Homepage

Vergleiche Islam - Christentum

Mann und Frau

Ihre Rechte und Aufgaben im Islam und im Christentum


Inhaltsübersicht:


    Zusammenfassung zur Frauenrolle im Islam

    Islamische Lehre: (www.korananalyse.de/html/frauen.html, inzwischen nicht mehr aufrufbar....)

    Frauen sind den Männern gegenüber niemals als gleichberechtigt zu betrachten.
    Sie sollen gehorsam sein und sich möglichst nur zu Hause aufhalten.
    Sie gelten nur als ehrbar, wenn sie verschleiert sind. Unverschleierte Frauen dürfen zur Prostitution gezwungen werden.
    Es ist dem Manne erlaubt, mehrere Frauen zu haben. Die Frauen haben dem Manne jederzeit zur Verfügung zu stehen, wann und wie er möchte. Ihre Aufgabe ist es, die Lust des Mannes zu befriedigen und zu gebären.
    Wenn sie nicht gehorsam ist, soll sie gezüchtigt und eingekerkert werden.
    Für Ehebruch und Unzucht ist Todesstrafe vorgesehen.

    Frauen und Kinder sind die ewigen Feinde des Muslim; sie sind minderwertig.
    Allah gestattet den Muslimen den Beischlaf mit Kindern. Wenn ein Kind vergewaltigt wurde, ist es die Strafe Allahs und es muss - wegen seiner “Boshaftigkeit” - gesteinigt und lebendig begraben werden - das sei die Gerechtigkeit Allahs.


    Vergleichende Darstellung zum Thema

    Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zum jeweiligen Thema aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede zum Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

    Islam-Pedia

    Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend.
    Prophetia-Wiki

    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.
    Neuoffenbarungen

    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten
    'Der Prophet'

    Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.
    Frauenrolle gemäß Islam-Pedia
    Islam. Darstellungen
    Frauenrolle gemäß Prophetia-Wiki
    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
    Frauenrolle gemäß Neuoffenbarungen
    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
    Frauenrolle gemäß 'Der Prophet'
    Islam kritisch aus christl. Sicht


    Die Rolle von Mann und Frau im Islam

    Islamische Lehre und Praxis

    Islamische Einstellung: Die Frau war schon immer dem Manne untertan; der Islam ändert daran nichts. Vielweiberei war tradiert; warum sollte der Islam sie verurteilen? Kleine Mädchen zu heiraten war unter Arabern üblich, der Prophet hielt es nicht anders.

    Zwar gibt es im Koran durchaus Hinweise, wonach (muslimische) Frauen von ihrem Mann fair, gerecht und liebevoll behandelt werden sollen (» s. hier), aber die Praxis sieht aufgrund der kulturellen Prägung meist anders aus. Dazu ausführlichere Hinweise:

    Generelle Frauenfeindlichkeit

    Die Frauenfeindlichkeit der islamischen Doktrin ist bestens bekannt. Auch diese kulturelle Selbstverständlichkeit ist von Allah her begründet und wirkt aufgrund der Stabilität wechselseitiger Erwartungen.
    » Der Islam als soziales System hat ein durchgängig negatives Frauenbild.

    Sind sexuelle Übergriffe schariakonform?

    Die vordringlichste Frage ist natürlich diejenige nach der juristischen und theologischen Rechtfertigung der nach westlichem Verständnis kriminellen Gewaltakte gegen Frauen. Allerdings kann schon diese Frage nicht eindeutig beantwortet werden. Grundsätzlich ist zwar festzuhalten, daß Verbrechen wie:

    - Vergewaltigung
    – Freiheitsberaubung (Kidnapping)
    – Prostitution
    – außerehelicher Geschlechtsverkehr

    unter der scharia keine Legitimation haben, sie sind auch im islamischen Recht klare Straftatbestände.

    Dies muß allerdings relativiert werden. Denn wenn auch die obigen Tatbestände unter der scharia nicht legitimiert sind, so betrifft das nicht alle aufgezählten Vergehen zu allen Zeiten bzw. unter allen Bedingungen. Vielmehr Hand nach rechts haben diese Verbote für den Umgang mit Ungläubigen (Christen, Juden, Atheisten, Polytheisten, Heiden) keine Geltung. Der Koran verbietet lediglich den Zwang zur Prostitution von Sklavinnen durch ihren Besitzer:

    Sure 24, Vers 33: .… und zwingt nicht eure Sklavinnen zur Hurerei, so sie keusch leben wollen im Trachten nach dem Gewinn des irdischen Lebens. Und wenn sie einer zwingt, siehe, so ist Allah, nachdem sie gezwungen wurden, vergebend und barmherzig.

    Die anderen Handlungsweisen bzw. sexuellen Strafdelikte nach christlichem Maßstab sind ungläubigen Frauen gegenüber straffrei, ja sie werden den Gläubigen im Koran sogar anempfohlen.
    Auch hier zeigt sicher wie in vielen anderen Bereichen, dass Allah Muslimen gegenüber Andersgläubigen gegenüber so ziemlich alles gestattet bzw. befiehlt, was gegenüber Muslimen verboten ist, also die Diskriminierung von Rasse, Glauben, Geschlecht bis hin zu abscheulichsten Verbrechen.

    Wie im Kapitel » Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen gezeigt wurde, wurden und werden bei jihad-Aktionen auch Gefangene gemacht, bzw. gezielt Sklaven und Sklavinnen generiert. Und genau diese im Krieg gefangenen Frauen werden mit dem Akt der Gefangennahme sofort zu Sklavinnen und können von den mujahidun als legitime Beute betrachtet werden. Ihre bisherige Ehe gilt als annulliert. Sie sind zum sexuellen Mißbrauch durch einen muslim freigegeben.

    Hand nach rechts Einmal versklavt, haben ungläubige Frauen als untermenschliche Wesen nur noch die Funktion der Arbeitserbringung und Lustbefriedigung. Der (fast beliebige) sexuelle Gebrauch von erbeuteten oder gekauften Sklavinnen ist für den Muslim nach Allahs Geboten legal.

    Damit Allahs männliche Gläubigen ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit stillen können, hat Allah ihnen erlaubt, sich eine nicht genauer festgelegte Anzahl von Sklavinnen zu halten:

    Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,
    Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,
    Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,
    Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,
    Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,
    Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.
    (Übersetzung nach R. Paret)

    Sure 70, Vers 28: vor der Strafe ihres Herrn darf sich (in der Tat) niemand sicher fühlen
    Sure 70, Vers 29: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten (ihre Scham bewahren)
    Sure 70, Vers 30: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) besitzen, (denn) dann sind sie nicht zu tadeln. (Übersetzung nach R. Paret)

    Sure 4, Vers 24: Und verboten sind euch die ehrbaren Ehefrauen, außer was ihr an Ehefrauen als Sklavinnen besitzt. Dies ist euch von Gott vorgeschrieben … (Übersetzung nach R. Paret)

    Sure 4, Vers 3: Und so ihr fürchtet, nicht Gerechtigkeit gegen die Waisen zu üben, so nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, nur zwei oder drei oder vier; und so ihr auch dann fürchtet, nicht billig zu sein, heiratet nur eine oder was eure Rechte (an Sklavinnen) besitzt. Solches schützt euch eher vor Ungerechtigkeit.

    Sklavinnen haben sich ihrem Besitzer jederzeit sexuell zur Verfügung zu halten. Das mag de jure nicht den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllen. De facto handelt es sich bei einem sexuellen Akt in einem so einseitig definierten Abhängigkeitsverhältnis (und zudem in einer ausgesprochen streng patriarchalischen Klassengesellschaft) aber in den allermeisten Fällen um eine Form von Vergewaltigung. Die Sklavin ist Eigentum ihres Besitzers und dieser hat vollständige Verfügungsgewalt über sie. Eine Sklavin muß den sexuellen Forderungen des Besitzer gehorchen, ob sie will oder nicht. Abgesehen davon hat sie ihren Besitzer ja nicht freiwillig ausgewählt.

    Ibn Warraq zitiert Stanley Lane-Pool (britischer Orientalist und Archäologe, 1854 – 1931): „Die Lebensumstände der Sklavin im Orient sind in der Tat äußerst betrüblich. Sie ist ihrem Herrn vollends ausgeliefert, der mit ihr und ihren Gefährtinnen tun kann was ihm beliebt, denn dem Muslim obliegt keine Beschränkung in der Anzahl seiner Konkubinen … Die weiße Sklavin wird ausschließlich zum Zwecke der Lustbefriedigung ihres Herrn gehalten, und wenn er ihrer überdrüssig ist, wird sie weiterverkauft. So wird sie von einem Herrn zum nächsten weitergereicht, ein wahres Wrack von Weiblichkeit. Ihr Los bessert sich ein wenig, wenn sie dem Tyrannen einen Sohn gebiert, obwohl es ihm auch dann noch freisteht, das Kind nicht als das seine anzuerkennen, was zugegebenermaßen nicht sehr häufig geschieht. Obwohl der Prophet selbst sich gegen Sklaven gütig zeigte, kann man die unsäglichen Grausamkeiten nicht vergessen, die er seinen Anhängern gegenüber besiegten Völkern gestattete, indem er sie Sklaven machen ließ. Der muslimische Soldat durfte mit jeder „ungläubigen" Frau, der er auf seinem siegreichen Feldzug begegnete, verfahren wie ihm der Sinn stand. Bedenkt man die Tausenden von Frauen, Müttern und Töchtern, die aufgrund dieser Erlaubnis unbeschreibliche Schande und Entehrung erlitten haben müssen, so findet man kaum Worte, um das Entsetzen auszudrücken. Diese grausame Willfährigkeit aber hat den muslimischen Charakter geprägt, ja, den Charakter des orientalischen Lebens überhaupt." (Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin, 1995, Seite 284)

    So hat das sicher auch der Allah ergebene mujahid verstanden der anlässlich der Belagerung von Taif versicherte:

    Hadith Tabari IX:25: “Bei Allah, ich kam nicht um umsonst zu kämpfen. Ich wollte die Taif besiegen, damit ich ein Sklavenmädchen erbeuten kann, um sie zu schwängern”.

    » Belagerung von Taif

    Die oben zitierten Koranstellen aus Sure 23 und Sure 70 werden auch in folgender fatwa als dogmatische Grundlage für die Erlaubnis zum sexuellen Mißbrauch von Sklavinnen zitiert:

    Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin sexuell verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist.

    Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001 (» Quelle» )

    Von der Webseite des Rechtsgutachtergremiums „Islamweb.de", einer theologischen, staatlichen Institution Qatars

    (Institut für Islamfragen, dh, 04.08.2009)

    Frage: “Darf ein Muslim mit einer Sklavin verkehren, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist?”

    Antwort: Der Koran besagt: “Selig sind die Gläubigen, die … sich des Geschlechtsverkehrs enthalten … außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, denn dann sind sie nicht zu tadeln.” (Sure 23, 5-6) und (Sure 70, 30)
    Der Ausdruck ‘malakatul-yamin’ [von Rechts wegen besitzen] meint Sklaven oder Sklavinnen, die ein Sklavenbesitzer rechtmäßig besitzt. Hier [in dem o. g. Koranvers] sind Sklavinnen gemeint. Ihr Besitzer darf mit ihnen ohne Ehevertrag, ohne [die für einen Ehevertrag notwendigen] Zeugen oder eine Morgengabe verkehren. Sie gelten nicht als Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie ‘Sarari’ genannt.

    In unserer Zeit gibt es kaum noch den Rechtsumstand ‘von Rechts wegen besitzen’. Infolgedessen gibt es keine Sklavinnen oder Sklaven mehr. Dies bedeutet jedoch nicht, daß das [koranische] Prinzip zum Besitz von Sklaven oder Sklavinnen aufgehoben wurde, d. h. es kann in Kraft treten, wenn die Bedingungen dafür vorhanden sind, z. B. in einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen. Denn die Frauen der kämpfenden Ungläubigen sind [für Muslime] eine Kriegsbeute nach dem Prinzip der Sklavinnen und dem Besitz ‘von Rechts wegen’. Dieses Prinzip gilt selbst, wenn die weltlichen Gesetze es verbieten. Schließlich hebt ein anderslautendes Gebot Allahs jedes Gesetz von Andersgläubigen auf.

