Jakob Lorber: 'Sterbeszenen - Jenseits der Schwelle'

Vierte Szene: Ein Stutzer (Niederschrift am 05. August 1847)


Inhaltszusammenfassung: Tod eines verzärtelten reichen, faulen, rauchenden, trinkenden, fressenden, spielenden und flirtenden Studenten. (JL.Jens.004,01-03). Seine sexuellen Eroberungen und Schwängerungen von Mädchen. (JL.Jens.004,04). Sein durch Syphilis hervorgerufener Todeskampf (JL.Jens.004,06-08). Tod durch einen Würge-Engel. (JL.Jens.004,09). Zweck von Schmerzen und Pein beim Sterben (JL.Jens.004,10).

Originaltext 1. Auflage 1895 durch Project True-blue Jakob Lorber

Text nach 7. Auflage 1990 Lorber-Verlag

01] Ein Stutzer, früher Tod, und letzte Stunde desselben, der außer Tabakrauchen, Spielen, Fressen, Saufen und Kurmachen aller schönen weiblichen Welt, und vortrefflich Tanzen nebst Walzerspielen auf einem Flügel, eben dieser schönen Welt zu lieb, nicht viel konnte, obschon er fast seine ganze Zeit auf dem Collegium und Universitäten zugebracht hatte. Unser vorgeführtes Exemplar eines Stutzers war der Sohn von ziemlich reichen Eltern, die diesen ihren hoffnungsvollen über die Maßen verzärtelten Sohn natürlich nichts anderes als studiren ließen, sobald er nur das A-B-C. aus der Hand gelegt hatte. -

02] Damit es aber dem zarten Knäbchen beim schweren Studiren der lateinischen Sprache doch ja nicht gar zu schwer geschehen sollte, so ward er fürs Erste in ein Kosthaus gegeben, damit er gehörig zu essen haben und natürlich auch wachsen solle; aber freilich nicht an Weisheit und Gnade vor Gott und den Menschen, sondern blos nur am Leibe, und daß ihm das angestrengte Studium ja nicht etwa eine Abzehrung an den Hals zöge, so durfte er jedes Jahr repetiren, falls er es nicht so weit bringen konnte, natürlich mit der leichtesten Mühe eine Schule in einem Jahre durchzumachen. Zu dem Behufe wurden auch die Professoren zu jeder Zeit, besonders in den unteren Schulen, auf das Gehörige gespickt, und für jeden Gegenstand ein sanftmüthiger Instruktor aufgenommen.

03] Auf diese Weise rutschte unser Student wohl mit genauer Noth durch die unteren Schulen; nur in den Kopf ist ihm auf diese Art wenig oder nichts hineingerutscht; die Folge davon war, daß er in den höheren Schulen dann fortwährend stecken blieb, und da ihn gewöhnlich das Studieren aneckelte, so verlegte er sich danebst hauptsächlich auf die oben angeführten Freikünste, nehmlich aufs Tabakrauchen, Spielen, Fressen, Saufen etc.

04] Nach zurückgelegten Studien und überall mittelmäßig gemachten Prüfungen versuchte er sich in den Kanzleien zwar; aber die Papier- und Tintenluft mundete ihm nicht, er bekam von seiner Mutter ja stets soviel Geld, daß er sich auch ohne Kanzlei ganz kavaliermäßig durchbringen konnte. Anbei machte er fürs erste allen nobeln Mädchen den Hof, und einer nach der andern Heirathsanträge, wodurch es dann auch geschah, daß aus lauter Hoffnungsmacherei auf verheißene Heirathen recht viele von ihm angebetete Holde in die wirkliche ‚Hoffnung' ohne Heirath kamen.

05] Nebst diesen mit blinden und dadurch, wie bemerkt, sehr oft mit freilich sehr unangenehmen, dafür aber lebendigen Hoffnungen dotirten Holden verlegte unser ‚Staatsmann' fürs zweite sich aber auch auf andere weibliche Wesen, die er, ohne ihnen zuvor das Heirathen zu versprechen und Hoffnung zu machen, allezeit um einen leichten Sold haben konnte, und nicht zu fürchten hatte, daß diese Grazien von ihm dadurch in eine gewisse andere Hoffnung versetzt werden könnten.

