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Mohnblütenöl - Testergebnisse

262 Untersuchungsergebnisse an menschl. Zellen und Organen mit und ohne Mohnblütenöl

Informationsmedizinische Test-Vergleichsergebnisse durch Oberon-NLS-Testgerät


Inhaltsübersicht:

Zum Testverfahren und -gerät (Links zu entspr. Texten)

    Oberon-Test/Therapiesystem 4021, bestehend aus Laptop, Oberonhardwareteil, runde Resonanzkammer und Kopfhörer = Triggersensor

Testergebnisse des Vergleichs mit und ohne Lichtglobuli


Testaufbau und vergleichende Darstellung der Ergebnisse

Runde Resonanzkammer mit Testsubstanz in Gläschen in der Kammermitte für Wirkungstests
    Für die Tests rieb sich die Versuchsperson am Tag zuvor über den Tag verteilt 2 mal mit Mohnblütenöl ganzkörperlich ein. (Hersteller Fa. Vitaswing) ein. Dann wurde morgens die 1. Untersuchung vorgenommen, von der das linke Bild unten stammt. Einige Stunden später wurde 1 ml Mohnblütenöl in einem Gläschen in eine Resonanzkammer (s. Bild links, Vegetotestkammer bei Oberongeräten genannt) gestellt. Diese Resonanzkammer leitet die Schwingungen des Testmittels in das Oberongerät, das die elektronisch verstärkten Testschwingungen über den Triggersensor im Kopfhörer (siehe Bild ganz oben) dem getesteten Organismus zuführt.

Die Reaktion auf diese von außen zugeführten Mohnblütenölschwingungen ist im rechten Bild unten dargestellt. (sog. Medikamententestverfahren)

Von den Bildern zeigt das linke Bild den aktuellen psychoenergetisch-funktionalen Zustand während der ersten Testung an. Das rechte Bild zeigt die Änderungen, die von der Zuführung der Schwingungsmuster über den Kopfhörer vom Organismus rückgemeldet wurden.
Einige Bilder stellen auch in-vivo-Testsituationen dar, d.h. das zweite Bild gibt Auskunft darüber, welche Wirkungen die Einreibungen am Vortag auslösten, die dann am Folgetag mit Oberongerät gemessen wurden. (sog. 'In-vivo-Testverfahren).
Tests vor und nach Anwendung von Lichtglobulifrequenzmustern
Was die Symbole in den Oberon-Testbildern anzeigen Symbole zur Bewertung der Meßwerte



Detailübersicht mit Links zu den Vergleichsbildern und ihrer statistischen Auswertung:

01: Kopf, Hals, Rumpf

  1. Kopflängsschnitt MBO
  2. Frontalschnitt des Kopfes MBO
  3. Horizontalschnitt des Kopfes, Ebene Hirnwasserleitung MBO
  4. Horizont. Schnitt des Kopfes, Ebene 4. Ventrikel MBO
  5. Halsquerschnitt MBO
  6. Sagittaler Rumpfschnitt MBO
  7. Brustkorbkranzschnitt, Ebene Aorta, Vorderansicht MBO
  8. Brustkorbkranzschnitt, Ebene Hohlvenen, Vorderansicht MBO
  9. Waagrechter Rumpfschnitt, Ebene Schultergelenke MBO
  10. Horizontalschnitt Brustkorb, Ebene 2. Brustwirbel MBO
  11. Horizontalschnitt Brustkorb, Ebene 4. Brustwirbel MBO
  12. Horizontalschnitt Brustkorb, Ebene 6. Brustwirbel MBO
  13. Zwerchfell (Diaphragma) MBO
  14. Organe des Peritonealraumes (Nieren, Gefäße) MBO
  15. Querschnitt der Bauchhöhle, Ebene 1. Lendenwirbel MBO
  16. Querschnitt der Bauchhöhle, Ebene 2. Lendenwirbel MBO
  17. Waagrechter Schnitt des Rumpfes, Ebene Nabel MBO
  18. Waagrechter Schnitt des Rumpfes, Ebene Darmbein MBO
  19. Organe des männl. kleinen Beckens, rechts MBO
  20. Organe des weibl. kleinen Beckens, rechts
  21. Horizontalschnitt der Höhle des kl. Beckens MBO
  22. Horizontalschnitt der Höhle des kl. Beckens (Frau)
  23. Horizontalschnitt durch kl.Becken auf Ebene der Scheide (Frau)
  24. Skelett von vorne MBO

