Jakob Lorber: 'Die drei Tage des 12-jährigen Jesus im Tempel'

23. Kapitel: Die Verlesung und Erklärung von Jesaias 9,5-6 durch den römischen Richter.

Originaltext 1. Auflage 1861 durch Project True-blue Jakob Lorber

Text u. Versnummerierung nach 8. Auflage 1975 Lorber-Verlag

01] Hier schob Mir der Oberpriester das Buch zu, und sagte: "Da lese es selber, und überführe Dich!"

02] Ich nahm das Buch, und gab es dem Richter, ihm die laut zu lesenden Stellen anzeigend, und ersuchte ihn, selbe auch laut lesen zu wollen, auf daß da Niemand sagen könne, daß Ich die Texte zu Meinem Gunsten gelesen hätte. Das konnte der Richter um so leichter thun, da er in den meisten orientalischen Zungen sehr wohl bewandert war, und namentlich die althebräische Schrift um Vieles besser zu lesen verstand, denn alle Templer zusammen.

03] Der Richter nahm freudig das Buch, und las daraus, wie da folgt: "Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, dessen Herrschaft auf seiner Schulter ist; und er heißt Wunderbar, Rath, Kraft, Held, Ewig, Vater, Friede, Fürst, auf daß seine Herrschaft groß werde, und des Friedens kein Ende auf dem Stuhle Davids und seinem Königreiche; und daß er es zurichte mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit! - Solches wird thun der Eifer Zebaoth's!" Hierauf fragte der Richter den Oberpriester, ob die Texte also gut gelesen wären?

04] Der Oberpriester bejahte das mit einer großen Verbeugung.

05] Darauf fuhr der Richter fort in Meinem Namen zu reden, und sagte: "Da habt ihr aber nach meiner Ansicht ja gerade eine Stelle aufgesuchet, die meines Erachtens wie kaum eine andere auf ein Haar genau auf diesen jungen und weisen Knaben passet!?

06] Wie eine Jungfrau einen Sohn gebären und den sie Imanuel heißen werde, das haben wir wenigstens zu einer subjektiven Einsicht derart erörtert, daß es bei mir nun nicht mehr dem allergeringsten Zweifel unterliegt, daß dieser Knabe eben der von dem Propheten vorbezeichnete Sohn der euch nach eurem höchsteigenen Geständnisse wohl bekannten Jungfrau, glaube - Namens Maria - ist.

07] Und so ich mich nicht irre, so ist mir bei einer Gelegenheit von dem Hauptmanne Cornelius erst vor gar nicht langer Zeit von jener wunderbaren Geburt eines Knaben zu Bethlehem in einem leeren Schafstalle ob Mangel an besseren Herbergen erzählet worden, und zwar mit einer großen Begeisterung und innigsten Theilnahme am damals höchst mißlichen Schicksale jener denkwürdigen Familie, und daß er sich schon oft darum erkundigte, aber seit deren Abreise von Egypten nichts von ihr zu erfahren im Stande war! - Leider hat er sich nun in Staatsgeschäften nach Tyrus begeben müssen, sonst säße er ganz sicher hier!

08] Also, was die prophezeite Geburt dieses Knaben betrifft, so wären wir darüber im Reinen, und es kann da vor dem Forum der ganz gesunden und reinen Vernunft durchaus kein Contra mehr geben!

09] Nun, von dem, daß er Butter und Honig essen werde, um hernach zu verstehen und zu erwählen das Gute, und zu verwerfen das Böse, kann ich mir nach der altegyptischen Weise nur als eine Entsprechung denken, die vielleicht - nur nach meiner Ansicht geurtheilet – so viel saget, als: Er wird erfüllet sein mit aller Liebe und Weisheit, und wohl erkennen das wahre reine Gute, und das entschiedene Böse!

10] Daß er wie gar kein Weiser und Gelehrter der ganzen Welt das vermag, davon hat er mir gerade vorhin den klarsten Beweis vor euch Allen abgelegt, und so hat er des geistigen Honigs und der Butter sicher die größte Menge in sich, wie er das auch euch Weisesten des Tempels schon zur Genüge gezeigt hat, und wie ihr gar Vieles bei ihm noch erlernen könntet, aber er von und bei euch sicher nichts! - Und das dürfte doch hinreichend anzeigen, wie viel Honigs und Butter er schon bis jetzt zu sich genommen haben müsse!?

11] Das Alles aber bezeuget um so klarer, daß er eben der von dem alten Propheten vorhergesagte und von einer Jungfrau geborne Sohn Imanuel ist, und fortan keine Jungfrau je mehr einen solchen Sohn auf dieser Erde gebären wird!

