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Krankheits- und Krebsentstehung durch biol. Konfliktschocks

Folgen von Dauersympathicus-Aktivierung im Rahmen des zweiphasigen Krankheitsverlaufes

nach Dr. Geerd Hamer, vom Hg. erweitert

s. auch www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/08ca_ph.htm


Inhaltsübersicht:


Biolog. Konfliktschock (Dirk-Hamer-Syndrom) als Krankheitsverursacher

Krebs und viele andere Erkrankungen beginnen lt. Erkenntnissen von Dr. Ryke Geerd Hamer und der von ihm gegründeten 'Germanischen Neuen Medizin' (GNM) mit einem biologischen Konfliktschock = 'Dirk-Hamer-Syndrom', der im Gehirn zu einem 'Hamerschen Herd' (Schießscheibenkonfiguration) führt. Ab diesem Moment beginnt durch Dauersympathicus-Aktivierung je nach Keimblattzugehörigkeit eines Organs entweder Tumorwachstum, Gewebezerfall (Nekrosen) oder Geschwüre.

Ist der verantwortliche biol. Konfliktschock bei dem Patienten noch aktiv, muß man zunächst einmal das verursachende Ereignis herausfinden, um es lösen zu können. Mit ihm erfährt man zugleich auch die maximale bisherige Konfliktdauer, den Konfliktinhalt und die Organmanifestation.

Die Konflikt-aktive Phase

Um den neuen, erhöhten Dauerstress-Anforderungen standhalten zu können, stellt sich der Organismus über das vegetative Nervensystem auf erhöhte Aktivität = Sympathicotonie um.
     
normaler Tag-/Nacht-Rhythmus    Dauerstress-Phase Konfliktaktivität

Der Körper mobilisiert alle Kräfte damit der Konflikt gelöst werden kann. Kalte Hände, kalte Füße, wenig Appetit, wenig Schlaf.
   Heilungs- / Regenerations-Phase

Der Körper ist müde und schlapp. Warme Hände, warme Füße, evtl. Fieber und Schmerzen.
Der Körper reagiert biologisch auf den Konfliktschock. Er startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (Krankheit)    konfliktspezifisch:
-> Zellwachstum
-> Gewebeabbau
-> Funktionsausfall
...am betroffenen Organ
    
-> Abbau/Einkapselung
-> Reparatur/Schwellung
-> Regeneration
Hand nach rechts Alle Krankheiten verlaufen nach diesem hier stark vereinfacht dargestellten Schema.

aus "Bürgerinitiative Aktion Neue Medizin, Informationsblatt 1"


Reize, die den gesamten Organismus betreffen

Bei einem biologischen oder psychischen massiven Schockerlebnis DHS erhalten Geist und Seele evtl. schlagartig oder massiv-dauerhaft neue Informationen, die den bisherigen Informationen zur Lebensführung meist massiv widersprechen. Daher schalten Geist, Seele und das ganze energetische und organisch-materielle System auf erhöhte Aktivität zwecks Konfliktlösung um (=Dauersympathicotonie) um. Dies setzt im Grunde zweck- und sinnvolle Aktivitäten in Bewegung: Psyche und Organismus mobilisieren alle zur Verfügung stehenden Kräfte auf ihrer jeweiligen Ebene, um das System wieder in Ordnung zu bringen, um den bzw. die Konflikte zu lösen. Weil Energie aus den Extremitäten zurückgezogen wird, zeigen sich kalte Hände, kalte Füße. Da in einer Kampf- oder Fluchtphase Essen unwichtig oder schädlich ist, fehlt der Appetit, und um wach zu bleiben, ist wenig Schlaf sinnvoll.
(Mehr über den Sympathikus)

Änderungen auf der Ebene der Psyche

Nach einem DHS beschäftigt sich der Patient dauernd mit seinem Konflikt, träumt nachts davon, kann keinen anderen Gedanken fassen, alles dreht sich um seinen Konflikt, er sucht verzweifelt einen Ausweg (Zwangsdenken).
Psyche und Körper laufen sozusagen auf Hochtouren, um eine erträgliche Lösung herbeizuführen. Ein solches Notfallprogramm kostet viel Energie und Geist und Seele sorgen dafür, dass alle nicht unbedingt nötigen Funktionen reduziert oder gar abgeschaltet werden, um sich aufs dringendere Problem bzw. die wichtigen Organe und Funktionen konzentrieren zu können.

