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Der Dritte Weltkrieg - Verlauf, Kriegsgeschehen


"Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen "Großen" fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. ...Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. ...Der dritte Mord ist geschehen. Dann ist Krieg. ...Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer, mit heller Haarfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. ..."Nach der Ermordung des Dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh‘ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tag‘ oder drei Wochen."
(Alois Irlmaier)

  Anscheinend wird es zu einer Krise oder zu einem Krieg im Nahen Osten kommen, der sich zu einem wirklich großen Krieg auszuweiten droht. An dieser Stelle könnte dann gut die Aussage Irlmaiers passen, wonach alles Friede, Schalom ruft und jeder glaubt, der große Krieg sei vermieden.
Auf dem Balkan wird dann aber eine große Persönlichkeit ermordet werden. Handelt es sich dabei um eine Person aus der Politik? Auf jeden Fall werden diesem Attentat noch zwei vorausgehen. Mit "über Nacht" wird zudem wiederum die Plötzlichkeit des Kriegsausbruchs ausgedrückt. Was die Zahlen acht und neun bedeuten ist leider nicht bekannt. Zum Schluß ein Hinweis darauf, daß es eine östliche Armee sein wird, die den Krieg beginnt.
     
     
"Europa wird, wenn der päpstliche Stuhl leer ist, von fürchterlichen Züchtigungen heimgesucht werden. Bosheit, Gehässigkeit und Verleumdung werden ein kleines Volk aufreizen und durch Fürstenmord den Brand entfachen. Sieben Reiche werden sich erheben gegen den Vogel mit zwei Köpfen und den Vogel mit einem Kopf."
(Testament eines fliehenden Papstes (1701))
  Vielleicht wird es sich bei einem der Attentate um einen Anschlag auf den Papst handeln, infolgedessen ein kleines Volk (vielleicht auf dem Balkan?) einen Staatsmann ermorden und damit den Krieg einleiten wird.
     
"Es wird ein fürchterlicher Krieg kommen. Auf der einen Seite werden alle Völker des Westens, auf der anderen alle des Ostens stehen. In fürchterlichen Scharen werden jene heranschreiten."
(Die Prophezeiung über die Schlacht am Birkenbaum (1701))

"In Ost und West wird ein großes Ringen sein und viele Menschen vernichten."
(Testament eines fliehenden Papstes (1701))

"Wird ein großer Krieg kommen. Ein Kleiner fängt ihn an, und ein Großer der übers Wasser kommt macht ihn aus. Vom Osten her wird es kommen und im Westen aufhören - Der letzte Krieg wird der Bänkeabräumer sein. Wenn man die Leute, die einem begegnen, nicht mehr versteht, ist es nimmer weit zum schrecklichen End."
(Die Weissagung des Mühlhiasl von Apoig (1753-?))

"Aus Osten wird dieser Krieg losbrechen. Vor Osten habe ich Bange. doch geht`s schnell vorüber, und sicher ist, wer nur einige Tage ein gutes Versteck weiß. Auch die Flucht wird sehr schnell sein. Man werfe Karren und Rad ins Wasser, sonst nehmen die fliehenden Feinde alles Fuhrwerk mit."
(Die Prophezeiung des Bauers Jasper (1764-1833) 2. Fassung)

"Ein neuer Krieg wird ausbrechen, dieser wird der kürzeste sein. Die Menschen werden die Welt vernichten und die Welt wird die Menschen vernichten. Die Rache kommt übers große Wasser. Über das große Wasser wird der Krieg kommen, und die eisernen Rosse werden Böhmens Erde zerstampfen."
(Der blinde Jüngling von Prag (14. Jahrhundert))

"Ein schwerer Krieg wird im Süden entbrennen, sich nach Osten und Norden verbreiten. Die Monarchen werden getötet werden. Wilde Scharen werden Deutschland überschwemmen und bis an den Rhein kommen. Sie werden aus Lust morden, sengen und brennen, so daß Mütter aus Verzweiflung, weil sie überall den Tod vor Augen sehen, sich mit ihren Säuglingen ins Wasser stürzen werden."
(Düsseldorfer Kapuzinerpater (1762))