02. Verdauung, Stoffwechsel

  1. Zunge MBO
  2. Speiseröhre, von vorne MBO
  3. Speiseröhrenschnitt MBO
  4. Magenhinterwand MBO
  5. Magenvorderwand MBO
  6. Übergang Speiseröhre in Magen MBO
  7. Magenwand MBO
  8. Magendrüsen MBO
  9. Hauptexokrinozyt (Magen-Hauptzelle) MBO
  10. Mukozyt (Schleimzelle) MBO
  11. Magen-Darm-Endokrinozyt (Drüsenzelle) MBO
  12. Pankreas-Duodenum-Zone, von vorne (Bauchspeicheldrüse-Zwölffingerdarm)
  13. Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm, von vorne MBO
  14. Bauchspeicheldrüse, vorn MBO
  15. Zwölffingerdarmwand MBO
  16. Pankreasgewebe (Bauchspeicheldrüsengewebe) MBO
  17. Darm MBO
  18. Äste oberer Gekröseschlagader und Pfortader MBO
  19. Dünndarmwand MBO
  20. Dickdarmwand MBO
  21. Glatter Myozyt (Muskelzelle) MBO
  22. Darmepitheliozyt (Darmepithelzelle) MBO
  23. Appendixquerschnitt (Blinddarm) MBO
  24. Mastdarm MBO
  25. Mastdarmwand MBO
  26. Leber von hinten, Gallenblase MBO
  27. Leber von oben MBO
  28. Leber von vorn MBO
  29. Leber, Sagittalschnitt MBO
  30. Lebertrabekel MBO
  31. Hepatozyt (Leberzelle) MBO
  32. Gallenblase MBO
  33. Gallenblasewand MBO
  34. Gallengangwand MBO

03: Atemtrakt

  1. Nasennebenhöhlen, rechts MBO
  2. Nasennebenhöhlen, links MBO
  3. Nasenhöhlenschleimhaut MBO
  4. Riechepithel MBO
  5. Luftröhre, Bronchien MBO
  6. Kehlkopf- und Luftröhrenkranzschnitt MBO
  7. Kehlkopfquerschnitt MBO
  8. Luftröhrequerschnitt MBO
  9. Zilienepitheliozyt der Trachea (Epithelzelle der Flimmerhaare der Luftröhre) MBO
  10. Lunge, rechts MBO
  11. Lunge, links MBO
  12. Lungen und Pleura (Brustfell) MBO
  13. Lungengewebe MBO
  14. Alveolozyt (Lungenbläschenzelle) MBO
  15. Sekretorische Alveolarzelle (Sekretabsondernde Lungenbläschenzelle)) MBO

04: Urogenital-Bereich

  1. Niere, rechts, Längsschnitt, von hinten MBO
  2. Niere, links, Längsschnitt, von hinten MBO
  3. Nephron (kleinste Niereneinheit) MBO
  4. Nierenglomeruli (Nierengefäßknäuel) MBO
  5. Podozyt (Kapillarendeckzelle der Nieren-Bowmankapsel) MBO
  6. Harnleiter MBO
  7. Männerharnblase, von hinten, Prostata MBO
  8. Prostata MBO
  9. Harnröhre MBO
  10. Penisquerschnitt MBO
  11. Hoden, rechts MBO
  12. Hoden, links MBO
  13. Hodenkanälchenschnitt MBO
  14. Spermatozoon (männl. Sperma) MBO
  15. Harnblase der Frau, von hinten
  16. Harnblasenwand MBO
  17. Gebärmutterhinterwand mit Anhängen
  18. Gebärmuttervorderwand mit Anhängen
  19. Gebärmutterquerschnitt
  20. Eileiter und Eierstock rechts
  21. Eileiter und Eierstock links
  22. Eierstock, rechter
  23. Eierstock, linker
  24. Eizelle
  25. Eileiterquerschnitt rechts
  26. Eileiterquerschnitt links
  27. Längsschnitt der linken Milchdrüse
  28. Längsschnitt der rechten Milchdrüse
  29. Milchdrüsengewebe

