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Heilungsverlauf nach Konfliktlösung und Rückkehr zur Ordnung

auf der Ebene des Organs, des Gewebes und der Zellen während der dauervagotonen Phase

nach Dr. Ryke Geerd Hamer

Inhaltsübersicht:


Vagotonie als Heilungsphase

Wenn die eigentliche Krankheitsursache - z.B. ein biologischer Konfliktschock oder elementarer Mangel - erkannt und bereinigt wird, verläuft eine Erkrankung in 2 Phasen, wie sie Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt und schematisch folgendermaßen dargestellt hat.

Krankheits-Phasenverlauf

Erklärung des Schemas:

Eutonie-Phase (Gesundheit): Der Organismus aller Lebewesen befindet sich tagsüber (also bei Licht) in der sog. sympathischen Phase (Sympathicotonie), bei Dunkelheit in der vagotonen Phase (Vagotonie). Solange die Erregungen des sympathischen Nervensystems und die des parasympathischen Nervensystems im ausgewogenen Tag-und-Nacht-Gleichgewicht (= Wechsel von Aktivität und Ruhe, Spannung und Entspannung) sind, befindet sich der Organismus im Gleichgewicht = Eutonie = Harmonie mit allem und sich = Gesundheit. (linker Teil des obigen Schemas)

DHS-Ereignis: Viele Einflüsse aus geistiger, psychischer, sozialer, physikalischer oder chemischer Ebene können dieses harmonische Gleichgewicht stören.
Es ist das Verdienst von Dr. Geerd Ryke Hamer, besonders schwerwiegende biologische Konflikte bzw. massive, schockartig wirkende soziale Störeinflüsse erforscht zu haben, die er als 'Dirk-Hamer-Syndrom' (DHS) bezeichnet. Dieser Schock bzw. biol. Konflikt bzw. Stress wirkt sich sofort im Gehirn durch eine kreisrunde Gewebeveränderung aus, im sog. 'Hamerschen Herd' (HH). Er ist durch Gehirn-CT (Computertomogramm) sichtbar zu machen.
Vom jedem Gehirnteil bestehen direkte Beziehungen zu bestimmten Organen, Drüsen, Zellverbänden etc. Sie setzen jene Informationen in Aktivitäten um, die von der Seele über das Gehirn an die Organe bzw. Zellen gelangen.

Konfliktverlauf während einer Dauer-Sympathicotonie: Organe, Drüsen, Zellen, Gewebe etc. reagieren nach einem schweren biol. Konflikt (DHS) (bzw. anderen massiven geistigen, psychischen, sozialen, physikalischen oder chemischen Störeinflüssen) so lange mit ständiger Sympathicus-Erregung = Dauer-Sympathicotonie, bis der Konflikt gelöst wird - egal wie und wodurch. (Mehr dazu)
Die Seele als steuerndes Organ setzt damit durchaus 'sinnvolle biologische Sonderprogramme' (SBS) in Gang, die letztlich dazu dienen sollen, das gestörte Gleichgewicht durch Anstrengung, Kampf oder Flucht wieder herzustellen und dazu raschestens die körperlichen Voraussetzungen oder Schutzmaßnahmen zu schaffen. Dazu wachsen in bestimmten Organen zusätzliche Zellen sehr rasch (was die Schulmedizin als 'wuchernde gutartige oder bösartige Krebszellen' fehlinterpretiert), in anderen Organen entstehen Geschwüre (Ulcera) oder Nekrosen (Gewebszerfall durch Zelltod).
Die Schulmedizin erklärt fälschlicherweise die Symptome dieser Schutz- und Rettungsaktionen als 'Krankheiten' (früher oft 'kalte Krankheiten' genannt)

Konfliktolyse = CL: Bis der Konflikt gelöst wird (= Konfliktolyse = CL), dauern diese durchwegs sinnvollen Rettungs- und Konfliktbewältigungs-Impulse mithilfe des Sympathicus an.
Eine Konfliktlösung kann auf unterschiedlichste Weise zustande kommen. Wichtig ist letztlich nur, dass die Seele dem Gehirn und Organismus nun neue Informationen liefert, die besagen: "Das Problem existiert nicht mehr, bzw. damit kann man wieder leben. Die dauernde Anspannung, Auseinandersetzung, Kampf oder Flucht sind nicht mehr nötig! Ich kann wieder abschalten, mich entspannen, erholen und erlittene Wunden in Ruhe heilen!"
Die Umstimmung der steuernden Seele kann auch vom Körper und Gehirn her erfolgen (z.B. durch gezielte Muskelentspannung, systematische psychische Problemdesensibilisierung) oder von harmonisierenden therapeutischen Verfahren oder Mitteln, z.B. Bio-Lichtkonzentraten (s.u.).