"Aus dem Osten wird ein Drachen kommen, schrecklich anzusehen, denn aus seinen neunmal neunundneunzig Augen werden tödliche Blitze sprühen, und seinem weit geöffneten Maule entströmt giftiger Odem."
(Die Sybille von Prag (?-1658))

  Wird der nächste Krieg zwischen dem Westen und dem Osten, womit wohl Rußland gemeint ist, ausgetragen?
"Ein kleiner fängt ihn an" - Ist damit das kleine Volk aus dem "Testament eines fliehenden Papstes" gemeint? Mit dem "Großen, der übers Wasser kommt" werden wohl die USA gemeint sein, die den Krieg beenden und damit die Oberhand behalten werden. Zudem Hinweise, daß der Krieg durch den Osten ausgelöst wird. Ist es Rußland? Dann könnte mit dem kleinen Volk möglicherweise Serbien gemeint sein. Schließlich sind Rußland und Serbien traditionell miteinander verbündet.
Die Sybille von Prag spricht jedoch von einem Drachen, der aus dem Osten kommen wird. Mit dem Drachen verbindet man schließlich die Chinesen. Wie ist dies miteinander in Einklang zu bringen?
Interessant ist bei der Sybille von Prag auch der Ausdruck "neunmal neunundneunzig Augen" - Soll damit ein Hinweis auf einen Zeitpunkt gegeben werden, wie z. B. September 1999?
Unvorstellbar, oder nicht?
     
"Nach den Gesetzen der klassischen Militärstrategie stärken die Russen ihre Flanken, bevor sie in der Mitte, das heißt gegen Westeuropa vorstoßen. Sie muß an den Flanken unverwundbar sein. Die Südflanke heißt: Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Griechenland, Jugoslawien. Die Nordflanke heißt: Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark. Bis zur bayerischen Grenze wird eine russische Weitspurbahn herangeführt. In einem Sommer, wahrscheinlich im Monat Juli, wenn die Erdölregion bereits in ziemlich festen russischen Händen ist, erfolgt der Angriff der Sowjetunion auf die Süd- und Nordflanke, auf die Türkei, auf Griechenland, auf Jugoslawien und Skandinavien. Gegen Ende Juli stoßen sowjetische Angriffskeile blitzartig gegen Westeuropa vor. ...Um ins einzelne zu gehen: Auf die blitzartige Besetzung aller militärischen Basen in Skandinavien folgt ein zweiter Flankenangriff gegen die Türkei. Dort und im Iran finden Panzerschlachten statt."
(Erna Stieglitz (1894-1965))

..."Der Hauptstoß erfolgt zuerst gegen Schweden und richtet sich dann gegen Norwegen und Dänemark. Das soll die Vergeltung dafür sein, wodurch Schweden und die übrigen protestantischen Länder sich im Dreißigjährigen Krieg an Deutschland versündigt haben."
(Seher Adam (1949))

     

Die nördliche Flanke

 

Die nördliche Flanke
Die drei verschiedenen Angriffs-Keile in der rechten Zeichnung sind natürlich nur eine Mutmaßung, jedoch könnten sie durchaus zutreffen. Zum einen sagt Erna Stieglitz selbst, daß die Südflanke Afghanistan miteinschließt. Zum anderen ist der Weg über den Kaukasus der kürzeste. Den dritten Angriffskeil durch Usbekistan und Turkmenistan habe ich dort wegen der Aussage angesiedelt, wonach "die Erdölregion bereits in ziemlich festen russischen Händen" sein soll. Mit der hiergenannten Erdölregion muß ja nicht unbedingt die saudiarabische Halbinsel gemeint sein, sondern es könnten auch durchaus die Länder in Zentralasien sein, die inzwischen ebenfalls bekannt sind für ihren Erdölreichtum.