12] Ich habe im ganzen großen römischen Kaiserreiche noch nie einen Sohn von 12 Jahren kennen gelernt, der dem, abgesehen von seinen unbegreiflichen Wundereigenschaften, nur in einem allerentferntest annähernden Maße gleichkäme, und so glaube ich, daß die zweite, von euch selbst uns vorgelegte Textirung des Propheten eben so haargenau auf ihn paßt, wie die erste, die er euch gleich anfangs als eine sogenannte Vorfrage aufstellte.

13] Ja, in ihm ist uns wahrlich ein Kind aller Kinder geboren, und ein Sohn aus dem Schooße der Götter, wie wir Römer zu sagen pflegen, uns sterblichen Menschen gegeben, dessen unbegreifliche Herrschaft er selbst wahrlich nur auf seinen höchsteigenen Schultern trägt, und keines Helfers bedarf!

14] Der Prophet bezeichnete durch die aufgeführten Namen offenbarst nur dessen Eigenschaften; und saget es selbst, ob ihm da nur eine mangelt!?

15] Ist er nicht wunderbar in seinem Verstande, in seiner Rede, und in seinen Thaten!?

16] Welcher Weise der Erde kann mir einen noch weisern Rath ertheilen wie dieser wahre und allerreinste Göttersohn?!

17] Daß er eine wahre Allkraft in jeder Beziehung - sei's Geist oder Materie - besitzt, - daran wird hoffentlich auch Niemand zweifeln, der ihn reden gehört, und handeln gesehen hat?!

18] Durch seinen allerunerschrockensten Muth gegen euch, bekannt allerhochmüthigste Priester, die ihr euch schon über alle Götter weit hinaus preisen und anbeten lasset, hat er sein unerschrockenes Heldenthum auch hoffentlich klar genug an den Tag gelegt?!

19] Wie sein Geist ein nothwendig ewiger, und Eins mit dem Geiste Gottes ist, hat er vor euch auf eine so begreifliche Weise mit wenigen Worten bewiesen, daß man wahrlich mit der Blindheit aller Nächte, die je auf der Erde bestanden haben, geschlagen sein müßte, um da nicht gleich auf den ersten Augenblick zu verspüren, von wo dieser Wind her zu wehen anfängt!?

20] Daß er ferner allein den Menschen den wahren lebendigen innern Frieden geben kann, und Er daher auch allein nur ein wahrster Fürst aller Fürsten der Erde ist, und einen Frieden den Menschen geben kann auf dieser Erde, wie kein anderer Fürst, das habe ich bereits empfunden!

21] Er allein kann das alte Seher- und Erkenntnißreich Davids, das von euch schon lange zerstört wurde, wieder lebendig aufrichten, und eine Herrschaft gründen, der alle Fürsten der Erde trotz ihren Sceptern und Kronen für ewig unterthan sein werden; denn das Reich der hellesten Erkenntniß ist und bleibt stets das mächtigste auf der Welt, und kann von keiner Nacht-Macht je völlig unterjocht werden. - Wo aber Licht ist und dessen Alles durchschauende Wirkung, da ist auch ein rechtes Gericht und die vollste und offenste Gerechtigkeit!!!

22] Am Ende heißt es noch: »Und solches wird thun der Eifer des Herrn Zebaoth.« - Wer sonst als der diesen Knaben durch und durch erfüllende Geist Gottes ist eben der Herr Zebaoth Selbst?! - ein Etwas, das ich auf den ersten Augenblick heraus hatte! - Wie denn ihr nicht, - da euch das doch offenbar mehr angehen sollte, denn mich, einen Heiden!

23] O Götter und o Orakel der ganzen Welt zusammen!!! Wie entsetzlich schlecht müßt ihr sein, daß ihr das nicht auf den ersten Blick einsehen und fühlen möget, von wo da her Wind zu wehen angefangen hat!!!? - Ich, ein Heide, muß euch das sagen, daß es also ist.

24] Was würde wohl jener Prophet, der solche Weissagung niedergeschrieben hatte, zu eurem allerfinstersten Starrsinne sagen, so er wieder aufstünde, und vor euch hinträte?!

25] Wandelt euch denn nun keine Scham an, so ihr nun gar so dumm und blind dastehet vor den Augen Dessen, dessen Wille allein euch das faule selbst verschuldete schlechte Leben und seine finstere Herrschaft belasset?! - Könnte er mit euch nicht eben ein gleiches Manöver machen, wie gestern mit dem fertigen Esel, und mit dem großen Steine?!

26] Da denken die noch in alle Welt hinaus nach, was da etwa Rechtens wäre entweder vor einem Gotte, den sie nicht kennen, und auch nie an ihn geglaubet haben, oder vor der Welt, von der sie alle sehr fett geworden sind, und noch fetter zu werden gedenken!-? Und ein allerwahrster Gott steht vor ihnen, ausgerüstet mit allen Eigenschaften, die sich die menschliche Phantasie nur je von einem Gotte hatte vorstellen können, natürlich in der allererhabensten Art und Weise.