Dauer-Vagotonie (Sonderprogramm-Heilungsphase): Wenn der Konflikt gelöst ist, gibt die Seele die Informationen: "Sofort mit Zellaufbau oder Zellabbau aufhören!, stattdessen nun tiefe Ruhe, Muskelentspannung, abschalten, erholen, Überflüssiges abbauen und Wunden ausheilen!" (mehr dazu)

pcl-Phase A (Exsudative Phase): Die Seele sorgt nun dafür, dass das rapide Zellwachstum ('Krebszellen') sofort aufhört und nunmehr Überflüssiges wieder abgebaut und ausgeschieden wird (z.B. durch Schwitzen, Erbrechen, durch Urin, Kot, Lunge = exsudative Phase). Wenn in dieser Heilungsphase durch Geschwüre (Ulcera) oder Nekrosen abgebautes Gewebe wieder aufgefüllt bzw. aufgebaut wird, kann dies zunächst zu ödematösen Schwellungen im Gehirn, in Geweben, Gefäßen etc. und dadurch evtl. zu (Druck)Schmerzen oder Funktionsstörungen führen. Wer diese Ausscheidungen oder den nötigen Gewebeneuaufbau mit den evtl. daraus resultierenden Schwellungen oder auch damit verbundenen Schmerzen nun als 'höchst alarmierende Krankheits(krebs)symptome' fehlinterpretiert und z.B. durch OP, Chemotherapie, Bestrahlung, Hormonbehandlung etc. in den beginnenden Heilungsprozess eingreift, blockiert, stört und verhindert nicht nur die bereits begonnene Heilung, sondern schafft neue, meist viel schlimmere und oft tödliche iatrogene (arztbedingte) Erkrankungen und psychische Probleme = neue Schocks (DHS) mit neuen Erkrankungen = von der Schulmedizin fehlinterpretiert als 'Metastasen'!

Epileptische/epileptoide Krise (EK): in der pcl-Phase A werden überflüssige Gewebe abgebaut und ausgeschieden und neue Gewebe u.a. mit stärkerer Wasseranziehung (= Ödematisierung) aufgebaut bzw. umgebaut. Ödematösen Schwellungen können u.U. schmerzhafte oder lebensbedrohliche Auswirkungen haben, z.B. im Gehirn (oft als Hirntumore fehlinterpretiert). (Mehr dazu)
Epileptische bzw. epileptoide Krampfvorgänge (EK) sorgen nun dafür, dass diese Ödeme ausgepresst werden, damit die endgültige Heilung erfolgen kann (in pcl-Phase B).
Die epilepsieartigen Symptome können je nach betroffenem Hirnareal bestenfalls unbemerkt ablaufen oder sich als massive motorische Krämpfe äußern. Aber auch sie sind keine Alarmzeichen oder neue behandlungsbedürftige Krankheiten, sondern Bestandteile eines sinnvollen Heilungsvorganges!
In dieser evtl. kritischen EK-Phase können abschwellende und regulierende Heilmittel (z.B. Kampfermilchpulver) dafür sorgen, dass epileptoide Risiken verringert oder vermieden werden.

pcl-Phase B = Narbig-wiederherstellende Heilungsphase: Nach Ende der EK-Phase geht die Heilung ihrem Abschluss entgegen, indem z.B. überschüssiges (Tumor)Gewebe ausgeschieden, zusammengezogen und vernarbt wird bzw. Löcher im Gewebe oder in Gefässen wieder aufgefüllt und ausgeheilt werden. So wird letztlich Normalität = Gesundheit wieder hergestellt (= Restitutionsphase).
Auch hierbei können Schrumpfungs- und Vernarbungsvorgänge noch Schmerzen machen, die aber ebenfalls typische Heilungszeichen - und keine neuen Krankheitszeichen! - sind! Gegen dabei auftretende Schmerzen und Vernarbungsprobleme helfen recht gut und rasch Einreibungen mit Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl

Eutonie nach Heilungsphase: Nach der Heilungsphase treten wieder jene Verhältnisse ein, die gesundheitstypisch sind.