    Wie selbstverständlich für orientalische Muslime Sklaverei und damit verbundene sexuelle Ausbeutung auch heute noch sein kann, beschreibt ein Gerichtsfall aus Colorado (USA): „Ein Saudi namens Homaidan Al-Turki wurde im September 2006 zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine Frau in seinem Haus in Colorado wie eine Sklavin gehalten und sexuell mißbraucht hatte. Er sagte dem Richter: „Euer Ehren, ich bin nicht hier, um zu bereuen, ich kann keine Verbrechen zugeben und bereuen, die ich nicht getan habe. Der Staat hat diese grundlegenden muslimischen Verhaltensweisen kriminalisiert. Der Angriff auf traditionelle muslimische Verhaltensweisen ist das Ziel der Anklage." (The violent Oppression of Women in Islam, Freedom Center, Los Angeles, 2007, Seite 13)

    Zur Möglichkeit, Sklavinnen sexuell zu gebrauchen schreibt T. Nagel: „Neben der vertraglichen Ehe hat bzw. hatte der Mann die Möglichkeit, unfreie Frauen zu erwerben und mit ihnen zu verkehren. Sie waren sein Eigentum, er konnte sie beispielsweise mit Sklaven verheiraten. Die aus einer solchen Ehe hervorgegangenen Kinder erhielten stets den Status der Mutter, blieben im genannten Falle also unfrei. Anders die Kinder, die der Herr mit seiner Sklavin zeugte; sie waren frei und genossen in der islamischen Gesellschaft das Ansehen eines Freien." (T. Nagel. Das islamische Recht, WVA-Verlag Skulima, Westhofen, 2001, Seite 172)

    »

    Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim ein Verhältnis mit Sklavinnen haben darf, ohne sie zu heiraten

    Wenn die Bedingungen zur Versklavung der Frau gegeben sind, ist es erlaubt, weil die Frau dann als Besitz gilt. Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001
    (» Quelle)

    Von dem Rechtsgutachtergremium www.islamweb.net, einem Fachgremium muslimischer Gelehrter unter der Leitung zwei promovierter Islamwissenschaftler, die sich auf den Erlaß theologischer Rechtsgutachten spezialisiert haben. (Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2011)

    Frage: “Was bedeutet [Sure 23,1-6:"Selig sind die Gläubigen, die … sich des Geschlechtsverkehrs enthalten … außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln."]: ‘was sie von Rechts wegen besitzen?’ Welche Bedeutung hat dieser Ausdruck in unserer Zeit und wie wird diese Frage [islamisch] beurteilt?”

    Antwort: “Der richtige Text dieses [Koranverses] lautet folgendermaßen: ‘außer gegenüber ihren Gattinnen oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.’ Gemeint sind Knechte, die als Besitz ihres Herrn und als seine Sklaven gelten. Das können Männer oder Frauen sein. Der Inhalt des Ausdrucks ‘von Rechts wegen besitzen’ meint weibliche Knechte, d.h. Sklavinnen. Der Besitzer dieser Frauen darf mit ihnen ohne Ehevertrag, Zeugen oder Morgengabe verkehren, denn diese Frauen sind nicht seine Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie ‘Sarari’ genannt. Dies ist die Pluralform von ‘Suri’a’. In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte, die Gründe dafür sind bekannt. Das heißt jedoch nicht, daß die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z. B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die [gegen Muslime] kämpfen, gelten als Kriegsbeute [für Muslime]. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‘von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden. Falls die Bedingungen für das Besitzen dieser Frauen nicht vorhanden sind, gilt das Prinzip ‘Alle Menschen sind frei’.”

    Das elende Los von erbeuteten Frauen (dhimmi) und Sklavinnen

    Entsprechend der Stellung der ungläubigen Frau als zu versklavende Kriegsbeute bzw. als dhimmi ist ihre Stellung noch viel elender. Anstelle einer theoretischen Auseinandersetzung fügen wir hier den erschütternden Bericht einer türkischstämmigen Ärztin, Selmin Kundrun in Deutschland des 21. Jahrhunderts an: » Gefangen im Unaussprechlichen

    Links zum Thema 'Schicksal von erbeuteten Frauen:

    Muslime befinden sich im Westen im Kriegswartezustand, der jederzeit aktiv werden kann

    Wir müssen uns noch mit dem möglichen Einwand beschäftigen, daß sich die muslime z.Z. nicht im Krieg mit den Ungläubigen befinden und daß damit in der vorherrschenden „Friedenszeit" dieses Kriegsrecht keine Gültigkeit hat – will heißen, daß muslime in Friedenszeiten nicht das Recht haben, Sklavinnen zu generieren. Das ist allerdings eine Frage der Definition.

    Hand nach rechts muslime befinden sich in westlichen Ländern im dar-al-harb (Haus des Kampfes). Daher kann die Militanz des Islam jederzeit ausbrechen und wird auch in Moscheen hundertfach beim Freitagsgebet beschworen. Die Ungläubigen befinden sich also permanent an der Schwelle zum Krieg. In den Köpfen vieler muslime ist diese von Allah zum endgültigen Triumpf des Islam über den Unglauben befohlene Anstrengung „mit Gut und Blut“ eigentlich schon lange geboten:

    » Abu Izzadeen spricht über Terror im Islam
    » 2013: Imam auf dem Tempelberg in Jerusalem ruft zum jihad

    Massenweise Vergewaltigungen in westlichen Ländern durch Muslime

    In vielen westlichen Ländern verhalten sich zugewanderte Muslime inländischen 'ungläubigen' Frauen gegenüber so, als befänden sie sich im Dschihad, dh., als dürften sie sich Frauen als Sexgespielinnen oder Sexsklavinnen guten Gewissens und straflos - egal, wie die jeweiligen Landesgesetze sind - bedienen.

    Es drängen sich im Zusammenhang mit dem epidemischen Mißbrauch junger weißer Frauen und Mädchen einige Fragen auf. Wie die Ausführungen von Mark Durie aufzeigen, sind sexuelle Schändung ungläubiger Frauen und Massenvergewaltigungen nicht nur ein Phänomen der islamischen Gegenwart, sondern sie gehören auch zu seiner Geschichte von Anfang an. Mohammed ist hierfür das immer nachahmenswerte 'Vorbild'.
    Demnach muß man feststellen, daß die außerordentlich zahlreichen kriminellen sexuellen Akte des 20. und 21. Jahrhunderts ganz eindeutig keine Einzelfälle sind – die womöglich noch mit der wirtschaftlichen Situation muslimischer Immigranten zu erklären sind – sondern daß den Verbrechen ein islam-typisches Muster zugrunde liegt.

    Einige diesbezügliche Veröffentlichungen bzw. Videos:


Die Rolle der Frau nach Jesu Lehre

Kurzfassung

In Gott und Mensch sind männliche und weibliche Elemente enthalten

Jehova offenbarte über sein Wesen, dass es Weib und Mann in sich enthält und wie sich das im Menschen wiederspiegelt:

    jl.hag3.027,05] "Ich bin ein Mann und Weib zugleich in Meiner Gottheit Tiefen; nicht also doch, wie ihr's pflegt zu nehmen, sondern also nur:
       06] Als Mann bin Ich die Liebe ewig selbst, das freie Leben selbst und alle Macht und Tatkraft selbst, darum in jedem Mann als Meiner Liebe vollem Ebenmaße sich die echte Liebe kündet, deren des eitlen Weibes Brust wohl ewig nimmer fähig wird.
       07] In solchem Meinem männlich Liebe-Ebenmaße ist der Mann denn kräftig auch, Mir gleich, und mächtiger in seiner Brust, denn alle Weiber sind in ihren losen Brüsten, die wohl Säugemilch dem Kindesfleische bieten, doch des inn'ren Lebens Milch dem Geist' nicht bieten können, da des hohen, starken Mannes Liebe nicht einwohnt ihrer Brust, obschon sie wohl einwohnen könnte, wär' das Weib aus sich so eiteltöricht nicht!
       08] Also bin Ich als Mann von Ewigkeit bestellt aus Mir; ihr möget solches fassen!
       09] Da Ich aber auch im Weibe bin zu Hause, muß Ich da nicht auch das Weib ganz völlig in Mir fassen - Sicher; hört, wie konnt' Ich sonst ein Weib erschaffen?!
       10] Wie denn aber solches möglich sei, will Ich sogleich euch etwas weise künden; denn im Weibe liegt ja List und Witz, ein scharfer Sinn und Schlauheit stets begraben; also (ebenso) spricht das Weib auch offen nie und pflegt stets ihr Licht und Herz zu bergen, darum auch der locker baut, wer sich der Weiber Brust vertraut.
       11] Also kann Ich aus Meiner Weibessphäre nicht auch gleich verständig reden wie aus der des Mannes, da der weiblich Teil dem Liebelicht entstammt aus Mir und als die Weisheit, wennschon nicht in sich, so aber dennoch gleich dem Strahlenlichte ist, das hehr dem Urstammlicht entströmt.
       12] Demnach ist denn das Weib in Mir der Weisheit ewig strahlend Licht, das ewig fort und fort in gleicher Kraft und Stärke in der Liebe wird erzeugt.
       13] Diese Weisheit ist der Liebe Gottes ewig eigentümlich unzertrennlich rechtes Weib, mit dem Ich ewig ein'ger Gott doch alle Dinge hab' gezeugt und geschaffen, - und kein and'res Weib war ewig je vonnöten Mir, dem ein'gen, ewig wahren Liebegott, dem Mann' von Ewigkeiten her, dem Ersten ewig und dem Letzten ewig!
       14] Ewig zeugte Ich mit diesem Meinem treu'sten Weibe zahllos Milliarden Wesen, die da Mir beschaulich waren, wenn auch keines sich da noch in sich beschauen konnt' und durfte.
       15] Doch auch ewig war in Mir beschlossen, einstens all die endlos viel in Meinem Geist' gezeugten Wesen frei zu stellen, zu erkennen sich und Mich!
       16] Ein Wille ward aus Mir getrieben, und ein übermächtig ,Werde!' drang ihm nach durch all die endlos weiten Tiefen Meiner ew'gen Gottheit Macht und helle leuchtend Walten.
       17] Da ward aus all den ewig vielen ausgegang'nen Strahlen - hört und faßt! - ein wesenhaftes Eins, ein Träger alles dessen, was von Ewigkeit aus Mir, dem Mann und ew'gen Weib, in Eins ist je geflossen in den wesenhaften Strahlen geistig tief, endlos und ewig klar.
       18] Der Träger ist das neugeschaff'ne Weib und ward gestaltet frei zu einem großen Sammelplatze alles wesenhaften Lichtes, das von Ewigkeiten Mir in wesenhafter Fülle ist entströmt, damit in ihm die ausgegang'ne Wesenfülle sich ausreife unter Meiner steten Gnadenstrahlenwärme frank und frei, Mir schaulich gegenüber angenehm durch freies Leben und also auch Mich beschaulich (das heißt beschauend) aus dem ihm von Mir gereichten Liebelicht.
       

Hand nach rechts Zusammenfassung entsprechender Texte: Welche Stellung haben Mann und Frau vor Gott?