05. Gefäße, Herz

  1. Hauptgefäße des Rumpfes MBO
  2. Kopf- und Halsschlagader, rechts MBO
  3. Kopf- und Halsschlagader, links MBO
  4. Herz, von vorne MBO
  5. Herz, von hinten MBO
  6. Herzlängsschnitt MBO
  7. Herzquerschnitt MBO
  8. Herzkammer, von vorn MBO
  9. Kardiomyozyt (Herzmuskelzelle) MBO
  10. Herzklappen MBO
  11. Erregungsleitung Herz MBO
  12. Herzwand MBO
  13. Leitungssystemzelle MBO
  14. Aortenquerschnitt MBO
  15. Gefäße vordere Herzwand MBO
  16. Gefäße hintere Herzwand MBO
  17. Handschlagader, rechts MBO
  18. Handschlagader, links MBO
  19. Gefäßnervenbündel MBO
  20. Venula Schnitt (kleinste venöse Gefäße) MBO
  21. Kopfvenen, rechts MBO
  22. Kopfvenen, links MBO
  23. Unterschenkelvenen, rechts MBO
  24. Unterschenkelvenen, links MBO
  25. Wand des arteriellen Gefäßes MBO
  26. Osteoblast (Knochenbildungszelle) MBO

06. Blut, Lymphe

  1. Lymphgefäße Rumpfhinterwand, von vorn MBO
  2. Lymphknoten, mediastinal MBO
  3. Lymphknoten der Leistengegend MBO
  4. Oberflächl. Lymphgefäße rechtes Bein, von vorn MBO
  5. Oberflächl. Lymphgefäße linkes Bein, von vorn MBO
  6. Milzgewebe MBO
  7. Gaumenmandel MBO
  8. Rotes Rückenmark MBO
  9. Blutzellen MBO
  10. Plasmozyt (Plasmazelle) MBO
  11. Thrombozyt (Blutplättchen) MBO
  12. Lymphozyt (spez. weißes Blutkörperchen) MBO
  13. Monozyt (spez. weißes Blutkörperchen) MBO
  14. Neutrophil (Granulozyt) MBO
  15. Eosinophil (Granulozyt) MBO
  16. Thymus (Bries) MBO
  17. Lymphgefäß MBO
  18. Lymphknoten MBO

07. Drüsen

  1. Langehanssche Inseln (Inselorgan d. Bauchspeicheldrüse) MBO
  2. Pankreatische Endokrinozyte (Zelle der Bauchspeicheldrüse) MBO
  3. Schilddrüse, von vorn MBO
  4. Schild- und Nebenschilddrüse MBO
  5. Thyreozyt (Schilddrüsenzelle) MBO
  6. Parathyreozyt (Zelle der Nebenschilddrüse) MBO
  7. Nebennieren MBO
  8. Nebenniere, rechts MBO
  9. Nebenniere, links MBO
  10. Hypothalamo-hypophysäre Gegend MBO
  11. Neurosekret. Hypothalamuszelle MBO
  12. Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) MBO
  13. Chromophile Adenozyte (Zelle des Hypophysenvorderlappens) MBO
  14. Pituizyt (Gliazelle des Hypophysenhinterlappens) MBO
  15. Epiphyse (Zirbeldrüse) MBO

08. Nerven, Wirbelsäule

  1. Kerne der Schädelnerven, von hinten MBO
  2. Rückenmarksnerven, rechts MBO
  3. Rückenmarksnerven, links MBO
  4. Rückennerven MBO
  5. Rückenmarkquerschnitt MBO
  6. Veget. Nervensystem MBO

09. Gehirn

  1. Großhirn von oben MBO
  2. Horizontaler Hirnschnitt, Ebene subkortikaler Kerne MBO
  3. Großhirn von rechts MBO
  4. Großhirn von links MBO
  5. Mediale Gehirnoberfläche, rechts MBO
  6. Mediale Gehiroberfläche, links MBO
  7. Hirnventrikel von oben MBO
  8. Hirnquerschnitt auf Stammebene MBO
  9. Hirnrinde, graue Substanz MBO
  10. Schnitt durch behaarte Kopfhaut, Gehirnhäute MBO
  11. Neurozyt (Nervenzelle) MBO
  12. Oligodendrogliozyt (Zelle der Neuroglia im Gehirn) MBO
  13. Hirnarterien von unten MBO
  14. Hirnarterien, Seitenansicht rechte Hemisphäre MBO
  15. Großhirnarterien von oben MBO
  16. Hirnarterien, Seitenansicht linke Hemisphäre MBO
  17. Gehirnvenen, rechte Halbkugel MBO
  18. Gehirnvenen, von oben MBO
  19. Gehirnvenen, linke Halbkugel MBO