 

(Abb. 1)

 
Die südliche Flanke
Die südliche Flanke
(Abb. 2)
 
     
"...Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor."
(Alois Irlmaier)

"...Der Russe bemüht sich, möglichst rasch durch den Balkan zur Adria vorzudringen. ...Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Truppen über Österreich und Jugoslawien."
(Erna Stieglitz (1894-1965))

"...Im Süden wird die sowjetische Armee zur jugoslawischen stoßen. Ihre Armeen werden sich verbünden, um gemeinsam in Griechenland und in Italien einzufallen. Der Heilige Vater muß fliehen. Er muß schnell flüchten, um dem Blutbad zu entgehen, dem Kardinäle und Bischöfe zum Opfer fallen werden."
(Seher Adam (1949))
 

Der Angriff auf Südeuropa

Der Angriff auf Südeuropa
     
"Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz‘. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. ...Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege auswichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. ...Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten: der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, zieht sich aber dann nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und Nordwesten. Das blaue Wasser ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West über Sachsen, der dritte von Nordosten nach Südwesten. Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der die Linien der Flugzeuge hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen. Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. ...Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. ...Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam ihr Ziel ist das Ruhrgebiet."
(Alois Irlmaier)
  Detaillierte Beschreibung des russischen Angriffes. Aber auch hier der Hinweis darauf, daß dem Vormarsch der russischen Truppen Grenzen gesetzt sind. Im Süden die Donau und im Westen das Rheinland. Ein wichtiges Ziel der Russen scheint das Rhurgebiet zu sein.
     

"Panzer überrollen Deutschland. Diese Panzer werden von Osten kommen und mit großer Schnelligkeit gegen Westen fahren. Wo sich ihnen Hindernisse in den Weg stellen, machen sie mit ihrer Übermacht alles dem Erdboden gleich. In drei Zügen ziehen sie nach Westen, an die Nordsee, nach Mitteldeutschland und im Süden entlang der Alpen, soweit ich mich erinnern kann. Vor Angst fliehen die Menschen nach Westen. In Frankreich werden die Straßen von Flüchtenden und von Autos verstopft sein und es wird kein Vor und kein Zurück geben. Männer und Frauen werden gewaltsam ins feindliche Heer eingezogen; wer sich weigert, wird erschossen ...Lebensmittel und alles was das feindliche Heer braucht, wird der Bevölkerung enteignet. Die Panzerzüge der Russen werden bis zum Rhein kommen. Das ganze Land wird wimmeln von fremden Soldaten und jeder wird morden und die Frauen vergewaltigen, wie er will. Das Volk wird weder Eigentum, noch sonst was besitzen, viele werden keine Wohnung mehr haben und in Verstecken hausen."
(Josef Stockert (1947))

"Das Unheil wird ganz plötzlich aus Rußland kommen. Zuerst wird es Deutschland treffen, dann Frankreich, Italien und England. Überall Tumulte und Zerstörung. Die Rheingebiete werden durch Flugzeuge und eindringende Heere zerstört."
(Der Seher von Vorarlberg (1922))

"...Gleichzeitig werden Teile des russischen Heeres durch Westpreußen, Sachsen und Thüringen zum Niederrhein vorstoßen, um schließlich von Calais aus die Kanalküste zu beherrschen."
(Seher Adam (1949))

"Ich sah eine Landkarte von Mitteleuropa, so groß wie eine Hauswand. Dann sah ich, daß Deutschland von Osten her angegriffen wurde. Der Hauptstoß ging genau in er Mitte durch, etwa von Hof in Richtung Frankfurt, noch über den Rhein, vielleicht noch ein kleines Stück nach Belgien und Frankreich hinein. ...Dann war die Angriffskraft der Feinde gebrochen. Vor allem nördlich der Donau, bis an die Waterkant, wird alles zerstört, die Erde aufgerissen und verbrannt. Nur im südlichen Bayern schien die Sonne...Im Winter wird es nicht eintreten, das habe ich am Bild der Natur gesehen."
(Josef Albrecht aus Hausen (1891-1976))

     

Der Mittelangriff

"...Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen. Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und in die Niederlande vorstoßen, der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz vorbei bis hinunter nach Lyon."
(Erna Stieglitz (1894-1965))

 

Der Mittelangriff
Und so könnte dann der Angriff auf Deutschland aussehen! Die drei hier gelb gezeichneten Stoßkeile können als sicher angesehen werden, da sie in den meisten Prophezeiungen vorkommen. Die orange-gezeichneten Stoßkeile dagegen finden sich nur in vereinzelten Aussagen wieder. Die gestrichelte Linie in Richtung Calais soll den Weg darstellen, den die Russen geplant haben, aber infolge der westeuropäischen Verteidigung wahrscheinlich nicht erreichen werden.