Kreisartige Gewebeänderungen im korrespondierenden Hirnbereich

sog. Hamerscher Herd im Gehirn
    Im Gehirn entsteht an der betroffenen Stelle ein sog. Hamerscher Herd aufgrund massiv veränderter, dominanter Informationen. Dadurch erfolgt eine Neuorientierung bzw. inhaltliche Umpolung, die dazu führt, daß nunmehr andere Informationen (i.d.R. von Abwehr, Kampf oder Flucht) ständig von der Seele über die damit korrespondierende Hirnstelle ausgehen. Sie bewirken, das am damit zusammenhängenden Organ nicht mehr die normale, sondern eine dem betreffenden Konflikt entsprechende, biologisch sinnvolle Tätigkeit (z.B. für Abwehr, Kampf oder Flucht) ausgeführt wird.
    Die entsprechenden Drüsen, Organe und Zellen versuchen durch vermehrte Anstrengungen, den neuartigen, veränderten Informationen zu folgen und dadurch unter der Steuerung von Geist und Seele zur Überwindung des Problems beizutragen.
Im Hirn-CT (Computertomogramm) ist während dieser Zeit eine sogenannte Schießscheibenkonfiguration zu beobachten, d.h. die massiven und neuartigen Informationen aus Geist und Seele verändern nicht nur inhaltlich, sondern auch formmäßig kreisrund die korrespondierende Stelle im Gehirn - mitunter in Minutenschnelle!! Der neu entstandene Kreis wirkt mitunter wie konzentrische Wasserringe, nachdem ein Gegenstand ins Wasser gefallen ist.
Diese neugebildete runde Hirnstelle verändert sich während der Konfliktdauer nicht, erst nach der teilweisen oder völligen Konfliktlösung.
Für diese 'Hirneinschlagstelle' hat sich der Begriff „Hamerscher Herd“ (Abk. HH) als Terminus technicus eingebürgert, da Dr. Geerd Hamer diese Gesetzmäßigkeit fand und veröffentlichte.

Die Keimblattzugehörigkeit entscheidet, welche tumorartige Wachstumsformen bestimmte Zwecke verfolgen

Die verschiedenen Gewebe reagieren auf die neuartigen Streßreize (zu vermehrter Anstrengung, Kampf oder Flucht) in absolut sinn- und zweckvoller Weise so, wie es ihrer Keimblatt-Herkunft entspricht. Organe stammen entwicklungsgeschichtlich entweder vom inneren, mittleren oder äußeren Keimblatt. (sog. Entoderm = Stammhirn, Mesoderm = Mittelhirn und Ektoderm = Neuhirn)

Alle Tumoren, die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gebildet werden, haben nicht nur ihre Relais beieinander liegen, sie gehören auch entwicklungsgeschichtlich bedingt dem gleichen Keimblatt an und haben darüber hinaus noch einen ganz speziellen Biologischen Sinn.
Zu jedem dieser Keimblätter gehört wiederum ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine ganz bestimmte histologische Zellformation, und auch ganz spezifische keimblattverwandte Mikroben.

Dieses Grundschema gilt für alle drei Keimblätter bzw. die sog. Erkrankungen der von diesen sich herleitenden Organe. Alle Krebserkrankungen, die in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung machen, haben ihr Relais, von dem aus sie dirigiert werden, im Stammhirn und Kleinhirn - also im Althirn.

Sinnvolle Zellwachstums-Schutzmechanismen der Stammhirnorgane

Die vom Stammhirn gesteuerten Organe des inneren Keimblatts, wie z.B. Verdauungsorgane bilden ein Adeno-Karcinom als Tumor. Die Zellen vermehren sich übermäßig. Dies hat seinen biologischen Sinn in der Vergrößerung des Gewebes zwecks besserer Erfüllung seiner ursprünglichen Aufgabe, zum Beispiel im Mittelohr, um besser zu hören. Adeno-Karcinom der Alveolen (Lungenbläschen-Vermehrung) der Lunge dienen dazu, besser Luft zu bekommen. Ein Dickdarm-Karzinom bezweckt, mehr Darmzottenzellen zu bekommen, die mehr Verdauungssaft produzieren sollen.