10. Sehen, Hören

  1. Augapfel, rechter MBO
  2. Augapfel, linker MBO
  3. Augenhintergrund, rechts MBO
  4. Augenhintergrund, links MBO
  5. Augapfelwandschnitt MBO
  6. Neurosensorische Zellen MBO
  7. Sehnervquerschnitt MBO
  8. Gehörorgan, rechts MBO
  9. Gehörorgan, links MBO

11. Haare, Haut

  1. Sensorisches Haarepitheliozyt (Zelle der Haarepithelien) MBO
  2. Hautschnitt MBO
  3. Melanozyten (melaninbildende Hautzelle) MBO
  4. Haarquerschnitt MBO

12. Wirbel, Wirbelsäule

  1. Wirbelsäule, rechte Seitenansicht MBO
  2. Wirbelsäule, von vorne MBO
  3. Wirbelsäule, linke Seitenansicht MBO
  4. Querschnitt der Wirbelsäule, Halsabschnitt MBO
  5. Querschnitt der Wirbelsäule, Brustabschnitt MBO
  6. Querschnitt der Wirbelsäule, Lendenabschnitt MBO
  7. Halsabschnitt der Wirbelsäule, von vorne MBO
  8. Mittelsagittaler Schnitt der Halswirbel, von rechts MBO
  9. Mittelsagittaler Schnitt der Halswirbel, von links MBO
  10. Brustabschnitt der Wirbelsäule, rechte Seitenansicht MBO
  11. Brustabschnitt der Wirbelsäule, von vorn MBO
  12. Brustabschnitt der Wirbelsäule, linke Seitenansicht MBO
  13. Lendenabschnitt der Wirbelsäule, linke Seitenansicht MBO
  14. Lendenabschnitt der Wirbelsäule, von vorne MBO
  15. Lendenabschnitt der Wirbelsäule, rechte Seitenansicht MBO

13. Gelenke, Knochen, Bänder, Muskeln

  1. Schultergelenk, rechtes MBO
  2. Oberarm, rechter, Querschnitt MBO
  3. Schultergelenk, linkes MBO
  4. Oberarm, linker, Querschnitt MBO
  5. Ellenbogengelenk, rechtes, seitlich MBO
  6. Achsenschnitt durch rechtes Ellenbogengelenk, von unten MBO
  7. Unterarm, rechter, Querschnitt MBO
  8. Ellenbogengelenk, linkes, seitlich MBO
  9. Achsenschnitt durch linkes Ellenbogengelenk, von unten MBO
  10. Unterarm, linker, Querschnitt MBO
  11. Handgelenke, rechts MBO
  12. Handgelenke, links MBO
  13. Hüftgelenk, rechtes MBO
  14. Oberschenkel, rechts, Querschnitt MBO
  15. Hüftgelenk, linkes MBO
  16. Oberschenkel, links, Querschnitt MBO
  17. Kniegelenk, rechtes, Seitenansicht MBO
  18. Kniegelenk, rechtes, von hinten
  19. Unterschenkel, rechts, Querschnitt MBO
  20. Kniegelenk, linkes, Seitenansicht MBO
  21. Kniegelenk, linkes, von hinten MBO
  22. Unterschenkel, links, Querschnitt MBO
  23. Gelenke des rechten Fußes, von oben MBO
  24. Gelenke des rechten Fußes, von medialer Seite MBO
  25. Gelenke des rechten Fußes, von unten MBO
  26. Bänder des rechten Fußes MBO
  27. Gelenke des linken Fußes, von oben MBO
  28. Gelenke des linken Fußes, von unten MBO
  29. Gelenke des linken Fußes, von medialer Seite MBO
  30. Bänder des linken Fußes MBO
  31. Gelenkoberfläche MBO
  32. Chondrozyt (Knorpelzelle) MBO
  33. Osteozyt (Knochenzelle) MBO
  34. lockeres Bindegewebe MBO

14. Chromosome

  1. Chromosomensatz, männlich MBO
  2. Chromosomensatz, weiblich
  3. Chromosomen Gruppe A MBO
  4. Chromosomen Gruppe B MBO
  5. Chromosomen Gruppe C MBO
  6. Chromosomen Gruppe D MBO
  7. Chromosomen Gruppe E MBO
  8. Chromosomen Gruppe F MBO
  9. Chromosomen Gruppe G MBO
  10. X-Chromosom MBO
  11. Y-Chromosom MBO