Die epileptische, bzw. epileptoide Krise ist ein Vorgang, der auf allen drei Ebenen (Psyche, Gehirn, Organ) gleichzeitig abläuft.
Sie findet drei bis sechs Wochen nach der Konfliktlösung statt, am tiefsten Punkt der Vagotonie.
Diese epileptoide Krise spielt sich hauptsächlich im Gehirn ab (am sog. Hamerschen Herd), und die daraus entstehenden Symptome sind auch ausschließlich vom Hirn ausgehende Symptome.


Zweck der Dauer-Vagotonie / Sonderprogramm-Heilungsphase

Das Gehirn schaltet nach der Konfliktlösung (CL = Conflictolyse) das vegetative Nervensystem auf Parasympathikotonie, auch Vagotonie genannt, um.
Dadurch geht der gesamte Organismus in eine Ruhephase, damit alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt werden können, um die Folgen des vorangegangenen Dauerstresses wiedergutzumachen und Psyche und Organismus wieder zu heilen und zu regenerieren.

Psychische Kennzeichen der Vagotonie-Phase

Der Patient fühlt sich unheimlich wohl, wie kaum zuvor, er denkt nicht mehr an seinen Konflikt und hat auch keine diesbezüglichen Träume mehr. Er ist nicht mehr gestreßt.

Hirn-CT nach Konfliktlösung zur Risikenabschätzung

Ist der verantwortliche Konflikt bei dem Patienten schon gelöst, so ist ein Hirn-CT schnellstmöglich von Wichtigkeit, denn die zu erwartende epilept. Krise kann eine Komplikation machen, die man vorher abschätzen können sollte.

Beim Revierkonflikt z.B., kann man dadurch schon den bevorstehenden Herzinfarkt mit einem plus/minus von 14 Tagen abschätzen, wenn man weiß, wann die Konfliktlösung war und wie das Hirn-CT aussieht, auch ggf. gegensteuern, wenn es notwendig erscheint. Allerdings gibt es hier auch Konflikte, die man nicht mehr lösen darf.

Heilvorgänge im Gehirn

An der Gehirnstelle, an der vorher die Schießscheibenkonfiguration (Hamerscher Herd, HH) zu sehen war, wird Wasser angezogen, wodurch die HH-Ringe nach und nach ödematisieren (Wasser einlagern).
Durch die Ödematisierung schwillt die betroffene Stelle im Gehirn an - was zu Druck auf benachbarte Hirnbereiche oder an die feste Gehirnschale und dadurch evtl. zu Funktionsausfällen führen kann.
Die endgültige Größe des ödematisierten Bereichs hängt ab von der Stärke und von der Dauer des vorangegangenen Konfliktes und der Konfliktintensität ab.

Schulmediziner interpretieren diese Ödeme irriger- und fatalerweise meist als Hirntumore, die aus ihrer materialistischen Sichtweise heraus schleunigst herausoperiert werden müssten. Dies ist ganz besonders dann der Fall, wenn sie schon vernarbt sind, weil sie dann im CT besonders auffällig sind, in Wirklichkeit aber kaum vom Patienten als Symptome wahrgenommen werden.

Es geschieht mit dem Hamerschen Hirnherd eigentlich das Gleiche wie bei der Heilung einer Hautwunde: Sie schwillt an und heilt schließlich mit einer Vernarbung.
Die eigentlichen Gehirn-Nervenzellen, die sowieso nur ungefähr 10% des Gesamtvolumens des Gehirns ausmachen, werden wieder mit sogenannten Gliazellen, eigentlich Hirnbindegewebe umgeben, damit sie ihre frühere Funktion besser verrichten können. Es handelt sich um eine Art Isolation der Nervenzellen.

Hand nach rechts Therapeutische Anm.: Diese Phase kann durch gewebeabschwellendes, entzündungshemmendes und regulierendes Kampfermilchpulver enscheidend unterstützt, in der Ausprägung verringert und der Heilungsprozess beträchtlich beschleunigt werden! Dadurch kann auch der Fehldiagnose 'Hirntumor' vorgebeugt werden!!

Heilvorgänge auf der Ebene des Organs, des Gewebes und der Zellen

Alle Heilungsvorgänge stellen einen eigenen Formenkreis dar, der mit einem Bestandteil ihrer Charakterisierung (Wärme, Rötung, Schwellung, Schmerz, Funktionseinschränkung) als heiße Krankheitsphase bezeichnet wird.