06] Aber dabei geschah es denn auch nicht selten, daß er mit der Syphilis in allen Graden zu thun bekam, und am Ende so stark, daß selbst die erfahrensten Aerzte auf diesem Felde ihm weder Rath noch Hilfe schaffen konnten. Allgemeine Vertrocknung der natürlichen Lebenssäfte war die Folge solch theuer stutzerischer Lebensweise, für welche Uebel Ich, der HErr, leider bei der Welterschaffung rein vergessen habe, ein heilend Kräutlein zu erschaffen! Daher sich denn auch unser Stutzerchen, ob er wollte oder nicht, zum Sterben bereit machen mußte! Freilich eine sehr unangenehme Erscheinung für einen die Welt mit ihren süßen Venus-Freuden überaus lieb gewonnen habenden Fashionablen; doch es ist schon einmal also, daß da Alles den Weg des Fleisches wandeln muß; und so mußte am Ende dieser Stutzer, der am Fleisch seine größte irdische Seligkeit hatte, ja um so mehr den so ganz eigentlichen ‚Weg des Fleisches' wandeln. -

07] Sehet aber nun hin auf sein stinkendes Lager, wie er sich krümmt und bäumt, und nach Luft und Wasser lechzt; aber er bringt keines mehr in den Magen, indem alle seine Schlundsehnen ausgetrocknet sind, und nicht mehr vermögen, auch nur einen Wassertropfen in den Magen hinabzuziehen! Sein Athem ist kurz und sehr schmerzlich, da die Lunge schon nahe ganz vertrocknet ist; also ist auch seine Stimme ganz gebrochen; nur kurze, gelähmte Halbworte kann er noch unter großen Schmerzen ausstoßen, und da gleicht der Ton dem eines schlechten Fagottes in den Händen eines Schülers; er möchte wohl noch stutzerisch fluchen, und möchte am Ende wohl gar auch noch einige gelehrte Phrasen aus Voltaire oder Sir Walter Scott herstammeln; aber die allgemeine Trockniß läßt sowas nicht ausführen, und die starken Schmerzen in allen Lebenswinkeln lassen ihm auch nicht Zeit, seine Gedanken zu dem Behufe noch einmal wie auf einen Punkt zusammenzubringen; daher liegt er stumm röchelnd da, nur manchmal stößt er einen gellend schnarrenden Fagott-Ton aus seiner ganz vertrockneten Kehle!

08] Sehet, so gestaltet sich häufig das Ende solcher Wüstlinge diesseits; da wir aber bei diesem Stutzer diesseits auch nichts mehr zu betrachten haben, da ihm, wie ihr zu sagen pflegt, der Tod schon für die nächste Minute auf der Zunge sitzt, so wollen wir uns sogleich nach Jenseits wenden, und sehen, wie da unser Mann einrücken wird!

09] Sehet, da ist sein Lager gleich wie das auf der Welt; noch liegt er gleichgestaltig auf demselben; aber zugleich ersehet ihr an seinem Lager nur Einen Engel, mit der Brandfackel in der Hand, um mit deren geistiger Flamme des Stutzers letzte Lebenssafttropfen zu vernichten!

10] Bei solchen Menschen erscheint darum nur Ein Engel, weil in ihnen Seele und Geist völlig wie todt sind; nur der Würgengel, der über's Fleisch und über den Nervengeist gesetzt ist, hat hier das zu thun, daß er nehmlich das Fleisch und den Nervengeist möglichst stark peinigt und brennt, auf daß er dadurch die seelischen zerfetzten Reste, und in selben den ebenso zersplitterten Geist in den Nervengeist zurücktreibe, und auf diese Art den also sterbenden Menschen vor dem ewigen Tode bewahre!

