Damit ist jedoch nicht das heute übliche sog. 'raffinierte' Salz gemeint, das durch die verschiedensten industriellen Prozesse denaturiert und z.T. mit künstlichen Stoffen wie Jod versehen wird. Bibel, Hildegard v. Bingen oder Plinius meinten damit direkt aus dem Meer gewonnenes, sonnengetrocknetes Salz oder das sog. 'Steinsalz', das im Bergbau gewonnen wird und aus eingetrockneten Meeren stammt.
Es gibt Meersalz, Steinsalz (Kristallsalz) und Kochsalz..
| Natürliches Meersalz/Steinsalz:ist leicht grau mit Mineralien, klumpt bei Feuchte; rohes Meersalz: enthält 80 Mineralstoffe, bis 5% Kaliumsulfat, Magnesium/Calciumchlorid, Mangan, Zink, Kupfer, falls es nicht gereinigt ist. |
|
Aber auch bei der erdgeschichtlichen Entstehung solcher Salzlager kamen z.B. durch die Erdverschiebungen, damalige Luftverschmutzungen z.B. durch Staub, Stürme, Vulkanausbrüche etc. schon Verunreinigungen auch ins Steinsalz.
|
|
Ursalz-Kristallsalz ist
|
|
Steinsalz wird in der Regel bergmännisch abgebaut und die gebrochenen Salzsteinstücke werden mechanisch zerkleinert und auf die gewünschte Körnungsgröße vermahlen.
Im Idealfall sollten sowohl Steinsalz wie auch Meersalz naturbelassen bleiben nicht gebleicht - nicht raffiniert - nicht gesiedet - nicht ausgelaugt - nicht gereinigt werden - und schon gar keine chemischen Haltbarkeitsstoffe oder gar giftige Rieselzusätze enthalten.
|
|
|
Ausgewählte Analysewerte z.B. des naturbelassenen, unraffinierten Meerwasser-"Sal Tradicional" aus Tavira, Portugal:
|
|
|
vgl. Zusammensetzung von Steinsalz
| Steinsalz/Kristallsalz ist durch die Austrocknung von Meeren entstanden. Die für die Austrocknung der Meere verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden. So enthalten alle Elemente darin zugleich auch das ganze Spektrum des Sonnenlichtes und seine Photonen (Lichtquanten). Allerdings stellt sich die Frage, wieweit tatsächlich noch die Lichtfrequenzen und Lichtquanten nach so langer Zeit enthalten sind, denn Photonen lösen sich sehr rasch wieder von ihrem Speicherplatz. Insofern ist nicht anzunehmen, daß im Himalayasalz oder in sonstigem Steinsalz auch nur annähernd so viele Photonen gespeichert sind, wie in frisch geernetem, naturbelassenem Meersalz. Schließlich wird dies Wochen oder Monate beim Trocknen der Sonne ausgesetzt. |
|
von Holst schreibt: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass unraffiniertes Steinsalz gesünder wäre als raffiniertes. Die Propagandisten der neuen Salz-Szene bleiben eine ganze Reihe von Nachweisen schuldig, von den Schwingungsmustern der Salzkristalle über Biophotonen bis hin zu konsistenten Analysen. Inwieweit Spurenelemente in unraffiniertem Steinsalz in physiologisch überhaupt verwertbaren Form enthalten sind, ist ebenfalls nicht geklärt.... Dem Vernehmen nach spricht Ferreira in seinen jüngsten Vorträgen immer häufiger von naturbelassenem Meersalz." (s. www.marisol.de/i15-24news.htm)
Von frisch gewonnenem naturbelassenem Meersalz unterscheidet sich das hochbeworbene Himalayasalz aber gewiss hinsichtlich der Menge an gespeicherten Photonen, weil diese nämlich ihren Speicherplatz rasch wieder verlassen. Jahrmillionen altes Kristallsalz oder Steinsalz aus der Erde kann daher nie annähernd so viele Photonen mehr enthalten als frisches, naturbelassenes Meersalz!