Tumorwachstum entsteht bei folgenden vom Stammhirn gesteuerten Organen:

Sinnvolle Zellwachstums-Schutzmechanismen der Kleinhirnorgane

Organe des mittleren Keimblatts, die vom Kleinhirn gesteuert werden, wie die Brust, die Lederhaut, Herzbeutel, Rippenfell, Bauchfell, bilden kompakte adenoide Tumoren.
Der biologische Sinn der Zellvermehrung ist die Herstellung von zusätzlichem, überschüssigem(?) Gewebe zwecks größerer Leistung des betreffenden .
Z.B. Ein Melanom bewirkt eine Verstärkung der Haut = zur besseren Verteidigung.
Ein Mesotheliom des Bauchfells dient der Verstärkung der inneren Integrität, also dem besseren Schutz der Bauchorgane.
Ein Mesotheliom des Brustfells verstärkt das Brustfell gegen einen Angriff auf die Lunge.
Ebenso dient ein Herzbeutel-Mesotheliom (Pericard) einer Herzbeutelverstärkung gegen einen Angriff auf das Herz.

Tumorwachstum entsteht bei folgenden vom Kleinhirn gesteuerten Organen:

Sinnvolle Lähmung und Vermehrung der Muskelmasse der Mittelhirnorgane

Tonische, örtliche Lähmung und Vermehrung der Muskelmasse können als sinnvolle Aktionen auftreten bei der vom Mittelhirn des Stammhirns gesteuerten glatten Muskulatur bzw. Lähmung bei quergestreifter Muskulatur:

Sinnvolle Gewebszerfall-Schutzmechanismen der Großhirnmarklagerorgane

Organe des mittleren Keimblatts, die vom Großhirnmarklager gesteuert werden, wie Knochen, Knorpel, Sehnen, Lymphknoten, Milz, Blutgefäße, Eierstöcke und Hoden, wie auch solche Organe, die vom Mittelhirn gesteuert werden, wie Nieren und Nebennieren, bilden sogenannte Nekrosen, d.h. das Gegenteil von Tumoren, nämlich Löcher, Gewebszerfall.

Sinnvolle Geschwüre mit Gewebszerfall bei Großhirnorganen

Die vom Großhirn gesteuerten Organe des äußeren Keimblatts (Oberhaut, Bronchien, Koronararterien und -venen, Teile der Leber, äußere Geschlechtsteile, Blase, Zähne, Sinnesorgane) bilden Plattenepithel-Ulcus-Karzinome, also Geschwüre mit Gewebszerfall, was Platz schafft.
Biologischer Sinn: Regelung des Status in der Gruppe. z.B. Revierkonflikt: Koronararterien werden ausgeschält, damit mehr Blut fließt, um im Kampf ums Revier mehr Kraft zu haben. Dies dient der biologischen Auslese der Stärksten. Wenn ein Konflikt zu lange dauert, kann auch eine Lösung keine Hilfe mehr bringen; das Individuum stirbt. Jeder hat nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung, um sich in der Gruppe durchzusetzen.

Geschwüre (Ulcera) bei Organen, die von der Großhirnrinde (Cortex) gesteuert werden:

Krebsvergleichbare Funktionsänderungen ohne Geschwüre bei Großhirngesteuerten Organen

Krebsvergleichbare Funktionsänderungen ohne Geschwüre entstehen bei folgenden Organen, die von der Großhirnrinde (Cortex) gesteuert werden:

Abhängigkeit des Tumorwachstums von der Reizstärke

Allgemein gilt für alle Krebsformen: Je massiver Geist und Seele sich zur Wehr setzen (müssen), desto ausgedehnter fällt der Hamersche Herd im Gehirn aus und desto ausgedehnter wird auch der Tumor, die Nekrose oder das Geschwür beim zugehörigen Organ bzw. Gewebe. Je intensiver der biologische (oder soziale, psychische) Konflikt war bzw. verbleibt, desto schneller wächst der Tumor, desto größer wird die Nekrose (absterbendes Gewebe) oder das (raumschaffende) Geschwür.

Kenntnisse über Konfliktverlauf, Konfliktintensität, Links- oder Rechtshändigkeit u. aktuelle Hormonlage

Die Kenntnis des Konfliktverlaufs, insbesondere die Konfliktintensität ist sehr wichtig, um die Konfliktmasse abschätzen zu können. Man muß berücksichtigen, ob der Patient Links- oder Rechtshänder ist, außerdem muß man die aktuelle Hormonlage feststellen, also ob z.B. eine Frau in der geschlechtsreifen Phase, oder Menopause ist oder die AntiBaby-Pille nimmt. Das gleiche gilt mutatis mutandis beim Mann.
Man muß mit dem Patienten zusammen Lösungen für seine Konflikte, insbesondere für seine Paniken finden.