     

Donau, Inn und Chiemgau

Donau, Inn und Chiemgau

"Die Rotjankerl werden auf den neuen Straßen hereinkommen. Aber über die Donau kommen sie nicht. Auch auf der Straße Cham-Stallwang-Straubing werden sie dahinziehen. Sie werden die Männer töten und die Frauen vergewaltigen. Zunächst werden sie sich in den Städten zwischen Passau und Regensburg festsetzen Am meisten werden hier Straubing, Passau und Deggendorf zu leiden haben..."
(Die Weissagung des Mühlhiasl von Apoig (1753-?))

 

Dem russischen Vormarsch (rot schattiert) sind jedoch Grenzen gesetzt. Zwar sagt Andreas Rill in seinen Feldpostbriefen, daß die Russen "bis" Chiemgau einfallen werden, gleichzeitig jedoch schreibt er, daß "bis zu Donau und Inn alles dem Erdboden gleich gemacht wird". Deswegen bin ich der Ansicht, daß dieser südliche Zipfel Deutschlands alles andere als sicher sein wird, wie in manchen Büchern geschrieben wird.

Ob das Gebiet zwischen Donau und Isar, welches hier in Hellrot gekennzeichnet ist, ebenfalls in russische Hände gelangen wird, läßt sich nicht sagen, denn der Mühlhiasl widerspricht sich hier: Einerseits sagt er, daß die Rotjankerl nicht über die Donau kommen. Andererseits jedoch gibt er an, daß Passau und Straubing sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Passau und Straubing liegen allerdings südlich der Donau. Kommen die Russen also doch über die Donau?

     
"Beim dritten Geschehn soll Rußland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet. Die Flüsse sind alle so seicht, daß man keine Brücke mehr braucht zum Hinübergehen. Von der Isar an wird den Leuten kein Leid mehr geschehen, und es wird nur Not und Elend hausen."
(Feldpostbriefe des Andreas Rill (1914))

"Südlich der Donau gibt es atomare Explosionen, hinter der Grenze am unteren Inn fürchterliche Zerstörungen, ebenso am Oberlauf der Donau. ...Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Truppen über Österreich und Jugoslawien."
(Erna Stieglitz (1894-1965))

"Die NATO-Truppen sind auf wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die meisten Gebiete sind von der Roten Armee längst überrollt und besetzt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz sowie das Rhonegebiet. Außerdem wird es Verteidigungsräume in Oberitalien und in der Türkei geben. Der Angriff der Roten Armee in Europa wird gebrochen, mehr noch, die russische Armee wird vernichtend geschlagen."
(Erna Stieglitz (1894-1965))

     

Verteidigungsräume

Verteidigungsräume
 

Leider ist dies nur die optimistische Version. Denn wer weiß schon, wie weit die Russen in Frankreich wirklich vordringen werden und ob die Russen nicht doch über den Rhein kommen und nach Holland und Belgien vorstoßen werden. Und wenn ein Gebiet hier nicht rotmarkiert sein sollte, so heißt dies noch lange nicht, daß die russischen Truppen nicht dorthin kommen werden. Wie gesagt: Die Karte ist (zu) optimistisch. Menschen in Holland, Belgien und Norddeutschland sollten sich auch die Karte "Überflutungen" anschauen.

Textquelle:

Sven Loerzer - "Visionen und Prophezeiungen"
Wolfgang Johannes Bekh - "Alois Irlmaier - Der Brunnenbauer von Freilassing"
Manfred Dimde - "Nostradamus total - Seine letzten Geheimnisse entschlüsselt"
Josef Schaller - "Trilenium"
Bernhard Bouvier - "Die letzten Siegel"
Stephan Berndt - "Prophezeiungen zur Zukunft Europas"

 

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