sein Geist also, bestimmt das Verhalten des Photons. Das aber funktioniert nur, wenn das Photon seinerseits ein Bewusstsein, also Geist hat.

Noch einmal anders gesagt: Geist wirkt auf Materie, und diese hat selbst Geist. Die Zahl der Physiker, die dies akzeptieren, steigt, die Physik ist dabei, die Geisthaftigkeit der Materie anzuerkennen.

Naturwissenschaft beweist die Richtigkeit der Inspirationen Lorbers (1851) und Mayerhofers über das Wesen des Lichtes

Seit Niels Bohr 1927 gilt Licht, wie alle Materie und Strahlung, als Teilchen- und Wellenaspekt.

Es hängt von der Art des Experimentes ab, ob sich Licht als Welle oder als Photon zeigt.

Daß Licht diese doppelte Eigenschaft hat, und selbst noch Materie in ungebundener freier, kleinster Form ( jl.ev07.209,20) darstellt, haben schon Jakob Lorber (1800-64) und Gottfried Mayerhofer (1807-77) in ihren inspirativ durchs 'innerer Wort' niedergeschriebenen Werken exakt beschrieben

"Das aus der Sonne gehende Licht... scheint gegenüber der Materie wie gar nichts zu sein scheint und ist dennoch der Grundstoff der Materie, ohne mit ihr ein und dasselbe zu sein; denn aller Urstoff ist frei und ungebunden." (jl.ev07.209,20)

Bei der Wechselwirkung mit Materie verhält sich Licht also so, als ob es aus einem Teilchenstrom bestehen würde. Albert Einstein erhielt im Jahre 1923 den Nobelpreis für Physik für eben diese Interpretation des äußeren Photoeffekts. Was Lorber 1851 und Mayerhofer um 1870 also längst beschrieben haben, wurde 1923 mit einem Nobelpreis für Einstein 'belohnt'!

Was ist ein Photon?

Max Planck stellte um 1900 fest, dass elektromagnetische Strahlung nur in Paketen von einer bestimmten Größe ausgestrahlt und dann auch absorbiert werden kann. Diese nannte er Quanten. (also Licht als elektromagnetische Welle und zugleich als Masse-Teilchen)

Erst Albert Einstein wollte 1905 diese Idee auf den lichtelektrischen Effekt übertragen um ihn zu erklären. So entstand der Durchbruch der Annahme von Licht-Quanten, die der amerikanische Chemiker Gilbert N. Lewis als Photonen bezeichnete.

Die Energie eines Lichtbündels wird durch Gruppen von Teilchen übertragen. Diese Teilchen heißen Quanten bzw. Photonen.

Licht prallt auf eine Oberfläche auf, dadurch werden Elektronen freigesetzt und es wird elektrischer Strom erzeugt.

Ein Photon ist aufgrund des Doppelcharakters von Licht (elektromagnetische Welle und Teilchen) immer auch eng mit den (durch hohe Frequenzen und schwache Wellenlängen charakterisierten) elektromagnetischen Wellen verknüpft.

Ihre Vektoren sind nicht an jedem Punkt und nicht zu jedem Augenblick autonom, sondern befinden sich in einer Wechselbeziehung.

Hand nach rechts Mehr zu Photonen und Biophotonen

Unterscheidung der Biophotonen von Photonen

Biophotonen sind Lichtquanten, die aus lebenden Zellen kommen.

Doch handelt es sich hier nicht um die Art der Photonen wie sie in der Physik bekannt sind, sondern es ist das Licht der Zellstrahlung, das in den 70er Jahren von Albert Popp entdeckt und bewiesen wurde. Dieses "Strahlen" wurde mit einem Gerät, das man Photomultiplier (Photonen-Vervielfacher) nennt, gezeigt und bewiesen und zeigte die Zellstrahlung, die allen Organismen eigen ist, an.

Da die Ausstrahlung von 'Biophotonen' aus den Zellen aber maßgeblich von der zugeführten Energie und Menge der Photonen abhängt, ist die Anreicherung und Qualität (Frequenz) durch Photonen auch wesentlich mitentscheidend dafür, wie viele Biophotonen aus den einzelnen Zellen ausstrahlen und dann durch Restlichtverstärker sichtbar und meßbar werden.


Licht durchdringt Körper

Nicht jede Lichtfrequenz dringt gleich tief in Materie ein. Die Farbe Rot mit 660 nm Wellenlänge dringt 8-10 mm ein, Infrarot mit 904 nm Wellenlänge dringt 30-40 mm ein. Je kurzwelliger das Licht ist, desto weniger tief dringt es ein.

Der menschliche Körper lässt die Licht-Energie hindurchfließen wie durch ein Sieb. Experimente zeigten, dass eine ultraschwache Photonenemission nahezu verlustlos tausende von lebenden Zellen durchdringen kann. Das heißt mit anderen Worten: unser Gewebe ist transparent. Man weiß beispielsweise, dass Licht selbst durch den Schädel ins Innere des Kopfes eindringen kann, um so die Zirbeldrüse zu erreichen. Haut und Gewebe sind für Licht viel durchlässiger, als man noch bis vor kurzem dachte. Selbst ein Fötus in einer Gebärmutter erhält genug Licht, um seine Physiologie zu beeinflussen. 