Verlauf der „Krankheit “ bei Nicht-Lösung des Konflikts

Kann der Patient seinen biologischen (oder sozialen, psychischen oder geistigen) Konflikt nicht lösen, wird der Organismus durch die dauernd anhaltende Sympathicotonie und den damit verbundenen hohen Energieverschleiß und Abfall der Zellspannung so in Mitleidenschaft gezogen, daß er sterben kann. Das Ende kommt aber meistens nicht durch den Tumor, sondern durch Kachexie (Kräfteauszehrung, völliger Energieverlust), Abmagerung oder an einer ganzen Zahl von neuen Krebsen, die er durch immer neue Konflikte hinzubekommt (bislang als Metastasen bezeichnet).

Nimmt der Patient die Chance, seinen Konflikt zu lösen, nicht wahr, oder schafft er es nicht in angemessener Zeit, mit dem Konflikt fertig zu werden, und sich genügend Energie zu verschaffen, dann hat er seine biologische Chance verspielt, dann stirbt er selbst dann, wenn irgendwann später – zu spät – der Konflikt gelöst wird.

Oft verliert er auch im Kampf mit seiner biologischen Substanz dermaßen an Energie, daß seine Zellen nicht mehr die nötige Zellspannung aufbringen, um ihre jeweiligen Funktionen noch ausüben zu können. Dann versagen wie bei einer leeren Autobatterie alle Funktionen aus Mangel an der minimalen Zellspannung. Das führt dann zum Schwächetod (Kachexie).

Soweit sollte es eigentlich nicht kommen und bei einer natürlichen Lebensweise und einem kleinen Rest von Intuition schafft es eigentlich fast jeder in die zweite Phase zu gelangen.
"Der Tumor selbst ist biologisch gesehen das Harmloseste an der Krebserkrankung." (Dr. Hamer)

Können auch andere Ursachen vergleichbare Hirn- und Organveränderungen oder Metastasen hervorrufen?

Hand nach rechts Auch wenn Dr. Hamer und die GNM mit dem Konfliktschock (Dirk-Hamer-Syndrom) und dem daraus entstehenden Hamerschen Herd (HH) und Hamerschen Organ-Herd (HOH) eine zweifellos sehr wichtige Ursache für Krebs, Nekrosen und Geschwüre gefunden haben, sollte allerdings nicht der Schluß gezogen werden, dass es keine sonstigen vergleichbaren Krankheitsursachen bzw. seel. u. geistige Ursachen gibt, die zu Krebs, Nekrosen und Geschwüren führen können.

Hand nach rechts Als weitere Krebs, Nekrosen und Geschwüre verursachenden Ursachen wären z.B. zu nennen massive oder chronische Einflüsse wie Lichtmangel | Sauerstoffmangel | Wassermangel | Salzmangel (Mineralienmangel) | Ernährungsfehler | Bewegungsmangel | Unnatürliche Lebensweise | Elektromagnetische Anomalien | Geopathische Einflüsse (Schlafplatzstörungen) (Bettplatz) | Künstliche Strahlungen (z.B. Radioaktivität, Frequenzen) | Metalle im Mund | Gifte (auch giftige Medikamente!), | Mikroparasiten als Krebsauslöser | Tumore durch Energiemangel und Parasitenüberlastung? | Iatrogene Ursachen, Impfungen etc.

Geistige Ursachen für organische, psychische und geistige Erkrankungen

Der Mensch ist eine Dreieinheit von Leib, Seele und Geist. Da er mit jedem Wesensteil in steter Wechselwirkung mit seiner Umwelt lebt, ist es logisch, dass Erkrankungen aufgrund massiver oder chronischer seelischer oder geistiger Ursachen ebenfalls eine sympathicotone, krankheitsauslösende Phase und nach der Lösung des seelischen Konfliktes oder der Befreiung von einem geistigen Fremdeinfluss gleichfalls eine vagotone Heilungsphase (nach dem 2-Phasen-Gesetz der GNM) aufweisen. Daher gelten auch bei solchen Ursachen - die die GNM bisher (noch) nicht berücksichtigt, - alle sonstigen Gesetze, die Dr. Hamer bzw. die GNM gefunden hat.

Unter 'geistigen Krankheitsursachen' bzw. Krankheitsverursachern können sich nur wenige Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten oder Psychiater etwas konkretes vorstellen. Dabei zeigt die Praxis, dass geistige Einflüsse, die als

an sich seit tausenden von Jahren bekannt und erwiesen sind, mindestens so starke Krankheitsverursacher sein können wie die von Dr. Hamer gefundenen biologischen Konfliktschocks.