Gleichzeitig zur Entwicklung des Ödems im Gehirn, verändert sich auch das Gewebe des korrespondierenden Organs. Wie während der Konfliktphase hängt die Veränderung wieder davon ab, zu welchem Keimblatt das Organ gehört.

Stammhirn-zugehörige-Organe: Heilungsvorgang

Bei Organen, die vom Stammhirn gesteuert werden (= Organe des inneren Keimblatts, Verdauungsorgane, Genitalorgane) wird der Tumor gestoppt und wieder abgebaut, der während der sympathicotonen Konfliktphase entstand. Dies geschieht mit Hilfe von Mikroben, in diesem Fall von Pilzen und Pilzbakterien bei:
WICHTIG: Die Pilze, wie später auch die Bakterien und Viren, sind nur während der Heilungsphase aktiv. Vor und nach dieser Phase werden sie wieder apathogen, d.h. harmlos! Sie werden von der Psyche bzw. dem Geist gesteuert und sind keinesfalls autonom tätig.

Kleinhirn-zugehörige-Organe: Heilungsvorgang

Bei Organen, die vom Kleinhirn gesteuert werden (= Organe des mittleren Keimblattes, Haut, Brust, Herzbeutel, Rippenfell, Bauchfell), werden die in der Konfliktphase entstandenen kompakten Tumore entweder eingekapselt und bleiben dann ein Leben lang harmlos, oder, wenn Bakterien bzw. Mykobakterien (Pilzbakterien) vorhanden sind – bei der Brust sind es Mykobakterien – wird der Tumor verkäsend abgebaut. Übrig bleibt dann eine kleine Höhle, z.B. bei

Beim Heilvorgang lagert der Tumor etwas Wasser ein und der Patient verspürt in der Endphase der Heilung etwas Schmerzen.

Mittelhirn-zugehörige-Organe: Heilungsvorgang

Aufhebung der tonischen, örtlichen Lähmung und Vermehrung der Muskelmasse können auftreten bei der vom Mittelhirn des Stammhirns gesteuerten glatten Muskulatur bzw. Lähmung bei quergestreifter Muskulatur bei:

Großhirn-Marklager-zugehörige-Organe: Heilungsvorgang

Bei Organen, die vom Großhirn-Marklager (= Organe des mittleren Keimblattes = Bindegewebe, Knochen, Knorpel, Lymphknoten, Lymphgefäße, Blutgefäße, Muskeln, Milz)) gesteuert werden, werden die zuvor in der Konfliktphase entstandenen Nekrosen, Zelleinschmelzungen oder Löcher durch Bakterien, - meist sind es Staphylokokken -, wieder aufgefüllt. Dies geschieht mit einem Gewebeüberschuß (= Narben)
Biologischer Sinn: Die bedrohte Stelle wird wieder hergestellt und sogar verstärkt, um einem neuen Angriff besser stand zu halten. z.B. Knochen-Sarkom = stärkerer Knochen; eine Nierenzyste produziert mehr Urin; die Eierstockzyste produziert mehr Östrogen (Frau sieht bis zu 10 Jahre jünger aus); die Hodenzyste produziert mehr Testosteron usw.
Ein Sonderfall ist hier die Leukämie, die keine selbständige Krankheit ist, sondern die Begleiterscheinung der Heilungsphase eines Knochenkrebses, im Prinzip also ein gutes Zeichen, falls wir die Leukämie richtig deuten und richtig behandeln.

Großhirnrinde-zugehörige-Organe: Heilungsvorgang

Bei Organen, die vom Großhirn(= Organe des äußeren Keimblattes = Oberhaut, Bronchien, Koronararterien und -venen, Sinnesorgane, Geschlechtsteile usw.) gesteuert werden, werden die Geschwüre (Ulcera), die sich während der Konfliktphase gebildet hatten, unter starker Schwellung wieder aufgefüllt. Viren helfen bei dieser Wiederaufbauarbeit. Falls sie im Körper vorhanden sind, tragen sie zu einer Beschleunigung der Heilung bei, sie sind aber nicht unbedingt erforderlich, es geht mit ihnen nur weniger stürmisch zu. Handelt es sich bei den betroffenen Organen um röhrenförmige Organe, wie Bronchien, Koronarvenen oder -arterien, so kann es durch die Schwellung zu vorübergehenden Verstopfungen kommen.