11] Er wird (der Engel nehmlich) bei diesem Menschen auch nichts reden, sondern wird ihn lediglich mit seiner Fackel aus der naturmäßigen in diese Geisterwelt hinüberbrennen, was gewöhnlich bei solchen Menschen zu geschehen pflegt, und auch geschehen muß, weil sie ohne solche letzte Gnadenmanipulation um das ganze Dasein kämen.

12] Dieser Akt ist gleich dem entstellten heidnischen des Prometheus; denn die geistigeren Urmenschen sahen dergleichen Verrichtungen in der Geisterwelt, die damals aber freilich unaussprechlich viel seltener vorkamen, denn in dieser (jetzigen) weit über Sodom und Gomorra sinnlichen Zeit. So erhielten sich davon denn aber auch noch Sagen; aber nach ein paar tausend Jahren über die Maßen entstellt.

13] Hier aber stellt sich auch wieder derselbe Prometheus vor in seinem eigentlichen unentstellten Wirken. Aber sehet, nun hat der einsame Engel sein Werk gut beendet; das geistige Fleisch unseres Stutzers ist hier ersichtlich durch und durch zu Asche verbrannt, und sehet, aus der Asche erhebt sich ganz langsam und träge, nicht etwa ein herrlicher, verjüngter Vogel ‚Phönix', nein! Sondern, seht nur ein dummer Affe, aussehend wie ein alter Pavian!! Er ist ganz stumm, nur etwas sehen kann er.

14] Die Thiergestalt hat darin ihren Grund, weil solche Menschen durch ihr wüstes Leben die feineren Menschenseelenspezifikalpartikel rein vergeuden, durch ihre Wollust, und nur die gröberen thierischen noch als traurigen Rest behalten. Bei dem ist doch noch wenigstens die Affenseele geblieben; aber da gibt es Andere, die bis zu den scheußlichsten Amphibien sich ganz verpfuschen!

15] Bei diesem Menschen läßt sich nun auch ‚das Wasser seines Lebens' noch nicht bestimmen; denn der muß jetzt, wie ihr zu sagen pflegt, ‚auf die Waide' und wird Geistern übergeben, die über solche entartete Thierseelen gesetzt sind. Vielleicht bewirken sie mit allem Fleiße in hundert Jahren, daß diese Seele wieder zur menschlichen Gestalt kommt.

16] Mehr läßt sich nun von dieser Seele nicht beschreiben, daher nächstens ein anderes Exempel.

01] Hier die letzte Stunde und der frühe Tod eines Stutzers, der außer Tabakrauchen, Spielen, Fressen, Saufen und Courmachen aller schöneren weiblichen Welt und vortrefflich Tanzen nebst Walzerspielen auf einem Flügel -- eben dieser schönen Welt zuliebe - nicht viel kannte, obschon er fast seine ganze Zeit auf den Kollegien und Universitäten zugebracht hatte. Unser vorgeführtes Stück von einem Stutzer war der Sohn ziemlich reicher Eltern, die diesen ihren hoffnungsvollen, über die Maßen verzärtelten Sohn natürlich nichts anderes als studieren ließen, sobald er nur das ABC aus der Hand gelegt hatte.

02] Damit es aber dem zarten Knäbchen beim schweren Studieren der lateinischen Sprache ja doch nicht gar zu schwer geschehen solle, so ward er fürs erste in ein sehr gutes Kosthaus gegeben, damit er gehörig zu essen haben und natürlich wachsen solle, aber freilich nicht an Weisheit und Gnade vor Gott und den Menschen, sondern nur am Leibe. Und daß ihm das angestrengte Studieren ja nicht etwa eine Abzehrung an den Hals zöge, so durfte er jedes Jahr repetieren, falls er es nicht so weit bringen konnte - natürlich mit der leichtesten Mühe -, eine Schule in einem Jahre durchzumachen. Zu dem Behufe wurden auch die Professoren zu jeder Zeit, besonders in den unteren Schulen, aufs gehörige gespickt und für jeden Gegenstand ein sanftmütigster Instruktor aufgenommen.

