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Robert Weberstetter
Physikalische Eigenschaften von Licht und Photonen
Inhaltsübersicht:
Jahrhundertelang wurde kontrovers
diskutiert, ob Licht als Welle zu beschreiben sei, oder ob man es sich eher
als Teilchenhagel vorstellen solle?
Seit Ende des 17. Jahrhunderts gab es sowohl Wellen- wie auch Teilchentheorien des Lichts.
Lange Zeit stellte man sich vor, Licht bestehe aus kleinen,
unwägbaren Teilchen, die mit großer Geschwindigkeit geradeaus fliegen.
Viele Beobachtungen konnten mit dieser Vorstellung erklärt werden. Mit
der Zeit jedoch häuften sich die Experimente, die damit nicht verstanden
werden konnten. Deshalb setzte sich die Vorstellung durch, daß Licht eine
Welle sei.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab der Arzt und Universalgelehrte Thomas
Young (1773–1829) erstmals experimentelle Hinweise dafür, daß Licht Wellennatur
hat. (Übrigens hat Thomas Young, hauptberuflich Arzt, auch wesentlich
zur Entzifferung der Hieroglyphen beigetragen: ein Universalgenie.)
Wie Lichtwellen zustande kommen, hat den Physikern
im 19. Jahrhundert viel Kopfzerbrechen bereitet. Alle Modelle, die Licht
als mechanische Welle zu erklären versuchten, scheiterten schließlich.
Die Lösung dieser schwierigen Frage kam dann allerdings nicht aus der
Mechanik, sondern aus der Elektrizitätslehre. Der Englische Physiker James
Clerk Maxwell (1831–1879) sagte die Existenz von elektromagnetischen Wellen
voraus.
Im Jahre 1886 gelang es dem deutschen Physiker Heinrich Hertz
(1857–1894) diese Wellen experimentell nachzuweisen.
Elektromagnetische
Wellen werden im Gegensatz zu Wasser- oder Schallwellen nicht durch schwingende
Teilchen gebildet, sondern entstehen durch sich ausbreitende elektrische
und magnetische Felder. Sie können sich damit auch im Vakuum ausbreiten.
Im Zusammenhang mit Licht waren diese Wellen aus zwei Gründen interessant:
- Die Theorie ergab für die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wellen
einen Wert, der gut mit der gemessenen Lichtgeschwindigkeit (rund 300'000 km/sec.)
übereinstimmte.
- Die Untersuchungen von Hertz zeigten, daß diese Wellen die gleichen
Eigenschaften haben wie Licht: Spiegelung, Brechung ...
Daher lag die Vermutung nahe, Licht sei eine elektromagnetische Welle.
Dieses Modell erwies sich in der Folge als sehr erfolgreich: Alle damals
bekannten Lichterscheinungen konnten dadurch erklärt werden. Damit war
erwiesen:
Licht zeigt alle Aspekte einer elektromagnetischen Welle.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde jedoch deutlich, daß die Wellentheorie
des Lichts nicht alles erklärt. Insbesondere weist die Wechselwirkung
von Licht mit Materie darauf hin, daß sich Licht unter Umständen wie ein
Teilchenhagel benimmt: Das Licht kann Elektronen in Metallen in Bewegung
bringen und manchmal sogar hinausstoßen. Diese Eigenschaft erlaubt es
uns, Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln.
Licht: Welle oder Teilchen? Heute wissen wir, daß Wellen und Teilchen
sich nicht ausschließen müssen. Licht zeigt beide Erscheinungsweisen;
Licht ist beides – Welle und Teilchen. Es kommt ganz darauf an,
welche Situationen wir betrachten. Um die Ausbreitung von Licht
zu beschreiben, müssen wir Licht als Welle betrachten. Wenn uns hingegen
die Wechselwirkung von Licht mit Materie interessiert, so ist die
Beschreibung als Teilchen angebracht.
Licht ist also beides – oder auch keines von beiden. In der Quantenphysik
wird klar, daß das Wesen des Lichts nur mit abstrakter Mathematik umfassend
beschrieben werden kann; alle anschaulichen Modelle sind unvollkommen.