27] Jetzt möchte ich von euch alten Dummköpfen denn doch erfahren, wie ihr euch denn einen Gott vorstellet? Einen Begriff müsset ihr euch von Ihm ja dennoch machen!? Redet! - denn nun gebiete ich euch, daß ihr mir antwortet!"

01] Hier schob Mir der Oberpriester das Buch zu und sagte: "Da, lies es selber, und überführe Dich!"

02] Ich nahm das Buch und gab es dem Richter, ihm die zu lesenden Stellen anzeigend, und ersuchte ihn, selbe laut lesen zu wollen, auf daß da niemand sagen könne, daß Ich die Texte zu Meinen Gunsten gelesen hätte. Das konnte der Richter um so leichter tun, da er in den meisten orientalischen Zungen wohlbewandert war und namentlich die althebräische Schrift um vieles besser zu lesen verstand als alle Templer zusammen.


03] Der Richter nahm freudig das Buch und las daraus, wie da folgt: "Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, dessen Herrschaft auf seiner Schulter ist; und er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst, auf daß seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhle Davids und in seinem Königreiche, und daß Er es zurichte mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit! Solches wird tun der Eifer Zebaoths!" - Hierauf fragte der Richter den Oberpriester, ob die Texte also gut gelesen wären.


04] Der Oberpriester bejahte das mit einer großen Verbeugung.

05] Darauf fuhr der Richter fort, in Meinem Namen zu reden, und sagte: "Da habt ihr aber nach meiner Ansicht ja gerade eine Stelle aufgesucht, die meines Erachtens wie kaum eine andere genau auf diesen jungen, holden und weisen Knaben paßt!

06] Wie eine Jungfrau einen Sohn gebären werde, den sie Emanuel heißen werde, das haben wir - wenigstens zu meiner subjektiven Einsicht - derart erörtert, daß es bei mir nun nicht mehr dem allergeringsten Zweifel unterliegt, daß dieser Knabe eben der von den Propheten vorbezeichnete Sohn der euch nach eurem höchsteigenen Geständnisse wohlbekannten Jungfrau, glaube, namens Maria ist.

07] Und wenn ich mich nicht irre, so ist mir bei einer Gelegenheit von den Hauptmann Kornelius erst vor gar nicht langer Zeit von jener wunderbaren Geburt eines Knaben zu Bethlehem in einem leeren Schafstalle - wegen Mangel an besseren Herbergen - erzählt worden, und zwar mit einer großen Begeisterung und innigsten Teilnahme am damals höchst mißlichen Schicksal jener denkwürdigen Familie, und daß er sich oft darum erkundigte, aber seit deren Abreise von Ägypten nichts von ihr zu erfahren imstande war! Leider hat er sich in Staatsgeschäften nach Tyrus begeben müssen, sonst säße er ganz sicher hier!

08] Also, was die prophetische (prophezeite) Geburt dieses Knaben betrifft, so wären wir darüber im reinen, und es kann da vor dem Forum der ganz gesunden und reinen Vernunft durchaus kein Kontra mehr geben!

09] Nun das, daß er Butter und Honig essen werde, um hernach zu verstehen und zu erwählen das Gute und zu verwerfen das Böse [vgl. KJug.171, d. Ed.], kann ich mir nach der altägyptischen Weise nur als eine Entsprechung denken, die vielleicht - nach meiner Ansicht geurteilt - soviel sagt als: "Er wird erfüllt sein mit aller Liebe und Weisheit und wohl erkennen das wahre, reine Gute und das entschiedene Böse!"

10] Daß er wie kein Weiser und Gelehrter der ganzen Welt das vermag, davon hat er vorhin den klarsten Beweis vor euch allen abgelegt, und so hat er des geistigen Honigs und der (geistigen) Butter sicher die größte Menge in sich, wie er das auch euch Weisesten des Tempels schon zur Genüge gezeigt hat, und wie ihr gar vieles bei ihm noch erlernen könntet - aber er von und bei euch sicher nichts! Und das dürfte doch hinreichend anzeigen, wieviel Honig und Butter er bis jetzt schon hat zu sich genommen haben müssen?!

11] Das alles aber bezeugt um so klarer, daß er eben der von dem alten Propheten vorhergesagte und von einer Jungfrau geborene Emanuel ist und fortan keine Jungfrau je mehr einen solchen Sohn auf dieser Erde gebären wird!

12] Ich habe im ganzen großen römischen Kaiserreiche noch nie einen Sohn von zwölf Jahren kennengelernt, der dem - abgesehen von seinen unbegreiflichen Wundereigenschaften - nur in einem allerentferntesten Maße gleichkäme, und so glaube ich, daß die zweite, von euch selbst uns vorgelegte Textierung des Propheten ebenso genau auf ihn paßt wie die erste, die er auch gleich anfangs als eine sogenannte Vorfrage aufstellte.