03] Auf diese Weise rutschte unser Student wohl mit genauer Not durch die unteren Schulen; nur in den Kopf ist ihm auf diese Art wenig oder nichts hineingerutscht. Die Folge davon war, daß er in den höheren Schulen dann fortwährend steckenblieb. Und da ihn gewöhnlich das Studieren anekelte, so verlegte er sich danebst hauptsächlich auf die oben angeführten Freikünste, nämlich aufs Tabakrauchen, Spielen, Fressen, Saufen etc.

04] Nach zurückgelegten Studien und überall mittelmäßig gemachten Prüfungen versuchte er sich in den Kanzleien zwar, aber diese Papier- und Tintenluft mundete ihm nicht; er bekam von seiner Mutter ja stets soviel Geld, daß er sich auch ohne Kanzlei ganz kavaliermäßig durchbringen konnte. Dabei machte er allen noblen Mädchen den Hof und einer nach der andern Heiratsanträge, wodurch es denn auch geschah, daß aus lauter Hoffnungmacherei auf verheißene Heiraten recht viele von ihm angebetete Holde in die wirkliche 'Hoffnung' ohne Heirat kamen.

05] Nebst diesen mit blinden und dadurch, wie bemerkt, sehr oft mit freilich unangenehmen, dafür aber lebendigen »Hoffnungen« dotierten Holden verlegte sich unser »Staatsmann« aber auch auf andere weibliche Wesen, die er, ohne ihnen zuvor das Heiraten zu versprechen und Hoffnung zu machen, allzeit um einen leichten Sold haben konnte und nicht zu fürchten hatte, daß diese Grazien von ihm dadurch in eine gewisse andere »Hoffnung« gesetzt werden könnten.

06] Aber dabei geschah es denn auch nicht selten, daß er mit der Syphilis in allen Graden zu tun bekam und am Ende so stark, daß selbst die erfahrensten Ärzte auf diesem Felde ihm weder Rat noch Hilfe schaffen konnten. Allgemeine Vertrocknung der natürlichen Lebenssäfte war die Folge solch »schöner« stutzerischer Lebensweise, für welches Übel Ich, der Herr, bei der Welterschaffung leider rein »vergessen« habe, ein »heilend Kräutlein« zu erschaffen. Daher sich denn auch unser Stutzerchen nolens volens zum Sterben bereitmachen mußte. Freilich wohl eine sehr unangenehme Erscheinung für einen die Welt mit ihren süßen Venusfreuden überaus liebgewonnenen Fashionablen. Aber es ist schon einmal also, daß da alles den Weg des Fleisches wandeln muß. Und so mußte am Ende auch dieser Stutzer, der am Fleische seine größte irdische Seligkeit hatte, ja um so mehr den so ganz eigentlichen »Weg des Fleisches« wandeln.

07] Seht aber nun hin auf sein stinkend Lager, wie er sich krümmt und bäumt und nach Luft und Wasser lechzt; aber er bringt keines mehr in den Magen, da alle seine Schlundsehnen ausgetrocknet sind und nicht mehr vermögen, auch nur einen Wassertropfen in den Magen hinabzuziehen! Sein Atem ist kurz und sehr schmerzlich, da die Lunge schon nahe ganz vertrocknet ist. Also ist auch seine Stimme ganz gebrochen; nur kurze, gelähmte Halbworte kann er noch unter großen Schmerzen ausstoßen, und da gleicht der Ton dem eines schlechten Fagotts in den Händen eines Schülers. Er möchte wohl noch stutzerisch fluchen und möchte am Ende wohl gar auch noch einige gelehrte Phrasen aus Voltaire oder Sir Walter Scott herstammeln; aber die allgemeine Trocknis läßt so etwas nicht ausführen, und die starken Schmerzen in allen Lebenswinkeln lassen ihm auch nicht Zeit, seine Gedanken dazu noch einmal wie auf einen Punkt zusammenzubringen. Daher liegt er stumm röchelnd da, nur manchmal stößt er einen gellend schnarrenden Fagott-Ton aus seiner ganz vertrockneten Kehle.