Die Erschaffung von Mann und Frau

Sowohl die Bibel als auch Jesu Neuoffenbarungen geben Auskunft, dass die Menschen nach dem Ebenbild Gottes gestaltet sind:
    gm.sgeh.024,34] (Jesus:) "Als Ich den ersten Menschen schuf, als Ich ihn nach Meinem Ebenbilde formte, legte Ich alles in seine Formen hinein, was möglich war, um eine göttliche Idee in menschlichen Formen auszudrücken. Ich formte den Mann als Ausdruck der Kraft, entsprechend der Weisheit, und das Weib als Ausdruck der Milde, entsprechend der Liebe.
    35] Beide vereint sollten geistig das werden, was Ich in Mir vereine, das heißt Liebe mit Weisheit gepaart, so sollten sie dem Vereinigungsakt der höchsten geistigen Stufe entgegeneilen, wo sie gebunden durch den Drang zum Dritten, zu Mir, die reinste Seligkeit genießen könnten, weil jede Freude des einen in dem andernwiderhallend ihren Ausdruck gefunden hätte.
    36] So war Mein erstes oder letztes Werk auf den Welten, vom letzten Atom bis zum Menschen in der Form stets Liebe und Weisheit entwickelnd, und gestaltete sich in der menschlichen Form zum harmonischen Ganzen, zu jener Form, wo aus der kleinsten Wellenlinie des Körpers die größte geistige Idee stets hervorleuchten sollte und jedem zurufen möchte:
    37] "Gedenket, daß ihr nach Meinem Ebenbilde, nach dem Ebenbilde eines Gottes, nach dem Ebenbilde der unbegrenzten Liebe und der unbegrenzten Weisheit geformt seid!"
    38] Daß dann die Menschen als freie Wesen diese Form geschändet, mißbraucht und verdorben haben, das war Sache ihres freien Willens; jedoch in Mein Reich werden sie nicht eingehen können, bis nicht ihre äußere Umkleidung, von so feinen Stoffen sie auch geformt sei, den Typus einer reinen, einer schönen Seele trägt. So wie Ich einst den Menschen als Mein Ebenbild in die Schöpfung hinausstellte, so muß er wieder zu Mir zurückkommen, das heißt geistig und körperlich schön, wo die Außenhülle der Abdruck des in ihm wohnenden göttlichen Geistes ist.

Schilderung der Erschaffung der ersten Menschen in Bibel und Jesu Neuoffenbarungen

  • • 1. Mose.01,27)] Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. (jl.hag1.007,07a-14; jl.ev01.162; jl.ev01.166; jl.ev02.215; jl.ev04.142 + jl.ev04.162; jl.ev08.128,02)
       07a] a Und nun siehe und begreife, was bis jetzt noch von niemandem gesehen und begriffen wurde: Die ewige Liebe nahm die Zahl aus Sich, und die Zahl war die Ordnung und das ewige Gesetz in Ihr, aus und in welcher Sie Selbst ewig bestand, besteht und bestehen wird in aller Macht und Kraft der Heiligkeit Gottes. (a » 1. Mose.01,27)

    •  1. Mose.02,07] Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. (jl.hag1.007,07b; jl.ev01.166)
       07b] Und Sie nahm denn b Tonerde gleich dem Obers (Rahm) der geronnenen Milch und formte mit der Hand Ihrer Macht und mit der Hand Ihrer Kraft nach der Zahl Ihrer Ordnung den ersten Menschen und blies ihm durch die Nüstern den lebendigen Odem ein. Und der Odem ward in ihm zur lebendigen Seele, und die Seele erfüllte ganz den Menschen, der nun gemacht wurde nach der Zahl der Ordnung, aus welcher gemacht waren die Geister und gemacht wurden die Welten in den Räumen und die Erde und alles, was auf ihr ist, und der Mond und die Sonne. (b 1. Mose.02,07)
       08] Und nun siehe, dieser erste Mensch auf der Erde, der hervorging aus den Händen der Macht und der Kraft der ewigen Liebe, wurde benannt aus dem Munde der erbarmenden Gnade a 'Adam' oder 'Sohn der Erbarmung und der Gnade'. (a 1. Mose.03,08)
       09] Und nun merke wohl: Dieser Adam war an der Stelle des ersten der gefallenen Geister; es ward ihm nicht zu erkennen gegeben, wer er war, und siehe, da langweilte es ihn, da er sich nicht erkannte und auch nichts finden konnte, was ihm ähnlich wäre.

    •  1. Mose.02,21] Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloß die Stelle mit Fleisch. (jl.hag1.007,10)
       10] Und siehe, da wehte ihn, unsichtbar seinen noch blinden Augen der Seele, die ewige Liebe an, und er a schlief zum ersten Male in der Anmut der erbarmenden Liebe ein. Und die Anmut der erbarmenden Liebe formte im Herzen des Adam gleichsam wie in einem süßen Traume, eine ihm ähnliche Gestalt von großer Anmut und ebenso großer Schönheit. (a 1. Mose.02,21)
       11a] Und die ewige Liebe sah, daß der Adam große Freude fand in sich durch die innere Anschauung seines zweiten Ichs. Da rührte ihn die erbarmende Liebe an der Seite, da ihm gegeben ward ein Herz gleich dem Herzen der Gottheit zur Aufnahme der Liebe und des Lebens aus der Liebe in Gott, und nahm ihm dadurch die Eigenliebe, um für Sich Selbst eine Wohnstätte zu bereiten durch das künftige Gesetz der erbarmenden Gnade, und stellte die Eigenliebe, an der er großes Wohlgefallen fand in sich, außer seinem Leibe körperlich

    •  1. Mose.03,20] Und a Adam nannte sein Weib Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. (a jl.hag1.007,11b)
       11b] und hieß sie 'Caiva' oder, wie ihr schon gewohnt seid zu sagen, a 'Eva', das ist soviel als die vorbildende Erlösung von der Selbstsucht und die daraus hervorgehende Wiedergeburt. (a 1. Mose.03,20)

    •  1. Mose.02,21] Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloß die Stelle mit Fleisch. (jl.hag1.007,12)
    •  1. Mose.02,22] Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. (jl.hag1.007,12)

       12] Und siehe, da rührte ihn die erbarmende Liebe an und a weckte ihn zur Anschauung seiner Eigenliebe außer ihm und sah, daß er ein großes Wohlgefallen an der Anschauung seiner Liebe außer ihm hatte und fröhlich war über die Maßen; und die Liebe außer ihm, die nun Eva hieß, ergötzte sich an dem Menschen Adam und neigte sich zu ihm und folgte jeder seiner Bewegung. (a 1. Mose.02,21 f.)
       13] Und siehe, da sprach die ewige Liebe zum ersten Male den Adam an: &»Adam!« - Und er sprach zum ersten Male: &»Hier bin ich, Herr der Glorie, der Macht und der Kraft!«

    •  1. Mose.02,18] Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine a Gehilfin machen, die um ihn sei. (a jl.hag1.007,14)
       14] Und die ewige Liebe sprach abermals: &»Siehe deine a Gehilfin!« Und die Eva antwortete: &»Siehe, Herr, die Magd gehorsam zu den Füßen Deines Sohnes liegen und harren seiner Befehle!« (a 1. Mose.02,18)
       15] Und siehe, die erbarmende Liebe fand großes Wohlgefallen an den Werken Ihrer Macht und Kraft durch die Gnade Ihrer Erbarmung und sprach ferneres und unterrichtete sie in allem und lehrte sie alle Dinge kennen, benennen und gebrauchen. Und als sie alles verstanden, kannten und gebrauchen konnten, da sprach die erbarmende Liebe wieder zu ihnen: &»Nun sehet, ihr erlerntet nun alles, ihr kennt nun alles und könnt den Gebrauch machen von allem bis auf eines, und dieses Letzte will Ich euch jetzt lehren und die Kraft in euch legen zur Fortzeugung und Fortpflanzung euresgleichen; aber ihr dürft davon erst dann Gebrauch machen, wenn Ich wiederkommen werde, euch bekleidet werde finden mit dem Kleide des Gehorsams der Demut, der Treue und der gerechten Unschuld. Wehe aber euch, so Ich euch nackt finde; Ich werde euch verstoßen, und der Tod wird die Folge sein!«

Weitere Details dazu:

Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies

Deteils und Kommentare dazu:

Unterschiedliche Charaktergrundeigenschaften bei Mann und Frau

    jl.ev01.166,05 (Kisjonah:) "Das hartnäckigere Geistige, das mehr Sinnliche, Stolze und Hochmütige des Mannes ward durch Gottes Weisheit und Macht aus dem Manne geschieden und in einer dem Manne ähnlichen weiblichen Form dargestellt, die, als (seelisch, d. Hg.) aus dem Manne stammend, mit ihm in einer lebendigen Entsprechung steht und dadurch und durch den Akt der Zeugung zur Erweckung einer lebendigen Frucht in ihr nach dem allmächtigen Willen Gottes fähig ist und, da ihr als dem hartnäckigeren geistigen Teile des Mannes ein größeres Leiden auferlegt ist, ihren Geist ebenso vollenden kann als der Mann seinen sanfteren, wodurch es dann nach der Schrift auch geschehen kann und geschieht, daß am Ende Mann und Weib eins werden.
    06] Denn der Ausdruck, daß Mann und Weib dann einen Leib haben, heißt doch sicher nichts anderes als: Obschon des Weibes Wesen der hartnäckigere Teil des Mannes ist, so wird es aber durch die im Verhältnisse stärkere Probung am Ende dem ohnehin sanfteren Geistteile des Mannes vollends gleich, und das ist es, was das besagt, daß Mann und Weib haben einen Leib. Was sagst Du, o Herr, dazu? Habe ich diese Sache wenigstens annäherungsweise richtig erfaßt oder nicht?« (1. Mose.02,24)
    07] Sage Ich (Jesu): &»Ganz vollkommen gut und wahr! Also ist es, und also auch sollte die Schrift im wahren Geiste gelesen werden und verstanden sein, so wäre es mit allen Menschen gut reden und zu ihrem ganz alleinigen Besten aus den Himmeln handeln! Aber so sind die Menschen, und zwar zuerst die Weiber, durch den zweiten Mißbrauch ihres freien Willens in alle Sinnlichkeit versunken, haben ihren von der Satana angeerbten schöneren Leib in Hülle und Fülle aufzuputzen angefangen und sind spröde, stolz und unwillig aus ihrer Selbstsucht geworden und zwangen dadurch den sanfteren Mann, in ihr Garn zu rennen, und er mußte, um von den Weibern erhört zu werden, ganz bereitwilligst und wie untertänig nach ihrer herrschsüchtigsten Pfeife zu tanzen anfangen und fand am Ende sogar ein besonderes Wohlgefallen daran, so er von der echten Satanslist der Weiber so recht armdick umstrickt war.
    08] Dadurch aber fiel er denn auch aus allen in ihm aufkeimenden Himmeln, ward dadurch finster, geil, selbstsüchtig, eitel und herrschgierig und ward somit samt dem Weibe rein des Teufels!"

Mann und Frau stellen Polaritäten dar, die sich benötigen und ergänzen

Gott schuf Mann und Frau als sich benötigende. Daher sind beide Geschlechter gleichwertig, aber dennoch unterschiedlich:

    jl.him2.191,03] (Jesus:) Sagt Mir: Verliert denn dadurch vor Mir das Weib etwas, so Ich von ihr gegenüber dem Manne aussage, daß sie von unten sei und also gegen den Mann den notwendigsten Gegenpol ausmacht, ohne den weder der Mann für sich, noch das Weib für sich bestehen könnte?!