Gewinnung: Salzgewinnung erfolgt aus dem Meer in Salzgärten. Das Meerwasser wird an den Küsten, zum Beispiel von Frankreich, Spanien, Portugal und Afrika in künstlich angelegten Becken aufgefangen. Sonne und Wind bringen das Wasser zum Verdampfen - zurück bleibt das Meersalz.
Konventionelles, raffiniertes Meersalz: Nach der Gewinnung erfolgen weitere Verarbeitungsprozesse, bis die Standardqualität eines weißen Tafelsalzes erreicht ist. Meist noch Behandlung mit Rieselhilfen und chemischen Bleichmitteln. Von Natur aus enthaltene Mineralien und Spurenelmente gehen bei der Verarbeitung verloren.
Biologisches, naturbelassenes Meersalz: Nach der Gewinnung keine weitere chemische Behandlung und Zusatzstoffe. Enthält viele wichtige Mineralien und Spurenelemente.
Naturkosthersteller beziehen das Meersalz aus entlegenen Küstengebieten, wo die Wasserverschmutzung noch nicht so groß ist. Regelmäßige Laborkontrollen auf Schadstoffe sichern die hohe Qualität und gesundheitliche Unbedenklichkeit ab.
. Unter Raffination sind grundsätzlich alle Prozesse zu verstehen, durch die eine Veränderung des Primärproduktes stattfindet. Dazu zählen bei Meersalz:
Das Endprodukt weist in der Regel einen NaCl-Gehalt um 99 Prozent auf und ist weder optisch noch geschmacklich von – ebenfalls raffiniertem – Steinsalz zu unterscheiden, selbst wenn es als Meersalz in den Handel gelangt.
|
In Portugal wird an der Algarveküste in folgenden Gebieten/Orten Meersalz hergestellt: Gebiete der Kommunen Olhão und Tavira im Naturpark Ria Formosa und Gebiet der Kommune Castro Marim im Naturpark Sapal do Castro Marim; Gebiet der Kommunen Aveiro und Figueira da Foz) (s. www.marisol.de/i15-11newsNP.htm)
In Frankreich am Atlantischen Ozean:
|
|
Das zur Salzproduktion herangezogene Meerwasser muss frei von industriellen und landwirtschaftlichen Verunreinigungen (Öl, Ruß, Schwermetalle, Pestizide, Nitrite, Nitrate etc.) und von gesundheitsgefährdenden Keimen sein (Bakterien, Pilze etc.).
Nur durch die Kristallisation in kleinen Becken und deren wiederholtes sorgfältiges Abernten von Hand lassen sich Spitzenqualitäten erzielen. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, wird selbst das Waschen des gewonnenen Salzes unnötig. (aus www.marisol.de/i15news-recht2.htm)
Üblicherweise wird Meersalz nach der Ernte gewaschen, um Verunreinigungen vom Boden der Becken zu entfernen, und mit Gasbrennern oder in Elektroöfen getrocknet. Durch das Waschen in gesättigter Salzlösung finden Umkristallisationsprozesse und durch die thermische Behandlung Oxidationsprozesse statt, durch die sich die ursprüngliche Komposition an Mineralien und Spurenelementen "verabschiedet". Dies gilt beispielsweise für das natürlich in geringsten Mengen im Meersalz enthaltene und ohnehin leicht flüchtige Jodid, weshalb viele koventionelle Hersteller ihr Salz künstlich Kalium- oder Natriumjodat anreichern.
