Inneres Keimblatt = Entoderm
Stammhirn
Histologische Formation: Adeno-Ca
Hamersche Herde (HH): sämtliche im Pons des Stammhirns. Der
Magen-Darm-Trakt (Mund-Sigma) entspricht etwa einem nach hinten
offenen Halbkreis, beginnend rechts dorsal über Mitte ventral bis
links dorsal
Mikroben: Pilze und Mykobakterien (Tbc). Die kompakten
Tumoren des inneren Keimblattes (Entoderm) können von den Pilzen und
Pilzbakterien (Mykobakterien, z.B. Tbc) nur während der vagotonen
Heilungsphase durch verkäsende Nekrotisierung abgebaut werden. Was
bis zum Ende der Heilungsphase nicht geschafft ist,
bleibt.
Erklärung des 2-Phasen-Schemas
Eutonie-Phase (Gesundheit): Der Organismus aller Lebewesen befindet sich tagsüber (also bei Licht) in der sog. sympathischen Phase (Sympathicotonie), bei Dunkelheit in der vagotonen Phase (Vagotonie). Solange die Erregungen des sympathischen Nervensystems und die des parasympathischen Nervensystems
im ausgewogenen Tag-und-Nacht-Gleichgewicht (= Wechsel von Aktivität und Ruhe, Spannung und Entspannung) sind, befindet sich der Organismus im Gleichgewicht = Eutonie = Harmonie mit allem und sich = Gesundheit. (linker Teil des obigen Schemas)
DHS-Ereignis: Viele Einflüsse aus geistiger, psychischer, sozialer, physikalischer oder chemischer Ebene können dieses harmonische Gleichgewicht stören.
Es ist das Verdienst von Dr. Geerd Ryke Hamer, besonders schwerwiegende biologische Konflikte bzw. massive, schockartig wirkende soziale Störeinflüsse erforscht zu haben, die er als 'Dirk-Hamer-Syndrom' (DHS) bezeichnet. Dieser Schock bzw. biol. Konflikt bzw. Stress wirkt sich sofort im Gehirn durch eine kreisrunde Gewebeveränderung aus, im sog. 'Hamerschen Herd' (HH). Er ist durch Gehirn-CT (Computertomogramm) sichtbar zu machen.
Vom jedem Gehirnteil bestehen direkte Beziehungen zu bestimmten Organen, Drüsen, Zellverbänden etc. Sie setzen jene Informationen in Aktivitäten um, die von der Seele über das Gehirn an die Organe bzw. Zellen gelangen.
Konfliktverlauf während einer Dauer-Sympathicotonie: Organe, Drüsen, Zellen, Gewebe etc. reagieren nach einem schweren biol. Konflikt (DHS) (bzw. anderen massiven geistigen, psychischen, sozialen, physikalischen oder chemischen Störeinflüssen) so lange mit ständiger Sympathicus-Erregung = Dauer-Sympathicotonie, bis der Konflikt gelöst wird - egal wie und wodurch. (Mehr dazu)
Die Seele als steuerndes Organ setzt damit durchaus 'sinnvolle biologische Sonderprogramme' (SBS) in Gang, die letztlich dazu dienen sollen, das gestörte Gleichgewicht durch Anstrengung, Kampf oder Flucht wieder herzustellen und dazu raschestens die körperlichen Voraussetzungen oder Schutzmaßnahmen zu schaffen. Dazu wachsen in bestimmten Organen zusätzliche Zellen sehr rasch (was die Schulmedizin als 'wuchernde gutartige oder bösartige Krebszellen' fehlinterpretiert), in anderen Organen entstehen Geschwüre (Ulcera) oder Nekrosen (Gewebszerfall durch Zelltod).
Die Schulmedizin erklärt fälschlicherweise die Symptome dieser Schutz- und Rettungsaktionen als 'Krankheiten' (früher oft 'kalte Krankheiten' genannt)
Konfliktolyse = CL: Bis der Konflikt gelöst wird (= Konfliktolyse = CL), dauern diese durchwegs sinnvollen Rettungs- und Konfliktbewältigungs-Impulse mithilfe des Sympathicus an.
Eine Konfliktlösung kann auf unterschiedlichste Weise zustande kommen. Wichtig ist letztlich nur, dass die Seele dem Gehirn und Organismus nun neue Informationen liefert, die besagen: "Das Problem existiert nicht mehr, bzw. damit kann man wieder leben. Die dauernde Anspannung, Auseinandersetzung, Kampf oder Flucht sind nicht mehr nötig! Ich kann wieder abschalten, mich entspannen, erholen und erlittene Wunden in Ruhe heilen!"