    04] Was werdet ihr denn aber sagen, so Ich nun zu euch sage: Ihr seid Mir gegenüber alle von unten her, und nur Ich allein bin von oben! - Höre Ich aber darum nur etwa auf, euer Schöpfer und alleiniger, ewig heiliger Vater zu sein?! Oder habe Ich nicht dich, Adam, aus der Erde Lehm, wie dein Weib, die Eva, aus deiner ,Rippe' erschaffen?!
    05] Da ihr aber alle wisset, daß der ,Lehm' Meine Liebe und die ,Rippe' Meine Gnade und Erbarmung bezeichnen, da Meine Gnade und Erbarmung eben also euer Leben einschließt, wie da einschließt und verwahrt des Leibes Leben dessen festes Gerippe, so müsst ihr euch ja doch selbst als überblind erkennen, wenn ihr da einen untröstlichen Unterschied findet, wo ihr einen nur übertröstlichen finden sollet!
    06] Sagt Mir, was wohl lobenswerter ist: die leuchtende Sonne selbst, oder ihr ausgehendes Licht? Was haltet ihr da für höher?
    07] Ihr sagt in euch: &»O Herr, da ist ja das eine so notwendig und gut wie das andere!« - Gut, sage Ich; so die Sonne als die gesetzte Höhe in sich zu betrachten ist, was ist aber da mit ihrem ausgehenden Lichte für ein Standverhältnis dann?
    08] Ihr saget: &»Das muß dann ja notwendig allenthalben unter der Sonne sein!« - Gut, sage Ich; so aber die Sonne an und für sich keinen höhern Wert hat denn ihr ausgehendes Licht, indem doch die Sonne ohne das ausgehende Licht so gut wie gar keine Sonne wäre und auch gar keinen Wert hätte, so wird das ja dem Weibe doch sicher auch nichts schaden und seinen Wert nicht im geringsten beeinträchtigen, wenn es dem Manne gegenüber notwendigerweise ,unten' steht.
    09] Ich aber sage: Wenn das Weib ist, wie es sein soll, so hat es vor Mir den Wert des gerechten Mannes und ist ebensogut ein liebes Kindlein von Mir wie der Mann; verirrt sich aber das Weib, so werde Ich es so gut suchen wie den Mann. - Ein arges Weib aber ist ebensogut arg, als wie arg da ist der Mann; denn der Strahl aus der Sonne ist wie die Sonne selbst."

Männliche Rollendominanz entspricht göttlichem Willen

Was Gott schon den Urvätern zur Rolle von Mann und Frau mitteilte, bestätigten auch Jesus und Paulus und die Neuoffenbarungen Jesu:
    Das männliche Geschlecht "wurde von Mir Selbst bestimmt zu herrschen, und nicht beherrscht zu werden." (gm.lgeh.009,05) Ein Engel zu den Urvätern über Aufgaben von Frau und Mann: jl.hag1.036,37] "Ihr alle seid gleich, - gleich ihr Männlichen und gleich ihr Weiblichen! Jedoch sollt ihr Weiblichen wohl bedecken eure Schamteile wie auch euren ganzen Leib, und vorzüglich aber euer Haupt, damit durch euer geiles Wesen nicht der Mann zur Unzucht gereizt werde... Ihr Weiber seid zuallernächst Kinder der Schlange und voll deren Giftes. Daher seid vor allem züchtig... Ihr soll gehorsam sein in allem euren Männern, insoweit es der allerheiligste Wille Gottes erheischt. Jedoch, sollte ein Mann - was nicht zu gedenken sein sollte - euch wider den allerheiligsten Willen Gottes zu etwas zwingen wollen, so soll auch euch gestattet sein, euer Haupt vor dem Manne zu entblößen und selben lieblich zu mahnen an seine Pflichten, hervorgehend aus Gott...
       38] Euch Männern aber sei kein anderes Gesetz gegeben als der allzeit sich euch kundgebende heiligste Wille des allerhöchsten Gottes; wer von euch jedoch diesen unbeachtet in seiner Brust je sollte lassen, vor dem wird sich nach und nach der heilige Mund Gottes, wie der der Natur, schließen. Dann wird ihm, da er sich von Gott nach außen gewendet, auch ein äußerliches Gesetz gegeben werden, welches ihn zum Sklaven der Sünde und Knechte der Hölle machen wird, wenn er nicht alsobald sein Herz brechen wird, es reinigen im demütigen Gehorsam und dann wieder bittend und lange betend dasselbe hintragen wird vor Gott in Furcht und Liebe, damit Er es wieder segnen und heiligen möchte mit Seinem allerheiligsten Willen. - (NB. Das sei auch euch ein gutes Zeichen, wie und warum ihr nach der Wiedergeburt trachten sollt!)

    (Paulus im Brief an die Laodizeer:) "Höret, ihr Weiber zu Laodizea: Also will es der Herr, unser Gott von Ewigkeit, dass ihr vollkommen untenan sein sollt euren Männern in Christo dem Herrn; denn im Manne habt ihr das Haupt Christi. - Ihr Männer aber liebet eure Weiber gerechten Maßes und seid nicht hart gegen sie; aber treibet es mit der Liebe zu euren Weibern nicht zu arg, dass ihr darob des Herrn vergessen könntet?; denn die Liebe zum Herrn muß ledig sein, also - als hättet ihr kein Weib!" (jl.laod.003,28-29)

    "Ein musterhaft braves Weib kennt keinen andern als nur ihres biedersten Mannes Willen." (jl.ev03.166,39)

    "Da doch jedes Weib einen Mann haben muß, wenn sie Mutter werden will, so gehört schon geschlechtlich dem Manne, mehr somit noch geistig der offenbare Vorzug! - Ist ihr Gatte gleichen Geistes mit ihr, da sind sie ohnehin vollends eins; und was demnach gilt vom Manne, das gilt auch von dessen Weibe." (jl.him3.153,06 )

Das Verhältnis von Mann zu Frau entspricht dem von Kopf und Körper

    jl.ev07.032,09] "Gott gab nur darum dem (hebräischen) Wortlaute nach das Grundgesetz wie allein dem Manne, wie er dem Haupte des Menschen die Hauptsinne gab und durch sie den Verstand im Gehirn. Wie aber Gott vorerst nur zum Verstande des Menschen redet, so redet Er auch zum Manne, der fortan das Haupt des Weibes ist wie das Weib gewisserart des Mannes Leib. Wenn nun eines Menschen Haupt erleuchtet und sehr verständig ist, - wird da nicht auch im gleichen Maße mit verständig sein der ganze Leib?
    10] Wenn des Menschen Verstand wohl erleuchtet ist, so wird auch bald wohl erleuchtet werden des Menschen Herz, das sich der Ordnung des Verstandes gerne fügen wird. Das Weib aber entspricht auch dem Herzen des Mannes; und wenn also der Mann als das Haupt wohl erleuchtet ist, so wird auch das Weib als sein Herz ebenso wohl erleuchtet werden und sein.
    11] Es steht aber ja schon von alters her geschrieben, daß Mann und Weib seien ein Leib. Was sonach zum Manne gesagt ist, das ist auch gesagt zum Weibe."

    "Das ist ja des Weibes Bestimmung, daß sie sei dem Manne, was der Mann Gott, dem allmächtigen Schöpfer, ist! Ist ein Weib das dem Manne, so ist sie eins mit ihm, wie der Mann - der gerechte nämlich - eins ist mit Gott, also im Geiste völlig," (jl.hag2.189,05)

    Wie man jeden Körperteil lieben soll, so soll auch die Frau vom Mann geliebt werden: "&»Die pure Weiberliebe ist Eigenliebe! Denn wer von der Weiberliebe sich so weit verziehen läßt, daß ihm daneben die Nächstenliebe und aus dieser die Gottesliebe zur Last wird, der liebt sich selbst im Wesen des Weibes! Lasse dich daher von der reizenden Gestalt eines Weibes nicht gefangennehmen übers gerechte Maß, ansonst du untergehst in der Schwäche des Weibes, während doch das Weib in deiner Kraft erstehen soll zu einem Wesen mit und in dir! - Wie du aber ein oder das andere Glied deines Wesens liebst, also liebe auch das Weib, auf daß es eins werde mit dir! Aber Gott liebe du über alles, auf daß du in seiner mächtigen Liebe neu geboren werdest zu einem wahren, freiesten Bürger der reinsten Himmel Gottes für ewig und dein Weib wie ein Wesen mit dir!"« (jl.rbl2.157,12)

Das Haupt des Mannes, des Weibes und Christi (1 Kor.11,03; 21.12.1847)

Jesus erklärt, dass das Verhältnis von Mann zu Frau wie das zwischen Kopf und Körper oder zwischen Gott-Sohn und Gott-Vater ist:

    00] (1. Korinther.11,03) &»Ihr sollt aber wissen: Jegliches Mannes Haupt ist Christus; das Haupt des Weibes ist der Mann; das Haupt Christi ist Gott.«
    02] Der &»Mann« ist die Polarität (d.h. der ergänzende Gegensatz) des Göttlichen, das da ist das Allerhöchste, nämlich der Kulminationspunkt des Gotteslichtes. Dieses Gotteslicht aber ist Christus, der da in die Welt kam als ein Licht, das erleuchtete die Finsternis der Welt (d.h. der Weltmenschen). - Wie aber da ist Christus ein Licht des Lichtes, also ist auch das Haupt das Licht des Menschen und ist dessen oberste, also positive Polarität.

    04] So aber Christus des rechten Mannes Licht ist, so ist er auch desselben &»Haupt« (weil das Haupt das Licht des Menschen ist). - Ich meine, das dürfte wohl mit den Händen zu greifen sein!
    05] Und daß hernach der in Christo erleuchtete Mann ebenso des Weibes Haupt oder Licht ist, wie da Christus ist das Haupt und Licht des Mannes, das gibt schon die Natur der Dinge, da der Mann an und für sich der positive Pol, also der Lichtpol des Weibes ist.
    06] Daß aber Gott das Haupt Christi ist, das scheint freilich etwas sonderlicher zu klingen, ist aber dennoch ein und dasselbe Verhältnis.
    07] Denn &»Gott« oder die &»Liebe« ist in Sich das Urfeuer und das Urlicht und ist alsonach auch das eigentliche Feuer und Licht in dem Gottmenschen Christus Jesus. Durch dieses Lichtes endlose Fülle wohnt die &»Fülle der Gottheit« in Ihm, Christus, körperlich, d.h. wirklich, und nicht nur durch die Überstrahlung, wie etwa die Sonne in einem Spiegel. Denn in Christus ist die (Gottheits-)Sonne selbst und nicht etwa bloß ihr Abbild!
    08] Wie aber die (naturmäßige) Sonne ist das Haupt oder das Licht oder der positive Pol aller anderen Weltkörper, also ist die Gottheit als das wesenhafte Grundlicht alles Lichtes, als das Grundsein alles Seins auch das Haupt Christi, der da ist der eigentliche vollkommenste Gottmensch und somit Gott in aller endlosen Fülle dieses allerhöchsten Begriffes!
    09] Christus aber wäre ohne Gott nicht Christus, und Gott ohne Christus nicht Gott - gleichwie der Mensch ohne Haupt kein Mensch wäre, und das Haupt ohne Mensch ein Unding!
    10] Und so ist auch der Mensch oder Mann ohne Christus kein Mensch und kein Mann. Und Christus ohne den Menschen - wer sollte Den denken können?! Wäre wohl das Weib ohne Mann ein Weib? Sicher nicht! Denn wo nichts Positives da ist, da kann auch kein Negatives gedacht werden. Und wo das Negative fehlt, da kann auch das Positive niemals sich äußernd auftreten. Gleich wie, wenn einem Menschen das Haupt abgeschlagen wird, dann weder das eine noch das andere für sich fortleben kann, obschon beide ganz eigene Lebensfunktionen für sich besitzen - desgleichen kann auch kein Mensch, so er sich von Mir in seinem Herzen getrennt hat, ein Leben haben.