Großhirnrinde-zugehörige-krebsäquivalente Organe: Heilungsvorgang

Funktionsnormalisierungen entstehen bei folgenden Organen, die von der Großhirnrinde (Cortex) gesteuert werden und bei denen in der konflikt-aktiven Phase die Funktion herabgesetzt war:

Zweck der epileptoiden Krise

Während der epileptoiden Krise wird das im Gehirn (am HH) sich aufbauende Ödem vom Körper selbst gestoppt. Dies ist ein sinnvoller Vorgang, durch den das Ödem ausgepresst werden soll, damit es das entsprechende Relaiszentrum (Schaltzentrum) nicht erdrückt und dadurch funktionsuntüchtig macht.
Die epileptoide Krise (EK) läuft auf allen drei Ebenen (Psyche, Gehirn, Organ) gleichzeitig ab.
Epileptoide Krisen, d.h. epilepsie-ähnliche Krisen findet man grundsätzlich für jede sog. Krankheit, bei jeder allerdings etwas verschieden ausgeprägt.
Jede biologische Konfliktart und Erkrankungsart hat auch ihre ganz spezifische Art der epileptoiden Krise.
In dieser epileptoiden Krise erlebt der Patient nochmals seinen gesamten Konfliktverlauf im Zeitraffer durch.
Leider bewirkt die epileptoide Krise eine kurzfristige Ausdehnung des Ödems. Dieses Auspressen kann im Gehirn einen Ödemschock herbeiführen, der dann zu verschiedenen mehr oder minder wahrgenommenen Begleitsymptomen führen kann. Der gefährlichste Punkt liegt unmittelbar am Ende der epileptoiden Krise.

Mehr Details dazu:

Komplikationen in Heilungsphasen nicht unterschätzen!

Es gibt eine Reihe von Komplikationen, die wir auch im Heilverlauf fürchten müssen. Dazu gehören nicht nur die reparativen Vorgänge im Gehirn, sondern auch die reparativen Vorgänge um die Krebsgeschwulst, wie sie in jedem reparativen Stadium nach einer sog. Krankheit in der Vagotonie üblich sind; wie z.B. bei Hepatitis, Grippe oder dergl.
Hand nach rechts Therapeutische Anmerkung: Durch stark mit Sonnenlicht angereicherte Bio-Lichtkonzentrate wie z.B. Kampfermilchpulver, Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl kann dieser Prozess bei allen Organen/Geweben etc. beträchtlich erleichtert, die Risiken minimiert, zu starke Schwellungen verringert, Entzündungen vermindert und der Heilungsprozess beträchtlich beschleunigt werden!

Müdigkeit in der Heilungsphase ist normal!

In der Heilungsphase nach der Konfliktlösung empfindet es der Patient als ganz normal, daß er einige Wochen, sogar bei Hepatitis einige Monate, schlapp und müde ist.
Wenn aber ein sog. Krebspatient in der Heilungsphase seine Hepatitis hat, schlapp und müde ist, obwohl er sich sonst wohl fühlt, ist er geneigt, das für etwas nicht Normales zu halten. Viele Patienten, die sich während ihrer aktiven Krebserkrankung noch auf den Beinen halten konnten (Sympathikotonus!), werden nun nach der Konfliktlösung in der Vagotonie so schlapp, daß sie vor lauter scheinbarer Schwäche nicht einmal mehr aus dem Bett steigen können. Daß dieser Zustand sehr gut ist, erwünscht ist, geradezu optimal ist, muß der an Krebs erkrankt gewesene Patient erst lernen.

Schmerzen in der Heilungsphase sind normal und positiv!

In der Heilungsphase werden evtl. zuvor entstandene Nekrosen (Gewebezerfall) oder Geschwüre (Ulcera) wieder aufgebaut. Der dadurch nötige Gewebeaufbau führt logischerweise oft zu Verdickungen, Schwellungen oder Ödemen. Sofern Schwellungen Druck auf Schmerzrezeptoren ausüben, Nerven einklemmen oder Nachbarorgane/gewebe bedrängen, führt dies zu Schmerzen.
Diese Schmerzen lassen aber nach, sobald der Druck z.B. von der vorübergehenden Schwellung nachlässt. Was daher die Schwellungen bzw. den Druck reduziert, führt meist auch gleichzeitig zum Nachlassen bzw. Verschwinden der Schmerzen.
Hand nach rechtsDie Einnahme von Lichtglobuli oder Kampfermilchpulver reduziert relativ rasch und nebenwirkungsfrei diese Schwellungen bzw. Ödeme und beseitigt die damit zusammenhängenden Symptome incl. Schmerzen.
Speziell gegen Schmerzen helfen äußerliche Einreibungen der Schmerzbereiche mit Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl. Auch sie wirken gegen Entzündungen und Schwellungen gut und vor allem auch nebenwirkungsfrei.