Max Planck stellte um 1900 fest, dass elektromagnetische Strahlung nur in Paketen
von einer bestimmten Größe ausgestrahlt und dann auch absorbiert werden kann. Diese nannte er Quanten. (also Licht als elektromagnetische Welle und zugleich als Masse-Teilchen)
Erst Albert Einstein wollte 1905 diese Idee auf den lichtelektrischen
Effekt übertragen um ihn zu erklären. So entstand der Durchbruch der Annahme von Licht-Quanten,
die der amerikanische Chemiker Gilbert N. Lewis als Photonen bezeichnete.
Seit
Niels Bohr 1927 gilt Licht, wie alle Materie und Strahlung, als Teilchen- und
Wellenaspekt.
Es hängt von der Art des Experimentes ab, ob sich Licht
als Welle oder als Photon zeigt.
Daß Licht diese doppelte Eigenschaft hat, und selbst noch Materie in ungebundener freier, kleinster Form {jl.ev07.209,20} darstellt, haben schon Jakob Lorber (1800-64) und Gottfried Mayerhofer (1807-77) in ihren inspirativ durchs 'innerer Wort' niedergeschriebenen Werken exakt beschrieben
Bei der Wechselwirkung mit Materie verhält sich Licht also so, als ob es aus einem Teilchenstrom bestehen würde. Albert Einstein erhielt im Jahre 1923 den Nobelpreis für Physik für eben diese Interpretation
des äußeren Photoeffekts. Was Lorber 1851 und Mayerhofer um 1870 also längst beschrieben haben, wurde 1923 mit einem Nobelpreis für Einstein 'belohnt'!
Die Energie eines Lichtbündels wird also durch Gruppen von Teilchen übertragen. Diese Teilchen heißen Quanten bzw. Photonen.
Licht prallt auf eine Oberfläche auf, dadurch
werden Elektronen freigesetzt und es wird elektrischer Strom erzeugt.
Ein Photon ist aufgrund des Doppelcharakters von Licht (elektromagnetische Welle und Teilchen) immer auch eng mit den (durch hohe Frequenzen und
schwache Wellenlängen charakterisierten) elektromagnetischen Wellen verknüpft.
Ihre Vektoren sind nicht an jedem Punkt und nicht zu jedem Augenblick autonom, sondern befinden sich in einer Wechselbeziehung.
Die Photonen entarten durch Elektronenbremsung
und sind Teilchen mit der Ladung Null.
Je höher die Intensität der Lichtquelle ist, desto mehr steigert sich die Quanten- bzw. Photonenmenge, die auf einen Gegenstand einwirken kann und in ihm gespeichert werden kann. (1) .
Subjektiv könnte im Alltagsleben der
Eindruck entstehen, dass Materie (aus der auch der menschliche Körper aufgebaut
ist) die häufigste Form der Energie darstellt. Sie kommt im Normalzustand in
drei verschiedenen Aggregatzuständen vor: fest, flüssig und gasförmig. Dem
ist aber nicht so!
Bereits 1984 konnte der Nobelpreisträger und Leiter von CERN,
Carlo Rubbia nachweisen, dass der Anteil anderer Energieformen (Photonen ist
gleich Lichtquanten) gegenüber den Materieteilchen stark überwiegt. Das genaue
Verhältnis ist: auf ein Materieteilchen kommen 974.600.000 Photonen
(Lichtpäckchen). Für den menschlichen Körper bedeutet dies, dass nur der
allerwenigste Teil aus Materie besteht (ca. 1 Milliardstel), der allermeiste
Teil hingegen aus Photonen (ca. 1,4 x 10 hoch 38). Daraus ergibt sich, dass
Licht bzw. Photonen ein wesentlicher Bestandteil auch unseres menschlichen
Organismus darstellt.
Rot mit 660nm dring 8-10mm ein, IR mit 904nm dringt 30-40mm ein
Je kurzwelliger das Licht, desto weniger tief dringt es ein.
Die Helligkeit eines Lichtstrahls hängt auch mit seiner Energie zusammen. Je heller ein Lichtstrahl ist, desto mehr Photonen enthält und überträgt er in Materie.
Die Intensität der Quelle zu erhöhen bedeutet folglich, die Quanten- bzw. Photonenmenge zu steigern, die sich in Materie überträgt und dort gespeichert werden kann.