Mann und Weib im Rahmen der göttlichen Ordnung (06.07.1842)

Jesus zu einem Mann, dessen Frau ihn beherrschen und seinen Worten und Wünschen nicht gehorchen will:
    04] ("Das aber ist der kurze Rat: Für alles, was Ich dir anzeigen werde, sollst du dich ernstliebend auf das Zeugnis der Schrift berufen und deinem Weibe zeigen, durch Wort und Tat, daß du das Haupt bist und sie nur der Leib, daß sie dir gehorchen müsse nach Meinem Willen, wie die Sarah dem Abraham und die Maria ihrem lieben Joseph - aus welchem Grunde Ich auch allezeit Meine Befehle dem Joseph, nie aber der Maria, die Mich doch im Leibe getragen hat, gegeben habe, damit Meine Ordnung, aus welcher heraus alle Dinge gemacht worden sind, auch nicht im allergeringsten verkehrt würde.
       05] Und hast du dieses getan, so zeige dann deinem Weibe, daß das wahre eheliche Glück nur darin besteht, daß ein Verhältnis zwischen Mann und Weib gleich wird dem zwischen Gott und dem Menschen oder zwischen Geist und Seele oder zwischen der wahren Kirche und einem bestehenden Staate und in dergleichen wahren Verhältnissen mehr.
       06] Ferner zeige deinem Weibe, daß es mit den in ihrem Herzen über ihre Männer sich erhebenden Weibern geradeso steht, wie mit den Atheisten oder Gottesleugnern, denen die Nächte zu langen Folterbänken werden, besonders wenn sie dazu auch noch die zeitlichen Güter verlieren, was meistens von Mir aus zu geschehen pflegt, damit dann endlich, wenn sie noch nicht gar zu weit gesunken sind, doch noch eine Rückkehr möglich wird.
       07] Der Mann lernt Mich erkennen in seiner Liebe zu Mir, das Weib aber in der Liebe des Mannes. Wie kann aber ein Weib sagen: Ich liebe meinen Gemahl, wenn ihr nicht jedes seiner Worte und Wünsche heilig ist? - Daher ist bei der Ehe für den Mann das Wichtigste, sich zuvor ganz erkennen, damit er sehe in welchem Verhältnisse das Weib zu ihm steht und dann das Weib richte nach seines Geistes Kraft.
       08] Aber wenn der Mann in seiner eigenen Blindheit ein wahrer Willens-Schwächling ist und auch nur in einem (Punkte) seinem Weibe (bei einer unrechten Sache) nachgibt, so hat er einen Krebs auf seinen dummen Stamm gepfropft, und da wird bald nicht eine gesunde eheliche Lebensfaser mehr anzutreffen sein."

Gott hat mit Frauen weniger Geduld als mit Männern:
    Jesus: "Das Weib soll auch viel williger sein als da ist jeglicher Mann, sonst komme Ich auch viel eher mit einer richtenden Strafe über sie denn über den Mann!
    10] Wie aber das fromme, willige Weib sein kann eine Wurzel alles Lebens, wie es da war Maria leibhaftig, also kann auch das unfolgsame Weib sein ein Grund alles Verderbens. Daher ist auch fürs Weib Meine Geduldlinie um ein bedeutendes kürzer denn beim Manne." (jl.him2.114,09 f.) Die ausführliche Begründung hierfür (jl.him2.114,01 ff.)

Das Weib hat das gleiche Recht auf Jesu Liebe und Gnade wie der Mann

"Es soll aber nun alles anders werden; denn es hat das Weib gleichwie ein Mann das volle Recht auf Meine Liebe und Gnade, die von Gott dem Vater ausgeht durch Mich." (jl.ev02.016,14)

Die Liebe zur Frau soll der Achtung des Mannes zu sich entsprechen

"Liebet eure Weiber gerecht, aber machet aus ihnen nicht mehr oder weniger, als sie von Mir aus sind! Es ist genug, so ihr sie euch gleich achtet; darüber wie darunter soll eine Sünde sein!" (jl.hag3.030,21 )

Die bestimmungsgemäßen Aufgaben und Eigenschaften der Frau

Sanftmut als wichtige Eigenschaft der Frau:
    "Das Weib ist geschaffen, überall wo es nur auftritt, den Frieden und Segen zwischen aufgeregten Gemütern herzustellen, ebenso kann es im Gegenteil den schönsten Himmel zur Hölle verwandeln, wenn das Weib diese bösen Eigenschaften (Eigensinn und Zorn) zu bezwingen nicht die Kraft hat, woraus dann die schlimmsten Folgen erwachsen, nicht nur für das eigensinnige und zornmütige Weib selbst, sondern auch auf Kind und Kindeskinder wie ein krebsartiger Schaden sich fortpflanzen.." (gm.lgeh.009,06)

    "Das Weib soll die Stütze (Gehilfin) des Mannes, der besänftigende, nicht aber der befehlende und allein kommandierende Teil auf dieser Erde sein." (gm.lgeh.009,11)

    "Diesem Geschlechte war von Mir die Palme des Sieges durch seine passive Macht der Sanftmut über die ungestümen Leidenschaften des Männlichen zugedacht." (gm.lgeh.009,11)

Durch rechte Erziehung sollen Sanftmut, Liebe zu Gott und dem Nächsten und Mitgefühl als wichtige weibliche Eigenschaften und Tugenden erweckt und gefördert werden:

    16] "Suchet das Herz eines Mädchens sanft zu erhalten, erwecket beizeiten die Liebe, die alles besänftigende Liebe zu Mir und zum Nächsten, erwecket das Mitgefühl in ihr; denn wenn ein Herz die Leiden eines andern Menschen fühlen lernt, so sucht es auch Hilfe dagegen, so viel ihm möglich. Mitgefühl erhält das Herz weich und bereit zu helfen, wo es kann, und entfernt viele andere böse Gelüste und Gedanken, die sonst in einem stolzen Herzen den Platz für sich allein einnehmen würden.
    17] Mitgefühl leitet zur Achtung, Gleichheit mit seinem Nächsten und ist gerade das Entgegengesetzte von Stolz, welchen der Wahn beherrscht, etwas Besseres als andere zu sein.
    18] Mitgefühl, diese Blume aus der Krone der Nächstenliebe, versüßt das Leben, sänftet jeden Schmerz und tröstet in jedem Verhältnis; - und wem habe Ich gerade mehr Mittel gegeben, dieses Mitgefühl am wirksamsten auszuüben?! -
    19] Habe Ich euch, Meine lieblichen weiblichen Kinder, nicht die schönsten, weichsten Formen, weiche Gesichtslinien, seelenvolle Augen gegeben, deren Blick, durch Mitgefühl bis zu Tränen gerührt, niemand des stärkeren Geschlechts widerstehen kann?!
    20] Habe Ich euch nicht eine sanftere Stimme verliehen, deren einschmeichelnder Ton Balsam auf die Wunden anderer hauchen sollte?"
Geduld, Sanftmut, Demut und Schweigen zur rechten Zeit als Haupttugenden der Frau
    jl.ev05.010,01] (Jesus zu einem etwas vorlauten Mädchen:) &»Du mußt dich ... mehr zurückhalten und nicht vorlaut sein gegenüber vielerfahrenen Männern! Dann mußt du nie nach der Äußerlichkeit gleich irgendein Urteil schöpfen, sondern allzeit schön abwarten, was zuerst die welterfahrenen Männer über eine oder die andere Erfahrung sagen werden!
    02] Hat sich möglicherweise irgend jemand ein wenig, dann erst ist es Zeit, ihn ganz zart und sanft daran zu erinnern, wie und wo er etwa einen Seitenhieb ins Blaue gemacht hat, - aber ja nicht früher!
    03] Denn es wäre gar nicht fein, wenn Mädchen den erfahrenen Männern die Wahrheit zuerst sollten kennen lehren; aber wenn die Männer dann und wann vom rechten Wege irgendeinen unweisen Seitentritt machen, dann wohl ist es an der rechten Zeit, daß ein Weib gar zart und sanft hinzutritt und sagt: "Mein Freund, sieh dich vor; denn du hast da einen falschen Weg eingeschlagen! Die Sache verhält sich so und so!" Das wird den Mann sehr freuen, und er wird gerne der holden, zarten und sanften Stimme Folge leisten.
    04] Aber mit dem Vorlautwerden ist es nichts, und es macht den Mann leicht mürrisch und verdrießlich, und er achtet dann oft gar nicht auf die schöne und sanfte Stimme eines noch so geschmeidigen Weibchens.
    05] Siehe, das ist auch ein Evangelium, aber bloß nur für dein Geschlecht! Welches Weibchen solches achtet, wird auf der Erde stets gute Tage haben, welches aber dieses Evangelium nicht achten wird, wird sich's selbst zuzuschreiben haben, wenn es von den Männern nicht geachtet wird.
    06] Ein rechtes Weib ist ein Symbol des höchsten Himmels - und ein unrechtes, eigensinniges und dominieren wollendes Weib ein Ebenmaß des Satans, der da ist schon gleich eine schlechteste, unterste und allertiefste Hölle.
    07] Dann darf ein rechtes Weiblein schon gar nie gegen einen Mann je völlig ärgerlich werden; denn im weiblichen Wesen muß ja die größte Geduld, Sanftmut und Demut vorherrschen. In ihm muß der Mann erst die rechte Ruhe seines Sturmgemütes finden und selbst sanft und geduldig werden! Wenn aber am Ende das Weib vor dem Manne zu poltern begänne, was soll dann ein Mann erst tun, bei dem es ohnehin stets mehr stürmisch denn friedlich aussieht?!
    08] Darum also nur nie vorlaut, Mein sonst gar allerliebstes Töchterchen, - sonst würdest du noch öfter in die Gelegenheit kommen, dich ärgern zu müssen, so dich wieder jemand zurechtwiese! - Hast du mich wohl verstanden?«
    09] Sagt Jarah: &»Verstanden wohl, - aber es geschieht mir nun schwer beim Herzen darum, daß ich dumm und vorlaut war. Ich habe nun doch schon mehrere Stunden lang geschwiegen, und es war gut; es hat mich aber nun gelüstet, auch ein bißchen was zu reden, und da wäre es besser gewesen, so ich noch fort geschwiegen hätte. Aber von jetzt an soll meine Zunge einen Rasttag bekommen wie keine zweite in einem weiblichen Munde!«
    10] Sage Ich: &»Das, Mein liebes Töchterchen, ist gerade auch nicht gar so strenge notwendig, sondern du schweigst, wenn du zu reden nicht aufgefordert wirst! Wirst du aber aufgefordert zu reden, und du schweigst, so wird der Mann das für einen recht dicken Eigensinn, für Bosheit und Verschlagenheit ansehen und sein Herz von dir wenden.
    11] Also: reden zur rechten Zeit, und schweigen zur rechten Zeit, aber allzeit voll Sanftmut, Liebe und Ergebung, das ist eines Weibes schönster Schmuck und ist ein gar liebliches Lebensflämmchen, ganz geeignet, jedes Mannes Herz zu beleben und ihn gleich sanft und weich zu machen!
    12] Es gibt aber bei den Jungfräuleins eine oft sehr grell auftauchende Unart, und diese heißet Eitelkeit, welche nichts als ein recht gesundes Samenkorn des Hochmutes ist. Läßt ein Fräulein solches in sich aufschießen, so hat es schon seine himmlische Weiblichkeit verwirkt und sich der Gestalt des Satans sehr genaht. Ein eitles Fräulein ist kaum des Auslachens wert, ein stolzes und hochmütiges Weib aber ist ein Aas unter den Menschen und wird darum von jedermann mit Recht tief verachtet.
    13] Daher sei du, Mein Töchterchen, weder je auch nur ein wenig eitel und noch weniger je stolz und hochmütig, so wirst du unter vielen glänzen wie ein schönster Stern am hohen Himmel!"