Schmerzen signalisieren in der Heilungsphase also keinesfalls eine Verschlechterung der Lage oder gar eine Neuerkrankung oder einen Rückfall, sondern sind ein Zeichen der fortschreitenden Heilung. Das kennt man z.B. von Wunden, die evtl. direkt nach der Verwundung weniger weh tun als in der Heilungsphase, wo das Gewebe anschwillt, die Haut sich spannt und dabei eben schmerzt. Lässt die Schwellung nach, ist der Schmerz weg.

Ebenfalls empfindet es jeder Patient nach einem Knochenbruch als normal, wenn der Knochenbruch während der Heilung schmerzt. Man sollte daher dem Patienten mitteilen, daß der Bruch sich regenerieren müsse, daß sich der Callus dort bilden müsse, und das tue bisweilen weh. Bei einem Patient der osteolytische Knochenherde hatte, ist es im Grunde dasselbe.

Die Osteolyse muß sich rekalzifizieren, die Umgebung des Knochens zeigt eine starke Schwellung, dieser Vorgang kann sehr starke Schmerzen auslösen, ganz besonders in den Wirbelknochen, wenn die Foramina intervertebralia eingeengt werden, und dadurch auf die Nerven gedrückt wird, die aus dem Rückenmark kommen.
Viele Patienten haben so starke Knochenschmerzen, daß sie diese Schmerzen kaum ertragen können. Wenn der Patient nun aber weiß, daß die Schmerzen Teil des Heilungsprozesses sind, an dessen Ende die Rekalzifizierung des Knochens steht, dann ist er viel eher in der Lage, diese Schmerzen auszuhalten. Sie sind nur besonders schlimm bei SYNDROM.

Positive Änderungen können als unangenehm empfunden werden

Die Vagotonie in der Heilungsphase, nach so lange angedauerter Sympathicotonie in der konflikt-aktiven-Phase, ist daher wie ein Regen über dem ausgedörrten Land. Alles wird jetzt repariert. Nicht nur im Gehirn wird repariert, sondern im ganzen Körper werden die „liegengebliebenen" oder aufgeschobenen Aufgaben jetzt besorgt: z.B. der auf Sparflamme gehalten gewesene Abszeß flammt jetzt wieder auf, oder die durch Gefäßengstellung minimal gehaltene Sickerblutung verstärkt sich jetzt plötzlich, das verlorene Gewicht wird wieder aufgefüllt, und nicht zuletzt werden auch die Krebstumoren selbst oder die Nekrosen repariert, rekalzifiziert oder durch Mikroben wieder auf- oder abgebaut.

Hand nach rechtsDa hierbei viel Energie erforderlich ist, können hierbei einige Lichtglobuli/Tag und einige Tropfen Sole-Lichtkonzentrat diesen Prozess beträchtlich fördern und beschleunigen.

Alle diese an sich normalen und begrüßenswerten Vorgänge können jedoch Komplikationen machen, wie im Falle der Blutung, oder wenn die Ödeme lebenswichtige Wege verlegen: wie bei der Diphtherie die Atemwege, beim sog. Bronchial"carzinom" (in Wirklichkeit Atelektase) die Bronchien, beim Gallengangs-Ulcus die Gallenwege.
Bei derartigen Symptomen helfen vor allem die rasch abschwellenden, entzündungsverringernden und regulierenden Kampfermilchpulver (innerlich) und Kampfer-Lichtöl (von außen) - nebenwirkungsfrei.