In der Praxis findet sich die Qualitätsbezeichnung „unraffiniert” so gut wie nicht. Stattdessen haben sich für Qualitäten, bei denen auf Zusätze wie Aufheller, Rieselhilfen oder Jodate verzichtet wurde, die Bezeichnungen „naturbelassen” oder „naturrein” eingebürgert.
|
Ungewaschenes, naturbelassenes, zertifiziertes Atlantik-Meersalz wird z.B. von der Algarve aus Portugal von MARISOL hergestellt. Es stammt aus dem Naturschutzgebiet „Ria Formosa” an der Ost-Algarve, wo Rui Neves Dias in den Salinen der Aragonmühle in Tavira naturbelassenes Meersalz produziert. Klima und Ausdehnung, geringe Schadstoffbelastung und ständiger Austausch des Wassers durch die Gezeiten machen die Ria Formosa zu einem in dieser Form einzigartigen Lebensraum von unschätzbarem ökologischem Wert. Salz wird dort so wie vor 2000 Jahren in kleinen, traditionellen Salzgärten allein durch Verdunstung durch Sonne und Wind aus dem Meer gewonnen, von Hand geerntet und vollkommen naturbelassen verpackt. So weist es eine natürliche Restfeuchte von fünf bis acht Prozent auf. Diese "Salzmutter" trägt dazu bei, die über 80 im Meerwasser nachweisbaren Mineralien und Spurenelemente in ihren natürlichen Komplexverbindungen und damit in der für den menschlichen Organismus bestens verwertbaren Form zu erhalten: Neben Magnesium, Kalium und Calcium besonders die Spurenelemente Selen und Jod aus dem Zerfall von im Meerwasser lebenden Algen. Der natürliche Jodgehalt des Salzes liegt bei durchschnittlich immerhin 630 ppb (630 Mikrogramm pro kg).
Auch ohne die sonst üblichen Prozeduren wie Waschen, Hochtemperaturtrocknen und Zusatz von Aufhellern und Rieselmitteln entsteht so ein vollwertiges Meersalz. Dieses naturbelassene Meersalz wird keinem der oben beschriebenen Raffinationsschritte unterzogen. Es ist absolut naturbelassen und enthält keinerlei Additive, weder Bleichmittel noch Rieselhilfen, die einen leicht bitteren Beigeschmack verursachen können. Es enthält lediglich die Energien von Sonne, Wind und Meer.
|
|
Als Lebensmittel kommen von MARISOL zwei Sorten in den Handel:
Das einzige Meersalz mit Öko-Zertifikat, das derzeit auf dem deutschen Markt erhältlich ist, wird seit November 2001 über den Düsseldorfer Feinkostversand und MARISOL-Partner Bos Food Deli (www.bosfood.de/) vertrieben.
Auch über Tivona (www.tivona-alimentaria.de) aus Köln ist das MARISOL-Salz erhältlich.
MARISOL kümmert sich um Anfragen und Bestellungen via Internet, während Bos Food Kundenwünsche per Telefon abdeckt.
Presseanfragen (inkl. Bildmaterial) an: MARISOL Presse & PR: Dipl.-Biol. Andrea Siebert
Fon: 00351-289 793 601
Mail: mailto:Andrea.Siebert@mail.telepac.pt
Wer schon einmal naturbelassenes Meersalz probiert und es mit handelsüblichen raffinierten Meersalz-Qualitäten verglichen hat, wird es jedem anderen Salz vorziehen. Da sich über persönlichen Geschmack jedoch bekanntlich nicht streiten lässt, hier drei belegbare Fakten:
Naturbelassenes Meersalz hebt den Eigengeschmack der Speisen. Das schmeckt einfach besser. Das reiche „Mineralienbouquet” naturbelassenen Meersalzes und seine gewachsene Kristallstruktur mögen für den Geschmack verantwortlich sein, auch wenn wissenschaftliche Arbeiten hierzu Mangelware sind. Als geschmackliche Nagelprobe empfehlenswert ist der Selbsttest mit je einem Mokkalöffelchen voll raffiniertem bzw. naturbelassenem Meersalz auf der Zunge.
In naturbelassenem Meersalz sind durch die Restfeuchte („Salzmutter”) die meisten Mineralien und Spurenelemente aus dem Meerwasser erhalten, in physiologisch günstiger Zusammensetzung. Hervorzuheben sind besonders die hohen Anteile an Magnesium, Calcium, Selen und natürlichem Jod.