Die gefährlichsten Eigenschaften der Frau

Eigensinn und Zorn als sehr gefährliche Eigenschaften bei Junge und Mädchen:
    gm.lgeh.005,07] "Im Knaben oder Kinde schlafen noch alle Leidenschaften, höchstens der Eigensinn und der Zorn sind es, die sich kundgeben; es sind dies die ersten Schmarotzerpflanzen, die sich um den jugendlichen Lebensbaum ranken, sich an ihn anklammern und, wenn nicht frühe Hilfe zur rechten Zeit dazutritt, den ganzen Baum seiner Kräfte berauben, seine Säfte und Kräfte in die der beiden Unkrautpflanzen verwandeln und dann den mit diesen Eigenschaften aufwachsenden Menschen gänzlich verderben, indem er als Sklave dieser Leidenschaften beinahe auf allen geistigen Fortschritt Verzicht leisten muß und viele Unannehmlichkeiten sich und auch anderen bereitet, die mit ihm in Berührung kommen.
    08] Eigensinn und Zorn sind einige der mächtigsten Eigenschaften der satanischen Natur; denn des ersten wegen will der Satan nicht auf den Weg zu Mir einlenken, und wegen der zweiten Eigenschaft kann er keiner leisesten Spur von Liebe in seinem Herzen Eingang geben, die ihn, statt wilder, sanfter machen würde.
    09] So geht es dem Knaben, da gar oft dumme Eltern, statt diese beiden Eigenschaften mit aller Gewalt zu bekämpfen, diese noch unterstützen, glaubend, wenn man dem Kinde nicht gibt, was es will, man ihm an der Gesundheit schade, oder mit der leichtfertigen Ausflucht gleich bereit sind: "das Kind versteht ja nicht, was es will; wenn es größer wird, wird es schon anders werden!"
    10] Törichte Eltern! Ja, es wird anders werden; das, was es als Kind mit Tränen und unartikulierten Lauten ausdrückte, wird sich später in lieblose und kränkende Wone gegen euch verwandeln, dann mit dem Wachsen des Kindes und eurem Abnehmen vielleicht in tätliche Handlungen ausarten, wo ihr eure schöne Aussaat wieder zurückbezahlt erhalten werdet, wie ihr es verdient habt.
    11] Das Kind, welches wie eine Pflanze sich nach und nach entwickelt und immer mehr seine Arme von der Mutterbrust in die weite Welt hinausstrecken will, um gerade das zu erfassen, was von ihm am weitesten entfernt liegt, das Kind wächst mit der Erkenntnis, und mit der Erkenntnis wachsen die Leidenschaften, und mit den Leidenschaften wächst die Begierde, diese zu befriedigen.

    "Eigensinn ist eine noch gefährlichere Leidenschaft beim Mädchen als beim Knaben, indem der Knabe im späteren Alter doch mehr Willenskraft besitzt, denselben eher zu bändigen, während das Mädchen, schwächer, nicht dem Reiz widerstehen kann und auch noch leichter in all ihrem Tun deshalb bestätigt wird, weil es als das schwächere Geschlecht überall Nachgiebigkeit findet, welche Nachgiebigkeit gegen seinen Trotz aber später der Jungfrau und Mutter böse Stunden bereiten wird, indem sie alsdann mit dem anderen Geschlecht in Berührung kommt, das von Mir Selbst bestimmt wurde zu herrschen, und nicht beherrscht zu werden." (gm.lgeh.009,05)

    Weiblicher Eigensinn führt daher zu Konflikten mit dem Mann: (gm.lgeh.009,05]) "Beim Mädchen ist der Eigensinn eine noch gefährlichere Leidenschaft als beim Knaben, indem der Knabe im späteren Alter doch mehr Willenskraft besitzt, denselben eher zu bändigen, während das Mädchen, schwächer, nicht dem Reiz widerstehen kann und auch noch leichter in all ihrem Tun deshalb bestätigt wird, weil es als das schwächere Geschlecht überall Nachgiebigkeit findet, welche Nachgiebigkeit gegen seinen Trotz aber später der Jungfrau und Mutter böse Stunden bereiten wird, indem sie alsdann mit dem anderen Geschlecht in Berührung kommt, das von Mir Selbst bestimmt wurde zu herrschen, und nicht beherrscht zu werden."

    "Das Weib kann den schönsten Himmel zur Hölle verwandeln, wenn das Weib diese bösen Eigenschaften (Eigensinn und Zorn) zu bezwingen nicht die Kraft hat, woraus dann die schlimmsten Folgen erwachsen, nicht nur für das eigensinnige und zornmütige Weib selbst, sondern auch auf Kind und Kindeskinder wie ein krebsartiger Schaden sich fortpflanzen.." (gm.lgeh.009,06)

Eitelkeit:

    "Vom besten Weibe bis zur Eitelkeit ist und bleibt nur ein sehr kleiner Zwischenraum! Und jede Eitelkeit ist der Same des Hochmuts, aus dem alles Übel in die Welt gekommen ist, noch kommt und allzeit kommen wird!" (Jl.ev01.108,13-14)

    Schamlosigkeit, Putz-, Hoffart-, Gefall- und Fang- und Verlocksucht und die jenseitigen Folgen jl.hag2.002,05 ff.

Eitelkeit und Eifersucht haben bei Frauen oft Hass, Zorn und Rache im Gefolge:
    07] "Das Mädchen möchte die Schönste und Bestgekleidete (und Reizendste) unter ihren Freundinnen sein; ersteres ist zwar auch beim Knaben, aber eine bei weitem nicht so gefährliche Leidenschaft, als jene bei Mädchen, wo sie als Eifersucht von desto größerer Tragweite ist.
    08] Sie, die Eifersucht, ist die ärgste und furchtbarste Leidenschaft, die aus dem weiblichen Gemüt alle andern besseren Eigenschaften verdrängt, sich mit Haß, Zorn und Rache verbindet, und es ist so, wie Ich einst in einem Meiner Worte sagte: "Wollt ihr den Satan in Person sehen, so schauet nur ein eitel aufgeputztes Fräulein oder ein eifersüchtiges Weib an!"
    09] Ja, ein nur von Leidenschaften sich regieren lassendes Weib ist eine Furie in Person; denn beim Manne ist trotz des Rache und Zorngefühls doch fast stets die Vernunft mehr Herrscherin; aber beim Weibe gibt es da kein Denken mit dem Kopfe mehr, sondern nur das Herz, der Sitz alles Edelsten oder alles Schlechtesten, ist der Leiter und Träger aller ihrer Entwürfe und Handlungen.
Warum weibliches Streben nach Macht und Herrschaft so erfolgreich ist
    03] "Ist es denn nicht schon etwas Altes, daß das in allem bei weitem schwächere Weib nichts sehnlicher will und wünscht, als gerade das, dem sie am wenigsten gewachsen ist, und das ist Herrschen und Regieren. Wenn Männer irgendein Amt bekleiden und nehmen oder haben schon Weiber, so ist es allezeit nur zu sicher der Fall, daß das Weib am Ende mehr regiert, denn der eigentlich zur Regierung berufene Mann.
    04] Damit sie ihre Pläne durchsetzen, gebrauchen sie zu dem Behufe die ganze Fülle der weiblichen List; und es gehört außerordentlich viel Festigkeit von seiten des Mannes dazu, so er nicht von seiner 'Eva' übertölpelt werden will.
    05] Ihr fragt wieder: Ja, worin liegt denn aber der Grund, daß das Weib durch seine List gewöhnlich den Sieg davonträgt? Ich sage euch: Der Grund ist ganz natürlich und daher auch sehr leicht begreiflich. Wenn ihr bedenkt, daß das Weib so ganz eigentlich die Wurzel des Mannes ist, so wird euch dadurch alles andere leicht erklärbar werden.
    06] Der Stamm eines Baumes steht zwar mit seinen Ästen unter dem Lichte des Himmels und schlürft eine ätherische Kost aus den Strahlen der Sonne und niemand merkt, daß er dessen ungeachtet zuallermeist von der Wurzel seine Hauptnahrung bekommt. Wenn nun die Wurzeln sich gegen den Baum verschwören möchten und zufolge dieser Verschwörung sich von ihm lossagen, was würde da wohl gar bald mit dem Baume werden? Er würde verdorren und endlich keine Früchte mehr tragen.
    07] Nun seht, solches weiß das Weib in seinem Gemüte und empfindet es genau, welch ein Bedürfnis sie dem Manne ist. Wenn sie aber eine schlechte Bildung hat und daher ein verdorbenes Gemüt, so tut sie dasselbe, was da nicht selten die Wurzeln eines Baumes tun, nämlich sie schlagen aus der Erde neue Triebe empor, nähren dieselben, und dem Baume wird dadurch die ihm gebührende Nahrung entzogen. Es wird aus solchen Wurzelausschlägen wohl nie ein kräftiger und Früchte tragender Baum, aber dafür ein dem Baume ähnliches Gesträuch. Wenn der Baum nicht kräftig mit der höheren Kost des Himmels solchem Unfuge der Wurzel dadurch entgegenarbeitet, daß er seine Äste und Zweige mächtig ausbreitet und die argen Wurzeltriebe mit seinem starken Schatten abwelken macht und endlich bei einer günstigen Jahreszeit, etwa durch Beihilfe des Winters, erstickt, so ist er offenbar dadurch in großem Nachteil für seine eigene Existenz und für seinen Wirkungskreis.
    08] Also geht es auch dem Manne, der da hat ein herrschsüchtiges und somit in allem imponieren wollendes Weib. Wenn er ihr nicht vollkräftig mit seiner Männlichkeit entgegenzuwirken vermag, wird das Weib ihn bald ganz umzingelt haben mit den Afteraustrieben, und er wird schwächer und schwächer werden, am Ende abdorren und alle seine Kraft in den männlich sein wollenden Wurzelauswüchsen des Weibes unbesiegbar erschauen. Und das ist der weibliche Herrsch- und Regierungstrieb.
    09] Ein anderes Beispiel bieten euch die Kinder, die in ihrer Schwäche nicht selten stärker sind denn ein allergrößter Held, vor dem Tausende und Tausende zittern. Nehmen wir an, der Held ist ein Vater und hat ein kleines Kind, das noch kaum verständig zu lallen imstande ist. Es dürften Tausende zu diesem Helden kommen, um ihn von einer Idee abzuhalten, so würden sie sicher nichts ausrichten. Dieses Kind aber darf ihn nur ansehen, anlächeln und dann zu ihm sagen: Vater, bleib bei mir, geh diesmal nicht aus, denn ich fürchte mich gar sehr, daß du unglücklich wirst; und der Held wird weich und folgt seinem Kinde.
    10] Von diesem Beispiele wenden wir uns wieder an die Weiber. Der Mann, wie ihr wißt, ändert schon in seinen Jünglingsjahren die Stimme des Kindes und bricht dieselbe in einen männlichen Kraftton; das Weib behält die Skala des Kindes bei. Seht, wie das Weib diese Skala beibehält, so behält es auch fortwährend in einem gewissen Grade mehr oder weniger sämtliches kindliche Wesen in sich. Zufolge dieses Vermögens besitzt es dann auch die kindliche Macht, welche, wie schon gesagt, nicht selten größer ist denn die Willensmacht eines noch so großen, weltbezwingenden Feldherrn.
    11] Zufolge dieses Vermögens aber kann dann das Weib ja eben auch von der Wurzel aus auf den Mann wirken. Sieht sie, daß mit dem Manne auf dem Wege der gewöhnlichen 'weiblichen Politik' nichts auszurichten ist, so ergreift das Weib gar bald die ihr eigentümliche schwach scheinende Kindlichkeit, mit welcher sie dann auch zuallermeist den Sieg über den kräftigen Mann davonträgt."