Anwendung dieses Gesetzes: Da nun die Photonenanreicherung der Naturprodukte nach den Anleitungen durch Lorber (1851) mehrere Wochen oder gar Monate möglichst in den sonnenreichsten Sommermonaten erfolgt und sie dem vollen Lichtspektrum der Sonne ausgesetzt werden, erklärt dies problemlos, warum diese Mittel solche 'Energiepakete' darstellen, die eine enorm vitalisierende, zellstärkende und für das gesamte Immunsystem so unterstützende Wirkung aufweisen.
Das Sonnenlicht kann bis zu 100000 Lux aufweisen, Lampen nur bis ca. 8000 Lux! Daraus ergibt sich, daß die höchste Photonenanreicherung (= Energie) z.B. in Naturprodukten nur durch direkte Sonnenbestrahlung möglich ist - und sie dann auch das volle Lichtspektrum (elektromagnetischen Wellen) aufnehmen können.
Hocheffektive Vitalisierungsmittel bzw. Heilmittel sind daher nicht durch Kunstlichtbestrahlung, sondern nur durch mehrwöchige bzw. mehrmonatige Sonnenbestrahlung herzustellen! Jakob Lorber empfing dazu bereits 1851 konkrete Herstellungsanleitungen Jesu Christi (s. 'Heilkraft des Sonnenlichtes')
Biophotonen
sind Lichtquanten, die aus lebenden Zellen kommen.
Doch handelt es sich
hier nicht um die Art der Photonen wie sie in der Physik bekannt sind, sondern
es ist das Licht der Zellstrahlung, das in den 70er Jahren von Albert Popp entdeckt
und bewiesen wurde. Dieses "Strahlen" wurde mit einem Gerät, das man Photomultiplier
(Photonen-Vervielfacher) nennt, gezeigt und bewiesen und zeigte die Zellstrahlung,
die allen Organismen eigen ist, an.
Da die Ausstrahlung von 'Biophotonen' aus den Zellen aber maßgeblich von der zugeführten Energie und Menge der Photonen abhängt, ist die Anreicherung und Qualität (Frequenz) durch Photonen auch wesentlich mitentscheidend dafür, wie viele Biophotonen aus den einzelnen Zellen ausstrahlen und dann durch Restlichtverstärker sichtbar und meßbar werden.
Anmerkung:
1) Alle Naturprodukte, die nach Jakob Lorbers inspirativ 1851 durchs 'innere Wort' niedergeschriebenen Anleitungen zur Herstellung von besonnten Heilmitteln ('Die Heilkraft des Sonnenlichtes') hergestellt werden, werden wochenlang dem intensivsten Sonnenlicht ausgesetzt.
Sobald der Sonnenstand unter den Einfallswinkel von 45 Grad sinkt, wird z.B. die Besonnung der Milchzuckerglobuli abgebrochen bzw. am nächsten Sonnentag erst wieder fortgesetzt, wenn die Sonne höher steht. Dies gewährleistet einen Anreicherung der sonnenexponierten Naturprodukte mit Photonen in einem Ausmaß, wie dies mit künstlicher Bestrahlung auch mit stärksten Volllichtlampen nicht zu erreichen ist.
Die im Organismus aufgenommenen Lichtquanten, die dann im Körper wirkenden Photonen versorgen jede Zelle mit ihren Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung durch die eingedrungenen Teilchen. Sie sorgen für die erforderliche Spannung in allen Zellen eines Organismus und damit auch für ihre ordnungsgemäße Funktion = Gesundheit.
Die von der Sonne ausgesandten Energien werden als Photonen in (jeder) Materie gespeichert. Dem menschl. Körper liefern die Photonen Energie, die von den Zellen aufgenommen wird und wiederum zu verstärkter Lichtaussendung aus den Zellen führt. Dieses von den Zellen ausgehende Strahlungslicht nennt der Begründer der Biophotonenforschung, Prof. Fritz-Albert Popp 'Biophotonen'
Popps hochempfindlichen Restlichtverstärker, mit denen sogar noch die Leuchtkraft eines Leuchtwürmchens aus 20 km Entfernung sichtbar gemacht werden kann, sind inzwischen imstande, das von Zellen ausgestrahlte Licht eines einzigen Biophotones sichtbar zu machen und durch Meßgeräte zu zählen.
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Bearbeitungsstand: 02.04.2003