Die Umstimmung der steuernden Seele kann auch vom Körper und Gehirn her erfolgen (z.B. durch gezielte Muskelentspannung, systematische psychische Problemdesensibilisierung) oder von harmonisierenden therapeutischen Verfahren oder Mitteln, z.B. Bio-Lichtkonzentraten (s.u.).
Dauer-Vagotonie (Sonderprogramm-Heilungsphase): Wenn der Konflikt gelöst ist, gibt die Seele die Informationen: "Sofort mit Zellaufbau oder Zellabbau aufhören!, stattdessen nun tiefe Ruhe, Muskelentspannung, abschalten, erholen, Überflüssiges abbauen und Wunden ausheilen!" (mehr dazu)
pcl-Phase A (Exsudative Phase): Die Seele sorgt nun dafür, dass das rapide Zellwachstum ('Krebszellen') sofort aufhört und nunmehr Überflüssiges wieder abgebaut und ausgeschieden wird (z.B. durch erbrechen, durch Urin, Kot, Lunge oder Haut = exsudative Phase). Wenn in dieser Heilungsphase durch Geschwüre (Ulcera) oder Nekrosen abgebautes Gewebe wieder aufgefüllt bzw. aufgebaut wird, kann dies zunächst zu ödematösen Schwellungen im Gehirn, in Geweben, Gefäßen etc. und dadurch evtl. zu (Druck)Schmerzen oder Funktionsstörungen führen.
Wer diese Ausscheidungen oder den nötigen Gewebeneuaufbau mit den evtl. daraus resultierenden Schwellungen oder auch damit verbundenen Schmerzen nun als 'höchst alarmierende Krankheits(krebs)symptome' fehlinterpretiert und z.B. durch OP, Chemotherapie, Bestrahlung, Hormonbehandlung etc. in den beginnenden Heilungsprozess eingreift, blockiert, stört und verhindert nicht nur die bereits begonnene Heilung, sondern schafft neue, meist viel schlimmere und oft tödliche iatrogene (arztbedingte) Erkrankungen und psychische Probleme = neue Schocks (DHS) mit neuen Erkrankungen = von der Schulmedizin fehlinterpretiert als 'Metastasen'!
Epileptische/epileptoide Krise (EK): in der pcl-Phase A werden überflüssige Gewebe abgebaut und ausgeschieden und neue Gewebe u.a. mit stärkerer Wasseranziehung (= Ödematisierung) aufgebaut bzw. umgebaut. Ödematösen Schwellungen können u.U. schmerzhafte oder lebensbedrohliche Auswirkungen haben, z.B. im Gehirn (oft als Hirntumore fehlinterpretiert). (Mehr dazu)
Epileptische bzw. epileptoide Krampfvorgänge (EK) sorgen nun dafür, dass diese Ödeme ausgepresst werden, damit die endgültige Heilung erfolgen kann (in pcl-Phase B).
Die epilepsieartigen Symptome können je nach betroffenem Hirnareal bestenfalls unbemerkt ablaufen oder sich als massive motorische Krämpfe äußern. Aber auch sie sind keine Alarmzeichen oder neue behandlungsbedürftige Krankheiten, sondern Bestandteile eines sinnvollen Heilungsvorganges!
In dieser evtl. kritischen EK-Phase können abschwellende und regulierende Heilmittel (z.B. Kampfermilchpulver) dafür sorgen, dass epileptoide Risiken verringert oder vermieden werden.
pcl-Phase B = Narbig-wiederherstellende Heilungsphase: Nach Ende der EK-Phase geht die Heilung ihrem Abschluss entgegen, indem z.B. überschüssiges (Tumor)Gewebe ausgeschieden, zusammengezogen und vernarbt wird bzw. Löcher im Gewebe oder in Gefässen wieder aufgefüllt und ausgeheilt werden. So wird letztlich Normalität = Gesundheit wieder hergestellt (= Restitutionsphase).
Auch hierbei können Schrumpfungs- und Vernarbungsvorgänge noch Schmerzen machen, die aber ebenfalls typische Heilungszeichen - und keine neuen Krankheitszeichen! - sind! Gegen dabei auftretende Schmerzen und Vernarbungsprobleme helfen recht gut und rasch Einreibungen mit Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl
Eutonie nach Heilungsphase: Nach der Heilungsphase treten wieder jene Verhältnisse ein, die gesundheitstypisch sind.
Dr. Hamers Forschungserkenntnisse sind inzwischen als 'Germanischen Neue Medizin' (GNM) bekannt geworden.
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