Ehrgeizige, eitle, machtgierige Frauen in Herrscherposition (Feministinnen) können viel Unheil anrichten

    gm.lgeh.009,10] Ein Weib, besonders wenn ihre Stellung sie noch begünstigt, ihren Leidenschaften Nachdruck zu geben, ist geeignet, die ganze Erde zu verwüsten, wenn es ihr möglich wäre, und ist fähig, Ströme Blutes mit kaltem Blick fließen zu sehen, Elend überall zu verbreiten; es genügt ihr, wenn nur ihre Rache gesättigt ist, wenn nur ihr vermeintlicher Ehrgeiz das süße Bewußtsein in ihrer satanischen Seele dann zurückläßt: Du bist gerächt!
    11] Sehet die Geschichte der Menschheit eures Erdballs an, wie, seit das weibliche Geschlecht aufgehört hat, das Untergeordnete zu sein, seit es angefangen hat, aus dem häuslichen Leben, seiner eigentlichen Sphäre, herauszutreten, wie viel Unglück dieses Geschlecht der Menschheit, sei es im Familien, sei es im Staatenleben, verbreitet hat! Während gerade diesem Geschlechte von Mir die Palme des Sieges durch seine passive Macht der Sanftmut über die ungestümen Leidenschaften des Männlichen zugedacht war, triumphiert es jetzt durch die Künste des Satans, verführt und leitet den Mann statt zum Siege durch die Liebe, zum Untergang und gänzlichen Verfall, durch seine Herrschsucht, so daß Ich jetzt wieder einschreiten muß, um den Mann aus diesen mit Dornen umwundenen und von Mir aus sein sollenden Rosenketten zu befreien, und aus dem weiblichen Herzen diese schlechten und bösen Leidenschaften durch Elend, Armut und Krankheit auszutreiben, damit Meine Schöpfung wieder ins rechte Geleise kommt, in welchem das Weib die Stütze (Gehilfin) des Mannes, der besänftigende, nicht aber der befehlende und allein kommandierende Teil auf dieser Erde sein soll.
    12] Ich habe euch alles dieses vorausgeschickt, um euch zu zeigen, wohin eigentlich dieses mit so vielen edlen Eigenschaften von Mir aus veranlagte weibliche Geschlecht gekommen ist, und daß nur noch in wenigen Herzen bessere Gefühle als Ehrgeiz und Putzsucht Platz haben.

Die häusliche Sphäre ist die eigentliche Aufgabenstätte der Frau

Sehet die Geschichte der Menschheit eures Erdballs an, wie, seit das weibliche Geschlecht aufgehört hat, das Untergeordnete zu sein, seit es angefangen hat, aus dem häuslichen Leben, seiner eigentlichen Sphäre herauszutreten... (gm.lgeh.009,11)

Grundeigenschaften von Mädchen/Frauen wiederlegen den Genderismus

Die Ausprägung der Haupteigenschaft Liebe lässt sich zahlenmäßig ausdrücken. Unterschiede zwischen Mann und Frau darin:
    "666 Zoll ist eine Vollzahl Meiner Liebe im Menschen. Zoll aber zeigen an das Maß des Guten aus der Liebe zu Mir; davon sind gerichtet 600 zu Mir, dann 60 zum Nächsten und endlich 6 zu sich. Und das Maß des Weibes ist dem göttlichen Maße gleich im Manne; doch die Nächstenliebe und die Eigenliebe des Weibes ist ein Unterschied von 66 und hat darin das Weib dem Manne unbedingt in allem dieses Betreffenden zu gehorchen. Da es aus dem Manne als Eigenliebe gebildet ist, so kann es sich auch nur im Manne lieben, so seine Liebe gerecht sein soll; und da es zunächst dem Manne ist, so ist auch seine Nächstenliebe zunächst im Manne, und daher der Unterschied." (jl.hag1.037,01 )
Frauen haben meist eine stärkere Außenlebenssphäre als Männer:
    jl.him3.295,06] "Von der Qualität des Lebensäthers, der wie gezeigt die Außenlebenssphäre eines Menschen bildet, hängt auch zumeist die geschlechtliche Liebe ab. Es geschieht darum auch öfter und leichter, daß ein Mann in ein Weib, als umgekehrt, verliebt wird, weil eben das Weib stets einen größeren und kräftigeren Außenlebensätherkreis um sich gebildet erhält als der Mann, der seinen Lebensätherüberfluß häufiger zu seiner inneren intelligenten Lebensausbildung verwendet und darum nach außen hin nur einen dürftig notwendigen und seltener einen überflüssigen Lebensätherkreis unterhalten kann.
    07] Wird aber ein Weib sehr hochgebildet und gelehrt, so wird es auch weniger Anziehendes darzubieten imstande sein, weil ihr äußerer Lebensätherkreis darum ein magerer wird, weil ihr innerer sich gleich dem männlichen zu ihrer intelligenten inneren Seelensättigung verwenden lassen muß."

Physisch unterscheiden sich in der Regel schon kurz nach der Geburt das männliche und weibliche Geschlecht: Mädchen sind schwächer, ruhiger, passiver, Jungen ungestümer und beweglicher:

    gm.lgeh.009,03] 03] "Zunächst nach der Geburt, wo noch kein geschlechtlicher Unterschied vorhanden ist in bezug auf Triebe und Leidenschaften, wo das vegetative Leben nur allein das Vorherrschende ist, da zeigt sich beim Knaben oder Mädchen kein anderer Unterschied als nur in der körperlichen Einrichtung, indem beim Mädchen der schwächere Organismus, der ruhigere, leidende, passive vorherrscht, während beim Knaben schon mehr das ungestüme und beweglichere Temperament durchleuchtet, was demselben später seinen Charakter gibt, im Vergleich mit dem sanfteren und schwächeren Mädchen.

Eigensinn und Zorn sind erste böse Eigenschaften:
    04] Diese Epoche ist also die nämliche bei beiden Geschlechtern; alle Leidenschaften und Tugenden schlafen ruhig den Schlaf des Gerechten, bis andere Zustände sie zur Trennung und zum Kampf aufwecken, wo dann ebenso beim Mädchen der Eigensinn und der Zorn die ersten bösen Eigenschaften sind, die sich kundgeben, wie wir es beim Knaben gezeigt haben.
    05] Was Ich dort über diese beiden Triebe gesagt, das gilt auch nun beim Mädchen; nur ist hier der Eigensinn eine noch gefährlichere Leidenschaft beim Mädchen als beim Knaben, indem der Knabe im späteren Alter doch mehr Willenskraft besitzt, denselben eher zu bändigen, während das Mädchen, schwächer, nicht dem Reiz widerstehen kann und auch noch leichter in all ihrem Tun deshalb bestätigt wird, weil es als das schwächere Geschlecht überall Nachgiebigkeit findet, welche Nachgiebigkeit gegen seinen Trotz aber später der Jungfrau und Mutter böse Stunden bereiten wird, indem sie alsdann mit dem anderen Geschlecht in Berührung kommt, das von Mir Selbst bestimmt wurde zu herrschen, und nicht beherrscht zu werden. Soviel also über diese beiden Eingenschaften.
    06] Wer von deinen Schwestern Kinder zu erziehen hat, beachte wohl diese beiden Giftkräuter, die, sosehr das Weib geschaffen ist, überall wo es nur auftritt, den Frieden und Segen zwischen aufgeregten Gemütern herzustellen, ebenso im Gegenteil den schönsten Himmel zur Hölle verwandeln kann, wenn das Weib diese bösen Eigenschaften zu bezwingen nicht die Kraft hat, woraus dann die schlimmsten Folgen erwachsen, nicht nur für das eigensinnige und zornmütige Weib selbst, sondern auch auf Kind und Kindeskinder wie ein krebsartiger Schaden sich fortpflanzen.
Kampfeslust, das Stärker-als-andere-Sein und Über-seine-Kameraden-herrschen-Wollen bei Jungen - Eitelkeit und Eifersucht bei Mädchen
    07] Was beim Knaben mit seinen fortschreitenden Jahren die Kampfeslust, das Stärker-als-andere-Sein und Über-seine-Kameraden-herrschen-Wollen, eine Lieblingsneigung ist, das ist im Gegensatz beim Mädchen die Eitelkeit. Der Knabe möchte als der Stärkste, Gewandteste (und Gescheiteste) von seinen Mitgespielen angesehen und als solcher gefürchtet sein, - das Mädchen dagegen möchte die Schönste und Bestgekleidete (und Reizendste) unter ihren Freundinnen sein; ersteres ist zwar auch beim Knaben, aber eine bei weitem nicht so gefährliche Leidenschaft, als jene bei Mädchen, wo sie als Eifersucht von desto größerer Tragweite ist.
Eifersucht hat oft Hass, Zorn und Rache im Gefolge:
    08] Sie, die Eifersucht, ist die ärgste und furchtbarste Leidenschaft, die aus dem weiblichen Gemüt alle andern besseren Eigenschaften verdrängt, sich mit Haß, Zorn und Rache verbindet, und es ist so, wie Ich einst in einem Meiner Worte sagte: "Wollt ihr den Satan in Person sehen, so schauet nur ein eitel aufgeputztes Fräulein oder ein eifersüchtiges Weib an!"
    09] Ja, ein nur von Leidenschaften sich regieren lassendes Weib ist eine Furie in Person; denn beim Manne ist trotz des Rache und Zorngefühls doch fast stets die Vernunft mehr Herrscherin; aber beim Weibe gibt es da kein Denken mit dem Kopfe mehr, sondern nur das Herz, der Sitz alles Edelsten oder alles Schlechtesten, ist der Leiter und Träger aller ihrer Entwürfe und Handlungen.

Ehrgeizige, eitle, machtgierige Frauen in Herrscherposition (Feministinnen) können viel Unheil anrichten

Jesus warnt vor den Verführungskünsten der Frauen und den Verlockungen und Reizen der Welt.
    jl.ev01.167,01]Wehe aber der Welt, wenn die Weiber sich wieder zu putzen und zu schmücken anfangen und auf den Thronen sitzen werden; dann wird die Erde durchs Feuer gelassen werden!
    02] Haltet daher alles auf eine gute Zucht der Weiber, lasset sie vor allem sich üben in der rechten Demut! Sie sollen rein, aber nie geputzt und geschmückt sein; denn der Weiber Putz und Schmuck ist des Menschen Grab und Untergang in allem!
    03] Wie aber da ist ein reines, wohlgesittetes, demütiges Weib ein rechter Segen eines Hauses, so ist ein geputztes und dadurch stolzes Weib ein Fluch über die ganze Erde und ist also ein Satan in kleinster Gestalt unter den Menschen und gleicht völlig einer Schlange, die durch ihre geilen Blicke des Himmels Vögel in ihren giftigen und tötenden Rachen lockt!"
    11] Wendet daher eure Augen ab von einem verführerischen Weibe; denn ein solches Weib ist geheim, ohne es zu wissen, mit dem Satan im Bunde und dient ihm unbewußt zu dessen verlockenden Zwecken.
    12] Will jemand aus euch den Satan in seiner ärgsten Gestalt sehen, so schaue er sich nur eine recht geputzte Dirne oder ein geziertes Weib an, und er hat den Satan in seiner für den Menschen gefährlichsten Gestalt gesehen!
    13] Wirkt der Satan als Drache und speit über die Erde Krieg, Hunger und allerlei Pestilenz, dann ist er den Menschen am wenigsten gefährlich; denn in solcher Not wenden sich die Menschen zu Gott, fangen an Buße zu tun und entgehen also der Hölle und ihrem Gerichte.
    14] Aber wann der Satan seine Drachen bekleidet mit dem Lichtgewande eines Engels, da ist er dem zur Sinnlichkeit von Natur aus geneigten Menschen am gefährlichsten, also, als wenn ein reißender Wolf im Schafskleide käme unter die Schafe! Kommt der Wolf als Wolf zu den Schafen, so fliehen diese nach allen Richtungen und verwirren den Todbringer, daß er stehenbleibt und nachsinnt, welchem Schafe er nachstellen soll, und am Ende ohne Beute abziehen muß; kommt er aber im Schafspelze, da fliehen die Schafe nicht, sondern haben noch obendrauf eine Freude an dem neuen zu ihnen gekommenen Schafe, das ein Wolf ist, der die ganze Herde zerreißt, ohne daß auch nur ein Schaf vor ihm flieht.
    15] Sehet, diese Lehre und diesen Rat sollet ihr darum als ein Heiligtum in euren Herzen bewahren und euch streng danach also halten, als hätte Ich ein Gebot gegeben; dann werden eure Ehen mit dem Segen aus dem Himmel bekleidet sein, im Gegenteil - mit dem Fluche der Hölle!"