Hirnödeme sind nach jeder Krebserkrankung 'normal' - Hilfe dagegen

Wenn wir jetzt also wissen, daß praktisch jede Krebserkrankung nach der Konfliktlösung cerebrale Symptome machen muß (durch Ödeme im Gehirn und am Organ) - auch wenn der Patient sie nicht bemerken sollte - so sind sie doch im Computertomogramm (CT) des Gehirns als sog. Hamerscher Herd deutlich zu sehen, und sollten in Zukunft auch gewissenhaft diagnostiziert werden. Und wenn der Patient das auch weiß, dann braucht er nicht mehr zu erschrecken, wenn er vorübergehend Kopfschmerzen, Brechreiz, Schwindel oder Doppelsehen und dergl. als Symptome des Hirndrucks durch das Gehirnödem bemerkt, die früher in der Lage waren, ihn in völlige Panik zu versetzen. In den allermeisten Fällen läuft die Sache sehr glimpflich ab.

Auf der Gehirnebene haben wir die meisten Komplikationen in der Heilungsphase, wenn das lokale Hirnödem als Zeichen der Heilung entsteht, wenn der Hirndruck kommt und wenn wir aufpassen müssen, daß der Patient möglichst nicht ins Koma fällt. In dieser Phase hilft in leichteren Fällen schon Kaffee, Tee, Traubenzucker, Vitamin C, Coca- Cola und ein Eisbeutel auf den Kopf, wie zu Großmutters Zeiten.

Bei Hirnödemen keine direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf!

Direkte Sonneneinstrahlung auf ein Hirnödem ist schlecht, da Wärme Gewebe ausdehnt! Kühlende Kompressen auf die heiße Stelle des Hamerschen Herdes (HH) sind genau das Richtige.

Nächtliche Probleme bei Hirnödem vermeiden

Kühlende Kompressen auf die heiße Stelle des Hamerschen Herdes (HH) sind genau das Richtige, bes. nachts, der ohnehin vagotonen Phase des Tagesrhythmus.
Nachts leiden die Patienten in der pcl-Phase am meisten, und zwar bis etwa 3 oder 4 Uhr morgens, wenn der Organismus schon wieder auf Tagrhythmus umschaltet.

Hand nach rechts Auch gegen die nächtlichen Probleme ist die Einnahme von Kampfermilchpulver oder Einreibung von Stirn, Schläfe und Nackenvor dem Schlafengehen mit Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl nützlich.

Fehldiagnose Hirntumor

Während der 2. Hälfte der Heilungsphase - mit Beginn der epileptoiden Krise - wird dann im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sog. Glia eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes.
Wenn man im Computertomogramm Gliaansammlungen im Gehirn fand, die auch noch mit Jodkontrastmittel gut anfärbbar waren, dann stand in der Regel die Diagnose fest: Hirntumor"!
Hirntumoren gibt es aber per definitionem nicht, denn Hirnzellen können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr teilen, auch nicht unter Bedingungen, die bisher als Hirntumor fehlgedeutet werden - also schlicht unter gar keinen Bedingungen.

Was sich vermehren kann, ist harmlose Glia-Bindegewebe des Gehirns - das genau die gleiche Funktion hat wie das Bindegewebe unseres Körpers. Diese hellen gliaverdichteten Hamerschen Herde, die man im Computertomogramm sehen kann, sind Reparaturen des Organismus an den Hamerschen Herden, also ein Grund zur Freude statt zum Erschrecken oder gar zur Hirnoperation. (www.neue-medizin.de/html/body_2__naturgesetz.html)

Ausheilung = völliges Verschwinden des Ödems im Gehirn

Dieser Hamersche Herd, also ein mehr oder weniger großer weißer Fleck oder Bereich im CT, stellt dann das Ende der Heilung dar, wenn es kein intra- und perifocales Ödem mehr hat.


Heilung setzt Konfliktlösung bzw. Rückkehr zur Ordnung voraus

Krankheiten entstehen meistens in einer psychischen, physischen oder chemischen Stress- oder Schocksituation, durch eine massive Attacke, oder vor allem durch einen biologischen Konfliktschock (DHS), der sehr massiv und unerwartet ist und sich lange auswirken kann.

Hand nach rechts Auch wenn Dr. Ryke Geerd Hamer und die GNM mit dem Konfliktschock (Dirk-Hamer-Syndrom) und dem daraus entstehenden Hamerschen Herd (HH) und Hamerschen Organ-Herd (HOH) eine zweifellos sehr wichtige Ursache für Krebs, Nekrosen und Geschwüre gefunden haben, sollte allerdings nicht der Schluß gezogen werden, dass es keine sonstigen wichtigen Krankheitsursachen bzw. seel. u. geistige Ursachen gäbe, die zu Krebs, Nekrosen und Geschwüren führen können.