08] Seht, so gestaltet sich häufig das Ende solcher Wüstlinge diesseits! Da wir aber bei diesem Stutzer diesseits auch nichts mehr zu betrachten haben, da ihm, wie ihr zu sagen pflegt, der Tod schon für die nächste Minute auf der Zunge sitzt, so wollen wir uns sogleich nach jenseits wenden und sehen, wie da unser »Mann« einrücken wird.

09] Sehet, da ist sein Lager gleichwie das auf der Welt! Noch liegt er gleichgestaltig auf demselben. Aber zugleich ersehet ihr an seinem Lager nur einen Engel mit einer Brandfackel in der Hand, um mit deren geistiger Flamme des Stutzers letzte Lebenssafttropfen zu vernichten!

10] Bei solchen Menschen erscheint darum nur ein Engel, weil in ihnen Seele und Geist völlig wie tot sind. Nur der Würgengel, der über das Fleisch und über den Nervengeist gesetzt ist, hat hier das zu tun, daß er nämlich das Fleisch und den Nervengeist möglichst stark peinige und brenne, auf daß er dadurch die zerfetzten Seelenreste und in diesen den ebenso zersplitterten Geist in den Nervengeist zurücktreibe - und auf diese Art den also sterbenden Menschen vor dem ewigen Tod verwahre!

11] Er (der Engel) wird bei diesem Menschen auch nichts reden, sondern wird ihn lediglich mit seiner Fackel aus der naturmäßigen in diese Geisterwelt herüberbrennen, was gewöhnlich mit solchen Menschen zu geschehen pflegt und auch geschehen muß, weil sie ohne solche letzte Gnadenmanipulation um das ganze Dasein kämen.

12] Dieser Akt ist gleich dem entstellten heidnischen in der Sage des Prometheus. Denn die geistigeren Urmenschen sahen derlei Verrichtungen in der Geisterwelt, die damals aber freilich unaussprechlich viel seltener vorkamen als in dieser weit über Sodom und Gomorra sinnlichen Zeit. So erhielten sich davon denn auch noch Sagen, aber nach ein paar tausend Jahren über die Maßen entstellt.

13] Hier aber stellt sich auch wieder derselbe Prometheus vor - in seinem eigentlichen, unentstellten Wirken. - Aber sehet, nun hat der einsame Engel sein Werk gut beendet; das Fleisch unseres Stutzers ist hier ersichtlich durch und durch zu Asche verbrannt, und seht, aus der Asche erhebt sich ganz langsam und träge - nicht etwa ein herrlicher, verjüngter Vogel Phönix, o nein, sondern - seht - nur ein dummer Affe, aussehend wie ein alter, dekrepiter (degenierter, d. Hg.)' Pavian! Er ist ganz stumm, nur etwas sehen kann er.

14] Die Tiergestalt hat darin Ihren Grund, weil solche Menschen ihr wüstes Leben hindurch die feineren Menschenseelen-Spezifikalpartikel völlig vergeuden durch ihre Wollust und nur die gröberen tierischen in resto behalten. - Bei diesem ist doch noch wenigstens die Affenseele geblieben. Aber da gibt es andere, die bis zu den scheußlichsten Amphibien sich ganz verpfuschen!

15] Bei diesem Menschen läßt sich nun das »Wasser seines Lebens« auch noch nicht bestimmen; denn der muß jetzt, wie ihr zu sagen pflegt, auf die Halt (Weide) und wird Geistern übergeben, die über solche entartete Tierseelen gesetzt sind. Vielleicht bewirken sie mit allem Fleiße in hundert Jahren, daß diese Seele wieder zur menschlichen Gestalt kommt.

16] Mehr läßt sich nun von dieser Seele nicht beschreiben; daher nächstens ein anderes Exempel.

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