Allerdings sind geistige Fremdeinflüsse beträchtlich schwerer zu erkennen und vor allem zu beheben, weil das nötige Grundlagenwissen über Fremdeinflüsse, Umsessenheit und Besessenheit inzwischen weitgehend verloren gegangen ist, bzw. pseudowissenschaftliche medizinisch-psychiatrische Erklärungen diese Einflüsse wegdisputieren bzw. mit materialistischen, völlig unzureichenden Ursachen erklären wollen.

Aus jahrzehntelanger seelsorgerisch-psychotherapeutischer Praxiserfahrung mit solchen Phänomenen kann der Autor konstatieren, dass diese meist verborgen gehaltenen Ursachen häufiger vorkommen, als es überhaupt vermutet wird und ihr Einfluss erheblich größer ist, als es gedacht wird - und auch wesentlich machtvollere Auswirkungen haben kann, als es ein biologischer Konfliktschock zu machen vermag! (s. Beispiele)

Hand nach rechts Vor allem dann, wenn trotz der Lösung eines oder mehrerer biolog. Konfliktschocks die an sich zu erwartenden Heilungsvorgänge nicht eintreten oder nur sehr kurzfristig sind, oder seltsame innere oder äußere Erlebnisse auftreten, sollte man sich gründlicher mit folgenden Themen beschäftigen

befassen.

Ebenso, wie Dr. Hamer mit seinem 5. Biologischen Gesetz herausfand, daß hinter jeder Art von Krebs, Nekrose, Geschwür oder sonstigen Erkrankungen ein 'sinnvolles biologisches Sonderprogramm' abläuft, d.h. ein tiefer, positiver Sinn dahinter steckt, gibt es einen Hand nach rechts positiven Sinn und Zulassungsgründe von Umsessenheit und Besessenheit - allerdings aus geistig-göttlicher Perspektive.

Daher sollten alle, die beruflich mit Krankheiten zu tun haben, die Wichtigkeit des Wissens um geistige Fremdeinflüsse und die Verursacher erkennen und vor allem entsprechende praktische Konsequenzen ziehen, weil sonst die Behandlungen evtl. sehr rasch an unüberwindliche Grenzen stoßen können.

Beispiele belegen, dass es sich hierbei genauso um 'reale' Begebenheiten und Erkrankungen handelt und klare Gesetzmäßigkeiten für Ursache, Sinn, Verlauf und Befreiung von geistigen Fremdeinflüssen festzustellen sind, wie sie die 'Germanische Neue Medizin' für psychosomatische Zusammenhänge gefunden hat, z.B. hinsichtlich

Glossar - Begriffserklärungen nach Buchstaben A-G, H-R, S-Z

Der Anspruch der GNM, alle Krankheiten hinsichtlich Ursache und Behandlung mit den bisher gefundenen 5 biol. Naturgesetzen erklären oder heilen zu können, dürfte angesichts der geistigen Einflüsse nicht mehr haltbar sein - was aber durch eine Erweiterung des bisherigen psychosomatischen Ansatzes um die geistige (entscheidendere) Ebene zumindest theoretisch leicht zu beheben ist...

Krankheitsvermeidung/Überwindung durch Konfliktlösung, Sympathikus-Dämpfung und Energiezufuhr

Sofern in der konfliktaktiven Phase Maßnahmen dafür sorgen, daß
  1. durch normgemäße Informationen (Einsichten, Einstellungen, Handlungen) der Konflikt erkannt und gelöst wird,
  2. oder/und die zu hohe bzw. zu dauerhafte Sympathikusreizung verringert bzw. beendet wird ('Vollgas wegnehmen', geistige, seelische und muskuläre Entspannung = Sympathikusnormalisierung),
  3. und ausreichend Energie für Seele, Gehirn, Nerven, Organe, Drüsen, Gewebe und Zellen zugeführt wird, und das vegetative Nervensystem harmonisiert wird, um die nötige Rückkehr zur Normalität vornehmen zu können.
bildet sich keine Krankheit, stoppt die Tumorbildung bzw. die Einschränkungen/Symptome reduzieren sich auf ein erträgliches, lebensfähiges Niveau.