Speicherung des Sonnenlichtes in Materie

Mitteilungen Jakob Lorbers (1851) und Forschungsergebnisse der heutigen (Bio)photonenforschung besagen:

  • Alles, auf was Licht trifft, speichert die Bestandteile des Sonnenlichtes. Die Schwingungen (Frequenzen = Informationen) und 'Energiepäckchen' (sog. Lichtquanten, Photonen) des Sonnenlichtes können sowohl in flüssiger als auch in fester Materie gespeichert werden. ( jl.hson.001,02; jl.hson.001,25 ff.; jl.hson.001,39; jl.hson.002,02a)
  • Wo Sonnenlicht direkt auftrifft, wirkt es am stärksten ( jl.hson.001,28) . Daher sollten die speichernden Trägersubstanzen während der Besonnung möglichst nicht von einer Glasscheibe abgedeckt werden, damit das gesamte Lichtspektrum (von Ultraviolett bis Infrarot) direkt auf die Oberfläche der besonnten Trägersubstanzen (z.B. Milchzucker- bzw. Zuckerkügelchen, Pulver, Kristalle etc.) treffen.

Sofern Mittel durch Glas besonnt werden, ist möglichst UV-durchlässiges Quarzglas zu verwenden.

Photonenanreicherung hängt von Helligkeit des einstrahlenden Lichtes ab

Je höher die Intensität der Lichtquelle ist, desto mehr steigert sich die Quanten- bzw. Photonenmenge, die auf einen Gegenstand einwirken kann und in ihm gespeichert werden kann. (1) .

Die Intensität der Quelle zu erhöhen bedeutet folglich, die Quanten- bzw. Photonenmenge zu steigern, die sich in Materie überträgt und dort gespeichert werden kann.

Anwendung dieses Gesetzes: Da nun die Photonenanreicherung der Naturprodukte nach den Anleitungen durch Lorber (1851) mehrere Wochen oder gar Monate möglichst in den sonnenreichsten Sommermonaten erfolgt und sie dem vollen Lichtspektrum der Sonne ausgesetzt werden, erklärt dies problemlos, warum diese Mittel solche 'Energiepakete' darstellen, die eine enorm vitalisierende, zellstärkende und für das gesamte Immunsystem so unterstützende Wirkung aufweisen.

Das Sonnenlicht kann bis zu 100000 Lux aufweisen, Lampen nur bis ca. 8000 Lux! Daraus ergibt sich, daß die höchste Photonenanreicherung (= Energie) z.B. in Naturprodukten nur durch direkte Sonnenbestrahlung möglich ist - und sie dann auch das volle Lichtspektrum (elektromagnetischen Wellen) aufnehmen können.

Hocheffektive Vitalisierungsmittel bzw. Heilmittel sind daher nicht durch Kunstlichtbestrahlung, sondern nur durch mehrwöchige bzw. mehrmonatige Sonnenbestrahlung herzustellen! Jakob Lorbers Herstellungsrichtlinien wiesen bereits 1851 darauf hin. (s. 'Heilkraft des Sonnenlichtes')

Handzeichen nach rechts Daher sind die sog. 'Lichtglobuli' (oder in Lorber-Leserkreisen auch 'Sonnenkügelchen' genannt), Sole-Lichtkonzentrat, Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl aufgrund mehrwöchiger Sonnenlicht-Direktbestrahlung enorm reich an Photonen und umfassen den gesamten Frequenzbereich des Sonnenlichts, vom unsichtbaren UV-B-Licht bis zum unsichtbaren IR-Licht.

Folgen von Lichtminderung und Lichtverfälschung durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails)

Die o.a. Erkenntnisse zeigen, daß unverfälschtes, nicht vermindertes Sonnenlicht viele lebens- und gesundheitswichtige Aufgaben erfüllt.

Daher ist es schon jetzt, zunehmend mehr jedoch langzeitig gesehen unverantwortlich, durch chemisch erzeugte Giftnebel aus Flugzeugkondensstreifen (sog. Chemtrails) weltweit bewußt Lichtraub und Lichtverfälschung vorzunehmen. Die schon jetzt erkennbaren Gesundheitsgefahren kurz nach Chemtrail-Aktionen sind sichere Vorboten noch viel schlimmerer Folgen und 'Kollateralschäden'.


Literatur

  • Jacob Liberman: "Die heilende Kraft des Lichts"
  • Jakob Lorber: 'Die Heilkraft des Sonnenlichts'
  • "Licht schenkt Leben" von Elke Brandmayer / Dr. med. Bodo Köhler / fit fürs Leben Verlag
  • Prof. Albert Popp / Die Botschaft unserer Nahrung (Zweitausendeins, Frankfurt 1999, 174 Seiten, ISBN 3-86150-319-0)
  • Marco Bischof /Biophotonen – das Licht in unseren Zellen / Zweitausendeins


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