15. Körpereigene Fermente, Hormone

  1. Alkoholdehydrogenase MBO
  2. Adrenalin MBO
  3. Noradrenalin MBO
  4. Aldosteron MBO
  5. Testosteron MBO
  6. Kortisol MBO
  7. Insulin MBO
  8. Glykogen MBO
  9. Cholesterin MBO
  10. Serotonin MBO
  11. Heparin MBO
  12. Histamin MBO
  13. Haem MBO
  14. Haemoglobin MBO
  15. Adenosintriphosphat MBO
  16. Immunglobulin G MBO
  17. Laktatdehydrogenase MBO
  18. DNS-Fragment MBO

Messwerte sind sichtbare Folge der gesamten Einflüsse

Jeder einzelne Messpunkt stellt sozusagen das sichtbar gemachte Ergebnis aller Einflüsse auf die gerade gemessene Zelle, Chromosomen, Zellverbände, Drüsen, Organe, Gefäße, Muskeln etc. dar.
Ob ein von der Norm abweichender Messwert nun durch viele dort gemeinsam einwirkende Viren, Gifte oder psychische oder auch geistige Einflüsse entsteht, oder z.B. hauptsächlich verursacht wird durch einen momentan sehr virulenten und stark verbreiteten Einfluß - z.B. von HIV, Ebola, Grippevirus etc. - oder z.B. durch einen heftigen psychischen Affekt, ist aufgrund des Einzelmesswertes zunächst nicht zu erkennen.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Hauptverursacher zu identifizieren, indem das Frequenzmuster des gemessenen Ortes mit allen gespeicherten Frequenzmustern per Computer verglichen wird. Je mehr das gerade gemessene Frequenzmuster des Messpunktes mit einem Frequenzmuster von Giften, Mikroben etc. übereinstimmt, desto wahrscheinlicher stellt der gefundene Einfluss eine (von fast immer vielen) Ursachen dar. Je aktiver, virulenter bzw. zahlenmässig häufiger ein Verursacher ist, desto stärker ist meist sein Einfluss, der über den Messpunkt erfasst wird.
Wird ein gewichtiger Verursacher erkannt und z.B. durch ein geeignetes Medikament oder durch eine elektronische Invertierung seines Frequenzmusters beseitigt bzw. im Wirken gehemmt, können sich Werte sehr rasch und sehr umfassend ändern. Allerdings zeigt die Praxis, dass dann andere Verursacher, z.B. andere noch vorhandene Mikroben sich dort ersatzweise vermehren oder betätigen können.

Eine auffällige Verbesserung oder Verschlechterung eines Messwertes nach einem Testreiz bzw. einer therap. Maßnahme weist daher darauf hin, dass auf alle Einflüsse beim Messpunkt entsprechend eingewirkt wurde.

Grundsätzliches zur Bewertung solcher Vergleichsbilder

Da die energetische Ausgangslage und die Einflüsse auf jeden Menschen von außen und innen aus vielerlei Gründen ständig variieren, stellen solche hochsensiblen psychoenergetisch-funktionellen Messungen immer nur Momentanaufnahmen dar. Wenn Aufnahmen jedoch in zeitlichen Abständen (Tage, Wochen oder Monate) wiederholt werden, lassen Reaktionsflexibilität bzw. -Starre einzelner Messpunkte auf definierte Messreize (z.B. durch Medikamente) durchaus diagnostische Schlussfolgerungen zu, die auch mit klinischen Diagnosen in hohem Maße übereinstimmern, wie jahrzehntelange Erfahrungen belegen. Die Messwerte weisen allerdings unvergleichlich früher auf Gefahren hin, als dies klinische Tests bisher können! Jene Fachleute, die mit solchen Energiemesssystemen arbeiten, halten diese Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für die besten Möglichkeiten, die es heute gibt.

Es ist auch zu beachten, daß eine deutliche Verbesserung durch ein Mitttel an einem Messpunkt beträchtlich anders (besser oder schlechter) bei einer anderen Person ausfallen kann, weil ja verschiedenste Ursachen ein gleichartiges Frequenzmuster am Messpunkt erzeugen können.
Immer aber gilt, dass wirkliche signifikante positive Messwertveränderungen nur eintreten, wenn das angebotene Frequenzmuster beim Klienten wie ein Schlüssel ins Schloss passt. Das dürfte bei vielen der oben gezeigten Testbilder der Fall sein, weil sonst die teils außerordentich großen Veränderungen wohl kaum eingetreten wären.