Da jeder Mensch aus Geist, Seele und Körper besteht und mit ihnen in steter Wechselwirkung mit seiner Umwelt lebt, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch massive oder lange dauernde stärkere Attacken chemischer, physikalischer, körperlicher, sozialer, energetisch-informatorischer, psychischer oder geistiger Art die gleichen gewebeverändernden Auswirkungen auf Gehirn und korrespondierende Organe haben können - und durchaus nach den gleichen 2-Phasen-Gesetzen der GNM ablaufen, sobald der Auslöser behoben ist.

Hand nach rechts Als weitere Krebs, Nekrosen und Geschwüre verursachenden Ursachen wären z.B. zu nennen massive oder chronische Defizite bzw. Einflüsse wie Lichtmangel | Sauerstoffmangel | Wassermangel | Salzmangel (Mineralienmangel) | Ernährungsfehler | Bewegungsmangel | Unnatürliche Lebensweise | Elektromagnetische Anomalien | Geopathische Einflüsse (Schlafplatzstörungen) (Bettplatz) | Künstliche Strahlungen (z.B. Radioaktivität, Frequenzen) | Metalle im Mund | Gifte (auch giftige Medikamente!), | Mikroparasiten als Krebsauslöser | Tumore durch Energiemangel und Parasitenüberlastung? | Iatrogene Ursachen, Impfungen etc.

Psychophysiologische Basis-Therapie alle Erkrankungen/Krebsarten mit Bio-Lichtkonzentraten

Sofern man in der vagotonen Heilungsphase Energie zuführt, die Zellspannung wieder auf ein normales Niveau anhebt und das Vegetativum harmonisieren will, sollten möglichst naturnahe, nebenwirkungsfreie Mittel bzw. Methoden angewendet werden, die gleichzeitig auf Psyche, Gehirn, Nerven, Drüsen und Organe stärkend und regulierend einwirken.

Diese Eigenschaftskombination von Energiezufuhr und umfassender Regulation durch angemessene Informationen weisen z.B. stark lichtangereicherte Bio-Produkte (sog. 'Sonnenheilmittel' bzw. 'Bio-Lichtkonzentrate') auf.
Sonnenlicht bzw. Bio-Lichtkonzentrate stärken und vitalisieren energetisch durch Sonnenlichtquanten nicht nur in der sympathikotonen, sondern auch in der vagotonen Phase Psyche, Gehirn, Nerven, Drüsen, Organe etc., sondern sie gleichen durch ihre universellen Informationen (Lichtfrequenzen) auch alle sympathikotonen und vagotonen Extremvarianten aus, d.h. sie harmonisieren und regulieren in beiden Phasen gleichermaßen!!

Hand nach rechts (Krebs)Erkrankungen sind i.d.R. zu vermeiden bzw. zu heilen, indem die damit zusammenhängenden Konflikte und Ängste behoben werden und allgemein elementarer Mangel z.B. hinsichtlich Elektrizität, Magnetismus, Licht, Luft, Wasser, Salz, Nahrung (Mineralien) und Bewegung ausreichend befriedigt werden.

Folgende Bio-Lichtkonzentrate dienen speziell, preiswert und nebenwirkungsfrei der Vorsorge bzw. Behebung = Behandlung solcher Mangelzustände bzw. Krebserkrankungen:

Testbelege und Fallbeispiele belegen diese nahezu universellen Wirkungen der Bio-Lichtkonzentrate anschaulich und überzeugend.

Diese lichtangereicherten Mittel wirken vorrangig auf die Psyche (Ätherkörper), und über sie gleichzeit auf Gehirn, Nervensystem, Blut, Lymphe und Organe energetisierend und harmonisierend.

Dadurch können sie sowohl die Konfliktlösung als auch die Heilung beträchtlich unterstützen, erleichtern und beschleunigen - allerdings Erkenntnisse und psychisch oder sozial erforderliche Konfliktbearbeitung natürlich nicht gänzlich ersetzen!

Hand nach rechts Aber eine durch Lichtquanten energetisch gestärkte und durch Lichtfrequenzen harmonisierte Psyche und ein vitalerer Organismus sind allemal besser imstande, einen Konflikt anzugehen, durchzustehen, aufzulösen und auszuheilen, als eine geschwächte Psyche und ihr Organismus! Eine Kombination der o.g. Maßnahmen wirkt daher am erfolgversprechendsten, schonendsten und raschesten.


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