13] Ja, in ihm ist uns wahrlich ein Kind aller Kinder geboren und ein Sohn aus dem Schoße der Götter - wie wir Römer zu sagen pflegen - uns sterblichen Menschen gegeben, dessen unbegreifliche Herrschaft er selbst wahrlich nur auf seinen höchsteigenen Schultern trägt, wobei er keines Helfers bedarf!

14] Der Prophet bezeichnete durch die aufgeführten Namen offenbar nur dessen Eigenschaften, und saget es selbst, ob ihm da nur eine mangelt!

15] Ist er nicht wunderbar in seinem Verstande, in seiner Rede und in seinen Taten?!

16] Welcher Weise der Erde kann mir einen noch weiseren Rat erteilen als dieser wahre und allerreinste Göttersohn?!

17] Daß er eine wahre Allkraft in jeder Beziehung - sei es Geist oder Materie - besitzt, daran wird hoffentlich auch niemand zweifeln, der ihn reden hören und handeln gesehen hat!

18] Durch seinen unerschrockensten Mut gegen euch bekannt hochmütigste Priester, die ihr euch über alle Götter weit hinaus preisen und anbeten lasset, hat er seinen unerschrockenen Heldenmut auch klar genug an den Tag gelegt!

19] Wie sein Geist ein notwendig ewiger und eins mit dem Geiste Gottes ist, hat er vor euch auf eine so begreifliche Weise mit wenigen Worten bewiesen, daß man wahrlich mit der Blindheit aller Nächte, die je auf der Erde bestanden haben, geschlagen sein müßte, um da nicht gleich auf den ersten Augenblick zu verspüren, von woher dieser Wind zu wehen anfängt!

20] Daß er ferner allein dem Menschen den wahren, lebendigen inneren Frieden geben kann und er daher auch allein nur ein wahrster Fürst aller Fürsten der Erde ist und einen Frieden den Menschen geben kann auf dieser Erde wie kein anderer Fürst, das habe ich bereits empfunden!

21] Er allein kann das alte Seher- und Erkenntnisreich Davids, das von euch schon lange zerstört wurde, wieder lebendig aufrichten und eine Herrschaft gründen, der alle Fürsten der Erde trotz ihrer Zepter und Kronen für ewig untertan sein werden; denn das Reich der hellsten Erkenntnis ist und bleibt stets das mächtigste auf der Welt und kann von keiner Macht je völlig unterjocht werden. Wo aber Licht ist und seine alles durchschauende Wirkung, da ist auch ein rechtes Gericht und die vollste, offenste Gerechtigkeit!

22] Und am Ende heißt es noch: "Und solches wird tun der Eifer Zebaoths." Wer sonst als der diesen Knaben durch und durch erfüllende Geist Gottes ist eben der Herr Zebaoth selbst - ein Etwas, das ich auf den ersten Augenblick heraus hatte! Wie denn ihr nicht, da euch das doch offenbar mehr angehen sollte denn mich, einen Heiden?!

23] O Götter und o alle Orakel der ganzen Welt zusammen! Wie entsetzlich blind, dumm und von ganzem Herzen schlecht müsset ihr sein, daß ihr das nicht auf den ersten Blick einsehen und fühlen möget, von wo da der Wind zu wehen angefangen hat! Ich, ein Heide, muß euch das sagen, daß es also ist!

24] Was würde wohl jener Prophet, der solche Weissagung niedergeschrieben hat, zu euerm finstersten Starrsinn sagen, so er wieder aufstünde und vor euch hinträte?

25] Wandelt euch denn gar keine Scham an, so ihr nun dumm und blind dasteht vor den Augen dessen, dessen Wille allein euch das faule, selbstverschuldet schlechte Leben und seine finstere Herrschaft beläßt?! Könnte Er mit euch nicht ein gleiches Manöver machen wie gestern mit dem fertigen Esel und mit dem großen Steine?!


26] Da denken diese noch in alle Welt hinaus nach, was da etwa Rechtens wäre - entweder vor einem Gott, den sie nicht kennen und an den sie auch nie geglaubt haben, oder vor der Welt, von der sie alle sehr fett geworden sind und noch fetter zu werden gedenken -, und ein allerwahrster Gott steht vor ihnen, ausgerüstet mit allen Eigenschaften, die sich die menschliche Phantasie nur je von einem Gott hat vorstellen können, natürlich in der allererhabensten Art und Weise!

27] Jetzt möchte ich von euch alten Dummköpfen denn doch erfahren, wie ihr euch einen Gott vorstellt?! Einen Begriff müßt ihr euch von Ihm ja doch machen!? Redet - denn nun gebiete ich euch, daß ihr mir antwortet!"

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