Wichtiger statistischer Hinweis zur Aussagekraft dieser Messwerte

Da die per Links einsehbaren obigen Vergleichsbilder nur von wenigen Personen und aus einem kurzen Vergleichszeitraum stammen, sind sie nach statistisch üblichen Testkriterien weder repräsentativ noch ausreichend valide. Sie lassen daher keine definitiven energetischen oder funktionellen, und schon gar keine klinischen Diagnosen zu.
Um spezielle, energetisch-funktionelle diagnostische Schlüsse zu ziehen, müssten alle zu testenden Personen über längere Zeiträume unter vergleichbaren Bedingungen mit diesen Mitteln und weiteren energetisch-informativen Testverfahren getestet werden.
Ebenso sollte davon ausgegangen werden, dass die Ergebnisse der geprüften Mittel je nach energetischer Ausgangslage und inneren und äußeren Einflüssen bei anderen Menschen besser oder auch schlechter ausfallen können.

Verbesserung der Wirkungen durch Zusatzmaßnahmen

Ganz wichtig für den therapeutischen Erfolg von einem Bio-Lichtkonzentrat (sog. Sonnenheilmittel) ist auch, dass man so lebt, dass nicht ständig neue Infektionsquellen, Giftzufuhr oder sonstige bekannte krankmachende Umstände jeden Gesundheitsfortschritt behindern oder von vorneherein verhindern. Ebenso verbessert es die Aussichten, wenn man zuvor für eine Milieusanierung sorgt, z.B. indem man durch Nahrungsumstellung oder Einläufe angesammelte Gifte verringert und Schlacken ausscheidet und vor allem die Mikrobenzufuhr - z.B. durch vergiftete oder unreife Nahrung - gering hält.
Dazu sind genauere Hinweise zu finden unter folgenden Links:
Auch wenn obige Bilder ohne und mit Testsubstanz statistisch irrelevant sind, so können sie doch eine erste qualitative Orientierung über die generellen und speziellen Wirktendenzen und evtl. unerwünschten Nebenwirkungen eines getesteten Mittel liefern. Für Fachleute aus dem Bereich der Energiemedizin und Informationsmedizin, aber in geringerem Maße auch für interessierte Laien, geben die Bilder zumindest einen Überblick, wie nützlich, energetisierend und regulierend-harmonisierend oder auch schädlich ein getestetes Mittel sein kann - in jedem Alter, bei jedem Gesundheitszustand.


Links zu Anwender-Erfahrungsberichten mit Bio-Lichtkonzentraten (Sonnenheilmitteln)


Disclaimer: Diese Seite beinhaltet Fachinformationen für Heilpraktiker und Ärzte über Tests ohne und mit einer Testsubstanz mittels eines Oberon-Systems. Die westliche, nahezu ausschließlich materialistisch-chemisch-physikalisch orienterte Schulmedizin und Pharmazie anerkennen die oben geschilderte energetisch- und informatorisch funktionierende nicht-lineare-System-Diagnoseart (und Therapie noch) nicht, weil "sie wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt und erklärbar ist." (Mit dieser branchentypischen Formulierung kann bekanntlich alles, was nicht ins materialistische Denk- und Forschungssystem und zu profit- und machtorientierten Zielsetzungen dient, beliebig lang abgewürgt werden)
Es wäre zwar kein grundsätzliches Problem, solche Testergebnisse von hunderten Personen und unzähligen Testsubstanzen zu präsentieren. Da aber selbst noch so repräsentative Ergebnisse mittels eines "wissenschaftlich nicht allgemein anerkannten" Testverfahrens wohl kaum je in medizinisch-pharmazeutischen Kreisen akzeptiert werden, möge sich jeder daran Interessierte selbst und unabhängig seine eigene Meinung aufgrund der gezeigten Vergleichsergebnisse bilden. Welche Konsequenzen hinsichtlich der Brauchbarkeit und Nützlichkeit solcher Test- oder Behandlungsmittel dann gezogen werden, steht jedem frei.

Keinesfalls können und sollen diese Informationen im Krankheitsfalle eine gründliche Diagnose oder Behandlung durch Arzt oder Heilpraktiker ersetzen oder davon abhalten.

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Stand: 07.02.08