(aus http://www.naturkost.de/produc/p11121.htm)
Reines Natriumchlorid (NaCl) - wie es unser Kochsalz darstellt! - ist ein Zellgift. Erhältlich ist es seit langem in Form von „Kochsalz“.Die Giftigkeit von reinem NaCl ist seit dem Altertum bekannt und erstmals reproduzierbar belegt durch einen Versuch des französischen Biologen Jaques Loeb um 1900. Loeb wies gleichzeitig nach, dass offenbar die bis zu vier Prozent anderen Elemente in naturbelassenem Meersalz genügen, um das für den Zellstoffwechsel notwendige NaCl unschädlich verfügbar zu machen. (www.marisol.de/i15-9news.htm)
Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überfordert. Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, 400 Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass durch die Belastung mit Aluminium Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden können, und der Denkvorgang unterbrochen wird. (aus http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)
Mehr dazu s. Krank durch zu viel raffiniertes Speisesalz und zu wenig Vollwertsalz
s. Krank durch Zwangsjodierung? - Jod-Akne und Krankheiten durch organisches Jod (www.tolzin.de/jod/index.php)
Statt künstlich jodierter Salze sollte man besser solche mit Meeresalgen verwenden, noch besser gänzlich naturbelassenes Meersalz!
Meeresalgen bringen Jod in natürlicher Form, und haben die problematische Eigenschaft, Schwermetalle und andere Schadstoffe aus dem verschmutzten Meer zu entnehmen und sich damit anzureichern.
Um die Unterschiede zwischen Steinsalz und Meersalz zu beurteilen, darf man nicht nur ihre chemische Zusammensetzung betrachten. Unraffiniertes Salz enthält außer Natrium und Chlorid zahlreiche weitere Elemente, die sich nach ihrer Konzentration in Mengenelemente (z.B. Kalium, Calcium, Magnesium) und Spurenelemente (z.B. Fluor, Jod, Selen, aber auch Schwermetalle) unterscheiden lassen. Naturbelassenes Meersalz enthält allerdings unvergleichlich höhere Mengen an Lichtquanten, was für die Heilwirkung ganz wesentlich ist. (s. Lichtwirkungen in Lebensmitteln)
Die Kristallsalz-Szene spricht nun dem unraffinierten Steinsalz die berühmten 84 natürlichen Elemente zu, die bei der Eintrocknung des Urmeeres im Salz erhalten geblieben seien.
Diese Annahme lässt zweierlei außer acht: die Existenz von insgesamt 94 natürlichen Elementen und die langwierigen Entmischungs- und Konzentrationsprozesse, denen das Salz in tiefen Schichten über Millionen von Jahren ausgesetzt war. Diese könnte man vereinfacht, aber zutreffend als „natürlichen” Raffinationsprozess bezeichnen, einschließlich dem unkontrollierten Zusatz von Additiven mit zumindest qualitätsmindernder oder gar wie im Falle des Arsen toxischer Wirkung.
Keineswegs sind also in unraffiniertem Steinsalz die gleichen Elemente und Konzentrationsverhältnisse wie in unraffiniertem oder gar naturbelassenem Meersalz vorhanden, auch wenn dies oft behauptet wird. (aus www.marisol.de/i15-23news.htm)
Daher wird als Ausgangsbasis zur Herstellung von Sole-Lichtkonzentrat auch naturbelassenes Meersalz genommen. Da in ihm aufgrund wochenlanger zusätzlicher Besonnung (bei Sonnenhochstand über 45 Grad) gigantisch hohe Mengen von Lichtquanten und alle Lichtfrequenzen gespeichert werden, ist plausibel, dass es den höchsten Gehalt an Lichtquanten und an gesundheitlichen Wirkungen aller Sole-Zubereitungen aufweist.