Konfliktlösung durch richtige Informationen und ihre Umsetzung

Die dazu nötigen Basis-Maßnahmen sind an sich gar nicht schwer zu erreichen und verschiedene Wege sind jeweils möglich und effektiv:

Entspannung, innere und muskuläre Ruhe gegen Sympathicusüberreizung

Sofern die ursprünglichen Konfliktauslöser nicht erkannt werden (weil sie evtl. schon sehr lange zurückliegen und man sich daran nicht mehr erinnert, z.B. wegen Verdrängung), können jedoch in ausreichendem Maße auch sympathikusdämpfende Einwirkungen auf Psyche, Gehirn, Nerven oder Organe, Drüsen etc. bewirken, daß Krankheiten vorgebeugt bzw. sie wieder überwunden werden.

Psychotherapeutische Verfahren wie Muskeltiefentspannung und Autogenes Training und darauf aufbauende systematische Desensibilisierung sind sehr effektive und relativ einfach selbst zu erlernende Verhaltenstherapiemethoden.
Positive Autosuggestionen gegen Ängste, Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle können die negativen Auswirkungen von unerkannten Konflikten weitgehend vermeiden und unpassende Überreiztheit und Überaktivität auf Psyche, Gehirn, Nerven, Drüsen und Organe aller Art verringern bzw. ins gesunde Normmaß (Eutonie) zurückführen. - Solange jedoch die eigentlichen geistigen oder psychischen Konflikte nicht erkannt und befriedigend gelöst bzw. kompensiert werden, wirken sie als Störreize unbewußt weiter, verbrauchen viel Energie und erfordern eine ständige Korrektur und damit an sich vermeidbaren Zeit- und Energieaufwand.

Energiezufuhr und Harmonisierung des vegetativen Nervensystems

Mit vielerlei Mitteln und Methoden kann man eine geschwächte, fehlinformierte Psyche und durch sie Gehirn, Nervensystem, Organe, Gewebe und Zellen stärken, mit richtigen, zur Harmonie mit Gott, Umwelt und sich führenden Maßnahmen informieren, energetisch aufladen und damit wieder gesund machen.

Dazu dienen u.a.

Energie und Harmonie des Vegetativums durch Naturprodukte

Sofern man durch pharmazeutische Produkte oder therapeutische Methoden Energie zuführen und das Vegetativum harmonisieren will, sollten möglichst naturnahe, nebenwirkungsfreie Mittel bzw. Methoden angewendet werden, die möglichst gleichzeitig auf Psyche, Gehirn, Nerven, Drüsen und Organe stärkend und regulierend einwirken.

Diese Eigenschaftskombination von Energiezufuhr und umfassender Regulation weisen z.B. stark lichtangereicherte Bio-Produkte (sog. 'Sonnenheilmittel' bzw. 'Bio-Lichtkonzentrate') auf. Sonnenlicht bzw. Bio-Lichtkonzentrate stärken energetisch durch Sonnenlichtquanten nicht nur in der sympathikotonen, sondern auch in der vagotonen Phase Psyche, Gehirn, Nerven, Drüsen, Organe etc., sondern sie gleichen durch ihre universellen Informationen (Lichtfrequenzen) auch alle sympathikotonen und vagotonen Extremvarianten aus, d.h. sie harmonisieren beide Phasen gleichermaßen!!

Eine zu starke Sympathikus-Aktivierung bzw. zu starke Vagotonie wird also in Richtung Eutonie (Spannung/Anspannung in normalem Maß) verändert.

Meßungen mittels eines Oberonsystems beweisen die generell energetisierende und nahezu universell harmonisierende Lichtwirkung deutlich z.B. für folgende Bio-Lichtkonzentrate:

Auch zahlreiche Fallbeispiele belegen diese nahezu universellen Wirkungen der Bio-Lichtkonzentrate anschaulich und überzeugend.

Je nach Zweck können diese Mittel eingenommen oder eingerieben werden und somit lokal verstärkt einwirken, z.B. Einreibungen des Kopfes und der betroffenen Organbereiche.

Diese lichtangereicherten Mittel wirken vorrangig auf die Psyche (Ätherkörper), und über sie auf Gehirn, Nervensystem, Blut, Lymphe und Organe energetisierend und harmonisierend.

Dadurch können sie die Konfliktlösung beträchtlich unterstützen, erleichtern und beschleunigen - allerdings Erkenntnisse und die unbedingt nötige biologische, psychische oder geistige Konfliktbearbeitung/Lösung natürlich nicht ersetzen!

Aber eine energetisch gestärkte Psyche und ein vitalerer Organismus sind allemal besser imstande, einen Konflikt anzugehen, durchzustehen und aufzulösen, als eine geschwächte oder überreizte Psyche und ihr Organismus! Eine Kombination der o.g. Maßnahmen wirkt daher am erfolgversprechendsten, schonendsten und raschesten.


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