Folgen weiblicher Herrschsucht in Leitungsfunktionen:
    gm.lgeh.009,10] "Ein Weib, besonders wenn ihre Stellung sie noch begünstigt, ihren Leidenschaften Nachdruck zu geben, ist geeignet, die ganze Erde zu verwüsten, wenn es ihr möglich wäre, und ist fähig, Ströme Blutes mit kaltem Blick fließen zu sehen, Elend überall zu verbreiten; es genügt ihr, wenn nur ihre Rache gesättigt ist, wenn nur ihr vermeintlicher Ehrgeiz das süße Bewußtsein in ihrer satanischen Seele dann zurückläßt: Du bist gerächt!
    11] Sehet die Geschichte der Menschheit eures Erdballs an, wie, seit das weibliche Geschlecht aufgehört hat, das Untergeordnete zu sein, seit es angefangen hat, aus dem häuslichen Leben, seiner eigentlichen Sphäre, herauszutreten, wie viel Unglück dieses Geschlecht der Menschheit, sei es im Familien, sei es im Staatenleben, verbreitet hat! Während gerade diesem Geschlechte von Mir die Palme des Sieges durch seine passive Macht der Sanftmut über die ungestümen Leidenschaften des Männlichen zugedacht war, triumphiert es jetzt durch die Künste des Satans, verführt und leitet den Mann statt zum Siege durch die Liebe, zum Untergang und gänzlichen Verfall, durch seine Herrschsucht, so daß Ich jetzt wieder einschreiten muß, um den Mann aus diesen mit Dornen umwundenen und von Mir aus sein sollenden Rosenketten zu befreien, und aus dem weiblichen Herzen diese schlechten und bösen Leidenschaften durch Elend, Armut und Krankheit auszutreiben, damit Meine Schöpfung wieder ins rechte Geleise kommt, in welchem das Weib die Stütze (Gehilfin) des Mannes, der besänftigende, nicht aber der befehlende und allein kommandierende Teil auf dieser Erde sein soll.
    12] Ich habe euch alles dieses vorausgeschickt, um euch zu zeigen, wohin eigentlich dieses mit so vielen edlen Eigenschaften von Mir aus veranlagte weibliche Geschlecht gekommen ist, und daß nur noch in wenigen Herzen bessere Gefühle als Ehrgeiz und Putzsucht Platz haben.
    13] Ich habe euch gezeigt, wie ein Funke, in der Jugend wenig beachtet, einst zum Brande angefacht, heilloses Unglück um sich her verbreiten kann, damit ihr seht, vor was ihr euch selbst zu hüten habt, und vor was ihr eure Kinder schützen sollt.

Wozu und wie Gott das Weib schuf

    gm.lgeh.009,14] "Jetzt wollen wir das Bild von einer andern Seite betrachten, nämlich von der Seite, wie Ich eigentlich das Weib schuf, wie Ich alles in es hineinlegte, um Meinem Zweck nicht hinderlich zu sein.
    15] Ich will euch jetzt das Weib in seinen vier Epochen darstellen, wie es sein sollte, wie es nur allein auf diesem Wege zu Meiner Kindschaft gelangen und so seiner Aufgabe auf dieser Erde vollständig entsprechen kann.
Sanftheit und Mitgefühl wecken und bestärken:
    16] Was bei der Erziehung notwendig ist, habe Ich euch im Anfang angedeutet. Suchet das Herz eines Mädchens sanft zu erhalten, erwecket beizeiten die Liebe, die alles besänftigende Liebe zu Mir und zum Nächsten, erwecket das Mitgefühl in ihr; denn wenn ein Herz die Leiden eines andern Menschen fühlen lernt, so sucht es auch Hilfe dagegen, so viel ihm möglich. Mitgefühl erhält das Herz weich und bereit zu helfen, wo es kann, und entfernt viele andere böse Gelüste und Gedanken, die sonst in einem stolzen Herzen den Platz für sich allein einnehmen würden.
    17] Mitgefühl leitet zur Achtung, Gleichheit mit seinem Nächsten und ist gerade das Entgegengesetzte von Stolz, welchen der Wahn beherrscht, etwas Besseres als andere zu sein.
    18] Mitgefühl, diese Blume aus der Krone der Nächstenliebe, versüßt das Leben, sänftet jeden Schmerz und tröstet in jedem Verhältnis; - und wem habe Ich gerade mehr Mittel gegeben, dieses Mitgefühl am wirksamsten auszuüben?! -
    19] Habe Ich euch, Meine lieblichen weiblichen Kinder, nicht die schönsten, weichsten Formen, weiche Gesichtslinien, seelenvolle Augen gegeben, deren Blick, durch Mitgefühl bis zu Tränen gerührt, niemand des stärkeren Geschlechts widerstehen kann?!
    20] Habe Ich euch nicht eine sanftere Stimme verliehen, deren einschmeichelnder Ton Balsam auf die Wunden anderer hauchen sollte?
    21] Und wie wird dieses alles bei den meisten von euch verwendet! Ich muß Meinen Blick abwenden von diesem Gemälde, das Ich nun vor euren Blicken entrollen könnte, wollte Ich schildern, was jetzt mit diesen göttlichen Geschenken getrieben wird, wahrlich nicht zu Meiner Ehre! Doch genug davon, kehren wir zu unserem Weibe zurück, wie Ich es schuf.

Wohin falsche weibliche Erziehung in der Ehe führt, und wie sie korrigiert wird

Die Folgen falscher Nachgiebigkeit und Erziehung sind schwer zu korrigieren:
    22] "Also wachet über diese gefährlichen Eigenschaften im jugendlichen Herzen eines Mädchens; einmal Jungfrau geworden, ist es zu spät, auch nur daran zu denken - übelgeleitete Triebe auszurotten; denn dort in diesem Blütenstande steuert das weibliche Herz mit vollen Segeln seinen Leidenschaften dem ihm noch nicht klaren Stande entgegen, wo sie als Mutter und Lebensgefährtin eines Mannes entweder alle ihre schönen Ideen eines häuslichen Lebens verwirklicht sieht, und also im Hafen des Familienlebens an andere Freuden denken kann; oder wo sie in allem enttäuscht, die nackte Wahrheit, die sie vielleicht früher nie hörte, gerade aus dem Munde dessen hören muß, von dem sie früher glaubte, es fließe nur Milch und Honig ihr entgegen; und wenn es in der Tat so verkehrt ist, so ist es eine gerechte Bezahlung für die falsche Erziehung, die das Mädchen und die Jungfrau erhalten hat, deren Nachteil auf die Eltern und weniger auf das Haupt des Kindes fallen sollte.
    23] Aber eben durch die Last fremder Schuld wird man klug, und so mildert vielleicht die harte Wirklichkeit die Leidenschaften einer Neuvermählten, und als Mutter wird sie, gerade durch Erfahrung gewitzigt, ihre Kinder nicht so erziehen, wie sie selbst erzogen wurde.
    24] So lenke Ich dann stets wieder die verirrten Gemüter durch eigene unangenehme Erfahrungen dorthin, von wo sie früher hätten nicht abgehen sollen.
    25] Die Mutter beim Krankenbett des Kindes blickt dann zu Mir hinauf, wendet ihr Herz von den eitlen Dingen der Welt ab, kehrt ein in ihr Inneres, sieht da oft mit Schaudern, wie verwüstet und leer es dort aussieht. Das sind dann ihre Prüfungs-, ihre Resignations(Selbstüberwindungs)Tage, und so, während die Jungfrau glaubte, im Ehestand gehe es erst recht in Saus und Braus der weltlichen Vergnügungen fort, findet sie dort, statt mit Freuden und Tanz durchwachten Nächten, freudenleere Tage und kummervolle Nächte, Sorgen von nie geahnter Tragweite.
    26] Das Auge, das einst von Freudentränen feucht, dem Lebensgefährten den ersten Liebesblick zusandte, ist jetzt vielleicht ebenfalls wieder voll von Tränen am Kranken oder Totenbette eines Lieblings; die Freudentränen dort führten von Mir und Meinen Worten weg, die Tränen des Schmerzes aber sind die ersten Wegweiser wieder zu Mir. Da stehe Ich dann in einsamer Kammer oft neben einer trauernden Mutter mit offenen Armen, sehe das Mutterherz bluten, sehe ihre Hoffnungen wie ein Kartenhaus zusammenstürzen, und - o väterliche Freude! - aus den Ruinen der zusammengebrochenen Hoffnung wächst eine himmlische Blume heraus; es ist die Blume des Glaubens und der stillen Ergebung in Meinen Willen.
    27] Was nicht durch Freuden und weltliche Unterhaltungen je möglich gewesen, was bei dem Mädchen und der Jungfrau vergebens an ihren tauben Ohren abgeprallt ist, hier am Krankenbette eines Kindes blüht es auf, - was selbst die Liebe nicht vermochte, die Angst hat es vollführt, es hat Mir ein Herz wiedergegeben, welches unter anderen Umständen verloren gewesen wäre!-
    28] Kennet ihr jetzt, Meine lieben Kinder, Meine Absichten, und wie Ich auch Meine nicht so leicht nachgiebigen Kinder zu führen verstehe!
    29] Ich lasse oft viele von eurem Geschlecht in dem großen Wirwarr des Lebens von einer Unterhaltung zur andern, von einem Genusse zum andern forttaumeln. Allein, seid versichert, wenn Mir daran gelegen, eine Seele zu retten, so erspähe ich den Moment, und das Vögelchen, welches früher so frei und lustig in der Luft der Ergötzlichkeiten umherschwärmte, sitzt dann da, läßt die Flügel hängen und vergißt ganz, daß es Flügel hat, um dem Erdboden entschweben zu können, weil eben an den Erdboden das geheftet ist, was ihm am liebsten war.
    30] So geht die Mutter ihren Dornenweg fort, wird selten für das belohnt, was sie für ihre Kinder ausgestanden hat, sieht aber eben dadurch am besten die Nichtigkeit der Welt und ihrer verkehrten Ideen und Gewohnheiten ein, wendet sich dann nach und nach zu Mir, - und wenn einst alle geschlechtlichen Umstände zur Ruhe gegangen, dann fängt auch das Weib an, entweder an dem früher nicht so beachteten Lebensgefährten eine bessere Stütze zu finden, oder allein die Stütze bei Mir zu suchen, wo sie auch Trost und Hilfe genug finden wird.

Sexualität nach göttlicher Ordnung

Im Islam dienen Ehefrauen und grundsätzlich 'ungläubige' Sklavinnen als Objekte der beliebigen männnlichen Lustbefriedigung. Dabei wird häufig Zwang angewendet. Vergewaltigungen innerhalb und außerhalb der Ehe sind daher sehr häufig.

Nach den Offenbarungen Gottes (Jehovas) und Lehren Jesu wird die Sexualordnung von Muslimen in nahezu jedem Bereich und sehr häufig, evtl. täglich übertreten. Um das tatsächliche Ausmaß einschätzen zu können, sind folgende Offenbarungen Jesu durch Jakob Lorber aufschlußreich:

Da Muslime sich vielfach in nicht-muslimischen, westlichen Ländern andersgläubigen Mädchen und Frauen gegenüber so verhalten, als ob sie es mit im Jihad unterworfenen Beute-Frauen zu tun hätten, die sie beliebig als Lustobjekte für Unzucht oder Sex unter Zwang mißbrauchen dürften, sind Jesu Hinweise für den Umgang mit Sexualstraftätern besonders wichtig und sollten daher auch von der deutschen bzw. europäischen Rechtsprechung konsequent gegen muslimische Sexualstraftäter angewendet werden.

Home |  Zurück zur Themaübersicht Islam und Christentum

Bearbeitungsstand: 18.01.2017